Notebookcheck

Test Aorus X5 v7 (i7-7820HK, GTX 1070, UHD) Laptop

Christian Hintze, 👁 Florian Glaser, Tanja Hinum, 08.10.2017

4K versus Akku. Aorus verbessert sein X5 im Vergleich zum Vorjahr in mehreren Punkten: 4K-Display, Thunderbolt 3 und Kaby-Lake-CPU sind nur einige der positiven Neuerungen. Kann sich das X5 v7 damit wertungstechnisch vom Vorgänger (83%) abheben oder gar die Spitzenposition der schlanken Gamer erobern? Der Test gibt Aufschluss.

Aorus ist ein Tochterunternehmen von Gigabyte und dafür bekannt, potente Gaming-Hardware in schlanke Gehäuse unterzubringen. So auch bei unserem vorliegenden Testmodell mit Core i7-7820HK, GeForce GTX 1070 und 32 GB RAM. Sein direkter Vorgänger, das Aorus X5 V6, trat vor fast genau einem Jahr zum Test bei uns an. Design und Leistung konnten überzeugen, doch offenbarte das schlanke Design naturgemäß Schwächen bezüglich des Kühlsystems, dessen Lüfter uns deutlich zu laut waren.

Das Aorus X5 V7 kommt nun in einem leicht überarbeiteten Gehäuse daher. U.a. wurden neue Lüfterschlitze hinzugefügt, welche die Kühlung effizienter gestalten und die Lüfterlautstärke minimieren sollen. Aber auch technisch hat der Gaming-Laptop mit Kaby-Lake statt Skylake-Prozessor, Thunderbolt 3 und 4K-Display ordentlich zugelegt. Wir testen, ob die Neuerungen die Kritikpunkte am Vorgänger negieren und wie sich das Gerät gegen Konkurrenten wie das Gigabyte P56XT, das Schenker XMG P507, das Eurocom Sky MX5 R3 und das MSI GT62VR 7RE Dominator Pro schlägt.

Aorus X5 v7 (X5 Serie)
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1463 MHz, Speichertakt: 8000 MHz, GDDR5, ForceWare 382.66, No Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, 2x 16 GB SO-DIMM DDR4-2400, Dual-Channel, 2 von 4 Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 3840 x 2160 Pixel 282 PPI, AU Optronics B156ZAN02.3 (AUO23EB), IPS, UHD, G-Sync, 60 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Toshiba NVMe THNSN5256GPU7, 256 GB 
, SSD + HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, 1 TB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 2x M.2 Typ 2280 (SATA-III oder PCIe/NVMe) & 1x 2,5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC255 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, SDXC
Netzwerk
Killer E2500 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23 x 390 x 272
Akku
94 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Primary Camera: 1 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: 2x 1,5 Watt Speaker, 2x 2 Watt Woofer, Tastatur: Chiclet RGB Fusion, Tastatur-Beleuchtung: ja, 200-Watt-Netzteil, USB-Stick mit Treibern, Adobe Reader XI, Command and Control, CyberLink PowerDVD 12, Killer Performance Suite, MS Office 365 Trial, XSplit Broadcaster Trial, XSplit Gamecaster Trial, 24 Monate Garantie, 12 Monate auf den Akku, 30 Tage auf Pixelfehler des Displays
Gewicht
2.6 kg, Netzteil: 714 g
Preis
2700 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Formkante am Deckel
Formkante am Deckel

Das Gehäuse des X5 V7 wurde eher dezent überarbeitet, seine grundlegenden Eigenschaften in Sachen Stabilität und Verarbeitungsqualität bleiben daher im Vergleich zum Vorgänger größtenteils unverändert. Konkret bedeutet dies ein elegantes, matt-schwarzes Design mit Magnesium-Oberflächen, bei dem an einigen Stellen immer wieder farbliche oder formtechnische Akzente gesetzt werden. Dazu gehören das beleuchtbare Aorus-Logo aus spiegelndem Material an der Oberseite genauso wie die leichte Formkante am mittleren, oberen Displaydeckel oder das rote Aorus-Logo auf dem Touchpad. Weiterhin auffällig sind die vielen Lüftungsschlitze, welche sich quasi fast überall am Laptop wiederfinden.

Die Basiseinheit inklusive Tastaturuntergrund ist nach wie vor sehr stabil, nur der Displaydeckel könnte etwas verwindungssteifer sein, er wirkt vergleichsweise instabil. Bei nur leichten Bewegungen des Untergrundes, bspw. des Tisches, fängt auch der Bildschirmdeckel schnell an zu vibrieren. Immerhin verfärbt sich das Display nicht beim Verwinden. Die generelle Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, grobe Materiallücken oder klappernde Teile gibt es nicht. Der Akku ist nach wie vor fest verbaut.

Achtung: Spalten können zu Haarverlust und Krümelschwund führen
Achtung: Spalten können zu Haarverlust und Krümelschwund führen

Hinzugekommen sind zwei weitere Lüftungsschlitze, welche sich oben an der Basis unter den Scharnieren befinden. Sie unterstützen die Lüftungsschlitze seitlich und unterhalb der gleichen Stelle, sodass die Luft noch besser zirkulieren kann.

Vor allem männliche Personen mit starker Armbehaarung seien davor gewarnt, dass die kleinen Spalten im Bereich der Arm- bzw. Handballenauflage mitunter gerne mal das ein oder andere Haar ausreißen.

Alle Vergleichsgeräte sind in etwa gleich groß, bedeutsame Unterschiede gibt es nur in der Dicke der Geräte und hier schneidet das Aorus X5 V7, genauso wie sein Vorgänger, sehr gut ab. Im Vergleich mit den weiteren 4 Rivalen ist das X5 V7 mit rund 23 mm das dünnste Modell. Dennoch gibt es z.B. mit dem Gigabyte P35X v5 oder dem MSI GS63VR 6RF Stealth Pro aus dem Vorjahr noch dünnere Gaming-Laptops. Generell ist unser Testmodell aber sehr kompakt und mit 2,6 kg auch minimal leichter als die meisten Konkurrenten.

Größenvergleich

390 mm 266 mm 40 mm 2.9 kg385 mm 271 mm 29 mm 2.9 kg385 mm 271 mm 28.8 mm 2.9 kg390 mm 272 mm 23 mm 2.6 kg383 mm 270 mm 30 mm 2.7 kg390 mm 272 mm 22.9 mm 2.6 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Aorus spendiert dem V7 endlich Thunderbolt 3, dessen Fehlen wir im Vorjahr noch bemängelten und der den zweiten HMDI-Port des Vorgängers nun verdrängt. Auf der hinteren Seite macht außerdem der ehemals noch als Umriss erkennbare VGA-Port Platz für einen weiteren USB-A-Steckplatz - sehr gut. Insgesamt verfügt das X5 V7 damit über 4 USB-A-Ports und 2 USB-C-Ports (1x inkl. TB3). Daneben sind HDMI 2.0 und miniDisplayport 1.3 mit an Bord, ebenso wie ein SD-Kartenleser und LAN. Kopfhörer und Mikrofon haben jeweils einen eigenen Eingang.

Ob man die Anschlüsse an der Rückseite mag, ist Geschmackssache, einerseits sind sie etwas schwieriger zu erreichen, andererseits führen sie zu platzmäßigen Entlastungen an den Seiten. Die Abstände der Ports sind meist großzügig, nur an der rechten Seite liegen sie etwas nahe beieinander, hier könnten sich breite HDMI-Kabel und USB-Geräte in die Quere kommen.

Links: Kensington, miniDP, Thunderbolt 3, USB-C 3.1 Gen2, Kopfhörer, Mikro
Links: Kensington, miniDP, Thunderbolt 3, USB-C 3.1 Gen2, Kopfhörer, Mikro
Rechts: SD-Kartenleser, 2x USB-A 3.0, HDMI
Rechts: SD-Kartenleser, 2x USB-A 3.0, HDMI
Vorne: Kontroll-LEDs
Vorne: Kontroll-LEDs
Hinten: Netzteil, 2x USB-A 3.0, LAN
Hinten: Netzteil, 2x USB-A 3.0, LAN

SDCardreader

Beim Testen des Kartenlesers mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte kommt zum Vorschein, dass Aorus auch an Stellschrauben gedreht hat, die nicht gleich auf den ersten Blick sichtbar sind. Dümpelte das V6 noch mit Übertragungswerten von 80-90 MB/s im unteren Mittelfeld, so setzt sich das V7 mit über 200 MB/s im Lesen und Schreiben an die Spitze der Konkurrenztabelle. Einzig der Kartenleser des MSI kann hier noch halbwegs mithalten.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Aorus X5 v7
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
201 MB/s ∼100%
MSI GT62VR 7RE-223
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
153 MB/s ∼76% -24%
Eurocom Sky MX5 R3
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
80.63 MB/s ∼40% -60%
Aorus X5 v6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
79.9 MB/s ∼40% -60%
Schenker XMG P507 PRO
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
78 MB/s ∼39% -61%
Gigabyte P56XT
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76 MB/s ∼38% -62%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Aorus X5 v7
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
244 MB/s ∼100%
MSI GT62VR 7RE-223
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
209 MB/s ∼86% -14%
Aorus X5 v6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
90.3 MB/s ∼37% -63%
Eurocom Sky MX5 R3
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
89.85 MB/s ∼37% -63%
Gigabyte P56XT
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
89 MB/s ∼36% -64%
Schenker XMG P507 PRO
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
88 MB/s ∼36% -64%

Kommunikation

Bei den Netzwerkgeschwindigkeiten schneidet unser Testgerät weniger gut ab. Der Killer™ Wireless-AC 1535 wurde vom Vorgänger übernommen und arbeitet in vielen Gaming-Notebooks, im Aorus entfaltet er aber leider nicht sein volles Potential. Insgesamt belegt das Aorus hier den (vor)letzten Platz, obwohl bspw. der erstplatzierte Eurocom Sky MX5 R3 über die gleiche Netzwerkhardware verfügt.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Gigabyte P56XT
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
677 MBit/s ∼100% +54%
Eurocom Sky MX5 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
675 MBit/s ∼100% +53%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
674 MBit/s ∼100% +53%
MSI GT62VR 7RE-223
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
669 MBit/s ∼99% +52%
Aorus X5 v7
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
441 MBit/s ∼65%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Eurocom Sky MX5 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
631 MBit/s ∼100% +27%
MSI GT62VR 7RE-223
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
579 MBit/s ∼92% +17%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
513 MBit/s ∼81% +3%
Aorus X5 v7
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
496 MBit/s ∼79%
Gigabyte P56XT
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
343 MBit/s ∼54% -31%

Software

Aorus spendiert dem V7 erneut ein Softwarepaket aus eigenem Hause. Insbesondere das Tool Command & Control ist dabei nützlich, da sich so schnell und einfach viele Parameter des Laptops regeln lassen. Beispielsweise lassen sich über die Software Energiemodi anpassen, GPU und CPU unkompliziert übertakten, die Lüftersteuerung anpassen etc.

Allerdings ist das Fenster des Tools auf dem integriertem 4K-Display für unseren Geschmack zu klein geraten. Die Fenstergröße lässt sich nicht anpassen und so muss man schon näher an den Monitor heranrücken, um die kleinen Beschriftungen der ebenfalls kleinen Bedienfelder erkennen zu können. Dennoch ein sehr praktisches Bedientool für den X5 V7.

Darüber hinaus gibt es noch einen Aorus Audio Equalizer. Hier können wir verschiedene Audioprofile, wie Gaming, Movie, Music etc. wählen, sogar die Art des Films (z.B. Horror, SciFi), die Lautstärke anpassen, die Mikrofonempfindlichkeit justieren und eigene, manuell erstellte Equalizerprofile abspeichern.

Aorus Audio Equalizer
Aorus Audio Equalizer
Aorus Command & Control
Aorus Command & Control

Zubehör

Zum Lieferumfang gehören neben dem Laptop und dem Netzteil noch eine Schnellstartanleitung, ein sehr kleiner USB-Stick mit Treibern und eine Garantiekarte.

Wartung

Das Innenleben
Das Innenleben

Bei der Wartung hat Aorus nichts weiter verändert, und das mussten sie auch gar nicht. Schließlich ließ sich schon beim V6 recht mühelos die Bodenplatte entfernen, um Zugang zur internen Hardware zu erhalten und das ist auch beim neuen V7 noch so. 12 Schrauben sind zu lösen, von denen auch keine versteckt liegt. Einzig das Festhalten von Aorus an den Torx-Schrauben (T6) stellt für manche Nutzer ohne passenden Schraubendreher ein vermeidbares Hindernis dar.

Zugriff erhält man auf den Akku, die BIOS-Batterie, das M.2-WLAN-Modul und die drei Steckplätze für Festplatten, von denen zwei im M.2-Format vorliegen. Prozessor und Grafikchip sind nach wie vor fest verlötet. Leider ist auch der Zugriff auf den verbauten RAM kompliziert, dieser ist nicht sichtbar und liegt vermutlich unter dem Mainboard. Bei 32 GB ist das zu verschmerzen, aber schließlich gibt es das V7 auch mit 8 und 16 GB. Ein Aufrüsten des primären RAMs ist somit unnötig kompliziert.

Garantie

Die Herstellergarantie für den Laptop beträgt standardmäßig zwei Jahre. Dies gilt jedoch nicht für alle Teile des Gerätes. Auf den Akku gewährt der Hersteller beispielsweise nur ein Jahr Garantie. 

Wer das Gerät kauft, sollte unbedingt das Display nach hellen Pixeln absuchen. Denn ein einmaliger Displaytausch auf Grund von fehlerhaften, hellen Pixeln wird nur innerhalb der ersten 30 Tage und bei Vorlage des Kaufbeleges kostenfrei durchgeführt.

Eingabegeräte

Tastatur

Tastatur
Tastatur

Das Tippen auf der Tastatur fühlt sich, trotz des knappen Tastenhubs, angenehm an und das Schreiben geht flüssig von der Hand. Auch die Lautstärke beim Tippen hält sich in Grenzen, könnte allerdings noch etwas leiser sein. Einzig die Anordnung kann nicht immer überzeugen, da der Raum knapp bemessen ist und somit z.B. die Pfeiltasten sowohl in den Nummernblock als auch in die linke Seite der Tastatur hineinragen und keinen eigenen, freien Platz spendiert bekommen haben. Auch die Eingabe-Taste ist als schmaler Streifen nicht so groß und ausdifferenziert wie das große "Enter"-Feld einer deutschen Standardtastatur (wir hatten ein US-Gerät).

Zudem muss man sich anfangs an die, zugegebenermaßen praktischen, Makrotasten gewöhnen, welche links neben der restlichen Tastatur sitzen und dadurch mitunter versehentlich mit der Strg- oder Shift-Taste verwechselt werden. Aber an diese Punkte gewöhnt man sich relativ schnell, ebenso wie an die ungewöhnlich eckige Schriftart der Tastaturbezeichnungen.

Wie beim Vorgänger lässt sich beim V7 jede Taste individuell beleuchten. Die Implementierung dieses Features ist nun besser gelungen, die Beleuchtung scheint nun konstanter zu sein, auch bei großen Tasten. Auch das beim Vorgänger kritisierte Flackern der Beleuchtung beim Wechsel der Makroprofile trat bei unserem Gerät nicht mehr auf und das Ansprechverhalten der oberen "G"-Taste scheint nun ebenso präzise wie das der restlichen Tasten zu sein.

Schmale Eingabetaste und eng umgebende Pfeiltasten
Schmale Eingabetaste und eng umgebende Pfeiltasten
Makrotasten auf der linken Seite
Makrotasten auf der linken Seite

Touchpad 

Touchpad mit rotem Aorus-Logo
Touchpad mit rotem Aorus-Logo

Das Touchpad dürfte im Vergleich zum V6 unverändert sein. Das geht auch völlig in Ordnung, denn die matte, glatte Oberfläche erlaubt ein unkompliziertes Gleiten der Finger, zumal die Fläche des Pads großzügig bemessen ist. Das Klickgeräusch der Tasten überzeugt durch seine relativ geringe Lautstärke.

Nur der Druck auf die "linke" Maustaste lässt zuweilen an Präzision vermissen, vor allem, wenn man sich beim Druck der Mitte beider Tasten nähert, wird der Linksklick nicht mehr zuverlässig ausgelöst. Multi-Touch-Gesten funktionieren hingegen problemlos.

Display

Subpixel
Subpixel

Als Display kommt in unserem Testgerät ein 4K-Panel von AU Optronics zum Einsatz. Alternativ zum matten, mit 3.840 x 2.160 Pixel auflösenden, IPS-Panel gibt es auch eine Version mit WQHD (2.880 x 1.620). Beide Displays unterstützen Nvidia G-Sync. Ob die beim Vorgänger mit WQHD-Display auftretenden Probleme bezüglich Screen-Bleeding, schwacher Ausleuchtung und Pulsweitenmodulation bei allen Helligkeitsstufen behoben wurden können wir leider nicht beurteilen, das 4K-Display leidet jedenfalls größtenteils nicht unter diesen Problemen. Einzig minimales Screen Bleeding an der unteren Kante konnten wir, allerdings erst nach genauem Untersuchen, feststellen. Es ist allerdings so gering, dass es selbst ein Foto kaum einfängt.

PWM tritt gar nicht erst auf, die Ausleuchtung ist mit 92 Prozent eine der besten im direkten Vergleich (nur das Eurocom ist hier ebenfalls sehr gut) und auch in den meisten anderen Werten kann das Display überzeugen. Nur die Helligkeit (297 cd/m2) könnte etwas stärker sein, hier sind das Schenker (365 cd/m2) und das Eurocom (409 cd/m2) deutlich lichtstärker.

292
cd/m²
295
cd/m²
281
cd/m²
298
cd/m²
307
cd/m²
285
cd/m²
307
cd/m²
301
cd/m²
306
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B156ZAN02.3 (AUO23EB)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 307 cd/m² Durchschnitt: 296.9 cd/m² Minimum: 14 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 307 cd/m²
Kontrast: 1023:1 (Schwarzwert: 0.3 cd/m²)
ΔE Color 4.72 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 4.79 | 0.64-98 Ø6.2
92% sRGB (Argyll 3D) 60% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.42
Aorus X5 v7
AU Optronics B156ZAN02.3 (AUO23EB), 3840x2160, 15.6
Aorus X5 v6
2880x1620, 15.6
Gigabyte P56XT
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), 1920x1080, 15.6
Schenker XMG P507 PRO
AUO B156HTN05.2 (AUO52ED), 1920x1080, 15.6
Eurocom Sky MX5 R3
ID: AUO52ED, Name: AU Optronics B156HTN05.2, 1920x1080, 15.6
MSI GT62VR 7RE-223
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), 1920x1080, 15.6
Response Times
1%
11%
50%
60%
11%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
44 (21.2, 22.8)
34 (19, 25)
23%
37.2 (18.4, 18.8)
15%
24 (12, 12)
45%
20.8 (11.6, 9.2)
53%
37 (16, 21)
16%
Response Time Black / White *
26.4 (14, 12.4)
32 (8, 24)
-21%
24.8 (14, 10.8)
6%
12 (4, 8)
55%
8.8 (6.8, 2)
67%
25 (4, 21)
5%
PWM Frequency
198.4
20000 (95)
Bildschirm
-3%
-14%
-38%
-48%
-3%
Helligkeit Bildmitte
307
280.4
-9%
301
-2%
357
16%
416.2
36%
310
1%
Brightness
297
271
-9%
280
-6%
365
23%
409
38%
311
5%
Brightness Distribution
92
83
-10%
87
-5%
85
-8%
94
2%
85
-8%
Schwarzwert *
0.3
0.249
17%
0.32
-7%
0.5
-67%
0.86
-187%
0.3
-0%
Kontrast
1023
1126
10%
941
-8%
714
-30%
484
-53%
1033
1%
DeltaE Colorchecker *
4.72
4.94
-5%
6.21
-32%
9.93
-110%
8.4
-78%
4.82
-2%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.07
8.13
-1%
10.78
-34%
14.87
-84%
15.4
-91%
10.14
-26%
DeltaE Graustufen *
4.79
5.13
-7%
6.08
-27%
10.32
-115%
11.2
-134%
3.94
18%
Gamma
2.42 91%
2.26 97%
2.31 95%
2.11 104%
2.23 99%
2.45 90%
CCT
7690 85%
7433 87%
7375 88%
10096 64%
10036 65%
6877 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60
55.9
-7%
55
-8%
58
-3%
57.2
-5%
54
-10%
Color Space (Percent of sRGB)
92
85.9
-7%
84
-9%
89
-3%
87.3
-5%
83
-10%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-1% / -2%
-2% / -10%
6% / -23%
6% / -30%
4% / -1%

* ... kleinere Werte sind besser

Beim Spielen spielt die Farbraumabdeckung eher eine untergeordnete Rolle, dennoch sind die Werte beim V7 (90% sRGB; 60% AdobeRGB) ordentlich. Gleiches gilt für den Kontrast, welcher bei 1.023:1 liegt, sowie den Schwarzwert und die Farbabweichungen. Insgesamt bewegt sich das 4K-Display auf einem sehr guten Niveau, welches sich auch subjektiv bestätigt. Die Farben wirken satt, ohne zu verfälschen. Schrift wird schon durch die hohe Auflösung sehr scharf dargestellt und Schwarz wirkt auch vergleichsweise "satt". Beide verfügbaren Displays des X5 v7 wurden zudem mit X-Rite™ Pantone® professionell kalibriert und zertifiziert, was für eine noch natürlichere Farbdarstellung sorgen soll.

Passionierte Spieler könnten sich höchstens an den vergleichsweise hohen Latenzen stören, welche in schnellen Shootern zu Schlieren und Bewegungsunschärfe führen können. Insgesamt kann das Display jedoch in fast alles Werten überzeugen.

CalMAN: Grayscale (Native Color)
CalMAN: Grayscale (Native Color)
CalMAN: Saturation Sweeps (Native Color)
CalMAN: Saturation Sweeps (Native Color)
CalMAN: ColorChecker (Native Color)
CalMAN: ColorChecker (Native Color)
Aorus X5 v7 vs. sRGB (92 %)
Aorus X5 v7 vs. sRGB (92 %)
CalMAN: Grayscale (X-Rite Pantone)
CalMAN: Grayscale (X-Rite Pantone)
CalMAN: Saturation Sweeps (X-Rite Pantone)
CalMAN: Saturation Sweeps (X-Rite Pantone)
CalMAN: ColorChecker (X-Rite Pantone)
CalMAN: ColorChecker (X-Rite Pantone)
Aorus X5 v7 vs. AdobeRGB (60 %)
Aorus X5 v7 vs. AdobeRGB (60 %)
Im Freien bei indirekter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei indirekter Sonneneinstrahlung

Im Freien sind die Displayinhalte auch bei Sonnenschein noch gut sichtbar, zumindest, wenn man eine direkte Sonneneinstrahlung vermeidet. Trotzdem könnte die Helligkeit gerne noch etwas höher, sprich deutlich über 300 cd/m2 sein. Der matte Bildschirm verschluckt immerhin die meisten Spiegelungen und so ist das V7, abgesehen von der Akkuleistung (s. unten), auch draußen verwendbar.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
26.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 12.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 52 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
44 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 21.2 ms steigend
↘ 22.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 65 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9355 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

IPS-typisch ist die Blickwinkelstabilität auch bei dem vorliegenden Modell recht gut. Das Foto unten zeigt die Sicht auf den Monitor von verschiedenen Seiten im Winkel von ca. 45 Grad. Farben verfälschen eigentlich überhaupt nicht, einzig ein wenig Helligkeit geht verloren.

Leistung

LatencyMon: Keine Drop-Outs
LatencyMon: Keine Drop-Outs

Aorus nimmt u.a. ein Update beim Prozessor vor. Letztes Jahr kam im V6 noch ein Skylake-Prozessor von Intel, der Core i7-6820HK zum Einsatz, jetzt werkelt im V7 ein aktueller Core i7-7820HK. Zur Seite steht ihm weiterhin die sehr potente Nvidia Geforce GTX 1070 mit 8 GB GDDR5-Speicher. Sowohl CPU als auch GPU können zudem problemlos übertaktet werden. Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen 8 GB und 16 GB, unser Testmodell ist sogar mit 32 GB RAM bestückt.

Damit richtet sich das Gerät vor allem an passionierte Gamer, die durch das kompakte Gehäuse trotzdem mobil bleiben wollen. Aber auch Videoschnitt und Fotobearbeitung können durch die potente Hardware und das gute 4K-Panel, zumindest semi-Professionell (Stichwort Farbraumabdeckung, s. Abschnitt Display), durchgeführt werden.

Prozessor

Als Prozessor kommt der sehr schnelle Intel Core i7-7820HK zum Einsatz. Zum Zeitpunkt seiner Vorstellung ist die Quad-Core-CPU mit Hyperthreading-Support der zweitschnellste Prozessor seiner Baureihe. Daher sollte er für alle anstehenden Aufgaben und Anwendungsgebiete optimal gerüstet sein. Er taktet zwischen 2,9 und 3,9 GHz und kann im Aorus zusätzlich noch weiter übertaktet werden. Die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 630 kommt mangels Optimus-Support leider nicht zum Einsatz, da Nvidia noch immer nicht den gleichzeitigen Betrieb von G-Sync und Optimus integriert hat.

Durch die Übertaktungsoption für CPU und GPU via Command & Control-Software sind seine Komponenten nochmals leistungsfähiger als die Standardvarianten. Durch die leichte Zugänglichkeit und die scheinbare Stabilität der Taktraten bei einem Cinebench-Testdurchlauf haben wir uns entschlossen, die Messungen bei mittlerer Übertaktung durchzuführen. Die CPU taktet damit standardmäßig mit bis zu 4,1 statt 3,9 GHz.

Im Cinebench R15-Loop (Multicore) laufen die Kerne des Prozessors für mindestens 30 Minuten gleichmäßig mit ca. 3,8 - 3,9 GHz durch, der Maximaltakt von 4,1 GHz wird hier also nicht erreicht, dennoch sind die annähernd 3,9 GHz konstant und es kommt zu keiner Drosselung. Auch im Akkumodus, also abseits der Steckdose, verringern sich die Taktraten der einzelnen Kerne nicht spürbar beim Cinebench-Test.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Da vermutlich auch die Konkurrenz-Notebooks die Tests nicht mit dem maximalen Turbotakt durchlaufen, macht sich die Übertaktung doch bemerkbar, sodass sich das Aorus X5 V7 bei allen Cinebench-Tests an die Spitze der direkten Vergleichsgeräte setzt. Die Messergebnisse liegen dadurch auch etwas über den Medianwerten des Intel Core i7-7820HK aus unserer Benchmarksektion. Bereits der Vorgänger V6 lag hier jeweils an der Spitze und wird nun von dem neuen Modell nochmals überboten. Insgesamt vermittelt die Leistung des Aorus hier also ein sehr gutes Bild.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
174 Points ∼100%
Aorus X5 v6
Intel Core i7-6820HK
171 Points ∼98% -2%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Core i7-7700HQ
161 Points ∼93% -7%
MSI GT62VR 7RE-223
Intel Core i7-7700HQ
160 Points ∼92% -8%
Gigabyte P56XT
Intel Core i7-7700HQ
160 Points ∼92% -8%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
156 Points ∼90% -10%
CPU Multi 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
827 Points ∼100%
Aorus X5 v6
Intel Core i7-6820HK
790 Points ∼96% -4%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
772 Points ∼93% -7%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Core i7-7700HQ
742 Points ∼90% -10%
Gigabyte P56XT
Intel Core i7-7700HQ
739 Points ∼89% -11%
MSI GT62VR 7RE-223
Intel Core i7-7700HQ
731 Points ∼88% -12%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
1.98 Points ∼100%
Aorus X5 v6
Intel Core i7-6820HK
1.94 Points ∼98% -2%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
1.84 Points ∼93% -7%
Gigabyte P56XT
Intel Core i7-7700HQ
1.84 Points ∼93% -7%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Core i7-7700HQ
1.82 Points ∼92% -8%
MSI GT62VR 7RE-223
Intel Core i7-7700HQ
1.81 Points ∼91% -9%
CPU Multi 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
9.18 Points ∼100%
Aorus X5 v6
Intel Core i7-6820HK
8.9 Points ∼97% -3%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
8.44 Points ∼92% -8%
Gigabyte P56XT
Intel Core i7-7700HQ
8.17 Points ∼89% -11%
Schenker XMG P507 PRO
Intel Core i7-7700HQ
8.16 Points ∼89% -11%
MSI GT62VR 7RE-223
Intel Core i7-7700HQ
8.15 Points ∼89% -11%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
8652 Points ∼100%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Aorus X5 v7
Intel Core i7-7820HK
32769 Points ∼100%
Cinebench R10 Shading 64Bit
6836 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
32769 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
8652 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
9.18 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
81.95 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.98 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
174 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
127.13 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
827 Points
Hilfe

System Performance

Bei der Anwendungsleistung ergibt sich hingegen ein anderes Bild: Unsere Tests mit dem PCMark 8 bescheinigen dem V7 nur durchschnittliche Werte im Home-Score. Im Work-Score bricht die Leistung gar drastisch ein und das Gerät liegt fast 50 Prozent hinter dem nächst besserplatzierten Vorgänger. Durchlaufen wir den Benchmark im konventionellen Modus (statt accelerated), dann kann das V7 fast 1.000 Punkte im Work-Score hinzugewinnen, womöglich gibt es hier also Probleme im OpenGL- oder anderen Treibern. Andererseits könnte es auch am PCMark 8 selbst liegen. Da das Notebook sonst keine Probleme oder Einschränkungen aufweist, betrachten wir den Work-Score als Ausreißer.

PCMark 8: Home-Score
PCMark 8: Home-Score
PCMark 8: Work-Score
PCMark 8: Work-Score
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
5406 Points ∼100%
Gigabyte P56XT
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
5261 Points ∼97%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5192 Points ∼96%
Schenker XMG P507 PRO
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5180 Points ∼96%
Aorus X5 v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
5053 Points ∼93%
Home Score Accelerated v2
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5065 Points ∼100% +7%
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
5011 Points ∼99% +6%
Aorus X5 v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
4828 Points ∼95% +2%
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
4718 Points ∼93%
Schenker XMG P507 PRO
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
4320 Points ∼85% -8%
Gigabyte P56XT
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
4239 Points ∼84% -10%
PCMark 10 - Score
Gigabyte P56XT
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
5021 Points ∼100%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4718 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Das Aorus X5 V7 verfügt über zwei Speicherlaufwerke: Die 256 GB große SSD von Toshiba beherbergt das Betriebssystem Windows 10 64-Bit und wird in unserer SSD/HDD-Liste auf Platz 34 geführt. Sie verfügt über gute Übertragungswerte und kann im Vergleich sehr gut mithalten. Allerdings haben die Konkurrenzgeräte fast ausschließlich ebenfalls gute SSDs verbaut, sodass sich das Aorus in dieser Kategorie auch nicht weiter absetzen kann. Nur das Hauptlaufwerk des MSI fällt hier negativ ab, obwohl ebenfalls eine SSD verbaut wurde.

Als sekundäres Speicherlaufwerk hat Aorus eine 1 TB große HGST Travelstar-HDD verbaut. Sie dreht mit 7.200 rpm und dient als Massenspeicher, allerdings auch als Spielelaufwerk, da die 256 GB der SSD schnell durch Windows und Programme aufgebraucht sind. Auch die HGST Travelstar ist in unserer Benchmarkliste für Speicherlaufwerke gelistet, auf Platz 549. Trotz der hohen Rangzahl ist sie eine der HDDs, welche nach den vielen SSDs weit oben geführt werden. Sie weist demnach für eine HDD recht gute Werte auf.

Aorus X5 v7
Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
Aorus X5 v6
Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Schenker XMG P507 PRO
Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
Eurocom Sky MX5 R3
Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
MSI GT62VR 7RE-223
Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
CrystalDiskMark 3.0
3%
14%
2%
-47%
Write 4k QD32
555.5
358.7
-35%
546.3
-2%
511.1
-8%
257.9
-54%
Read 4k QD32
697.2
687.9
-1%
667.8
-4%
524.3
-25%
388.4
-44%
Write 4k
137.8
158.8
15%
177.5
29%
152.7
11%
122.8
-11%
Read 4k
44
52.95
20%
59.11
34%
58.79
34%
38.55
-12%
Write 512
1101
1221
11%
1216
10%
1132
3%
286.9
-74%
Read 512
1086
989.5
-9%
872.6
-20%
840
-23%
462
-57%
Write Seq
1076
1275
18%
1635
52%
1521
41%
422.8
-61%
Read Seq
1479
1565
6%
1718
16%
1219
-18%
521.4
-65%
Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
Sequential Read: 1479 MB/s
Sequential Write: 1076 MB/s
512K Read: 1086 MB/s
512K Write: 1101 MB/s
4K Read: 44 MB/s
4K Write: 137.8 MB/s
4K QD32 Read: 697.2 MB/s
4K QD32 Write: 555.5 MB/s

Grafikkarte

Als Grafikkarte kommt wie schon im Vorgänger eine schnelle Nvidia Geforce GTX 1070 zum Einsatz. Sie ist derzeit die zweitschnellste mobile Grafikkarte (ohne SLI) und sollte daher auch sehr hohen Gamer-Ansprüchen genügen. Genau wie die CPU lässt sich auch die Grafikkarte durch das Aorus-Tool Command & Control kinderleicht übertakten. Wir führen unsere Tests auf der mittleren der vier Stufen durch (Stufe 1 = Standardwert).

Im 3DMark 2013 erreicht das Aorus gute Werte. Im Test Cloud Gate setzt er sich an die Spitze der Vergleichsgeräte, im Test Fire Strike setzt er sich ins Mittelfeld. Im 3DMark 11 sieht es ähnlich aus, auch hier landet unser Testgerät auf einem Platz in der Mitte.

Wird das Aorus vom Stromnetz getrennt, so wird auch die Leistung massiv gedrosselt. In The Witcher 3 fiel die Framezahl in 4K und hohen Einstellungen von ehemals 39 fps auf nur noch 27 fps - das bedeutet über 30 Prozent weniger Leistung. Subjektiv war der Eindruck noch etwas schlechter und das Spiel in diesen EInstellungen nicht mehr ruckelfrei genießbar.

Durch den Support von Nvidia G-Sync muss das Notebook ohne Nvidia Optimus auskommen, sodass die GTX 1070 immer aktiv ist, was mit einer hohen Leistung, aber auch einem hohen Stromverbrauch einhergeht.

3DMark 11
3DMark 11
3DMark: Fire Strike
3DMark: Fire Strike
3DMark: Cloud Gate
3DMark: Cloud Gate
3DMark
1920x1080 Fire Strike Score
Aorus X5 v6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
14476 Points ∼100% +5%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
14447 Points ∼100% +4%
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
13827 Points ∼96%
MSI GT62VR 7RE-223
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
13768 Points ∼95% 0%
Gigabyte P56XT
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
13179 Points ∼91% -5%
Schenker XMG P507 PRO
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
13129 Points ∼91% -5%
1280x720 Cloud Gate Standard Score
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
30201 Points ∼100%
Aorus X5 v6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
30162 Points ∼100% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
28943 Points ∼96% -4%
MSI GT62VR 7RE-223
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
26786 Points ∼89% -11%
Gigabyte P56XT
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
26099 Points ∼86% -14%
Schenker XMG P507 PRO
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
24365 Points ∼81% -19%
3DMark 11 - 1280x720 Performance
Aorus X5 v6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
18156 Points ∼100% +4%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
17505 Points ∼96% 0%
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
17468 Points ∼96%
Schenker XMG P507 PRO
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
16383 Points ∼90% -6%
Gigabyte P56XT
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
15625 Points ∼86% -11%
MSI GT62VR 7RE-223
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
15359 Points ∼85% -12%
3DMark 11 Performance
17468 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
30201 Punkte
3DMark Fire Strike Score
13827 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Das Aorus X5 V7 hat genügend Leistung, um sämtliche, aktuelle Games in FullHD und Ultra-Einstellungen abzuspielen. Nur verfügt das Notebook über einen 4K-Bildschirm, sodass die maximale Schärfe erst in der Standardauflösung erreicht wird. In 4K lassen sich die meisten Spiele ebenfalls gut zocken, allerdings nicht immer unbedingt in Ultra-Einstellungen. Beispielsweise läuft unsere Testsequenz von Rise of the Tomb Raider in 4K und hohen Grafikeinstellungen mit durchschnittlichen 36 fps. Das ist ausreichend, kann aber in noch anspruchsvolleren Szenen des Spiels doch mal zu Rucklern führen. The Witcher 3 läuft in diesen Einstellungen mit durchschnittlich 39 fps. Zu den Ultra-Einstellungen kann hier eher nicht geraten werden, da dadurch die fps-Zahl weiter absinkt. Doom läuft hingegen auch in 4K und hohen Einstellungen mit über 50 fps flüssig und hat noch etwas Polster nach unten.

Beim Langzeittest von The Witcher 3 ist außerdem zu sehen, dass der Turbo der GTX 1070 mit längerer Spieldauer leicht verringert wird. Hier kommt es zu einer Absenkung von anfangs 61 fps auf später nur noch 55 fps. Das ist ein Verlust von annähernd 10 Prozent. Übertragen auf die 4K-Messwerte würde dies eine Absenkung auf 35 fps und weniger bedeuten, wodurch es kaum noch Polster für anspruchsvollere Szenen gibt.

012345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758596061Tooltip
The Witcher 3 ultra

Bei der Spieleleistung ist der Vergleich mit der Konkurrenz etwas schwierig, da die Vergleichsgeräte wenig Daten zu den drei getesteten Spielen vorliegen haben. Deutlich wird, dass das V7 trotz Übertaktung nicht, wie vielleicht erwartet, stets an der Spitze liegt. Bei Doom setzt er sich in FullHD und Ultra-Einstellungen tatsächlich an die Spitze, in The Witcher 3 und Rise of the Tomb Raider reiht er sich jedoch eher ins Mittelfeld ein, das Eurocom ist hier teils schneller. Insgesamt liegen die Messwerte auf dem normalen Niveau einer GTX 1070, angesichts der kleinen Übertaktung mittels Tool sollten sie allerdings etwas höher liegen. Absetzen kann sich das Aorus trotz Übertaktung somit nicht von der Konkurrenz. Aber auch so ist die Gaming-Leistung sehr gut.

The Witcher 3
3840x2160 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
39.19 fps ∼100%
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
66.3 fps ∼100% +9%
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
61.1 fps ∼92%
Gigabyte P56XT
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
50.2 fps ∼76% -18%
Rise of the Tomb Raider
3840x2160 High Preset AA:FX AF:4x
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
36.52 fps ∼100%
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
100.5 fps ∼100% +4%
Aorus X5 v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
97.4 fps ∼97% 0%
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
96.93 fps ∼96%
Doom
3840x2160 High Preset AA:FX
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
53.31 fps ∼100%
1920x1080 Ultra Preset AA:SM
Aorus X5 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
139.41 fps ∼100%
Aorus X5 v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
128.9 fps ∼92% -8%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
126.7 fps ∼91% -9%
min. mittel hoch max.4K
The Witcher 3 (2015) 264.41 192.12 86.81 61.1 39.19 fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 250 183.58 117.74 96.93 36.52 fps
Doom (2016) 169.43 169.7 144.17 139.41 53.31 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Über das mehrfach erwähnte Command & Control lässt sich auch das Lüfterverhalten anpassen, zumindest in den drei vorgefertigten Profilen Gaming, Normal und Quiet. Aktiviert man letzteres, so verstummen die Lüfter zumindest im Idle-Zustand. Die Messungen wurden auf Wunsch von Gigabyte im Gaming-Modus durchgeführt.

Die Kritik an den lauten Lüftern des Vorgängers kann das V7 nur zum Teil von sich weisen. Man merkt aber, dass hier an einigen Stellschrauben gedreht wurde, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Wirklich markant verbessert hat sich der Geräuschpegel im 3D-Betrieb. Die Lautstärke im durchschnittlichen Lastzustand fällt von den 53 dB des V6 auf 43 dB beim V7 - ein gewaltiger Unterschied! In den höheren Lastzuständen sind die Unterschiede nicht ganz so groß, dennoch bleibt der V7 unter Last stets leiser als sein Vorgänger - insgesamt also eine klare Verbesserung! Im direkten Vergleich mit der übrigen Konkurrenz bescheren die Werte dem V7 trotzdem nur maximal einen durchschnittlichen Platz.

Eher verschlechtert haben sich die Werte hingegen im Idle-Zustand. Die Unterschiede sind hier nur relativ gering, trotzdem einen Hinweis wert. Im Idle ist das aktuelle Aorus das lauteste Gerät im Vergleich, wenn auch nur knapp und mit wenig Abstand zum Großteil der Konkurrenz. Das liegt aber natürlich auch am eingestellten Gaming-Modus der Lüfter. In der Quiet-Option verstummen die Lüfter sogar zum Teil, je nach Auslastung.

Im Vergleich wirklich positiv absetzen kann sich, über Idle und Last hinweg betrachtet, aber keines der Geräte. Das Eurocom ist deutlich leiser im Idle, aber dafür z.T. lauter unter Last, wo sich die meisten Gaming-Geräte sowieso ähneln. Spulenfiepen oder ähnlich aufdringliche Nebengeräusche sind uns im Test nicht aufgefallen.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Lautstärkediagramm

Idle
35 / 36 / 40 dB(A)
HDD
33 dB(A)
Last
43 / 55 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Aorus X5 v7
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Aorus X5 v6
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Schenker XMG P507 PRO
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Geräuschentwicklung
-1%
4%
-1%
9%
7%
aus / Umgebung *
30
29.3
2%
30
-0%
31
-3%
28
7%
30
-0%
Idle min *
35
33.4
5%
34
3%
33
6%
28.5
19%
34
3%
Idle avg *
36
35.2
2%
35
3%
34
6%
29.2
19%
35
3%
Idle max *
40
35.2
12%
39
2%
44
-10%
35.5
11%
36
10%
Last avg *
43
53.3
-24%
39
9%
46
-7%
47
-9%
40
7%
Witcher 3 ultra *
49
48
2%
Last max *
55
57.6
-5%
49
11%
52
5%
51
7%
46
16%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Dass Gaming-Laptops durch ihre potente Hardware viel Abwärme produzieren und daher auch bei guten Kühlsystemen vergleichsweise heiß werden, ist kein Geheimnis. Der Vorgänger des V7 wurde allerdings schon im Idle ungewöhnlich warm. Diese Scharte wetzt der aktuelle V7 glücklicherweise aus und kommt auf recht gute 29-30 Grad Celsius.

Unter Last ist das Bild etwas anders: Im Stresstest erhitzt sich der V7 noch etwas stärker als der Vorgänger. Während die Temperatur an der Unterseite nur mäßig zunimmt und im Konkurrenzvergleich im Mittelfeld landet, steigt die Temperatur besonders auf der Oberseite auf bis zu 64 Grad. Damit ist das neue Aorus in diesem Wert, zusammen mit dem Gigabyte, das heißeste im Vergleich. Womöglich hängt das mit der überarbeiteten Lüftersteuerung zusammen, welche den Anspruch hat nun weniger laut zu sein und somit unter Last auch weniger kühlt.

Die heißeste Zone ist ausgerechnet auch noch die obere linke Seite, wo gerade Spieler ihre Finger auf den WASD-Tasten haben dürften. Hier kann es in sehr anspruchsvollen Spielen und Sequenzen unangenehm warm werden. Insbesondere die W-Taste erwärmt sich subjektiv besonders stark. Für die Oberschenkel sind Gaming-Laptops beim Spielen eh nichts, außer vielleicht in sehr kalten Umgebungen. Subjektiv wird, anders als unsere Messwerte nahelegen, die Unterseite deutlich heißer als die Oberseite des Aorus.

Im absoluten Stresstest lassen wir Furmark und Prime95 für eine Stunde lang laufen. Dabei erhitzen sich die Kerne des Core i7-7820HK auf maximal 96 Grad Celsius, danach wird heruntergetaktet. Nach einer Stunde hat sich die Taktrate auf relativ stabile 3,3 GHz bei einer Kerntemperatur von 90-95 Grad eingependelt. Der GPU-Chip steht dann bei ca. 1.300 MHz und erhitzt sich auf etwa 84 Grad.

Natürlich gilt dies nur für absolute Stresssituationen. Insgesamt liegt das Aorus im Temperaturmittelfeld. Temperaturtechnisch positiv vom Rest abheben kann sich nur das MSI GT62VR, das stets das kühlste Notebook im Vergleich bleibt.

Stresstest
Stresstest
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Max. Last
 63 °C64 °C45 °C 
 52 °C53 °C44 °C 
 38 °C36 °C35 °C 
Maximal: 64 °C
Durchschnitt: 47.8 °C
52 °C56 °C53 °C
53 °C56 °C56 °C
40 °C43 °C44 °C
Maximal: 56 °C
Durchschnitt: 50.3 °C
Netzteil (max.)  57 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 47.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.2 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 64 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 56 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.2 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 43.7 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.2 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 38 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-9.2 °C).
Aorus X5 v7
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Aorus X5 v6
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Schenker XMG P507 PRO
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Hitze
-9%
-13%
-3%
2%
18%
Last oben max *
64
57
11%
65
-2%
49.2
23%
50
22%
40.6
37%
Last unten max *
56
54
4%
71
-27%
62
-11%
52.2
7%
48.4
14%
Idle oben max *
29
36.2
-25%
35
-21%
32.4
-12%
33.2
-14%
26.8
8%
Idle unten max *
30
38
-27%
30
-0%
33
-10%
32.4
-8%
26.4
12%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Als Boxen sind im Aorus zwei 1,5-Watt Lautsprecher sowie zwei 2-Watt-Woofer verbaut. Das weckt die Erwartung nach gutem Klang und guter Lautstärke. Gefühlt wartet das V7 tatsächlich mit etwas mehr Bass auf. Allerdings ist das Mehr eher gering und demgegenüber steht die subjektiv recht niedrige Lautstärke, welche selbst in ruhiger Umgebung keine krachenden Explosionen oder Musik produziert, sowie das dürftige Klangspektrum.

Für eine immersivere Spielerfahrung sollte man also auf externe Lösungen, wie Kopfhörer oder eine Anlage zurückgreifen. Für externe Audiokomponenten stehen 2 Klinken-Ports zur Verfügung, nämlich ein Ausgang für Kopfhörer sowie ein Mikro-Eingang.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2046.3372539.732.83133.1294036.637.35027.828.16327.327.38026.528.710024.932.512522.932.116020.937.220022.348.725021.152.131520.555.640018.760.350018.76263017.865.780017.666.7100017.164.1125017.169.7160017.369.4200017.468.7250017.466315017.964.9400018.259.6500017.962.8630018.264.4800018.364.11000019.161.71250019.261.4160001957.7SPL30.178N1.341.4median 18.3median 62Delta1.45.937.839.434.837.433.634.533.832.43331.634.436.232.732.130.53130.43228.530.22834.427.345.826.255.125.858.124.959.324.963.227.262.325.263.424.969.623.770.423.866.123.774.123.374.623.17523.170.92372.42369.623.163.722.963.723.256.136.3832.751.8median 24.9median 63.41.910.6hearing rangehide median Pink NoiseAorus X5 v7MSI GS63VR 7RF-228US
Aorus X5 v7 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (78 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.2% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 44% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 44% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 22% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 71% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

MSI GS63VR 7RF-228US Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (74.98 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.3% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 8.1% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (27.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 92% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 5% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 81% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 14% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch scheint bisher die größte Archillesferse des Aorus X5 V7 zu sein. Er verbraucht teils deutlich mehr als die Konkurrenz mit ähnlicher Ausstattung. Bereits der Vorgänger war alles andere als sparsam und der V7 scheint diese Werte meist noch zu toppen. Schuld sind natürlich einerseits die Übertaktungen von CPU und GPU sowie der 4K-Bildschirm. Die Vergleichsgeräte verfügen nur über FullHD-Displays, welche weniger Strom verbrauchen sollten. Auch der fehlende Optimus-Support spiegelt sich hier wider. Das manuelle Zurücktakten nach jedem Spielen auf die Basiswerte ist hier ratsam.

Besonders heikel: Unter extremer Last messen wir einen Verbrauch von bis zu 240 Watt, das Netzteil ist jedoch nur auf 200 Watt ausgelegt! Somit ist das Netzteil u.U. etwas unterdimensioniert. Im Alltag kommt es dazu glücklicherweise fast nie, in The Witcher 3 mit Ultra-Einstellungen messen wir einen Verbrauch von rund 176 Watt. Dennoch: Sparsam ist anders.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.5 / 0.8 Watt
Idledarkmidlight 26 / 31 / 36 Watt
Last midlight 93 / 240 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Aorus X5 v7
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Aorus X5 v6
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Schenker XMG P507 PRO
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Stromverbrauch
-9%
28%
29%
12%
19%
Idle min *
26
25
4%
13
50%
14
46%
22
15%
20
23%
Idle avg *
31
28.9
7%
17
45%
18
42%
24.5
21%
24
23%
Idle max *
36
30.1
16%
22
39%
24
33%
25.2
30%
29
19%
Last avg *
93
167.3
-80%
85
9%
87
6%
97.2
-5%
82
12%
Last max *
240
222.6
7%
208
13%
201
16%
213.8
11%
193
20%
Witcher 3 ultra *
176
154
12%
177.5
-1%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der Akku des Aorus X5 V7 fasst 94 Wh. Angesichts des hohen Stromverbrauchs überrascht es nicht, dass die Akkulaufzeiten des V7 dürftig ausfallen und die des Vorgängers noch einmal unterbieten. Schaltet man alle unnötigen Komponenten aus und stellt die Helligkeit auf ein Minimum, so hält das V7 3 Stunden und 28 Minuten durch.

Schaut man einen Film im ausbalancierten Modus bei reduzierter Helligkeit, dann hält das Gerät gerade einmal 2 Stunden und 43 Minuten durch. Das reicht zumindest für einen Film mit Standardlänge.

Unter Last gehen dem Gamer schon nach einer Stunde und 24 Minuten die Puste aus. Spielen abseits der Steckdose ist also wenig empfehlenswert und dauert auch nicht lange an.

Im praxisnahen WLAN-Test surfen wir im ausbalancierten Modus und reduzierter Helligkeit für durchschnittlich zwei Stunden und 31 Minuten. Eine kurze Zugfahrt lässt sich damit überbrücken, für längere Reisen ist das V7 nicht geeignet.

Im Vergleich mit den direkten Rivalen schneidet der V7 also am schlechtesten beim Verbrauch und der Akkulaufdauer ab. Das könnte für einige potentielle Kunden eine Rolle spielen, wobei Gaming-Notebooks wohl doch eher an der Steckdose betrieben werden. Aber gerade bei den dünnen Gamern sollte die Mobilität eine etwas gewichtigere Rolle spielen, immerhin suggerieren die kompakten Abmessungen ja auch einen Fokus auf Mobilität.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 28min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
2h 31min
Big Buck Bunny H.264 1080p
2h 43min
Last (volle Helligkeit)
1h 24min
Aorus X5 v7
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), 94 Wh
Aorus X5 v6
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), 94.24 Wh
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 91.2 Wh
Schenker XMG P507 PRO
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 60 Wh
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop),  Wh
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 75 Wh
Akkulaufzeit
20%
124%
30%
15%
54%
Idle
208
249
20%
568
173%
204
-2%
377
81%
H.264
163
370
127%
213
31%
252
55%
WLAN
151
182
21%
384
154%
195
29%
174
15%
246
63%
Last
84
100
19%
120
43%
110
31%
98
17%

Fazit

Pro

+ Gutes 4K-Display
+ Relativ dünn
+ Leistungsstarke Hardware
+ Thunderbolt 3, HDMI 2.0 & miniDP
+ Schneller Kartenleser
+ Tool zum Übertakten
+ Makrotasten

Contra

- Hoher Stromverbrauch
- Geringe Akkulaufzeiten
- Mäßiges WLAN
- Temperatur im WASD-Bereich
Das Aorus X5 v7, zur Verfügung gestellt von Gigabyte
Das Aorus X5 v7, zur Verfügung gestellt von Gigabyte

Das Aorus X5 V7 ist ein gutes Gaming-Paket und hat sich im Vergleich zum V6-Vorgänger merklich weiterentwickelt. Auf der positiven Seite stehen viele Merkmale wie das gute 4K-Display, die vielen Anschlüsse inklusive Thunderbolt 3, Makrotasten und das Aorus-Tool zum Übertakten und schnellen Vornehmen vieler wichtiger Einstellungen.

Nachholbedarf hat der V7 vor allem beim hohen Stromverbrauch und der geringen Akkulaufzeit. Hier muss jeder interessierte Käufer selbst entscheiden, wie wichtig Mobilität und Stromverbrauch letztlich sind. Auch die Temperaturentwicklung könnte trotz des verbesserten Kühlsystems optimaler sein, insbesondere im Bereich der für Gamer wichtigen WASD-Tasten.

Das Aorus X5 V7 wird die meisten Spieler glücklich machen, denn er bietet starke Hardware und eine gute Gaming-Leistung. Allerdings täuscht sein dünnes Aussehen Mobilität vor, die durch den hohen Stromverbrauch und die damit einhergehende, geringe Akkulaufzeit nicht wirklich gegeben ist.

Insgesamt ist das Aorus jedoch ein gelungenes Gaming-Notebook, dem man anmerkt, dass die Entwickler und Designer viel Aufwand betrieben haben, um ein möglichst gutes Spielenotebook zu entwickeln. Allerdings ist das neue Aorus auch nicht ganz preiswert, rund 2.700 Euro kostet der dünne Gamer noch. Damit ist es das teuerste Gerät im Vergleich, kann sich jedoch wertungstechnisch nicht absetzen. Die Konkurrenz ist bereits für um die 2.000 Euro zu haben, verzichten muss man dafür jedoch meist auf ein 4K-Display. Jeder muss selbst entscheiden, ob das Display und die sonstigen Merkmale den Aufpreis wert sind.

Aorus X5 v7 - 08.10.2017 v6(old)
Christian Hintze

Gehäuse
83 / 98 → 85%
Tastatur
85%
Pointing Device
81%
Konnektivität
66 / 81 → 82%
Gewicht
59 / 10-66 → 88%
Akkulaufzeit
66%
Display
88%
Leistung Spiele
93%
Leistung Anwendungen
97%
Temperatur
73 / 95 → 77%
Lautstärke
58 / 90 → 64%
Audio
75%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
75%
85%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Christian Hintze,  8.10.2017 (Update: 15.05.2018)
Christian Hintze
Christian Hintze - Editor
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).