Notebookcheck

Test Asus N751JK-T4144H Notebook

Rückkehr des Silver Surfers. Externer Subwoofer und hochwertiges Gehäuse sind die Markenzeichen der Asus-N-Serie. Allerdings hat sich an Konzept und Design der Notebooks in den letzten Jahren nur wenig verändert – warum es diesmal sogar kleine Rückschritte gibt, das klären wir im Test des Asus N751JK-T4144H.

im Test: Asus N751JK-T4144H

Gehäuse

Der Deckel aus Alu sieht auch diesmal sehr schick aus.
Der Deckel aus Alu sieht auch diesmal sehr schick aus.

Mit dem Chassis als erstem Testkriterium kommen wir auch gleich zur größten Neuerung beim Asus N751JK. Beim Vorgänger hatten wir am Chassis eigentlich wenig auszusetzen, auch wenn es da schon ein Jahr auf dem Buckel hatte: Es war zeitlos-elegant designt und dank Aluminium sehr hochwertig und stabil. Dennoch hat Asus sich entschlossen, dem Gehäuse ein Re-Design zukommen zu lassen, was in unseren Augen teils positive, teils negative Auswirkungen auf den Gesamteindruck hat.

Das Gehäuse besteht immer noch zu einem großen Teil aus wertigem Aluminium. Der Displaydeckel beispielsweise ist aus dunkelgrauem Metall, vom Asus Logo in der Mitte geht eine kreisförmige Bürstung aus. Auch innen findet man Metall, der gesamte obere Teil der Unterschale mit Handballenablage und Tastaturumgebung ist matt-silberfarben und leicht angeraut. Oberhalb der Tastatur ist das bereits von früheren Asus-N-Modellen bekannte Lochmuster, das sich kreisförmig ausbreitet. Es besteht mittlerweile allerdings großteils aus aufgemalten Punkten. Diesmal sind auch die Lautsprecher unter dem Muster angebracht, dort finden sich dann echte Löcher im Gehäuse.

Das Design gefällt nach wie vor, der Displaydeckel sieht sehr edel aus und überzeugt mit seinen abgerundeten Ecken und einer hochwertigen Haptik. Auch die Innenseite mit der leicht angerauten Metalloberfläche und den hübsch gemachten Status-LEDs am vorderen Rand ist sehr schick geworden; das Touchpad hat eine Chromkante, die die Optik zudem aufwertet. Apropos Chromkante: Beim Vorgänger lief so ein edler Rahmen noch um die gesamte Unterschale, er ist nun verschwunden. Außerdem ist die Unterseite des Notebooks nicht mehr aus Kunststoff in derselben Farbe wie der metallische Rest der Unterschale gefertigt, sondern ist nun schwarz. Das ist schade und etwas unverständlich, das Design des Vorgängers wirkte durch die einheitliche Farbgebung runder und wesentlich hochwertiger. Außerdem ist das Asus N751JK-T4144H 5,6 Millimeter höher als der Vorgänger und auch etwas schwerer.

In Sachen Stabilität ist bei der Basiseinheit alles OK, auch starker Druck wird problemlos weggesteckt. Der Bildschirmdeckel allerdings lässt sich deutlich verwinden, wodurch heftige Bildstörungen auftreten. Druck von hinten und vorne auf den Bildschirm führt ebenfalls zu deutlich sichtbaren Farbveränderungen auf dem Screen.

Insgesamt gesehen gibt es am neuen Chassis einige Details, die uns gefallen: Die sehr hochwertig aussehenden Status-LEDs an der Vorderseite beispielsweise und die nun oberhalb der Tastatur platzierten Lautsprecher. Weniger gut gefällt uns der schwarze Kunststoff an der Unterseite, der den Look stört. Auch die Stabilität könnte besser sein.

Ausstattung

Im Vergleich zum Vorgänger hat Asus bei den Anschlüssen fast alles beim Alten gelassen, allerdings sind die separaten Audio-Aus- und -Eingänge für Lautsprecher und Mikrofon zu einem 3,5-mm-Audio-Kombiport verschmolzen. Das ist natürlich ärgerlich für alle, die ein hochwertiges Gaming Headset mit getrennten Anschlüssen für Kopfhörer und Mikro anschließen wollen. Weiterhin gibt es vier USB-3.0-Ports, einen HDMI-Anschluss und einen Display Port sowie eine LAN-Buchse und ein Blu-ray-Laufwerk. Bei einem größeren Chassis als beim Vorgänger kürzt Asus die Anschlussvielfalt leicht, was dann doch etwas ernüchternd ist.

Im Vergleich zu den anderen Geräten, die wir uns ansehen, ist die Ausstattung ordentlich, besonders die vier USB-3.0-Ports stechen heraus. Gleichzeitig bieten alle Vergleichsgeräte die bessere Audioport-Austattung und manche noch einen VGA-Ausgang.

vorne: SD-Leser, Status-LEDs
vorne: SD-Leser, Status-LEDs
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
links: Stromanschluss, Lüftungsgitter, LAN, Display Port, HDMI, 2x USB 3.0
links: Stromanschluss, Lüftungsgitter, LAN, Display Port, HDMI, 2x USB 3.0
rechts: Audiokombiport, 2x USB 3.0, Blu-ray-Laufwerk, Subwoofer-Anschluss, Kensington Lock
rechts: Audiokombiport, 2x USB 3.0, Blu-ray-Laufwerk, Subwoofer-Anschluss, Kensington Lock

Kommunikation

Als Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger Asus N750JK-T4042H ist sicherlich die Unterstützung für WLAN nach Standard 802.11ac zu sehen, das noch einmal wesentlich höhere Geschwindigkeiten ermöglicht als 802.11n. Auch der Empfang wurde verbessert: In zehn Metern Entfernung und durch drei Wände haben wir noch vollen Empfang; der Seitenaufbau geht allerdings spürbar langsamer vonstatten, als wenn sich das Gerät näher am Router befindet. Kabelgebundene Netzwerke kann man auch weiterhin mit Gigabit-Geschwindigkeit über die klappbare LAN-Buchse ansprechen.

Zubehör

Unser Lob beim Asus N750JK-T4042H über das üppige Zubehörpaket inklusive Maus und externem Subwoofer hat sich der Hersteller wohl nicht zu Herzen genommen: Den Subwoofer gibt es zwar immer noch, die Maus allerdings ist verschwunden. Wer mit seinem Notebook oft unterwegs ist, der wird sich aber über den beigelegten Kabelbinder freuen. Weiterhin in der Packung: das schicke, passend zum Notebook mit abgerundeten Ecken gestaltete Netzteil.

Es gibt nur noch eine Wartungsklappe.
Es gibt nur noch eine Wartungsklappe.

Wartung

Der Akku lässt sich jetzt von außen entnehmen, das ist ein Vorteil gegenüber dem Vorgänger. Dafür kann man nicht mehr so einfach die ganze Rückseite abnehmen, stattdessen gibt es nun eine Wartungsklappe, über die man Arbeitsspeicher und die zwei Festplattenslots erreicht. Wer gerne die Lüfter reinigen möchte, muss mehr Aufwand betreiben: Um die Wartungsklappe zu öffnen, sind der Gummistopfen über der mittleren Schraube der Wartungsklappe zu entfernen, diese Schraube zu lösen und dann mit einem Schraubenzieher die Klappe vorsichtig aufzuhebeln.

Garantie

24 Monate Garantie bietet Asus. Der Hersteller lässt das Gerät auf Wunsch bei Ihnen zuhause abholen und nach der Reparatur wieder zurückbringen. Alternativ können Sie sich auch an den Händler wenden, der die Garantieabwicklung für Sie übernimmt. Eine Garantieerweiterung auf drei Jahre ist bei Asus erhältlich. Seit dem Test des Asus N750JK-T4042H ist diese um 10 Euro teurer geworden und kostet nun 79 Euro. Dafür kann man die Garantieverlängerungen in den ersten 12 Monaten nach dem Kauf noch nachkaufen, außerdem handelt es sich um eine internationale Garantie, die in vielen Ländern weltweit in Anspruch genommen werden kann.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur wurde leicht angepasst, was vor allem daran liegt, dass der dedizierte Power Button und die Taste für die Asus Einstellungen oberhalb der Tastaur verschwunden sind. Der Power Button sitzt nun an Stelle der "Ende"-Taste rechts oberhalb des Ziffernblocks in der Tastatur. Das birgt natürlich die Gefahr, dass man ihn beim schnellen Tippen versehentlich streift und damit das System je nach Einstellung herunterfährt oder in den Standby-Modus befördert.

Ein weiteres Problem, das wir bereits beim Vorgänger kritisiert haben, ist die mangelnde Übersichtlichkeit der Tastatur: Die Tasten sind mit allerhand Zweitbelegungen und Symbolen überfrachtet. Die Pfeiltasten sind außerdem nicht abgesetzt und schmälern dadurch die "0" auf dem Ziffernblock.

Die weiße Tastaturbeleuchtung ist in in zwei Stufen regelbar, und man kann sie natürlich auch komplett ausschalten. Das empfiehlt sich wie schon beim Vorgänger in hellen Umgebungen, da die weiß leuchtenden Beschriftungen mit der silbernen Tastatur sonst nicht ausreichend kontrastieren, und so die Lesbarkeit deutlich sinkt.

Positives gibt es zur Tastatur aber natürlich auch: Man bekommt ein gutes Feedback über den Tastendruck, der Anschlag ist sanft, aber deutlich, und das Keyboard sitzt sehr stabil im Gehäuse. Das meist logische Layout ermöglicht zudem ein flottes Schreiben.

Touchpad

Das Clickpad besteht nur aus einer berührungsempfindlichen Fläche und hat keine abgesetzten Tasten. Statt dessen wird einfach der untere linke oder untere rechte Bereich nach unten gedrückt, um einen Klick zu tätigen. Da die Klickflächen ebenfalls berührungsempfindlich sind, ergibt sich ab und an eine ungenauere Bedienung als bei einem Touchpad mit dedizierten Tasten. Dafür ist die Fläche mit 12,5 Zentimeter Durchmesser recht groß geraten, und die Fläche ist sehr gleitfreudig.

Auch Multitouch-Gesten wie das Scrollen mit zwei Fingern oder das Vergrößern durch das Auseinanderziehen von zwei Fingern funktionieren recht zuverlässig. Die Tasten machen ein etwas hohles Geräusch beim Klick, das ein wenig hochwertiger sein könnte, sie sprechen aber zuverlässig an und bieten ein klares Feedback.

Tastatur
Tastatur
Clickpad
Clickpad

Display

Full-HD-Auflösung ist mittlerweile Standard bei Multimedia- und Gaming Notebooks. Mehr muss es im Moment eigentlich auch nicht sein, selbst die stärkeren mobilen Grafikkarten tun sich mit vollen Details bei höheren Auflösungen noch schwer. Das Asus N751JK setzt entsprechend auch auf ein Full-HD-Display mit matter Oberfläche. Das bedeutet weniger Spiegelungen, aber auch üblicherweise etwas blassere Farben.

Im Testlabor begeistert der Screen von AU Optronics mit einer vergleichsweise hohen maximalen Helligkeit von 347 cd/m². 76 % beträgt allerdings nur die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, was dazu führt, dass große Farbflächen an manchen Stellen deutlich heller wirken als an anderen. Die Einstrahlung des Hintergrundlichts von den Seiten ist zudem bei schwarzen Flächen deutlich sichtbar.

302
cd/m²
285
cd/m²
263
cd/m²
310
cd/m²
347
cd/m²
299
cd/m²
311
cd/m²
327
cd/m²
310
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 347 cd/m² Durchschnitt: 306 cd/m²
Ausleuchtung: 76 %
Helligkeit Akku: 347 cd/m²
Kontrast: 510:1 (Schwarzwert: 0.68 cd/m²)
ΔE Color 6.45 | 0.8-29.43 Ø6.4
ΔE Greyscale 3.39 | 0.64-98 Ø6.6
64% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.3
Asus N751JK-T4144H
4710HQ GTX 850M
HP Envy 17-k104ng
4510U GTX 850M
Toshiba Satellite L70-B-130
4710HQ R9 M265X
Lenovo Y70-70 Touch
Medion Erazer X7613-MD98795
4710HQ GTX 860M
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
4710HQ GTX 860M
Gigabyte P27G v2
4702MQ GTX 850M
Asus N750JK-T4042H
4710MQ GTX 860M
Bildschirm
-39%
-65%
26%
-14%
-16%
-14%
12%
Helligkeit Bildmitte
347
303
-13%
213
-39%
344.8
-1%
275
-21%
385
11%
336
-3%
275
-21%
Brightness
306
280
-8%
202
-34%
332
8%
260
-15%
352
15%
303
-1%
251
-18%
Brightness Distribution
76
86
13%
80
5%
84
11%
86
13%
83
9%
79
4%
81
7%
Schwarzwert *
0.68
0.45
34%
1.21
-78%
0.4
41%
0.24
65%
0.4
41%
0.25
63%
0.31
54%
Kontrast
510
673
32%
176
-65%
862
69%
1146
125%
963
89%
1344
164%
887
74%
DeltaE Colorchecker *
6.45
11.48
-78%
9.54
-48%
10.14
-57%
10.52
-63%
11.38
-76%
4.77
26%
DeltaE Graustufen *
3.39
13.28
-292%
11.41
-237%
10.46
-209%
10.74
-217%
11.88
-250%
4.77
-41%
Gamma
2.3 104%
2.53 95%
2.48 97%
2.82 85%
2.93 82%
2.73 88%
2.3 104%
CCT
7038 92%
21312 30%
14605 45%
12548 52%
12714 51%
16095 40%
7644 85%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
64
64
0%
50
-22%
54
-16%
55
-14%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Kontrastwert von 510:1 ist unter den Vergleichsgeräten einer der niedrigsten. Das liegt vor allem am recht hohen Schwarzwert von 0,68 cd/m². Dieser sagt aus, dass schwarze Flächen immer noch mit einer Helligkeit von 0,68 cd/m² leuchten, und für das Auge eher ein dunkles Grau als ein sattes Schwarz entsteht. Farben wirken auf dem Display grundsätzlich voll, allerdings nicht ganz so leuchtend wie auf anderen Displays. Weiße Flächen scheinen nicht reinweiß, sondern haben einen leichten Einschlag ins Violette.

Mit der Software CalMan und einem Spektralfotometer gehen wir diesem Eindruck genauer auf den Grund: Zunächst sehen wir uns das unkalibrierte Display an, also den Zustand, wie es vom Hersteller an den Endkunden ausgeliefert wird. Hier weichen fast alle Farben vom sRGB Referenzfarbraum ab, indem sie zu stark betont sind. Besonders dunkelblaue Töne werden um einige Schattierungen zu dunkel dargestellt. Graustufen hingegen werden recht genau wiedergegeben, hier zeigt sich allenfalls ein sehr leichter Blaustich, der aber mit bloßem Auge kaum sichtbar ist.

Eine Kalibrierung bringt leider für die Farbgenauigkeit in diesem Fall wenig: Der durchschnittliche DeltaE-Wert für die Abweichung vom Referenzfarbraum sRGB sinkt leicht, die meisten Farben werden aber immer noch zu dunkel dargestellt. Bei den Graustufen verschlechtert sich die Situation sogar, besonders Weiß wird stärker verfälscht und erhält den anfangs erwähnten violetten Schimmer. Insgesamt bringt die Kalibrierung hier also wenig und vergrößert die Abweichungen eher noch.

Für Profis ist das Display damit eher nicht geeignet. Setzt man die Abweichung aber in Bezug zu den anderen Displays aus den Vergleichsgeräten, muss man lobend erwähnen, dass der Bildschirm im Asus N751JK bereits ab Werk vergleichsweise geringe Farbabweichungen bietet.

CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung
CalMan Farbgenauigkeit (kalibriert)
CalMan Farbgenauigkeit (kalibriert)
CalMan Graustufen (kalibriert)
CalMan Graustufen (kalibriert)
CalMan Sättigung (kalibriert)
CalMan Sättigung (kalibriert)

Mit 3,4 Kilo ist das Asus N571JK-T4144H nicht sonderlich portabel; wer es dennoch mit nach draußen nimmt, sollte nicht in die pralle Sonne gehen. Auch wenn der matte Bildschirm keine starken Spiegelungen erzeugt, so ist bei direkter Sonneneinstrahlung doch kaum etwas auf dem Screen zu erkennen. Wer sich aber nur in einer hellen Umgebung aufhält, der kann das N571JK durchaus auch im Freien nutzen: Der entspiegelte Bildschirm und die ordentliche Helligkeit machen es möglich. Im Schatten und in Innenräumen wird man sowieso keine Probleme mit der Sichtbarkeit haben.

Das TN-LED-Display bietet die für diese Bildschirmart typsichen Blickwinkel: Nach links und rechts ordentlich, nach oben und unten eher mäßig. Konkret ergeben sich Helligkeitsverschiebungen und Kontrastverluste, wenn man den Bildschirm von oben oder unten betrachtet. Beim Asus N751JK ist dies allerdings erträglich und beginnt erst vergleichsweise spät, so dass man mit dem Display dennoch vernünftig arbeiten kann.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

In Deutschland sind im Moment nur Modelle des Asus N751JK mit Intel Core i7-4710HQ und GeForce GTX850M erhältlich. Alle Modelle enthalten 8 GByte RAM. Unser Testgerät ist außerdem mit einer 128 GByte großen SSD und einer 1-TByte-Festplattte ausgestattet. Bei den Vergleichsgeräten nutzen viele den gleichen Prozessor, auch die Grafikkarte ist beliebt. Die Einsteiger-Gaming-Notebooks hingegen verlassen sich eher auf die etwas schnellere GeForce GTX 860M.

Systeminformationen Asus N751JK-T4144H

Prozessor

Der Intel Core i7-4710HQ ist ein Vierkernprozessor mit 2,5 GHz Grundtakt. Er kann per Turbo aber bis zu 3,5 GHz erreichen (Turbo-Stufen: 4 Kerne: 3,3 GHz, 2 Kerne: 3,4 GHz). Der Prozessor beherrscht Hyperthreading, so dass die vier Kerne bis zu acht Aufgaben gleichzeitig erledigen können. Im praktischen Betrieb konnten wir keine Verzögerungen feststellen, alle Aufgaben wurden vom Prozessor schnell erledigt. 

In den Cinebench Benchmarks zeigt sich der Prozessor meist ungefähr auf einem Niveau mit den Vergleichsgeräten, die denselben Prozessor nutzen, und hat alles in allem um die 10 % Vorsprung gegenüber dem etwas langsameren Core i7 im Asus N750JK-T4042H.

Das Turbo-Verhalten des Prozessors ist stark abhängig vom gewählten Energieprofil: Bei "Höchstleistung" kann der volle Turbo-Takt auch im Akkubetrieb erreicht werden. Bei "Ausgewogen" sinkt der Takt im Akkubetrieb auf 800 MHz ab und wird nur unter Last auf den vollen Turbotakt angehoben. Auch im Netzbetrieb wird der Takt auf 800 MHz abgesenkt, schlägt aber immer wieder nach oben aus, während er im Batteriebetrieb konstant bei 800 MHz bleibt. Im Modus "Energie sparen" verhält sich der Prozessor sehr ähnlich wie in "Ausgewogen".

Cinebench R10 Shading 32Bit
5356
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
15404
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4700
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
51.75 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.55 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.48 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
65.6 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
499 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
116 Points
Hilfe
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
4700 Points ∼43%
HP Envy 17-k104ng
4523 Points ∼42% -4%
Lenovo Y70-70 Touch
5067 Points ∼47% +8%
Rendering Multiple CPUs 32Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
15404 Points ∼31%
HP Envy 17-k104ng
8243 Points ∼17% -46%
Lenovo Y70-70 Touch
16982 Points ∼34% +10%
Shading 32Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
5356 Points ∼34%
HP Envy 17-k104ng
6518 Points ∼41% +22%
Lenovo Y70-70 Touch
6718 Points ∼43% +25%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
1.48 Points ∼64%
HP Envy 17-k104ng
1.35 Points ∼58% -9%
Toshiba Satellite L70-B-130
1.54 Points ∼66% +4%
Lenovo Y70-70 Touch
1.56 Points ∼67% +5%
Medion Erazer X7613-MD98795
1.55 Points ∼67% +5%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
1.27 Points ∼55% -14%
Gigabyte P27G v2
1.35 Points ∼58% -9%
Asus N750JK-T4042H
1.24 Points ∼53% -16%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
6.55 Points ∼27%
HP Envy 17-k104ng
2.65 Points ∼11% -60%
Toshiba Satellite L70-B-130
6.33 Points ∼27% -3%
Lenovo Y70-70 Touch
6.34 Points ∼27% -3%
Medion Erazer X7613-MD98795
7.13 Points ∼30% +9%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
6.13 Points ∼26% -6%
Gigabyte P27G v2
6.52 Points ∼27% 0%
Asus N750JK-T4042H
5.24 Points ∼22% -20%
Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
116 Points ∼57%
HP Envy 17-k104ng
120 Points ∼59% +3%
Toshiba Satellite L70-B-130
132 Points ∼64% +14%
Lenovo Y70-70 Touch
137 Points ∼67% +18%
Medion Erazer X7613-MD98795
135 Points ∼66% +16%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
122 Points ∼60% +5%
Gigabyte P27G v2
123 Points ∼60% +6%
Asus N750JK-T4042H
106 Points ∼52% -9%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
499 Points ∼23%
HP Envy 17-k104ng
226 Points ∼11% -55%
Toshiba Satellite L70-B-130
535 Points ∼25% +7%
Lenovo Y70-70 Touch
576 Points ∼27% +15%
Medion Erazer X7613-MD98795
649 Points ∼30% +30%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
579 Points ∼27% +16%
Gigabyte P27G v2
599 Points ∼28% +20%
Asus N750JK-T4042H
464 Points ∼22% -7%

Legende

 
Asus N751JK-T4144H Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, SanDisk X300s SD7SB3Q-128G
 
HP Envy 17-k104ng Intel Core i7-4510U, NVIDIA GeForce GTX 850M, ADATA AXNS381E-256GM-B
 
Toshiba Satellite L70-B-130 Intel Core i7-4710HQ, AMD Radeon R9 M265X, TOSHIBA MQ01ABD075
 
Lenovo Y70-70 Touch Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
 
Medion Erazer X7613-MD98795 Intel Core i7-4710HQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, SanDisk X110 SD6SF1M128G
 
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk Intel Core i7-4702MQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Kingston RBU-SMS10053128GA
 
Gigabyte P27G v2 Intel Core i7-4710MQ, NVIDIA GeForce GTX 860M, Liteonit LMT-128M6M
 
Asus N750JK-T4042H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 850M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB

System Performance

Ein Blick auf das Datenblatt lässt die Zusammenstellung des Asus N751JK recht ausgewogen erscheinen: Der flotte Prozessor wird die Grafikkarte nicht ausbremsen, und die SSD liefert die Daten schnell genug fürs Gaming. Auch der Arbeitsspeicher ist groß genug bemessen.

Ein Blick auf die PCMark Benchmarks zeigt, dass sich das Asus N751JK-T4144H in etwa auf einer Ebene mit den Vergleichsgeräten befindet und - wohl vor allem wegen der SSD - einen leichten Vorsprung gegenüber dem Vorgänger hat.

PCMark 7 Score
5266 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3328 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4846 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4312 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
5266 Points ∼61%
HP Envy 17-k104ng
4854 Points ∼56% -8%
Toshiba Satellite L70-B-130
3278 Points ∼38% -38%
Medion Erazer X7613-MD98795
5613 Points ∼65% +7%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
5405 Points ∼63% +3%
Gigabyte P27G v2
5365 Points ∼62% +2%
Asus N750JK-T4042H
3205 Points ∼37% -39%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
4312 Points ∼66%
Toshiba Satellite L70-B-130
4378 Points ∼67% +2%
Medion Erazer X7613-MD98795
4085 Points ∼63% -5%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
4216 Points ∼65% -2%
Gigabyte P27G v2
4286 Points ∼66% -1%
Asus N750JK-T4042H
3972 Points ∼61% -8%
Creative Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
4846 Points ∼51%
Toshiba Satellite L70-B-130
4155 Points ∼44% -14%
Medion Erazer X7613-MD98795
3668 Points ∼38% -24%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
4826 Points ∼51% 0%
Gigabyte P27G v2
4019 Points ∼42% -17%
Asus N750JK-T4042H
4762 Points ∼50% -2%
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
3328 Points ∼56%
HP Envy 17-k104ng
3144 Points ∼53% -6%
Toshiba Satellite L70-B-130
3791 Points ∼63% +14%
Medion Erazer X7613-MD98795
3223 Points ∼54% -3%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3474 Points ∼58% +4%
Gigabyte P27G v2
3393 Points ∼57% +2%
Asus N750JK-T4042H
3827 Points ∼64% +15%

Massenspeicher

Die 128 GByte-SSD stammt von SanDisk und ist recht schnell voll, wenn man noch einige Programme neben Windows 8.1 installiert. Dafür liefert sie im Test bessere Schreib- und Leseraten als die Platten in vielen Vergleichsmodellen.

Hinzu kommt eine 1 TByte große Festplatte von Seagate, die allerdings nur mit 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet und deshalb lange Ladezeiten bei Spielen wie beispielsweise "Dragon Age: Inquisition" verursacht. Hier sollte man sich angesichts von aktuell recht günstigen SSD-Preisen überlegen, ob man nicht eine Konfiguration mit größerer SSD wählt oder mehr SSD-Speicher selbst nachrüstet.

SanDisk X300s SD7SB3Q-128G
Sequential Read: 455 MB/s
Sequential Write: 253 MB/s
512K Read: 285 MB/s
512K Write: 166 MB/s
4K Read: 31 MB/s
4K Write: 74 MB/s
4K QD32 Read: 333 MB/s
4K QD32 Write: 145 MB/s
Asus N751JK-T4144HHP Envy 17-k104ngToshiba Satellite L70-B-130Lenovo Y70-70 TouchMedion Erazer X7613-MD98795Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakkGigabyte P27G v2Asus N750JK-T4042H
AS SSD
11%
-3299%
-23%
6%
29%
-2441%
Score Total
771
721
-6%
31
-96%
431
-44%
663
-14%
883
15%
25
-97%
Score Write
189
283
50%
12
-94%
188
-1%
241
28%
317
68%
10
-95%
Score Read
387
290
-25%
12
-97%
162
-58%
281
-27%
374
-3%
10
-97%
Access Time Write *
0.063
0.056
11%
14.146
-22354%
0.08
-27%
0.05
21%
0.046
27%
8.8
-13868%
Access Time Read *
0.142
0.106
25%
18.763
-13113%
0.13
8%
0.09
37%
0.071
50%
17.4
-12154%
4K-64 Write
99
193.9
96%
1.02
-99%
120
21%
155.9
57%
208.97
111%
0.49
-100%
4K-64 Read
310
216.56
-30%
1.17
-100%
120.7
-61%
197.7
-36%
292.73
-6%
0.56
-100%
4K Write
66
62.31
-6%
1.03
-98%
49
-26%
66.8
1%
77.36
17%
0.29
-100%
4K Read
29
26.6
-8%
0.51
-98%
20
-31%
32.47
12%
31.36
8%
0.41
-99%
Seq Write
239
268.73
12%
103.45
-57%
190
-21%
184.6
-23%
302.47
27%
89.85
-62%
Seq Read
477
463.91
-3%
103.7
-78%
392.5
-18%
508.2
7%
494.54
4%
94.09
-80%
CrystalDiskMark 3.0
16%
-89%
-87%
-84%
34%
Write 4k QD32
145
226.1
56%
0.546
-100%
0.927
-99%
1.4
-99%
254.3
75%
Read 4k QD32
333
232.1
-30%
0.771
-100%
1.014
-100%
1.5
-100%
313.5
-6%
Write 4k
74
73.46
-1%
0.548
-99%
1.154
-98%
1.3
-98%
92.77
25%
Read 4k
31
29.19
-6%
0.375
-99%
0.322
-99%
0.5
-98%
34.64
12%
Write 512
166
281.8
70%
23.75
-86%
53.95
-67%
62.4
-62%
322.8
94%
Read 512
285
352.4
24%
32.76
-89%
33.18
-88%
42.3
-85%
380
33%
Write Seq
253
280.6
11%
100.7
-60%
81.53
-68%
115.1
-55%
320.1
27%
Read Seq
455
484.6
7%
107.7
-76%
100.1
-78%
116.8
-74%
511.7
12%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
14% / 13%
-89% / -89%
-1693% / -1946%
-23% / -23%
-39% / -32%
32% / 31%
-2441% / -2441%

* ... kleinere Werte sind besser

Grafikkarte

Die GeForce GTX 850M ist eine Mittelklasse-Grafikkarte, deren Nachfolger in Kürze erwartet wird. Sie war auch schon im Asus N750JK verbaut. In unserem aktuellen Testgerät muss sie mit 2 GByte DDR3-Speicher auskommen, Modelle mit 4 GByte Speicher sind allerdings auch verfügbar.

Die Leistung der Grafikkarte zeigt sich in unseren Benchmarks auf zu erwartendem Niveau: Circa 15 % hinter den Vergleichsgeräten mit GeForce GTX 860M und ungefähr auf einer Ebene mit dem Vorgänger und den anderen Vergleichsgeräten mit GeForce GTX 850M.

Im Akkubetrieb muss die GeForce GTX 850M selbst im Energiesparprofil "Höchstleistung" ihre Power stark einschränken: In den 3DMark-Benchmarks erreicht sie dann gerade noch die halben Punktzahlen.

3DMark 11 Performance
4495 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
96955 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
13223 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2765 Punkte
Hilfe
3DMark 11
1280x720 Performance Combined (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
3659 Points ∼21%
Toshiba Satellite L70-B-130
3057 Points ∼17% -16%
Lenovo Y70-70 Touch
4955 Points ∼28% +35%
Medion Erazer X7613-MD98795
4195 Points ∼24% +15%
Gigabyte P27G v2
4948 Points ∼28% +35%
Asus N750JK-T4042H
3700 Points ∼21% +1%
1280x720 Performance Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
6673 Points ∼37%
Toshiba Satellite L70-B-130
6485 Points ∼36% -3%
Lenovo Y70-70 Touch
6503 Points ∼36% -3%
Medion Erazer X7613-MD98795
7792 Points ∼44% +17%
Gigabyte P27G v2
6546 Points ∼37% -2%
Asus N750JK-T4042H
6378 Points ∼36% -4%
1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
4344 Points ∼9%
Toshiba Satellite L70-B-130
2678 Points ∼5% -38%
Lenovo Y70-70 Touch
4870 Points ∼10% +12%
Medion Erazer X7613-MD98795
4920 Points ∼10% +13%
Gigabyte P27G v2
4969 Points ∼10% +14%
Asus N750JK-T4042H
4497 Points ∼9% +4%
1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
4495 Points ∼15%
Toshiba Satellite L70-B-130
2977 Points ∼10% -34%
Lenovo Y70-70 Touch
5069 Points ∼17% +13%
Medion Erazer X7613-MD98795
5114 Points ∼17% +14%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
4558 Points ∼15% +1%
Gigabyte P27G v2
5153 Points ∼17% +15%
Asus N750JK-T4042H
4616 Points ∼15% +3%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
8522 Points ∼33%
HP Envy 17-k104ng
4057 Points ∼16% -52%
Toshiba Satellite L70-B-130
8049 Points ∼31% -6%
Lenovo Y70-70 Touch
7049 Points ∼27% -17%
Medion Erazer X7613-MD98795
9252 Points ∼36% +9%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
8073 Points ∼31% -5%
Gigabyte P27G v2
8299 Points ∼32% -3%
Asus N750JK-T4042H
8811 Points ∼34% +3%
1920x1080 Fire Strike Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
3039 Points ∼7%
HP Envy 17-k104ng
2932 Points ∼7% -4%
Toshiba Satellite L70-B-130
2058 Points ∼5% -32%
Lenovo Y70-70 Touch
3996 Points ∼10% +31%
Medion Erazer X7613-MD98795
3056 Points ∼8% +1%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3447 Points ∼8% +13%
Gigabyte P27G v2
3928 Points ∼10% +29%
Asus N750JK-T4042H
3034 Points ∼7% 0%
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
2765 Points ∼10%
HP Envy 17-k104ng
2510 Points ∼9% -9%
Toshiba Satellite L70-B-130
1963 Points ∼7% -29%
Lenovo Y70-70 Touch
3677 Points ∼14% +33%
Medion Erazer X7613-MD98795
2807 Points ∼10% +2%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
3264 Points ∼12% +18%
Gigabyte P27G v2
3663 Points ∼14% +32%
Asus N750JK-T4042H
2766 Points ∼10% 0%
1280x720 Cloud Gate Standard Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
5671 Points ∼14%
HP Envy 17-k104ng
2878 Points ∼7% -49%
Toshiba Satellite L70-B-130
5798 Points ∼15% +2%
Lenovo Y70-70 Touch
5090 Points ∼13% -10%
Medion Erazer X7613-MD98795
6541 Points ∼17% +15%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
5772 Points ∼15% +2%
Gigabyte P27G v2
5945 Points ∼15% +5%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
21346 Points ∼12%
HP Envy 17-k104ng
18548 Points ∼10% -13%
Toshiba Satellite L70-B-130
12510 Points ∼7% -41%
Lenovo Y70-70 Touch
28452 Points ∼15% +33%
Medion Erazer X7613-MD98795
21015 Points ∼11% -2%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
25094 Points ∼14% +18%
Gigabyte P27G v2
28251 Points ∼15% +32%
Asus N750JK-T4042H
20721 Points ∼11% -3%
1280x720 Cloud Gate Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
13223 Points ∼27%
HP Envy 17-k104ng
8392 Points ∼17% -37%
Toshiba Satellite L70-B-130
9950 Points ∼20% -25%
Lenovo Y70-70 Touch
14085 Points ∼28% +7%
Medion Erazer X7613-MD98795
14087 Points ∼28% +7%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
14389 Points ∼29% +9%
Gigabyte P27G v2
15405 Points ∼31% +17%
Asus N750JK-T4042H
12726 Points ∼26% -4%
1280x720 Ice Storm Standard Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
42127 Points ∼27%
HP Envy 17-k104ng
34153 Points ∼22% -19%
Lenovo Y70-70 Touch
32368 Points ∼21% -23%
Medion Erazer X7613-MD98795
43071 Points ∼28% +2%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
38314 Points ∼25% -9%
Gigabyte P27G v2
41147 Points ∼26% -2%
Asus N750JK-T4042H
41785 Points ∼27% -1%
1280x720 Ice Storm Standard Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
154353 Points ∼21%
HP Envy 17-k104ng
46245 Points ∼6% -70%
Lenovo Y70-70 Touch
170875 Points ∼23% +11%
Medion Erazer X7613-MD98795
194583 Points ∼26% +26%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
158150 Points ∼21% +2%
Gigabyte P27G v2
157242 Points ∼21% +2%
Asus N750JK-T4042H
136492 Points ∼18% -12%
1280x720 Ice Storm Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus N751JK-T4144H
96955 Points ∼9%
HP Envy 17-k104ng
42871 Points ∼4% -56%
Lenovo Y70-70 Touch
87586 Points ∼8% -10%
Medion Erazer X7613-MD98795
109210 Points ∼10% +13%
Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakk
93300 Points ∼8% -4%
Gigabyte P27G v2
96645 Points ∼9% 0%
Asus N750JK-T4042H
90772 Points ∼8% -6%

Gaming Performance

Nervig: Dragon Age läuft auf unserem Testgerät höchsten im "Windowed Fullscreen" und muss dazu auch noch manuell vergrößert werden.
Nervig: Dragon Age läuft auf unserem Testgerät höchsten im "Windowed Fullscreen" und muss dazu auch noch manuell vergrößert werden.

Bereits beim Vorgänger haben wir die Gaming-Leistung mit "naja" beschrieben, nun ist noch einmal mehr als ein halbes Jahr ins Land gegangen, und das Weihnachtsgeschäft hat uns neue Grafikkracher für Gamer beschert. Mit "Far Cry 4", "Assassin's Creed: Unity" oder "Dragon Age: Inquisition" tut sich die GeForce GTX 850M sichtlich schwer. Solange Sie nicht in niedrigen oder manchmal auch mittleren Einstellungen spielen wollen, werden Sie sich mit aktuellen 3D-Games schwer tun. Im Akkumodus müssen Sie die erreichten Frames übrigens noch einmal deutlich reduzieren.

Bei "Dragon Age: Inquisition" zeigte sich erneut das nervige und bereits beim Test des MSI GS60 beobachtete Verhalten, dass sich das Spiel nicht im Vollbildmodus spielen ließ. Außerdem gab es einen deutlichen Leistungseinbruch, sobald man über die niedrigen Einstellungen hinausging, was vermutlich am langsamen und mit 2 GByte etwas knappen Texturspeicher der Grafikkarte liegt. Auch beim Spiel "Thief", das wir zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Asus N750JK testen, gab es Probleme: Die Framerate war im Benchmark sehr gering. Im Spiel hatten wir zwar das Gefühl, dass die Framerate nicht so gering war, wie vom Benchmark angedroht, richtig Spaß machte das Game auf mittleren Einstellungen aber auch nicht.

Wir beobachten auch im FurMark, dass die GeForce GTX 850M mit sehr geringem Takt läuft. Eventuell liegt ein Treiberproblem vor: So hohe Temperaturen, dass sie drosseln müsste, erreicht die Grafikkarte nämlich nie und der niedrige Takt besteht von Anfang an. Üblicherweise sollten sich die Taktrateneinbrüche per Treiber-Update beheben lassen. Bis dieses zur Verfügung steht, gibt es deutliche Abzüge in der Wertung.

min. mittel hoch max.
Thief (2014) 15.97.96.84.1fps
Sims 4 (2014) 160.18749.841.6fps
Fifa 15 (2014) 182.113597fps
Middle-earth: Shadow of Mordor (2014) 74.5153.327.619.5fps
Ryse: Son of Rome (2014) 58.641.519.417.6fps
F1 2014 (2014) 13511310162fps
Civilization: Beyond Earth (2014) 110.155.236.228.6fps
Call of Duty: Advanced Warfare (2014) 99.255.138.620.9fps
Assassin's Creed Unity (2014) 41.834.317.211.2fps
Far Cry 4 (2014) 75.257.225.319.6fps
Dragon Age: Inquisition (2014) 50.916.353.4fps
The Crew (2014) 59.859.628.615.2fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Der Vorgänger war schon sehr leise, selbst unter Last machte er sich allenfalls durch ein leises Rauschen bemerkbar. Beim Asus N751JK gelingt dies erneut, auch wenn die maximale Lautstärke unter Last mit 42 dB(A) etwas höher liegt. Dafür ist unser Testgerät im Idle-Modus mit maximal 31,8 dB(A) auch weiterhin kaum hörbar.

Auch in Relation zu den Vergleichsgeräten ist das Asus N751JK ein sehr leises Notebook: Das HP Envy 17 beispielsweise wird unter Last mit 52 dB(A) wesentlich lauter, und auch die anderen Vergleichs-Notebooks erzeugen einen höheren Geräuschpegel als unser Testgerät.

Lautstärkediagramm

Idle
31.6 / 31.8 / 31.8 dB(A)
HDD
32 dB(A)
DVD
39.4 / dB(A)
Last
39 / 42 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Durch das Re-Design des Notebooks hat Asus auch sein Kühlsystem verbessert, jedenfalls liefert es wesentlich bessere Werte als der Vorgänger. Dabei war die Erwärmung des Asus N750JK schon sehr gering. Nun kommt das Asus N751JK-T4144H mit stärkerem Prozessor und höherer Zimmertemperatur auf eine niedrigere Maximalerwärmung unter Last: 41,3 Grad messen wir an der Unterseite, maximal 38,1 Grad Celsius an der Oberseite. Damit ist die maximale Erwärmung der Oberseite um stolze 8 Grad zurückgegangen, an der Unterseite beträgt der Unterschied zum Vorgänger immerhin 2,9 Grad. Einziger kleiner Wermutstropfen: Die Handballenablage wird beim Asus N751JK-T4144H etwas wärmer als beim Vorgänger, das wird bei maximal 31,6 Grad aber wirklich nur sehr empfindliche Naturen stören. Auch im Idle-Betrieb sind die Temperaturen ganz leicht gesunken, eine Erwärmung ist hier weiterhin so gut wie nicht spürbar.

Schaut man sich die Temperaturentwicklung der restlichen Geräte im Vergleich an, so ist das Asus N751JK-T4144H definitiv eines der kühlsten Geräte in dieser Kategorie. Nur das HP Envy 17 mit Low-Voltage-Prozessor kann die Temperaturen noch leicht unterbieten.

Im Stresstest, in dem wir sowohl Grafikkarte als auch Prozessor voll belasten, bleibt das Gerät sehr leise und erwärmt sich kaum. Die Temperatur der GPU bleibt mit um die 60 Grad absolut im erträglichen Bereich, die CPU allerdings erreicht schnell Temperaturen jenseits der 80 Grad und drosselt dann ihren Turbotakt auf minimal 2,4 GHz. Bei der GeForce GTX 850M fällt der Takt sehr rapide extrem stark ab und erreicht nur noch 135 MHz. Damit wird die Gaming-Fähigkeit stark eingeschränkt. Auch wenn wir nur die Grafikkarte im FurMark voll belasten, zeigt sie dieses Verhalten, das sich auch mit den Problemen in einigen Games deckt. Wir hoffen auf ein Treiberproblem, das per Update behoben werden kann, lassen es aber dennoch in unsere Wertung einfließen.

 23.6 °C23.6 °C22.6 °C 
 23.9 °C25 °C22.8 °C 
 23.6 °C26 °C24.2 °C 
Maximal: 26 °C
Durchschnitt: 23.9 °C
21.9 °C23 °C24.7 °C
21.3 °C24.1 °C25 °C
23.2 °C23 °C24.2 °C
Maximal: 25 °C
Durchschnitt: 23.4 °C
Netzteil (max.)  28.5 °C | Raumtemperatur 21.4 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Bei den Lautsprechern wurde etwas gekürzt: Statt vier Lautsprecher unter der Vorderkante gibt es nun nur noch zwei Speaker oberhalb der Tastatur. Das empfinden wir allerdings nicht wirklich als Einschränkung, da die vier Lautsprecher beim N750JK ja alle an derselben Stelle lagen und somit ohnehin kein echtes Surroundgefühl aufkam. Auch die Power des Soundsystems wird dadurch nicht geschmälert, das ist zumindest unser subjektiver Eindruck: Nach wie vor erhalten Sie eines der besten Soundsysteme in einem Notebook, das aktuell verfügbar ist. Der Klang ist ausgeglichen und nuanciert, Dröhnen oder Verzerren ist für die Lautsprecher ein Fremdwort.

Wie schafft Asus das? Die Platzierung der Lautsprecher oberhalb der Tastatur empfinden wir als Vorteil gegenüber dem Vorgänger. Zudem gibt es an der rechten Seite eine Klinkenbuchse, an die man den externen Subwoofer anschließen kann, der dem Notebook beiliegt. Der macht dann ordentlich Krawall auf dem Schreibtisch. Selbst ohne den Subwoofer ist der Klang aber schon sehr anständig; vor allem auch die maximale Lautstärke der von Bang und Olufsen optimierten Lautsprecher haut einen um.

Über die Software "Audio Maxx" können Sie zusätzlich zahlreiche Einstellungen vornehmen oder aus vorgefertigten Profilen wählen. Auf Wunsch steht auch ein vollständiger Equalizer zur Verfügung. Das verändert den Sound deutlich, und hier können Sie auch den Bass noch weiter aufdrehen, was zu einem echten Wow-Effekt führt.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Beim Stromverbrauch unterscheidet sich das Asus N571JK-T4144H teilweise recht deutlich von seinem Vorgänger. Das verwundert, weil zu großen Teilen die gleichen oder sehr ähnliche Komponenten zum Einsatz kommen. Bei der Grundlast im Idle-Betrieb braucht unser Testgerät etwas mehr Energie als sein Vorgänger: 8,4 Watt zieht es aus Netzteil oder Akku. Dafür ist der Maximalverbrauch im Idle-Betrieb mit 13,3 Watt geringer. Unter Last ist der mittlere Verbrauch bei beiden Geräten recht ähnlich, der maximale Verbrauch ist mit 90 Watt wesentlich geringer als beim Vorgänger mit 118,6 Watt.

Im Vergleich mit anderen Geräten dieser Klasse ist das Asus N571JK-T4144H relativ sparsam, vor allem im Idle-Betrieb gehört es zu den Geräten im Vergleichsfeld, die am wenigsten Energie verbrauchen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.4 Watt
Idledarkmidlight 8.4 / 13.3 / 13.8 Watt
Last midlight 86.7 / 90 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940
Asus N751JK-T4144HHP Envy 17-k104ngToshiba Satellite L70-B-130Lenovo Y70-70 TouchMedion Erazer X7613-MD98795Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakkGigabyte P27G v2Asus N750JK-T4042H
Stromverbrauch
5%
13%
-31%
-41%
-28%
-62%
-3%
Idle min *
8.4
6.9
18%
6.9
18%
6.5
23%
7.6
10%
13.6
-62%
15.2
-81%
6.5
23%
Idle avg *
13.3
13.6
-2%
10.9
18%
12.7
5%
14.8
-11%
18.2
-37%
22.3
-68%
12.4
7%
Idle max *
13.8
16.7
-21%
11.5
17%
36.8
-167%
28.5
-107%
19.3
-40%
28.8
-109%
15.5
-12%
Last avg *
86.7
66.5
23%
79.5
8%
88.2
-2%
110.8
-28%
69.8
19%
92.2
-6%
85.9
1%
Last max *
90
83.6
7%
86
4%
100.5
-12%
154
-71%
106
-18%
133
-48%
118.6
-32%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Den Akku hat Asus ordentlich zusammengestrichen: Von den ehemals 69 Wattstunden beim Asus N750JK-T4042H sind beim Nachfolger gerade noch 56 Wattstunden übriggeblieben. Immerhin kann die Lithium-Ionen-Batterie mit 6 Zellen weiterhin einfach entnommen werden. Sieht man sich das Vergleichsfeld an, so ist der Akku dennoch weiterhin recht üppig dimensioniert: Viele andere Geräte wie das Acer Aspire V3-772G oder das Toshiba Satellite L70-B-130 besitzen nur einen Akku mit 48 Wattstunden.

Der kleinere Akku macht sich auch bei den Laufzeiten des Asus N751JK-T4144H bemerkbar: Insgesamt hielt der Vorgänger 20 % länger durch, wenn man alle Tests betrachtet. Im praxisnahen WLAN-Test ist der Unterschied mit 8 % aber wesentlich geringer. Hier schwächeln auch viele Vergleichsgeräte und lassen die Laufzeit unseres Testgerätes von fast 5 Stunden dann doch recht üppig erscheinen. Wenn man das Blu-ray-Laufwerk in Betrieb nimmt und einen Film anschaut, so hat man 4:16 Stunden Laufzeit zur Verfügung, kann also zwei Filme mit Überlänge durchaus bewältigen. Bei Gaming hält das Notebook nur 47 Minuten durch (Mittelerde: Mordors Schatten, mittlere Einstellungen).

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 56min
Surfen über WLAN
4h 58min
Blu-ray
4h 16min
Gaming
0h 47min
Last (volle Helligkeit)
0h 42min
Asus N751JK-T4144HHP Envy 17-k104ngToshiba Satellite L70-B-130Lenovo Y70-70 TouchMedion Erazer X7613-MD98795Acer Aspire V3-772G-747a8G1.12TWakkGigabyte P27G v2Asus N750JK-T4042H
Akkulaufzeit
11%
2%
15%
34%
-7%
47%
20%
Idle
356
329
-8%
468
31%
505
42%
473
33%
241
-32%
287
-19%
453
27%
WLAN (alt)
298
176
-41%
197
-34%
258
-13%
246
-17%
169
-43%
244
-18%
321
8%
Spielen
47
81
72%
68
45%
Last
42
76
81%
46
10%
62
48%
43
2%
117
179%
52
24%

Fazit

Im Test: Asus N751JK-T4144H.
Im Test: Asus N751JK-T4144H.

Bei aller Begeisterung über das nach wie vor tolle Multimedia-Notebook, das Asus mit dem N751JK-T4144H wieder abliefert: Das Update scheint doch eher dem Hersteller zu dienen als dem Kunden. Sparmaßnahmen wie die Einsparung des dedizierten Power Buttons und fehlendes Zubehör sind klare Einschnitte. Außerdem ist das Chassis wuchtiger geworden, eventuell als Vorbereitung für eine bessere Kühlung zukünftiger Prozessor- und Grafikkartengenerationen.

Einige Vorteile hat das Update auf die N751JK-Generation aber natürlich auch für den Kunden: Das Gerät ist jetzt noch kühler als der Vorgänger und liefert dank eines etwas schnelleren Prozessors auch ein bisschen mehr Power. Die Lautsprecher sind besser platziert und schnelle WLAN-Netzwerke nach 802.11ac sind nun möglich. Auf Wunsch bekommt man laut Asus sogar ein mattes IPS-Display und danke der verbauten SSD startet das Betriebssystem pfeilschnell.

Bei der Spieleleistung hat sich nichts getan, da aber ein halbes Jahr ins Land gegangen ist und Grafikkracher wie "Dragon Age: Inquisition" und "Far Cry 4" erschienen sind, tut sich die Nvidia GeForce GTX 850M nun noch schwerer, bei aktuellen Games mitzuhalten. Wer wirklich ernsthaft und auch in einigen Jahren noch zocken will, der muss noch tiefer in die Tasche greifen und sollte in ein Notebook mit GeForce GTX 970M oder 980M investieren. Hinzu kommen bei unserem Asus N751JK Testgerät die seltsamen Taktrateneinbrüche der GTX 850M, die allerdings nicht in allen Games zu beobachten sind. Hoffentlich kann Asus dieses Problem per Patch beheben, bis dahin gibt es eine deutliche Abwertung im Gaming Subrating.

Wer eher gelegentlich mal spielt und gerne mal Filme schaut, der bekommt mit dem Asus N751JK-T4144H ein durchaus leistungsfähiges Heimkino mit exzellentem Sound, der so mancher Stereoanlage Konkurrenz macht. Die Eingabegeräte sind ordentlich, das Chassis ist weiterhin hochwertig und das Gerät bleibt stets kühl und recht leise.

Wenn Sie allerdings günstig an ein Asus N750JK kommen: Überlegen Sie, ob Sie dank etwas schickerem und schlankerem Chassis und quasi identischen Leistungswerten dort zuschlagen und eventuell eine SSD nachrüsten.

Testgerät zur Verfügung gestellt von ...
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Im Test: Asus N751JK-T4144H. Testgerät zur Verfügung gestellt von Cyberport.
Im Test: Asus N751JK-T4144H. Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

Asus N751JK-T4144H (N751 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 850M - 2048 MB, Kerntakt: 876 MHz, Speichertakt: 1000 MHz, nvlddmkm 9.18.13.4725 (ForceWare 347.25), + Intel HD Graphics 4600
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR3-1600. Zwei Modulschächte, einer belegt.
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, AUO B173HW02V1, TN LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
SanDisk X300s SD7SB3Q-128G, 128 GB 
, + Seagate ST1000LM024, 1 TByte, 5.400 RPM, 1037 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Audiokombiport, Subwoofer-Klinkenbuchse, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek RTL8168B/8111B Family PCI-E Gigabit Ethernet NIC (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 7260 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
Pioneer BD-ROM BDCUD03AS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35.6 x 415 x 280
Akku
56 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: HD Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: Zwei Lautsprecher, externer Subwoofer, Bang & Olufsen ICEpower, MaxxAudio, Tastatur: Chiclet-Keyboard mit Ziffernblock, Tastatur-Beleuchtung: ja, externer Subwoofer, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.4 kg, Netzteil: 530 g
Preis
1349 Euro

 

Viele Nutzer schätzen die Asus-N-Serie für den tollen Sound und die wertigen Gehäuse.
Viele Nutzer schätzen die Asus-N-Serie für den tollen Sound und die wertigen Gehäuse.
Unserer Ansicht nach geht bei der aktuellen Generation der 17-Zoll-Geräte mit der Bezeichnugn N751JK aber einiges in die falsche Richtung.
Unserer Ansicht nach geht bei der aktuellen Generation der 17-Zoll-Geräte mit der Bezeichnugn N751JK aber einiges in die falsche Richtung.
Wieder mit dabei ist das großartige Soundsystem mit externem Subwoofer, das definitiv die Hütte rockt.
Wieder mit dabei ist das großartige Soundsystem mit externem Subwoofer, das definitiv die Hütte rockt.
Die Lautsprecher finden sich jetzt auch oberhalb der Tastatur. Allerdings gibt es nur noch zwei und nicht mehr wie früher vier.
Die Lautsprecher finden sich jetzt auch oberhalb der Tastatur. Allerdings gibt es nur noch zwei und nicht mehr wie früher vier.
Auch am Gehäuse hat Asus Änderungen vorgenommen, was zumindest aus Sicht des Aussehens unnötig war.
Auch am Gehäuse hat Asus Änderungen vorgenommen, was zumindest aus Sicht des Aussehens unnötig war.
Hier gefiel uns die Vorgängergeneration sogar besser.
Hier gefiel uns die Vorgängergeneration sogar besser.
Anstatt einer silbernen bekommt man nun nämlich eine schwarze Unterschale, die deutlich erkennbar aus Kunststoff ist und dadurch den optischen Eindruck schmälert.
Anstatt einer silbernen bekommt man nun nämlich eine schwarze Unterschale, die deutlich erkennbar aus Kunststoff ist und dadurch den optischen Eindruck schmälert.
Der Deckel ist immer noch schön gestaltet und aus Aluminium.
Der Deckel ist immer noch schön gestaltet und aus Aluminium.
Das Gehäuse ist zudem schwerer und etwas dicker als beim Vorgänger.
Das Gehäuse ist zudem schwerer und etwas dicker als beim Vorgänger.
Sonderlich stabil ist er allerdings auch nicht: Druck kommt schnell auf den Bildschirm durch.
Sonderlich stabil ist er allerdings auch nicht: Druck kommt schnell auf den Bildschirm durch.
Pluspunkt: Der Akku lässt sich nun entnehmen. Kleines Minus: Statt großflächigem Zugang gibt es nur noch eine Wartungsklappe.
Pluspunkt: Der Akku lässt sich nun entnehmen. Kleines Minus: Statt großflächigem Zugang gibt es nur noch eine Wartungsklappe.
Auch bei der Tastatur hat Asus Veränderungen vorgenommen.
Auch bei der Tastatur hat Asus Veränderungen vorgenommen.
Der exzellente Anschlag und das gute Feedback sind glücklicherweise erhalten geblieben.
Der exzellente Anschlag und das gute Feedback sind glücklicherweise erhalten geblieben.
Am etwas engen Layout und der unübersichtlichen Beschriftung hat Asus aber auch nichts geändert.
Am etwas engen Layout und der unübersichtlichen Beschriftung hat Asus aber auch nichts geändert.
Nicht wirklich optimal: Der Power-Schalter sitzt jetzt rechts oberhalb des Ziffernblocks. Theoretisch könnte man ihn dort auch versehentlich betätigen, ist in unserem Test aber nie vorgekommen.
Nicht wirklich optimal: Der Power-Schalter sitzt jetzt rechts oberhalb des Ziffernblocks. Theoretisch könnte man ihn dort auch versehentlich betätigen, ist in unserem Test aber nie vorgekommen.
Außerdem ist eine weiße Tastaturbeleuchtung bei hellen Tasten am Tag eher störend, weil man die Beschriftung nicht mehr lesen kann.
Außerdem ist eine weiße Tastaturbeleuchtung bei hellen Tasten am Tag eher störend, weil man die Beschriftung nicht mehr lesen kann.
Die Status-LEDs haben ein schickes Redesign bekommen.
Die Status-LEDs haben ein schickes Redesign bekommen.
Sie zeigen den Ladestand des Akkus, die Festplattenaktivität, ob die Feststelltaste aktiviert ist, den Betriebszustand und den Flugzeugmodus an.
Sie zeigen den Ladestand des Akkus, die Festplattenaktivität, ob die Feststelltaste aktiviert ist, den Betriebszustand und den Flugzeugmodus an.
Das Clickpad ist gut, hat aber etwas laute Tasten.
Das Clickpad ist gut, hat aber etwas laute Tasten.
Im Inneren werkelt eine GeForce GTX 850M, deren Leistung allerdings in manchen Benchmarks und Programmen rapide abfällt.
Im Inneren werkelt eine GeForce GTX 850M, deren Leistung allerdings in manchen Benchmarks und Programmen rapide abfällt.
IPS-Bildschirme sind nun ebenfalls erhältlich, unser Testgerät setzte aber auf ein TN-LED-Panel mit ordentlicher Bildqualität und Full HD.
IPS-Bildschirme sind nun ebenfalls erhältlich, unser Testgerät setzte aber auf ein TN-LED-Panel mit ordentlicher Bildqualität und Full HD.
An der Kühlung kann man nichts aussetzen, sie bleibt in den meisten Szenarien kaum hörbar. Dennoch steigen die Gehäusetemperaturen nie fühlbar an.
An der Kühlung kann man nichts aussetzen, sie bleibt in den meisten Szenarien kaum hörbar. Dennoch steigen die Gehäusetemperaturen nie fühlbar an.
Die Webcam oberhalb des Bildschirms ist OK, wenn man nur mal eben Videotelefonie machen will.
Die Webcam oberhalb des Bildschirms ist OK, wenn man nur mal eben Videotelefonie machen will.
Der Akku ist deutlich kleiner geraten als beim Vorgänger, liefert aber immer noch praxistaugliche Laufzeiten.
Der Akku ist deutlich kleiner geraten als beim Vorgänger, liefert aber immer noch praxistaugliche Laufzeiten.
Das Asus-N751JK bleibt ein gutes Multimedianotebook, beim Vorgänger hat man aber unterm Strich mehr fürs Geld gekriegt.
Das Asus-N751JK bleibt ein gutes Multimedianotebook, beim Vorgänger hat man aber unterm Strich mehr fürs Geld gekriegt.

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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

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Links

Preisvergleich

Pro

+Schickes Metallgehäuse
+Mattes Full-HD-Display
+Recht leise
+Kaum Wärmeentwicklung
+Tolles Soundsystem
+Praxistaugliche Akkulaufzeiten
+Vier USB-3.0-Anschlüsse
+Entnehmbarer Akku
 

Contra

-Viele Neuerungen eher Rückschritte
-Nur ein Audioport
-Gehäuse schwerer und dicker als Vorgänger
-Stabilität des Displaydeckels mäßig
-Tastatur etwas unübersichtlich
-Keyboardbeleuchtung stört in hellen Umgebungen
-Framerateeinbrüche bei manchen Games und Benchmarks

Shortcut

Was uns gefällt

Das Asus N571JK ist immer noch ein sehr schickes Notebook mit einem großartigen Soundsystem.

Was wir vermissen

Das alte Gehäuse gefiel uns besser.

Was uns verblüfft

Dass Asus' Notebook mit seiner neuen Generation größer und schwerer wird. Die meisten anderen Hersteller gehen ja den entgegengesetzten Weg.

Die Konkurrenz

HP Envy 17-k104ng, Toshiba Satellite L70-B-130, Lenovo Y70, Medion Erazer X7613-MD98795, Acer Aspire V3-772G, Gigabyte P27G v2

Bewertung

Asus N751JK-T4144H - 28.01.2015 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
82 / 98 → 84%
Tastatur
77%
Pointing Device
84%
Konnektivität
72 / 81 → 89%
Gewicht
54 / 20-67 → 72%
Akkulaufzeit
74%
Display
83%
Leistung Spiele
61 / 85 → 72%
Leistung Anwendungen
88 / 92 → 96%
Temperatur
92%
Lautstärke
86 / 95 → 91%
Audio
82%
Kamera
55 / 85 → 65%
Durchschnitt
76%
80%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Florian Wimmer (Update: 30.01.2015)
Florian Wimmer
Florian Wimmer - Editor
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.