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Samsung Galaxy A51 und A71 vorgestellt: Hochauflösende Kameras und modernes Design

Das Samsung Galaxy A71 (links) und A51 (rechts) wurden heute offiziell vorgestellt (Bild: Samsung)
Das Samsung Galaxy A71 (links) und A51 (rechts) wurden heute offiziell vorgestellt (Bild: Samsung)
Samsung hat heute mit dem Galaxy A51 und A71 zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt, die in ihrer Preisklasse das Potential haben, die Messlatte für andere Hersteller nach oben zu verschieben.

Anfang des Jahres kam mit dem Galaxy A50 ein Gerät auf den Markt, das dank seines günstigen Preises, einem modernen Design und seinen guten Spezifikationen zu den weltweit meistverkauften Smartphones gehört. Jetzt erhalten das Galaxy A50 und sein großer Bruder, das Galaxy A70, jeweils einen Nachfolger, die unter dem Namen Galaxy A51 und A71 in den Handel kommen werden. Dabei können die Smartphones auf den ersten Block nicht nur mit einem neuen Design, sondern auch bei den inneren Werten überzeugen.

Samsung Galaxy A51

Das Samsung Galaxy A51 kommt mit vier Kameras auf der Rückseite (Bild: Samsung)
Das Samsung Galaxy A51 kommt mit vier Kameras auf der Rückseite (Bild: Samsung)

Das Samsung Galaxy A51 kommt hierbei mit einem 6,5-Zoll-Display, das über eine Lochaussparung verfügt, in der sich die 32-MP-Selfiekamera verbirgt. Das verbaute Panel löst indes mit 1080 x 2400 Pixeln auf. Insgesamt sieht das Smartphone somit dem teureren Galaxy Note 10 relativ ähnlich. Auf der Rückseite findet sich ein Quad-Kamera-Setup, wobei die Hauptkamera mit zeitgemäßen 48 MP auskommt. Weiterhin wird eine Sensor mit 12 MP für Weitwinkelaufnahmen, eine Makrokamera mit 5 MP sowie ein Tiefensensor mit ebenfalls 5 MP verbaut.

Als Prozessor setzt Samsung auf einen nicht näher genannten Octa-Core-SoC, bei dem vier Kerne mit bis zu 2,3 GHz takten, während die übrigen vier Kerne mit bis zu 1,7 GHz auskommen. Hierbei stehen der CPU wahlweise 4, 6 oder 8 GB RAM zur Seite, wobei der interne Speicher über 64 oder 128 GB verfügt, der allerdings per microSD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden kann.

Der verbaute Akku, der mit 15 Watt geladen werden kann, kommt mit einer Kapazität von 4000mAH. Wie schon beim Vorgängermodell verbirgt sich der Fingerabdruckscanner hier unter dem Display.

Die beiden neuen Smartphones werden in den Farben Prism Crush Black, Weiß, Schwarz und Pink in den Handel kommen (Bild: Samsung)
Die beiden neuen Smartphones werden in den Farben Prism Crush Black, Weiß, Schwarz und Pink in den Handel kommen (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy A71

Das Galaxy A71 kommt mit einer 64-MP-Hauptkamera (Bild: Samsung)
Das Galaxy A71 kommt mit einer 64-MP-Hauptkamera (Bild: Samsung)

Beim 6,7 Zoll großen Bruder des Galaxy A51 kommt ebenfalls ein Punch-Hole-Display zum Einsatz, das auch mit einer Auflösung von 1080 x 2400 Pixeln und einer 32-MP-Selfiekamera auskommt. Das Kamera-Setup auf der Rückseite ändert sich beim Galaxy A71 gegenüber dem günstigeren A51 ebenfalls fast nicht. Einzig der Hauptsensor verfügt hier mit 64 MP über eine höhere Pixeldichte.

Im Inneren verbaut Samsung einen SoC mit 8 Kernen, wobei zwei mit bis zu 2,2 GHz takten und die restlichen Kerne bis zu 1,8 GHz schaffen. Beim RAM hat man die Wahl zwischen 6 und 8 GB, während der interne Speicher immer mit 128 GB ausgeliefert wird. Der Akku des Smartphones ist mit 4500mAH relativ groß und kann mit 25 Watt geladen werden. Auch hier ist der Fingerabdruckscanner unter dem Panel versteckt.

Leider ist aktuell noch unklar wann und zu welchem Preis die Geräte in Europa auf den Markt kommen. Sobald diese Informationen bekannt sind, werden diese hier nachgereicht.

Quelle(n)

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Autor: Cornelius Wolff, 12.12.2019 (Update: 12.12.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.