Notebookcheck

Test Medion Erazer X7831-MD98776 Notebook

Florian Wimmer, Stefanie Voigt, 30.08.2014

Böser Zwilling. Das Medion Erazer X7831 benutzt dasselbe Chassis wie einige andere Gaming Notebooks und will trotzdem individuell sein. Nun gibt es Medions Boliden mit der neuesten Nvidia Grafikkartengeneration. Warum alleine das schon für einen Platz in den Spielerherzen reichen könnte, zeigt unser Test.

Im Test: Medion Erazer X7831-MD98776. Testgerät zur Verfügung gestellt von Medion Deutschland.

Warum viel Geld in ein eigenes Chassis stecken, wenn es doch schon gute Gehäuse auf dem Markt gibt? Das dachte sich wohl Medion bei seinen Erazer-Gaming-Notebooks und steckt sie vornehmlich in Barebones von MSI. Das Medion Erazer X7831 sieht also dem MSI GT70 oder dem DevilTech FragBook DTX recht ähnlich, verwechseln kann man sie trotzdem nicht, weil Medion sich durch einige Modifikationen einen individuellen Touch bewahrt hat. Optisch keine Unterschiede gibt es dagegen zum Erazer X7825, das wir im Januar getestet haben.

Hat sich denn wenigstens bei den inneren Werten etwas getan? Tatsächlich, das Medion Erazer X7831 bringt mit der GeForce GTX 880M die neueste Generation der Nvidia Grafikkarten mit. Mit seinem Preis von 1.649 Euro konkurriert es mit anderen Gaming-Größen wie dem Alienware 17, dem Asus G750JZ und dem schon angesprochenen MSI GT70. Wenn es kein 17,3-Zöller sein muss, bekommt man die GeForce GTX 880M sogar im 15,6-Zoll-Notebook Gigabyte P25X v2.

Vielleicht liegt es an den lange Zeit problematisch agierenden Treibern, aber um AMD ist es in letzten Monaten bei den mobilen High-End-Grafikkarten recht ruhig geworden. Das einzige 17-Zoll-Gerät, das mit Radeon-Chips getestet wurde, ist das Notebookguru Earth V, das dafür gleich zwei AMD Radeon R9 M290X im Crossfire-Verbund mitbringt.

Gehäuse

Kunststoffdeckel im Alu-Look
Kunststoffdeckel im Alu-Look

Unterschiede zum Gehäuse des Erazer X7825 lassen sich selbst bei genauem Hinschauen keine erkennen. Beide Notebooks beruhen auf dem Barebone MS-1763 von MSI, das Medion schon seit Jahren für seine Gaming Notebooks nutzt, auf dem aber auch das MSI GT70 oder das Deviltech DTX basieren. Unterschiede gibt es beispielsweise beim Displaydeckel, hier nutzt MSI Aluminium, um den Qualitätseindruck zu erhöhen; Medion hingegen setzt auf Kunststoff im Alu-Look. Die Handballenauflage hat echtes Alu spendiert bekommen und ist dadurch angenehm kühl.

Ein bisschen martialisch darf es schon zugehen, wenn man ein Gaming Notebook designt, und so sind nicht nur blaue Leuchtakzente an vielen Stellen gesetzt: Es werden auch viele Formen gemischt, beispielsweise das Sechseck der Webcam, ein Dreieck als Power-Knopf und verzerrte Rechtecke als Lautsprecher. Das wirkt nun alles andere als schlicht, immerhin setzt Medion aber auf eine blaue Beleuchtung und weniger Hochglanzoberflächen als MSI und erzeugt dadurch ein etwas gediegeneres Design.

Für 1.649 Euro hätten wir uns aber eine höhere Stabilität gewünscht: Zwar lässt sich das Gehäuse an sich kaum verwinden, dafür der Displaydeckel umso stärker. Außerdem knirscht und knackt es im Bildschirm, selbst wenn man ihn ganz normal öffnet. Druck von hinten kommt schnell zum Flüssigkristall durch und verursacht dort Bildstörungen. Auch das Touchpad ist uns etwas zu nachgiebig.

Auf ein wuchtiges Chassis mit ganzen 6 Zentimeter Bauhöhe muss man sich einstellen, außerdem ist es mit fast 4 Kilo Gewicht und dem riesigen Netzteil mit noch einmal 1 Kilo nicht gerade portabel. Aber das will es ja auch gar nicht sein, das Erazer X7831 ist ein Desktop-Ersatz, den man höchstens mal auf eine LAN-Party mitnimmt.

Ausstattung

Durch das üppig dimensionierte Gehäuse finden auch viele Anschlüsse Platz. Man merkt dem Barebone aber doch an, dass er schon mehrere Jahre alt ist: USB-2.0-Anschlüsse finden sich bei vielen Konkurrenten schon gar nicht mehr, dort gibt es ausschließlich USB 3.0 und das meistens in größerer Anzahl als beim Medion Erazer X7831. Eine ordentliche Anzahl an Audioports ist bei allen Geräten vorhanden, vier Stück, wie beim Erazer X7831, sind aber dann doch herausragend, vor allem, wenn der Line-Out-8-Kanal-Audio analog und S/PDIF unterstützt.

Top: Die Monitorschnittstellen sind an der Rückseite angebracht. Weniger gut sind die rechts ganz vorne befindlichen USB-Anschlüsse, die bei einem Mausanschluss das Kabel sowohl mit der Maushand als auch mit dem dahinter befindlichen Blu-ray-Laufwerk in Konflikt bringen.

Rückseite: Kensington Lock, Stromanschluss, LAN, VGA, DisplayPort, HDMI
Rückseite: Kensington Lock, Stromanschluss, LAN, VGA, DisplayPort, HDMI
Vorderseite: Status-LEDs
Vorderseite: Status-LEDs
links: Lüftungsgitter, 2x USB 3.0, Kartenleser, USB 3.0, Audioanschlüsse
links: Lüftungsgitter, 2x USB 3.0, Kartenleser, USB 3.0, Audioanschlüsse
rechts: 2x USB 2.0, Blu-ray Laufwerk
rechts: 2x USB 2.0, Blu-ray Laufwerk

Kommunikation

Das LAN-Modul Qualcomm Killer e2200 haben wir schon beim Erazer X7825 gelobt, da es nicht nur Gigabit-Netzwerke unterstützt, sondern auch eine eigene Software zur Netzwerkverwaltung mitbringt.

Beim WLAN hat Medion ein bisschen aufgerüstet, hier werden nun Netzwerke bis zum schnellen Standard 802.11 ac unterstützt. Auch der Empfang ist nun besser: In zehn Meter Entfernung zum Router und durch drei Wände haben wir entweder vollen Empfang oder 4/5. Dieser wird auch nicht schlechter, wenn man noch einmal eine Wand und weitere zwei Meter zwischen Notebook und Router bringt.

Zubehör

Schön, dass dem Medion Erazer X7831 noch ein physisches Recovery-Medium für das Betriebssystem beiliegt. Ansonsten beschränkt sich das im Karton enthaltene Zubehör auf das Nötigste: Netzteil, Akku und Schnellanleitung. Im Medion Shop findet sich unter Gaming-Zubehör nur ein USB-Gaming-Headset, dass immerhin mit integrierter Soundkarte punkten kann und für 35 Euro auch nicht zu teuer ist.

hinter der Wartungsklappe: RAM, Massenspeicher und Kühlsystem
hinter der Wartungsklappe: RAM, Massenspeicher und Kühlsystem

Wartung

Der Akku lässt sich von außen entnehmen, das ist mittlerweile nicht mehr bei allen Notebooks Standard. Um an die restlichen Komponenten zu kommen, muss man allerdings recht viele Schrauben an der Unterseite lösen und darf keine Angst haben, die festsitzende Wartungsklappe zu entfernen. Man erhält dann Zugriff auf die beiden Festplattenslots, zwei RAM-Slots und das Kühlsystem. Weitere Komponenten erreicht man, indem man die Tastatur abnimmt, was wir im Test des MSI GT70H beschrieben haben.

Garantie

Medion bietet 24 Monate Garantie, Garantieerweiterungen gibt es im Medion Shop nicht zu kaufen.

Eingabegeräte

Tastatur

Dass das Layout des Keyboards gewöhnungsbedürftig ist, haben wir schon beim Test des Medion Erazer X7825 festgestellt. So sind die Pfeiltasten nicht abgesetzt, die "0" auf dem Ziffernblock ist kleiner, die Enter-Taste nur halbhoch und die Windows Taste ist nach rechts gewandert. Es gibt noch weitere kleinere Änderungen, insgesamt benötigt man wohl etwas Eingewöhnungszeit.

Dann allerdings lässt es sich relativ gut mit der Tastatur schreiben: Die Tasten sitzen recht fest im Gehäuse, haben mit 15 Millimeter Seitenlänge eine ordentliche Größe. Druckpunkt, Feedback und Anschlag sind OK. Die blaue Tastaturbeleuchtung lässt sich in vier Stufen regeln und kann auch ganz ausgeschaltet werden.

Einige Zusatzfunktionen bietet die Touchleiste, die sich um den mittig platzierten Power-Schalter gruppiert: Hier kann man in den Flugzeugmodus wechseln, den Bildschirm ausschalten oder die Lüftersteuerung so verändern, dass die Komponenten stärker gekühlt werden.

Touchpad

Dass das Touchpad separate Tasten besitzt, ist gut und bei Gaming Notebooks keine Selbstverständlichkeit mehr, so besitzt beispielsweise das Notebookguru Earth V mit Clevo Barebone ein Clickpad.

Die Oberfläche des Touchpads im Medion Erazer 7831 gefällt uns gut, sie ist angenehm gleitfähig und bietet trotzdem gute Rückmeldung. Die Tasten haben einen recht kurzen Hub, was sie nicht immer hundertprozentig exakt auf unsere Eingaben reagieren lässt.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Beim Display gibt es eine kleine Änderung im Vergleich zum Erazer 7825, das wir Anfang des Jahres getestet haben. Zunächst wirkt aber alles gleich: Die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel entspricht dem aktuellen Standard. Bei höheren Auflösungen tun sich selbst die stärksten Notebook-Grafikkarten noch schwer, deshalb muss es nicht mehr sein. Bei Gaming-PCs mittlerweile ebenfalls Standard ist die matte Beschichtung des Displays, so dass übermäßige Spiegelungen vermieden werden.

Der Unterschied findet sich im Panel, das diesmal Chi Mei 173HGE heißt. Das ist gut so, beim AU Optronics B173HW02 V1, das im Erazer 7825 verbaut war, gab es etwas weniger Leuchtkraft, aber vor allem einen wesentlich höheren Schwarzwert.

309 cd/m² messen wir bei der maximalen Helligkeit im Durchschnitt und damit auch etwas mehr als bei den Vergleichsgeräten. Mit 81 % ist die Ausleuchtung noch recht gleichmäßig, leichte Helligkeitsunterschiede auf dem Bildschirm sind aber auch mit bloßem Auge sichtbar. Kritisieren kann man ebenfalls die etwas grobkörnige Beschichtung, die besonders bei großen und hellen Farbflächen sichtbar wird: Diese wirken fleckig.

301
cd/m²
275
cd/m²
285
cd/m²
308
cd/m²
314
cd/m²
312
cd/m²
328
cd/m²
339
cd/m²
319
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 339 cd/m² Durchschnitt: 309 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Helligkeit Akku: 314 cd/m²
Kontrast: 981:1 (Schwarzwert: 0.32 cd/m²)
ΔE Color 9.99 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 10.36 | 0.64-98 Ø6.4
54% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.78

Über Schwarzwert und Kontrast kann man sich nicht beschweren: Sie sind auf Augenhöhe mit den besten der Vergleichgsgeräte. Durch den recht niedrigen Schwarzwert von 0,32 cd/m² wirken schwarze Flächen angenehm tief und dunkel ohne Grauschleier. Dadurch wird auch ein guter Kontrastwert von 981:1 erreicht, der wiederum die Farben zum Leuchten bringt.

Generell wirkt die Darstellung auf dem Display knackig, die Farben sind kräftig, aber nicht stark übersättigt. Auch die Schärfe ist gut, nur die bereits angesprochene grobe Körnung der matten Oberfläche macht größere Farbflächen unschön anzuschauen.

Um die Darstellung noch genauer bewerten zu können, starten wir die Software CalMan und nehmen ein spezielles Messgerät zur Hand. Dabei bemerken wir schnell, dass das Panel einen deutlichen Blaustich hat, der besonders stark bei mittleren Graustufen zutage tritt. Gelbe Farbtöne wirken als Ergebnis eher grünlich. Auch Hauttöne wirken unnatürlich. Für Profis ist noch die Farbraumabdeckung interessant, hier kann das Panel mit 73 % des sRGB- und 54 % des AdobeRGB Spektrums nur bedingt überzeugen.

CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Farbmanagement
CalMan Farbmanagement
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
Medion Erazer X7831 vs. sRGB
Medion Erazer X7831 vs. sRGB
Medion Erazer X7831 vs. Adobe RGB
Medion Erazer X7831 vs. Adobe RGB

Im Freien verdankt das Erazer X7831 seiner matten Beschichtung eine starke Reduktion von Reflexionen. Natürlich ist es immer noch schwierig, auf dem Bildschirm etwas zu erkennen, wenn die Sonne direkt daraufscheint. Aber auch in hellen Umgebungen kann man meist noch sehen, was auf dem Bildschirm dargestellt wird, und die Spiegelungen von hellen Hintergründen sind wesentlich geringer als auf Glare-Displays.

Das verbaute Panel verwendet die TN-LED-Technologie. Meist sind die Blickwinkel hier eingeschränkt, und auch beim Medion Erazer X7831 wird der Kontrast bei Betrachtung von oben und unten schnell zu hoch oder zu gering. Nach links und rechts sind die Betrachtungswinkel aber recht stabil.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Leistungstechnisch ist das X7831 als Spitzenmodell der Erazer Serie natürlich eine Ansage. Auch wenn es noch flottere Prozessoren gibt als den Intel Core i7-4710MQ mit 2,5 GHz, wird kaum jemand beim Spielen einen Unterschied merken. Die Nvidia GTX 880M ist ohnehin eine der schnellsten aktuell verfügbaren Notebook-Grafikkarten. Nur ein System mit zwei GPUs im Verbund wie das Notebookguru Earth V bringt noch mehr Frames.

Üppige 16 GByte Arbeitsspeicher, eine SSD sowie eine normale Festplatte mit 1 TByte Speicherplatz enthält das System außerdem.

Systeminformationen Medion Erazer X7831-MD98776

Prozessor

Der Intel Core i7-4710MQ ist ein Vierkernprozessor und taktet mit 2,5 GHz, kann aber durch die "Turbo Boost"-Technologie bis zu 3,5 GHz erreichen, wenn nur ein Kern aktiv ist (4 Kerne: 3,3 GHz, 2 Kerne: 3,4 GHz). Die TDP beträgt 47 Watt. Die vier Kerne können bis zu acht Threads gleichzeitig bearbeiten.

Obwohl durchaus noch schnellere Modelle des Intel Core i7 existieren und diese teilweise auch in den Vergleichsgeräten verbaut sind, sind die Unterschiede in den synthetischen Benchmarks eher gering. So kann der Core i7-4910MQ im Schenker XMG P704 mit 2,9-3,9 GHz Takt einen Vorsprung von circa 8 % im Multicore-Modus des Cinebench R15 herausholen. Im Singlecore-Modus ist der Vorsprung mit 29 % zwar größer, die meisten Anwendungen sind aber heutzutage auf Multicore-Betrieb optimiert.

In der Praxis und auch beim Spielen können wir keinen spürbaren Unterschied zu den etwas höher getakteten Core-i7-Prozessoren feststellen, die noch dazu deutlich teurer sind: Das Schenker XMG P704 kostet in der von uns getesteten Konfiguration (mit 16 GByte Arbeitsspeicher und 480 GByte SSD) ganze 1.150 Euro mehr als das Medion Erazer X7831 mit derselben Grafikkarte.

Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
57.04 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.54 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
100.2 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
643 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
119 Points
Hilfe
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
1.54 Points ∼63%
One K73-4N
1.65 Points ∼68% +7%
Schenker XMG P704
1.75 Points ∼72% +14%
Medion Erazer X7825-MD98416
1.52 Points ∼62% -1%
Alienware 17 (GTX 880M)
1.51 Points ∼62% -2%
Asus G750JZ-T4023H
1.49 Points ∼61% -3%
Gigabyte P25X v2
1.67 Points ∼68% +8%
Notebookguru EARTH V
1.49 Points ∼61% -3%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
1.51 Points ∼62% -2%
MSI GT70 2PE-890US
1.61 Points ∼66% +5%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
7 Points ∼26%
One K73-4N
7.22 Points ∼27% +3%
Schenker XMG P704
7.52 Points ∼28% +7%
Medion Erazer X7825-MD98416
6.87 Points ∼25% -2%
Alienware 17 (GTX 880M)
6.96 Points ∼26% -1%
Asus G750JZ-T4023H
6.93 Points ∼26% -1%
Gigabyte P25X v2
6.85 Points ∼25% -2%
Notebookguru EARTH V
6.94 Points ∼26% -1%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
7 Points ∼26% 0%
MSI GT70 2PE-890US
7.45 Points ∼28% +6%
Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
119 Points ∼55%
One K73-4N
143 Points ∼66% +20%
Schenker XMG P704
153 Points ∼70% +29%
Medion Erazer X7825-MD98416
135 Points ∼62% +13%
Alienware 17 (GTX 880M)
133 Points ∼61% +12%
Asus G750JZ-T4023H
132 Points ∼61% +11%
Gigabyte P25X v2
146 Points ∼67% +23%
Notebookguru EARTH V
131 Points ∼60% +10%
MSI GT70 2PE-890US
142 Points ∼65% +19%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
643 Points ∼15%
One K73-4N
663 Points ∼15% +3%
Schenker XMG P704
697 Points ∼16% +8%
Medion Erazer X7825-MD98416
634 Points ∼14% -1%
Alienware 17 (GTX 880M)
643 Points ∼15% 0%
Asus G750JZ-T4023H
637 Points ∼15% -1%
Gigabyte P25X v2
631 Points ∼14% -2%
Notebookguru EARTH V
638 Points ∼15% -1%
MSI GT70 2PE-890US
680 Points ∼16% +6%

Legende

 
Medion Erazer X7831-MD98776 Intel Core i7-4710MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
 
One K73-4N Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 870M, Samsung SSD 840 EVO 500GB
 
Schenker XMG P704 Intel Core i7-4910MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, Crucial M500 480 GB CT480M500SSD3 mSATA
 
Medion Erazer X7825-MD98416 Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 770M, Samsung PM841 Series MZ7TD128HAFV-000L1
 
Alienware 17 (GTX 880M) Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
 
Asus G750JZ-T4023H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, 2x Sandisk X110 SD6SP1M-128G RAID 0
 
Gigabyte P25X v2 Intel Core i7-4810MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, 2x Lite-On LMT-128M6M (RAID 0)
 
Notebookguru EARTH V Intel Core i7-4700MQ, AMD Radeon R9 M290X Crossfire, Samsung SSD 840 EVO 500GB
 
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763) Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 770M, Samsung SSD 840 Series 120 GB (MZ-7TD120)
 
MSI GT70 2PE-890US Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630

System Performance

Das System ist insgesamt sehr ausgewogen zusammengestellt: Der schnelle Prozessor und die sehr potente Grafikkarte werden sich gegenseitig nicht ausbremsen, die SSD beschleunigt den Systemstart und kann auch noch einige häufig genutzte Programme aufnehmen, und die große Festplatte sorgt für ausreichend Speicherplatz. 16 GByte Arbeitsspeicher ist dafür da, dass selbst aufwändige Programme alle benötigten Daten im RAM unterbringen.

PCMark 7 Score
5597 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3448 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
3965 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4241 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
5597 Points ∼65%
One K73-4N
6017 Points ∼70% +8%
Schenker XMG P704
6220 Points ∼72% +11%
Medion Erazer X7825-MD98416
5732 Points ∼67% +2%
Alienware 17 (GTX 880M)
5464 Points ∼64% -2%
Asus G750JZ-T4023H
5746 Points ∼67% +3%
Gigabyte P25X v2
6328 Points ∼74% +13%
Notebookguru EARTH V
5207 Points ∼61% -7%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
5664 Points ∼66% +1%
MSI GT70 2PE-890US
3566 Points ∼41% -36%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
4241 Points ∼65%
One K73-4N
4401 Points ∼68% +4%
Schenker XMG P704
4508 Points ∼69% +6%
Medion Erazer X7825-MD98416
3957 Points ∼61% -7%
Alienware 17 (GTX 880M)
4408 Points ∼68% +4%
Asus G750JZ-T4023H
4271 Points ∼66% +1%
Gigabyte P25X v2
4455 Points ∼68% +5%
Notebookguru EARTH V
5118 Points ∼79% +21%
MSI GT70 2PE-890US
4491 Points ∼69% +6%
Creative Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
3965 Points ∼42%
One K73-4N
5071 Points ∼53% +28%
Schenker XMG P704
5342 Points ∼56% +35%
Medion Erazer X7825-MD98416
4266 Points ∼45% +8%
Alienware 17 (GTX 880M)
5025 Points ∼53% +27%
Asus G750JZ-T4023H
5153 Points ∼54% +30%
Gigabyte P25X v2
4282 Points ∼45% +8%
Notebookguru EARTH V
5617 Points ∼59% +42%
MSI GT70 2PE-890US
5443 Points ∼57% +37%
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
3448 Points ∼57%
One K73-4N
3507 Points ∼58% +2%
Schenker XMG P704
3688 Points ∼61% +7%
Medion Erazer X7825-MD98416
3032 Points ∼50% -12%
Alienware 17 (GTX 880M)
3451 Points ∼57% 0%
Asus G750JZ-T4023H
3260 Points ∼54% -5%
Gigabyte P25X v2
3669 Points ∼60% +6%
Notebookguru EARTH V
4622 Points ∼76% +34%
MSI GT70 2PE-890US
3978 Points ∼65% +15%

Massenspeicher

Das Solid State Drive von Samsung misst 128 GByte und enthält das Betriebssystem. Es verbleiben dann noch circa 70 GByte für andere Programme, die häufig benötigt werden: Die SSD beschleunigt deren Start dramatisch. Auch das Betriebssystem startet sehr flott. Um für zusätzlich Platz zu sorgen, gibt es eine deutlich langsamere konventionelle Festplatte, die mit 1 TByte aber auch viel größer ist.

Deutliche Schwächen zeigt die SSD allerdings beim Schreiben von Daten, hier ist sie langsamer als viele in anderen Geräten verbaute SSDs. Beim Gigabyte P25x v2 kommt gleich ein Raid-0-Verbund aus zwei SSDs zum Einsatz, was die Schreib- und Lesegeschwindigkeit natürlich noch einmal drastisch steigert.

Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
Sequential Read: 510.4MB/s
Sequential Write: 122.7MB/s
4K Read: 27.6MB/s
4K Write: 76.3MB/s
4K-64 Read: 327.5MB/s
4K-64 Write: 73.5MB/s
Access Time Read: 0.11ms
Access Time Write: 0.07ms
Score Read: 406Points
Score Write: 162Points
Score Total: 766Points
AS SSD
Access Time Write (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
0.07 ms * ∼0%
One K73-4N
0.029 ms * ∼0% +59%
Schenker XMG P704
0.053 ms * ∼0% +24%
Medion Erazer X7825-MD98416
0.046 ms * ∼0% +34%
Asus G750JZ-T4023H
0.057 ms * ∼0% +19%
Gigabyte P25X v2
0.062 ms * ∼0% +11%
Notebookguru EARTH V
0.031 ms * ∼0% +56%
Access Time Read (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
0.11 ms * ∼0%
One K73-4N
0.09 ms * ∼0% +18%
Schenker XMG P704
0.114 ms * ∼0% -4%
Medion Erazer X7825-MD98416
0.111 ms * ∼0% -1%
Asus G750JZ-T4023H
0.091 ms * ∼0% +17%
Gigabyte P25X v2
0.082 ms * ∼0% +25%
Notebookguru EARTH V
0.089 ms * ∼0% +19%
4K-64 Write (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
73.5 MB/s ∼3%
One K73-4N
277.25 MB/s ∼12% +277%
Schenker XMG P704
255.67 MB/s ∼11% +248%
Medion Erazer X7825-MD98416
93.97 MB/s ∼4% +28%
Asus G750JZ-T4023H
315.49 MB/s ∼13% +329%
Gigabyte P25X v2
429.13 MB/s ∼18% +484%
Notebookguru EARTH V
273.44 MB/s ∼11% +272%
4K-64 Read (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
327.5 MB/s ∼14%
One K73-4N
360.86 MB/s ∼16% +10%
Schenker XMG P704
319.16 MB/s ∼14% -3%
Medion Erazer X7825-MD98416
285.86 MB/s ∼13% -13%
Asus G750JZ-T4023H
499.69 MB/s ∼22% +53%
Gigabyte P25X v2
514.53 MB/s ∼23% +57%
Notebookguru EARTH V
356.1 MB/s ∼16% +9%
4K Write (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
76.3 MB/s ∼36%
One K73-4N
111.25 MB/s ∼52% +46%
Schenker XMG P704
114.9 MB/s ∼54% +51%
Medion Erazer X7825-MD98416
84.1 MB/s ∼40% +10%
Asus G750JZ-T4023H
63.44 MB/s ∼30% -17%
Gigabyte P25X v2
58.5 MB/s ∼28% -23%
Notebookguru EARTH V
106.82 MB/s ∼50% +40%
4K Read (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
27.6 MB/s ∼10%
One K73-4N
41.3 MB/s ∼15% +50%
Schenker XMG P704
26.52 MB/s ∼10% -4%
Medion Erazer X7825-MD98416
28.23 MB/s ∼11% +2%
Asus G750JZ-T4023H
26.74 MB/s ∼10% -3%
Gigabyte P25X v2
27.15 MB/s ∼10% -2%
Notebookguru EARTH V
40.8 MB/s ∼15% +48%
Seq Write (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
122.7 MB/s ∼3%
One K73-4N
493.1 MB/s ∼12% +302%
Schenker XMG P704
385.34 MB/s ∼9% +214%
Medion Erazer X7825-MD98416
127.48 MB/s ∼3% +4%
Asus G750JZ-T4023H
492.62 MB/s ∼12% +301%
Gigabyte P25X v2
584.72 MB/s ∼14% +377%
Notebookguru EARTH V
490.19 MB/s ∼12% +300%
Seq Read (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
510.4 MB/s ∼10%
One K73-4N
508.87 MB/s ∼10% 0%
Schenker XMG P704
482.2 MB/s ∼10% -6%
Medion Erazer X7825-MD98416
511.57 MB/s ∼10% 0%
Asus G750JZ-T4023H
811.14 MB/s ∼17% +59%
Gigabyte P25X v2
940.5 MB/s ∼19% +84%
Notebookguru EARTH V
502.3 MB/s ∼10% -2%

* ... kleinere Werte sind besser

Grafikkarte

Die Grafikkarte ist sicherlich eines der Highlights des Geräts: So günstig kam man bisher kaum an ein Notebook mit GeForce GTX 880M. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Der Texturspeicher ist mit 4.096 MByte nur halb so groß, wie er sein könnte. Dadurch und durch den etwas langsameren Prozessor schaffen es manche Vergleichsgeräte mit derselben Grafikkarte, dem Medion Erazer X7831 ein wenig davonzuziehen.

Zumindest in einzelnen Tests - insgesamt hält sich das Notebook nämlich sehr gut und fällt nur selten zurück. Die GeForce GTX 880M beweist, dass sie eine der stärksten mobilen Grafikkarten ist. Wie sie sich in Spielen schlägt, das untersuchen wir im nächsten Kapitel.

3DMark 11 Performance
8294 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
92164 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
18884 Punkte
3DMark Fire Strike Score
5485 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
8294 Points ∼27%
One K73-4N
7151 Points ∼23% -14%
Schenker XMG P704
8514 Points ∼27% +3%
Medion Erazer X7825-MD98416
5009 Points ∼16% -40%
Alienware 17 (GTX 880M)
7816 Points ∼25% -6%
Asus G750JZ-T4023H
8418 Points ∼27% +1%
Gigabyte P25X v2
8234 Points ∼26% -1%
Notebookguru EARTH V
11503 Points ∼37% +39%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
5187 Points ∼17% -37%
MSI GT70 2PE-890US
8148 Points ∼26% -2%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
5485 Points ∼21%
One K73-4N
4261 Points ∼16% -22%
Schenker XMG P704
5493 Points ∼21% 0%
Medion Erazer X7825-MD98416
3306 Points ∼12% -40%
Alienware 17 (GTX 880M)
5252 Points ∼20% -4%
Asus G750JZ-T4023H
5574 Points ∼21% +2%
Gigabyte P25X v2
5432 Points ∼20% -1%
Notebookguru EARTH V
8176 Points ∼31% +49%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
3102 Points ∼12% -43%
MSI GT70 2PE-890US
5577 Points ∼21% +2%
1280x720 Sky Diver Score (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
16655 Points ∼28%
Gigabyte P25X v2
16611 Points ∼28% 0%
1280x720 Cloud Gate Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
18884 Points ∼32%
One K73-4N
17139 Points ∼29% -9%
Schenker XMG P704
19395 Points ∼33% +3%
Medion Erazer X7825-MD98416
14766 Points ∼25% -22%
Alienware 17 (GTX 880M)
18307 Points ∼31% -3%
Asus G750JZ-T4023H
18412 Points ∼32% -2%
Gigabyte P25X v2
18199 Points ∼31% -4%
Notebookguru EARTH V
22183 Points ∼38% +17%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
14714 Points ∼25% -22%
MSI GT70 2PE-890US
19781 Points ∼34% +5%
1280x720 Ice Storm Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
92164 Points ∼8%
One K73-4N
108072 Points ∼10% +17%
Schenker XMG P704
124109 Points ∼11% +35%
Medion Erazer X7825-MD98416
86457 Points ∼8% -6%
Alienware 17 (GTX 880M)
84677 Points ∼8% -8%
Gigabyte P25X v2
118583 Points ∼11% +29%
Notebookguru EARTH V
127817 Points ∼12% +39%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
90406 Points ∼8% -2%
MSI GT70 2PE-890US
82289 Points ∼7% -11%

Gaming Performance

Wer sich ein Gaming Notebook kauft, der will damit natürlich richtig zocken können. Und wer über 1.500 Euro ausgibt, der sollte das auch richtig gut machen können. Beim Medion Erazer X7831 ist das auf jeden Fall gegeben: Die Nvidia GeForce GTX 880M kann nahezu alle aktuell verfügbaren Titel auch in Full-HD-Auflösung mit ultrahohen Details flüssig darstellen.

Vorteilhaft ist auch das erstklassige Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit dem Erazer X7831 bekommt man eines der günstigsten Notebooks mit GeForce GTX 880M auf dem Markt. Für Gamer mit knapperem Budget könnte es also eine gute Wahl sein.

Beim Spielen zeigt sich der Vorteil des "Cooler Booster": Wenn Sie diesen aktivieren, kann die Grafikkarte durch die zusätzliche Kühlleistung etwas höher takten und schafft mehr Frames als ohne Extra-Kühlung. Das ist bei keinem Spiel wirklich nötig und meist auch nicht wirklich spürbar, wer aber wirklich noch den letzten Frame aus der Karte holen will, der hat nun die Möglichkeit. Der zweite Aspekt ist die etwas bessere Zukunftsfähigkeit durch zusätzliche Frames, und drittens wird so die Temperatur der Grafikkarte niedriger gehalten, was zu einer längeren Lebensdauer beitragen kann. Im Kapitel "Temperatur" werden wir den "Cooler Booster" noch einmal unter Volllast überprüfen.

min. mittel hoch max.
Borderlands 2 (2012) 15111210894fps
Tomb Raider (2013) 33725017074fps
BioShock Infinite (2013) 21016615264fps
Metro: Last Light (2013) 1121047844fps
Thief (2014) 89777141fps
Wolfenstein: The New Order (2014) 60606060fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Bei der Lüftercharakteristik hat Medion, vor allem auch angesichts der hohen Leistung des Systems, recht ordentliche Arbeit geleistet: Im Idle-Betrieb hört man vom riesigen Erazer X7831 so gut wie nichts: Zwar ist der Lüfter stets aktiv; wenn man das Gerät aber nicht belastet, muss man bei 30 dB(A) schon nah ans Gerät herangehen, um das mitzubekommen. Bei etwas mehr Last werden es 35,8 dB(A), allerdings bei einem immer noch angenehmen und zurückhaltenden Lüfterrauschen.

Das Blu-ray-Laufwerk kann mit 37,6 dB(A) durchaus etwas lauter werden, hier gibt es aber bei den Vergleichsgeräten noch geräuschvollere Laufwerke. Bei mittlerer Last schwankt die Lautstärke ziemlich dynamisch zwischen 36 und 52 dB(A), hier wäre ein gleichmäßigerer Pegel angenehmer. Unter absoluter Volllast, wenn man noch den "Cooler Booster" aktiviert, kann das Betriebsgeräusch mit bis zu 56,4 dB(A) dann doch sehr laut werden. Gut: Entlastet man das System, regelt der Lüfter recht schnell wieder herunter.

Lautstärkediagramm

Idle
30 / 31.6 / 35.8 dB(A)
HDD
32.2 dB(A)
DVD
37.6 / dB(A)
Last
47.4 / 56.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Für einen Betrieb auf dem Schoß sind die wenigsten Gaming Notebooks geeignet, zumindest dann nicht, wenn man wirklich mit ihnen spielt. Auch das Medion Erazer X7831 wird unter voller Last an der Unterseite ganz schön heiß: 57,8 Grad erreicht es maximal, das ist in etwa die Temperatur eines Heizkörpers auf voller Leistung. Anfassen sollte man es dann an dieser Stelle nicht mehr. Gut ist, dass die Handballenablage kühl bleibt: Auch unter Last ist hier keine Erwärmung spürbar. Übrigens: Unter Last sollten Sie auch das Netzteil nicht anfassen, es erreicht knapp 60 Grad.

Im Idle-Modus hingegen ist die Erwärmung sehr gering: Maximal 32,5 Grad an der Unterseite und keine spürbare Erwärmung der Handballenauflage sind sehr zufriedenstellend.

Im Stresstest setzen wir das System unter Volllast und beobachten, wie Prozessor und Grafikkarte darauf reagieren. Auch wenn kaum ein Spiel diese absolute Belastung für beide Komponenten zur gleichen Zeit bedeutet, ist es interessant zu sehen, wo die Grenzen des Systems liegen. So heizen sich Prozessor und Grafikkarte im Stresstest schnell auf und erreichen jeweils Werte um die 90 Grad. Das ist schon die obere Grenze für eine dauerhafte Betriebstemperatur und kann auf lange Sicht die Lebensdauer der Komponenten verkürzen. Der Prozessor kann dann nicht mehr mit Turbotakt arbeiten, sondern rechnet mit den standardmäßigen 2,5 GHz.

Die Grafikkarte taktet sich unter extremen Bedingungen noch stärker herunter: Nur 450 MHz sind beim Kern verfügbar. Wird die Grafikkarte allein zu 100 % belastet, sinkt der Takt zwar auch, allerdings nur auf 780 MHz. Aktiviert man den "Cooler Boost", wird das Kühlsystem zwar noch einmal deutlich lauter, der Takt steigt aber tatsächlich wieder auf circa 800 MHz. Der "Cooler Boost" hat also durchaus seine Berechtigung, und wer mehr Power aus seiner Grafikkarte herausholen will, sollte ihn aktivieren.

Max. Last
 48.5 °C45 °C27.9 °C 
 40.5 °C36.2 °C28 °C 
 27.1 °C27.8 °C26.7 °C 
Maximal: 48.5 °C
Durchschnitt: 34.2 °C
26.4 °C45.8 °C57.8 °C
28.9 °C33.3 °C50 °C
29.2 °C28.6 °C31.4 °C
Maximal: 57.8 °C
Durchschnitt: 36.8 °C
Netzteil (max.)  59.9 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 48.5 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 57.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 27.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (+0.9 °C).

Lautsprecher

Nach wie vor handelt es sich bei den Lautsprechern um ein 2.1 System. Die beiden Lautsprecher finden sich links und rechts unterhalb des Bildschirms, der Subwoofer sitzt an der Unterseite. Unterstützt werden sie von der "Dolby Digital Plus"-Software, die es ermöglicht, über verschiedene Profile oder einen individuellen Equalizer den Klang anzupassen. Grundsätzlich verhilft sie den Lautsprechern zu einem volleren und ausgewogeneren Sound.

Insgesamt ergibt sich so ein Klang, der sich durchaus hören lassen kann: Volle Bässe, eine sehr hohe Gesamtlautstärke, die dennoch kein Dröhnen verursacht, und gut ausgeglichene Höhen, Mitten und Tiefen erzeugen sogar ein leichtes "Mittendrin"-Gefühl. Im Vergleich zum Alienware 17 oder dem Gigabyte P25X v2 bekommt man hier tollen Klang für sein Geld.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Dank der Nvidia-Optimus-Technologie sind heute auch große Gaming Notebooks keine Energiefresser mehr, solange sie sich im Idle-Modus befinden. Natürlich steigt der Verbrauch sprunghaft an, sobald sich die GeForce GTX 880M zuschaltet und erreicht dann bis zu 178 Watt, was ziemlich genau der Nennleistung des Netzteils entspricht. Selbst unter etwas geringerer Last liegt der Verbrauch noch bei 126,6 Watt.

Im Idle-Betrieb sind die Werte viel geringer: Mit 9,8 Watt kommt das Erazer X7831 aus, wenn es zwar läuft, aber nicht beansprucht wird. Dieser Verbrauch lässt sich auf 31,1 Watt steigern.

Mit diesen Werten liegt das Testgerät in der Norm: Die etwas schwächer ausgestatteten Vergleichsgeräte brauchen auch etwas weniger Strom, das MSI GT70 mit seinem schnelleren Prozessor dagegen etwas mehr.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.3 Watt
Idledarkmidlight 9.8 / 17.9 / 31.1 Watt
Last midlight 126.6 / 178 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Der Akku ist im Vergleich zum Erazer X7825 mit der gleichen Kapazität ausgestattet: 86,6 Wattstunden kann er liefern. Das reicht für praxistaugliche Laufzeiten, die aber von vielen Vergleichsgeräten überboten werden. So bietet beispielsweise das MSI GT70 trotz kräftigerem Prozessor das bessere Energiemanagement: Gut 2 Stunden surft man damit länger im WLAN als mit dem Erazer X7831. Von Blu-ray sind zwei Filme hintereinander möglich, allzuviel Überlänge sollten sie aber nicht haben: Nach 3:46 Stunden ist hier die Energie zu Ende. Den Spieletest machen wir mit "Tomb Raider" in Ultra-Einstellungen, hier hält das System etwas über eine Stunde durch.

Für so ein großes und schweres Notebook, das ohnehin selten bewegt wird, sind die Akkulaufzeiten durchaus in Ordnung. Die Wettbewerber zeigen aber, dass theoretisch noch mehr drin ist.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 9min
Surfen über WLAN
4h 27min
Blu-ray
3h 46min
Gaming
1h 12min
Last (volle Helligkeit)
0h 54min
Akkulaufzeit - WLAN (alt) (nach Ergebnis sortieren)
Medion Erazer X7831-MD98776
267 min ∼69%
One K73-4N
209 min ∼54%
Schenker XMG P704
186 min ∼48%
Medion Erazer X7825-MD98416
308 min ∼79%
Alienware 17 (GTX 880M)
349 min ∼90%
Asus G750JZ-T4023H
377 min ∼97%
Gigabyte P25X v2
338 min ∼87%
Deviltech Fragbook DTX (MS-1763)
394 min ∼101%
MSI GT70 2PE-890US
389 min ∼100%

Fazit

Medion Erazer X7831-MD98776
Medion Erazer X7831-MD98776

Zum bösen Zwilling könnte das Medion Erazer X7831 für das MSI GT70 tatsächlich werden. Der Hersteller aus dem Ruhrgebiet macht mit seinem neuen Gaming Notebook nämlich eine klare Ansage: So viel Spieleleistung zu diesem Preis gab es bisher selten.

Für 1.649 Euro bekommt man eine superschnelle GeForce GTX 880M, der geringere Texturspeicher fällt dabei leistungstechnisch kaum ins Gewicht. Auch der Prozessor kann überzeugen, ein teureres Modell lohnt sich nur, wenn man wirklich noch das letzte Quentchen Leistung herausholen möchte. Dazu gibt es eine SSD, die zwar nicht wahnsinnig groß ausfällt, aber immerhin den Systemstart beschleunigt.

Allerdings ist das Chassis etwas in die Jahre gekommen; der dezentere Look im Vergleich zum fast baugleichen MSI GT70 gefällt uns jedoch besser. Ein knarzender Displaydeckel sollte sich aber für so viel Geld vermeiden lassen. Außerdem kann das Gerät ganz schön heiß werden, aber das muss man bei so einem potenten Notebook wohl in Kauf nehmen. Das Lüftergeräusch ist recht angenehm, im "Cooler Booster"-Modus aber schon sehr laut. Dafür holt man damit noch ein bisschen mehr Leistung aus der Grafikkarte und dem Prozessor raus.

Am Monitor missfällt die grobgekörnte Beschichtung, die sich auf die Bildqualität auswirkt und der Blaustich. Die Akkulaufzeiten kommen nicht ganz mit der Konkurrenz mit und der Akku entlädt sich unter Volllast. Im Gegenzug gibt es ein tolles Soundsystem und schnelles WLAN mit guten Empfangswerten.

Insgesamt ist das Medion Erazer X7831 ein sehr gutes Angebot – keiner der Schwachpunkte ist so gravierend, dass man keine Kaufempfehlung aussprechen könnte, und außerdem machen es die anderen nicht unbedingt besser. Andererseits steht einiges auf der Haben-Seite, und wenn man sich mit dem Gehäusedesign anfreunden kann, dann sollte langen Spieleabenden im blauen Widerschein der Notebook-Beleuchtung nichts mehr im Wege stehen.

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Im Test: Medion Erazer X7831-MD98776. Testgerät zur Verfügung gestellt von Medion Deutschland.
Im Test: Medion Erazer X7831-MD98776. Testgerät zur Verfügung gestellt von Medion Deutschland.

Datenblatt

Medion Erazer X7831-MD98776
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 880M - 4096 MB, GDDR5 RAM, + Intel HD Graphics 4600
Hauptspeicher
16384 MB 
, PC3-12800 DDR3
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, Chi Mei 173HGE, TN LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA, 128 GB 
, + Seagate ST1000LM024 HN-M101MBB 1.000 GByte, 1040 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: 1x Mikrofon, 1x Line in, 1x Side out, 1x Line out inkl. S/PDIF, 8-Kanal Audio out (analog + S/PDIF), Card Reader: SD, SDHC, SDXC, MMC, MS, MS-Pro
Netzwerk
Qualcomm Killer e2200 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
MATSHITA BD-CMB UJ160
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 60 x 428 x 288
Akku
87 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: Full-HD-Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: 2 Lautsprecher mit Subwoofer, Tastatur: Chiclet-Keyboard mit Ziffernblock, Tastatur-Beleuchtung: ja, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.8 kg, Netzteil: 1000 g
Preis
1649 Euro

 

Ein neues Erazer, dasselbe Chassis.
Ein neues Erazer, dasselbe Chassis.
Wieder setzt Medion auf das altbekannte Gehäuse von MSI.
Wieder setzt Medion auf das altbekannte Gehäuse von MSI.
Etwas dezenter designt als bei MSI und dadurch gefälliger ist das Notebook allerdings.
Etwas dezenter designt als bei MSI und dadurch gefälliger ist das Notebook allerdings.
Schade: An den Außenseiten entdeckt man kein Metall.
Schade: An den Außenseiten entdeckt man kein Metall.
Aluminum gibt es nur auf der Handballenablage.
Aluminum gibt es nur auf der Handballenablage.
Dieses ist recht anfällig für Fingerabdrücke.
Dieses ist recht anfällig für Fingerabdrücke.
Die blaue Beleuchtung gefällt auch gut, sie lässt sich anders als bei MSI nicht farblich ändern.
Die blaue Beleuchtung gefällt auch gut, sie lässt sich anders als bei MSI nicht farblich ändern.
Das Design ist extravagant, beispielsweise der dreieckige Powerschalter.
Das Design ist extravagant, beispielsweise der dreieckige Powerschalter.
Oder die sechseckige Webcam, die übrigens ganz ordentliche Bilder und Videos macht.
Oder die sechseckige Webcam, die übrigens ganz ordentliche Bilder und Videos macht.
An der Vorderkante finden sich Status-LEDs – natürlich in Blau.
An der Vorderkante finden sich Status-LEDs – natürlich in Blau.
Viele Anschlüsse sind erfreulicherweise an der Rückseite.
Viele Anschlüsse sind erfreulicherweise an der Rückseite.
Die Eingabegeräte gefallen uns ebenfalls recht gut.
Die Eingabegeräte gefallen uns ebenfalls recht gut.
Das Layout ist allerdings teils gewöhnungsbedürftig.
Das Layout ist allerdings teils gewöhnungsbedürftig.
Die Tasten sind groß dimensioniert und ausreichend voneinander abgegrenzt.
Die Tasten sind groß dimensioniert und ausreichend voneinander abgegrenzt.
Rechts gibt es einen Ziffernblock.
Rechts gibt es einen Ziffernblock.
Die Leertaste ist durch zwei weiße Streifen markiert, um das Auffinden zu erleichtern.
Die Leertaste ist durch zwei weiße Streifen markiert, um das Auffinden zu erleichtern.
Das Touchpad ist gleitfreudig, die Tasten sind aber leider nicht immer ganz präzise.
Das Touchpad ist gleitfreudig, die Tasten sind aber leider nicht immer ganz präzise.
Besonders bei Doppelklicks fällt das auf.
Besonders bei Doppelklicks fällt das auf.
Der Monitor ist hell, hat allerdings eine grobkörnige Beschichtung, die in großen Farbflächen sichtbar wird.
Der Monitor ist hell, hat allerdings eine grobkörnige Beschichtung, die in großen Farbflächen sichtbar wird.
Der Akku lässt sich von außen entnehmen, reicht aber nur für passable Laufzeiten.
Der Akku lässt sich von außen entnehmen, reicht aber nur für passable Laufzeiten.
Entfernt man die große Wartungsklappe an der Unterseite, hat man Zugriff auf viele Komponenten:
Entfernt man die große Wartungsklappe an der Unterseite, hat man Zugriff auf viele Komponenten:
Festplatte und SSD, ...
Festplatte und SSD, ...
und das Kühlsystem.
und das Kühlsystem.
Man kann den Lüfter reinigen.
Man kann den Lüfter reinigen.
Außerdem könnte man theoretisch sogar Prozessor und Grafikkarte ausbauen.
Außerdem könnte man theoretisch sogar Prozessor und Grafikkarte ausbauen.
Lüftungsgitter finden sich viele am Gehäuse.
Lüftungsgitter finden sich viele am Gehäuse.
Mittels "Cooler Booster"-Funktion lässt sich die Kühlung verstärken und tatsächlich etwas mehr aus den Komponenten herausholen.
Mittels "Cooler Booster"-Funktion lässt sich die Kühlung verstärken und tatsächlich etwas mehr aus den Komponenten herausholen.
Links und rechts oberhalb der Tastatur sitzen die Lautsprecher.
Links und rechts oberhalb der Tastatur sitzen die Lautsprecher.
An der Unterseite sitzt zur Unterstützung des Soundsystems ein Subwoofer.
An der Unterseite sitzt zur Unterstützung des Soundsystems ein Subwoofer.
Die Lautsprecher werden von Dolby Digital Plus unterstützt und klingen gut.
Die Lautsprecher werden von Dolby Digital Plus unterstützt und klingen gut.
Insgesamt ist das Erazer X7831 ein sehr gutes Angebot. Das liegt vor allem an der extrem schnellen GeForce GTX 880M.
Insgesamt ist das Erazer X7831 ein sehr gutes Angebot. Das liegt vor allem an der extrem schnellen GeForce GTX 880M.

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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

Links

Preisvergleich

Pro

+Hohe Spieleleistung
+Ausgewogenes System
+Gute Preis-Leistung
+Recht stabiles Gehäuse
+Ordentliche Eingabegeräte
+Tolles Soundsystem
+Praxistaugliche Akkulaufzeiten
+Heller, matter Bildschirm
+Gute Wartungsfähigkeit
+Recht niedriger Idle-Verbrauch
+Schnelles WLAN, guter Empfang
 

Contra

-Bildschirmdeckel knarzt
-Touchpadtasten teils unpräzise
-Körnige Bildschirmbeschichtung
-Unterseite wird unter Last heiß
-Netzteil erwärmt sich stark
-Akku entlädt sich unter Volllast
-USB-Anschlüsse ungünstig platziert
-Blaustich im Display
-Grafikkarte drosselt im Stresstest

Shortcut

Was uns gefällt

Dass die Optik etwas dezenter geraten ist als beim MSI GT70 und dass die Grafikkarte extrem viel Power liefert.

Was wir vermissen

Der Deckel sollte bei einem 1.650 Euro teuren Gerät keine seltsamen Geräusche von sich geben.

Was uns verblüfft

Wie lange der Akku mittlerweile auch bei Spiele-Notebooks hält.

Die Konkurrenz

Alienware 17, Asus G750JZ, MSI GT70, Gigabyte P25X v2, Notebookguru Earth V, One K73-4N, Schenker XMG P704.

Bewertung

Medion Erazer X7831-MD98776 - 27.08.2014 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
68 / 98 → 69%
Tastatur
76%
Pointing Device
77%
Konnektivität
82 / 81 → 100%
Gewicht
50 / 10-66 → 71%
Akkulaufzeit
77%
Display
81%
Leistung Spiele
94%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
83 / 95 → 87%
Lautstärke
66 / 90 → 73%
Audio
82%
Kamera
68 / 85 → 80%
Durchschnitt
77%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.