Notebookcheck

Test HP Omen 17 (Pascal) Laptop

Sebastian Bade, Stefanie Voigt, 26.10.2016

Omen meets Pascal. Nachdem andere Hersteller von High-End-Laptops ihre Geräte schon mit der neuesten Nvidia Generation bestückt haben, folgt jetzt auch HP mit der Omen Serie und präsentiert eine Gaming-Maschine zum attraktiven Preis. Ob das Verhältnis aus Preis und Leistung stimmt, werden wir in diesem ausführlichen Testbericht erläutern.

Viele Hersteller haben es schon vorgemacht. Nun zieht auch HP nach und packt die Pascal GPUs von Nvidia in ihre Gaming-Laptops, die unter dem Namen "OMEN" vermarktet werden. Gerade einmal vier Monate ist es her, als wir den Vorgänger mit der Maxwell GPU ausgiebig getestet haben. Auch das brandneue Notebook wird uns freundlicherweise vom Online-Händler "notebooksbilliger.de" zur Verfügung gestellt. Auf der Shop-Seite befinden sich derzeitig sechs verschiedene Konfigurationen. Abweichungen hinsichtlich des verbauten Intel Core i7-6700HQ gibt es nicht. Vielmehr unterscheiden sich die Laptops in puncto Grafikkarte (GTX 1060 vs. GTX 1070) und/oder Arbeitsspeicher (8 GB vs. 16 GB DDR4).

Beim Massenspeicher gibt es Kombinationen aus herkömmlicher Festplatte und einer schnellen SSD, aber auch Geräte, welche nur mit einer 512-GB-SSD ausgestattet sind. Das uns zur Verfügung gestellte Gerät (HP Omen 17-w110ng) beherbergt neben der schnellen Skylake CPU auch 8-GB-DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1070, welche 8 GB eigenen VRAM mitbringt. Die Speicherlösung bei unserem Test-Sample besteht aus einer 1 TB fassenden Festplatte im 2,5-Zoll-Format und einer 256 GB großen SSD im m.2-2280-Format. Das matte 17-Zoll-Display besitzt die klassische Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Dieses ist derzeit für 1.799 Euro zu haben. Die Einstiegsmodelle liegen bei 1.599 Euro. Ausgestattet sind Letztere mit der etwas langsameren Nvidia GeForce GTX 1060. Die preisliche Obergrenze bildet das HP Omen 17-w107ng für 2.199 Euro. Das Topmodell besitzt ein UHD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und eine 512 GB fassende SSD.

Als Preislimit haben wir uns eine Obergrenze von 2.500 Euro gesetzt. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand, denn Gaming-Laptops mit einer Nvidia GeForce GTX 1070 liegen teilweise deutlich über der Marke von 2.000 Euro. Somit fiel unsere Entscheidung auf die folgenden Geräte:

Übersicht der Vergleichsgeräte

HP Omen 17-w010ng Nexoc G734III MSI GS73VR 6RF Gigabyte P57X v6 Asus G752VS-XB78K
CPU Core i7-6700HQ Core i7-6700HQ Core i7-6700HQ Core i7-6700HQ Core i7-6820HK
GPU GeForce GTX 965M GeForce GTX 1070 GeForce GTX 1060 GeForce GTX 1070 GeForce GTX 1070
RAM 16 GB DDR4-2133 32 GB DDR4-2400 32 GB DDR4-2400 16 GB DDR4-2133 64 GB DDR4-2400
Preis 1.700 Euro 2.460 Euro 1.800 USD 2.000 USD 2.300 Euro
HP Omen 17-w110ng (Omen Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1443 MHz, Speichertakt: 4000 MHz, GDDR5 (Micron), ForceWare 373.06
Hauptspeicher
8192 MB 
, 2x 4 GB DDR4-2400 SO-DIMM, Dual Channel, 2 von 2 Slots belegt
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, LG Philips LGD046E, IPS, G-Sync, Full HD, 75 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM170 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Samsung PM951 NVMe MZVLV256, 256 GB 
, SSD + HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, 1TB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 1x m.2, 1x 2,5-Zoll
Soundkarte
Realtek High Definition Audio
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 2x 3,5-mm-Klinke (Kopfhörer & Mikrofon), Card Reader: SD, SDHC, SDXC, Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 33 x 416 x 279
Akku
95 Wh, 8300 mAh
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0 (Bang & Olufsen Audio), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 230 Watt, Zubehör: Kurzanleitung, weitere Infohefte, Software: diverse HP-Tools, McAfee LiveSafe Trial, MS Office 365 Trial, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.25 kg, Netzteil: 808 g
Preis
1800 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

HP orientiert sich bei der aktuellen Omen Serie optisch am Vorgänger. Somit finden wir auch bei unserem Test-Sample das Mesh-Muster auf dem Deckel und der Handballenauflage. Das rote Omen Logo befindet sich mittig auf dem Displaydeckel und unterstreicht damit, dass es sich hier um ein Gaming-Laptop von HP handelt. Das schwarzrote Design verleiht dem Gaming-Spross einen individuellen Touch, welches zudem einen deutlichen Wiedererkennungswert bietet. Durch das rot beleuchtete Keyboard wird diese Designlinie auch im geöffneten Zustand fortgeführt und sorgt insgesamt für einen stimmigen Eindruck. Beim genaueren Betrachten finden sich nur kleinere Änderungen im Design. So wird auf den Einsatz eines optischen Laufwerks komplett verzichtet, und der Akku ist nun fest verbaut. 

Qualitativ hat sich nichts Grundlegendes verändert. Soll heißen, dass auch die Neuauflage etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt. HP setzt bei der Materialauswahl ausschließlich auf Kunststoff. Alle Oberflächen gehen sauber und ohne auffällige Spaltmaße ineinander über.

Die Stabilität der Base ist gut und lässt sich nur mit deutlichem Kraftaufwand verwinden. Anders sieht es beim Displaydeckel aus. Dieser lasst sich mit wenig Kraft verbiegen. Leichte Farbveränderungen auf dem Display sind dann die Folge. Auch beim Displayrahmen hätten wir uns etwas mehr Stabilität gewünscht. Die Ränder sind aus sehr dünnem Kunststoff gefertigt, sodass schon bei einem leichten Druck ein unschönes Knarzen zu hören ist. 

Gut arbeiten die stabilen Metallscharniere, welche das Display fest an der gewünschten Position halten. Ein Öffnen ist nur mit zwei Händen möglich. Unterseitig befindet sich eine kleine Wartungsklappe, welche mit zwei kleinen Schrauben fixiert ist. Dahinter verbergen sich die beiden RAM-Module. Wer die restlichen Komponenten zu Gesicht bekommen möchte, muss die komplette Unterseite der Base demontieren. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte das nur mit professionellem Werkzeug gemacht werden. 

Größenvergleich

Der Größenvergleich zeigt gut, dass die Stellfläche der Vergleichsgeräte – mit einer Ausnahme (Asus G752VS) – nur wenige Millimeter voneinander abweichen. Auch bei der Gehäusedicke liegen nur einige Millimeter zwischen den Kontrahenten. Die Höhe des Gehäuses legt bei der Neuauflage des Omen mit Pascal GPU um etwa 3 Millimeter zu. Auch beim Gewicht bringt der 17-Zöller rund 500 g mehr auf die Waage als der Vorgänger und wiegt nun 3,3 kg. Damit zählt das HP nicht mehr zu den Leichtgewichten, aber mit 4,5 kg ist das Asus G752VS noch einmal deutlich schwerer.

In Anbetracht der verbauten Komponenten und der daraus resultierenden Leistung sind die 3,3 kg ein guter Kompromiss.

428 mm 333 mm 51 mm 4.5 kg416 mm 279 mm 33 mm 3.3 kg418 mm 296 mm 31 mm 3.2 kg417 mm 287 mm 30 mm 3.3 kg416 mm 279 mm 30 mm 2.8 kg411.8 mm 284.9 mm 19.6 mm 2.4 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Die externen Schnittstellen, welche das HP zu bieten hat, befinden sich fast ausschließlich auf der rechten Seite. Ein deutlicher Nachteil für Rechtshänder, denn der Platz für eine Maus wird stark reduziert, wenn die Ports verwendet werden. Wie schon erwähnt, wird das Omen 17-w110ng ohne optisches Laufwerk angeboten. Es ist auch keine interne Lösung dafür vorgesehen. Somit bleibt nur das Ausweichen auf ein externes DVD- oder Blu-ray-Laufwerk.

Betrachten wir die gebotene Anschlussausstattung genauer, müssen wir mit Ernüchterung feststellen, dass HP hier keine Glanzleistung vollbringt. Das Fehlen eines optischen Laufwerks lässt sich noch gut kompensieren, aber nur drei USB-3.0-Ports sind in dieser Klasse einfach nicht mehr zeitgemäß. Externe Displays können per HDMI oder dem Mini-DisplayPort angesteuert werden. Diese befinden sich in direkter Nachbarschaft zu den beiden rechtsseitig verbauten USB-Ports. Die Abstände zwischen den Schnittstellen sind relativ gering, sodass es hier schnell zu einer Blockade der angrenzenden Ports bei breiten USB-Sticks kommen kann. Weiterhin besitzt das HP einen Ethernet-Port sowie zwei separate Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Das Minimalpaket rundet der SD-Kartenleser ab.

Für die nächste Omen-Generation können wir HP nur wärmstens ans Herz legen, die Anschlussausstattung deutlich zu erweitern.

linke Seite: Kensington Lock, Lüftungsschlitze, USB 3.0, Audio, Mikrofon
linke Seite: Kensington Lock, Lüftungsschlitze, USB 3.0, Audio, Mikrofon
rechte Seite: Kartenleser, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, HDMI, RJ45-LAN, Stromeingang
rechte Seite: Kartenleser, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, HDMI, RJ45-LAN, Stromeingang
Rückseite: Lüftungsschlitze
Rückseite: Lüftungsschlitze
Vorderseite: keine Anschlüsse
Vorderseite: keine Anschlüsse

SDCardreader

Der Kartenleser ist an der rechten Seite zu finden. Dieser verarbeitet alle gängigen Formate wie SD, SDHC und SDXC. Eingelegte Speichermedien verschwinden komplett im Schacht, sodass nichts aus dem Slot ragt. Die Leistung der Schnittstelle prüfen wir mit unserer Referenzspeicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II. Der Test umfasst 250 identische jpg-Dateien, welche von der Speicherkarte auf die Festplatte kopiert werden müssen. Der Mittelwert aus drei Durchläufen beträgt hier 76 MB/s. Das ist ein guter Wert, wie in der Vergleichstabelle zu sehen ist. Nur das MSI GS73VR fällt im Performance-Vergleich etwas negativ ins Auge. Ansonsten liegen alle restlichen Geräte fast gleichauf. Mit dem Tool AS SSD messen wir die sequenzielle Leserate und notieren 87 MB/s. Damit reiht sich das HP Omen 17-w110ng hinter dem Gigabyte P57X v6 auf Platz zwei ein.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Nexoc G734III
 
77 MB/s ∼100% +1%
Gigabyte P57X v6
 
76.4 MB/s ∼99% +1%
Asus G752VS-XB78K
 
76 MB/s ∼99% 0%
HP Omen 17-w110ng
 
76 MB/s ∼99%
HP Omen 17-w010ng
 
70 MB/s ∼91% -8%
MSI GS73VR 6RF
 
23.8 MB/s ∼31% -69%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Gigabyte P57X v6
 
89.9 MB/s ∼100% +3%
HP Omen 17-w110ng
 
87 MB/s ∼97%
HP Omen 17-w010ng
 
86 MB/s ∼96% -1%
Asus G752VS-XB78K
 
86 MB/s ∼96% -1%
Nexoc G734III
 
86 MB/s ∼96% -1%
MSI GS73VR 6RF
 
27.6 MB/s ∼31% -68%

Kommunikation

Dual-Band-WLAN-Modul von Intel
Dual-Band-WLAN-Modul von Intel

Die Funkverbindung übernimmt das Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265-Modul, welches auch Bluetooth unterstützt. Zu den bekannten Standards wie IEEE 802.11 a/b/g/h/n kommuniziert der verbaute Chip auch mit dem neueren ac-Standard. Die theoretische Bruttodaten-Übertragungsrate wird mit 867 MBit/s angegeben. In der Praxis zeigte sich das HP Omen 17-w110ng mit einer hervorragenden Empfangsleistung von 676 MBit/s. Beim Senden notieren wir 529 MBit/s. Das reicht nicht ganz, um sich gegen das MSI GS73VR 6RF zu behaupten. Der Vorsprung des MSI beim Senden ist aber so gering, dass beide Geräte auf Augenhöhe liegen. Die subjektive Leistung des Funkadapters deckt sich mit den Ergebnissen, welche in der Tabelle zu sehen sind. Die Leistung war über den ganzen Testzeitraum tadellos. Selbst die Übertragung von großen Datenmengen wurde problemlos und schnell bewältigt.

Nebst der Möglichkeit, drahtlos zu surfen, kann das HP Omen 17-w110ng auch per Kabel über eine Standard-GBit-Ethernet-Schnittstelle kommunizieren. Auch hier gibt es keinen Grund zur Kritik.

Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m
HP Omen 17-w110ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
676 MBit/s ∼100%
Nexoc G734III
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
575 MBit/s ∼85% -15%
Asus G752VS-XB78K
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
566 MBit/s ∼84% -16%
MSI GS73VR 6RF
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
512.058 MBit/s ∼76% -24%
HP Omen 17-w010ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
440 MBit/s ∼65% -35%
iperf Client (transmit) TCP 1 m
MSI GS73VR 6RF
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
536.301 MBit/s ∼100% +1%
HP Omen 17-w110ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
529 MBit/s ∼99%
Asus G752VS-XB78K
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
465 MBit/s ∼87% -12%
Nexoc G734III
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
450 MBit/s ∼84% -15%
HP Omen 17-w010ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
446 MBit/s ∼83% -16%

Sicherheit

Unser Testgerät kann mit einer Vorrichtung für ein Kensington Schloss punkten. Zudem spendiert HP dem Omen 17-w110ng ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Einen Fingerabdruck-Scanner, wie z. B. beim Nexoc G734III, suchen wir vergebens. 

Lieferumfang

Das Zubehör ist bei diesem Gerät sehr überschaubar. Im Karton befindet sich neben dem eigentlichen Notebook ein 230-Watt-Netzteil, eine Kurzanleitung und ein paar Informationsblätter. Sinnvoll wäre hier die Zugabe eines Reinigungstuches und eines Datenträgers mit den wichtigsten Treibern. In Anbetracht des wegrationalisierten optischen Laufwerks wäre es ein kluger Schachzug, ein externes Laufwerk mitzuliefern. Nexoc ist mit dem G734III diesbezüglich einen Schritt voraus und zeigt, dass es (optional) geht.

Betriebssystem

Das HP Omen 17-w110ng wird mit dem Betriebssystem Windows 10 in der Home-Version ausgeliefert.

Wartung

Wartungsarbeiten können nur durchgeführt werden, wenn der komplette Boden entfernt wird. Zwar besitzt das Laptop eine kleine Serviceklappe, dahinter verbergen sich aber lediglich die beiden DDR4-RAM-Module. Bei der Demontage der Unterseite sollte allerdings mit äußerster Sorgfalt vorgegangen werden. Denn selbst nachdem alle Schrauben entfernt sind, befinden sich ringsum noch eine Menge kleiner Kunststoffhaltenasen, welche bei unsachgemäßer Behandlung schnell brechen können. Es sollte unbedingt passendes Werkzeug benutzt werden, um dieses Gerät weiter zu zerlegen.

Hinter der kleinen Serviceklappe verbergen sich nur die beiden RAM-Module.
Hinter der kleinen Serviceklappe verbergen sich nur die beiden RAM-Module.
Die Unterseite sollte mit fachmännischem Werkzeug demontiert werden.
Die Unterseite sollte mit fachmännischem Werkzeug demontiert werden.

Garantie

Die Garantie erstreckt sich über 24 Monate (Collect & Return). Beim Online-Händler “notebooksbilliger.de“ kann für das Omen 17-w110ng eine Garantieerweiterung auf 48 Monate ausgewählt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf einmalig 100 Euro.

Eingabegeräte

Tastatur

Tastatur unbeleuchtet
Tastatur unbeleuchtet
Tastatur beleuchtet
Tastatur beleuchtet

Bei der Tastatur gibt es keine Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell. Das Chiclet-Keyboard ist gut in die Base eingearbeitet und besitzt eine dezente rote Hintergrundbeleuchtung. Auf Wunsch kann diese auch deaktiviert werden. In der Praxis empfehlen wir allerdings, auf die Beleuchtung nicht zu verzichten, denn die roten Aufdrücke sind sonst schlecht ablesbar. Eine weiße Beschriftung wäre eine bessere Alternative.

Die Größe der einzelnen Tasten (15 x 15 Millimeter) ist gut, und die Tippgeräusche sind nicht übermäßig laut, jedoch auch nicht flüsterleise. Alle Tasten befinden sich auf einer Ebene. Der Abstand zwischen diesen beträgt drei Millimeter. Die Oberfläche der Tasten ist matt, allerdings nicht angeraut. Der Druckpunkt sowie der Anschlag sind deutlich spürbar, könnten aber etwas fester sein, um ein deutlicheres Feedback zu liefern. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die etwas klein geratenen Richtungspfeile (hoch und runter). Da diese keinen Zwischenraum haben, kann es hier unter Umständen schneller zu Vertippern kommen. Pluspunkte sammelt das HP Notebook mit dem dedizierten Ziffernblock.

Touchpad

Touchpad des HP Omen 17-w110ng
Touchpad des HP Omen 17-w110ng

Nach dem Aufklappen des Omen 17-w110ng wanderte der Blick schnell auf das Touchpad. Man stellt sich wirklich die Frage: HP, ist das wirklich euer Ernst? Ohne das Gerät bis dato überhaupt in Betrieb gehabt zu haben, sind alleine die Dimensionen für ein 17-Zöller mehr als grenzwertig. Die Breite von 12 cm geht in Ordnung, aber mit einer Höhe von nur 6,5 cm stellt sich HP für die Bewertung selbst ein Bein. Wahrscheinlich spekuliert man darauf, dass Gamer sowieso externe Mäuse nutzen.

Die mangelnde Stabilität ist nach wie vor das Hauptmanko. Das Touchpad wirkt minderwertig, was durch die Akustik beim Klicken untermauert wird. Die Oberfläche ist ähnlich wie bei den Tasten und lässt den Finger ungehindert darüber gleiten. Die Gestensteuerung funktioniert gut, kann aber den Gesamteindruck nicht großartig aufwerten.

Display

Subpixelstruktur
Subpixelstruktur
sehr gut: kein Backlight Bleeding
sehr gut: kein Backlight Bleeding

Beim Bildschirm geht HP keine Risiken ein und verbaut ein gutes Panel von LG. Zum Einsatz kommt ein mattes 17-Zoll-IPS-Display. Die native Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Rein rechnerisch ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 127 dpi. Optional kann das Gerät auch mit einem 4K-Display erworben werden (HP Omen 17-w107ng). Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 342 cd/m² braucht sich unser Test-Sample keineswegs zu verstecken. Prima ist auch die Ausleuchtung, welche 87 % beträgt. Die Konkurrenzgeräte, welche teilweise deutlich teurer sind, können gut in Schach gehalten werden. Somit haben wir kaum Anhaltspunkte für Kritik. In dieser Preisklasse hat HP dem Omen 17-w110ng ein wirklich sehr gutes Panel verpasst.

Lob kassiert das Display auch beim Punkt PWM, mit Bildschirmflackern aufgrund von Pulsweitenmodulation, hat der Laptop nicht zu kämpfen. Dass dieses Panel kein Backlight Bleeding aufweist, ist ebenfalls schön.

339
cd/m²
358
cd/m²
348
cd/m²
335
cd/m²
362
cd/m²
346
cd/m²
316
cd/m²
340
cd/m²
337
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LG Philips LGD046E
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 362 cd/m² Durchschnitt: 342.3 cd/m² Minimum: 20 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 362 cd/m²
Kontrast: 1168:1 (Schwarzwert: 0.31 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 3.48 | 0.64-98 Ø6.3
84% sRGB (Argyll 3D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.23
HP Omen 17-w110ng
LG Philips LGD046E, 1920x1080
HP Omen 17-w010ng
AUO119B, 3840x2160
Nexoc G734III
LG Philips LP173WF4-SPD1 (LGD046C), 1920x1080
MSI GS73VR 6RF
1920x1080
Gigabyte P57X v6
LGD0469, 1920x1080
Asus G752VS-XB78K
LG Philips LP173WF4-SPF3 (LGD04E8), 1920x1080
Response Times
-25%
4%
42%
1%
3%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
37 (13, 24)
49 (17, 32)
-32%
36 (14, 22)
3%
28 (13.2, 14.8)
24%
33.6 (14, 19.6)
9%
38 (14, 24)
-3%
Response Time Black / White *
24 (4, 20)
28 (6, 22)
-17%
23 (5, 18)
4%
9.6 (5.2, 4.4)
60%
25.6 (5.2, 20.4)
-7%
22 (4, 18)
8%
PWM Frequency
50 (5)
Bildschirm
-3%
-1%
13%
-12%
3%
Helligkeit Bildmitte
362
316
-13%
314
-13%
337.2
-7%
329.2
-9%
328
-9%
Brightness
342
312
-9%
308
-10%
315
-8%
321
-6%
317
-7%
Brightness Distribution
87
90
3%
92
6%
86
-1%
93
7%
88
1%
Schwarzwert *
0.31
0.29
6%
0.28
10%
0.308
1%
0.267
14%
0.3
3%
Kontrast
1168
1090
-7%
1121
-4%
1095
-6%
1233
6%
1093
-6%
DeltaE Colorchecker *
4.5
5.69
-26%
4.17
7%
2.96
34%
5.93
-32%
3.74
17%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
9.31
7.94
15%
8.94
4%
5.45
41%
11.07
-19%
8.97
4%
DeltaE Graustufen *
3.48
6.12
-76%
3.84
-10%
2.57
26%
6.72
-93%
2.67
23%
Gamma
2.23 99%
2.56 86%
2.41 91%
2.25 98%
2.12 104%
2.41 91%
CCT
6144 106%
5875 111%
6950 94%
7114 91%
7611 85%
6861 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
87
58%
56
2%
74.3
35%
57
4%
56
2%
Color Space (Percent of sRGB)
84
100
19%
86
2%
100
19%
87
4%
85
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-14% / -7%
2% / 0%
28% / 18%
-6% / -10%
3% / 3%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Bildqualität ist dank der guten Werte mehr als angemessen. Der hohe Kontrast (1168:1) und der IPS typische Schwarzwert (0,31 cd/m²) erzeugen keinen störenden Grauschleier, sondern liefern eine satte Darstellung der Farben sowie Schwarztöne. Im Auslieferungszustand liegen die DeltaE-2000-Werte etwas über der Marke von 3 (Colorchecker 4,5, Graustufen 3,48). Nach einer Kalibrierung des Displays konnten wir eine Verbesserung der Werte feststellen (Colorchecker 3,25, Graustufen 0,99). Das passende ICC-Profil steht weiter oben zum Download bereit.

Das IPS-Display besitzt zudem einen minimalen Gelbstich, welcher aber nicht weiter stört. Durch die Kalibrierung hat sich auch dieser etwas gebessert. Der Full-HD-Bildschirm kann den sRGB-Raum nur zu 84 Prozent darstellen. Auch beim erweiterten AdobeRGB-Farbraum hinkt der HP Laptop etwas und erreicht eine 55-prozentige Abdeckung. Für die hobbymäßige Fotobearbeitung sollte das aber reichen.

CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
HP Omen 17 vs. sRGB (84 %)
HP Omen 17 vs. sRGB (84 %)
HP Omen 17 vs. AdobeRGB (55 %)
HP Omen 17 vs. AdobeRGB (55 %)

Der Blickwinkeltest fällt IPS-typisch gut aus. Aus allen Perspektiven kann das Testbild ohne eine massive Verfälschung, welche bei TN-Panels häufig auftritt, dargestellt werden.

die Blickwinkel des LG Panels beim HP Omen 17-w110ng
die Blickwinkel des LG Panels beim HP Omen 17-w110ng

Beim Außengebrauch kommt dem HP Omen 17-w110ng die üppige Leuchtkraft von 342 cd/m² zugute. Somit ist selbst bei sehr hellen Umgebungen das Arbeiten problemlos möglich. Die matte Displayoberfläche trägt natürlich auch dazu bei und verhindert nervige Spiegelungen auf dem Bildschirm.

Außengebrauch bei Sonnenschein
Außengebrauch bei Sonnenschein
Außengebrauch im Schatten
Außengebrauch im Schatten

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
24 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4 ms steigend
↘ 20 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 34 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 13 ms steigend
↘ 24 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 34 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9409 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Die Leistung unseres Laptops ist tadellos. Der schnelle Intel Core i7-6700HQ-Prozessor sorgt für ausreichend Power, und in Verbindung mit der Nvidia GeForce GTX 1070 gibt es aktuell kein Spiel, welches nicht mindestens in 1080p flüssig dargestellt wird. Somit können wir dem HP das Prädikat "Gaming-Notebook" attestieren. Etwas Bauchschmerzen könnten potentielle Käufer beim Thema RAM haben, denn das Gerät besitzt "nur" 8 GB DDR4-Speicher. Subjektiv betrachtet reicht dieser durchaus, zukunftssicherer wären jedoch 16 GB.

Stärkere CPUs hat HP für die Omen Serie nicht im Angebot. Selbiges gilt für die GPU. Eine preisgünstigere Alternative zur GTX 1070 ist in der GTX 1060 zu finden.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
DPC-Latenzen
Intel Extreme Tuning Utility
 

Prozessor

fest verlötete CPU unter der Heatpipe
fest verlötete CPU unter der Heatpipe

Der flotte Vierkern-Prozessor stammt von Intel und trägt die Bezeichnung Core i7-6700HQ. Die Leistungsentfaltung des fest verlöteten 14-nm-Modells ist im HP Omen sehr gut. Die Benchmark-Ergebnisse des Cinebench R15 zeigen, dass unser Test-Sample mit dem Prozessor bestens agiert. Der Vorsprung fällt allerdings so gering aus, dass im Alltag von der Mehrleistung im Vergleich zur Konkurrenz nichts zu spüren ist. Einzig das Asus G752VS sprintet am Omen 17 vorbei. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, denn Asus spendiert dem G752VS einen noch stärkeren Prozessor in Form des Core i7-6820HK, welcher zusätzlich übertaktbar ist.

Der Core i7-6700HQ gehört zur Skylake Familie und besitzt eine TPD von 45 Watt. Die vier physikalischen Kerne können 8 Threads gleichzeitig bei einem Basistakt von 2,6 GHz verarbeiten. Die Taktfrequenz ist dynamisch und kann mittels Turbo-Boost-Funktion auf bis zu 3,5 GHz (1 Kern), 3,3 GHz (2 Kerne) bzw. 3,1 GHz (4 Kerne) erhöht werden.

Kurzum: Die Performance der CPU ist mehr als ausreichend für beinahe jede Anwendung.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Jetstream 1.1
Jetstream 1.1
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
160 Points ∼100% +8%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
148 Points ∼93%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
145 Points ∼91% -2%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
141 Points ∼88% -5%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
140 Points ∼88% -5%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
134 Points ∼84% -9%
CPU Multi 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
789 Points ∼100% +16%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
679 Points ∼86%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
677 Points ∼86% 0%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
676 Points ∼86% 0%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
671 Points ∼85% -1%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
635 Points ∼80% -6%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
1.77 Points ∼100% +5%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
1.69 Points ∼95%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
1.68 Points ∼95% -1%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
1.62 Points ∼92% -4%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
1.5 Points ∼85% -11%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
1.5 Points ∼85% -11%
CPU Multi 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
8.63 Points ∼100% +16%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
7.47 Points ∼87%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
7.45 Points ∼86% 0%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
7.44 Points ∼86% 0%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
7.41 Points ∼86% -1%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
7.37 Points ∼85% -1%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
7881 Points ∼100% +9%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
7206 Points ∼91%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
30656 Points ∼100% +16%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
26510 Points ∼86%
JetStream 1.1 - Total Score
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
269.16 Points ∼100%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
251.96 Points ∼94% -6%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
247.56 Points ∼92% -8%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
230.83 Points ∼86% -14%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
116.08 Points ∼43% -57%
Octane V2 - Total Score
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
37923 Points ∼100% +2%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
37205 Points ∼98%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
33508 Points ∼88% -10%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
18466 Points ∼49% -50%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ
1904.4 ms * ∼100% -78%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ
1811.2 ms * ∼95% -70%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
1067.1 ms * ∼56%
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
966.3 ms * ∼51% +9%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
3423
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20283
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5484
Cinebench R10 Shading 64Bit
3426 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
26510 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
7206 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.47 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
69.92 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.69 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
679 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
148 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
112.59 fps
Hilfe

System Performance

Beim Betrachten der Systemleistung macht das HP Omen 17-w110ng eine gute Figur. Das Notebook sichert sich beim PCMark 8 erneut hinter dem Asus G752VS Platz 2. Die moderne m.2-SSD lässt das System binnen Sekunden hochfahren und ist sehr schnell einsatzbereit. Die anfänglichen Bedenken in Bezug auf den Arbeitsspeicher bestätigten sich im Alltag nicht. Trotz der 8 GB RAM gab es keine auffälligen Latenzen beim Laden von anspruchsvollen Anwendungen. In Zukunft könnte sich dieser Punkt allerdings ändern, sobald Spiele erscheinen, welche den Start mit weniger als 16 GB verweigern. 

PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
PCMark 7
PCMark 7
PCMark 7 - Score
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK, 2700, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
6803 Points ∼100% +22%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
5637 Points ∼83% +1%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
5556 Points ∼82%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5233 Points ∼77% -6%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK, 2700, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5778 Points ∼100% +7%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
5394 Points ∼93%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
5014 Points ∼87% -7%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5011 Points ∼87% -7%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ, 2600, SanDisk SD8SN8U1T001122
4774 Points ∼83% -11%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
4054 Points ∼70% -25%
Creative Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK, 2700, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
8531 Points ∼100% +20%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
7128 Points ∼84%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5262 Points ∼62% -26%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
5192 Points ∼61% -27%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ, 2600, SanDisk SD8SN8U1T001122
5062 Points ∼59% -29%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
4678 Points ∼55% -34%
Home Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK, 2700, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5575 Points ∼100% +15%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
4833 Points ∼87%
Gigabyte P57X v6
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
4206 Points ∼75% -13%
Nexoc G734III
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
4180 Points ∼75% -14%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ, 2600, SanDisk SD8SN8U1T001122
4012 Points ∼72% -17%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ, 2600, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
3309 Points ∼59% -32%
PCMark 7 Score
5556 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4833 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
7128 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5394 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Beim Massenspeicher vertraut HP auf eine Kombination aus Solid State Drive und HDD. Das Betriebssystem sowie andere kleine Programme finden auf der SSD Platz. Es handelt sich hier um ein 256 GB großes m.2-2280-Modell von Samsung. Mit dem Tool AS SSD haben wir gute durchschnittliche Transferraten erreicht (Lesen: 1.339 MB/s, Schreiben: 277 MB/s). Diese ermittelten Werte spiegeln die Spezifikationen wider, welche Samsung für das NVMe-Drive angibt. Die Schreibraten haben durchaus noch Luft nach oben und könnten durch den Tausch gegen ein schnelleres Modell verbessert werden.

Um beispielsweise Spiele oder Videos zu speichern, besitzt das HP Omen 17-w110ng noch eine 2,5-Zoll-Festplatte von HGST. Die HDD arbeitet zuverlässig und rotiert mit 7.200 U/min. Mit einer durchschnittlichen Transferrate von 111 MB/s liegt die Leistung im Durchschnitt.

Eine Erhöhung der Speicherkapazität ist nur durch den Austausch der verbauten Komponenten möglich. Es gibt bei unserem Gerät keine freien Steckplätze zur Erweiterung. Zudem sollte man bedenken, dass bei einem Tausch die Unterseite demontiert werden muss. Hinter der Serviceklappe verbergen sich – wie bereits gesagt – nur die beiden RAM-Riegel.

Noch ein Hinweis zur integrierten Samsung SSD: Im Auslieferungszustand war seitens HP nicht der passende Treiber installiert. Ohne "Update" fiel die Performance beim Lesen und Schreiben deutlich schlechter aus. Für Abhilfe sorgte die Installation des Samsung NVMe-Treibers.

die M.2 SSD von Samsung
die M.2 SSD von Samsung
AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark SSD
CrystalDiskMark SSD
Festplatte von HGST mit einem ...
Festplatte von HGST mit einem ...
... Gummirahmen zur Entkopplung
... Gummirahmen zur Entkopplung
CrystalDiskMark HDD
CrystalDiskMark HDD
HD Tune
HD Tune
HP Omen 17-w110ng
Samsung PM951 NVMe MZVLV256
HP Omen 17-w010ng
Samsung PM951 NVMe MZVLV512
Nexoc G734III
Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
MSI GS73VR 6RF
SanDisk SD8SN8U1T001122
Gigabyte P57X v6
Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
Asus G752VS-XB78K
Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
CrystalDiskMark 3.0
20%
99%
-45%
-30%
126%
Write 4k QD32
295.3
348.3
18%
382.4
29%
167.1
-43%
274.9
-7%
578
96%
Read 4k QD32
600.2
621.6
4%
603
0%
251.6
-58%
273.9
-54%
743.9
24%
Write 4k
153.3
137.2
-11%
142.06
-7%
42.51
-72%
84.59
-45%
154.4
1%
Read 4k
42.7
41.42
-3%
51.03
20%
20.3
-52%
25.93
-39%
44.42
4%
Write 512
294.7
428.3
45%
1199
307%
254.4
-14%
314.4
7%
1438
388%
Read 512
616.2
605.8
-2%
870.6
41%
242.3
-61%
303.1
-51%
1250
103%
Write Seq
294.9
582.7
98%
1283
335%
319
8%
315.4
7%
1305
343%
Read Seq
1156
1234
7%
1917
66%
334.3
-71%
481.7
-58%
1718
49%
Samsung PM951 NVMe MZVLV256
Minimale Transferrate: 70.7 MB/s
Maximale Transferrate: 140.2 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 111.6 MB/s
Zugriffszeit: 15.8 ms
Burst-Rate: 263 MB/s
CPU Benutzung: 3.6 %

Grafikkarte

verlötete Pascal GPU
verlötete Pascal GPU

Erwartungsgemäß nutzt HP jetzt die aktuelle Pascal Generation von Nvidia. In unserem Testgerät steckt die GeForce GTX 1070, welche fest verlötet ist. Der Leistungsschub im Vergleich zum Vorgänger mit der GeForce GTX 965M auf Maxwell Basis ist deutlich zu spüren. Die Ergebnisse der 3DMarks sprechen eine eindeutige Sprache. Der Performance-Zuwachs beträgt ca. 150–170 Prozent.

Insgesamt geht der Trend der PCMarks weiter und sorgt für gute Ergebnisse. Das Asus G752VS führt erneut das Feld an, gefolgt vom HP Omen auf Pascal Basis.

Das dedizierte 16-nm-Modell besitzt acht GByte GDDR5-VRAM. Zugute kommt dieser vor allem Triple-AAA-Titeln aus den Jahren 2015 und 2016. Die GeForce GTX 1070 taktet standardmäßig mit 1.443-1.645 MHz. Alle Games lassen sich ohne Einschränkungen in FHD mit maximalen Details flüssig wiedergeben. VR ist auch kein Hindernis für das Omen 17-w110ng. Letzteres bestätigt uns der SteamVR-Performance-Test.

3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Cloud Gate
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver Stresstest
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy Stresstest
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark 11
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
16757 Points ∼100% +6%
Nexoc G734III
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
16219 Points ∼97% +3%
HP Omen 17-w110ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
15806 Points ∼94%
MSI GS73VR 6RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
11506 Points ∼69% -27%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M
5863 Points ∼35% -63%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
92468 Points ∼100% +7%
HP Omen 17-w110ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
86780 Points ∼94%
Gigabyte P57X v6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
79578 Points ∼86% -8%
Nexoc G734III
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
74477 Points ∼81% -14%
MSI GS73VR 6RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
67791 Points ∼73% -22%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M
34679 Points ∼38% -60%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Gigabyte P57X v6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
23356 Points ∼100% +13%
Asus G752VS-XB78K
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
22282 Points ∼95% +8%
Nexoc G734III
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
20881 Points ∼89% +1%
HP Omen 17-w110ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
20656 Points ∼88%
MSI GS73VR 6RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
14904 Points ∼64% -28%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M
7903 Points ∼34% -62%
3DMark 11 Performance
14116 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
107777 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
22908 Punkte
3DMark Fire Strike Score
11779 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
6894 Punkte
3DMark Time Spy Score
4729 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

geeignet für VR
geeignet für VR

Die reine Spieleleistung des Laptops ist durchweg auf hohem Niveau. Alle getesteten Titel können ruckelfrei dargestellt werden. Oftmals reicht die Leistung der GPU selbst für 4K, ausgenommen sind hier bislang XCOM2 und Mafia 3. Das Gangster-Epos ist selbst mit aktuellen High-End-GPUs für Desktop-Systeme kaum in der Auflösung 3.840 x 2.160 zu bewältigen. Battlefield 1, welches erst seit Kurzem erhältlich ist, läuft derweil problemlos in UHD.

Die Leistung, welche uns hier geboten wird, geht für die Geräteklasse völlig in Ordnung. Wem das nicht reichen sollte, muss sich nach Alternativen umschauen, welche eine GeForce GTX 1080 beheimaten. Ansonsten bleibt nur die Option auf ein SLI-System. Dann befinden wir uns jedoch wieder in einer völlig anderen Preisklasse.

The Witcher 3
3840x2160 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
34.8 (min: 28, max: 39) fps ∼100% +2%
HP Omen 17-w110ng
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
34 (min: 28, max: 38) fps ∼98%
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
57 (min: 47, max: 64) fps ∼100% +12%
Nexoc G734III
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
53.2 fps ∼93% +5%
HP Omen 17-w110ng
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
50.8 (min: 41, max: 58) fps ∼89%
Rise of the Tomb Raider
3840x2160 High Preset AA:FX AF:4x
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
38 (min: 34, max: 44) fps ∼100% +5%
HP Omen 17-w110ng
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
36.1 (min: 32, max: 41) fps ∼95%
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
92.8 (min: 80, max: 103) fps ∼100% +3%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
90 fps ∼97% 0%
HP Omen 17-w110ng
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
89.7 (min: 80, max: 102) fps ∼97%
MSI GS73VR 6RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
61.4 fps ∼66% -32%
min. mittel hoch max.4K
BioShock Infinite (2013) 197.1171161103.8fps
The Witcher 3 (2015) 196.315094.850.834fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 173151.7105.689.736.1fps
XCOM 2 (2016) 86.474.966.139.222.8fps
Far Cry Primal (2016) 10793837937fps
Doom (2016) 147.5140.1125.7116.649.8fps
No Man's Sky (2016) 118.6114.510448.743.3fps
Mafia 3 (2016) 72.370.243.219fps
Battlefield 1 (2016) 176.3159.5118.9110.145.7fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Aus der Sicht eines Gamers sollte die Geräuschentwicklung unter Last nicht zwangsläufig im Vordergrund stehen. Der Mittelwert beim 3DMark 06 liegt mit 45 dB etwas über dem Vorgängermodell. Bei High-End-Laptops sind diese Messwerte im vertretbaren Rahmen, zumal das Gerät mit einer Gehäusedicke von 33 Millimetern halbwegs schlank ist. Im Schnitt liegen alle Vergleichsgeräte in einem Fenster von +/-10 %. Somit gibt es in diesem Punkt keinen eindeutigen Gewinner oder Verlierer.

Im Idle-Betrieb dringt ein leichtes Rauschen aus dem HP Laptop, was nicht als störend bezeichnet werden kann. Die beiden Lüfter sind immer im Betrieb. Oftmals wird der Leerlauf-Pegel aber von der Festplatte übertönt.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker
Die beiden Lüfter sind ...
Die beiden Lüfter sind ...
... permanent in Betrieb.
... permanent in Betrieb.
 

Lautstärkediagramm

Idle
33 / 34 / 35 dB(A)
HDD
34 dB(A)
Last
45 / 52 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
HP Omen 17-w110ng
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
HP Omen 17-w010ng
6700HQ, GeForce GTX 965M
Nexoc G734III
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GS73VR 6RF
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop)
Gigabyte P57X v6
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Geräuschentwicklung
3%
2%
3%
0%
7%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
30
-0%
28.4
5%
29.7
1%
30
-0%
Idle min *
33
32
3%
31
6%
31.9
3%
33.2
-1%
31
6%
Idle avg *
34
33
3%
32
6%
32
6%
33.2
2%
32
6%
Idle max *
35
34
3%
33
6%
34
3%
33.2
5%
33
6%
Last avg *
45
41
9%
49
-9%
47
-4%
47.5
-6%
40
11%
Last max *
52
51
2%
50
4%
49.4
5%
52.5
-1%
47
10%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

3DMark 11 nach Stresstest
3DMark 11 nach Stresstest

Ähnlich wie der Vorgänger verhält sich auch das Pascal Modell. Im Idle ist das Gehäuse angenehm kühl und bleibt auf der gesamten Fläche unter 30 °C. Bei andauernder Belastung, welche wir mit den Tools Furmark und Prime 95 simulieren, erwärmt sich das Gerät ordentlich. Nach einer Stunde messen wir einen Spitzenwert von 54,3 °C. Das Nexoc G734III sowie das MSI GS73VR und das Gigabyte P57X legen noch einmal nach und erreichen bis zu 66 °C. Von intensiven Gaming-Sessions auf dem Schoß können wir diesbezüglich trotzdem nur abraten. Besser den Laptop auf einer festen Unterlage betreiben, damit eine gute Luftzirkulation gewährleistet ist.

Im Inneren geht es ähnlich heiß zur Sache. Beim Stresstest taktet die CPU mit 2,8 GHz und erwärmt sich maximal auf knapp 90 °C. Bei der GeForce GTX 1070 (leichtes Throttling) sind es höchstens 80 °C.

Stresstest: Furmark + Prime95
Stresstest: Furmark + Prime95
Stresstest: nur Prime95
Stresstest: nur Prime95
Stresstest: nur Furmark
Stresstest: nur Furmark
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Max. Last
 45 °C41.3 °C43.4 °C 
 41.1 °C42 °C37.5 °C 
 29.8 °C28.7 °C29.1 °C 
Maximal: 45 °C
Durchschnitt: 37.5 °C
48.3 °C51.9 °C54.3 °C
32.3 °C41.4 °C42 °C
27.5 °C31.5 °C25.7 °C
Maximal: 54.3 °C
Durchschnitt: 39.4 °C
Netzteil (max.)  38.4 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 37.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.1 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 54.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 26.5 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 29.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-1 °C).
HP Omen 17-w110ng
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
HP Omen 17-w010ng
6700HQ, GeForce GTX 965M
Nexoc G734III
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GS73VR 6RF
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop)
Gigabyte P57X v6
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Hitze
1%
-4%
-4%
-18%
5%
Last oben max *
45
50.2
-12%
50
-11%
50.8
-13%
59
-31%
42.9
5%
Last unten max *
54.3
54.1
-0%
60.5
-11%
60
-10%
66
-22%
41.5
24%
Idle oben max *
29.6
28.9
2%
29.1
2%
27.4
7%
33.2
-12%
31.6
-7%
Idle unten max *
28.6
24.3
15%
26.9
6%
28.8
-1%
30.6
-7%
29.5
-3%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Die Lautsprecher kommen ...
Die Lautsprecher kommen ...
... von Bang & Olufsen.
... von Bang & Olufsen.

Bei den Lautsprechern setzt HP weiterhin auf Bang & Olufsen. Aufgrund der geringen Bauhöhe bietet das Gehäuse nur begrenzten Platz für eine ordentliche Soundlösung. Diesem Problem steht HP aber nicht alleine gegenüber. Alle anderen Hersteller haben ebenfalls damit zu kämpfen. Zwar bietet die Software von Bang & Olufsen eine Reihe an Einstellungsmöglichkeiten, aber wer auf erstklassigen Soundgenuss samt kräftigem Bass nicht verzichten möchte, der kommt um ein gutes Headset oder ein externes 2.1 System nicht herum. Die verbauten Lautsprecher liefern eine solide Klangqualität, welche für den schnellen Spielspaß zwischendurch ausreicht. Die Lautstärke ist mehr als angemessen und selbst beim maximalen Level hört man kein Verzerren.

Über die Software kann der Klang an die ...
Über die Software kann der Klang an die ...
... eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
... eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.942.22534.836.93127.730.14032.740.65028.630.46326.427.68029.530.810026.131.412524.627.916022.336.520023.755.325022.662.331520.563.240019.562.550019.262.96301967.880018.668.910001868.4125018.363.916001970.5200018.171.1250018.268.8315018.470.6400018.374.7500018.474.5630018.577.8800018.6751000018.678.81250018.5761600018.665.7SPL30.885N1.562.2median 18.6median 68.4Delta1.66.643.943.736.635.230.130.332.638.131.634.529.941.530.947.829.550.9255322.758.922.568.521.769.720.771.820.27719.875.419.471.418.972.319.472.619.2712067.318.96818.474.718.473.618.166.518.365.618.468.118.46418.462.318.56118.555.831.183.11.560.7median 19.2median 68.11.64.8hearing rangehide median Pink NoiseHP Omen 17-w110ngAcer Predator 17 G9-793-77LG
HP Omen 17-w110ng Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (85 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 22.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (13.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (18.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 59% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 36% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 31% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 63% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Acer Predator 17 G9-793-77LG Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 7.8% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (11.1% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 10% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 87% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 4% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 95% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Beim Energieverbrauch hinterlässt der 17-Zöller einen relativ positiven Eindruck. Mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 193 Watt reiht sich das getestete Omen im Mittelfeld ein. Der erhöhte Strombedarf im Vergleich zum Vorgänger leitet sich aus der stärkeren GPU ab. Der durchschnittliche Verbrauch unter Last ist mit 90 Watt ordentlich. Das Nexoc G734III und das Asus G752VS liegen fast gleichauf. Im Idle-Modus hat das Nexoc dank Grafikumschaltung die Nase vorn und zieht rund 20 % weniger Energie aus der Steckdose.

Das Netzteil kann maximal 230 Watt zur Verfügung stellen. Somit ist es ausreichend dimensioniert, und der Akku wird selbst unter Volllast nicht entladen (Netzbetrieb).

Das 230-Watt-Netzteil ...
Das 230-Watt-Netzteil ...
... ist recht kompakt.
... ist recht kompakt.
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.3 Watt
Idledarkmidlight 19 / 25 / 31 Watt
Last midlight 90 / 193 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940
HP Omen 17-w110ng
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
HP Omen 17-w010ng
6700HQ, GeForce GTX 965M
Nexoc G734III
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
MSI GS73VR 6RF
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop)
Gigabyte P57X v6
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop)
Stromverbrauch
27%
11%
-14%
-16%
-15%
Idle min *
19
10
47%
13
32%
22.6
-19%
18.4
3%
24
-26%
Idle avg *
25
19
24%
20
20%
32.7
-31%
22.8
9%
31
-24%
Idle max *
31
25
19%
27
13%
32.8
-6%
24
23%
36
-16%
Last avg *
90
83
8%
90
-0%
114.7
-27%
175.5
-95%
94
-4%
Last max *
193
118
39%
210
-9%
167.9
13%
229.5
-19%
204
-6%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb.
3DMark 11 im Akkubetrieb.

Im Zuge des Pascal Updates hat HP den Akku deutlich vergrößert - mit 95 Wh besitzt unser Testgerät den kräftigsten Akku im Vergleichsfeld. Somit kommt das Omen 17-w110ng bei hoher Last und voller Helligkeit (Classic Test @Battery Eater) auf eine Laufzeit von 1:55 Stunden. Das ist eine Steigerung von knapp 50 % zum Vorgänger, welcher mit einem 62-Wh-Akku ausgestattet war. Wird per WLAN im Internet gesurft oder ein Video geschaut, muss der HP Laptop nach rund 4 Stunden wieder ans Stromnetz. Die Leuchtkraft wurde für diesen Test auf 150 cd/m² gestellt. Das entspricht einer Verringerung der Displayhelligkeit um drei Stufen. Gaming ist im Akkumodus zwar möglich, aber die Leistung der GPU wird drastisch reduziert. Beim 3DMark 11 haben wir im Akkubetrieb nur noch 5.819 statt 14.116 Punkte erreicht.

Der 95-Wh-Akku ...
Der 95-Wh-Akku ...
... befindet sich im Inneren.
... befindet sich im Inneren.
maximale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 12min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (EDGE: 38.14393.0.0)
4h 07min
Big Buck Bunny H.264 1080p
3h 53min
Last (volle Helligkeit)
1h 55min
HP Omen 17-w110ng
95 Wh
HP Omen 17-w010ng
62 Wh
Nexoc G734III
60 Wh
MSI GS73VR 6RF
65 Wh
Gigabyte P57X v6
75.81 Wh
Asus G752VS-XB78K
90 Wh
Akkulaufzeit
-11%
-16%
-25%
-11%
-23%
Idle
432
435
1%
400
-7%
353
-18%
418
-3%
311
-28%
H.264
233
214
-8%
208
-11%
186
-20%
WLAN
247
240
-3%
177
-28%
213
-14%
201
-19%
210
-15%
Last
115
76
-34%
95
-17%
66
-43%
103
-10%
84
-27%

Fazit

Pro

+ IPS-Display (blickwinkelstabil und kontrastreich)
+ kein Screen-Bleeding, kein PWM
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+ G-Sync-Support
+ flotte NVMe-SSD
+ stylisch beleuchtete Tastatur
+ hohe Spieleleistung
+ 8-GB-VRAM
+ schneller Prozessor
+ schlankes, schickes Design
+ akzeptable Akkulaufzeiten

Contra

- kein USB 3.1 Gen2
- Touchpad wirkt minderwertig
- komplizierte Wartung
- kein optisches Laufwerk vorhanden
- Akku fest verbaut
HP Omen 17-w110ng zur Verfügung gestellt von
HP Omen 17-w110ng zur Verfügung gestellt von

Ertönt der Name HP, denken viele gleich an Business- oder Office-Geräte. Der Namenszusatz Omen steht für die Gaming-Serie der HP Laptops. Das getestete Omen 17-w110ng wird der Einordnung auch gerecht. Der 17-Zöller kommt mit einer sehr guten Kombination aus starker CPU und GPU daher. Das Ganze verpackt HP in ein stylisches Gehäuse, welches jedoch nur aus Kunststoff besteht und auf ein optisches Laufwerk verzichtet. In Anbetracht von Gaming-Plattformen wie Steam, welche Spiele zum Download anbieten, kann diese Entscheidung durchaus nachvollzogen werden.

Etwas fragwürdig ist die Anzahl der vorhandenen Schnittstellen - drei USB-3.0-Ports sind einfach zu wenig. Wir hätten uns mindestens einen USB-3.1-Gen2-Port des Typs C gewünscht. Nachholbedarf gibt es für HP auch, was die Eingabegeräte betrifft. Wir sprechen hier speziell vom Touchpad, welches in dieser Preisklasse minderwertig erscheint. Zudem sollte auch die Dimension überdacht werden, denn mit einer Höhe von 6,5 cm ist die Eingabefläche relativ schmal.

Insgesamt betrachtet liefert HP mit dem Omen 17-w110ng ein stimmiges Paket zum fairen Peis. Leistungstechnisch lässt der Gaming-Bolide kaum Wünsche offen. Das System läuft rund, und Games lassen sich ohne Einschränkungen genießen.

Trotz der kleineren Kritikpunkte überzeugt die Gesamtvorstellung, denn die Leistungsausbeute fällt sehr gut aus. Das Gerät ist für Gamer konzipiert, und das können wir nach den zahlreichen Tests auch unterstreichen. Der schnelle Intel Core i7-6700HQ meistert alle Aufgaben flott, und in Verbindung mit der Nvidia GeForce GTX 1070 lassen sich selbst anspruchsvolle Games in FHD (und manchmal 4K) problemlos spielen. Dazu kommt der recht attraktive Preis von 1.800 Euro. Vergleichbare Geräte in dieser Leistungsklasse liegen schnell mal bei 2.000–2.500 Euro. Entsprechend lohnt sich definitiv ein Blick auf die aktuelle Omen Serie von HP.

HP Omen 17-w110ng - 26.10.2016 v5.1(old)
Sebastian Bade

Gehäuse
76 / 98 → 78%
Tastatur
77%
Pointing Device
72%
Konnektivität
59 / 81 → 73%
Gewicht
55 / 10-66 → 80%
Akkulaufzeit
74%
Display
87%
Leistung Spiele
94%
Leistung Anwendungen
93%
Temperatur
85 / 95 → 89%
Lautstärke
67 / 90 → 74%
Audio
70%
Kamera
69 / 85 → 81%
Durchschnitt
75%
82%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Bade, 26.10.2016 (Update: 15.05.2018)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.