Notebookcheck

Test Eurocom Sky MX5 R3 (i7-7820HK, Full-HD, Clevo P650HS-G) Laptop

Allen Ngo, Sven Kloevekorn (übersetzt von Martin Jungowski), 28.06.2017

Ausbalanciertes Gaming. Das MX5 R3 ist eines der ganz wenigen Gaming-Notebooks, das sowohl mit Full-HD- als auch 4K-Panel angeboten wird und darüber hinaus auch über einen SIM-Karten-Slot verfügt.

Für das originale englische Review siehe hier.

Bei Eurocom handelt es sich um einen in Nordamerika recht populären Reseller von Clevo-Barebones, der mittlerweile auch in Europa aktiv ist. Ähnlich wie die XMG-Serie von Schenker sind die Systeme von Eurocom mit die schnellsten verfügbaren Gaming-Notebooks, als Beispiele seien das Tornado F5 Killer Edition oder das Sky X7E2 genannt – beide ausgestattet mit Desktop-CPUs. Das aktuelle MX5 R3 setzt hingegen auf handelsübliche mobile Komponenten, wie Intels HQ- und HK-Prozessoren sowie eine GTX-1070-GPU. Im Vergleich zu dem auf Skylake basierenden Vorgänger, dem MX5 R2, haben die Änderungen größtenteils im Inneren stattgefunden. In puncto Gehäuse hat sich also nicht viel getan.

Im Vergleich zur hauseigenen Tornado-Serie oder der GT-Serie von MSI ist das MX5 R3 wesentlich kleiner, da sowohl CPU als auch GPU (um Platz zu sparen) aufgelötet wurden. Damit macht es eher Systemen wie dem mittelgroßen EVGA SC15 oder dem Asus ROG GL502VS Konkurrenz. Für einen besseren Überblick über Eurocoms Angebot empfehlen wir, einen Blick auf die folgenden Testberichte zu werfen:

Eurocom Sky MX5 R3 (Sky Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1480 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5, 382.05
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2666, PC4-21300, 1333,3 MHz, 15-17-17-35, Dual-Channel, 4x SODIMM
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, ID: AUO52ED, Name: AU Optronics B156HTN05.2, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175
Massenspeicher
Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe, 500 GB 
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
5 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3,5 mm S/PDIF Digital Out, Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC/RSMMC; SD/mini SD/SDHC/SDXC Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 28.8 x 385 x 271
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 1080p
Primary Camera: 2 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: 2 W stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.88 kg, Netzteil: 970 g
Preis
1900 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Spalt zwischen Panel und Rand, wo der Übergang eher flach sein sollte.
Spalt zwischen Panel und Rand, wo der Übergang eher flach sein sollte.

Die Barebones von Clevo sind anhand folgender typischer Merkmale in der Regel recht leicht zu identifizieren: ein Jet Black genanntes Farbschema, ABS-Plastik, scharfe Kanten, flache Oberseite und insgesamt ein eher gedecktes Design, insbesondere im Vergleich mit dem knalligen Auftreten der ROG- oder Alienware-Notebooks. Das Sky MX5 R3 bleibt dieser Linie im Großen und Ganzen treu, wenn auch ein paar optische Auffälligkeiten wie zum Beispiel die Handballenablagen aus gebürstetem Aluminium oder die Chromeinfassungen der Lüftergitter auf der Rückseite hinzugekommen sind.

Die Stabilität der Base ist hervorragend und Kraftausübung auf die Tastatur und die Handballenablagen sowie seitliche Verwindungskräfte haben nur minimale Auswirkungen. Es kommt zu kaum hörbarem Knarzen, was jedoch im Alltag unbedeutend sein sollte. Der Deckel kann da hingegen nicht mithalten: Der Bildschirm biegt sich deutlich mehr durch, als dies bei Konkurrenten wie dem Alienware 15 oder dem XPS 15 der Fall ist. Besonders flexibel ist der Bereich zwischen den Scharnieren. Diese sind wiederum recht fest und wippen kaum nach, der Öffnungswinkel beträgt 140 Grad.

Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt hervorragend, die Spaltmaße sind gering und gleichmäßig. Obwohl bei Unibody-Designs keine Besonderheit, sind die gleichmäßigen Spaltmaße im Falle des MX5 R3 durchaus beachtenswert, da dessen modulares Gehäuse aus mehreren kleineren Bauteilen zusammengesetzt ist. Leider ist die Verarbeitungsqualität nicht ganz perfekt: Die Bildschirmränder stehen sichtbar vom Panel ab, statt plan aufzuliegen. Damit ist Eurocom allerdings in guter Gesellschaft, denn Notebooks von MSI zeigen oftmals ähnliche Mängel.

Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3
Eurocom Sky MX5 R3

Im Vergleich zum Tornado F5 ist das MX5 R3 einen Zentimeter dünner und 200 Gramm leichter und damit in etwa so schwer wie das deutlich dickere GT62VR. Es handelt sich also um ein sehr dicht bepacktes System, das sich zwischen den dickeren Konkurrenten wie dem Predator 15 und den superdünnen Notebooks wie dem GS63VR oder dem Gigabyte P55W einfügt. Gut möglich, dass ein Redesign mit dünneren Bildschirmrändern bereits in Entwicklung ist, um auch weiterhin mit dem zunehmend erfolgreichen Dell XPS 15 oder dem Gigabyte Aero 15 mithalten zu können.

391 mm 300 mm 39 mm 3.7 kg390 mm 266 mm 40 mm 2.9 kg390 mm 266 mm 39.8 mm 3.1 kg389 mm 305 mm 25 mm 3.5 kg385 mm 271 mm 28.8 mm 2.9 kg380 mm 267 mm 26 mm 2.5 kg

Anschlüsse

Eine Vielzahl an Anschlüssen inklusive mehrerer USB-Typ-C-Ports, mehrerer Video- und Audioausgänge und mehrerer USB-Typ-A-Ports stehen zur Verfügung. Besonders interessant ist der Mini-SIM-Slot, da diese insbesondere bei Gaming-Notebooks eher rar sind. Die zwei USB-Typ-C-Ports sind leider nicht Thunderbolt-kompatibel. Alle Anschlüsse sind gut erreichbar, lediglich die Audio-Ports sind ziemlich nah an der Front untergebracht und können Rechtshändern im Weg sein. Beim Alienware 15 wurde dies beispielsweise besser gelöst: Hier liegen die Audio-Anschlüsse weiter hinten, sodass daran angeschlossene Kabel weniger störend wirken.

Während die meisten Gaming-Notebooks wie z. B. das MSI GT73VR lediglich über einen HDMI-1.4-Port verfügen, trumpft das MX5 R3 mit seinem HDMI-2.0-Anschluss auf, der [email protected] Hz unterstützt.

vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
rechts: 3,5 mm Kopfhörer/SPDIF, Mic-In, Line-Out, Mini-SIM-Slot, SD-Karten-Leser, USB 3.0, Gigabit Ethernet, Kensington Lock
rechts: 3,5 mm Kopfhörer/SPDIF, Mic-In, Line-Out, Mini-SIM-Slot, SD-Karten-Leser, USB 3.0, Gigabit Ethernet, Kensington Lock
hinten: Stromanschluss, HDMI 2.0, Mini DisplayPort 1.3
hinten: Stromanschluss, HDMI 2.0, Mini DisplayPort 1.3
links: Mini DisplayPort, 2x USB 3.1 Typ C Gen 2, 2x USB 3.0
links: Mini DisplayPort, 2x USB 3.1 Typ C Gen 2, 2x USB 3.0

SDCardreader

Der gefederte SD-Kartenleser ist nicht einmal annähernd so schnell wie der des Sky X7E2 aus gleichem Hause. Mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria UHS-II liegt die durchschnittliche Transferrate bei knapp unter 90 MB/s, das Kopieren von 1 GB an Dateien auf den Desktop dauerte rund 13 Sekunden. Der Kartenleser des MSI GT62VR erledigt diese Aufgabe in der Hälfte der Zeit.

Die SD-Karte schließt nicht bündig mit dem Gehäuse ab, sondern steht etwa 1 bis 2 mm heraus.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Eurocom Sky X7E2
 
175.6 MB/s ∼100% +118%
MSI GT62VR 7RE-223
 
153 MB/s ∼87% +90%
Eurocom Sky MX5 R3
 
80.63 MB/s ∼46%
Gigabyte Aero 15
 
78 MB/s ∼44% -3%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Eurocom Sky X7E2
 
256.9 MB/s ∼100% +186%
MSI GT62VR 7RE-223
 
209 MB/s ∼81% +133%
Eurocom Sky MX5 R3
 
89.85 MB/s ∼35%
Gigabyte Aero 15
 
89 MB/s ∼35% -1%

Kommunikation

M.2-2242-WWAN-Slot zwischen den M.2-2230- und M.2-2280-Slots
M.2-2242-WWAN-Slot zwischen den M.2-2230- und M.2-2280-Slots

Für den M.2-2230-Slot stehen mehrere WLAN-Karten zur Verfügung: Killer 1535, Intel 8260/8265/7260/7265 und Realtek RTL8723BE, jeweils mit 802.11n/ac und Bluetooth 4.0/4.0/4.2, je nach Auswahl. Unser Testgerät ist mit der Killer-1535-WLAN-Karte ausgestattet und wir konnten – bei einem theoretischen Maximum von 867 MBit/s – im Test eine Transferrate von 675 MBit/s ermitteln. Während des Testzeitraums kam es zu keinerlei Verbindungsabbrüchen. Für mehr Details zur Killer-1535-WLAN-Karte empfehlen wir die Lektüre unseres Tests derselbigen.

Einzigartig ist der WWAN-M.2-2242-Slot der Sky-MX5-Serie. Das System ist „LTE-Ready“ und verfügt in jeder Ausstattungsvariante bereits über die nötigen Antennen. Es bleibt dem Anwender überlassen, eine Gobi- oder eine andere LTE-Karte zu verbauen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Gigabyte Aero 15
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
678 MBit/s ∼100% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
675 MBit/s ∼100%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
307 MBit/s ∼45% -55%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Eurocom Sky MX5 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
631 MBit/s ∼100%
Gigabyte Aero 15
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
346 MBit/s ∼55% -45%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
282 MBit/s ∼45% -55%

Software

Mit FlexiKey, Control Center und GPU/CPU/RAM-Übertaktungs-Tools ist bereits diverse Software vorinstalliert. Damit lassen sich die Tastaturbeleuchtung einstellen, Makros definieren sowie Lüfter und Leistung des Systems justieren. Insbesondere die übersichtliche Oberfläche des Übertaktungs-Tools hat uns im Vergleich zur überladenen Optik der Aorus-Software sehr gut gefallen. Das Control Center liegt hingegen mit den Windows-Energieplaneinstellungen im Clinch – so ist es möglich, im Control Center das Profil „Höchstleistung“ und in Windows das Profil „Energiesparmodus“ aktiviert zu haben. Dies ist zwar nur ein Schönheitsfehler, jedoch ziemlich nervig, und wir hoffen auf eine baldige Behebung mit einem zukünftigen Software-Update. Für Enthusiasten wäre noch ein Overlay, das bei Spielen CPU- und GPU-Takt anzeigt, interessant gewesen.

Obwohl sich die CPU auch auf klassischem Weg über das BIOS-Setup übertakten lässt, bietet Clevo anders als andere Hersteller keine moderne grafische Oberfläche zum Übertakten via BIOS an.

CPU- and RAM-Übertaktung
CPU- and RAM-Übertaktung
GPU-Übertaktung
GPU-Übertaktung
FlexiKey Tastaturbeleuchtung
FlexiKey Tastaturbeleuchtung
Sound Blaster X-Fi MB5
Sound Blaster X-Fi MB5
Clevo Control Center
Clevo Control Center
Lüftersteuerung
Lüftersteuerung

Zubehör

Bei den Beigaben war Eurocom schon immer sehr spendabel, so auch beim MX5 R3. In der Schachtel finden sich eine Anleitung zum Zerlegen des Laptops, eine Schnellstartanleitung, ein kleines Tuch zum Abwischen des Bildschirms, ein USB-Stick mit Treibern (statt der üblichen DVD) und zwei Stück Polster für zusätzliche interne Massenspeicher. Sehr offensichtlich ist Eurocom die Wartung durch den Endanwender kein Dorn im Auge.

Wartung

Und auch diese war schon immer eine Stärke von Clevos Barebones. Die Unterseite ist mit 13 Kreuzschlitzschrauben befestigt und lässt sich nach Lösen dieser direkt abnehmen. Anschließend sind fast sämtliche Komponenten frei zugänglich, zu nennen sind hier das Kühlsystem, alle Speicherschächte, zwei der vier SO-DIMM-Slots, der Akku sowie WLAN- und WWAN-Slots. Die anderen zwei SO-DIMM-Slots befinden sich auf der Rückseite des Mainboards.

Garantie

In Europa wird das MX5 R3 standardmäßig mit 24 Monaten Garantie angeboten, eine Erweiterung auf 36 Monate kann direkt bei Kauf optional hinzugebucht werden.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur in voller Größe (34,5 x 10,5 cm) hat einen weicheren Anschlag als erhofft, der nur sehr leises Klappern erzeugt. Im Endergebnis ist das nicht unbedingt schlecht, vor allem für diejenigen unter uns, die leise Tastaturen bevorzugen. Die einzelnen Tasten sind jedoch deutlich schwammiger als beispielsweise beim XPS 15.

Ein RGB-Backlight ist verfügbar und in drei Zonen aufgeteilt. Einzelne Tasten können leider nicht individuell angesteuert werden, was hoffentlich in einem zukünftigen Clevo-Barebone möglich sein wird. Schließlich wird dieses Feature so allmählich zum Standard bei Gaming-Systemen.

Touchpad

Das ausreichend große (11,0 x 6,5 cm) Touchpad ist größer als das des Alienware 15 R3 und verfügt über eine sehr angenehme und glatte Oberfläche, die bei Druck kaum nachgibt. Der Cursor ist ruhig und springt nicht, das Touchpad kann Gesten mit bis zu vier Fingern erkennen. Wir sind besonders erfreut darüber, dass das Touchpad über spürbare Ränder verfügt. Bei MSIs GT72-Serie ist dies beispielsweise nicht der Fall, denn hier sitzt es bündig im Gehäuse. Insgesamt hat das Touchpad sehr zuverlässig funktioniert und uns keinerlei Probleme bereitet. Eine Beleuchtung am Rand wäre optisch sicherlich sehr nett gewesen.

Die dedizierten Tasten verfügen über einen längeren Hub als bei den meisten Gaming-Notebooks und sind im Feedback eher weich und leise. Dadurch ist der Gesamteindruck recht schwammig, trotzdem sind uns diese Tasten noch immer lieber als in ein Clickpad integrierte.

Drei-Zonen-Tastaturbeleuchtung
Drei-Zonen-Tastaturbeleuchtung
Standard-Clevo-/SteelSeries-Layout
Standard-Clevo-/SteelSeries-Layout

Display

Im Normalfall ist die Auswahl an verfügbaren Panels bei Eurocom-Systemen recht vielfältig und auch hier ist das Sky MX5 R3 keine Ausnahme. Zur Auswahl stehen insgesamt fünf Displays: drei matte Panels mit 1080p 60 Hz IPS, 1080p 120 Hz TN und 4K 60 Hz IPS sowie ein reflektierendes und ein semi-reflektierendes mit 4K 60 Hz IPS. Jedes Display verfügt logischerweise über unterschiedliche Eigenschaften (Farbdarstellung, Reaktionszeit, Kontrast und Helligkeit). Matte 1080p-120-Hz-IPS- oder matte 4K-120-Hz-IPS-Displays sind leider noch nicht in ausreichenden Stückzahlen lieferbar, sodass sie derzeit noch nicht zur Verfügung stehen.

Unser Testmodell war mit dem matten 1080p-120Hz-TN-Panel ausgestattet, welches unserer Meinung nach für ein Gaming-Notebook die beste Wahl darstellt. Obwohl IPS und 4K die bessere und schärfere Darstellung sowie größere Betrachtungswinkel bieten, leiden diese Panels häufig unter Ghosting und niedrigeren Bildwiederholraten. Unsere Messungen und Aussagen beziehen sich also ausschließlich auf das matte 1080p-120-Hz-TN-Panel.

Seine Stärken liegen in sehr schnellen Reaktionszeiten beim schwarz-zu-weiß- und grau-zu-grau-Wechsel sowie hohen Bildwiederholraten, die für eine flüssige Darstellung sorgen. Damit steht es einem dedizierten Gaming-Monitor in nichts nach. Die Hintergrundbeleuchtung ist überraschend hell, womit das Display definitiv zu den helleren Probanden im Testfeld gehört. Der niedrige Kontrast von gerade mal 500:1 ist im Vergleich zu den anderen verfügbaren Panels hingegen der größte Schwachpunkt. Dadurch erscheinen dunklere Szenen in Spielen oder Filmen eher gräulich-verwaschen statt satt und tiefschwarz.

Backlight Bleeding war bei unserem Testgerät kein Problem, die Blickwinkel sind jedoch arg eingeschränkt. Bei maximaler Helligkeit und aus großer Nähe ist eine ganz feine Körnung erkennbar, die jedoch weniger ausgeprägt ist als bei den meisten matten Displays und somit im Alltag keine wesentliche Rolle spielt. Ein zu dem in unserem Testmodell verwendeten AU-Optronics-Panel (AUO52ED) sehr ähnliches Modell steckt auch in anderen Gaming-Notebooks wie z.B. dem Alienware 15 R3 oder dem Schenker XMG U507.

typisches TN-Backlight
typisches TN-Backlight
Subpixel-Geometrie (141 ppi)
Subpixel-Geometrie (141 ppi)
418.5
cd/m²
417.3
cd/m²
412.4
cd/m²
411.7
cd/m²
416.2
cd/m²
406.3
cd/m²
395.3
cd/m²
401.4
cd/m²
399.8
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
ID: AUO52ED, Name: AU Optronics B156HTN05.2
X-Rite i1Pro Basic 2
Maximal: 418.5 cd/m² Durchschnitt: 408.8 cd/m² Minimum: 12.74 cd/m²
Ausleuchtung: 94 %
Helligkeit Akku: 416.2 cd/m²
Kontrast: 484:1 (Schwarzwert: 0.86 cd/m²)
ΔE Color 8.4 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 11.2 | 0.64-98 Ø6.2
87.3% sRGB (Argyll 3D) 57.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.23
Eurocom Sky MX5 R3
ID: AUO52ED, Name: AU Optronics B156HTN05.2, , 15.6, 1920x1080
Acer Predator 15 G9-593-751X
LG Philips LP156WF6-SPP1 (LGD04D5), IPS, 15.6, 1920x1080
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
LP156WF6-SPK3, IPS, 15.6, 1920x1080
Gigabyte Aero 15
N156HCA-EA1 (CMN15D7), IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware 15 R3
HPJGK_B156HTN (AUO51ED), TN, 15.6, 1920x1080
MSI GT62VR 7RE-223
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
-137%
-246%
-185%
-28%
-131%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
20.8 (11.6, 9.2)
36 (18, 18)
-73%
58.8 (33.6, 25.2)
-183%
42.8 (23.6, 19.2)
-106%
25 (12, 13)
-20%
37 (16, 21)
-78%
Response Time Black / White *
8.8 (6.8, 2)
26.4 (15.2, 11.2)
-200%
36 (23.6, 12.4)
-309%
32 (18.8, 13.2)
-264%
12 (4, 8)
-36%
25 (4, 21)
-184%
PWM Frequency
20830 (90)
21550 (99)
26000 (20)
Bildschirm
22%
-6%
23%
13%
25%
Helligkeit Bildmitte
416.2
295
-29%
239
-43%
320
-23%
386
-7%
310
-26%
Brightness
409
274
-33%
244
-40%
316
-23%
382
-7%
311
-24%
Brightness Distribution
94
88
-6%
88
-6%
90
-4%
93
-1%
85
-10%
Schwarzwert *
0.86
0.32
63%
0.35
59%
0.36
58%
0.39
55%
0.3
65%
Kontrast
484
922
90%
683
41%
889
84%
990
105%
1033
113%
DeltaE Colorchecker *
8.4
4.59
45%
7.3
13%
4.62
45%
10.2
-21%
4.82
43%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
15.4
11
29%
24.7
-60%
9.75
37%
15.81
-3%
10.14
34%
DeltaE Graustufen *
11.2
4.03
64%
4.9
56%
6
46%
11.28
-1%
3.94
65%
Gamma
2.23 99%
2.3 96%
2.19 100%
2.46 89%
2.23 99%
2.45 90%
CCT
10036 65%
7229 90%
7332 89%
6761 96%
11383 57%
6877 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
57.2
56
-2%
35
-39%
60
5%
59
3%
54
-6%
Color Space (Percent of sRGB)
87.3
85
-3%
55
-37%
92
5%
90
3%
83
-5%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-58% / -5%
-126% / -46%
-81% / -12%
-8% / 6%
-53% / -1%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbraumabdeckung liegt bei 86 % sRGB und 57 % AdobeRGB, was in etwa den Werten des LG-Philips-Panels aus dem Predator 15 entspricht und auf ein sehr hochwertiges TN-Panel hinweist. Obwohl dies beim Gaming eine eher untergeordnete Rolle spielt, bieten manche Hersteller wie z. B. Gigabyte oder Razer Panels mit noch akkuraterer Farbraumabdeckung an.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. Gigabyte Aero 15
vs. Gigabyte Aero 15

Detailmessungen mit einem X-Rite-Spektrofotometer ergeben ab Werk eine sehr ungenaue Darstellung bei Graustufen und Farben. Die Farbtemperatur ist etwas zu kühl, wodurch sämtliche Farben im sRGB-Spektrum ins Blaue verschoben sind. Nach einer Kalibrierung ist die Darstellung deutlich besser und die Delta-E-Abweichungen sinken dramatisch. Lediglich blaue und orange Farbtöne werden weiterhin etwas weniger akkurat dargestellt.

Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
8.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.8 ms steigend
↘ 2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 7 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
20.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 11.6 ms steigend
↘ 9.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 13 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9279 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Ablesbarkeit im Freien ist dank mattem Bildschirm und hoher Helligkeit akzeptabel, solange man sich im Schatten aufhält. Weder die geringen Blickwinkel noch der maximale Öffnungswinkel von 140 Grad spielen hier eine Rolle, da Reflexionen dank matter Beschichtung des Panels vernachlässigbar sind. Im direkten Sonnenlicht ändert sich dies jedoch umgehend – Farben wirken ausgewaschen und der Bildschirm fängt an, matt und matschig zu reflektieren. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich beim MX5 R3 jedoch nicht um ein mobiles Arbeitsgerät für den Außeneinsatz handelt, sehen wir hier keine großen Probleme.

Außeneinsatz im direkten Sonnenlicht
Außeneinsatz im direkten Sonnenlicht
Außeneinsatz im direkten Sonnenlicht
Außeneinsatz im direkten Sonnenlicht
Außeneinsatz im Schatten
Außeneinsatz im Schatten
schmale TN-Blickwinkel
schmale TN-Blickwinkel

Performance

Im Gegensatz zum modularen Eurocom Sky X7E2, das mit mehreren verschiedenen CPUs und GPUs ausgestattet werden kann, ist die Auswahl beim MX5 R3 begrenzt, da hier weder LGA-1151- noch MXM-3.0-Sockel zur Verfügung stehen. Daher hat man als Käufer lediglich die Wahl zwischen zwei CPUs (i7-7700HQ und i7-7820HK) und einer fest verlöteten GTX-1070-GPU. Mehr Auswahl gibt es hingegen beim Arbeitsspeicher, dem Massenspeicher und - wie schon erwähnt - dem Bildschirm.

Das Notebook kann sowohl mit als auch ohne Support für G-Sync konfiguriert werden. Bei aktiviertem G-Sync ist Optimus automatisch deaktiviert, da diese beiden Technologien sich gegenseitig ausschließen.

Prozessor

Die Leistung des in unserem Testmodell verbauten i7-7820HK ist unterdurchschnittlich und die Ergebnisse liegen auch nach mehreren Durchläufen unter denen vergleichbarer Systeme mit identischer CPU. Beispielsweise liegt das mit identischem Prozessor ausgestattete Alienware 17 R4 sowohl im Single- als auch im Multi-Thread-Cinebench-Test um rund 10 % vor dem MX5 R3. Der Grund hierfür war schnell gefunden: Das MX5 R3 schafft es nicht, die hohen Turbo-Boost-Frequenzen der CPU über längere Zeiträume zu halten. In der 30-minütigen Cinebench-R15-Schleife konnten wir stetig sinkende Punktzahlen beobachten, die sich nach mehreren Durchläufen dann bei etwa 740 Punkten einpendelten und dort verblieben. Im Vergleich dazu schaffte es das Alienware 17 R4 die CPU konstant auf ihrem maximalen Turbo-Boost-Takt zu halten.

Insgesamt liegt die Leistung somit eher auf dem Niveau des deutlich günstigeren i7-7700HQ. Wer also nicht vorhat, den i7-7820HK zu übertakten, fährt mit dem mehrere hundert Euro günstigeren Prozessor besser. Noch höhere Ansprüche hingegen bedient das Sky X7E2 mit seiner rund 20 % schnelleren i7-7700K-Desktop-CPU.

Weitere Informationen zum Core i7-7820HK können der dieser CPU gewidmete Seite entnommen werden.

CineBench R10 32-bit
CineBench R10 32-bit
CineBench R11.5 64-bit
CineBench R11.5 64-bit
CineBench R15
CineBench R15
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG U507 2017
Intel Core i7-7700K
192 Points ∼88% +23%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
171 Points ∼78% +10%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
168 Points ∼77% +8%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
160 Points ∼73% +3%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
159.95 Points ∼73% +3%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
156 Points ∼72% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
156 Points ∼72%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
144 Points ∼66% -8%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
125 Points ∼57% -20%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG U507 2017
Intel Core i7-7700K
919 Points ∼21% +19%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
874 Points ∼20% +13%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
867 Points ∼20% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
842 Points ∼19% +9%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
772 Points ∼18%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
732 (min: 729, max: 733) Points ∼17% -5%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
726.78 (min: 704.77, max: 731.97) Points ∼17% -6%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
719 Points ∼16% -7%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
490 Points ∼11% -37%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Schenker XMG U507 2017
Intel Core i7-7700K
2.18 Points ∼89% +18%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
1.91 Points ∼78% +4%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
1.84 Points ∼75%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
1.72 Points ∼70% -7%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
1.69 Points ∼69% -8%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
1.68 Points ∼69% -9%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
1.46 Points ∼60% -21%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG U507 2017
Intel Core i7-7700K
10.14 Points ∼23% +20%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
9.53 Points ∼22% +13%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
9.3 Points ∼21% +10%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
8.55 Points ∼19% +1%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
8.44 Points ∼19%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
7.96 Points ∼18% -6%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
5.29 Points ∼12% -37%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
6566 Points ∼61% +6%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
6434 Points ∼59% +4%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
6182 Points ∼57%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
5567 Points ∼51% -10%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
4999 Points ∼46% -19%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
26081 Points ∼40% +13%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
23815 Points ∼36% +3%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
23041 Points ∼35%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
21681 Points ∼33% -6%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
14329 Points ∼22% -38%
wPrime 2.0x - 1024m
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
323 s * ∼4% -52%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
225 s * ∼3% -6%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
213.193 s * ∼3%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
206.294 s * ∼2% +3%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
205.867 s * ∼2% +3%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
179.449 s * ∼2% +16%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
573.691 Seconds * ∼3% -7%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
569.349 Seconds * ∼3% -6%
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.8 GHz, 555)
Intel Core i7-7700HQ
562 Seconds * ∼2% -5%
Eurocom Sky MX5 R3
Intel Core i7-7820HK
535.159 Seconds * ∼2%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
490.548 Seconds * ∼2% +8%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
484.635 Seconds * ∼2% +9%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
12148
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
23041
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6182
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
76.85 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.44 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.84 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
120.67 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
772 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
156 Points
Hilfe

System Performance

Im PCMark 8 sind die Ergebnisse im Großen und Ganzen identisch zum Acer Predator 15. Zum Vergleich haben wir auch die Ergebnisse des erst wenige Wochen alten PCMark 10 aufgeführt, mangels Vergleichsergebnissen anderer Systeme jedoch ohne Wertung. Beim Spielen und Surfen im Netz konnten wir keinerlei Ungereimtheiten oder Probleme feststellen.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Extended
PCMark 10 Extended
PCMark 10 Express
PCMark 10 Express
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Acer Predator 15 G9-593-751X
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5426 Points ∼83% +5%
Gigabyte Aero 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
5290 Points ∼81% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5192 Points ∼80%
Creative Score Accelerated v2
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
8233 Points ∼78%
Acer Predator 15 G9-593-751X
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
8034 Points ∼76% -2%
Home Score Accelerated v2
Acer Predator 15 G9-593-751X
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5169 Points ∼85% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5065 Points ∼83%
Gigabyte Aero 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
4248 Points ∼70% -16%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5065 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
8233 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5192 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die 2 2,5-Zoll-SATA-III-Schächte sind vertikal übereinander angeordnet.
Die 2 2,5-Zoll-SATA-III-Schächte sind vertikal übereinander angeordnet.

Clevo tendiert dazu, seine Barebones üppig mit Massenspeicheranschlüssen auszustatten und auch das Sky MX5 R3 bildet da mit seinen vier Anschlüssen (2x M.2 2280, 2x 2,5-Zoll SATA) keine Ausnahme. NVMe und RAID 0/1 werden unterstützt, der Intel-Chipsatz ist jedoch nicht in der Lage, ein RAID aus mehreren NVMe-SSDs aufzubauen. Beim Kauf stehen eine Vielzahl an Speichermedien zur Verfügung, von der 500-GB-Seagate-Festplatte bis zur 4 TB großen Samsung 850 EVO. Im ersten 2,5-Zoll-Schacht können sowohl 7- als auch 9,5-mm-HDDs verbaut werden, im zweiten hingegen nur 7 mm.

Unser Testgerät war mit einer 500 GB großen Samsung-960-M.2-NVMe-SSD ausgestattet, die im Vergleich zu den SM951- und PM951-SSDs aus demselben Hause vor allem bei sequentiellen Zugriffen punkten kann. Langsamere und günstigere SSDs wie die Micro M600 oder eine Samsung 950 Pro sind ebenfalls verfügbar. Weitere Details können unserer SSD-/HDD-Vergleichstabelle entnommen werden.

AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark 5.0
CrystalDiskMark 5.0
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
Eurocom Sky MX5 R3
Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
Acer Predator 15 G9-593-751X
Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
MSI GT62VR 7RE-223
Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
Aorus X5 v6
Samsung SM951 MZVPV256 m.2
AS SSD
-22%
-14%
-69%
-94%
Copy Game MB/s
1191.29
1091.1
-8%
1114.88
-6%
377.83
-68%
1072.6
-10%
Copy Program MB/s
441.76
488.65
11%
501.56
14%
198.98
-55%
351.48
-20%
Copy ISO MB/s
1374.75
1574.97
15%
1912.43
39%
354.73
-74%
351.13
-74%
Score Total
3987
2574
-35%
2617
-34%
1019
-74%
1630
-59%
Score Write
1670
570
-66%
807
-52%
304
-82%
514
-69%
Score Read
1550
1350
-13%
1232
-21%
472
-70%
756
-51%
Access Time Write *
0.029
0.032
-10%
0.027
7%
0.037
-28%
0.025
14%
Access Time Read *
0.038
0.059
-55%
0.065
-71%
0.1
-163%
0.367
-866%
4K-64 Write
1374.53
346.02
-75%
528.56
-62%
171.63
-88%
272.53
-80%
4K-64 Read
1279.53
1109.32
-13%
918.74
-28%
383.39
-70%
521.36
-59%
4K Write
129.13
117.31
-9%
139.45
8%
104.01
-19%
131.32
2%
4K Read
44.54
46.35
4%
48.57
9%
37.2
-16%
44.6
0%
Seq Write
1660.3
1066.95
-36%
1391.66
-16%
288.18
-83%
1098.57
-34%
Seq Read
2257.24
1941.12
-14%
2648.88
17%
510.07
-77%
1904.01
-16%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
Sequential Read: 1219 MB/s
Sequential Write: 1521 MB/s
512K Read: 840 MB/s
512K Write: 1132 MB/s
4K Read: 58.79 MB/s
4K Write: 152.7 MB/s
4K QD32 Read: 524.3 MB/s
4K QD32 Write: 511.1 MB/s

Grafikkarte

Im 3DMark rechnete die GTX 1070 des MX5 R3 beinahe so schnell wie unsere GTX-1070-Desktop-Referenz. Wir können daher bestätigen, dass – anders als bei Herstellern wie Razer, die noch dünnere Gehäuse verwenden – die GPU nicht untertaktet oder anderweitig ausgebremst wird. Kommt man von einer GTX 980, kann man einen Anstieg der Grafikleistung um rund 40 % erwarten, der Schritt zur nächstgrößeren GTX 1080 bringt etwa weitere 20 %.

Detailliertere Informationen zur GTX 1070 können unserem Test dieser GPU entnommen werden.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
3840x2160 Fire Strike Ultra Graphics
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
6722 Points ∼66% +60%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
5101 Points ∼50% +21%
Asus G752VS-BA338T
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
4274 Points ∼42% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
4206 Points ∼42%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
4126 Points ∼41% -2%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
3009 Points ∼30% -28%
Fire Strike Extreme Graphics
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10344 Points ∼52% +20%
Asus G752VS-BA338T
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
8770 Points ∼44% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
8626 Points ∼43%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
6123 Points ∼31% -29%
Aorus x3 Plus v7
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK
5862 Points ∼30% -32%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
28366 Points ∼70% +54%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
21846 Points ∼54% +19%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
18373 Points ∼45%
Asus G752VS-BA338T
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
18346 Points ∼45% 0%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
16685 Points ∼41% -9%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
13018 Points ∼32% -29%
Aorus x3 Plus v7
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK
12298 Points ∼30% -33%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
11584 Points ∼51% +15%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
11482 Points ∼51% +14%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10349 Points ∼46% +3%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
10081 Points ∼45%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
9017 Points ∼40% -11%
Asus G752VS-BA338T
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
8985 Points ∼40% -11%
1280x720 Performance GPU
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
38959 Points ∼76% +68%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
26438 Points ∼52% +14%
Asus G752VS-BA338T
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
24349 Points ∼48% +5%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
23990 Points ∼47% +4%
Eurocom Sky MX5 R3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
23170 Points ∼45%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
16946 Points ∼33% -27%
3DMark 11 Performance
17505 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
156072 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
28943 Punkte
3DMark Fire Strike Score
14447 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
7854 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die GTX 1070 bringt genau die von einem mit dieser GPU ausgestatteten System erwartete Leistung. Bildwiederholraten jenseits der 100 FPS bei maximalen Details und 1080p sind bei den meisten aktuellen Spielen keine Besonderheit. In Kombination mit dem 120-Hz/5-ms-Display ergibt dies ein ausgezeichnetes Duo. Ghosting war in diesem Zusammenhang kein Problem und auch die Reaktionszeiten sind wesentlich schneller als beispielsweise bei älteren Aorus-Notebooks, bei denen es noch zu massiv störenden Ghosting-Effekten kam.

Diejenigen unter uns, die Schärfe und Qualität vor schnelleren Reaktionszeiten und Bildraten bevorzugen, sollten hingegen zum 4K-60-Hz-Display greifen. Weitere Benchmarks können auf unserer GTX-1070-Seite gefunden werden.

Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
161 (min: 148, max: 173) fps ∼100% +60%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
118.3 fps ∼73% +18%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
100.5 fps ∼62%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
98 fps ∼61% -2%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
94 (min: 85, max: 104) fps ∼58% -6%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
74.1 fps ∼46% -26%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
65 fps ∼40% -35%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
215 fps ∼100% +52%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
162.9 fps ∼76% +16%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
152 fps ∼71% +8%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
149.6 fps ∼70% +6%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
141 fps ∼66%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
119.2 fps ∼55% -15%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
109 fps ∼51% -23%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
149 (min: 38, max: 254) fps ∼100% +30%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
132.2 fps ∼89% +15%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
120 fps ∼81% +4%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
117.6 fps ∼79% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
115 fps ∼77%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
86.4 fps ∼58% -25%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
82 fps ∼55% -29%
Batman: Arkham Knight - 1920x1080 High / On AA:SM AF:16x
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
93 fps ∼100% +9%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
87 fps ∼94% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
85 fps ∼91%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
63 fps ∼68% -26%
Fallout 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
149 (min: 121, max: 211) fps ∼100% +44%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
120.7 fps ∼81% +17%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
109 fps ∼73% +6%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
107.6 fps ∼72% +4%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
103.3 fps ∼69%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
78.8 fps ∼53% -24%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
77 fps ∼52% -25%
Ashes of the Singularity - 1920x1080 high
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
87.5 fps ∼100% +15%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
78.2 fps ∼89% +2%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
77.6 fps ∼89% +2%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
76.4 fps ∼87%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
66.5 fps ∼76% -13%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
50 fps ∼57% -35%
Doom - 1920x1080 Ultra Preset AA:SM
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
200 fps ∼100% +58%
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
162 fps ∼81% +28%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
140.1 fps ∼70% +11%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
136.5 fps ∼68% +8%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
134 (min: 111, max: 173) fps ∼67% +6%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
126.7 fps ∼63%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
97 fps ∼49% -23%
Overwatch - 1920x1080 Epic (Render Scale 100 %) AA:SM AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
263 (min: 210, max: 302) fps ∼100% +64%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
188 fps ∼71% +17%
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
161 (min: 135, max: 187) fps ∼61% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
160.6 fps ∼61%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
160.5 fps ∼61% 0%
Zotac ZBOX Magnus EN980-U
GeForce GTX 980, 6400, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
116 fps ∼44% -28%
Mafia 3 - 1920x1080 High Preset
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
91 (min: 73, max: 112) fps ∼100% +39%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
72.5 fps ∼80% +10%
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
66 fps ∼73% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
65.7 fps ∼72%
Aorus x3 Plus v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
45 fps ∼49% -32%
Prey - 1920x1080 Very High Preset AA:2TX SM AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
GeForce GTX 1080 Ti, 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
139 (min: 129, max: 145) fps ∼100% 0%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
138.5 fps ∼100%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 141 fps
Metro: Last Light (2013) 115 fps
The Witcher 3 (2015) 66.3 fps
Batman: Arkham Knight (2015) 85 fps
Metal Gear Solid V (2015) 60 fps
Fallout 4 (2015) 103.3 fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 100.5 fps
Ashes of the Singularity (2016) 76.4 fps
Doom (2016) 126.7 fps
Overwatch (2016) 160.6 fps
Mafia 3 (2016) 65.7 fps
Prey (2017) 138.5 fps

Stresstest

Um das Kühlsystem an seine Grenzen zu treiben und mögliches Throttling aufzuspüren, wird jedes Notebook von uns unter extreme Last gesetzt. Bei reiner CPU-Last mit Prime95 bleibt der CPU-Takt für etwa eine Minute auf seinem Maximum von 3,5 GHz, ehe er auf 3,1 GHz absinkt. Diese Beobachtung entspricht auch den Ergebnissen des Cinebench-Dauertests und ist für ein Gaming-Notebook eher enttäuschend. Die i7-7820HK-CPU ist mit einem Takt von 2,9 GHz und einem maximalen Turbo von 3,5 GHz spezifiziert, ein Dauertakt von gerade mal 200 MHz über Basistakt ist daher alles andere als beeindruckend. Die Temperaturen bleiben bei für ein Gaming-Notebook niedrigen 73 °C.

Mit FurMark belastet steigt die Temperatur der GTX-1070-GPU auf konstante 77 °C. Noch interessanter ist allerdings die Tatsache, dass die Ausführung von FurMark und Prime95 gleichzeitig zu konstanten und stabilen 3,5 GHz bei der CPU geführt haben. Da dieses Verhalten beliebig reproduzierbar war, vermuten wir, dass das Notebook in eine Art „Turbo-Modus“ schaltet, sobald hohe GPU-Last entdeckt wird. In diesem Szenario schießt die CPU-Temperatur allerdings auf bis zu 96 °C hoch und liegt und damit sehr nahe an die thermische Grenze der Kaby-Lake-CPU, die bei 100 °C liegt. Allzu viel Spielraum für Übertakter besteht also leider nicht.

Für echte Spiele-Last ist Witcher 3 repräsentativer und hier pendeln sich die Temperaturen im Bereich zwischen 75 - 80 °C ein. Die CPU taktet nur bei Bedarf hoch, während die GPU mit konstanten 1.670 MHz (Basistakt: 1.480 MHz) läuft. 

Sowohl CPU- als auch GPU-Leistung sind auf Akku empfindlich reduziert. Zum Vergleich: Einem Ergebnis von 11.201/18.373 Punkten im 3DMark Fire Strike (Physics/Graphics) bei angestecktem Notebook steht ein eher maues Abschneiden von 5.407/11.567 auf Akku gegenüber.

Prime95 Stress
Prime95 Stress
FurMark Stress
FurMark Stress
Prime95 + FurMark Stress
Prime95 + FurMark Stress
Witcher 3 Stress
Witcher 3 Stress
The Witcher 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)66.3 fps
CPU Takt (GHz) GPU Takt (MHz) Durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) Durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Prime95 Stress 3.1 -- 73 44
FurMark Stress -- 1392 85 77
Prime95 + FurMark Stress 3.5 1392 96 78
Witcher 3 Stress 2.6 - 3.7 1670 74 78

Emissionen

Geräuschemissionen

Das Kühlsystem besteht aus drei 50-mm-Lüftern, die durch insgesamt 6 Heatpipes miteinander verbunden sind. Wie üblich beansprucht die GPU samt dem sie umgebenden GDDR5-VRAM einen Großteil der Kühlleistung.

Da die Lüfter insgesamt sehr sensibel auf leichteste Lastschwankungen reagieren, ist die Lautstärke eher ungleichmäßig und schwer zu bewerten. Bei ruhendem Desktop mit aktiviertem Energiesparplan „Energiesparmodus“ sind die Lüfter kaum hörbar. Doch schon bei geringster Last wie dem Surfen im Internet oder der Videowiedergabe drehen sie ungeachtet des Energiesparplans auf 35 dB(A) auf. Im Modus „Höchstleistung“ werden sie noch sensibler, daher empfehlen wir bei geringer Last wie Textverarbeitung, E-Mail oder Videowiedergabe den Energiesparplan „Energiesparmodus“ und für die GPU die Einstellung „Optimale Leistung“. Ansonsten können die pulsierenden Lüfter einen durchaus in den Wahnsinn treiben und brauchen noch dazu deutlich länger, um wieder auf erträgliche Drehzahlen herunterzufahren.

Bei Spielelast (3DMark oder Witcher 3) stieg die Lautstärke auf konstante 47 dB(A) an und war somit wesentlich höher als bei den meisten Vergleichsgeräten wie z.B. dem Predator 15 oder dem GT62VR. Der obere 40er-Bereich ist leider deutlich störender als der untere, daher raten wir beim Spielen auf jeden Fall zur Verwendung von Kopfhörern.

Da der günstigere i7-7700HQ nicht übertaktbar ist, besteht hier die Möglichkeit, dass er insgesamt kühler und somit auch leiser bleibt als unser i7-7820HK-Modell.

Ein ganz leises Spulenfiepen kann vernommen werden, wenn man das Ohr direkt auf die Tastatur legt. Im Alltagsgebrauch war es jedoch nicht wahrnehmbar.

Im Leerlauf drehen die Lüfter sehr langsam, drehen aber schon bei niedriger Last schnell hoch.
Im Leerlauf drehen die Lüfter sehr langsam, drehen aber schon bei niedriger Last schnell hoch.
Die Lautstärke ist höher als bei vergleichbaren Gaming-Notebooks.
Die Lautstärke ist höher als bei vergleichbaren Gaming-Notebooks.
Sky MX5 R3 (weiß: Hintergrund, rot: Leerlauf, blau: 3DMark06, orange: Witcher 3, grün: Prime95 + FurMark)
Sky MX5 R3 (weiß: Hintergrund, rot: Leerlauf, blau: 3DMark06, orange: Witcher 3, grün: Prime95 + FurMark)
Alienware 17 R4
Alienware 17 R4
Asus GL753VE
Asus GL753VE

Lautstärkediagramm

Idle
28.5 / 29.2 / 35.5 dB(A)
Last
47 / 51 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28 dB(A)
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
Acer Predator 15 G9-593-751X
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Gigabyte Aero 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
Geräuschentwicklung
-8%
6%
-2%
-8%
-4%
aus / Umgebung *
28
32
-14%
27.7
1%
31
-11%
30
-7%
30
-7%
Idle min *
28.5
34
-19%
30.5
-7%
32
-12%
31
-9%
34
-19%
Idle avg *
29.2
36
-23%
30.5
-4%
33
-13%
32
-10%
35
-20%
Idle max *
35.5
38
-7%
30.6
14%
34
4%
42
-18%
36
-1%
Last avg *
47
41
13%
40
15%
39
17%
49
-4%
40
15%
Last max *
51
50
2%
42.6
16%
50
2%
50
2%
46
10%
Witcher 3 ultra *
42
40
43

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Im Leerlauf erwärmt sich der Bereich um die Tastatur um einige wenige Grad mehr als die Handballenablagen und das Touchpad. Bei sehr hoher Last bleibt die Handballenablage weiterhin kühl, während der hintere Bereich der Tastatur Temperaturen von bis zu 50 °C erreichen kann. Da sich diese Hotspots weit hinten befinden, ist die Wahrscheinlichkeit, sie beim Spielen zu benötigen, eher gering. Die CPU liegt jedoch direkt unter den WASD-Tasten, daher wird der linke Bereich der Tastatur deutlich wärmer als der rechte, was beim Spielen eher unvorteilhaft erscheint. Überschüssige Hitze wird durch zwei Lüftungsschlitze im linken und hinteren Bereich des Notebooks abgeführt. Im Vergleich zum Alienware 15 oder dem MSI GT62VR ist die Temperaturentwicklung des MX5 R3 also weniger gleichmäßig. Immerhin bleibt es kühler als das dünnere und leistungsschwächere MSI GS63VR.

maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
hinterer Luftauslass
hinterer Luftauslass
Max. Last
 50 °C47.6 °C48.2 °C 
 42.2 °C42.2 °C29.6 °C 
 25.2 °C23.4 °C24.8 °C 
Maximal: 50 °C
Durchschnitt: 37 °C
44.4 °C50.2 °C45.4 °C
32.2 °C52.2 °C44.6 °C
26.2 °C33 °C27.8 °C
Maximal: 52.2 °C
Durchschnitt: 39.6 °C
Netzteil (max.)  52.6 °C | Raumtemperatur 22 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 37 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.2 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 50 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 52.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.2 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 36.7 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.2 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 28.2 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (+0.6 °C).

Lautsprecher

Die 2-Watt-Stereo-Lautsprecher sind enttäuschend, sowohl in Bezug auf Qualität als auch auf maximale Lautstärke. Tieftöne (Bass) sind unterrepräsentiert, da ein dedizierter Tieftöner fehlt. Das Sky X7E2 liefert hier deutlich ausgewogenere Ergebnisse als das Sky MX5 R3. Glücklicherweise führt eine hohe Lautstärke nicht zu Verzerrungen oder Vibrationen der Handballenablagen, da die Lautsprecher sich im hinteren Bereich befinden.

Derselbe ESS Sabre HiFi DAC, der auch in der MSI-GS- und GT-Serie verbaut wird, befindet sich auch im MX5 R3, das somit die Verwendung professioneller Kopfhörer ermöglicht. Die meisten Anwender werden dies sehr wahrscheinlich gar nicht erst bemerken, für die Audiophilen unter uns ist das jedoch eine sehr willkommene Tatsache.

Sky MX5 R3 (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise)
Sky MX5 R3 (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise)
Eurocom Sky X7E2
Eurocom Sky X7E2
Asus GL753VE
Asus GL753VE
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs204337.3253737.73135.335.34035.634.45035.134.26332.834.28031.231.710031.232.312530.83116029.636.620029.240.625027.943.731527.440.840027.348.950027.352.263026.753.48002551.6100024.552.912502455.7160023.753.720002352.7250023.153.3315022.650.1400022.650.8500022.549.6630022.448.4800022.548.61000022.643.51250022.440.41600022.439.7SPL36.163.9N2.717.9median 24median 48.9Delta2.45.935.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseEurocom Sky MX5 R3Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Eurocom Sky MX5 R3 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (55.67 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.4% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (10.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 81% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 15% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 60% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 33% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm (Checkboxen auswählbar/abwählbar!)
Graph 1: Pink Noise 100% Vol.; Graph 2: Audio aus

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das MX5 R3 benötigt aufgrund seiner HK-CPU ein wenig mehr Energie als die meisten 15,6-Zoll-Vergleichsgeräte. Im 3DMark 06 zieht es etwa 97 Watt aus der Steckdose, bei Witcher 3 sogar bis zu 177 Watt. Maximale synthetische Last, erzeugt mit Prime95 und FurMark gleichzeitig, belastet das bis 230 Watt ausgelegte Netzteil mit 214 Watt. Obwohl das Netzteil somit zwar ausreichend dimensioniert ist, wäre uns ein stärkeres Modell im Bereich um 250 W deutlich lieber gewesen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.28 / 0.93 Watt
Idledarkmidlight 22 / 24.5 / 25.2 Watt
Last midlight 97.2 / 213.8 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe, , 1920x1080, 15.6
Acer Predator 15 G9-593-751X
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e, IPS, 1920x1080, 15.6
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Gigabyte Aero 15
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD, IPS, 1920x1080, 15.6
Alienware 15 R3
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), , TN, 1920x1080, 15.6
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
3%
49%
31%
6%
4%
Idle min *
22
18
18%
8.5
61%
12
45%
19
14%
20
9%
Idle avg *
24.5
23
6%
9.1
63%
15
39%
23
6%
24
2%
Idle max *
25.2
30
-19%
9.7
62%
20
21%
29
-15%
29
-15%
Last avg *
97.2
89
8%
79.9
18%
82
16%
85
13%
82
16%
Last max *
213.8
213
-0%
121.5
43%
161
25%
192
10%
193
10%
Witcher 3 ultra *
177.5
168
5%
97.7
45%
111
37%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Wenig überraschend: Die Akkulaufzeiten sind eher kurz, im WLAN-Test hält das Notebook noch nicht mal 3 Stunden durch. Fairerweise sollte man allerdings anmerken, das lange Akkulaufzeiten im Pflichtenheft eines Gaming-Notebooks eine eher untergeordnete Rolle spielen. Nichtsdestotrotz erreichen die Notebooks anderer Hersteller deutlich längere Laufzeiten und halten bei vergleichbarer Belastung bis zu eine Stunde länger durch. Der im Vergleich eher kleine 60-Wh-Akku des MX5 R3 spielt da sicherlich eine entscheidende Rolle, die Konkurrenz in Form des Predator 15, Aero 15 und Alienware 15 R3 tritt immerhin mit 90-Wh-Akkus an.

Während die meisten Notebooks über 2 Stunden brauchen, um von 0 auf 100 % aufzuladen, dauert dies beim MX5 R3 weniger als 1,5 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 24min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
2h 54min
Last (volle Helligkeit)
1h 50min
Eurocom Sky MX5 R3
7820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop),  Wh
Acer Predator 15 G9-593-751X
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 90 Wh
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 45 Wh
Gigabyte Aero 15
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 94.24 Wh
Alienware 15 R3
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 99 Wh
MSI GT62VR 7RE-223
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 75 Wh
Akkulaufzeit
81%
43%
119%
44%
38%
Idle
204
502
146%
509
150%
638
213%
382
87%
377
85%
WLAN
174
332
91%
240
38%
422
143%
264
52%
246
41%
Last
110
117
6%
46
-58%
112
2%
102
-7%
98
-11%

Pro

+ 4x Massenspeicher, 4x SO-DIMM
+ WWAN verfügbar, Mini-SIM-Slot
+ vielfältige Speicher- und Bildschirm-Optionen
+ kein GPU-Throttling beim Spielen
+ einfach bedienbares Übertaktungs-Tool
+ sehr helle Display-Beleuchtung
+ leises Lüftergeräusch im Leerlauf
+ G-Sync oder Optimus
+ einfache Wartbarkeit
+ stabile Base

Contra

- CPU-Taktraten sind niedriger als erwartet, konstant abnehmende CPU-Leistung
- sensible Lüfter, sehr laut beim Spielen
- keine LGA1151- oder MXM-3.0-Sockel, gelötete CPU/GPU
- kurze Akkulaufzeit, geringe Kapazität des internen Akkus
- enttäuschende Stereo-Lautsprecher
- kein Thunderbolt 3.0 oder externer Anschluss für eine GPU
- SD-Kartenleser könnte schneller sein
- Deckel könnte stabiler sein
- keine individuell RGB-beleuchteten Tasten

Fazit

Im Test: Eurocom Sky MX5 R3 (Clevo P650HS-G). Testgerät zur Verfügung gestellt von Eurocom.
Im Test: Eurocom Sky MX5 R3 (Clevo P650HS-G). Testgerät zur Verfügung gestellt von Eurocom.

Das Sky MX5 R3 hat fast alles zu bieten, was Gamer interessiert: einfache Wartbarkeit, eine große Auswahl an verschiedenen Displays und Anschlüssen sowie eine hervorragende Balance der ausgewählten Komponenten. Die GTX 1070 verträgt sich sehr gut mit den 1080p-120-Hz- oder 4K-60-Hz-Displays und sowohl der i7-7820HK- als auch der i7-7700HQ-Prozessor bieten ausreichend Leistung für die meisten Spiele. Insbesondere die 4G/LTE-Option ist verlockend, zukünftige GPU-Upgrades sind allerdings nicht möglich.

Die größten Nachteile sind das Fehlen von Thunderbolt 3, der nur durchschnittliche Kontrast und die selbst für ein Gaming-Notebook unverhältnismäßig hohe Lautstärke der Lüfter. Die nur mittelmäßige CPU-Leistung bei reiner CPU-Last und die fast schon kritische CPU-Temperatur bei maximalem Turbo-Boost interessieren da insgesamt nur noch nebenbei. In manchen Aspekten kann das MSI GT62VR die bessere Option sein, die noch dazu leiser bleibt. Trotzdem schafft es das Eurocom Sky MX5 R3, den Konkurrenten von MSI in anderen Aspekten wie dem helleren Display, den niedrigen Oberflächentemperaturen, dem dünneren Gehäuse und der größeren Auswahl an Anschlüssen zu übertrumpfen.

Die Verarbeitungsqualität ist besser als beim Asus GL702VS und die verfügbaren Optionen sind vielfältiger als beim MSI GT62VR. Das laute Lüftergeräusch ist jedoch enttäuschend und wir raten dazu, den günstigeren und sparsameren i7-7700HQ statt des i7-7820HK zu nehmen, da dessen theoretische Vorteile in der Realität komplett verpuffen.

Eurocom Sky MX5 R3 - 23.06.2017 v6(old)
Allen Ngo

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
83%
Pointing Device
78%
Konnektivität
71 / 81 → 88%
Gewicht
57 / 10-66 → 84%
Akkulaufzeit
68%
Display
80%
Leistung Spiele
96%
Leistung Anwendungen
97%
Temperatur
85 / 95 → 89%
Lautstärke
72 / 90 → 80%
Audio
70%
Kamera
45 / 85 → 53%
Durchschnitt
76%
85%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Allen Ngo, 28.06.2017 (Update: 28.06.2017)