Notebookcheck

Test HP ProBook 430 G6 (i5-8265U, FHD) Laptop

Benjamin Herzig, 👁 Andreas Osthoff, Sabrina Hartmann, 13.03.2019

Günstiger EliteBook-830-Klon. HP hat seine ProBooks aktualisiert und für das Jahr 2019 abermals mit einem neuen Design auf den Markt gebracht, das sich nun deutlich stärker an den EliteBooks orientiert. Kann das HP ProBook 430 G6, das kleinste Modell dieser Serie, gegen namhafte Konkurrenten wie das Lenovo ThinkPad L390 bestehen?

ProBooks heißen bei HP die günstigeren Business-Laptops, wobei es zwei Modellserien unter dieser Marke gibt: Die HP ProBooks der 600er-Serie, die vor allem größere Firmen ansprechen sollen, sowie die HP ProBooks der 400er-Serie, die dagegen eher auf kleine Firmen, Selbstständige und Studenten ausgerichtet sind. Wir testen heute einen Vertreter der ProBook-400-Serie, das ProBook 430 G6. Dabei handelt es sich um das kleinste Modell dieser Serie mit einem 13,3-Zoll-Display. Die ProBook-400-Serie ist auch noch mit 14-Zoll-, 15,6-Zoll- und 17,1-Zoll-Displays verfügbar.

Als den größten Konkurrenten HPs im PC-Markt der letzten Jahre kann man wohl Lenovo bezeichnen – die beiden Hersteller liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Pole-Position des PC-Geschäfts. Da passt es doch, dass auch der größte Konkurrent des ProBook 430 G6 von Lenovo stammt – das gerade getestete Lenovo ThinkPad L390. Als weitere, wenn auch deutlich teurere, Konkurrenten sehen wir das HP EliteBook 830 G5 und das Dell Latitude 7390, außerdem das Dell XPS 13 als interessanter Prosumer-Laptop.

Unser Testgerät enthält den Intel Core i5-8265U, 8 GB RAM, eine 256-GB-SSD sowie das Full-HD-Display (1.920 x 1.080). Dieses Modell kostet bei verschiedenen Händlern aktuell etwa 840 Euro.

HP ProBook 430 G6-5TJ89EA (ProBook 430 G6 Serie)
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4-2400, 1 von 2 Slots frei, maximal 64 GB
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI, CMN1375, IPS LED, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G, 256 GB 
, M.2 2280 PCIe NVMe, 202 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kombo-Audio, Card Reader: SD-Kartenleser, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18 x 308.5 x 231
Akku
45 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p mit Infrarot
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: 6 Reihen Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Recovery-DVD, HP JumpStart, HP ePrint SW, HP Client Security, HP Audio Control, Microsoft Office Trial, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.437 kg, Netzteil: 339 g
Preis
838 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

HP ProBook 430 G6
HP ProBook 430 G6

Dem Design des HP ProBook 430 G5 war keine lange Halbwertszeit beschieden – schon nach einer einzigen Modellgeneration stellt Hersteller HP abermals auf ein neues Gehäusedesign um. Das neue HP ProBook 430 G6 nimmt dabei deutlich stärker Anleihen vom Design aktueller EliteBooks wie dem EliteBook 830 G5 als sein Vorgängermodell. So ist nun fast das gesamte Gehäuse in Silber gehalten, nur der Displayrahmen ist weiterhin schwarz. Sogar von der Formensprache her sieht das ProBook dem teureren EliteBook zum Verwechseln ähnlich, die äußerlichen Design-Unterschiede beschränken sich auf einige Details wie das andere Lautsprechergitter-Muster oder den fehlenden Pointstick plus Tasten. Außerdem steht auf der Handballenauflage natürlich "ProBook" statt "EliteBook", zudem verwendet HP beim ProBook das ältere Firmen-Logo.

Während das ProBook also vom Design her quasi ein Klon des wesentlich teureren EliteBooks ist, kann man das gleiche freilich nicht von den verwendeten Materialien behaupten – irgendwo muss der Preisunterschied schließlich auch herkommen. Immerhin sind sowohl die Handballenauflage als auch das Displaycover aus Aluminium gefertigt, doch die Unterseite der Basiseinheit besteht weiterhin aus glattem, silbernem Kunststoff. Haptisch ist das natürlich nicht so gut wie Aluminium, doch von der Stabilität her kann uns das Gehäuse auf jeden Fall überzeugen. Auch die Verarbeitung ist einwandfrei. Qualitativ kann sich das Gehäuse des ProBook 430 G6 auf jeden Fall mit Lenovos ThinkPad L390 messen.

Das breite Drop-Down-Scharnier hat das Display gut im Griff, maximal ist ein Öffnungswinkel von 180 Grad möglich. Zudem kann man das Displaycover auch mit einer Hand aufklappen, die Scharniere sind also wirklich exzellent eingestellt.

HP hat sein kleinstes ProBook verschlankt: Das neue Modell ist etwa 100 g leichter, 1 mm dünner und wesentlich kompakter, vor allem in der Breite. Daher sind hier auch die Displayränder wesentlich kleiner als zuvor, oberhalb und unterhalb des LCDs bleibt der Displayrahmen allerdings ziemlich breit. Verglichen mit dem Lenovo ThinkPad L390 ist das ProBook leichter und weniger breit, dafür ist das ThinkPad weniger tief.

Größenvergleich

326 mm 236 mm 19 mm 1.5 kg321.8 mm 224.2 mm 18.8 mm 1.5 kg310 mm 229 mm 17.7 mm 1.3 kg308.5 mm 231 mm 18 mm 1.4 kg305 mm 208 mm 16.5 mm 1.3 kg302 mm 199 mm 11.6 mm 1.2 kg

Ausstattung

Anders als Laptops für Endkunden verfügen Business-Laptops weiterhin konstant über eine wesentlich größere Anschlussvielfalt. So hat das ProBook zum Beispiel einen HDMI- sowie einen RJ45-Ethernet-Anschluss in voller Größe. Von den drei USB-Ports basieren zwei auf dem USB-A-Standard, der dritte dagegen ist ein moderner USB-C-Anschluss. Dabei handelt es sich nicht um einen Thunderbolt-3-Anschluss, aber immerhin kann man das ProBook per USB-PD laden und Monitore per DisplayPort anschließen. Neben dem USB-C-Port gibt es noch einen proprietären Ladeanschluss, man muss den USB-C-Port also nicht zwingend zum Laden nutzen – wir hätten uns über einen zweiten USB-C-Anschluss mehr gefreut.

links: Kensington-Lock, USB 3.0 Typ A, SD-Kartenleser
links: Kensington-Lock, USB 3.0 Typ A, SD-Kartenleser
rechts: Kombo-Audio, USB 3.0 Typ A, HDMI, RJ45-Ethernet, USB 3.1 Gen 1 Typ C, Ladeanschluss
rechts: Kombo-Audio, USB 3.0 Typ A, HDMI, RJ45-Ethernet, USB 3.1 Gen 1 Typ C, Ladeanschluss

SDCardreader

Interessanterweise verfügt das ProBook 430 G6 über einen SD-Kartenleser, ein Feature, das HP dem teureren EliteBook 830 G5 komplett vorenthält. Dabei hat es auch einen Vorteil gegenüber dem Lenovo ThinkPad L390, denn während Lenovo beim ThinkPad nur einen MicroSD-Kartenleser verbaut, setzt HP auf einen SD-Kartenleser in voller Größe. Der Schacht kann SD-Karten vollständig aufnehmen, er eignet sich also auch zur dauerhaften Speichererweiterung.

In den Benchmarks mit der Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II zeigte sich der SD-Kartenleser als ein durchschnittlich schnelles Modell. Der MicroSD-Kartenleser des ThinkPad L390 ist etwa genauso schnell.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
184 MB/s ∼100% +143%
Dell Latitude 7390
  (Toshiba Exceria Pro M501)
166 MB/s ∼90% +120%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81.4 MB/s ∼44% +8%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
  (Toshiba Exceria Pro M501 UHS-II)
76.4 MB/s ∼42% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
75.6 MB/s ∼41%
Durchschnitt der Klasse Office
  (10.2 - 191, n=280)
62.8 MB/s ∼34% -17%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 7390
  (Toshiba Exceria Pro M501)
201.1 MB/s ∼100% +146%
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
192.6 MB/s ∼96% +135%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87.9 MB/s ∼44% +7%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
  (Toshiba Exceria Pro M501 UHS-II)
86.5 MB/s ∼43% +6%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81.8 MB/s ∼41%
Durchschnitt der Klasse Office
  (9.5 - 255, n=255)
79.4 MB/s ∼39% -3%

Kommunikation

HP geht bei der WLAN-Karte keinerlei Kompromisse ein und setzt auf die Intel Wireless-AC 9560, das neueste 2x2-Dual-Band-WiFi-Modul von Intel. Dieses WiFi-Modul lieferte wie immer eine exzellente Leistung ab und bot dabei auch eine stabile Verbindung. Abgesehen von der drahtlosen Verbindung per WiFi bietet das ProBook auch RJ45-Ethernet in voller Größe für eine kabelgebundene Verbindung. WWAN ist dagegen keine Option.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel Wireless-AC 9560
687 (min: 343, max: 691) MBit/s ∼100% +3%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Wireless-AC 9560
669 (min: 636, max: 689) MBit/s ∼97%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Realtek RTL8822BE Wireless LAN 802.11ac PCIe Adapter
661 MBit/s ∼96% -1%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
639 MBit/s ∼93% -4%
Dell Latitude 7390
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
611 MBit/s ∼89% -9%
Dell XPS 13 9380 2019
Atheros/Qualcomm QCA6174
524 (min: 459, max: 576) MBit/s ∼76% -22%
Durchschnitt der Klasse Office
  (5 - 688, n=224)
469 MBit/s ∼68% -30%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel Wireless-AC 9560
657 (min: 630, max: 667) MBit/s ∼100% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Wireless-AC 9560
653 (min: 322, max: 702) MBit/s ∼99%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Realtek RTL8822BE Wireless LAN 802.11ac PCIe Adapter
640 MBit/s ∼97% -2%
Dell XPS 13 9380 2019
Atheros/Qualcomm QCA6174
594 (min: 579, max: 616) MBit/s ∼90% -9%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
512 MBit/s ∼78% -22%
Dell Latitude 7390
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
507 MBit/s ∼77% -22%
Durchschnitt der Klasse Office
  (34 - 688, n=224)
446 MBit/s ∼68% -32%
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710Tooltip
; iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø668 (636-689)
; iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø654 (587-702)

Sicherheit

Touch-Fingerabdruck-Leser
Touch-Fingerabdruck-Leser

Zu Business-Laptops gehören immer auch Sicherheitsfunktionen. Der HP Laptop ProBook 430 G6 verfügt zum Beispiel über einen touch-basierten Fingerabdruck-Leser, einen Kensington-Lock-Slot sowie eine Infrarot-Kamera für Windows Hello. Die Infrarot-Kamera und den Fingerabdruckleser haben wir getestet, beide Komponenten funktionierten einwandfrei. Was dem ProBook noch zu einem vollständigen Security-Paket fehlt: Ein Smartkarten-Leser und eine mechanische Kamera-Blende, wie HP sie bei den teureren EliteBooks einbaut.

Zubehör

Außer dem Netzteil und einer Recovery-DVD liegt dem ProBook 430 G6 keinerlei Zubehör bei. Da das ProBook keinen dedizierten Dockingport hat, muss man dafür auf den USB-C-Anschluss zurückgreifen. Es handelt sich um einen universellen Standard, deshalb kann man fast jede X-beliebige USB-C-Dock für Laptops verwenden, wobei HP natürlich auch selber solche Dockingstationen anbietet.

Wartung

Um an die Innereien des HP ProBook 430 G6 zu gelangen, muss man die unterseitige Abdeckung der Basiseinheit entfernen. Diese ist mit sieben Kreuzschlitz-Schrauben gesichert (von denen fünf im Gehäuse stecken bleiben und zwei entfernt werden), zudem wird das Cover auch noch durch einige Kunststoff-Clips gehalten. Diese muss man mit einem Werkzeug wie einem Kunststoff-Spudger lösen.

Die Aufrüstbarkeit des ProBook 430 G6 ist sehr gut, denn der kompakte Business-Laptop hat zwei RAM-Slots (einer frei, einer belegt ab Werk) sowie einen freien 2,5-Zoll-Slot für eine HDD/SSD. Ein M.2-2280-Slot ist ebenfalls vorhanden, allerdings ist dieser ab Werk belegt. Insgesamt kann man das ProBook also maximal mit bis zu 64 GB DDR4-RAM, einer M2-2280-SSD sowie einer zusätzlichen 2,5-Zoll-HDD/SSD ausstatten. Austauschbar sind auch Akku und WLAN-Karte, zudem kann der Lüfter gereinigt werden. Nicht so einfach entfernbar ist die Tastatur, die wohl nur austauschbar ist, wenn man das Mainboard entfernt.

Blick ins Innere
Blick ins Innere

Garantie

Das ProBook 430 G6 verfügt über eine "Pickup&Return"-Garantie mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Diese kurze Garantielaufzeit entspricht dem Standard bei günstigen Business-Laptops, ist allerdings dennoch ein Kritikpunkt. Optional kann man bei HP auch eine Garantieverlängerung kaufen und den Umfang der Garantie erweitern. Dabei kann man zum Beispiel eine Vor-Ort-Garantie kaufen, bei der der Techniker das Gerät vor Ort beim Kunden repariert – bei der standardmäßigen Pickup&Return-Garantie wird das Gerät vom Hersteller abgeholt und dann in einer Reparaturwerkstatt repariert.

Eingabegeräte

Tastatur

Da HP das Gehäuse des ProBook 430 G6 verglichen mit dem ProBook 430 G5 in der Breite deutlich verkleinert hat, hat HP auch die Tastatur geschrumpft. Die dedizierten Navigationstasten, die beim Vorgänger noch rechts von der Enter-Taste platziert waren, sind nicht mehr vorhanden, stattdessen muss man für Funktionen wie Pos1 oder Ende nun die FN-Taste sowie eine der Pfeiltasten drücken. Abgesehen davon fällt das Layout der Tastatur mit sechs Tastenreihen vergleichsweise standardmäßig aus.

Die flachen, schwarzen Chiclet-Tasten mit zweistufiger Tastaturbeleuchtung bieten ein gutes Tippgefühl mit ausreichend Hub, einem knackigen Druckpunkt und einem ausreichend stabilen Gehäuse, sodass die Tastatur beim Tippen nicht nachgibt. Diese Tastatur ist komfortabel und vieltipper-tauglich, wobei die Tastatur des schärfsten Konkurrenten Lenovo ThinkPad L390 noch etwas besser ist – dessen Klaviatur bietet teilweise auch größere Tasten, denn anders als beim ThinkPad sind beim ProBook einige Tasten wie zum Beispiel die linke Shift-Taste etwas kleiner.

Tastaturbereich HP ProBook 430 G6
Tastaturbereich HP ProBook 430 G6

Touchpad

Das Trackpad des HP ProBook 430 G6 misst 11 x 6,5 cm – eine angemessene Größe für einen 13,3-Zoll-Laptop. Das Touchpad besteht aus verhältnismäßig glattem Kunststoff, was in einer guten Gleitfähigkeit resultiert – TrackPads aus Glas sind aber noch besser. Insgesamt geht die Qualität der Touchpad-Hardware durchaus in Ordnung, auch am Klick-Mechanismus können wir wenig aussetzen. Allerdings ist uns ein Verarbeitungsfehler aufgefallen: Die linke untere Ecke der Touch-Oberfläche steht höher als der Rest des Touchpads – mit anderen Worten, das Touchpad ist schief eingebaut. Das gibt ganz klar Abzüge bei der Verarbeitungswertung.

An der Software-Umsetzung gibt es dagegen nichts zu kritisieren. Es handelt sich um ein Microsoft-Precision-Touchpad, wodurch auch Multitouch-Gesten wie Zoom oder Scrollen mit zwei Fingern fast so gut wie bei einem Touchscreen funktionieren.

Anders als beispielsweise beim EliteBook 830 G5 oder beim Lenovo ThinkPad L390 gibt es beim ProBook 430 G6 keinen Pointing Stick. Für einen solchen muss man also entweder mehr zahlen oder den Hersteller wechseln – schade, denn wir sehen es immer gerne, wenn Business-Laptop-Hersteller dem Nutzer die Wahl zwischen Touchpad und TrackPoint geben.

Display

Pixelraster HP ProBook 430 G6
Pixelraster HP ProBook 430 G6
Backlight-Bleeding (hier verstärkt dargestellt)
Backlight-Bleeding (hier verstärkt dargestellt)

HP lässt den Kunden die Wahl zwischen einem HD-Display (1.366 x 768) sowie einem Full-HD-Bildschirm (1.920 x 1.080). Beide gibt es sowohl in einer matten Variante ohne Touch als auch in einer glänzenden Variante mit Touchscreen. Das HD-Display sollte man auf jeden Fall vermeiden, denn es basiert auf der veralteten TN-Technologie. Das Full-HD-Display ist dagegen ein IPS-Monitor.

Für das verbaute Full-HD-Display ohne Touch gibt HP einen Helligkeitswert von 220 cd/m² an. Diese Angabe übertrifft das Panel, das eine durchschnittliche Helligkeit von 238 cd/m² in unseren Messungen aufwies. Damit ist das Display zwar nicht extrem dunkel, aber doch eindeutig dunkler als der Bildschirm des Lenovo ThinkPad L390. Dessen Display soll laut Lenovo 250 cd/m² schaffen, in unserem Test erzielte es einen durchschnittlichen Helligkeitswert von 278 cd/m². Ein noch deutlich helleres Display hat das HP EliteBook 830 G5 – die Displayqualität ist beim teureren EliteBook insgesamt wesentlich besser.

PWM weist das Display zwar auf, doch die Frequenz ist extrem hoch, sodass es keinerlei Probleme verursachen sollte. Die Helligkeitsverteilung ist mit 88 % gut und Backlight-Bleeding weist das Panel nur schwach auf.

230
cd/m²
224
cd/m²
230
cd/m²
241
cd/m²
255
cd/m²
234
cd/m²
246
cd/m²
245
cd/m²
234
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
CMN1375
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 255 cd/m² Durchschnitt: 237.7 cd/m² Minimum: 12.5 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 254 cd/m²
Kontrast: 1417:1 (Schwarzwert: 0.18 cd/m²)
ΔE Color 5.4 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 4.1
ΔE Greyscale 3.8 | 0.64-98 Ø6.2
62.5% sRGB (Argyll 3D) 39.4% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.41
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
CMN1375, , 1920x1080, 13.3
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
LP133WF2-SPL8, , 1920x1080, 13.3
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
LGD052D, , 1920x1080, 13.3
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
IVO M133NVF3-R0, , 1920x1080, 13.3
Dell Latitude 7390
AU Optronics AUO462D / B133HAN [DELL P/N:F7VDJ], , 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 9380 2019
ID: AUO 282B B133ZAN Dell: 90NTH, , 3840x2160, 13.3
Response Times
4%
-4%
-22%
-18%
-30%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
40.8 (22.8, 18)
42.8 (22.8, 20)
-5%
41.6 (20.4, 21.2)
-2%
36 (18.8, 17.2)
12%
48.8 (24.8, 24)
-20%
58 (26, 32)
-42%
Response Time Black / White *
30.4 (16.4, 14)
30 (15.2, 14.8)
1%
27.2 (13.6, 13.6)
11%
24.8 (14, 10.8)
18%
35.2 (21.2, 14)
-16%
36 (20, 16)
-18%
PWM Frequency
26040 (40)
30490 (99)
17%
20490 (99)
-21%
1020 (99)
-96%
Bildschirm
-19%
-12%
19%
22%
20%
Helligkeit Bildmitte
255
298
17%
262
3%
316
24%
329
29%
404
58%
Brightness
238
278
17%
253
6%
326
37%
316
33%
389
63%
Brightness Distribution
88
81
-8%
82
-7%
85
-3%
92
5%
85
-3%
Schwarzwert *
0.18
0.33
-83%
0.28
-56%
0.19
-6%
0.25
-39%
0.37
-106%
Kontrast
1417
903
-36%
936
-34%
1663
17%
1316
-7%
1092
-23%
DeltaE Colorchecker *
5.4
6.5
-20%
5.7
-6%
4.5
17%
4.3
20%
3.72
31%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
19.5
23.9
-23%
22.4
-15%
12.1
38%
7.8
60%
7.38
62%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
4.1
4.9
-20%
4.8
-17%
2.9
29%
2.5
39%
2.06
50%
DeltaE Graustufen *
3.8
5.6
-47%
3.6
5%
5
-32%
3.6
5%
4.44
-17%
Gamma
2.41 91%
2.08 106%
2.15 102%
2.22 99%
2.43 91%
2.34 94%
CCT
7100 92%
6669 97%
7096 92%
6018 108%
6928 94%
7095 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
39.4
38.4
-3%
38.3
-3%
57.9
47%
59.1
50%
60
52%
Color Space (Percent of sRGB)
62.5
60.1
-4%
60.1
-4%
87.3
40%
90.6
45%
93
49%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-8% / -14%
-8% / -10%
-2% / 10%
2% / 16%
-5% / 12%

* ... kleinere Werte sind besser

Farbwerte
Farbwerte
Sättigung
Sättigung
Graustufen
Graustufen
Farbwerte (kalibriert)
Farbwerte (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)

Der Kontrastwert von 1417:1 ist überraschend gut und deutlich besser als der Kontrastwert des ThinkPad-L390-Bildschirms. Auch der Schwarzwert von 0,18 cd/m² ist beim ProBook 430 G6 wesentlich besser, wodurch Schwarz dunkler und Farben kräftiger als beim Konkurrenten von Lenovo dargestellt werden. Bei der Darstellung von Farben und Graustufen sowie der Sättigung gibt es ab Werk ein paar Abweichungen, die man größtenteils mit einer Kalibrierung beseitigen kann. Das dafür erstellte Farbprofil steht wie immer kostenlos zum Download zur Verfügung. 

Die Abdeckung des sRGB-Farbraums ist mit 62,5 % extrem schlecht und kaum besser als beim Lenovo ThinkPad L390. Es handelt sich um ein günstiges IPS-Display, das dem Panel des HP EliteBook 830 G5 auch in der Hinsicht deutlich unterlegen ist. Bildbearbeitung kann man mit diesem Display vergessen.

sRGB: 62,5 %
sRGB: 62,5 %
AdobeRGB: 39,9 %
AdobeRGB: 39,9 %
Outdoor (Schatten)
Outdoor (Schatten)
Outdoor (Sonne)
Outdoor (Sonne)

Für den Außeneinsatz ist der Bildschirm nicht ideal. Zwar hat er eine spiegelfreie Oberfläche, doch die Displayhelligkeit ist nicht hoch genug. Selbst im Schatten kann es schon schwierig sein, die Displayinhalte zu erkennen – bei Sonneneinstrahlung ist es dagegen komplett unmöglich.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
30.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16.4 ms steigend
↘ 14 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 77 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
40.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22.8 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 50 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 26040 Hz ≤ 40 % Helligkeit

Das Display flackert mit 26040 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 40 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 26040 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9266 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Blickwinkelstabilität ist gut, allerdings nicht perfekt. Da es sich um ein IPS-Display handelt, invertieren die Farben nicht, aber das Display weist den IPS-Glow-Effekt recht stark auf. In der Alltagsnutzung stört das nicht, aber teurere IPS-Bildschirme haben dieses Problem deutlich seltener.

Blickwinkelbild HP ProBook 430 G6
Blickwinkelbild HP ProBook 430 G6

Leistung

Bei den bekannten Preisvergleichsseiten sind zehn verschiedene Modell-Varianten des ProBook 430 G6 gelistet. Alle Modelle des HP Notebooks nutzen Prozessoren der Intel-"Whiskey-Lake"-Serie, wobei nur die beiden teuersten Modelle den Core i7-8565U enthalten. Die günstigeren Konfigurationen enthalten den Core i5-8265U. Keine Unterschiede zwischen den Modellen gibt es bei den Grafikchips, alle Modelle setzen auf die Intel UHD Graphics 620 – eine dGPU-Option gibt es nicht. Beim RAM bietet HP ab Werk 8, 16 oder 32 GB DDR4-2400-RAM an, wobei maximal 64 GB möglich sind. Als Massenspeicher kann im ProBook sowohl eine 2,5-Zoll-HDD als auch eine M.2-2280-SSD dienen, wobei es kein Modell gibt, das einzig und alleine auf eine HDD setzt – es wird nur eine 1-TB-HDD in Kombination mit einer SSD verbaut, die eine Kapazität von 128, 256 oder 512 GB hat. Manche Konfigurationen enthalten auch nur eine SSD, wie unser Testmodell zum Beispiel.

HWiNFO
HWiNFO
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z Caches
CPU-Z Caches
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Mainboard
GPU-Z
GPU-Z
LatencyMon
LatencyMon
 
 

Prozessor

Der Intel Core i5-8265U ist ein Quad-Core-Prozessor der "Whiskey-Lake"-Serie. Der typische Maximalverbrauch liegt laut Intel bei 15 W, wobei die vier CPU-Kerne mit 1,6 bis 3,9 GHz arbeiten. Vergleiche mit anderen Prozessoren ermöglicht unsere CPU-Vergleichsliste.

Im Cinebench-R15-Multicore-Test kann der Prozessor kurzzeitig maximal 25 Watt verbrauchen, wobei die CPU-Kerne dann maximal mit 3,2 GHz takten. Dieses erhöhte TDP-Limit gilt aber nur für 30 Sekunden, danach sinkt der Verbrauch auf etwa 17 Watt ab. Der CPU-Takt liegt dann noch bei etwa 2,6 GHz. Dieses Verhalten erklärt auch den Verlauf unserer Cinebench-Schleife: Unter Dauerlast steht nur in der ersten Iteration des Tests die volle Leistung zur Verfügung, danach verbleibt der CPU-Verbrauch stabil bei 17 Watt.

Insgesamt ist die CPU-Leistung gut und besser als beim Vorgänger ProBook 430 G5 sowie beim teureren HP-System EliteBook 830 G5. Verglichen mit dem Lenovo ThinkPad L390 gibt es dagegen kaum einen Unterschied – die Boost-Leistung ist beim ThinkPad leicht besser, unter Dauerlast ist die Leistung beim ProBook dagegen minimal höher.

Ab Werk ist die CPU-Leistung im Akkubetrieb limitiert, da HP den Turbo-Boost deaktiviert hat. Diese Leistungslimitierung kann man aufheben, indem man die Option "Enable Turbo Boost on DC" im BIOS aktiviert.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610Tooltip
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA Intel Core i5-8265U, Intel Core i5-8265U: Ø554 (547.53-598.04)
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE Intel Core i5-8265U, Intel Core i5-8265U: Ø548 (540-605)
HP ProBook 430 G5-3KX72ES Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø525 (515-586)
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA Intel Core i7-8550U, Intel Core i7-8550U: Ø530 (526-566)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel Core i7-8550U
169 Points ∼100% +10%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel Core i5-8265U
155 Points ∼92% 0%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U
  (111 - 164, n=30)
155 Points ∼92% 0%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Core i5-8265U
154.25 Points ∼91%
Dell Latitude 7390
Intel Core i5-8350U
152 Points ∼90% -1%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel Core i5-8265U
148 Points ∼88% -4%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel Core i5-8250U
145 Points ∼86% -6%
Durchschnitt der Klasse Office
  (20 - 199, n=538)
112 Points ∼66% -27%
CPU Multi 64Bit
Dell XPS 13 9380 2019
Intel Core i5-8265U
666 Points ∼100% +11%
Dell Latitude 7390
Intel Core i5-8350U
625 Points ∼94% +5%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel Core i5-8265U
605 Points ∼91% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Core i5-8265U
598 (min: 547.53, max: 598.04) Points ∼90%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U
  (457 - 750, n=33)
597 Points ∼90% 0%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel Core i5-8250U
586 Points ∼88% -2%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel Core i7-8550U
530 (min: 526, max: 566) Points ∼80% -11%
Durchschnitt der Klasse Office
  (36 - 1103, n=545)
346 Points ∼52% -42%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
154.25 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
598 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
42.81 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.81 %
Hilfe

System Performance

Zwar schneidet das HP ProBook 430 G6 bei den PCMark-Tests eher mittelmäßig ab, doch das bedeutet nicht, dass das System langsam läuft. Das Gegenteil ist der Fall: Mit einem modernen Intel-Quad-Core-Prozessor, ausreichend RAM und einer 256-GB-SSD läuft das System im Alltag immer flüssig.

PCMark 10
Digital Content Creation
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3125 Points ∼100% +5%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
3028 Points ∼97% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
2985 Points ∼96%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
2945 Points ∼94% -1%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (2067 - 3210, n=24)
2930 Points ∼94% -2%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
2912 Points ∼93% -2%
Durchschnitt der Klasse Office
  (320 - 5520, n=155)
2673 Points ∼86% -10%
Productivity
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
6393 Points ∼100% +2%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
6351 Points ∼99% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
6279 Points ∼98%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
6101 Points ∼95% -3%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
6055 Points ∼95% -4%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (2941 - 6556, n=24)
6036 Points ∼94% -4%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1266 - 7964, n=155)
5488 Points ∼86% -13%
Essentials
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
8033 Points ∼100% +5%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
8015 Points ∼100% +5%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
7938 Points ∼99% +4%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (5073 - 8689, n=24)
7765 Points ∼97% +1%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
7669 Points ∼95% 0%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
7656 Points ∼95%
Durchschnitt der Klasse Office
  (2683 - 9790, n=155)
6984 Points ∼87% -9%
Score
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3835 Points ∼100% +2%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
3816 Points ∼100% +2%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
3787 Points ∼99% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
3753 Points ∼98%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3722 Points ∼97% -1%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (2247 - 3985, n=24)
3695 Points ∼96% -2%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
3577 Points ∼93% -5%
Durchschnitt der Klasse Office
  (803 - 5009, n=156)
3282 Points ∼86% -13%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
5116 Points ∼100% +5%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4887 Points ∼96%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
4768 Points ∼93% -2%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
4737 Points ∼93% -3%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4734 Points ∼93% -3%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (3132 - 4927, n=21)
4665 Points ∼91% -5%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
4302 Points ∼84% -12%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1226 - 5428, n=351)
4026 Points ∼79% -18%
Home Score Accelerated v2
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
3948 Points ∼100% +18%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3792 Points ∼96% +13%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
3600 Points ∼91% +8%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3519 Points ∼89% +5%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (2747 - 4244, n=22)
3444 Points ∼87% +3%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
UHD Graphics 620, 8265U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
3378 Points ∼86% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
3342 Points ∼85%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1169 - 4770, n=411)
3059 Points ∼77% -8%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3342 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4887 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Unser Testmodell des ProBook 430 G6 enthielt als Massenspeicher nur eine einzelne PCIe-NVMe-SSD. Hergestellt wurde diese M.2-2280-SSD von Western Digital und sie hat eine Kapazität von 256 GB. Auf Basis der Benchmark-Scores handelt es sich vermutlich um eine PCIe-3.0-x2-SSD, denn die maximalen Schreib-/Leseraten sind deutlich niedriger als beispielsweise bei der Samsung PM981 im Lenovo ThinkPad L390. Das dürfte im Alltag aber keine größere Bedeutung haben, die SSD ist immer noch sehr schnell.

HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0)
Dell XPS 13 9380 2019
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Durchschnittliche WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
24%
-9%
22%
-14%
-1%
Write 4K
101.8
99.56
-2%
111.3
9%
108.5
7%
84.57
-17%
114 (81.7 - 150, n=11)
12%
Read 4K
41.35
37.22
-10%
32.46
-21%
40.53
-2%
38.52
-7%
41.7 (34.4 - 46.1, n=11)
1%
Write Seq
928.5
1432
54%
526.1
-43%
1026
11%
556.7
-40%
1150 (929 - 1302, n=11)
24%
Read Seq
1388
2072
49%
1430
3%
2080
50%
1393
0%
1246 (1085 - 1388, n=11)
-10%
Write 4K Q32T1
453.5
439.7
-3%
515.9
14%
451
-1%
339.5
-25%
331 (206 - 461, n=11)
-27%
Read 4K Q32T1
286.2
264.8
-7%
366.6
28%
269.7
-6%
255.4
-11%
307 (231 - 410, n=11)
7%
Write Seq Q32T1
1302
1549
19%
524.1
-60%
1770
36%
557.6
-57%
1119 (518 - 1302, n=11)
-14%
Read Seq Q32T1
1751
3318
89%
1783
2%
3214
84%
2541
45%
1727 (1688 - 1751, n=11)
-1%
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
Sequential Read: 1323 MB/s
Sequential Write: 935.8 MB/s
512K Read: 1190 MB/s
512K Write: 521.2 MB/s
4K Read: 37.12 MB/s
4K Write: 115 MB/s
4K QD32 Read: 314.4 MB/s
4K QD32 Write: 447.2 MB/s

Grafikkarte

Wenn man das HP ProBook 430 G6 kauft, entscheidet man sich automatisch auch für die Intel UHD Graphics 620 als Grafikchip. Eine andere Option, zum Beispiel einen dedizierten Grafikchip, gibt es nicht. Die Intel UHD 620 ist eine integrierte GPU ohne eigenen Speicher, sie muss auf den Hauptspeicher zurückgreifen. Hierbei spielt also die Arbeitsspeicherbestückung des Systems eine Rolle, denn wenn der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus läuft, kann die GPU nur eine schlechtere Leistung abliefern. Das ist auch beim HP-Laptop ProBook 430 G6 der Fall, da nur einer der beiden Speicher-Slots belegt ist. Die GPU-Leistung könnte also besser ausfallen, wenn man noch einen zweiten RAM-Riegel nachrüstet – ganz unabhängig davon ist die Intel UHD 620 aber einfach keine sehr performante GPU, für anspruchsvollere Aufgaben wie Videobearbeitung oder CAD ist das ProBook also nichts.

Wie die CPU-Leistung ist auch die GPU-Leistung ab Werk im Akkubetrieb gedrosselt – auch diese Limitierung kann man im BIOS aufheben, indem man den Turbo-Boost aktiviert.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1815 Points ∼100% +7%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
1728 Points ∼95% +2%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (1235 - 2006, n=173)
1716 Points ∼95% +1%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1710 Points ∼94% +1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1698 Points ∼94%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1647 Points ∼91% -3%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1606 Points ∼88% -5%
Durchschnitt der Klasse Office
  (185 - 11542, n=661)
1335 Points ∼74% -21%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
1280 Points ∼100% +21%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1136 Points ∼89% +7%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (557 - 1401, n=142)
1127 Points ∼88% +7%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1058 Points ∼83%
Durchschnitt der Klasse Office
  (138 - 7774, n=480)
1028 Points ∼80% -3%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1020 Points ∼80% -4%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
959 Points ∼75% -9%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
10126 Points ∼100% +20%
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
9470 Points ∼94% +12%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
9235 Points ∼91% +9%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (6910 - 11436, n=160)
9138 Points ∼90% +8%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
8462 Points ∼84%
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
8182 Points ∼81% -3%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
8104 Points ∼80% -4%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1208 - 27117, n=526)
7059 Points ∼70% -17%
3DMark 11 Performance
1851 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
7644 Punkte
3DMark Fire Strike Score
969 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

In Ermangelung einer dGPU kann man das ProBook 430 G6 nicht als gaming-tauglich bezeichnen. Zwar kann man einfache und anspruchslose Games spielen, doch aktuelle AAA-Titel sind selbst auf der niedrigsten Detailstufe kaum spielbar. Leider kann man auch keine externe GPU anschließen, denn das HP-Notebook ProBook 430 G6 hat keinen Thunderbolt-3-Anschluss.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 54.69 30.19 24.32 7.36 fps
The Witcher 3 (2015) 15.2 fps
Dota 2 Reborn (2015) 63.8 38.2 18.1 16.2 fps
Civilization VI (2016) 43.8 16 fps
X-Plane 11.11 (2018) 30.3 22.7 19.1 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Zwar bleibt das HP ProBook 430 G6 im Idle meistens lautlos, aber leider nicht immer. In seltenen Fällen kommt es zu einem kurzen Anlaufen des Lüfters. Unter Last läuft der Lüfter durchgehend, bleibt dabei aber zumindest vergleichsweise leise.

Bedauerlicherweise bleibt der HP-Laptop ProBook 430 G6 nicht von Spulenfiepen verschont – zumindest hört man das Störgeräusch aber nur, wenn man ein Ohr an die Tastatur hält.

Lautstärkediagramm

Idle
29.4 / 29.4 / 30 dB(A)
Last
32.5 / 32.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29.4 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.333.534.835.52531.229.227.229.331313031.532.84028.929.328.630.75027.626.824.526.16324.625.124.324.18023.924.22223.310025.225.225.524.812523.824.223.623.716023.824.724.524.32002323.622.523.425022.923.223.223.63152221.721.92240021.520.720.821.450021.120.420.521.263021.419.619.421.180020.919.31920.6100021.419.118.221.212502219.117.421.8160022.818.61722.7200022.217.716.522250020.916.616.220.7315020.516.115.620.3400018.215.815.718500017.315.615.617.263001615.515.415.9800015.715.415.515.61000015.515.415.315.31250015.515.315.215.31600015.41514.915.1SPL32.53029.432.4N1.71.31.31.7median 21.4median 19.1median 17.4median 21.2Delta2.83.23.42.728.230.328.532.529.1282830.229.629.928.630.428.226.524.726.824.123.925.22527.923.622.225.424.623.922.923.524.425.224.223.824.62322.523.323.923.323.323.923.322.522.322.522.422.122.422.522.522.321.122.621.621.120.821.822.321.120.421.520.920.32021.120.319.71920.320.419.918.320.920.319.317.719.920.119.117.120.620.118.916.820.519.61816.419.318.21716.218.517.516.815.817.617.116.315.617.116.31615.616.716.31615.516.515.915.915.51615.615.815.415.715.817.215.415.831.430.629.531.51.61.41.31.6median 20.3median 19.3median 17.7median 20.52.52.23.22.5hearing rangehide median Fan NoiseHP ProBook 430 G6-5TJ89EALenovo ThinkPad L390-20NR0013GE

Temperatur

Stresstest (FurMark + Prime95)
Stresstest (FurMark + Prime95)

HP hat die Außentemperaturen beim ProBook 430 G6 gut im Griff. Selbst bei maximaler Last erreichen die Gehäusetemperaturen maximal 41,1 °C an der Unterseite – fühlbar warm, aber noch absolut im unkritischen Bereich.

Im Stresstest mit Prime95 und FurMark verhält sich das HP-System ProBook 430 G6 ähnlich wie in der Cinebench-Schleife: Anfangs verbraucht der Prozessor kurz 25 Watt, nach 30 Sekunden sinkt der Verbrauch auf 17 Watt. Da beim Stresstest aber sowohl CPU als auch iGPU komplett ausgelastet werden und sich dieses Verbrauchsbudget teilen müssen, fällt der CPU-Takt mit nur 1,3 GHz deutlich niedriger als in der Cinebench-Schleife aus. Dieser Takt, der unterhalb des Basistakts liegt (womit hier also TDP-Throttling vorliegt), kann im weiteren Verlauf des Stresstests gehalten werden. Die CPU-Temperaturen erreichen während des Stresstests maximal 75 °C.

Das TDP-bedingte Throttling hat keinerlei Auswirkungen auf die Alltagsnutzung. Im 3DMark 11 steht schon direkt nach dem Stresstest wieder die volle Leistung zur Verfügung.

Max. Last
 33.9 °C38.3 °C35.7 °C 
 32.9 °C34 °C33.5 °C 
 25.1 °C23 °C25.2 °C 
Maximal: 38.3 °C
Durchschnitt: 31.3 °C
39.3 °C41.1 °C38.2 °C
34.2 °C37.2 °C36.1 °C
23 °C22.9 °C23.1 °C
Maximal: 41.1 °C
Durchschnitt: 32.8 °C
Netzteil (max.)  33.7 °C | Raumtemperatur 19.6 °C | Voltcraft IR-900
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.5 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 38.3 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 41.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.5 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.5 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 25.2 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+2.9 °C).
Last (Oberseite)
Last (Oberseite)
Last (Unterseite)
Last (Unterseite)

Lautsprecher

Die Lautsprecher des ProBook 430 G6 haben eine mittelmäßige Qualität und können nicht mit den Boxen des teureren HP EliteBook 830 G5 mithalten. Immerhin hat HP aber deren Positionierung auf der Oberseite auch auf das ProBook übertragen, sodass die Soundqualität unabhängig vom Untergrund ist.

Besser als die Soundausgabe per Lautsprecher ist die Soundausgabe über den Kombo-Audio-Port. In Verbindung mit externen Lautsprechern oder Kopfhörern gibt dieser einen einwandfreien Sound aus.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.834.32527.2273131.526.74028.626.85024.526.36324.325.1802223.710025.52512523.62616024.539.220022.546.725023.246.631521.948.740020.85350020.554.563019.458.48001959.4100018.260.1125017.461.916001764.4200016.561.8250016.260.5315015.663.9400015.762.8500015.663.8630015.465.4800015.557.11000015.358.51250015.256.51600014.952.5SPL29.474.1N1.332.9median 17.4median 58.4Delta3.47.328.531.82826.928.628.524.727.325.226.522.226.222.926.724.227.122.529.523.335.422.343.522.449.921.154.720.858.220.457.72054.61957.918.360.717.763.317.159.916.861.116.461.416.267.415.868.615.666.115.664.815.564.815.564.215.457.515.450.829.576.11.336.3median 17.7median 58.23.26.130.633.229.131.628.837.22832.727.630.72628.625.430.427.135.424.83423.441.722.353.421.556.520.361.119.164.219.26717.769.916.966.916.667.816.571.716.27116.469.316.268.216.372.216.772.516.975.217.372.117.565.217.666.517.562.417.553.229.382.71.256median 17.5median 66.92.47.9hearing rangehide median Pink NoiseHP ProBook 430 G6-5TJ89EALenovo ThinkPad L390-20NR0013GEHP EliteBook 830 G5-3JX74EA
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (74.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.7% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (18.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 34% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 57% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 35% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 58% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (76.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.2% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 42% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 51% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 40% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 52% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

HP EliteBook 830 G5-3JX74EA Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.9% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 34% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 61% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 20% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 76% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das HP ProBook 430 G6 besticht durch seinen niedrigen Stromverbrauch. Der direkte Konkurrent von Lenovo, das ThinkPad L390, verbrauchte durchschnittlich etwa 10 % mehr Energie, auch das Vorgängermodell HP ProBook 430 G5 verbrauchte deutlich mehr Strom.

Das Netzteil liefert 45 Watt an den Laptop – ziemlich genau ausreichend für den maximalen Verbrauch von 45,7 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.32 / 0.46 Watt
Idledarkmidlight 3.5 / 5.76 / 8.3 Watt
Last midlight 34.8 / 45.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
8265U, UHD Graphics 620, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G, IPS LED, 1920x1080, 13.3
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
8265U, UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ, IPS LED, 1920x1080, 13.3
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
8250U, UHD Graphics 620, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G, IPS LED, 1920x1080, 13.3
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
8550U, UHD Graphics 620, Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVLW1T0), IPS LED, 1920x1080, 13.3
Dell Latitude 7390
8350U, UHD Graphics 620, SK hynix SC311 M.2, IPS, 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 9380 2019
8265U, UHD Graphics 620, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG, IPS, 3840x2160, 13.3
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
 
Durchschnitt der Klasse Office
 
Stromverbrauch
-10%
-12%
-19%
-3%
-25%
-8%
-58%
Idle min *
3.5
3.8
-9%
4.5
-29%
4.5
-29%
2.34
33%
4.8
-37%
3.84 (1 - 12.4, n=181)
-10%
7.56 (2.34 - 32, n=973)
-116%
Idle avg *
5.76
6.8
-18%
6.8
-18%
6.4
-11%
5.6
3%
8.6
-49%
7.06 (3.8 - 15.5, n=181)
-23%
11.4 (4.2 - 42, n=973)
-98%
Idle max *
8.3
9.8
-18%
8.8
-6%
9.2
-11%
6.5
22%
10.4
-25%
8.87 (5 - 16.6, n=181)
-7%
13.8 (5 - 67, n=973)
-66%
Last avg *
34.8
32.4
7%
36.8
-6%
35.7
-3%
43
-24%
37.9
-9%
35.2 (8.1 - 51.6, n=181)
-1%
37.3 (7.43 - 99.3, n=958)
-7%
Last max *
45.7
52
-14%
46.2
-1%
65.4
-43%
67.4
-47%
48.5
-6%
44.7 (22 - 79, n=181)
2%
46 (12.2 - 129, n=960)
-1%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Ladezeit: 128 Minuten
Ladezeit: 128 Minuten

Passend zu den niedrigen Verbrauchswerten zeigt sich das HP ProBook 430 G6 auch bei den Akkulaufzeit-Messungen als guter Vertreter seiner Art. HP holt aus dem internen 45-Wattstunden-Akku 9,5 Stunden Akkulaufzeit im praxisnahen WLAN-Test heraus, womit das ThinkPad L390 ebenso deutlich wie das Vorgängermodell ProBook 430 G5 geschlagen werden kann. Selbst das teure EliteBook 830 G5 ist mit seinem leicht größeren Akku deutlich weniger ausdauernd.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
16h 9min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge)
9h 29min
Big Buck Bunny H.264 1080p
9h 06min
Last (volle Helligkeit)
2h 25min
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
8265U, UHD Graphics 620, 45 Wh
Lenovo ThinkPad L390-20NR0013GE
8265U, UHD Graphics 620, 45 Wh
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
8250U, UHD Graphics 620, 48 Wh
HP EliteBook 830 G5-3JX74EA
8550U, UHD Graphics 620, 49 Wh
Dell Latitude 7390
8350U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Dell XPS 13 9380 2019
8265U, UHD Graphics 620, 52 Wh
Durchschnitt der Klasse Office
 
Akkulaufzeit
-16%
-27%
-15%
24%
-3%
-30%
Idle
969
974
1%
766
-21%
1660
71%
1032
7%
573 (101 - 1857, n=801)
-41%
H.264
546
566
4%
481
-12%
749
37%
437 (139 - 862, n=184)
-20%
WLAN
569
419
-26%
418
-27%
424
-25%
498
-12%
417 (105 - 1104, n=356)
-27%
Last
145
83
-43%
140
-3%
92
-37%
141
-3%
101 (37 - 259, n=756)
-30%

Pro

+ sehr gute Aufrüstbarkeit
+ SD-Kartenleser in voller Größe
+ deutlich bessere Akkulaufzeit als Konkurrenz
+ solides Gehäuse
+ angenehme Eingabegeräte
+ geringe Temperaturen unter Last
+ höhere CPU-Leistung als Vorgängermodell

Contra

- schwaches Display (Helligkeit, Farbraumabdeckung)
- nur 1 Jahr Garantie
- kein Thunderbolt 3
- Pointing Stick keine Option
- weniger Business-Funktionen als EliteBooks
- Verarbeitungsfehler am Touchpad

Fazit

Im Test: HP ProBook 430 G6, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: HP ProBook 430 G6, zur Verfügung gestellt von:

Was beim teuren Laptop gut ist, kann auch bei einem günstigeren Gerät nicht so falsch sein – das scheint sich HP beim ProBook 430 G6 gedacht zu haben, das auf den ersten Blick dem wesentlich teureren EliteBook 830 G5 äußerlich wie ein Ei dem anderen gleicht. Dabei handelt es sich bei dem ProBook um ein Einsteigermodell – dass es Abstriche geben muss, ist ganz klar. Unserer Meinung nach hat HP gute Arbeit geleistet und zumeist an den richtigen Stellen gespart.

Stärken gibt es viele beim ProBook 430 G6. Hervorzuheben ist beispielsweise die hohe Flexibilität des ProBooks im Bezug auf die Aufrüstbarkeit, denn im kompakten Business-Laptop kann man sowohl zwei RAM-Module (bis zu 64 GB) als auch eine M.2-2280-SSD und eine 2,5-Zoll-Festplatte unterbringen – selbst viele größere und teurere Laptops sind heutzutage oft nicht mehr so flexibel aufrüstbar. Die Konkurrenz ausstechen kann das ProBook auch, weil es einen SD-Kartenleser in voller Größe hat – weder das EliteBook 830 G5 noch das Lenovo ThinkPad L390 können dieses Feature aufweisen. Stark ist beim ProBook 430 G6 zudem auch die Akkulaufzeit. Dank der niedrigen Verbrauchswerte ist es ausdauernder als die Vergleichsgeräte. Weitere Pluspunkte umfassen das solide Gehäuse, die adäquat komfortablen Eingabegeräte sowie die niedrigen Außentemperaturen. Zudem ist die CPU-Leistung höher als beim Vorgängermodell oder beim EliteBook 830 G5.

Der größte Schwachpunkt des ProBook 430 G6 ist sein Display. Für einen so mobilen Laptop ist das verwendete LCD-Panel zu dunkel für unseren Geschmack und außerdem ist die Farbraumabdeckung dieses Bildschirms sehr schlecht. Eine bessere Display-Option bietet HP nicht an, wobei man sicherlich hierbei das EliteBook 830 vom ProBook 430 abzugrenzen versucht. Es gibt noch weitere Kritikpunkte: Die Garantielaufzeit ist mit einem Jahr sehr kurz, Thunderbolt hat das ProBook ebenso wenig wie einen TrackPoint. Zudem fehlen einige Business-Features wie zum Beispiel ein Smartkarten-Leser. Einen qualitativen Schnitzer gibt es zudem beim Touchpad zu verzeichnen, das leider schief eingebaut ist und unten links leicht übersteht – wir gehen aber einfach mal davon aus, dass das nicht die Regel ist.

Gute Akkulaufzeit, hervorragende Aufrüstbarkeit, leichtes & solides Gehäuse: Das HP ProBook 430 G6 ist eine exzellente Wahl besonders für Studenten, auch wenn das Display für einen mobilen Laptop deutlich heller sein könnte.

Unter dem Strich bleibt aber eine weitestgehend überzeugende Vorstellung. Das unterdurchschnittliche Display ist zwar unschön, aber diesen Kompromiss muss man angesichts des günstigen Preises wohl schon eingehen. Im Vergleich mit dem direkten Konkurrenten Lenovo ThinkPad L390 hat das ProBook die Nase bei der Aufrüstbarkeit, der Akkulaufzeit und der Temperaturentwicklung vorne, zudem hat es einen SD-Kartenleser statt nur eines MicroSD-Kartenlesers wie das L390. Das L390 hat dafür etwas bessere Eingabegeräte sowie ein geringfügig helleres Display. Insgesamt finden wir beide fast gleich gut, mit leichten Vorteilen für das ProBook aufgrund der deutlich besseren Akkulaufzeit.

Hinweis: Am 26.09.2019 haben wir dieses Notebook nach dem neuen Wertungssystem Version 7 aktualisiert. Die frühere Gesamtbewertung nach Version 6 lag bei 87 %. Mehr zu unserem neuen Wertungssystem erfahren Sie hier.

HP ProBook 430 G6-5TJ89EA - 26.09.2019 v7
Benjamin Herzig

Gehäuse
81 / 98 → 83%
Tastatur
81%
Pointing Device
88%
Konnektivität
61 / 80 → 76%
Gewicht
70 / 20-75 → 91%
Akkulaufzeit
84%
Display
82%
Leistung Spiele
49 / 78 → 62%
Leistung Anwendungen
80 / 95 → 84%
Temperatur
94%
Lautstärke
97%
Audio
50%
Kamera
37 / 85 → 44%
Durchschnitt
73%
84%
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Autor: Benjamin Herzig, 13.03.2019 (Update: 26.09.2019)
Benjamin Herzig
Benjamin Herzig - Editor
Ab 2010 habe ich mich mehr und mehr mit Technologie beschäftigt, insbesondere Notebooks haben es mir seitdem angetan. Klar, dass ich sehr schnell auf die detaillierten Tests von Notebookcheck stieß. Mit der Zeit habe ich mehr und mehr über Notebooks gelernt und angefangen, in Foren und Blog-Seiten kleine Reviews zu Notebooks zu schreiben. Um während des Studiums Geld dazu zu verdienen habe ich mein Hobby dann zum Beruf gemacht und stieß 2016 zum Team von Notebookcheck hinzu, mein persönliches Interesse liegt insbesondere bei Business-Notebooks.