Notebookcheck

Test HP Envy 17-k104ng Notebook

Sebastian Jentsch, Tanja Hinum, 04.11.2014

Held der Arbeit? HP preist seinen neuen Envy als Inbegriff der Effizienz an. Liegt es an der SSD-HDD-Kombination? An der GTX-Geforce? Oder an der guten Akustik? Wir prüfen, ob Arbeit und Gaming harmonieren.

HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): schnittiger Allrounder mit Gaming-Feature?
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): schnittiger Allrounder mit Gaming-Feature?

Das Envy 17-k104ng (K1H57EA) stellt technisch gesehen derzeit das obere Ende von HPs Desktop Replacements dar. Mehr als 1 TB HDD + 256 GB SSD, Core i7 4510U, GeForce GTX 850M und mattes Full-HD ist in der Luxus-Serie für den Consumer nicht zu bekommen. Haben sich hier in einem hochwertigen Chassis alle begehrenswerten Komponenten versammelt, die einen hochkarätigen Allrounder für Freizeit und Arbeit ausmachen? Wie behandelt der Hersteller das Thema Displayqualität? Beim Vorgänger HP Envy 17-j110eg Leap Motion war das blaustichige Panel ein Grund für Enttäuschungen.

Im Preisbereich um 1.200 Euro gibt es zahlreiche Konkurrenten, die mit stärkeren Grafiklösungen speziell Gamer ansprechen. Doch die GPU ist nur ein Merkmal von vielen. Deutlich bessere Gesamtratings erhielten Asus N750JK und Acer Aspire V 17 Nitro, sie bringen eine GeForce GTX 850M bzw. GTX 860M ins Feld. Wir vergleichen diese beiden explizit mit dem Testgerät. 

 

Wer weiter nach Alternativen forscht, der findet bspw. das günstige MSI GE70 Apache (GTX 850M, ab 900 Euro), das aber nicht grundlos nur ein Rating von 78 % erzielte. Auf der anderen Seite stehen für nur wenig Geld mehr bereits explizite Spiele-Boliden vom Schlage Asus G750JM (GTX 860M) in der Spur (86 %). Diese Geräte werden wir in den Leistungsvergleichen unterbringen.

Gehäuse

Solide Base aber wackeliger Deckel
Solide Base aber wackeliger Deckel

HP setzt auf ein stabil konstruiertes Kunststoff-Chassis, dessen Base-Unit durch eine lackierte Aluminiumplatte abgedeckt wird. Der Nutzer darf also seine Hände auf einem wertigen, kühlen Material ablegen, das dem Gerät eine hohe Stabilität verleiht. Weder die Tasten, noch die Lautsprecher darüber und schon gar nicht die Handballenauflage dellen ein, die Oberflächen sind bretthart. So geht es auch auf der Unterseite weiter, die selbst an der kritischen Stelle unter dem optischen Laufwerk nicht nachgibt.

Ein anderes Bild zeichnet der Deckel, welcher an den Ecken deutlich verzogen werden kann (Knarzgeräusch). Mittig kann seine Rückseite deutlich eingedrückt werden. Dennoch erscheint die Gesamtkonstruktion auf Grund der starren Verbindung der Gelenke mit der Base und auf Grund der dicken Umrandung des Panels als angemessen stabil und macht hinsichtlich der Lebenserwartung einen soliden Eindruck.

Ausstattung

Die Anschlüsse postiert HP weitestgehend auf der linken Seite, dort aber leider im vorderen Bereich. Ein dickes HDMI-Kabel sowie USB-Verbinder könnten auf dem Schreibtisch für unnötige Unordnung sorgen. Die Rückseite hätte auf Grund der hoch sitzenden Scharniere für Anschlüsse zur Verfügung gestanden, jedoch befindet sich an dieser Stelle nach wie vor der abnehmbare Akku.

Die Webcam über dem Panel nimmt leider nur sehr schlechtes Material auf, das noch nicht einmal für Schnappschüsse taugt. Die Farben sind unnatürlich, Flächen verwaschen und Objekte sind schlecht fokussiert. Das starke Rauschen, gleich ob bei Tages- oder Kunstlicht, erlaubt noch nicht einmal die Aufnahme von brauchbaren Fotos für die Kleinanzeigen.

Rechts: Audio Kombo, USB 3.0, optisches Laufwerk DVD+/-RW DL
Rechts: Audio Kombo, USB 3.0, optisches Laufwerk DVD+/-RW DL
Links: Netzteil, Kensington, RJ45, HDMI, 2 x USB 3.0, SD/MM-Kartenleser
Links: Netzteil, Kensington, RJ45, HDMI, 2 x USB 3.0, SD/MM-Kartenleser
Kurzanleitung (Poster) und RMA-Adressen
Kurzanleitung (Poster) und RMA-Adressen
Simple Pass / Fingerabdruck-Manager
Simple Pass / Fingerabdruck-Manager

Kommunikation

Realtek (RTL8168/8111 Gigabit-LAN) und Intel (Wireless-AC 3160) sorgen standesgemäß für eine Netzwerkverbindung per Draht oder Funk. Letztere bringt Miracast-kompatibles Bluetooth 4.0 mit. Das Intel-Modul macht im Test einen zuverlässigen Job. Sowohl über eine kurze Distanz (15 Meter, außerhalb des Gebäudes, 3 Balken) als auch über ca. 45 Meter Entfernung (1-2 Balken) bekommen wir ein Signal. Bei letzterem brach die Geschwindigkeit beim Aufrufen von notebookcheck.com jedoch deutlich ein. 

Sicherheit 

HP spielt ein Image mit Microsoft Windows 8.1 64 Bit auf (inkl. Recovery Partition), das für den heimischen Media-Einsatz mit einigen Tools angereichert wird. Zu nennen sind Adobe Shockwave Player, BeatsAudio (Klangverbesserung), CyberLink MediaEspresso bzw. Media Suite, Evernote und Foxit PhantomPDF Express. Letzteres ist eine hierzulande noch wenig verbreitete PDF-Creator-Gesamtlösung. Die Express-Variante ist Werbung für das umfangreichere Standard-Paket. Der Recovery-Manager gibt Informationen zur Wiederherstellungspartition und hilft bei der Erstellung eines Wiederherstellungs-Mediums. 

Zubehör

Dem Envy 17 liegt lediglich das 455 Gramm schwere 90-Watt-Netzteil bei. Im Zubehör-Bereich des Stores bietet HP Drahtloslautsprecher, Mäuse und Taschen an, wovon nur letztere speziell auf den Envy 17 zugeschnitten sind. 

Wartung

Das Envy kann vom Laien nicht geöffnet werden. Einzig der Akku kann einfach abgesteckt werden. Erweiterungen sind bei der Maximalbestückung des Testgerätes (16 GB RAM, beide Sockel besetzt) eigentlich ausgeschlossen, dennoch ist es schade, dass nicht einmal der Lüfter von Staub befreit werden kann, ohne sich auf ein abenteuerliches Zerlegen der Base einzulassen. 

Garantie

HP gewährt eine Herstellergarantie ab Werk von 24 Monaten (Abholung, Reparatur und Zusendung). HP bietet sogenannte Care Packs an, für knapp 120 Euro kann ein Abhol- und Lieferservice für Notebooks (3 Jahre) gebucht werden. Das Care Pack ist zwar relativ teuer, es kann aber erworben werden, solange die Standardgarantie gilt, also auch kurz vor Ablauf der ersten zwei Jahre. Die meisten Garantieerweiterungen anderer Hersteller müssen innerhalb der ersten drei Monate nach dem Kauf erworben werden.

Webcam 1.280 x 720 - Aufnahme bei Bewölkung
Webcam 1.280 x 720 - Aufnahme bei Bewölkung
flaue, verfälschte Farben
flaue, verfälschte Farben
starkes Rauschen, hier bei Kunstlicht
starkes Rauschen, hier bei Kunstlicht

Eingabegeräte

Tastatur

Auf den Tasten des Envy 17 tippt es sich zwar zügig und zielgenau, aber leider nicht besonders angenehm. Das schwache Feedback der Tasten verleidet uns einen gewissen Spaßfaktor, hier ist der Hubweg zu gering, so dass der knackige Druckpunkt gar nicht richtig zur Geltung kommt. Wer allerdings eine leise Tastatur sucht, die fest aufliegt (kein Wippen), fast geräuschlos arbeitet und angenehme matte Oberflächen besitzt, dem wird die Eingabe gefallen. Hinzu kommen ein ausgewachsener Ziffernblock und viel Platz zwischen den Tasten. Die Tasten sind nicht konisch gewölbt, sondern vollkommen plan.  

Touchpad

HP Control Zone nennt sich das patentierte ClickPad, das uns schon beim kleinen Bruder HP Envy 15-k010ng durch seine ungewöhnliche Breite und die beiden angerauten Randzonen auffiel. Mechanisch abgesetzte Tasten gibt es keine, dafür einen völlig glatten Zentralbereich. Dieser Mittelbereich ist das eigentliche ClickPad. Die etwas helleren und haptisch stumpfen Ränder dienen dazu, die Windows-8-typischen Wischgesten zu vereinfachen. Das hat in der Praxis vor allem dabei geholfen hat, das ungewollte Auslösen von Gesten gegenüber herkömmlichen Touchpads zu reduzieren. Präzision und Ansprechverhalten gaben keinen Anlass zur Klage.

Bei der täglichen Arbeit hatten wir manchmal Probleme, gezielt einen Rechtsklick auszulösen. Befindet sich der Finger zu nahe an der rechten Randzone, erscheint ungewollt das Charm-Menü. Etwas leichtgängiger hätten wir uns den Hubweg und den Druckpunkt des Pads auch gewünscht. Dafür gibt es bei Betätigung ein deutliches haptisches Feedback. Das ClickPad ist nicht bis ganz an die Ränder berührungsempfindlich und erkennt Gesten mit bis zu vier Fingern.

Tasten: viel Platz aber mit einem undeutlichen Druckpunkt
Tasten: viel Platz aber mit einem undeutlichen Druckpunkt
ClickPad: Control-Zone ist hier, ...
ClickPad: Control-Zone ist hier, ...
... die linke Maustaste ist hier.
... die linke Maustaste ist hier.
Die Bereiche sind haptisch nicht getrennt.
Die Bereiche sind haptisch nicht getrennt.

Display

Das entspiegelte LG-Panel (Typ LGD03FB) bringt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln in 17,3 Zoll mit. Das ist eine Pixeldichte von 127 ppi. HP setzt nicht auf ein IPS-, sondern auf ein TN-Panel. Scheinbar sind die IPS-Panels in 17-Zoll knapp, denn auch die Konkurrenten Asus N750JK und MSI GE70-2PCi785 setzen auf TN und nicht auf die Referenz in Sachen Blickwinkelstabilität (IPS). Besser macht es Acer mit dem Aspire V 17 Nitro, welches beim Display-Gesamtvergleich dennoch nicht in Führung geht (Siehe Tabelle).

Die Helligkeit fällt mit 280 cd/m² recht gut aus, sie ist aber nicht besser als der Durchschnitt der Konkurrenz. Das GE70 wartet sogar mit 341 cd/m² auf. Ähnliches beim Kontrast, der mit 673:1 schlechter ist als beim N750 oder beim GE70. Der Gamer Aspire V17 hat trotz IPS-Panel einen etwas geringeren Kontrast.

285
cd/m²
284
cd/m²
280
cd/m²
285
cd/m²
303
cd/m²
286
cd/m²
264
cd/m²
267
cd/m²
262
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 303 cd/m² Durchschnitt: 279.6 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 303 cd/m²
Kontrast: 673:1 (Schwarzwert: 0.45 cd/m²)
ΔE Color 11.48 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 13.28 | 0.64-98 Ø6.4
64% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.53
HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
Asus N750JK-T4042H
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
GeForce GTX 860M, 4710HQ, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
MSI GE70-2PCi785
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Bildschirm
23%
7%
18%
Helligkeit Bildmitte
303
275
-9%
330
9%
341
13%
Brightness
280
251
-10%
317
13%
325
16%
Brightness Distribution
86
81
-6%
92
7%
83
-3%
Schwarzwert *
0.45
0.31
31%
0.59
-31%
0.28
38%
Kontrast
673
887
32%
559
-17%
1218
81%
DeltaE Colorchecker *
11.48
4.77
58%
7.19
37%
11.16
3%
DeltaE Graustufen *
13.28
4.77
64%
7.27
45%
11.26
15%
Gamma
2.53 87%
2.3 96%
2.54 87%
2.47 89%
CCT
21312 30%
7644 85%
7962 82%
14442 45%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
64
59
-8%
54
-16%

* ... kleinere Werte sind besser

Farbraum AdobeRGB 64% Abdeckung
Farbraum AdobeRGB 64% Abdeckung
Farbraum sRGB 85% Abdeckung
Farbraum sRGB 85% Abdeckung

Der Farbraum spielt eine Rolle, wenn das Envy 17 mit Profi-Tools wie Adobe Lightroom, Quark XPress oder InDesign verwendet wird. Hierfür sollte ein TFT im besten Fall AdobeRGB oder wenigstens sRGB abdecken. Bis auf wenige HighEnd-Workstations erreichen Laptops diese Ziele allerdings fast nie. Auch beim Envy 17 und seinen Konkurrenten ist das der Fall, wie obige Tabelle in der Zeile (Color Space …) zeigt. Von sRGB werden 85 % abgedeckt, das ist zwar mehr als viele andere Panels schaffen, aber es sind eben nicht 100 %.

Wir haben das Display vor der Kalibrierung mit einem Fotospektrometer vermessen und hohe DeltaE-Abweichungen festgestellt. Der ColorChecker meldet einen DeltaE von knapp 12. Das können N750JV und Aspire V17 besser, sie liegen bei einem Wert von knapp fünf bis sieben. Die echte und die abgebildete Farbe können mit dem Auge aber auch dort noch unterschieden werden. Bei den Graustufen spricht der DeltaE ebenfalls deutlich gegen unser Envy 17 und für Asus und Acer. Leider müssen wir auch den üblichen Blaustich feststellen, unter dem sehr viele Panels leiden, ganz gleich in welcher Preisklasse. Das N750 hat nur einen dezenten Blaustich.

CalMAN Graustufen: starker Blaustich
CalMAN Graustufen: starker Blaustich
CalMAN Sättigung: deutliche Farbabweichungen
CalMAN Sättigung: deutliche Farbabweichungen
CalMAN Mischfarben: Hohes DeltaE
CalMAN Mischfarben: Hohes DeltaE

Ab ins Freie? Mit dem Envy 17 durchaus möglich, sofern nicht das Gewicht dagegen steht. Die matte Anzeige spiegelt nicht und die Helligkeit bleibt auch im Akkubetrieb stabil (Mitte 303 cd\m²). Wir hatten die Intel-Graphics-Energiesparfunktionen hierfür abgestellt. Einen Helligkeitssensor besitzt das Envy 17 nicht. 

Outdoor @303 cd/m² (Mitte)
Outdoor @303 cd/m² (Mitte)
bei Bewölkung sehr gute Sicht
bei Bewölkung sehr gute Sicht
außer von Oben (TN)
außer von Oben (TN)

Was die Blickwinkel angeht, so zieht unser Envy 17 gegen das Aspire V17 Nitro mit IPS-Anzeige den Kürzeren. Bei vertikaler Abweichung treten schnell Bildinvertierungen auf. Horizontal bleibt der Betrachter eine Zeitlang von den Kontrastverschiebungen verschont, etwa 140 Grad beträgt der Spielraum.

Blickwinkel HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
Blickwinkel HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)

Leistung

Mit einem Core i7, einer 256 GB SSD (ADATA) nebst Terrabyte-Festplatte (WDC), GeForce GTX 850M und 16 GB-RAM ist das Envy 17 für alle Einsatzfälle gerüstet. Der berufliche Einsatz, etwa als Workstation, wird durch die TN-Anzeige (kleine Blickwinkel), aber auch durch den Low-Voltage-Prozessor, behindert. Wer aus beruflichen Gründen einen leistungsstarken Laptop sucht, der sucht keinen Preis-/Performance-Kompromiss, sondern meist schlicht den stärksten Prozessor.

Systeminfo: CPU-Z CPU
Systeminfo: CPU-Z Cache
Systeminfo: CPU-Z Mainboard
Systeminfo: CPU-Z Memory
Systeminfo: CPU-Z SPD
Systeminfo: GPU-Z 850M
Systeminfo: GPU-Z HD Graphics 4600
Systeminformationen HP Envy 17-k104ng

Prozessor

Das Envy wird mit dem Intel Core i7 4510U (2 GHz) zum Energiesparer. Während bis dato Standard-Voltage-Mobil-CPUs mit 45 bzw. 47 Watt im 17-Zoll Envy verbaut wurden (Vorgänger: Core i7 4702MQ 2,2 GHz) müssen heute 15-Watt-TDP genügen. Das geht nicht unbedingt mit krassen Leistungseinbußen einher, diese Entwarnung konnten wir schon bei vielen Low-Voltage-Core-i7 geben. Performance-Enthusiasten werden allerdings enttäuscht sein, bietet solch ein wuchtiges und schweres 17-Zoll-Chassis doch genügend Spielraum zur Kühlung eines 45-Watt-Prozessors. In diesem Sinne betrachten wir, wo sich der 4510U leistungsmäßig einordnet und wie sich sein Turbo-Takt verhält.

Theoretisch rangiert der variable Takt je nach Single- bis Multi-Thread-Last zwischen 2,0 und 3,1 GHz. Dies ist auch bei Last der Fall, der Turbo-Headroom wird perfekt ausgenutzt. Ein hitzebedingtes Throttling hätte uns bei diesem Chassis auch schwer enttäuscht. Prime95, einzeln als Multi-Test ausgeführt, beginnt die ersten Berechnungen mit 2,5 bis 2,6 GHz, um nach einigen Minuten konstant auf 2,3 GHz zu gehen.

Intel Core i7-4510U - Low-Voltage-Ansatz im 17-Zoller
Intel Core i7-4510U - Low-Voltage-Ansatz im 17-Zoller
Cinebench R15 Single CPU@2,8-3,1GHz
Cinebench R15 Single [email protected],8-3,1GHz
Cinebench R15 Multi CPU@2,4 GHz konstant
Cinebench R15 Multi [email protected],4 GHz konstant
Prime95 Multi CPU@2,5-2,6 GHz
Prime95 Multi [email protected],5-2,6 GHz
Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
120 Points ∼55%
Asus N750JK-T4042H
106 Points ∼49% -12%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
126 Points ∼58% +5%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
122 Points ∼56% +2%
Medion Erazer X7613-MD98795
135 Points ∼62% +13%
Asus G750JM-T4014H
132 Points ∼61% +10%
Gigabyte P27G v2
123 Points ∼56% +3%
MSI GE70-2PCi785
131 Points ∼60% +9%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
226 Points ∼5%
Asus N750JK-T4042H
464 Points ∼11% +105%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
660 Points ∼15% +192%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
579 Points ∼13% +156%
Medion Erazer X7613-MD98795
649 Points ∼15% +187%
Asus G750JM-T4014H
642 Points ∼15% +184%
Gigabyte P27G v2
599 Points ∼14% +165%
MSI GE70-2PCi785
642 Points ∼15% +184%

Legende

 
HP Envy 17-k104ng Intel Core i7-4510U, NVIDIA GeForce GTX 850M, ADATA AXNS381E-256GM-B
 
Asus N750JK-T4042H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q) Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
 
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk Intel Core i7-4702MQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Kingston RBU-SMS10053128GA
 
Medion Erazer X7613-MD98795 Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, SanDisk X110 SD6SF1M128G
 
Asus G750JM-T4014H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, HGST Travelstar 5K1500 HTS541515A9E630
 
Gigabyte P27G v2 Intel Core i7-4710MQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Liteonit LMT-128M6M
 
MSI GE70-2PCi785 Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Cinebench R10 Shading 32Bit
6518
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
8243
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4523
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
48.52 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.65 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.35 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
71.93 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
226 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
120 Points
Hilfe

System Performance

In eine außergewöhnliche Anwendungsperformance können die PCMarks den SSD-i7-Verbund nicht ummünzen. Das Ergebnis liegt im Schnitt aller 17-Zoll-Boliden des Vergleichs, die teilweise sogar mit Single-HDD ausgerüstet sind. Das Asus N750JK (nur HDD) legt beim PCMark Home-Score +10 % vor, was bei gleicher GPU wohl nur an seinem Standard-Voltage-Prozessor liegen kann. Gleiches beim V17 Nitro (SSD), das trotz GTX 860M das N750JK nicht überholen kann.

Der ältere PCMark 7 zeigt ein nicht ganz so einheitliches Bild, hier liegt im Productivity- und im System Storage-Score unser Envy 17 in Führung. Diese beiden Ratings profitieren sehr stark von einer schnellen SSD, wodurch HDD-Notebooks (N750) deutlich hinterher hängen. Ist die ADATA-SSD aber wirklich so schnell?

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
3144 Points ∼52%
Asus N750JK-T4042H
3827 Points ∼63% +22%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
3620 Points ∼59% +15%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3474 Points ∼57% +10%
Medion Erazer X7613-MD98795
3223 Points ∼53% +3%
Asus G750JM-T4014H
3509 Points ∼58% +12%
Gigabyte P27G v2
3393 Points ∼56% +8%
MSI GE70-2PCi785
3217 Points ∼53% +2%
PCMark 7
System Storage (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
5009 Points ∼70%
Asus N750JK-T4042H
1481 Points ∼21% -70%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
5209 Points ∼73% +4%
Asus G750JM-T4014H
1751 Points ∼25% -65%
MSI GE70-2PCi785
1426 Points ∼20% -72%
Computation (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
15127 Points ∼53%
Asus N750JK-T4042H
21541 Points ∼76% +42%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
19480 Points ∼69% +29%
Asus G750JM-T4014H
17534 Points ∼62% +16%
MSI GE70-2PCi785
15098 Points ∼53% 0%
Entertainment (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
3572 Points ∼33%
Asus N750JK-T4042H
6338 Points ∼59% +77%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
4375 Points ∼41% +22%
Asus G750JM-T4014H
3611 Points ∼34% +1%
MSI GE70-2PCi785
3112 Points ∼29% -13%
Productivity (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
3974 Points ∼36%
Asus N750JK-T4042H
1707 Points ∼16% -57%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
5122 Points ∼47% +29%
Asus G750JM-T4014H
2179 Points ∼20% -45%
MSI GE70-2PCi785
1855 Points ∼17% -53%

Legende

 
HP Envy 17-k104ng Intel Core i7-4510U, NVIDIA GeForce GTX 850M, ADATA AXNS381E-256GM-B
 
Asus N750JK-T4042H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q) Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
 
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk Intel Core i7-4702MQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Kingston RBU-SMS10053128GA
 
Medion Erazer X7613-MD98795 Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, SanDisk X110 SD6SF1M128G
 
Asus G750JM-T4014H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, HGST Travelstar 5K1500 HTS541515A9E630
 
Gigabyte P27G v2 Intel Core i7-4710MQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Liteonit LMT-128M6M
 
MSI GE70-2PCi785 Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
PCMark 7 Score
4854 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3144 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die ADATA-M.2-SSD (AXNS381E-256GM-B, 256 GB) ist im Vergleich gar nicht so flink und kann nur der SanDisk-SSD die rote Karte zeigen. Das N750 mit HDD liegt selbstredend ganz hinten. In Summe liegen die Read- und Write-Scores zirka 20 % hinter den besten Konkurrenten von Acer und Asus.

HP Envy 17-k104ng
ADATA SSD
Gigabyte P27G v2
Seagate HDD
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
Kingston SSD
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
WDC HDD
Medion Erazer X7613-MD98795
SanDisk SSD
Asus N750JK-T4042H
HGST HDD
AS SSD
21%
19%
3%
-31%
-98%
Score Write
283
317
12%
299
6%
241
-15%
188
-34%
10
-96%
Score Read
290
374
29%
283
-2%
281
-3%
162
-44%
10
-97%
4K Write
62.31
77.36
24%
81.47
31%
66.8
7%
49
-21%
0.29
-100%
4K Read
26.6
31.36
18%
37.25
40%
32.47
22%
20
-25%
0.41
-98%
ADATA AXNS381E-256GM-B
Sequential Read: 484.6 MB/s
Sequential Write: 280.6 MB/s
512K Read: 352.4 MB/s
512K Write: 281.8 MB/s
4K Read: 29.19 MB/s
4K Write: 73.46 MB/s
4K QD32 Read: 232.1 MB/s
4K QD32 Write: 226.1 MB/s

Grafikkarte

Cinebench R15 OpenGL GPU@1084/900 MHz (Kern/Speicher)
Cinebench R15 OpenGL [email protected]/900 MHz (Kern/Speicher)
Akku: R15 OpenGL GPU@1084/900 MHz
Akku: R15 OpenGL [email protected]/900 MHz

Die NVIDIA GeForce GTX 850M ist eine Grafikkarte der oberen Mittelklasse, hier bestückt mit 4.096 MB DDR3-Videospeicher. Der variable Kerntakt geht unter Last bis auf 1.084 MHz hinauf (Turbo), das ist auch im Akkubetrieb der Fall. Wie üblich ist der Optimus-Verbund mit einer HD Graphics 4400 aktiv. Mit dem ForceWare-Treiber 333.11, der werkseitig ausgeliefert wird, hatten wir massive Probleme, einige Games ließen sich gar nicht erst starten, andere liefen mit der Performance der Intel HD Graphics. Das Upgrade auf ForceWare 344.11 brachte sofort Besserung in allen Punkten.

Die 3DMarks bescheinigen dem Testgerät 3 bis 10 % weniger Punkte als auf Asus N750 oder Aspire V3-772G mit baugleicher GTX 850M. Schuld ist die geringere CPU-Leistung, was ganz deutlich im Fire Strike Standard Physics Score zum Ausdruck kommt. Hier sind die Konkurrenten wenigstens doppelt so gut.

3DMark
1920x1080 Fire Strike Combined (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
948 Points ∼8%
Asus N750JK-T4042H
1029 Points ∼8% +9%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
1537 Points ∼13% +62%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
1425 Points ∼12% +50%
Medion Erazer X7613-MD98795
1058 Points ∼9% +12%
Asus G750JM-T4014H
1653 Points ∼13% +74%
Gigabyte P27G v2
1564 Points ∼13% +65%
MSI GE70-2PCi785
1468 Points ∼12% +55%
1920x1080 Fire Strike Physics (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
4057 Points ∼15%
Asus N750JK-T4042H
8811 Points ∼33% +117%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
9173 Points ∼34% +126%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
8073 Points ∼30% +99%
Medion Erazer X7613-MD98795
9252 Points ∼34% +128%
Asus G750JM-T4014H
8923 Points ∼33% +120%
Gigabyte P27G v2
8299 Points ∼31% +105%
MSI GE70-2PCi785
8817 Points ∼33% +117%
1920x1080 Fire Strike Graphics (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
2932 Points ∼7%
Asus N750JK-T4042H
3034 Points ∼7% +3%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
3870 Points ∼10% +32%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3447 Points ∼8% +18%
Medion Erazer X7613-MD98795
3056 Points ∼8% +4%
Asus G750JM-T4014H
4199 Points ∼10% +43%
Gigabyte P27G v2
3928 Points ∼10% +34%
MSI GE70-2PCi785
3596 Points ∼9% +23%
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
2510 Points ∼9%
Asus N750JK-T4042H
2766 Points ∼10% +10%
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
3633 Points ∼14% +45%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3264 Points ∼12% +30%
Medion Erazer X7613-MD98795
2807 Points ∼10% +12%
Asus G750JM-T4014H
3907 Points ∼15% +56%
Gigabyte P27G v2
3663 Points ∼14% +46%
MSI GE70-2PCi785
3404 Points ∼13% +36%

Legende

 
HP Envy 17-k104ng Intel Core i7-4510U, NVIDIA GeForce GTX 850M, ADATA AXNS381E-256GM-B
 
Asus N750JK-T4042H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q) Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
 
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk Intel Core i7-4702MQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Kingston RBU-SMS10053128GA
 
Medion Erazer X7613-MD98795 Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, SanDisk X110 SD6SF1M128G
 
Asus G750JM-T4014H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, HGST Travelstar 5K1500 HTS541515A9E630
 
Gigabyte P27G v2 Intel Core i7-4710MQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Liteonit LMT-128M6M
 
MSI GE70-2PCi785 Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
3DMark 06 Standard
14494 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
42871 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
8392 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2510 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Gaming-Performance spielt sich in den hohen Detailstufen ab, auch in FullHD. Wenn hohe Rechenleistung abverlangt wird, wie bei Shadow of Mordor oder Thief gehen die Frameraten aber in die Knie. Ein Blick auf das Schenker M504 oder das N550JK mit gleicher GPU (DDR3) aber mit Standard-Voltage-Core-i5 zeigt: Für bestmögliches Gaming wird scheinbar immer noch Standard-Voltage vorausgesetzt.

Dead Space 3 - 1920x1080 Very High Preset (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
48 fps ∼19%
Asus N550JK-CN109H
GeForce GTX 850M, 4200H, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
67.7 fps ∼27% +41%
Sims 4 - 1920x1080 Ultra Preset (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
38.4 fps ∼24%
Schenker M504
GeForce GTX 850M, 4340M
47.8 (min: 33) fps ∼30% +24%
Middle-earth: Shadow of Mordor - 1920x1080 High Preset (nach Ergebnis sortieren)
HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
23.8 fps ∼13%
Schenker M504
GeForce GTX 850M, 4340M
23.5 (min: 15) fps ∼13% -1%
min. mittel hoch max.
Dead Space 3 (2013) 988248fps
Sims 4 (2014) 84.540.738.4fps
Middle-earth: Shadow of Mordor (2014) 46.223.818.15fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschemissionen zeigen sich zwiespältig. Einerseits ist das Envy 17 im Leerlauf sehr leise, wenngleich nicht komplett still. Es ist aber nicht die HDD mit einem Grundrauschen, welche stets 31,1 dB(A) erzeugt, sondern der ständig laufende Systemlüfter. Die HDD besitzt zudem ein dezentes, hörbares Klackern, was aber nicht weiter störend ist. Bei Last durch unseren Stresstest geht es dann richtig zur Sache, 52 dB(A) messen wir selten bei einem Notebook. Bis auf das MSI GE70 sind die Konkurrenten bei der Lautstärke leiser aufgestellt: N750JK und V 17 Nitro werden unter größter Last lediglich 41 bzw. 44 dB(A) laut.

HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
Asus N750JK-T4042H
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
GeForce GTX 860M, 4710HQ, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
MSI GE70-2PCi785
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Geräuschentwicklung
7%
7%
-6%
aus / Umgebung *
Idle min *
31.1
31.5
-1%
29.9
4%
34.4
-11%
Idle avg *
31.1
31.5
-1%
30.7
1%
34.8
-12%
Idle max *
31.1
34.8
-12%
32.1
-3%
36.4
-17%
Last avg *
46.3
34.8
25%
38.1
18%
45.8
1%
Last max *
52.3
40.9
22%
43.6
17%
48.2
8%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
31.1 / 31.1 / 31.1 dB(A)
HDD
33.2 dB(A)
DVD
36 / dB(A)
Last
46.3 / 52.3 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest Prime95+Furmark CPU@2,1-2,2 GHz 78 Grad
Stresstest Prime95+Furmark [email protected],1-2,2 GHz 78 Grad
Stresstest HP Cool Sense Aus CPU@2,1 GHz konstant 83 Grad
Stresstest HP Cool Sense Aus [email protected],1 GHz konstant 83 Grad

Bei der Temperatur hingegen zeigt sich der Vorteil des eingebauten Low-Voltage-Prozessors: Während unser Envy 17 auf der Oberseite während des Stresstests nur 41 Grad warm wird, sind es bei der Konkurrenz 46 bis 53 Grad. Die Handauflage bleibt zum Glück weitestgehend kühl.

Der Stresstest offenbart eine schwache Turbo-Ausnutzung, die aber nie unter die Nenn-Taktung von 2,0 zurückfällt. Bei 78 Grad an der CPU schwankt der Takt nach einer halben Stunde im Stresstest nur zwischen 2,1 und 2,2 GHz. Die Lüfter Steuerung HP Cool Sense haben wir probeweise deaktiviert, was aber keinen nennenswerten Effekt auf die Ergebnisse hatte.

HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
Asus N750JK-T4042H
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
GeForce GTX 860M, 4710HQ, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
MSI GE70-2PCi785
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Hitze
-4%
-21%
-18%
Last oben max *
40.7
46.1
-13%
53.3
-31%
47.6
-17%
Last unten max *
39.6
44.2
-12%
55.1
-39%
57.7
-46%
Idle oben max *
28
26.8
4%
30
-7%
29.3
-5%
Idle unten max *
28.1
26.6
5%
30.1
-7%
28.7
-2%

* ... kleinere Werte sind besser

Max. Last
 34.3 °C31 °C25 °C 
 29.3 °C40.7 °C24.4 °C 
 32.7 °C32.6 °C25.7 °C 
Maximal: 40.7 °C
Durchschnitt: 30.6 °C
25.5 °C30.2 °C39.6 °C
25.7 °C27.6 °C37.5 °C
26.7 °C26.3 °C34.9 °C
Maximal: 39.6 °C
Durchschnitt: 30.4 °C
Netzteil (max.)  52.8 °C | Raumtemperatur 23.2 °C | Voltcraft IR-360
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 30.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 40.7 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.4 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 39.6 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 32.7 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-3.6 °C).

Lautsprecher

Die Lautsprecher sitzen hinter dem Lochgitter über der Tastatur. Das Klangbild deckt das Klangspektrum der Mitten und Höhen sehr ansprechend ab, kraftvolle Tiefen fehlen aber vollständig. Einen Subwoofer besitzt das Gerät nicht. Die Lautstärke kann deutlich angehoben werden, es kommt nicht zum Scheppern und Kratzen der Membrane. Beats Audio vermag es, mit einigen Presets den Klang tatsächlich aufzuwerten, etwa für Musik, Audio und 3D-Film. Externe Lautsprecher können nur über die Kombi-Buchse zusammen mit dem Mikrofon angeschlossen werden. Die eingebauten Stereo-Mikrofone neben der Webcam nehmen angemessen rauschfrei auf (kein HDD-Rauschen), die Aufnahme klingt aber etwas dünn und leicht blechern.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Schwach: Das 90-Watt-Netzteil ist überfordert.
Schwach: Das 90-Watt-Netzteil ist überfordert.

Während des Stresstests benötigte das Envy 17 84 Watt aus der Steckdose. In regelmäßigen Abständen kommt es zu einem Abfall auf 78 Watt. Bei einfacher Last durch Games genügen dem Gerät 66 Watt, bei reiner CPU-Auslastung sind es auf Grund des Low-Voltage-Ansatzes nur 35 Watt. Damit ist das Envy 17 unter Last deutlich genügsamer als die versammelte Konkurrenz, die sich 84 bis knapp 130 Watt genehmigt. Mehr dürfte sich das Envy 17 aber auch nicht gönnen, schließlich muss das 90-Watt-Netzteil für den Haushalt ausreichen. Letzteres benötigt übrigens im Leerlauf 2:12 Stunden zum Aufladen eines völlig entleerten Akkus.

HP Envy 17-k104ng
GeForce GTX 850M, 4510U, ADATA AXNS381E-256GM-B
Asus N750JK-T4042H
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Acer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)
GeForce GTX 860M, 4710HQ, Kingston RBU-SNS8100S3128GD
MSI GE70-2PCi785
GeForce GTX 850M, 4700HQ, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Stromverbrauch
-10%
-12%
-46%
Idle min *
6.9
6.5
6%
5.4
22%
10.6
-54%
Idle avg *
13.6
12.4
9%
12.6
7%
17.5
-29%
Idle max *
16.7
15.5
7%
18.3
-10%
28.3
-69%
Last avg *
66.5
85.9
-29%
84.2
-27%
90
-35%
Last max *
83.6
118.6
-42%
127.6
-53%
121.6
-45%

* ... kleinere Werte sind besser

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.3 / 0.7 Watt
Idledarkmidlight 6.9 / 13.6 / 16.7 Watt
Last midlight 66.5 / 83.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 960

Akkulaufzeit

Li-Ion-Polymer-Akku, 41 Wh, 4 Zellen, 2.620 mAh
Li-Ion-Polymer-Akku, 41 Wh, 4 Zellen, 2.620 mAh

Der 41-Wh-Lithium-Polymer-Akku ist eine Schwachstelle des 17-Zollers, zumindest wenn der Nutzer hin und wieder Mobilität benötigt. Knapp drei Stunden hält das Envy 17 dann im WLAN-Test durch. Bei eingestellten 132 cd/m² (2 Stufen dimmen, beste Näherung an 150 cd/m²) ruft der 17-Zoller knapp drei Stunden per Skript Websites auf. Das kann die Konkurrenz viel besser, dort gleichen hochkapazitive Akkus den Nachteil der Standard-Voltage-CPUs mehr als aus. Nicht so beim GE70, das nur 49 Wh mitbringt.

HP Envy 17-k104ngAsus N750JK-T4042HAcer Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q)MSI GE70-2PCi785
Akkulaufzeit
60%
42%
-14%
Idle
329
453
38%
522
59%
271
-18%
WLAN (alt)
176
321
82%
220
25%
160
-9%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 29min
Surfen über WLAN
2h 56min
Last (volle Helligkeit)
1h 16min

Fazit

HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)

HP erneuert sein Premium-Laptop Envy 17 mit Low-Voltage-Prozessor, SSD-HDD-Kombi und aktueller GeForce GTX 850M. Heraus kommt ein hübsches, solide gebautes DTR mit guten Lautsprechern und einer brauchbaren, matten FHD-Anzeige. Performance-Geeks auf der Suche nach dem letzten Quäntchen Leistung werden mit dem Core i7 4510U allerdings nicht glücklich, die Konkurrenz mit Standard-Voltage-Haswell ist überlegen, wenngleich der Vorteil manchmal gering erscheint.

Die sparsame Hardware ist ein Vorteil für Nutzer, die mit dem Gerät arbeiten wollen: Das Envy 17 ist im Leerlauf oder bei einfacher Last stets angemessen leise, die Energieaufnahme ist sehr gering und die Temperaturen an den Oberflächen sind niedrig. Die Tastatur ist allerdings kurzatmig und für extensive Schreibarbeiten wenig befriedigend. Noch ungünstiger sind die Wartungsoptionen, es gibt bis auf die Entnahme des Akkus schlichtweg keine.  

Wer die beste Performance sucht, der ist mit Acers Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q) besser beraten, hier gibt es die bessere GeForce GTX 860M, eine Standard-i7-CPU und ebenfalls eine SSD für 1.200 Euro. Hinzu kommt das blickwinkelstabile IPS-Panel, eine Seltenheit in 17-Zoll. Wer Wert auf besten Sound und eine hochwertige Hülle legt, der ist beim Asus N750JK-T4042H (GeForce GTX 850M, 1.200 Euro) richtig, hier entspricht das matte FHD-Panel in etwa der Qualität wie beim Envy 17, die Farbtreue ist aber höher. Schwachpunkt: Asus verbaut keine SSD, wohl aber in der Variante N750JK-T4138H eine 1,5-TB-Festplatte mit 24 GB SSD-Cache (1.300 Euro).

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HP Envy 17-k104ng (K1H57EA), zur Verfügung gestellt von notebooksbilliger.de
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA), zur Verfügung gestellt von notebooksbilliger.de

Datenblatt

HP Envy 17-k104ng (Envy 17 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 850M - 4096 MB, Kerntakt: 1084 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3, ForceWare 344.11, Optimus HD Graphics 4400
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2/2 Slots belegt, 2 x 8192 MB, Kingston PC3-12800
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LGD03FB, TN, spiegelnd: nein
Massenspeicher
ADATA AXNS381E-256GM-B, 256 GB 
, 256 GB M.2 SSD + WDC WD10JPVX-60JC3T0
Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: LineOut-Mikrofon kombiniert, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: Accelerometer
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 3160 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0 (Miracast-kompatibel)
Optisches Laufwerk
HP DVDRAM GU90N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 29.8 x 419.5 x 279
Akku
41 Wh Lithium-Polymer, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 1280x720
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo + Subwoofer feat. Beats Audio, Tastatur: Chiclet, 90-Watt-Wechselstromnetzteil, McAfee LiveSafe, Utility Center, Recovery Manager (Wiederherstellungspartition, Tool zur Erstellung eines Wiederherstellungs-USB/Flash-Mediums), Adobe Shockwave Player, BeatsAudio, CyberLink MediaEspresso, CyberLink Media Suite, Evernote, Foxit PhantomPDF, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.954 kg, Netzteil: 455 g
Preis
1199 Euro

 

HP rüstet auf: Nachdem die letzte Version des Envy 17 mit einer GeForce GT 750M bestückt war, ...
HP rüstet auf: Nachdem die letzte Version des Envy 17 mit einer GeForce GT 750M bestückt war, ...
... kommt das Envy 17-k104ng jetzt mit GeForce GTX 850M daher.
... kommt das Envy 17-k104ng jetzt mit GeForce GTX 850M daher.
Fortgesetzt wird das Full-HD-Panel, abermals setzt der Hersteller auf den Typ TN.
Fortgesetzt wird das Full-HD-Panel, abermals setzt der Hersteller auf den Typ TN.
Das Chassis wurde modifiziert, ...
Das Chassis wurde modifiziert, ...
... mit knapp drei Kilogramm ist die Aluminium-Kunststoff-Konstruktion ...
... mit knapp drei Kilogramm ist die Aluminium-Kunststoff-Konstruktion ...
... für einen 17-Zoller gar nicht mal so schwer.
... für einen 17-Zoller gar nicht mal so schwer.
Das aufgebogene Heck, das dann die Gelenke aufnimmt, ...
Das aufgebogene Heck, das dann die Gelenke aufnimmt, ...
... ist die wichtigste optische Neuerung.
... ist die wichtigste optische Neuerung.
Wartung wird nach wie vor klein geschrieben.
Wartung wird nach wie vor klein geschrieben.
Gerade mal der Akku kann vom Nutzer getauscht werden.
Gerade mal der Akku kann vom Nutzer getauscht werden.
Während die Base sehr verwindungsfest und wertig ist, ...
Während die Base sehr verwindungsfest und wertig ist, ...
... verzieht sich der knarzende Deckel deutlich.
... verzieht sich der knarzende Deckel deutlich.
Die kurzatmige Tastatur liegt fest auf und ist einstufig beleuchtet.
Die kurzatmige Tastatur liegt fest auf und ist einstufig beleuchtet.
Das Control-Zone ClickPad sorgte für häufige Fehleingaben.
Das Control-Zone ClickPad sorgte für häufige Fehleingaben.
Das 90-Watt-Netzteil liefert ausreichend Spannung.
Das 90-Watt-Netzteil liefert ausreichend Spannung.
Brauchbarer Kontrast, gute Helligkeit, matt - aber leider wieder schwache Blickwinkel.
Brauchbarer Kontrast, gute Helligkeit, matt - aber leider wieder schwache Blickwinkel.
HP Envy 17-k104ng: 17,3-Zoll, 1.920 x 1080, non-glare
HP Envy 17-k104ng: 17,3-Zoll, 1.920 x 1080, non-glare
HP Envy 17-k104ng: Das neue Chassis wirkt sehr sachlich.
HP Envy 17-k104ng: Das neue Chassis wirkt sehr sachlich.
HP Envy 17-k104ng: starke Spiele Power mit GeForce GTX 850M
HP Envy 17-k104ng: starke Spiele Power mit GeForce GTX 850M
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA)
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): TN-Panel
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): TN-Panel
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): aber nicht mit den schlechtesten Blickwinkeln
HP Envy 17-k104ng (K1H57EA): aber nicht mit den schlechtesten Blickwinkeln

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Preisvergleich

Pro

+Solide Base/Unit
+Konstante Lüftersteuerung
+Mattes, helles TN-Panel
+Guter Klang
+Anwendungsleistung
 

Contra

-Kurzatmige aber brauchbare Tastatur
-Schlechte Webcam
-Sehr laut unter Höchstlast
-Farbdarstellung schwach
-Keine Wartungsmöglichkeit

Shortcut

Was uns gefällt

Die hochwertige, stabile Arbeitsumgebung. Das matte Display mit den angemessenen Blickwinkeln.

Was wir vermissen

Eine feedbackstarke, am besten mechanische Tastatur. Damit würde ein arbeitstaugliches DTR entstehen. Warum gibt es keine Wartungsklappe? 

Was uns verblüfft

Wie mehr und mehr 15-Watt-Prozessoren in die High-End-Rubrik einziehen, obwohl Kühlung und Chassis locker Standard-Voltage-CPUs beherbergen könnten. 

Die Konkurrenz

Empfehlenswert:

Teurer bzw. schlechtere Testnoten:
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk (GeForce GTX 850M, 1.200 Euro)
Medion Erazer X7613 (GeForce GTX 860M, 1.100 Euro)
Asus G750JM-T4014H (GeForce GTX 860M, 1.370 Euro
Gigabyte P27G v2 (GeForce GTX 860M, 1.230 Euro)

Preisbrecher:
MSI GE70 Apache (GTX 850M, ab 900 Euro)

Bewertung

HP Envy 17-k104ng - 23.10.2014 v4(old)
Sebastian Jentsch

Gehäuse
66 / 98 → 67%
Tastatur
73%
Pointing Device
82%
Konnektivität
61 / 81 → 75%
Gewicht
57 / 20-67 → 79%
Akkulaufzeit
78%
Display
81%
Leistung Spiele
83 / 85 → 98%
Leistung Anwendungen
82 / 92 → 89%
Temperatur
91%
Lautstärke
79 / 95 → 83%
Audio
81%
Kamera
33 / 85 → 39%
Durchschnitt
73%
79%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 15.05.2018)
Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch - Senior Editor
Computer haben mich schon zeitig interessiert. Mit 14 habe ich die ersten PCs für die Verwandtschaft zusammengesteckt, mit der 90er Jahre waren das 80286er bis 486er bis zum Pentium 1. Was lag da naeher als Produkt-Tester zu werden? Seit 2007 verfolge ich die Welt der Windows-Laptops und Convertibles. Heute will ich auch bei Staubsauger-Robotern, Brotbackautomaten oder Bewässerungscomputern die Spreu vom Weizen trennen, weshalb ich als freier Redakteur auch fuer andere Test-Websites unterwegs bin.