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Test MSI GT83VR 6RE Titan SLI Laptop

Superlative. Falls der Preis keine Rolle spielt und man es auf maximale Power abgesehen hat, ist das MSI GT83VR für Fans von Desktop Replacements aktuell das Nonplusultra. Der 18-zöllige Gaming-Spross kombiniert gleich zwei Pascal GPUs zu einem SLI-Verbund. Die restlichen Komponenten sind leistungstechnisch ebenfalls auf der Höhe der Zeit. Ob das Kühlsystem bei anspruchsvollen 3D-Anwendungen hinterherkommt, offenbart unser Testbericht.

Das dritte und vierte Quartal 2016 stehen vor allem im Zeichen von Nvidias brandneuer GPU-Architektur Pascal. Nachdem MSI bereits Updates zur flachen GS-Reihe (GS43VR, GS63VR, GS73VR), zur preislich attraktiven GE-Serie (GE62VR, GE72VR) und zur äußerst kräftigen GT-Palette (GT62VR, GT72VR, GT73VR) veröffentlicht hat, folgt nun das stärkste und mit Abstand teuerste Familienmitglied.

Beim GT83VR handelt es sich um ein 18 Zoll großes Desktop Replacement, das derzeit in zwei Versionen verkauft wird. Angefangen mit dem von uns getesteten GT83VR-6RE32SR451 für sage und schreibe 3.700 Euro. Zu diesem Preis erhält man nicht nur einen (per Shift-Funktion übertaktbaren) Quad-Core-Prozessor aus dem Hause Intel, sondern auch zwei Luxus-Grafikkarten. Die GeForce GTX 1070 SLI verspricht selbst für extreme Auflösungen wie 3.840 x 2.160 genug fps. Leider ist das GT83VR nur mit einem FHD-Panel ausgestattet (nach unseren Informationen gibt es im 18-Zoll-Bereich bisher noch keine 4K-Displays). Auf die Bildverbesserung G-Sync, welche inzwischen von zahlreichen Gaming-Notebooks unterstützt wird, müssen Käufer ebenfalls verzichten.

Ansonsten gibt es bei der Ausstattung fast nichts zu meckern: 32 GB DDR4-RAM (4x 8 GB @2.400 MHz) sind ebenso üppig wie insgesamt 1,5 TB Festplattenkapazität. MSI hat sich hier für eine Kombination aus zwei NVMe-SSDs im m.2-Format und einer 2,5-Zoll-HDD entschieden. Erstere laufen im RAID-0-Modus, was die Performance weiter erhöht. Abgerundet wird das Paket von einem Blu-ray-Brenner und Windows 10 Home 64 Bit als Betriebssystem.

Noch reichhaltiger geht es beim 5.400-Euro-Modell GT83VR-6RF64SR451 zu. Wie die Bezeichnung andeutet, kann die Topvariante auf 64 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. Prozessor und Grafikkarte werden ebenfalls aufgestockt. Statt einem Core i7-6820HK mit 2,7-3,6 GHz Takt ist ein Core i7-6920HQ mit 2,9-3,8 GHz an Bord. Um die Bildwiedergabe kümmert sich ein SLI-Verbund aus zwei GTX-1080-Chips. Obwohl Letztere in der Theorie für einen massiven Performance Boost sorgen, würden wir Ihnen definitiv das günstigere GT83VR empfehlen. Einerseits laufen die beiden Pascal GPUs – wie schon das Schenker XMG U727 und das Asus GX800 gezeigt haben – oft ins CPU-Limit, andererseits würde man den Unterschied für gewöhnlich erst auf 3K- oder 4K-Displays merken. Für FHD reicht auch ein GTX-1070-Duo völlig (sofern das entsprechende Spiel SLI beherrscht und der Treiber einen passenden Support mitbringt).

Als Konkurrenz führen wir im Test neben dem 17-Zoll-Boliden von Schenker auch das Eurocom Sky X7E2 an, das nur eine statt zwei GTX 1080 enthält. Weitere Gegenspieler sind das Asus G752VS mit GTX 1070 und der direkte Vorgänger GT80S 6QF mit einem GTX-980-Duo.

MSI GT83VR-6RE32SR451 (GT83 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop) - 2x 8192 MB, Kerntakt: 1543 MHz, Speichertakt: 4200 MHz, GDDR5, ForceWare 372.90
Hauptspeicher
32768 MB 
, 4x 8 GB SO-DIMM DDR4-2400, Dual-Channel, 4 von 4 Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
18.4 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 120 PPI, Samsung 184HL (SDC4C48), IPS, Full HD, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel CM236 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0), 512 GB 
, SSD + HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, 1000 GB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 3x m.2 (davon 2x PCIe/NVMe) & 1x 2,5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC899 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
5 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, S/PDIF, Hi-Fi-Ausgang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC
Netzwerk
Killer e2400 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST BD-RE BU20N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 69 x 458 x 339
Akku
75 Wh, 5225 mAh Lithium-Ion, 14.4V, 8 Zellen, BTY-L78
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD (1080p @ 30 fps)
Sonstiges
Lautsprecher: 4.1 Dynaudio (Nahimic Audio Enhancer), Tastatur: mechanisch (Cherry MX Brown), Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 2x 230 Watt, Zubehör: Powerbox, Treiber-DVD, Quick Start Guide, Recovery-Anleitung, Garantieheft, Software: CyberLink PowerDVD 12, Killer Network Manager, Magix Suite, MS Office 365 Trial, XSplit Gamecaster (1 Jahr Premium), diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
5.5 kg, Netzteil: 2 g
Preis
3730 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse

Um die Hitzeentwicklung der High-End-GPUs in den Griff zu bekommen und Käufern etwas Spielraum bei den Taktraten zu ermöglichen, hat MSI das Chassis noch größer als beim letzten Modell gestaltet, das für sich genommen schon riesig war. Kam das GT80S auf ein Gewicht von 5 Kilogramm und eine Höhe von knapp 5 Zentimetern, sind es beim GT83VR rekordverdächtige 5,5 Kilogramm und 7 Zentimeter. Der technisch ebenbürtige Hauptkonkurrent Schenker XMG U727 (auf Basis des Clevo Barebones P870DM3-G) erreicht zwar ein identisches Gewicht, ist dafür jedoch rund 2 Zentimeter flacher. Kurzum: Für Transporte eignet sich das GT83VR kaum. Wer häufig unterwegs ist, sollte lieber zu einem Single-GPU-Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von höchstens 15 bis 17 Zoll greifen.

Qualitativ hinterlässt das Gehäuse einen überaus guten Eindruck. Neben dem Display Cover besteht auch die Oberseite aus Metall (gebürstetes Aluminium). Die Unterseite ist wie bei fast allen Notebooks aus Kunststoff gefertigt, was in unseren Augen jedoch keine Kritik verdient.

Als größter Pluspunkt erweist sich die hervorragende Stabilität der Baseunit. Selbst bei kräftigerem Druck gibt diese nicht nach. Der Deckel hätte für unseren Geschmack noch etwas fester sein können, da er sich spürbar verbiegen und durchdrücken lässt (gilt für zahlreiche Notebooks). Die Scharniere erledigen einen ordentlichen Job, wobei Untergrunderschütterungen wie so häufig ein Wippen des Bildschirms erzeugen. Dank der schweren Baseunit kann man das Gerät problemlos mit einer Hand öffnen. Nicht ganz so glücklich waren wir mit der Position der Tastatur. Weil das mechanische Modell sehr hohe Tasten besitzt, musste das Keyboard – im Gegensatz zum Asus GX800 mit »Slim«-Design – ganz unten platziert werden. Ohne Handballenauflage leidet dadurch die Ergonomie (stark abgewinkelte Hände).

Die Verarbeitung macht eine gute Figur. Beim Testgerät gingen die meisten Elemente sauber ineinander über. Nur hier und da ließen sich kleinere Ausreißer feststellen, die man in der Praxis jedoch nicht merkt. Der Look des GT83VR hat uns über weite Strecken gefallen, wenngleich die roten und zum Teil beleuchteten Gaming-Elemente (Lüftungsgitter, Drachen-Logo, Zierstreifen auf Deckel und Oberseite) kaum über den arg wuchtigen Gesamtauftritt hinwegtäuschen können.

Größenvergleich

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Ausstattung

Schnittstellen

Die Anschlüsse werden dem hohen Kaufpreis durchweg gerecht. MSI spendiert dem GT83VR ganze fünf USB-3.0-Ports und vier Audio-Buchsen. Neben einem Mikrofon-Eingang und einem Kopfhörerausgang entdeckt man auf der linken Seite noch einen S/PDIF-Port und einen speziellen HiFi-Ausgang, der in Kombination mit dem eingebauten Leistungsverstärker und dem dedizierten ESS-Sabre-Digital-Analog-Wandler konkurrenzlosen (Headset-)Klang kreieren soll. Hinzu kommen ein Kensington Lock, ein Cardreader und ein RJ45-Gigabit-LAN-Port.

Die Bildanschlüsse tummeln sich auf der Rückseite. Externe Monitore wandern an den HDMI-Ausgang, den Mini-DisplayPort oder den Thunderbolt-3-Port vom Typ C, der auch USB 3.1 Gen2 beherrscht. Die Verteilung der Schnittstellen ist aus Rechtshändersicht gut durchdacht. Da die meisten Ports links oder am Heck sitzen, bleibt beim Anschluss einer Maus genügend Bewegungsspielraum. Linkshänder müssen dagegen mit Kollisionen und einem eingeschränkten Platzangebot rechnen.

linke Seite: Kensington Lock, HiFi-Ausgang, Cardreader, 3x USB 3.0, S/PDIF, Kopfhörer, Mikrofon
linke Seite: Kensington Lock, HiFi-Ausgang, Cardreader, 3x USB 3.0, S/PDIF, Kopfhörer, Mikrofon
rechte Seite: 2x USB 3.0
rechte Seite: 2x USB 3.0
Rückseite: Mini-DispayPort, USB 3.1 Gen2 Typ C mit Thunderbolt 3, HDMI, Stromeingang, RJ45-LAN
Rückseite: Mini-DispayPort, USB 3.1 Gen2 Typ C mit Thunderbolt 3, HDMI, Stromeingang, RJ45-LAN

SDCardreader

Wie von MSIs teureren Notebooks gewohnt, bietet der SD-Kartenleser eine erstklassige Leistung. 189 MB/s beim sequentiellen Lesen und durchschnittlich 157 MB/Sek beim Übertragen von 1 GB Fotos erinnern an die Werte des Schenker XMG U727 (201/158 MB/s). Im Testfeld kann sich nur das Eurocom Sky X7E2 mit 257 bzw. 176 MB/Sek spürbar absetzen. Obwohl unsere Referenzkarte theoretisch bis zu 260 MB/s schafft, sind alle Ergebnisse über 150 MB/s respektabel. Viele Geräte (z. B. das Asus G752VS) bleiben unter 100 MB/Sek oder erreichen sogar nur USB-2.0-Performance.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Eurocom Sky X7E2
 
175.6 MB/s ∼100% +12%
Schenker XMG U727
 
158 MB/s ∼90% +1%
MSI GT83VR-6RE32SR451
 
157 MB/s ∼89%
MSI GT80S 6QF
 
145 MB/s ∼83% -8%
Asus G752VS-XB78K
 
76 MB/s ∼43% -52%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Eurocom Sky X7E2
 
256.9 MB/s ∼100% +36%
Schenker XMG U727
 
201 MB/s ∼78% +6%
MSI GT83VR-6RE32SR451
 
189 MB/s ∼74%
MSI GT80S 6QF
 
179 MB/s ∼70% -5%
Asus G752VS-XB78K
 
86 MB/s ∼33% -54%

Kommunikation

Ähnlich gut schneidet das GT83VR bei der drahtlosen Kommunikation ab. Das Killer-Modul Wireless-n/a/ac 1535 funkte in der neuen Version unseres WLAN-Tests (Router-Distanz: 1 Meter) mit 597-674 Mbit/s. Insgesamt orientiert sich die Leistung am Intel Konkurrenten Wireless-AC 7265, das bei der Pascal Edition des HP Omen 17 auf 529-676 Mbit/s kam. Begleitet wird der WLAN-Chip von einem Gigabit-Ethernet-Controller, der ebenfalls von Qualcomm Atheros stammt (Killer e2400). Mithilfe des Killer Network Managers lässt sich der Datenverkehr nicht nur überwachen, sondern auch in vielerlei Hinsicht beeinflussen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
HP Omen 17-w110ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
676 MBit/s ∼100% 0%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
674 MBit/s ∼100%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
MSI GT83VR-6RE32SR451
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
597 MBit/s ∼100%
HP Omen 17-w110ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
529 MBit/s ∼89% -11%

Software

Apropos Software: MSI installiert wie üblich jede Menge Tools und Programme auf dem System. Abseits von CyberLinks PowerDVD 12, der Magix-Suite und der 1-Jahres-Lizenz für den XSplit Gamecaster, welche eher nette Gimmicks sind, sollte man unbedingt einen Blick auf das Dragon Center, oder genauer gesagt, das Menü Systemtuner werfen. Hier sind vor allem zwei Features interessant. Während der Punkt Lüftergeschwindigkeit selbsterklärend ist (manuelle Steuerung möglich!), wirkt sich der Shift-Modus auf die Energiespar-Optionen und das Taktverhalten aus.

Im Turbo-Modus werden CPU und GPU über das normale Taktlevel beschleunigt. So erreicht der Core i7-6820HK 4,0 statt 2,7-3,6 GHz. Die beiden Pascal GPUs laufen derweil um 100 MHz (Kern) bzw. 200 MHz (VRAM) schneller. Auf Wunsch lassen sich die Werte sogar noch weiter anheben. Eine derart komfortable OC-Funktion würden wir uns für alle Gaming-Notebooks mit ausreichend dimensionierter Kühlung wünschen. Im Test wurde der Shift-Modus jeweils passend zum Szenario gewählt (Idle = ECO oder Comfort). 3D-Messungen, also Benchmarks etc., sind mit aktivem Turbo entstanden. Die Lüftereinstellung befand sich immer auf Auto. Welche Features das Dragon Center sonst enthält, entnehmen Sie den unteren Screenshots.

App-Portal
App-Portal
Systemüberwachung
Systemüberwachung
LED-Assistent
LED-Assistent
Systemtuner
Systemtuner
Turbo-Mode CPU
Turbo-Mode CPU
Turbo-Mode GPU
Turbo-Mode GPU
mobiles Center
mobiles Center
Werkzeug & Hilfe
Werkzeug & Hilfe
Recovery Image Backup
Recovery Image Backup
Help Desk
Help Desk
Battery Calibration
Battery Calibration
True Color
True Color
System Control Manager
System Control Manager
Killer Network Manager
Killer Network Manager
Nahimic Audio Enhancer
Nahimic Audio Enhancer

Zubehör

Der Lieferumfang fällt recht karg aus. So besteht das Zubehör aus einer Treiber-DVD, einem Quick Start Guide, einer Recovery-Anleitung und einem Garantieheft. Dass der Karton über 10 Kilogramm wiegt, hängt primär mit dem Notebook und den Netzteilen zusammen. Richtig gelesen: Plural. Um den Strombedarf des SLI-Systems befriedigen zu können, nutzt das GT83VR gleich zwei Netzteile, die per Powerbox vereint sind (siehe Bildgalerie weiter oben). Je nach Grafikgespann kommen entweder 230-Watt- oder 330-Watt-Modelle zum Einsatz (Gesamtleistung: 460 bzw. 660 Watt).

Wartung

Die Wartung wurde im Vergleich zur letzten Generation eher verschlimmbessert. Konnte das GT80S noch mit einer praktischen Klappe auftrumpfen, muss beim GT83VR der komplette Gehäuseboden weichen. Diese Aktion entpuppt sich als sehr schwierig. Nachdem man die Unterseite von 16 Schrauben befreit, 2 Schrauben hinter den Gummschonern der Tastatur und – manche Asus Geräte lassen grüßen – die Leiste hinter den Display-Scharnieren entfernt hat, ist der Boden immer noch so stark befestigt (Haken, ...), dass man beim Aufhebeln eine Beschädigung des Notebooks fürchten muss.

Aus diesem Grund sahen wir von einer vollständigen Demontage ab und beschränkten uns auf eine Entfernung der Metallplatte oberhalb der Tastatur, welche nach dem Ziehen von zwei Schrauben einfach zur Seite geschoben werden kann und das optische Laufwerk, die m.2-Slots, den 2,5-Zoll-Schacht und zwei RAM-Bänke preisgibt. Das Kühlsystem soll laut Herstellerangaben aus drei Lüftern und 15 Heatpipes bestehen.

Garantie

Die Garantie erstreckt sich über 24 Monate. MSI spricht von einem Pickup- & Return-Service.

Eingabegeräte

Keyboard

Absolutes Highlight des GT83VR ist die mechanische Tastatur, welche schon beim GT80 für Entzückung gesorgt hat und alle Konkurrenz-Produkte mit klassischen Keyboards alt aussehen lässt. Zwar müssen sich deutsche Käufer erst an das MSI typische Layout gewöhnen (einzeiliges Enter, verschobene Tasten), Druckpunkt und Anschlag sind jedoch über jeden Zweifel erhaben. Weitere Stärke ist die Dimensionierung. Anders als bei den meisten Notebooks wurde die F-Reihe nicht zusammengequetscht. Die abgesetzten Pfeiltasten richten sich ebenfalls nach einem konventionellen Desktop-Keyboard.

Falls Sie sich wundern sollten, wo der Nummernblock steckt: MSI hat das Ziffernfeld direkt ins Touchpad integriert. Per (Doppel-)Druck auf Num kann man flott zwischen den Modi wechseln. Dank der mehrstufigen, knallroten und sehr gleichmäßigen Beleuchtung ist das Keyboard auch im Dunkeln perfekt erkennbar. Als einzige Schwäche von mechanischen Modellen wäre das laute Tippgeräusch zu nennen. Das grandiose Feedback der Cherry MX Brown Switches tröstet allerdings darüber hinweg.

 

 

mechanisches Keyboard ...
mechanisches Keyboard ...
... mit roter Beleuchtung
... mit roter Beleuchtung

Touchpad

Obwohl der Mausersatz auch als Ziffernblock dient und mit einer Breite von lediglich 6 Zentimetern sehr schmal ausfällt, sind wir im Windows Alltag erstaunlich gut zurechtgekommen. Der positive Eindruck liegt unter anderem an der glatten, gleitfreudigen Oberfläche und der präzisen Eingabe. Multi-Touch-Gesten werden ebenfalls unterstützt. Während die Scroll-Funktion meist einwandfrei arbeitet, ist der Zoom etwas störrisch. Nachbessern könnte MSI auch bei den dedizierten Tasten, die analog zum Keyboard recht laut sind und ordentlich Kraft verlangen.

Display

Wie eingangs erwähnt, ist es sehr schade, dass das GT83VR nur ein Full-HD-Panel enthält. 1.920 x 1.080 Pixel unterfordern schon eine Single GTX 1070 bzw. GTX 1080 häufig, weshalb die SLI-Varianten nach einem 3K- bzw. 4K-Panel oder zumindest einem 120-Hz-Display schreien. Zudem ist die Pixeldichte mit 120 ppi recht bescheiden, wenn man bedenkt, wie hoch manche Smartphones und Tablets inzwischen auflösen. Infolgedessen veröffentlichen die meisten Hersteller keine 18-Zoll-Notebooks. Im 17-Zoll-Segment gibt es bei den Displays viel mehr Auswahl. Das Schenker XMG U727 lässt sich zum Beispiel sowohl mit FHD- als auch mit UHD-Panel konfigurieren. G-Sync sucht man im Falle des GT83VR auch vergebens. 

270
cd/m²
286
cd/m²
288
cd/m²
268
cd/m²
310
cd/m²
276
cd/m²
259
cd/m²
274
cd/m²
262
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 310 cd/m² Durchschnitt: 277 cd/m² Minimum: 22 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 310 cd/m²
Kontrast: 775:1 (Schwarzwert: 0.4 cd/m²)
ΔE Color 1.83 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 1.38 | 0.64-98 Ø6.4
90% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.44
MSI GT83VR-6RE32SR451
Samsung 184HL (SDC4C48),
Schenker XMG U727
AU Optronics B173ZAN01.0 (AUO109B),
MSI GT80S 6QF
Samsung 184HL (SDC4C48),
Eurocom Sky X7E2
 
Asus G752VS-XB78K
LG Philips LP173WF4-SPF3 (LGD04E8),
Response Times
-10%
3%
12%
-4%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
37 (13, 24)
39 (14, 25)
-5%
35 (14, 21)
5%
28 (10, 18)
24%
38 (14, 24)
-3%
Response Time Black / White *
21 (5, 16)
24 (4, 20)
-14%
20 (5, 15)
5%
21.2 (5.2, 16)
-1%
22 (4, 18)
-5%
PWM Frequency
250 (90)
250 (80)
0%
Bildschirm
-20%
-20%
-55%
-25%
Helligkeit Bildmitte
310
360
16%
298
-4%
332.6
7%
328
6%
Brightness
277
328
18%
265
-4%
329
19%
317
14%
Brightness Distribution
84
87
4%
78
-7%
87
4%
88
5%
Schwarzwert *
0.4
0.32
20%
0.35
12%
0.314
21%
0.3
25%
Kontrast
775
1125
45%
851
10%
1059
37%
1093
41%
DeltaE Colorchecker *
1.83
3.94
-115%
2.72
-49%
5.94
-225%
3.74
-104%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
3.92
6.01
-53%
5.4
-38%
8.6
-119%
8.97
-129%
DeltaE Graustufen *
1.38
4.13
-199%
3
-117%
6.27
-354%
2.67
-93%
Gamma
2.44 90%
2.46 89%
2.36 93%
2.2 100%
2.41 91%
CCT
6723 97%
6533 99%
6995 93%
6704 97%
6861 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
88
49%
58
-2%
91
54%
56
-5%
Color Space (Percent of sRGB)
90
100
11%
89
-1%
100
11%
85
-6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-15% / -19%
-9% / -15%
-22% / -44%
-15% / -21%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Bildwerte an sich können größtenteils überzeugen. Das integrierte Samsung Modell 184HL (SDC4C48), welches MSI auf IPS-Niveau einstuft, ergattert in fast jeder Kategorie eine gute bis sehr gute Note. Sei es nun die Helligkeit (277 cd/m²), der Schwarzwert (0,4 cd/m²) oder der Kontrast (775:1), wobei sich die 17-Zoll-Konkurrenz noch besser schlägt. Der Farbraum ist mit 90 % sRGB und 59 % AdobeRGB unspektakulär.

CalMAN: Grayscale
CalMAN: Grayscale
CalMAN: Grayscale (kalibriert)
CalMAN: Grayscale (kalibriert)
CalMAN: Saturation Sweeps
CalMAN: Saturation Sweeps
CalMAN: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMAN: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
MSI GT83VR vs. sRGB (90 %)
MSI GT83VR vs. sRGB (90 %)
MSI GT83VR vs. AdobeRGB (59 %)
MSI GT83VR vs. AdobeRGB (59 %)

Unspektakulär im positiven Sinne präsentiert sich die Farbgenauigkeit. Neben den Graustufen sind auch der Gamma-Wert und der Sättigungsgrad im grünen Bereich. Eine Kalibrierung des Bildschirms lohnt sich deswegen kaum. Seine natürliche Darstellung hat das GT83VR speziell der True-Color-Technik zu verdanken, die mehrere Szenarien bereithält (wir nutzten immer den Standard-Modus sRGB).

outdoor
outdoor
Blickwinkel
Blickwinkel
Subpixel
Subpixel

Im Reaktionstest verhielt sich das Samsung 184HL unauffällig. 21 ms black-to-white und 37 ms grey-to-grey entsprechen – wenn man IPS-Displays zugrundelegt – den Erwartungen. Gleiches gilt für die brauchbaren Blickwinkel. Vorsicht: Sobald man die Bildschirmhelligkeit reduziert, tritt beim GT83VR ein – vermutlich durch PWM verursachtes – Flackern auf (~250 Hz). Abschließend noch ein kurzes Wort zur Ausleuchtung des Testgeräts: Bei dunklen Hintergründen konnten wir nur minimales und keinesfalls störendes Screen Bleeding beobachten.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
21 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 16 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 22 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 13 ms steigend
↘ 24 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 31 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 250 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 250 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 250 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9236 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Nach einem Blick auf die Ausstattung wird schnell deutlich, dass das MSI GT83VR für alle gängigen Situationen gewappnet ist. Unter der Haube befinden sich ausschließlich High-End-Komponenten mit topaktueller Technik. Intels Skylake Architektur (14 nm) und Nvidias Pascal Architektur (16 nm) sind nicht zuletzt für ihre hohe Leistung und ihre gute Energieeffizienz bekannt. DDR4-RAM und SSDs auf PCIe-/NVMe-Basis bewegen sich auch am Puls der Zeit.

Boost-Verhalten

Bevor wir uns im Detail mit der Hardware beschäftigen, lohnt sich eine Analyse des Taktverhaltens. Um es gleich vorwegzunehmen: Weder die CPU noch die GPU fallen in dieser Beziehung negativ auf. Beim Sport-Setting variiert der Takt des Core i7-6820HK abhängig von der Kernauslastung zwischen 3,2 und 3,6 GHz, wohingegen es im Turbo-Modus konstant 4,0 GHz sind. Selbst beim Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 brach der Wert nicht unter 4,0 GHz ein.

Lob gibt es auch für die Grafikkarten. Zwar ist der automatische GPU-Boost unter Volllast teils inaktiv, bei normalen 3D-Anwendungen wie dem Unigine Heaven 4.0 Benchmark erreichen die Kerne jedoch rund 1.600 MHz (Sport) respektive 1.650 MHz (Turbo). Im Render-Test des Tools GPU-Z konnten wir den beiden GTX-1070-Chips sogar bis zu 1.900 bzw. 2.000 MHz entlocken. Das Kühlsystem scheint also adäquat konstruiert zu sein.

Single-Core Rendering Sport-Mode
Single-Core Rendering Sport-Mode
Multi-Core Rendering Sport-Mode
Multi-Core Rendering Sport-Mode
CPU- & GPU-Belastung Sport-Mode
CPU- & GPU-Belastung Sport-Mode
Single-Core Rendering Turbo-Mode
Single-Core Rendering Turbo-Mode
Multi-Core Rendering Turbo-Mode
Multi-Core Rendering Turbo-Mode
CPU- & GPU-Belastung Turbo-Mode
CPU- & GPU-Belastung Turbo-Mode

Prozessor

Während die meisten Gaming-Notebooks aus dem Jahr 2016 von einem Core i7-6700HQ befeuert werden, lässt sich MSI nicht lumpen und verbaut mit dem Core i7-6820HK (GT83VR 6RE) und dem Core i7-6920HQ (GT83VR 6RF) noch stärkere High-End-Modelle. Abgesehen vom Takt unterscheiden sich die beiden Skylake Brüder technisch kaum. So enthält jede CPU 8 MB L3-Cache und einen Grafikchip namens HD Graphics 530, der wegen SLI allerdings nicht verfügbar ist. Dank Hyper-Threading können die Vierkerner zudem 8 Threads parallel bearbeiten. Als TDP nennt Intel 45 Watt.

Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.91 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
9.3 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
80.48 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
168 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
842 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
139.58 fps
Hilfe

Die Performance ist wenig überraschend erstklassig. Bei aktivem Turbo-Setting macht es sich der Core i7-6820HK im Multi-Core-Test des Cinebench R15 zwischen den Desktop-Modellen Core i7-6700 (Schenker XMG U727) und Core i7-6700K (Eurocom Sky X7E2) bequem. Da der Prozessor des GT80S 6QF mit 4,1 GHz lief, geht der Vorgänger ein paar Prozent in Führung. Der »nur« auf 3,8 GHz übertaktete Core i7-6820HK des Asus G752VS hat derweil keine Chance, obwohl sich die Geräte in der Praxis sehr ähnlich anfühlen dürften.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GT80S 6QF
Intel Core i7-6820HK
174 Points ∼100% +4%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
168 Points ∼97%
Schenker XMG U727
Intel Core i7-6700
166 Points ∼95% -1%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
160 Points ∼92% -5%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
160 Points ∼92% -5%
CPU Multi 64Bit
MSI GT80S 6QF
Intel Core i7-6820HK
888 Points ∼100% +5%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
874 Points ∼98% +4%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
842 Points ∼95%
Schenker XMG U727
Intel Core i7-6700
817 Points ∼92% -3%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
789 Points ∼89% -6%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
MSI GT80S 6QF
Intel Core i7-6820HK
1.98 Points ∼100% +4%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
1.91 Points ∼96%
Schenker XMG U727
Intel Core i7-6700
1.89 Points ∼95% -1%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
1.77 Points ∼89% -7%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
1.72 Points ∼87% -10%
CPU Multi 64Bit
MSI GT80S 6QF
Intel Core i7-6820HK
9.81 Points ∼100% +5%
MSI GT83VR-6RE32SR451
Intel Core i7-6820HK
9.3 Points ∼95%
Schenker XMG U727
Intel Core i7-6700
8.94 Points ∼91% -4%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
8.63 Points ∼88% -7%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
8.55 Points ∼87% -8%

System Performance

Die Werte der Systemtests sprechen eine deutliche Sprache: Mit 7.551 Punkten im PCMark 7 gehört das MSI GT83VR zu den stärksten Gaming-Plattformen auf dem Markt. Selbst unser Desktop-PC, der für die Spiele-Artikel herhalten muss, erreichte hier nur 7.311 Punkte. Das alte GT80S ist mit 7.386 Punkten ebenfalls schwächer. Noch höhere Scores konnten bislang lediglich das Asus GX700 und die Prototypen des Asus G800VI und des GX800 einfahren. Wirklich aussagekräftig sind System-Benchmarks allerdings kaum, da der Massenspeicher, welcher beim Zocken eher zweitrangig ist, eine große Rolle spielt.

PCMark 7 Score
7551 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5332 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5624 Punkte
Hilfe
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5778 Points ∼100% +3%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
5624 Points ∼97%
Eurocom Sky X7E2
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
4816 Points ∼83% -14%
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
4662 Points ∼81% -17%
Home Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5575 Points ∼100% +5%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
5332 Points ∼96%
Eurocom Sky X7E2
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
4579 Points ∼82% -14%
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
4507 Points ∼81% -15%
PCMark 7 - Score
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
7551 Points ∼100%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
7386 Points ∼98% -2%
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
6803 Points ∼90% -10%
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
6605 Points ∼87% -13%

Massenspeicher

Damit das GT83VR im Duell der der High-End-Giganten ordentlich auftrumpft, verpasst MSI dem 18-Zöller zwei jeweils 256 GB große m.2-SSDs, die im RAID 0 eingerichtet sind. Zusammen mit der PCIe- bzw. NVMe-Technik kennt die Geschwindigkeit kein Halten mehr: Über 2.800 MB/s im sequentiellen Lesetest und mehr als 2.100 MB/s im sequentiellen Schreibtest des AS SSD Benchmarks sind für SSDs mit SATA-III-Interface ein Wunschtraum (höchstens 500-550 MB/s). Der CrystalDiskMark bescheinigt den beiden Samsung Modellen sogar über 3.200 respektive 2.500 MB/s.

CrystalDiskMark SSDs
CrystalDiskMark SSDs
AS SSD Benchmark SSDs
AS SSD Benchmark SSDs
CrystalDiskMark HDD
CrystalDiskMark HDD
HDTune HDD
HDTune HDD

Bei kleinen Dateien ist der RAID-0-Verbund auch verhältnismäßig flott, so dass der Rechner immer angenehm schnell reagiert (Bootdauer, Ladezeiten, Startvorgänge, …). Nimmt man alle Benchmarks zusammen, deckt sich die Leistung der Solid State Drives mit dem Vorgängersystem. »Normale« Daten (Videos, Dokumente, …) finden auf einer 1 TB großen HDD Platz. Im Testgerät steckte mit der HGST Travelstar 7K1000 ein sehr erfolgreiches 7.200er-Modell.

MSI GT83VR-6RE32SR451
2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
Schenker XMG U727
Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
MSI GT80S 6QF
2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
Eurocom Sky X7E2
Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
Asus G752VS-XB78K
Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
AS SSD
3%
-15%
Score Total
3027
3336
10%
2639
-13%
4K Write
120.23
109.9
-9%
119.26
-1%
4K Read
45.97
44.96
-2%
46.69
2%
Seq Write
2139.93
2408.14
13%
1484.49
-31%
Seq Read
2869.88
2891.62
1%
1921.88
-33%
2x Samsung SM951 MZVPV256HDGL (RAID 0)
Sequential Read: 3284 MB/s
Sequential Write: 2548 MB/s
512K Read: 1728 MB/s
512K Write: 2352 MB/s
4K Read: 50.14 MB/s
4K Write: 137.6 MB/s
4K QD32 Read: 506.3 MB/s
4K QD32 Write: 435.4 MB/s

Grafikkarte

Kommen wir zu einem der wichtigsten Aspekte des GT83VR: der GPU-Power. Egal, ob GeForce GTX 1060, GTX 1070 oder GTX 1080: Nvidias Pascal Generation sprintet meilenweit an den Vorgängern aus der Maxwell Reihe vorbei. Neben der frischen Architektur sind vor allem die ungemein hohen Taktraten ausschlaggebend. Auch in den restlichen Disziplinen geht Nvidia keine Kompromisse ein. So kann das neue Topmodell mit 2.560 Shadern und einem 8 GByte großen GDDR5X-Videospeicher aufwarten. Die GTX 1070 enthält immerhin noch 2.048 Shader und 6 GB GDDR5-VRAM. Das etwas höher taktende Desktop-Pendant bietet sogar nur 1.920 Shader.

Für uns stand jedoch der Vergleich zu anderen High-End-Notebooks im Mittelpunkt. Nehmen wir zum Beispiel den Time-Spy-Test des aktuellen 3DMark. Mit einem GPU-Score von 10.307 Punkten rechnet das MSI GT83VR über 90 % schneller als die Single-GTX-1070 des Asus G752VS. Der Vorsprung der GTX 1080 SLI (Schenker XMG U727) ist mit knapp 20 % nicht berauschend, insbesondere, wenn man den Aufpreis zum GT83VR 6RF bedenkt. Dass die alte Maxwell Generation keinen Stich mehr macht, sieht man anhand des Fire-Strike-Tests: 35.545 Punkte, welche das GT83VR 6RE als GPU-Score schafft, sind ein Plus von rund 50 % auf die beiden GTX-980-Chips des Vorgängers.

GPU-Information
GPU-Information
GeForce Experience
GeForce Experience
SLI-Menü
SLI-Menü

Mit SLI typischen Mikrorucklern hat das 18-Zoll-Notebook dank der brachialen Power fast nie zu kämpfen. Andere Dual-GPU-Nachteile (extremer Stromverbrauch, viel Abwärme, kurze Akkulaufzeiten, ...) sind dagegen sehr wohl ein Thema. Gaming-Fans müssen sich auch mit der Treiberabhängigkeit auseinandersetzen. Doch selbst mit taufrischen GPU-Treibern kann es hin und wieder passieren, dass der zweite Grafikchip inaktiv bleibt und die Performance im schlimmsten Fall sogar schlechter als mit einem Gerät ohne SLI ist.

Bei den 25 von uns installierten Spielen waren ganze 6 Stück betroffen, was umgerechnet 24 % ausmacht. Fifa 17, Anno 2205, Batman Arkham Knight, Just Cause 3, Rainbow Siege Siege und Mafia 3 profitieren auch mit der zum Testzeitpunkt aktuellen ForceWare 372.90 bzw. 373.06 nicht von der zweiten GPU. Darüber hinaus hatte unser Testgerät ein paar Stabilitätsprobleme. Far Cry Primal, Alien Isolation und die 2016er-Ausgabe von Need for Speed hängten sich – unabhängig von der Treiberversion – gerne auf. Bei der Nutzung eines 4K-Displays wollten zudem Deus Ex Mankind Divided, Just Cause 3 und Mad Max nicht laufen, was jedoch vielleicht an den Spielen selbst liegt.

3DMark Vantage P Result
56476 Punkte
3DMark 11 Performance
24267 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
178954 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
31696 Punkte
3DMark Fire Strike Score
21132 Punkte
3DMark Time Spy Score
8781 Punkte
Hilfe
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Schenker XMG U727
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
12267 Points ∼100% +19%
MSI GT83VR-6RE32SR451
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
10307 Points ∼84%
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
5303 Points ∼43% -49%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Schenker XMG U727
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
39216 Points ∼100% +10%
MSI GT83VR-6RE32SR451
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
35545 Points ∼91%
MSI GT80S 6QF
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
23351 Points ∼60% -34%
Eurocom Sky X7E2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
21781 Points ∼56% -39%
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
16757 Points ∼43% -53%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Schenker XMG U727
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
49645 Points ∼100% +10%
MSI GT83VR-6RE32SR451
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
45279 Points ∼91%
MSI GT80S 6QF
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
30045 Points ∼61% -34%
Eurocom Sky X7E2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
28321 Points ∼57% -37%
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
22282 Points ∼45% -51%
Unigine Heaven 4.0 - Extreme Preset DX11
Schenker XMG U727
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
167.8 fps ∼100% +8%
MSI GT83VR-6RE32SR451
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
155.4 fps ∼93%
MSI GT80S 6QF
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
129.5 fps ∼77% -17%
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
110.4 fps ∼66% -29%

Gaming Performance

Wenn SLI korrekt arbeitet, erreicht die Performance des GT83VR Referenzniveau. Eine Mischung aus 1.920 x 1.080 Pixeln und maximalen Einstellungen wird stets flüssig auf den Bildschirm gezaubert. Auch sehr anspruchsvolle Grafik-Highlights wie The Witcher 3, Rise of the Tomb Raider, Assassin's Creed Syndicate und Mirror's Edge Catalyst bewältigt das SLI-System ruckelfrei. Allerdings genügt für FHD – wie bereits angesprochen – schon eine Single-GPU-Lösung mit GTX 1070 oder GTX 1080. Richtig zur Geltung kommt das Potenzial des GT83VR nur auf einem externen 4K-Display. Dort trennt sich bald die Spreu vom Weizen, wie auch unsere Tabelle zeigt.

The Division
3840x2160 High Preset AF:8x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
75.7 fps ∼100% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
67.4 fps ∼89%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
49.4 fps ∼65% -27%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
37 fps ∼49% -45%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
24.2 fps ∼32% -64%
1920x1080 Ultra Preset AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
124 fps ∼100% +10%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
113 fps ∼91%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
96.3 fps ∼78% -15%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
75.7 fps ∼61% -33%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
50.4 fps ∼41% -55%
Mirror's Edge Catalyst
3840x2160 High Preset AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
67.3 fps ∼100% +25%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
53.9 fps ∼80%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
47.4 fps ∼70% -12%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
36.4 fps ∼54% -32%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
24.8 fps ∼37% -54%
1920x1080 Ultra Preset AF:16x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
117 fps ∼100% +20%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
113 fps ∼97% +16%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
97.4 fps ∼83%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
92.4 fps ∼79% -5%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
67.1 fps ∼57% -31%
Overwatch
3840x2160 High (Render Scale 100 %) AA:SM AF:4x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
215 fps ∼100% +21%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
177 fps ∼82%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
104 fps ∼48% -41%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
78.7 fps ∼37% -56%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
54.8 fps ∼25% -69%
1920x1080 Epic (Render Scale 100 %) AA:SM AF:16x
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
293 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
292 fps ∼100% 0%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
195 fps ∼67% -33%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
147 fps ∼50% -50%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
103 fps ∼35% -65%
Doom
3840x2160 High Preset AA:FX
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
83.2 fps ∼100% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
74.1 fps ∼89%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
65.8 fps ∼79% -11%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
45.6 fps ∼55% -38%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
31.5 fps ∼38% -57%
1920x1080 Ultra Preset AA:SM
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
152 fps ∼100%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
140 fps ∼92% -8%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
136 fps ∼89% -11%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
117 fps ∼77% -23%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
91.5 fps ∼60% -40%
Need for Speed 2016
3840x2160 High / On AA:FX
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
92.8 fps ∼100% +10%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
84 fps ∼91%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
59.4 fps ∼64% -29%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
47.8 fps ∼52% -43%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
31.4 fps ∼34% -63%
1920x1080 Ultra / On AA:T
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
99.2 fps ∼100% +16%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
85.7 fps ∼86%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
76.7 fps ∼77% -11%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
69.2 fps ∼70% -19%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
65 fps ∼66% -24%
Far Cry Primal
3840x2160 High Preset AA:SM
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
69 fps ∼100% 0%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
69 fps ∼100%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
48 fps ∼70% -30%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
36 fps ∼52% -48%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
24 fps ∼35% -65%
1920x1080 Ultra Preset AA:SM
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
101 fps ∼100% +40%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
78 fps ∼77% +8%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
72 fps ∼71%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
70 fps ∼69% -3%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
56 fps ∼55% -22%
XCOM 2
3840x2160 High Preset AA:FX AF:8x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
59.4 fps ∼100% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
53.1 fps ∼89%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
30.9 fps ∼52% -42%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
23.6 fps ∼40% -56%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
16.3 fps ∼27% -69%
1920x1080 Maximum Preset (8xMSAA instead of FXAA) AA:8xMS AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
84.1 fps ∼100% +2%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
82.3 fps ∼98%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
51.3 fps ∼61% -38%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
38.5 fps ∼46% -53%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
29.1 fps ∼35% -65%
Rise of the Tomb Raider
3840x2160 High Preset AA:FX AF:4x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
78.4 fps ∼100% +16%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
67.7 fps ∼86%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
50.1 fps ∼64% -26%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
37.5 fps ∼48% -45%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
25.4 fps ∼32% -62%
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
109 fps ∼100% +37%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
84.6 fps ∼78% +6%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
80.3 fps ∼74% +1%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
79.8 fps ∼73%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
59.1 fps ∼54% -26%
Just Cause 3
3840x2160 High / On AA:FX AF:8x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
58.6 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
57.6 fps ∼98%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
30.3 fps ∼52%
1920x1080 Very High / On AA:SM AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
115 fps ∼100% 0%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
115 fps ∼100%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
99.7 fps ∼87% -13%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
96 fps ∼83% -17%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
79.3 fps ∼69% -31%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
71 fps ∼62% -38%
Rainbow Six Siege
3840x2160 High Preset AA:T AF:4x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
81.8 fps ∼100% +35%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
62.7 fps ∼77% +3%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
61.1 fps ∼75% +1%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
60.7 fps ∼74%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
50.2 fps ∼61% -17%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
42.7 fps ∼52% -30%
1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
203 fps ∼100% +27%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
163 fps ∼80% +2%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
161 fps ∼79% +1%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
160 fps ∼79%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
136.4 fps ∼67% -15%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
115 fps ∼57% -28%
Assassin's Creed Syndicate
3840x2160 High Preset AA:FX
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
74.1 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
71.7 fps ∼97% -3%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
47.2 fps ∼64% -36%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
37.7 fps ∼51% -49%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
35.6 fps ∼48% -52%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
24.4 fps ∼33% -67%
1920x1080 Ultra High Preset AA:4x MSAA + FX
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
80 fps ∼100% +6%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
75.3 fps ∼94%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
52.9 fps ∼66% -30%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
45 fps ∼56% -40%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
34.8 fps ∼44% -54%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
30.8 fps ∼39% -59%
Star Wars Battlefront
3840x2160 High Preset AA:FX
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
132 fps ∼100% +25%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
106 fps ∼80%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
66.2 fps ∼50% -38%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
62.6 fps ∼47% -41%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
49.9 fps ∼38% -53%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
33.4 fps ∼25% -68%
1920x1080 Ultra Preset AA:FX
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
196 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
195 fps ∼99% -1%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
164 fps ∼84% -16%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
128 fps ∼65% -35%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
110.4 fps ∼56% -44%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
88.4 fps ∼45% -55%
Fallout 4
3840x2160 High Preset AA:T AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
92.2 fps ∼100% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
82.3 fps ∼89%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
55.6 fps ∼60% -32%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
52.5 fps ∼57% -36%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
41.9 fps ∼45% -49%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
28.8 fps ∼31% -65%
1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
137 fps ∼100%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
129.9 fps ∼95% -5%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
129 fps ∼94% -6%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
121 fps ∼88% -12%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
95.4 fps ∼70% -30%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
64.2 fps ∼47% -53%
Call of Duty: Black Ops 3
3840x2160 High / On AA:FX
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
105 fps ∼100% +19%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
87.9 fps ∼84%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
60.8 fps ∼58% -31%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
56.9 fps ∼54% -35%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
42.7 fps ∼41% -51%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
26.6 fps ∼25% -70%
1920x1080 Extra / On AA:T2x SM
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
152.7 fps ∼100% +26%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
140 fps ∼92% +16%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
136 fps ∼89% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
121 fps ∼79%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
103 fps ∼67% -15%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
73.2 fps ∼48% -40%
Anno 2205
3840x2160 High Preset AA:4x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
68.4 fps ∼100% +25%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
66.8 fps ∼98% +22%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
54.8 fps ∼80%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
48.9 fps ∼71% -11%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
35.4 fps ∼52% -35%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
32.4 fps ∼47% -41%
1920x1080 Ultra High Preset AA:8x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
57.1 fps ∼100% +15%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
56.3 fps ∼99% +13%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
49.8 fps ∼87%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
44.6 fps ∼78% -10%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
31.5 fps ∼55% -37%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
28.6 fps ∼50% -43%
Mad Max
3840x2160 High Preset AF:6x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
168 fps ∼100%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
82.1 fps ∼49%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
41.3 fps ∼25%
1920x1080 Very High Preset AF:12x
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
262 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
261 fps ∼100% 0%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
230.8 fps ∼88% -12%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
223 fps ∼85% -15%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
166 fps ∼63% -37%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
114 fps ∼44% -56%
Batman: Arkham Knight
3840x2160 High / On (Interactive Smoke & Paper Debris Off) AA:SM AF:8x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
58 fps ∼100% +21%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
56 fps ∼97% +17%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
48 fps ∼83%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
40 fps ∼69% -17%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
32 fps ∼55% -33%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
28 fps ∼48% -42%
1920x1080 High / On AA:SM AF:16x
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
96 fps ∼100% +8%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
95 fps ∼99% +7%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
89 fps ∼93%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
77 fps ∼80% -13%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
64 fps ∼67% -28%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
57 fps ∼59% -36%
The Witcher 3
3840x2160 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
87.2 fps ∼100% +17%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
74.6 fps ∼86%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
51.2 fps ∼59% -31%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
51 fps ∼58% -32%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
38.3 fps ∼44% -49%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
24.9 fps ∼29% -67%
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
115 fps ∼100% +12%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
103 fps ∼90%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
74.2 fps ∼65% -28%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
74 fps ∼64% -28%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
58 fps ∼50% -44%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
37.7 fps ∼33% -63%
Dirt Rally
3840x2160 High Preset
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
163 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
155 fps ∼95% -5%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
118 fps ∼72% -28%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
85.6 fps ∼53% -47%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
79 fps ∼48% -52%
1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
168 fps ∼100%
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
161 fps ∼96% -4%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
125 fps ∼74% -26%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
124.4 fps ∼74% -26%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
95.6 fps ∼57% -43%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
84.7 fps ∼50% -50%
Dragon Age: Inquisition - 1920x1080 Ultra Graphics Quality AA:2x MS
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
163 fps ∼100% +18%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
138 fps ∼85%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
123.5 fps ∼76% -11%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
111 fps ∼68% -20%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
92.7 fps ∼57% -33%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
59.7 fps ∼37% -57%
Alien: Isolation - 1920x1080 Ultra, On, Shadow Map 2048, HDAO AA:2x SM AF:16x
Asus GX800VH Prototype
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6820HK
234 fps ∼100% +23%
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
229 fps ∼98% +21%
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
190 fps ∼81%
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
185.4 fps ∼79% -2%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
139 fps ∼59% -27%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
115 fps ∼49% -39%
min. mittel hoch max.4K
Alien: Isolation (2014) 199190fps
Dragon Age: Inquisition (2014) 159138fps
Dirt Rally (2015) 170168163fps
The Witcher 3 (2015) 16910374.6fps
Batman: Arkham Knight (2015) 1348948fps
Mad Max (2015) 265262fps
Anno 2205 (2015) 11149.854.8fps
Call of Duty: Black Ops 3 (2015) 14012187.9fps
Fallout 4 (2015) 14113782.3fps
Star Wars Battlefront (2015) 198196106fps
Assassin's Creed Syndicate (2015) 87.775.374.1fps
Rainbow Six Siege (2015) 17616060.7fps
Just Cause 3 (2015) 129115fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 80.979.867.7fps
XCOM 2 (2016) 10382.353.1fps
Far Cry Primal (2016) 787269fps
The Division (2016) 12811367.4fps
Need for Speed 2016 (2016) 99.385.784fps
Doom (2016) 15815274.1fps
Overwatch (2016) 294293177fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 10297.453.9fps
No Man's Sky (2016) 14677.474.7fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 73.956.1fps
FIFA 17 (2016) 293286174fps
Mafia 3 (2016) 5421.3fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Einer der größten Kritikpunkte des Vorgängers war die Geräuschkulisse: Mit 51-60 dB zählte das GT80S unter Last zu den lautesten High-End-Notebooks überhaupt. Das dickere Chassis und die moderneren GPUs des GT83VR können daran nur bedingt etwas ändern. 48-57 dB im 3D-Betrieb sind immer noch ziemlich laut. Trotz der geringeren Ausmaße erreicht das Schenker XMG U727 lediglich 44-53 dB.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Lautsprecher
Geräuschpegel Lautsprecher

Im Idle-Modus wendet sich das Blatt: 33-35 dB sind für einen Gaming-Laptop vertretbar (33-40 dB @XMG U727), zumal die Lüfter des GT83VR nie unnötig auftouren. Letzteres ist beileibe nicht selbstverständlich. Schön finden wir auch, dass die Kühlung bei steigender Last erst langsam hochschaltet, nach einer längeren Stressperiode jedoch schnell wieder die Drehzahl verringert. Wer es ruhiger will und auf ein paar fps verzichten kann, sollte die Shift-Funktion auf Sport satt Turbo stellen. Die 3D-Werte sinken dadurch auf 43-55 dB. Für geräuschempfindliche Nutzer ist das Desktop Replacement aufgrund des hohen 3D-Pegels dennoch ungeeignet. Zum Zocken würden wir generell ein Headset empfehlen.

Lautstärkediagramm

Idle
33 / 34 / 35 dB(A)
DVD
36 / dB(A)
Last
48 / 57 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
Eurocom Sky X7E2
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6700K
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Geräuschentwicklung
-0%
-7%
4%
9%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
28.9
4%
30
-0%
Idle min *
33
33
-0%
34
-3%
28.9
12%
31
6%
Idle avg *
34
35
-3%
36
-6%
30.6
10%
32
6%
Idle max *
35
40
-14%
40
-14%
35.7
-2%
33
6%
Last avg *
48
44
8%
51
-6%
49
-2%
40
17%
Last max *
57
53
7%
60
-5%
55
4%
47
18%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Theoretisch müsste der 18-Zöller auch gar nicht so präsent sein, denn die Hitzeentwicklung von CPU und GPU hätte durchaus noch etwas Luft nach oben. Im einstündigen Stresstest mit den Tools Prime95 und Furmark pendelten sich die Grafikchips nur auf 54 bzw. 66 °C ein. Andere Gaming-Notebooks knacken hier locker 80 °C. Durchschnittlich 90 °C beim Prozessor sind hingegen relativ hoch, allerdings rechnete der Core i7-6820HK auch mit den vollen 4,0 GHz des Turbo-Modus. Da unser Foltertest einem eher unrealistischen Extremszenario gleicht und die Werte bei normalen 3D-Anwendungen wie Spielen geringer ausfallen, muss man sich keine Sorgen um den Prozessor machen.

Stresstest
Stresstest
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)

Die Gehäuseoberflächen sind immer angenehm temperiert. Maximal 36 °C auf der Ober- und bis zu 43 °C auf der Unterseite übertreffen die meisten Gaming-Notebooks. Am besten hat uns die Tastatur gefallen, welche höchstens 22 °C erreicht. Im Idle-Betrieb ist das Chassis mit 21-25 °C auf der gesamten Fläche angenehm kühl. Bei der Konkurrenz gab das Messgerät zwischen 25 und 39 °C aus.

Max. Last
 35.8 °C35 °C35.1 °C 
 32.8 °C35.2 °C35.3 °C 
 21.7 °C21.6 °C21.4 °C 
Maximal: 35.8 °C
Durchschnitt: 30.4 °C
39.5 °C36.9 °C42.8 °C
32.3 °C26.4 °C39.4 °C
21.8 °C22.3 °C22 °C
Maximal: 42.8 °C
Durchschnitt: 31.5 °C
Netzteil (max.)  43 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 30.4 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 35.8 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 42.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 21.7 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (+7 °C).
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
Eurocom Sky X7E2
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6700K
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Hitze
-49%
-48%
-41%
-19%
Last oben max *
35.8
55.8
-56%
45.7
-28%
53.8
-50%
42.9
-20%
Last unten max *
42.8
63.7
-49%
61
-43%
57.6
-35%
41.5
3%
Idle oben max *
24.7
34.7
-40%
36.4
-47%
33.6
-36%
31.6
-28%
Idle unten max *
22.8
34.7
-52%
39.2
-72%
32.2
-41%
29.5
-29%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Sound-Fetischisten dürften mit dem 4.1-System von Dynaudio ihre Freude haben. Laut unserer Audio-Analyse bieten das Schenker XMG U727 und das MSI GT83VR aktuell eines der besten Klangerlebnisse. Die positive Einschätzung können wir subjektiv weitgehend unterschreiben. Für Notebook-Verhältnisse ist der Sound recht klar, voluminös und vielschichtig, wenngleich man keine Wunder erwarten sollte. Dank der hohen Lautstärke von maximal 82 dB beschallt der 18-Zöller auch (mittel-)große Räume ordentlich. Bei Youtube-Videos mussten wir den Windows Regler beispielsweise nur selten auf mehr als 50 % stellen.

Fortgeschrittene können sich in der Nahimic-Audio-Software austoben, die einen Equalizer und mehrere Modi beinhaltet (Musik, Film, …). An der Position des Soundsystems hat MSI seit dem GT80 nicht geschraubt. Während sich die Lautsprecher auf der Oberseite hinter einem Gitter verbergen, sitzt der Subwoofer auf dem Gehäuseboden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2040.140.92537.136.33130.930.54035.934.45031.831.86331.4388028.536.510027.441.512524.8511602149.420020.755.625020.458.431519.76540018.868.750018.768.263018.47480018.973.9100018.573.4125018.572.5160019.571.620001869.6250017.969.6315017.766.6400017.967.5500017.867.8630017.965.780001866.51000017.963.8125001862.2160001858.3SPL30.582.1N1.454.9median 18.5median 66.6Delta1.15.640.145.833.942.528.730.932.33728.93327.230.328.435.327.948.224.560.422.86523.565.621.772.920.47620.378.119.480.918.675.618.274.518.378.918.378.418.27318.274.518.172.918.274.618.272.718.271.818.574.318.672.918.667.718.762.818.759.730.787.11.579.4median 18.6median 72.91.74.6hearing rangehide median Pink NoiseMSI GT83VR-6RE32SR451Schenker XMG U727
MSI GT83VR-6RE32SR451 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.2% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (3.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (2.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.6% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 20% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 73% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 8% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 90% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Schenker XMG U727 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (87 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 9.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.5% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 3% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 95% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Dass Nvidia beim Energiehaushalt der neuen Pascal Generation einige Verbesserungen geglückt sind, erkennt man sehr gut an den Stromwerten: Statt 163-411 Watt, welche das GT80S aus der Steckdose zog, benötigt das GT83VR – trotz deutlich stärkerer Leistung – im 3D-Betrieb »nur« 152-366 Watt. Auch der Idle-Bedarf ist um mehrere Prozent gesunken (32-52 vs. 44-62 Watt). SLI war bei allen Messungen aktiv.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.5 / 2.7 Watt
Idledarkmidlight 32 / 47 / 52 Watt
Last midlight 152 / 366 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC940
MSI GT83VR-6RE32SR451
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U727
GeForce GTX 1080 SLI (Laptop), 6700
MSI GT80S 6QF
GeForce GTX 980 SLI (Laptop), 6820HK
Eurocom Sky X7E2
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6700K
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Stromverbrauch
-25%
-18%
-8%
34%
Idle min *
32
43
-34%
44
-38%
34.3
-7%
24
25%
Idle avg *
47
53
-13%
53
-13%
42.9
9%
31
34%
Idle max *
52
64
-23%
62
-19%
43.5
16%
36
31%
Last avg *
152
185
-22%
163
-7%
258
-70%
94
38%
Last max *
366
490
-34%
411
-12%
329.8
10%
204
44%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Mit dem 75-Wh-Akku des GT83VR lässt sich nicht viel anfangen. Rund eine Stunde 3D-Betrieb bei voller Helligkeit und 2,5 Stunden Idle bei minimaler Leuchtkraft entlocken anderen Gaming-Notebooks nur ein müdes Lächeln. Zirka 2 Stunden Internet-Surfen bei mittlerer Helligkeit sind ebenfalls mager. Vorwürfe muss sich MSI jedoch nicht anhören. Der 18-Zöller wurde schließlich als Desktop-Ersatz für den stationären Betrieb gebaut.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
2h 32min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
2h 00min
Last (volle Helligkeit)
0h 54min
MSI GT83VR-6RE32SR451
75 Wh
Schenker XMG U727
89 Wh
MSI GT80S 6QF
75 Wh
Eurocom Sky X7E2
89 Wh
Asus G752VS-XB78K
90 Wh
Akkulaufzeit
15%
2%
10%
79%
Idle
152
157
3%
148
-3%
137
-10%
311
105%
WLAN
120
118
-2%
104
-13%
210
75%
Last
54
78
44%
58
7%
83
54%
84
56%
H.264
186

Fazit

Pro

+ jede Menge Schnittstellen (z. B. Thunderbolt 3)
+ umfangreiche Übertaktungsmöglichkeiten
+ gutes Taktverhalten der Komponenten
+ mit Abstand beste Notebook-Tastatur
+ vollwertiges Desktop-Replacement
+ herausragende 3D-Leistung
+ kühle Gehäuseoberflächen
+ manuelle Lüftersteuerung
+ NVMe-SSDs im RAID 0
+ üppige Ausstattung
+ Blu-ray-Brenner
+ mächtige Tools
+ toller Klang

Contra

- typische Dual-GPU-Schwächen (Treiberabhängigkeit etc.)
- FHD-Display für GTX 1070 SLI unterdimensioniert
- Wartung könnte komfortabler sein
- im 3D-Betrieb ziemlich laut
- arg wuchtiges Chassis
- äußerst stromhungrig
- sehr hohes Gewicht
- zwei Netzteile nötig
- kurze Akkulaufzeit
- extremer Preis
MSI GT83VR 6RE Titan SLI, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.
MSI GT83VR 6RE Titan SLI, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.

Selbst wenn man den hohen Preis ausklammert, ist das MSI GT83VR nur für eine recht kleine Käufergruppe bestimmt.

Zwar würde kaum ein Gamer die exzellente Performance des beiden Pascal GPUs ablehnen, allerdings hat das SLI-System auch seine Schattenseiten. Treiberabhängigkeit hier, deftiger Stromverbrauch und lautes Lüftergeräusch dort: Das GT83VR ist nichts für schwache Nerven.

Der Mobilitätsaspekt kommt auch sehr kurz. Mit einem Gewicht von 5,5 Kilogramm und einer Gehäusedicke von 7 Zentimetern stellt das Gerät einen neuen Negativrekord auf, weshalb die Bezeichnungen »Laptop« und »Notebook« eher unpassend sind.

Als reines Desktop Replacement, das MSI bei der Entwicklung angestrebt hat, liefert der 18-Zoll-Spross indes eine sehr gute Vorstellung ab. Von den Anschlüssen über die (suboptimalen) Wartungsmöglichkeiten bis hin zu den Tools ist das GT83VR auf anspruchsvolle Core Gamer ausgerichtet, die hinsichtlich Ausstattung und Leistung keine Kompromisse eingehen und das System gerne tunen möchten (Lüftersteuerung, Overclocking, …).

Das konkurrenzlos gute Keyboard auf mechanischer Basis untermauert MSIs Führungsanspruch im High-End-Segment. Der Sound und die Temperaturwerte können ebenfalls überzeugen. Im Nachfolger sollte jedoch unbedingt ein UHD-Display verbaut sein, damit der SLI-Verbund auch wirklich Sinn macht. Das jetzige FHD-Panel langweilt die Grafikkarten oft.

Mit 87 % schlägt das MSI GT83VR am Ende denkbar knapp den SLI-Kontrahenten Schenker XMG U727.

MSI GT83VR-6RE32SR451 - 14.10.2016 v5.1
Florian Glaser

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
90%
Pointing Device
78%
Konnektivität
73 / 81 → 90%
Gewicht
31 / 10-66 → 38%
Akkulaufzeit
62%
Display
88%
Leistung Spiele
99%
Leistung Anwendungen
99%
Temperatur
91 / 95 → 96%
Lautstärke
58 / 90 → 64%
Audio
90%
Durchschnitt
78%
87%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Glaser, 14.10.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.