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Warhammer 40.000: Dawn of War III Notebook und Desktop Benchmarks

Für den Imperator. Rund acht Jahre nach dem letzten Hauptspiel kehrt die Echtzeitstrategie-Serie Dawn of War auf den PC zurück. Lesen Sie in unserem Benchmark-Test, was sich technisch getan hat und wie flüssig der Titel auf verschiedenen Desktop- und Notebook-GPUs läuft.

Dawn of War 3

Technik

Wenngleich das beliebte Warhammer Universum in den letzten Jahren häufig seinen Weg auf den heimischen Computer fand – sei es nun als Rundenstrategie (Total War), First-Person-Shooter (Vermintide) oder Third-Person-Action (Space Marine) – müssen sich Fans klassischer Echtzeitstrategie seit 2009 auf einen Nachfolger von Dawn of War 2 gedulden. Mit Dawn of War 3, das wie die vorherigen Teile von Relic Entertainment entwickelt wurde, hat das Warten nun ein Ende.

Beim Blick auf die Grafik folgt jedoch schnell Ernüchterung. Subjektiv bietet der Nachfolger nur geringe optische Verbesserungen. Ja, Einheiten und Gebäude sind größtenteils schick animiert und wurden mit viel Liebe zum Detail gebaut. Und ja, die Schuss- und Explosionseffekte können sich über weite Strecken sehen lassen. Wenn es um die Texturen geht, überzeugt Dawn of War 3 allerdings nicht vollends. Selbst auf der maximalen Stufe wirken Oberflächen stellenweise matschig, was der an Starcraft 2 erinnernde Comic-Look zumindest halbwegs überdecken kann. Für ein Strategiespiel würden wir die Grafik trotzdem als ordentlich bezeichnen.

Dawn of War 3
Dawn of War 3
Dawn of War 3

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Technisch scheint der Titel leider noch nicht ganz ausgereift zu sein. So hatten wir auf mehreren Systemen hin und wieder Abstürze (meist beim Spielstart). Hinzu kommen Probleme bezüglich der Bildschirmerkennung. Speziell beim Anschluss unseres 4K-Displays waren im Optionsmenü zuweilen nicht die nativen 3.840 x 2.160 Pixel verfügbar. Abhilfe schaffte meist ein Systemneustart, eine Änderung der Windows Skalierung oder etwas Bastelarbeit im GPU-Treiber.

Das Grafikmenü hinterlässt ebenfalls einen zwiespältigen Eindruck. Zwar gibt es für alle Settings Erläuterungen, insgesamt 8 Optionen (inklusive Auflösung) sind für ein PC-Spiel jedoch recht mager. Während die Einheitenverdeckung und die vertikale Synchronisation an- bzw. ausgeschaltet werden können, stehen die Bildqualität, die Texturdetails, das (nicht näher spezifizierte) Anti-Aliasing und die Physik in mehreren Stufen parat.

Dawn of War 3
Dawn of War 3
Dawn of War 3

Auf die automatische Setting-Empfehlung sollte man dabei nicht unbedingt vertrauen. So wird bei kräftigen GPUs oft eine zu niedrige Bildqualität gewählt. Etwas nervig ist auch, dass ein Wechsel der Texturdetails einen Neustart erfordert. Da sich die Introvideos überspringen lassen, benötigt der Vorgang immerhin nicht allzu viel Zeit.

Die Ladedauer richtet sich wie üblich nach dem verwendeten Massenspeicher. Auf einer SSD lädt Dawn of War 3 durchschnittlich lang, auf einer HDD muss man beim Start jede Menge Sitzfleisch mitbringen. Nett ist hingegen der im Optionsmenü eingebaute (allerdings nicht ganz aussagekräftige) FPS-Counter, der eine grobe Einschätzung der Geschwindigkeit ermöglicht. Die Spielgröße ist mit knapp 29 GB (22 GB Download) mittelprächtig.

Dawn of War 3
Dawn of War 3
Dawn of War 3

Wie ein Vergleich der unteren Bilder zeigt, gibt es zwischen maximalen und hohen Settings keinen markanten Unterschied – sowohl optisch als auch im Bezug auf die Performance. Größer fällt der Sprung von hohen auf normale Details aus. Neben den Texturen werden auch die Schatten etwas schlechter, wobei Dawn of War 3 dann immer noch passabel aussieht. Am eklatantesten wirkt sich der Wechsel von mittleren zu minimalen Settings aus. Die fehlenden Schatten, die unsauberen Texturen und nicht vorhandene Beleuchtungseffekte kratzen deutlich an der Atmosphäre.

Minimum Settings
Minimum Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Maximum Settings
Maximum Settings
Minimum Settings
Minimum Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Maximum Settings
Maximum Settings

Benchmark

Pluspunkte kassiert Dawn of War 3 für die Anwesenheit eines integrierten Benchmarks. In einer knapp 40-sekündigen Sequenz wird eine effektreiche Massenschlacht präsentiert, welche die Komponenten adäquat fordert. Weil die Auswertung des Benchmarks recht kompliziert ist (nur außerhalb des Spiels möglich) und laut anderer Technik-Checks mit Problemen behaftet sein soll (am Anfang und am Ende wird anscheinend zu viel aufgezeichnet, was die Ergebnisse verfälscht), greifen wir zur Ermittelung der minimalen und durchschnittlichen Framerate auf das Tool Fraps zurück.

Update 05.05.17: Bei den von uns durchgeführten Gegentests waren die Ergebnisse der externen Benchmark-Auswertung so ähnlich zu den Fraps-Resultaten, dass wir in Zukunft doch auf die vom Spiel selbst ermittelten Werte setzen. Dieses befinden sich im Dokumente-Ordner unter my games | Dawn of War III | LogFiles.

Pauschale Aussagen zur Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte sind aufgrund des schwankenden Anspruchs nicht leicht. Je nach Zoomstufe, Einheiten- und Effektmenge etc. variiert die Performance kräftig. Sofern ein System im integrierten Benchmark einen Mittelwert von über 30 fps erreicht, sollte auch die Kampagne anständig laufen. Im Gegensatz zu Titeln aus der First-Person-Perspektive, welche erst ab 40 fps Spaß machen, benötigt man bei (Echtzeit-)Strategie-Games nicht ganz so viele Frames.

Resultate

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In Relation zur gebotenen Grafikqualität sind die Hardware-Voraussetzungen ziemlich hoch. Einsteiger-GPUs wie die HD-Graphics-Chips der Intel Prozessoren haben es selbst mit 1.280 x 720 Pixeln und minimalen Settings (AA off) schwer, ein flüssiges Bild auf den Monitor zu zaubern. Für 1.366 x 768 Pixel und mittlere Settings (AA Medium) muss es schon eine Grafikkarte auf dem Level der GeForce GTX 950M (besser GTX 960M) sein. Eine Kombination aus 1.920 x 1.080 Pixeln und normalen Details schreit sogar nach einer GeForce GTX 965M (besser GTX 970M). Wer Dawn of War 3 mit hohen Details (AA High) genießen möchte, kommt in Full-HD nicht um ein Topmodell wie die GeForce GTX 980M herum (besser GTX 980). Maximale Settings befeuert erst eine GeForce GTX 1060 ruckelfrei.

Besitzer eines 4K-Displays werden mit dem Titel keine Freude haben. Selbst absolute Spitzenreiter wie die GeForce GTX 1080 scheitern bei aktivierter Kantenglättung an einer Mischung aus 3.840 x 2.160 Pixeln und hohen Details. Der Einfluss des Prozessors ist erwartungsgemäß gering. Lediglich in niedrigen Auflösungen und Settings konnten wir auf manchen Geräten eine Limitierung durch die CPU feststellen. Hinweis: Das von Dawn Of War 3 unterstützte Upscaling war für die Tests stets deaktiviert (100 % Gameplay Resolution).

Warhammer 40.000: Dawn of War III
    3840x2160 High / On (100 % Gameplay Resolution) AA:High     1920x1080 Maximum / On (100 % Gameplay Resolution) AA:High     1920x1080 High / On (100 % Gameplay Resolution) AA:High     1920x1080 Medium / On (100 % Gameplay Resolution) AA:Medium     1366x768 Medium / On (100 % Gameplay Resolution) AA:Medium     1280x720 Minimum / Off (100 % Gameplay Resolution)
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
25.7 (min: 20) fps ∼25%
73 (min: 60) fps ∼45%
81.4 (min: 64) fps ∼50%
110 (min: 96) fps ∼51%
116 (min: 101) fps ∼100%
176 (min: 139) fps ∼55%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
20.7 (min: 16) fps ∼20%
57 (min: 47) fps ∼35%
63.6 (min: 51) fps ∼39%
91.3 (min: 73) fps ∼42%
114 (min: 101) fps ∼98%
172 (min: 127) fps ∼53%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
56.4 (min: 45) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
18.7 (min: 14) fps ∼19%
49.6 (min: 40) fps ∼31%
55.6 (min: 45) fps ∼34%
79.4 (min: 66) fps ∼37%
92.3 (min: 81) fps ∼80%
147 (min: 118) fps ∼46%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
14.5 (min: 10) fps ∼14%
41 (min: 33) fps ∼25%
46.6 (min: 37) fps ∼28%
68.2 (min: 56) fps ∼32%
95.1 (min: 78) fps ∼82%
168 (min: 125) fps ∼52%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
14.1 (min: 10) fps ∼14%
39.5 (min: 32) fps ∼25%
44.8 (min: 36) fps ∼27%
66.2 (min: 54) fps ∼31%
95.9 (min: 75) fps ∼83%
170 (min: 135) fps ∼53%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
12.3 (min: 9) fps ∼12%
39 (min: 31) fps ∼24%
44.4 (min: 34) fps ∼27%
64 (min: 54) fps ∼30%
84.3 (min: 71) fps ∼73%
131 (min: 105) fps ∼41%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
15.4 (min: 12) fps ∼15%
44.5 (min: 36) fps ∼28%
50.9 (min: 40) fps ∼31%
77 (min: 63) fps ∼36%
157 (min: 118) fps ∼49%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
13.6 (min: 11) fps ∼13%
40 (min: 33) fps ∼25%
45.4 (min: 35) fps ∼28%
70 (min: 56) fps ∼32%
160 (min: 116) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
10.4 (min: 8) fps ∼10%
26.1 (min: 21) fps ∼16%
30 (min: 22) fps ∼18%
43.9 (min: 28) fps ∼20%
54.1 (min: 46) fps ∼47%
117 (min: 83) fps ∼36%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop), 4790K
MSI GeForce GTX 1050 Ti
25.9 (min: 20) fps ∼16%
30 (min: 23) fps ∼18%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
MSI GE72 7RE-046
fps ∼0%
25.8 (min: 20) fps ∼16%
29.8 (min: 23) fps ∼18%
46.6 (min: 35) fps ∼22%
112 (min: 62) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
8.1 (min: 6) fps ∼8%
24.4 (min: 18) fps ∼15%
27.4 (min: 20) fps ∼17%
39.1 (min: 32) fps ∼18%
53.4 (min: 42) fps ∼46%
102 (min: 80) fps ∼32%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
20 (min: 15) fps ∼12%
37.8 (min: 29) fps ∼18%
62 (min: 49) fps ∼53%
147 (min: 120) fps ∼46%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
22.7 (min: 17) fps ∼14%
36.5 (min: 29) fps ∼17%
58.9 (min: 48) fps ∼51%
133 (min: 112) fps ∼41%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
Asus Strix GL753VD-GC045T
18.8 (min: 15) fps ∼12%
22.2 (min: 17) fps ∼14%
33.6 (min: 26) fps ∼16%
106 (min: 81) fps ∼33%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop), 4790K
Zotac GeForce GTX 1050 2GB
26.5 (min: 20) fps ∼16%
41.5 (min: 32) fps ∼19%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
2.5 (min: 2) fps ∼2%
14 (min: 10) fps ∼9%
16.2 (min: 12) fps ∼10%
25.3 (min: 20) fps ∼12%
41.2 (min: 33) fps ∼36%
92.8 (min: 77) fps ∼29%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
22.8 (min: 17) fps ∼11%
85.4 (min: 62) fps ∼27%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
10.9 (min: 8) fps ∼5%
17.6 (min: 6) fps ∼15%
42.9 (min: 28) fps ∼13%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
10.8 (min: 8) fps ∼9%
15.2 (min: 12) fps ∼5%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Warhammer 40.000: Dawn of War III
 Warhammer 40.000: Dawn of War III (2017)
low
1280x720
Minimum / Off (100 % Gameplay Resolution)
med.
1920x1080
Medium / On (100 % Gameplay Resolution)
MediumAA
high
1920x1080
High / On (100 % Gameplay Resolution)
HighAA
ultra
1920x1080
Maximum / On (100 % Gameplay Resolution)
HighAA
4k
3840x2160
High / On (100 % Gameplay Resolution)
HighAA
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
192
120
98
89
33.8
NVIDIA Titan X Pascal
137
80
78
76
33
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
100
100.2n2
75.4n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
176
110
81.4
73
25.7
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
145.7
100.5
100.5
99.8
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
172
91.3
63.6
56.7n2
20.7
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
88
86
41.9
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
149.15n2
84.45n2
61n4
53.25n4
18.45n2
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
167.3
106.4
100.9
89.9
NVIDIA GeForce GTX 980
168
68.2
46.6
41
14.5
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
170
66.2
44.8
39.5
14.1
NVIDIA Quadro P4000
70.34
61.61
58.84
53.98
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
157
77
50.9
44.5
15.4
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
131
64
58.85n2
53.65n2
12.3
AMD Radeon RX 580 (Laptop)
106.7
72.3
69.4
53.4
NVIDIA Quadro P3000
84
41.2
28.7
25.4
9.6
AMD Radeon RX 470 (Desktop)
160
70
45.4
40
13.6
NVIDIA GeForce GTX 980M
117
43.9
30
26.1
10.4
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
102.4n2
46.2n2
29.65n2
25.65n2
      Modell
Warhammer 40.000: Dawn of War III
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
30
25.9
NVIDIA GeForce GTX 970M
102
39.1
27.4
24.4
8.1
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
41.5
26.5
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
93.5n2
35.05n2
22.7n2
19.5n2
AMD Radeon R7 370
147
37.8
20
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
133
36.5
22.7
NVIDIA GeForce GTX 960M
92.8
25.3
16.2
14
2.5
AMD Radeon Pro 555
31.2
NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
49.9
22.1
14.4
11.7
NVIDIA GeForce MX150
61.25n4
23.7n3
18.4n2
11.9
AMD Radeon RX 540
51.4
24.6
22.2
20
AMD Radeon Pro WX 3100 Mobile
71.8
22.41
NVIDIA GeForce GTX 950M
85.4
22.8
NVIDIA Quadro M620
70.3
18.7
NVIDIA GeForce 940MX
42.9n3
10.9n3
11.7n2
14.4
AMD Radeon RX Vega 8
43.3
16.7
14.8
13.1
NVIDIA GeForce 930M
37
Intel Iris Plus Graphics 640
33.8
Intel UHD Graphics 630
43.7
Intel HD Graphics 530
30.1
      Modell
Warhammer 40.000: Dawn of War III
lowmed.highultra4k
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
13
6
Intel HD Graphics 620
24.4
AMD Radeon HD 8650G
17.6
AMD Radeon R5 M255
30.4
7.5
Intel HD Graphics 520
18.6
6.5
NVIDIA GeForce GT 720M
22.2
5.5
Intel HD Graphics 4600
14.75n2
Intel HD Graphics 615
11.6
4
Intel HD Graphics 4400
13.4
Intel HD Graphics 610
16.6
AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
9.6
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Plattform I Plattform II
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GT62VR MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61 MSI GE 72 7RE-046 MSI GL62 7RD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 8 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR4 2x 4 GB DDR4
Massenspeicher Samsung NVMe MZVPV128 SSD (128 GB) Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB) Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
Asus Notebooks Asus G752VS Asus N551ZU Asus ROG Strix GL753VD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) AMD FX-7600P (Kaveri) Intel Core i7-7700HQ
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 16 GB DDR4-2400 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR4
Massenspeicher Toshiba NVMe THNSN5512GPU7 SSD (512 GB) Samsung SSD 830 (256 GB) Micron SSD 1100 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2x Asus PB287Q ForceWare 381.89 Crimson 17.4.4 15.40.34.4624
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Autor: Florian Glaser,  4.05.2017 (Update:  6.05.2017)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.