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Prey Notebook und Desktop Benchmarks

Gelungener Reboot. Das "Ur-Prey" von 2006 erwies sich mit seinen Schwerkraft-Elementen als origineller Ego-Shooter, der vielen Spielern lange im Gedächtnis blieb. Nachdem das ursprünglich geplante Prey 2 eingestellt wurde, veröffentlicht Publisher Bethesda 2017 eine Neuausrichtung des Franchises. Wir klopfen die PC-Version auf ihre Performance ab.

Prey

Technik

Der Entwickler des neuen Prey ist in Gaming-Kreisen kein unbeschriebenes Blatt. Die französischen Arkane Studios sind schon Jahrzehnte im Geschäft (der Autor kann sich noch an den Erstling Arx Fatalis erinnern) und lieferten bereits mehrere Triple-A-Games ab. Neben Dark Messiah of Might and Magic wäre an dieser Stelle auch die Dishonored Reihe zu nennen.

Zu den größten Alleinstellungsmerkmalen der Arkane Titel zählen die einzigartigen Settings. Auch Prey hat stilistisch wieder einiges zu bieten. Mit seinen Art-déco-Innenräumen orientiert sich der Ego-Shooter zwar an BioShock, wegen des Science-Fiction-Einschlags und der teils düsteren Horror-Atmosphäre wirkt der Titel jedoch oft wie eine Mischung aus Mirror's Edge Catalyst und Alien Isolation.

Durch die im späteren Verlauf frei zugänglichen Level und die vielen Gameplay Features (Crafting, Hacking, Upgrades, ...) erhalten Spieler sehr viele Möglichkeiten, das Vorgehen nach ihrem Willen zu planen. Egal, ob Schleichen, Kämpfen oder der clevere Einsatz von Gimmicks: Prey lädt ähnlich wie Deus Ex Mankind Divided zum Experimentieren und Ausprobieren ein.

Prey
Prey
Prey
Prey
Prey
Prey

Wer ein technisches Fiasko à la Dishonored 2 befürchtet, dessen Void Engine anfangs eine ziemlich schlechte Performance bot, darf übrigens aufatmen. Prey setzt auf die CryEngine von Crytek, die für ihre hohe Grafikqualität bekannt ist (Crysis 3, Ryse, Evolve, ...).

Im Falle von Prey bleibt der technische Stand jedoch deutlich hinter den aktuellen Möglichkeiten zurück. Selbst auf der maximalen Stufe wirken viele Texturen (das kürzlich getestete Dawn of War 3 lässt grüßen) verschwommen und können nicht immer mit einem hohen Detailgrad aufwarten. Im Gegensatz zu anderen Titeln hat uns dieser Punkt allerdings kaum gestört, denn der Grafikstil ist derart liebenswert, dass man über die schwachen Texturen gut hinwegsehen kann. Entscheidender Vorteil der geringen Texturauflösung ist der niedrige Ressourcen-Bedarf. Wie wir gleich noch analysieren werden, ist Prey für einen 2017er-Titel überraschend genügsam, was die Power der Komponenten betrifft.

Technische Bugs traten während der Benchmarks und Anspiel-Sessions kaum auf. Abgesehen von vereinzelten Grafikfehlern (besonders bei durchsichtigen Oberflächen wie Glas) und zwei Absturzen lief das Spiel erfreulich rund.

Prey
Prey
Prey
Prey
Prey
Prey

Tuning-Fetischisten können sich im Videomenü allerdings nur bedingt austoben. Der erweiterte Reiter bietet lediglich 7 Optionen, die sich zum Teil kaum auf die Grafik auswirken. Generell besteht zwischen minimalen und maximalen Settings kein eklatanter Unterschied, solange Anti-Aliasing aktiviert ist. Leider unterstützt Prey nur die Postprocessing-Varianten FXAA und SMAA, welche zwar kaum Performance kosten, das Bild jedoch nicht ganz zuverlässig glätten. Im Spielverlauf sind wir auch mit der höchsten Stufe SMAA 2TX auf zahlreiche flackernde Objekte gestoßen.

Lob verdienen derweil die praktischen Presets, mit denen sich die Gesamtqualität wie üblich in einem Rutsch anpassen lässt. Da alle Settings ohne Neustart übernommen werden (lediglich die Texturen müssen während eines laufenden Spiels kurz nachgeladen werden), sind die nicht überspringbaren Introvideos, welche knapp 30 Sekunden dauern, kein allzu großes Problem. Die Ladezeiten gehen ebenfalls in Ordnung, wobei sie mit einer SSD spürbar kürzer ausfallen.

Prey
Prey
Prey
Prey
Prey
Prey

Auf der Festplatte beansprucht Prey derzeit rund 18 GB, was für ein modernes Spiel mehr als akzeptabel ist. Anspruchsvoll zeigt sich der Titel höchstens im Bezug auf den Videospeicher. Bei Grafikkarten mit 2 GB VRAM oder weniger kommt es bisweilen zu sichtbaren Texturwechseln. Die GeForce GTX 960M war im Test beispielsweise ab 1.920 x 1.080 Pixeln und hohen Details betroffen.

Erwähnenswert ist zudem das eingebaute Framelock: Mehr als 144 fps werden ohne Eingriff in die game.cfg-Datei nicht angezeigt (sys_MaxFPS). Dass Prey zu AMDs Gaming-Evolved-Programm gehört, merkt man als Nvidia Nutzer zum Glück nicht. Auch auf GeForce GPUs läuft der Titel – entsprechende Hardware vorausgesetzt – angenehm flüssig.

Very High Preset
Very High Preset
High Preset
High Preset
Medium Preset
Medium Preset
Low Preset
Low Preset
Very High Preset
Very High Preset
High Preset
High Preset
Medium Preset
Medium Preset
Low Preset
Low Preset

Benchmark

Da es laut unseren Informationen keinen integrierten Benchmark gibt, mussten wir für die Geschwindigkeitstests auf eine manuelle Messung zurückgreifen. Diese findet in der „Talos I Lobby“ statt (sozusagen der Hub der Spielwelt). Vom Eingang der „Neuromod Division“ aus, welche man zu Beginn der Kampagne durchforstet, sprinten wir mit dem Charakter die Treppe zum Foyer hinunter und bewegen uns schnurstracks Richtung „Shuttle Bay“, vor deren Schleuse die Aufzeichnung mit dem Tool Fraps wieder endet.

Die knapp 20-30 sekündige Sequenz ist von mittlerem Anspruch, es gibt also Szenen, die fordernder und weniger fordernd sind. Weil es sich um einen Shooter aus der Ego-Perspektive handelt, sollten es im Schnitt mindestens 40 fps sein. Entsprechend sind unsere Hardware-Empfehlungen gehalten. Wer selbst Benchmarks durchführen will, kann die Sequenz im unteren Video nachvollziehen. Das Level wurde vor dem Erstellen des Spielstandes von Gegnern gesäubert.

Resultate

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Dank dem geringen Hardware-Hunger benötigt man für Prey nicht unbedingt einen Gaming-PC. Zwar sind die Grafikchips der Intel Prozessoren (z. B. die HD Graphics 4600) tendenziell überfordert, dedizierte Einsteiger-GPUs wie die GeForce 940MX packen jedoch immerhin 1.280 x 720 bis 1.366 x 768 Pixel und das Preset Low respektive Medium.

Very High Preset
Very High Preset
High Preset
High Preset
Medium Preset
Medium Preset
Low Preset
Low Preset
Very High Preset
Very High Preset
High Preset
High Preset
Medium Preset
Medium Preset
Low Preset
Low Preset

Für 1.920 x 1.080 Pixel und das Preset (Very) High sollte es ein Mittelklasse-Chip auf dem Niveau der GeForce GTX 960M oder GeForce GTX 1050 sein. Erst im 4K-Bereich geraten die meisten Systeme an ihre Grenzen. Eine Kombination aus 3.840 x 2.160 Pixeln und dem Preset High wurde im Test ab einer GeForce GTX 980 ruckelfrei dargestellt.  Die CPU spielt wie so oft eine untergeordnete Rolle, so dass fast immer der Grafikbeschleuniger limitiert.

Prey
    3840x2160 High Preset AA:2TX SM AF:8x     1920x1080 Very High Preset AA:2TX SM AF:16x     1920x1080 High Preset AA:2TX SM AF:8x     1920x1080 Medium Preset AA:FX AF:4x     1366x768 Medium Preset AA:FX AF:4x     1280x720 Low Preset AF:2x
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
70.9 (min: 59) fps ∼74%
141 (min: 124) fps ∼99%
142 (min: 130) fps ∼99%
144 (min: 138) fps ∼100%
144 (min: 140) fps ∼100%
144 (min: 142) fps ∼100%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
58 (min: 48) fps ∼60%
141 (min: 117) fps ∼99%
142 (min: 129) fps ∼99%
143 (min: 137) fps ∼99%
144 (min: 140) fps ∼100%
144 (min: 141) fps ∼100%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
56 fps ∼58%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
51.7 (min: 43) fps ∼54%
133 (min: 94) fps ∼94%
135 (min: 116) fps ∼94%
141 (min: 132) fps ∼98%
142 (min: 135) fps ∼99%
143 (min: 137) fps ∼99%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
41 (min: 35) fps ∼43%
131 (min: 107) fps ∼92%
135 (min: 111) fps ∼94%
143 (min: 135) fps ∼99%
144 (min: 142) fps ∼100%
144 (min: 143) fps ∼100%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
39.1 (min: 33) fps ∼41%
124 (min: 87) fps ∼87%
129 (min: 103) fps ∼90%
142 (min: 125) fps ∼99%
144 (min: 140) fps ∼100%
144 (min: 142) fps ∼100%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
38 (min: 32) fps ∼40%
100 (min: 75) fps ∼70%
120 (min: 95) fps ∼84%
135 (min: 104) fps ∼94%
139 (min: 124) fps ∼97%
142 (min: 134) fps ∼99%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
30.7 (min: 25) fps ∼32%
96 (min: 80) fps ∼68%
111 (min: 90) fps ∼78%
137 (min: 110) fps ∼95%
143 (min: 135) fps ∼99%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
27.8 (min: 23) fps ∼29%
91 (min: 76) fps ∼64%
143 fps ∼99%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
30.8 (min: 26) fps ∼32%
87.3 (min: 52) fps ∼61%
95.7 (min: 71) fps ∼67%
114 (min: 88) fps ∼79%
136 (min: 121) fps ∼94%
140 (min: 123) fps ∼97%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop), 4790K
MSI GeForce GTX 1050 Ti
23 (min: 19) fps ∼24%
66.6 (min: 56) fps ∼47%
82 (min: 66) fps ∼57%
143 fps ∼99%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
24.6 (min: 21) fps ∼26%
64 (min: 45) fps ∼45%
78.3 (min: 64) fps ∼55%
94.2 (min: 64) fps ∼65%
131 (min: 115) fps ∼91%
138 (min: 124) fps ∼96%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
16 (min: 13) fps ∼17%
50.1 (min: 40) fps ∼35%
60.5 (min: 50) fps ∼42%
68 (min: 55) fps ∼47%
142 (min: 129) fps ∼99%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
13.2 (min: 11) fps ∼14%
49.5 (min: 40) fps ∼35%
52.2 (min: 42) fps ∼37%
57.7 (min: 47) fps ∼40%
141 (min: 123) fps ∼98%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop), 4790K
Zotac GeForce GTX 1050 2GB
67 (min: 57) fps ∼47%
71 (min: 58) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
13.8 (min: 11) fps ∼14%
45.9 (min: 35) fps ∼32%
48 (min: 40) fps ∼34%
57.9 (min: 47) fps ∼40%
103 (min: 80) fps ∼72%
134 (min: 108) fps ∼93%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
9.3 (min: 3) fps ∼6%
17.4 (min: 5) fps ∼12%
23.9 (min: 13) fps ∼17%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Prey
 Prey (2017)
low
1280x720
Low Preset
2xAF
med.
1920x1080
Medium Preset
4xAF FXAA
high
1920x1080
High Preset
8xAF 2TX SMAA
ultra
1920x1080
Very High Preset
16xAF 2TX SMAA
4k
3840x2160
High Preset
8xAF 2TX SMAA
 1NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
144
143
142
139
95
 2NVIDIA Titan X Pascal
143
143
142
142
96
 6NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
144
144
142
141
70.9
 7NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
1393
1363
68.23
 9*NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
141.7
142
1383
1343
50.5
 12NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
144
143
142
141
572
 13NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
142.754
140.64
1355
132.756
49.22
 16NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
137
135.354
47.52
 21NVIDIA GeForce GTX 980
144
143
135
131
41
 22AMD Radeon RX 580 (Desktop)
142.2
141.1
133.4
116.1
38.8
 29NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
144
142
129
124
39.1
 32AMD Radeon RX 480 (Desktop)
143
137
111
96
30.7
 33*AMD Radeon RX 580 (Laptop)
138
127
102
87.2
28.4
 34NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
141.92
135.852
117.33
101.156
36.552
 35*NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
1212
96.952
84.73
29.22
 40AMD Radeon RX 470 (Desktop)
143
91
27.8
 52NVIDIA GeForce GTX 980M
140
114
95.7
87.3
30.8
 57NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
142.43
101.93
81.13
67.13
 58NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
143
82
66.6
23
Pos      Modell                                     Prey
lowmed.highultra4k
 59NVIDIA GeForce GTX 970M
138
94.2
78.3
64
24.6
 70NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
71
67
 71NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
134.62
82.92
62.23
533
 74AMD Radeon R7 370
142
68
60.5
50.1
16
 84AMD Radeon RX 460 (Desktop)
141
57.7
52.2
49.5
13.2
 97*AMD Radeon RX 460 (Laptop)
57.5
49.2
36.4
30.3
 106NVIDIA GeForce GTX 960M
134
57.9
48
45.9
13.8
 113NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
109.62
35.22
31.252
292
102
 114NVIDIA GeForce MX150 (Laptop GT 1030)
107.22
413
363
31.43
 119*AMD Radeon Pro 555
42.3
34.5
29.8
 211NVIDIA GeForce 940MX
58.33
21.93
18.33
15.63
 213*AMD Radeon RX Vega 8
63.2
21.7
 234*AMD Radeon 530
35.3
14.1
 235NVIDIA GeForce 930M
51.1
 236*Intel Iris Plus Graphics 650
51.4
20.2
 243Intel Iris Plus Graphics 640
42.652
182
14.8
 293AMD Radeon R7 M340
38.4
14.7
 294AMD Radeon 520
30.1
11.3
9.2
 297Intel HD Graphics 630
31.6
12.6
 299Intel HD Graphics 530
25.9
Pos      Modell                                     Prey
lowmed.highultra4k
 304AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
21.5
 305*Intel UHD Graphics 620
28.52
12.9
10.5
9.2
 306*Intel HD Graphics 620
27.8
11.6
9.2
 364AMD Radeon HD 8650G
21.4
 375AMD Radeon R5 M255
30.7
12
 379Intel HD Graphics 520
20
 381NVIDIA GeForce GT 720M
23.8
9.1
 400Intel HD Graphics 4600
20.32
7.92
 402Intel HD Graphics 5500
21.7
 407*Intel HD Graphics 615
14.3
6.6
 449Intel HD Graphics 4400
12.9
5.6
 482*Intel HD Graphics 505
5.4
 502AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
9.4
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Plattform I Plattform II
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GT62VR MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61 MSI GE 72 7RE-046 MSI GL62 7RD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 8 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR4 2x 4 GB DDR4
Massenspeicher Samsung NVMe MZVPV128 SSD (128 GB) Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB) Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
Asus Notebooks Asus G752VS Asus N551ZU Asus ROG Strix GL753VD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) AMD FX-7600P (Kaveri) Intel Core i7-7700HQ
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 16 GB DDR4-2400 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR4
Massenspeicher Toshiba NVMe THNSN5512GPU7 SSD (512 GB) Samsung SSD 830 (256 GB) Micron SSD 1100 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2x Asus PB287Q ForceWare 382.05 Crimson 17.5.1 15.40.34.4624
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Autor: Florian Glaser,  6.05.2017 (Update: 10.05.2017)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.