Test Asus P55VA Notebook

Sascha Mölck, 31.01.2013

Teures Office-Notebook. Ein Core i5-Prozessor, ein mattes Display und Windows 7 Pro sollten in der Kombination ein einfaches Arbeitsgerät ergeben, das über eine ordentliche Rechenleistung verfügt. Allerdings verlangt Asus 650 bis 700 Euro für das Notebook. Ob es seinen Preis wert ist oder ob Asus einen teuren Ladenhüter im Sortiment hat, zeigt unser Test.

Ein einfaches Office-Notebook für die private und berufliche Nutzung hat Asus mit dem P55VA im Angebot. Mit dem Asus P53E haben wir bereits das Vorgängermodell getestet und mit dem P45VJ erst kürzlich einen Vertreter aus der 14-Zoll-Serie von Asus Pro. Das P55VA gehört mit einem Preis von über 650 Euro nicht zu den günstigen Vertretern seiner Art. Ob es trotzdem überzeugen kann, verrät der Testbericht.

Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten HP ProBook 4545s (AMD A4-4300M, Radeon HD 7420G), Lenovo ThinkPad Edge E535 (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G) und Dell Vostro 3560 (Core i5-3210M, Radeon HD 7670M) heran.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse des P55VA besteht komplett aus schwarzem matten Kunststoff. Form, Farbe und Material hat es mit dem 14-Zoll-Modell Asus P45VJ gemeinsam. Die Deckelrückseite ist mit einer Textur versehen, die an gebürstetes Metall erinnert. Die übrigen Oberflächen sind glatt. Gegenüber dem Vorgängermodell Asus P53E hat sich das Gehäuse nur leicht geändert. So ist beispielsweise die Kante auf der Deckelrückseite verschwunden und die Form der Tastaturmulde hat sich geändert. Auch Lenovo setzt beim ThinkPad Edge komplett auf ein Kunststoffgehäuse. HP und Dell setzen nicht nur auf Kunststoff, sondern statten die Gehäuse auch mit Aluminiumelementen aus.

Die Baseunit des P55VA hinterlässt grundsätzlich einen soliden Eindruck, besitzt aber eine Schwachstelle: Im Bereich des Clickpads lässt sich das Gehäuse zu stark durchbiegen. Die Verwindungssteifigkeit hingegen liegt im normalen Bereich. Letzteres kann man von dem Deckel nicht behaupten. Hier würde man sich eine größere Steifigkeit wünschen. Auch die Rückseite des Deckels lässt zu wunschen übrig. Drückt man mit dem Finger auf den mittleren Bereich des Deckels, ändert sich das Bild an dieser Stelle auf dem Display. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und sie erlauben eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels.

Alles in Schwarz.
Alles in Schwarz.
Die Deckelrückseite ist sehr leicht texturiert.
Die Deckelrückseite ist sehr leicht texturiert.
Eine Wartungsklappe ist vorhanden.
Eine Wartungsklappe ist vorhanden.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Anschlussausstattung der vier Vergleichsgeräte ist weitgehend identisch. Alle Notebooks können mit USB 3.0-Schnittstellen aufwarten. Das Vostro 3560 besitzt als einziges der vier Geräte einen ExpressCard-Steckplatz. Die Schnittstellen des P55VA sind etwas ungünstig positioniert. Alle sitzen im vorderen Bereich der linken und rechten Seite des Notebooks.

Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloss, VGA-Ausgang, HDMI, Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0
Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloss, VGA-Ausgang, HDMI, Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0
Rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, USB 2.0, DVD-Brenner, Netzanschluss
Rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, USB 2.0, DVD-Brenner, Netzanschluss
An der Vorderseite sitzt das Speicherkartenlesegerät (SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro).
An der Vorderseite sitzt das Speicherkartenlesegerät (SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro).

Kommunikation

Das WLAN-Modul des P55VA stammt von Intel (Centrino Advanced-N 6235) und unterstützt die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n. Das Modul stellt zusätzlich auch die Bluetooth 4.0-Funktionalität des Notebooks bereit. Das WLAN-Modul unterstützt zudem Intels Wireless-Display-Technologie (Verbindung mit einem entsprechend ausgerüsteten Bildschirm per WLAN). Die WLAN-Empfangsleistung ist sehr gut. Die WLAN-Anzeige zeigt sowohl in direkter Nähe (ca. 3 Meter) als auch zwei Stockwerke unterhalb des Routers (Sendeleistung: 50 Prozent) stets den vollen Ausschlag. In Sachen Gigabit-Ethernet setzt Asus auf einen Chip der bekannten RTL8168/8111-Familie von Realtek. Eine HD-Webcam steckt im Displayrahmen. Die Kamera produziert ein maues Bild mit leicht verwaschenen Farben bei einer Auflösung von bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten.

Sicherheit

Damit das Notebook nicht einfach von irgendjemandem mitgenommen werden kann, ist der obligatorische Steckplatz für ein Kensington-Schloss vorhanden. Der Zugang zum System kann mittels der mitgelieferten Gesichtserkennungssoftware abgesichert werden. Um wichtige bzw. vertrauliche Daten sicher zu löschen, liefert Asus das Tool SecureDelete mit. Ein Fallsensor soll vor Datenverlust schützen. Fällt das Notebook beispielsweise von einem Tisch, wird der Lese-/Schreibkopf in die Parkposition gesetzt. So kann er die Datenschicht nicht beschädigen.

Zubehör

Ein Hardware-Handbuch, Garantie-Informationen, eine 30-seitige Anleitung zu Windows 8 sowie eine Treiber-DVD (Windows 7 64 Bit) legt Asus dem P55VA bei.

Betriebssystem

Der 15,6-Zöller kommt mit vorinstalliertem Windows 7 Professional (64 Bit) zum Käufer. Eine Windows 7 DVD liegt nicht bei. Einer unserer Newsbeiträge verrät, wie jeder Nutzer eine entsprechende DVD erstellen kann.

Im Falle eines Betriebssystemdefekts kann man das Notebook mit Hilfe des Asus Recovery-Systems auf den Auslieferungszustand zurücksetzen. Um es aufzurufen, muss die F9-Taste gedrückt gehalten werden, während der Rechner eingeschaltet wird.

Wartung

Durch Öffnung der Wartungsklappe bekommt man Zugriff auf die Festplatte, den Arbeitsspeicher, das WLAN-Modul und die BIOS-Batterie. Der Lüfter ist nicht erreichbar. Das P55VA verfügt über zwei Arbeitsspeicherbänke. Eine der beiden Bänke ist mit einem vier-Gigabyte-Modul bestückt. Insgesamt unterstützt das Notebook bis zu 8 GB Arbeitsspeicher (Herstellerangabe).

Garantie

Das P55VA ist mit einer 24-monatigen Garantie ausgestattet. Das ProBook und das ThinkPad verfügen nur über eine 12-monatige Standardgarantie. Beim Vostro ist der Zeitraum vom Kaufort abhängig (direkt bei Dell: ein Jahr; andere Shops: zwei Jahre). Die Garantie aller drei Notebooks kann erweitert werden. Gleiches gilt für den Asus-Rechner. Eine dreijährige Vor-Ort-Garantie schlägt mit etwa 120 bis 150 Euro zu Buche.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Das P55VA verfügt über eine herkömmliche Notebooktastatur. Die Haupttasten haben eine Auflagefläche von 14 x 17 mm. Die Tasten besitzen einen normalen Hub und einen klar erkennbaren Druckpunkt. Der Tastenwiderstand ist akzeptabel, dürfte aber noch eine Spur straffer ausfallen. Während des Tippens wippt die Tastatur nur minimal. Lediglich im linken oberen Bereich fällt das Wippen deutlicher aus.

Für ein Arbeitsnotebook bietet das P55VA insgesamt nur eine durchschnittliche Tastatur. Es fehlt beispielsweise die oftmals bei solchen Notebooks vorhandene konkave Wölbung der Tasten, auch das Wippen und der etwas zu schwache Tastenwiderstand könnten stören. Die drei Konkurrenzgeräte bieten durchweg bessere Tastaturen.

Touchpad

Asus setzt beim P55VA auf ein 10,5 x 7,4 cm großes multitouchfähiges Clickpad (ein Touchpad ohne separate Maustasten; das Pad ist eine einzige Taste). Die einzelnen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten sehr einfach. Das Pad besitzt einen kurzen Hubweg und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.

Die Tastatur ist unbeleuchtet.
Die Tastatur ist unbeleuchtet.
Das Touchpad ist multitouchfähig.
Das Touchpad ist multitouchfähig.

Display

Wie wir testen - Display

Das 15,6-Zoll-Display des P55VA arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Der matte Bildschirm stammt von LG Philips. Andere Displaytypen sind nicht verfügbar. Die durchschnittliche Helligkeit des Displays liegt mit 208,9 cd/m² im Mittelfeld. Das Display des ProBooks (181 cd/m²) erreicht nicht die Helligkeit des P55VA. Die Bildschirme des ThinkPads (259 cd/m²) und des Vostro (257 cd/m²) bieten ein helleres Bild.

216
cd/m²
209
cd/m²
189
cd/m²
228
cd/m²
223
cd/m²
206
cd/m²
209
cd/m²
204
cd/m²
196
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 228 cd/m²
Durchschnitt: 208.9 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 223 cd/m²
Schwarzwert: 0.55 cd/m²
Kontrast: 405:1
Asus P55VA vs. sRGB
Asus P55VA vs. sRGB
Asus P55VA vs AdobeRGB
Asus P55VA vs AdobeRGB

Kontrast (405:1) und Schwarzwert (0,55 cd/m²) liegen in einem akzeptablen Bereich. Das ProBook (367:1, 0,55 cd/m²) liegt in etwa auf einer Höhe mit dem P55VA. Richtig schlechte Werte liefert das Display des ThinkPads (123:1, 2,24 cd/m²). Nur das Vostro (605:1, 0,44 cd/m²) kann mit guten Messergebnissen glänzen. Den sRGB- und den AdobeRGB-Farbraum kann das Display des P55VA nicht abbilden.

Vor der Kalibrierung des Bildschirms (Auslieferungszustand) haben wir diesen vermessen und hohe DeltaE-2000-Abweichungen festgestellt (Durchschnitt fast bei 10). Damit liegt eine Schwäche bei der Darstellung von Grautönen vor. Auffällig: Mit 7.396 K ist der Weißpunkt etwas in den Blaubereich verschoben. Die Farbgenauigkeit ist ebenfalls alles andere als präzise: Blau, Cyan und Magenta weichen deutlich vom idealen DeltaE (<5) ab.

CalMan - Farbsättigung
CalMan - Farbsättigung
CalMan - Farbgenauigkeit
CalMan - Farbgenauigkeit
CalMan - Graustufen
CalMan - Graustufen

Die Helligkeit des Displays reicht für die Nutzung im Freien aus. Dank der matten Bildschirm-Oberfläche bleibt man von Reflexionen verschont. Es sollten aber zu helle Umgebungen vermieden werden.

Im Bereich Blickwinkelstabilität liefert der Bildschirm Standardkost: Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. Der horizontale Winkel ist großzügiger bemessen und das Bild bricht in dieser Richtung deutlich weniger ein.

Das P55VA im Außeneinsatz.
Das P55VA im Außeneinsatz.
Blickwinkel Asus P55VA-XO011X
Blickwinkel Asus P55VA-XO011X

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Das P55VA richtet sich primär an Geschäftskunden, ist aber auch für Privatnutzer interessant. Der verbaute Core i5-Prozessor bietet genug Leistung für alle anfallenden Aufgaben - beispielsweise Textverarbeitung, Internetkommunikation oder auch Videowiedergabe. Unser Testgerät ist aktuell für etwa 650 bis 700 Euro zu haben.

Zum Zeitpunkt des Tests sind noch zwei weitere Modelle der Reihe verfügbar. Der größte Unterschied zu unserem Testgerät: In beiden Modellen arbeitet ein Core i3-3120M-Prozessor. Das Modell XO012X gleicht unserem Testgerät ansonsten und kostet etwa 600 Euro. Das Modell XO014D ist mit einer 320-GB-Festplatte und einem FreeDos-Betriebssystem ausgestattet. Der Preis liegt bei etwa 500 Euro.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWInfo
Systeminformationen Asus P55VA-XO011X

Prozessor

Unser P55VA wird von einem Intel Core i5-3210M-Prozessor befeuert. Die Zweikern-CPU entstammt Intels Ivy-Bridge-Prozessorserie und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf bis zu 2,9 GHz (alle zwei Kerne) und 3,1 GHz (nur ein Kern) erhöht werden.

Die Cinebench-Tests bearbeitet der Prozessor durchgehend mit 2,9 GHz. Die Ergebnisse in den CPU Benchmarks liegen beim P55VA und beim Vostro (Core i5-3210M, Radeon HD 7670M) aufgrund der gleichen CPU auf einem Niveau. Das ProBook (AMD A4-4300M, Radeon HD 7420G) und das ThinkPad (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G) liegen abgeschlagen zurück. Ihre AMD-APUs sind den Intel-Prozessoren in den CPU-Tests nicht gewachsen. In den GL-Tests sieht es für die beiden Geräte besser aus. Dank ihrer Radeon-GPUs liegen sie im GL-Test des Cinebench R11.5 leicht vor dem P55VA. In den GL-Tests des Cinebench 10 liegen Sie aber etwa zurück. Das Vostro gewinnt alle GL-Vergleiche aufgrund der überlegenen Radeon-GPU.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4169
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
8843
Cinebench R10 Shading 32Bit
5685
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5265 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10916 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5723 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.24 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.88 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
13.43 fps
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit (sort by value)
Asus P55VA-XO011X
HD Graphics 4000, 3210M, Toshiba MQ01ABD050
13.43 fps ∼12%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
10.8 fps ∼10% -20%
Acer TravelMate P453-M-53214G50Makk
HD Graphics 4000, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22A1YT0
12.98 fps ∼12% -3%
HP ProBook 4540s-C4Z27EA
HD Graphics 4000, 3110M, Hitachi Travelstar 7K500 HTS727550A9E364
13.03 fps ∼12% -3%
HP ProBook 4545s C5D26ES
Radeon HD 7420G, A4-4300M, Hitachi HTS727550A9E364
14.45 fps ∼13% +8%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
16.82 fps ∼15% +25%
Dell Vostro 3560
Radeon HD 7670M, 3210M, Hitachi HTS727550A9E364
34.04 fps ∼31% +153%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Asus P55VA-XO011X
HD Graphics 4000, 3210M, Toshiba MQ01ABD050
2.88 Points ∼16%
HP ProBook 4545s C5D26ES
Radeon HD 7420G, A4-4300M, Hitachi HTS727550A9E364
1.05 Points ∼6% -64%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
1.76 Points ∼10% -39%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
2.01 Points ∼11% -30%
HP ProBook 4540s-C4Z27EA
HD Graphics 4000, 3110M, Hitachi Travelstar 7K500 HTS727550A9E364
2.41 Points ∼14% -16%
Dell Vostro 3560
Radeon HD 7670M, 3210M, Hitachi HTS727550A9E364
2.83 Points ∼16% -2%
Acer TravelMate P453-M-53214G50Makk
HD Graphics 4000, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22A1YT0
2.84 Points ∼16% -1%

System Performance

Das System arbeitet gefühlt flott und flüssig. Eingaben und Programmausführungen werden prompt erledigt. Das Ergebnis im PC Mark 7-Benchmark liegt etwas vor denen des ProBook (AMD A4-4300M, Radeon HD 7420G) und des ThinkPad (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G). Hinter dem Vostro (Core i5-3210M, Radeon HD 7670M) liegt es etwas zurück.

5
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark 71962 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Asus P55VA-XO011X
HD Graphics 4000, 3210M, Toshiba MQ01ABD050
1962 Points ∼30%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
1667 Points ∼25% -15%
HP ProBook 4545s C5D26ES
Radeon HD 7420G, A4-4300M, Hitachi HTS727550A9E364
1763 Points ∼27% -10%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
1922 Points ∼29% -2%
Dell Vostro 3560
Radeon HD 7670M, 3210M, Hitachi HTS727550A9E364
2167 Points ∼33% +10%
Acer TravelMate P453-M-53214G50Makk
HD Graphics 4000, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22A1YT0
2503 Points ∼38% +28%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Im P55VA kommt eine Toshiba-Festplatte zum Einsatz. Sie besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatte ist ab Werk in eine Recoverypartition (25 GB), eine Betriebssystempartition (184 GB) und eine Datenpartition (254 GB) unterteilt. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 105,3 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 85,1 MB/s. Dabei handelt es sich um gute Werte für eine 5.400er-Festplatte.

Bei einem Notebook für die berufliche Nutzung ist Geschwindigkeit in der Regel wichtiger als eine große Menge an Speicherplatz. So wäre das P55VA für eine schnelle Solid State Disk prädestiniert. Bei einem Verkaufspreis von 650 bis 700 Euro hätte Asus durchaus auch eine kleine SSD verbauen können - zumindest optional. Nutzer können eine solche aber auch in Eigenregie nachrüsten.

Toshiba MQ01ABD050
Minimale Transferrate: 20.1 MB/s
Maximale Transferrate: 112.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 85.1 MB/s
Zugriffszeit: 18.4 ms
Burst-Rate: 12.7 MB/s

Grafikkarte

Die Grafikausgabe wird von Intels HD Graphics 4000 GPU erledigt. Der Grafikprozessor unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von 350 bis 1.100 MHz.

Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmarks liegen in der erwarteten Höhe vor. Das ProBook (AMD A4-4300M, Radeon HD 7420G) und das ThinkPad (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G) liegen in etwa gleichauf mit dem P55VA. Im 3D Mark 11-Benchmark liegt das Thinkpad klar vor dem Asus-Notebook. Hier hat die CPU einen geringeren Einfluss auf das Testergebnis. Erneut liegt das Vostro (Core i5-3210M, Radeon HD 7670M) dank der starken Radeon-GPU weit vor der Konkurrenz.

3D Mark
3DMark 057066 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
4137 Punkte
3DMark Vantage2951 Punkte
3DMark 11597 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Intel-GPU ist nicht der Traum eines Spielers. Der HD Graphics 4000-Kern kann zwar einige aktuelle 3D-Spiele in niedriger Auflösung und in niedrigem Qualitätstniveau auf den Bildschirm bringen, bei Blockbustern wie Battlefield 3, Hitman: Absolution oder Assassin's Creed 3 gibt sich die GPU allerdings geschlagen. Einige Spiele mit geringen Hardwareanforderungen werden auch in der nativen Bildschirm-Auflösung und mittlerem Qualitätsniveau flüssig dargestellt - beispielsweise die Fifa-Serie. Selbst das aktuelle F1 2012 läuft noch halbwegs flüssig.

min. mittelhoch max.
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 26.913.17.8fps
Anno 2070 (2011) 38.119.912.6fps
F1 2012 (2012) 322823fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Wie es sich für ein Arbeits-Notebook gehört, arbeitet das P55VA im Idle-Betrieb recht leise. Wir messen eine Lautstärkeentwicklung zwischen 30,3 und 33,4 dB. Das ProBook (32,5 dB) und das ThinkPad arbeiten ähnlich (31,7 bis 32 dB) leise. Das Vostro (33,5 bis 43,4 dB) produziert deutlich mehr Lärm. Auch unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) wird das P55VA mit 35,8 dB nicht besonders laut. Gleiches gilt für das Edge E535 (32,1 dB) und das 4545s (32,5 dB). Erneut verursacht das Vostro (42,2 dB) viel mehr Lärm. Unter Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) erreicht das P55VA mit 38,4 dB einen höheren Lautstärkebereich und liegt nicht weit vom Vostro (42,1 dB) entfernt. Das ProBook (34,6 dB) und das ThinkPad (33,5 dB) arbeiten auch unter Volllast leise.

Lautstärkediagramm

Idle 30.3 / 30.3 / 33.4 dB(A)
HDD 31.1 dB(A)
DVD 39.4 / dB(A)
Last 35.8 / 38.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das P55VA im Stresstest.
Das P55VA im Stresstest.

Das P55VA wird zu keinem Zeitpunkt wirklich heiß. Wir messen während des Idle-Betriebs Temperaturen zwischen 24,2 und 28,5 Grad Celsius. Unter Volllast steigen die Temperaturen auf moderate Werte zwischen 26 und 37,1 Grad Celsius. Das Gerät könnte somit in jedem Lastbereich auf den Oberschenkeln abgestellt werden. Auch die Temperatur der Handballenablage liegt immer unter dreißig Grad Celsius. Die Temperaturentwicklung des ProBooks verläuft über den ganzen Lastbereich hinweg ähnlich, das ThinkPad wird insgesamt wärmer. Das Vostro entwickelt immer mehr Hitze als die Konkurrenz. Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass das von uns getestete Vostro-Modell als einziges der vier Vergleichsgeräte über eine leistungsstarke dedizierte GPU (Radeon HD 7670M) verfügt.

Den Stresstest (Prime 95 und Furmark arbeiten mindestens eine Stunde lang) bearbeitet die CPU sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit der vollen Geschwindigkeit (2,9 GHz). Gleiches gilt für die GPU (1.100 MHz). Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 70/71 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 36.5 °C29 °C27.7 °C 
 35.1 °C33.6 °C28 °C 
 28.2 °C31 °C28.2 °C 
Maximal: 36.5 °C
Durchschnitt: 30.8 °C
25.6 °C28.1 °C34.8 °C
25.7 °C31 °C37.1 °C
26 °C28.7 °C26.8 °C
Maximal: 37.1 °C
Durchschnitt: 29.3 °C
Netzteil (max.)  52.3 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Asus hat die Stereo-Lautsprecher auf die Unterseite des Notebooks gepackt. Sie erzeugen einen dünnen, bassarmen Klang, der etwas blechern klingt. Sprache wird klar wiedergegeben. Nichtsdestotrotz möchte man den Lautsprechern nicht lange zuhören. Einen besseren Klang erhält man durch die Nutzung von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Während des Idle-Betriebs messen wir eine Leistungsaufnahme zwischen 8,2 und 13,2 Watt. Diese Werte gehen in Ordnung. Erneut liegen das ProBook (7,6 bis 12 Watt) und das ThinkPad (8,1 bis 11,6 Watt) auf einer Höhe mit dem Asus-Rechner. Das Vostro (10,9 bis 17,7 Watt) zeigt sich energiehungriger. Unter mittlerer Last (3D Mark 2006 läuft) liegen die vier Vergleichsgeräte nicht weit auseinander. Sie liegen im Bereich 37 bis 42 Watt. Unter Volllast (Prime95 und Furmark arbeiten) zeigt sich das ProBook (42,9 Watt) am sparsamsten. Das P55VA bzw. das ThinkPad genehmigen sich 7,6 Watt bzw 6,9 Watt mehr. Erneut nimmt das Vostro mit 59,9 Watt am meisten Leistung auf.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.1 Watt
Idle 8.2 / 12.2 / 13.2 Watt
Last 37.6 / 50.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Die Energie des Akkus reicht für eine Idle-Betriebsdauer von 6:34 h aus. Das ProBook (8:43 h) und das Edge E535 (8:26 h) halten deutlich länger durch. Das Vostro (4:53 h) macht deutlich früher schlapp. Der Idle-Betrieb wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft mit minimaler Helligkeit, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last muss das P55VA den Betrieb nach 1:13 h einstellen. Das ThinkPad (1:31 h) und das Vostro (1:23 h) halten etwas länger durch. Das ProBook fällt mit einer Laufzeit von 3:32 h deutlich aus der Reihe. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das P55VA nach 4:11 h. Erneut kommen das 4545s (4:41 h) und das ThinkPad (4:48 h) auf längere Laufzeiten. Das Vostro (3:09 h) liegt hinter den Vergleichsgeräten zurück. Beim WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Eine Akkuladung genügt für eine DVD-Wiedergabedauer von 3:54 h. Das ThinkPad (3:46 h) erreicht einen ähnlichen Wert. Das ProBook (4:25 h) liegt vor der Konkurrenz, das Vostro (2:45 h) liegt hinter ihr. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder ein höheres Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Die Akkus der Vergleichsgeräte verfügen über ähnliche Kapazitäten (Asus: 50 Wh, HP: 47 Wh, Lenovo und Dell: 48 Wh).

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 34min
Surfen über WLAN
4h 11min
DVD
3h 54min
Last (volle Helligkeit)
1h 13min

Fazit

Das Asus P55VA.
Das Asus P55VA.

Das Asus P55VA kann mit einer guten Anwendungsleistung aufwarten. Darüber hinaus arbeitet es leise und wird nicht heiß. Das sind schon einmal gute Eigenschaften für ein Arbeits-Notebook. Auch das matte Display gefällt. Die Akkulaufzeiten sind akzeptabel, dürften aber besser ausfallen. Der größte Knackpunkt des Notebooks ist aber der Preis. Asus verlangt mit 650 bis 700 Euro einen sehr stolzen Preis für das Notebook. Das Vostro 3560 bekommt man in identischer Ausstattung schon für unter 500 Euro. Auch das ProBook ist für unter 500 Euro zu haben. Da wird es schwer ein Kaufargument für das P55VA zu finden. Asus selbst hat im Preisbereich 600 bis 700 Euro bessere Geräte im Angebot. So bekommt man mit dem Asus B43E (Core i3-2350M) ein vollwertiges 14-Zoll-Business-Notebook samt Dockinganschluss, TPM, eSATA und ExpressCard-Steckplatz für etwa 620 Euro.

Das ProBook 4545s und das ThinkPad Edge E535 sind für alle Anwender geeignet, die Interesse an einem Notebook haben, das über den ganzen Lastbereich hinweg leise arbeitet. Auch glänzen beide Geräte mit sehr guten Eingabegeräten und guten Akkulaufzeiten. Das Vostro 3560 bietet sich an, wenn umfangreiche Konfigurationsoptionen gefragt sind. Dell bietet hier viele Möglichkeiten. So kann der Rechner beispielweise mit oder ohne dedizierte GPU (Radeon HD 7670M) erworben werden. Auch mit FullHD-Display wäre das Vostro zu haben.

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Im Test: Asus P55VA-XO011X
Im Test:  Asus P55VA-XO011X

Datenblatt

Asus P55VA-XO011X

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 4000, Kerntakt: 350-1100 MHz, 9.17.10.2843
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LG Philips LP156WH4-TLP2, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Toshiba MQ01ABD050, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro, Sensoren: Freefall-Sensor,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6235 (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Slimtype DVD A DS8A9SH
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35 x 378 x 253
:: Gewicht
2.6 kg Netzteil: 0.2328 kg
:: Akku
50 Wh Lithium-Ion, 10.8 V, 4700 mAh
:: Preis
659 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD Webcam, Lautsprecher: Stereo, Tastatur-Beleuchtung: nein, Cyberlink Media Suite, CyberlinkPower2Go, McAfee Internet Security (60-tägige Testversion), Microsoft Office 2010 (Testversion), Windows Live Essentials 2011, Bing Bar, Treiber-DVD, 24 Monate Garantie

 

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Ein Nummernblock ist vorhanden.
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...und stellt maximal 65 Watt Leistung bereit.
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Das Netzteil wiegt 232,8 Gramm...
Das Netzteil wiegt 232,8 Gramm...
...und bietet eine Speicherkapazität von 50 Wh.
...und bietet eine Speicherkapazität von 50 Wh.
Der Akku wiegt 328,8 Gramm...
Der Akku wiegt 328,8 Gramm...
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Lautsprecher sitzen auf der Unterseite
Die Lautsprecher sitzen auf der Unterseite
Man hat Zugang zur BIOS-Batterie.
Man hat Zugang zur BIOS-Batterie.
Gut: Zwei WLAN-Antenen sind vorhanden.
Gut: Zwei WLAN-Antenen sind vorhanden.
Die Festplatte ließe sich schnell wechseln.
Die Festplatte ließe sich schnell wechseln.
Zwei Arbeitsspeicherbänke sind vorhanden.
Zwei Arbeitsspeicherbänke sind vorhanden.
Das geöffnete Wartungsfach.
Das geöffnete Wartungsfach.
Die Tasten sind abgewinkelt.
Die Tasten sind abgewinkelt.
Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Das Asus P55VA im Freien.
Das Asus P55VA im Freien.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Arbeitet leise
+Wird nie heiß
+24 Monate Garantie
+Matter Bildschirm
 

Contra

-Hoher Preis
-Instabiler Deckel
-Tastatur kann mit denen der Konkurrenz nicht mithalten

Shortcut

Was uns gefällt

Die geringe Wärmeentwicklung, das leise Betriebsgeräusch und das matte Display.

Was wir vermissen

Eine bessere Tastatur.

Was uns verblüfft

Asus verkauft das P55VA teurer als die Konkurrenz ihre vergleichbaren Geräte.

Die Konkurrenz

HP ProBook 4545s, Lenovo ThinkPad Edge E535, Dell Vostro 3560, Acer TravelMate P453-M, Samsung Serie 3 300E5C, HP ProBook 4540s, Lenovo IdeaPad U510, Fujitsu LifeBook AH552/SL, Acer TravelMate P253-M, Dell Vostro 2520

Bewertung

Asus P55VA-XO011X
30.01.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
80%
Tastatur
80%
Pointing Device
81%
Konnektivität
69%
Gewicht
79%
Akkulaufzeit
83%
Display
79%
Leistung Spiele
66%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
91%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
81%
Durchschnitt
81%
82%
Office *
gewichteter Durchschnitt

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Autor: Sascha Mölck (Update: 11.02.2014)