Test Fujitsu Lifebook AH530 Notebook

Florian Glaser , 15.11.2010

Preisbewusster Allrounder. Dass leistungsfähige Multimedianotebooks nicht gleich an die 1000 Euro kosten müssen, versucht Fujitsu mit dem Lifebook AH530 unter Beweis zu stellen. Eine aktuelle Zweikern-CPU von Intel und eine ominöse Radeon HD 550v-GPU von ATI sind die Zutaten für dieses Vorhaben.

Fujitsu Lifebook AH530

Momentan werden in Deutschland drei verschiedene Modellvarianten des Lifebook AH530 angeboten. Am günstigsten kommt man dabei mit dem AH530MF072DE weg, das bereits für rund 590 Euro über die Ladentheke geht. Zu diesem Preis erhält der Käufer neben einem Intel Pentium P6100 Prozessor mit 2.00 GHz noch vier GByte DDR3-Arbeitsspeicher und eine 320 GByte große Festplatte. Gegen einen Aufpreis von lediglich 40 Euro lässt sich allerdings schon das von uns getestete AH530MF112DE erstehen, das ebenfalls über vier GByte DDR3-RAM sowie eine 320 GByte HDD verfügt, beim Prozessor jedoch mit dem wesentlich stärkeren Core i3-370M (2.40 GHz) aufwarten kann.

Das derzeitige Topmodell AH530MF122DE schlägt schließlich mit einem Preis von ca. 830 Euro zu Buche. Während die Arbeitsspeichermenge konstant bleibt, wächst die Festplattenkapazität auf 500 GByte an. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Core i5-460M Prozessor mit 2.53 GHz sowie ein integrierter Blu-Ray-Player. Allen Modellen gemein ist die Grafikkarte: ATI´s Mobility Radeon HD 550v verspricht genügend Power für Gelegenheitsspieler. Wer auf keine dedizierte Grafikkarte angewiesen ist, könnte übrigens auch mit dem Lifebook A530 (ohne „H“ im Namen) glücklich werden, einen entsprechenden Test finden sie auf unserer Seite.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Hochglanzfinish
Fujitsu Lifebook AH530

Das Design des Lifebook AH530 würden wir als schick bezeichnen. Fujitsu setzt vornehmlich auf schwarze Kunststoffoberflächen in Klavierlack-Optik, die einen relativ edlen Eindruck erwecken. Diese Aussage gilt aber nur dann, wenn das Notebook perfekt gereinigt ist. Die empfindlichen Hochglanzoberflächen tendieren nämlich stark zur Verschmutzung, Fingerabdrücke und Staubpartikel nehmen nach kurzer Zeit überhand. Diesen Malus kann das 15.6-zöllige und 378 x 252 x 39 mm große Gehäuse jedoch durch sein angenehmes Gewicht wieder ausgleichen, mit rund 2.5 kg lässt sich das Lifebook AH530 problemlos transportieren.

Weitere Stärke des Lifebook AH530 ist seine überaus gute Verarbeitung, auch bei genauerer Betrachtung ließen sich keine Mängel feststellen. Die Stabilität kann zumindest an der Baseunit überzeugen, Notebookober- und -unterseite geben selbst bei kräftigerem Druck nur geringfügig nach. Der Deckel hätte dagegen eine höhere Stabilität vertragen, ein Druck auf den Displayrahmen führt schnell zu Bildfehlern. Die Scharniere erledigen schließlich einen guten Job, bei Erschütterungen des Untergrundes wackelt das Display kaum. Die strenge Einstellung der Scharniere hat allerdings zur Folge, dass die Baseunit beim Öffnen des Notebooks deutlich mitschwingt.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlussausstattung

Eine üppige Anschlussausstattung brauchen Sie vom Lifebook AH530 nicht zu erwarten. Fujitsu beschränkt sich auf die wichtigsten Anschlüsse, Firewire-, eSATA oder USB 3.0-Ports sucht man vergebens. Während die Rückseite komplett frei von jeglichen Verbindungsmöglichkeiten bleibt, sind auf der Vorderseite ein Multi-in-1-Kartenleser, ein Kopfhörerausgang und ein Mikrofoneingang integriert. Auf der rechten Seite folgen ein USB 2.0-Port, ein Kensington Lock und der Eingang zur Stromversorgung.

Die meisten Anschlüsse hat Fujitsu derweil auf der linken Seitenfläche angebracht. Neben einem RJ-45 Gigabit-Lan-Port und einem VGA- respektive HDMI-Ausgang sind auf der linken Seite noch zwei weitere USB 2.0-Ports (insgesamt 3x USB 2.0) zu finden. Den Abschluss bildet ein 54mm Einschub für ExpressCards, der jedoch so ungünstig positioniert ist, dass er bei Bestückung die umliegenden Ports blockieren kann. Grundsätzlich halten wir die Anschlussanordnung nur für bedingt gelungen, gerade der HDMI-Ausgang und die USB-Ports sitzen arg weit vorne.

Kommunikation

Drahtlose Kommunikation ist mit dem Lifebook AH530 kein Problem, Fujitsu hat sowohl an Bluetooth (Version 2.1) als auch an Wlan (802.11 b/g/n) gedacht.

Sonstige Ausstattung

Ansonsten kann das Notebook noch mit einem integrierten Mikrofon und einer 1.3 Megapixel Webcam aufwarten, ein Fingerabdrucksscanner fehlt.

Linke Seite: VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, HDMI, 2x USB 2.0, 54mm ExpressCard
Linke Seite: VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, HDMI, 2x USB 2.0, 54mm ExpressCard
Rechte Seite: USB 2.0, Kensington Lock, optisches Laufwerk, DC-in
Rechte Seite: USB 2.0, Kensington Lock, optisches Laufwerk, DC-in
Installierte Software
Installierte Software Fujitsu Lifebook AH530

Softwareausstattung

Im Gegensatz zu vielen anderen großen Herstellern wie Sony, Toshiba, Acer oder Asus müllt Fujitsu das Lifebook AH530 nicht ausgiebig mit unnötiger Software voll. Bis auf die benötigten Treiber und einige Fujitsu-eigene Programme ist das System relativ sauber (siehe Screenshot). Zu nervigen Popup-Meldungen kommt es kaum, auch die Performance kann bereits im Auslieferungszustand überzeugen.

Lieferumfang

Lob gebührt Fujitsu darüber hinaus für den Lieferumfang. Eine Recovery-DVD mit dem Betriebssystem (Windows 7 Home Premium 64bit) ist inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr. Zusätzlich legt Fujitsu dem 15-Zöller eine Treiber- und Tool-DVD (enthält das Handbuch) sowie einige Infoheftchen bei.

Garantie

Die Garantie für des Lifebook AH530 beträgt ganze 24 Monate, es handelt sich dabei um einen Collect & Return-Service.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Tastatur hat Fujitsu gute, wenn auch keine überragende Arbeit geleistet. Auf der positiven Seite ist vor allem das tadellose Layout sowie die, bis auf die Pfeiltasten, überzeugende Tastengröße (16 x 16 mm) zu nennen. Das Tippgeräusch hat uns sehr zugesagt, es ist weder laut noch klapprig. Trotz des eingeschränkten Platzangebotes hat Fujitsu zudem einen dedizierten Nummernblock untergebracht. Kritik muss die Tastatur hingegen für den etwas geringen Tastenabstand sowie das recht schwammige Tippgefühl einstecken, Druckpunkt und Anschlag erschienen uns nicht definiert genug.

Touchpad

Das deaktivierbare Touchpad ist aus unerfindlichen Gründen extrem klein geraten. Aufgrund einer Größe von lediglich 64 x 35 mm ist ein häufiges Nachsetzen des Fingers nötig, wobei sich dieses Problem durch eine Erhöhung der Mausgeschwindigkeit reduzieren lässt. Weitere Wertungspunkte kostet die Abwesenheit einer praktischen Multitouchsteuerung. Positiv hervorzuheben ist andererseits die glatte Oberfläche, die gute Gleiteigenschaften garantiert. Bezüglich der Präzision gibt sich das Touchpad auch keine Blöße. Nichts zu bemängeln gibt es darüber hinaus bei den beiden Touchpadtasten, das Auslöseverhalten überzeugt auf ganzer Linie.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Beim Display wird dem Kunden Standardkost geboten. Das 15.6-zöllige Glare-Panel verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 39.60 cm und ist mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung versehen. Die Auflösung ist mit 1366 x 768 typisch für ein 15-Zoll Gerät, spätestens bei mehreren parallel geöffneten Fenstern wünscht man sich allerdings mehr Arbeitsfläche. Im Gegenzug frisst eine Auflösung von 1366 x 768 nicht allzu viel Leistung, die Grafikkarte kommt nicht übermäßig ins Schwitzen.

200
cd/m²
221
cd/m²
239
cd/m²
197
cd/m²
232
cd/m²
235
cd/m²
207
cd/m²
221
cd/m²
231
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 239 cd/m²
Durchschnitt: 220.3 cd/m²
Ausleuchtung: 82 %
Helligkeit Akku: 232 cd/m²
Schwarzwert: 1.67 cd/m²
Kontrast: 139:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Das verbaute LP156WH2-TLAA Panel von LG Philips kann immerhin mit einer guten Helligkeit punkten. Durchschnittlich 220.3 cd/m² übertreffen einen Großteil der Konkurrenz und lassen Spiele und Filme in entsprechendem Licht erstrahlen. Das war es leider auch schon mit den Vorzügen, in den restlichen Disziplinen enttäuscht das Display. Angefangen beim Schwarzwert, der mit 1.67 cd/m² alles andere als niedrig ist. Dunkle Areale weisen einen deutlichen Graustich auf, für ein abgrundtiefes Schwarz müsste der Wert unter 0.4 cd/m² liegen. Der Kontrast ist ebenfalls stark verbesserungswürdig, 139:1 stehen für ein recht undifferenziertes Bild. Die Farben gehen in der Summe zwar in Ordnung, hätten aber durchaus noch wesentlich kräftiger sein dürfen.

Fujitsu Lifebook AH530 vs. sRGB (Gitter)
Fujitsu Lifebook AH530 vs. sRGB (Gitter)
Fujitsu Lifebook AH530 vs. AdobeRGB (Gitter)
Fujitsu Lifebook AH530 vs. AdobeRGB (Gitter)
Fujitsu Lifebook AH530 vs. MacBook Pro 13 (Gitter)
Fujitsu Lifebook AH530 vs. MacBook Pro 13 (Gitter)
Außeneinsatz Fujitsu Lifebook AH530

Obwohl die relativ hohe Leuchtkraft für eine gute Outdoor-Tauglichkeit spricht, ist ein Ausflug ins Grüne aufgrund der Displayverspiegelung nicht unbedingt zu empfehlen. So führt die glänzende Displayoberfläche bei direkter Sonneneinstrahlung zu starken Reflexionen, die die Augen über Gebühr belasten. Da man selbst in Innenräumen zuweilen nicht vor nervigen Reflexionen gefeit ist, sollte man penibel auf eine optimale Positionierung achten.

Kommen wir zur Blickwinkelstabilität, die wie bei vielen anderen Notebooks eher gering ausfällt. Insbesondere im vertikalen Bereich genügen bereits minimale Abweichungen um das Bild zu verfälschen. Horizontal erweist sich die Blickwinkelstabilität als etwas besser, wenn mehrere Personen vor dem Bildschirm sitzen, wird es trotzdem schwierig, jedem ein akzeptables Bild zu gewährleisten.

Blickwinkel Fujitsu Lifebook AH530MF112DE
Blickwinkel Fujitsu Lifebook AH530MF112DE
HWiNFO
HWiNFO Fujitsu Lifebook AH530

Prozessor: Intel Core i3-370M

Das Lifebook AH530 ist jeweils mit einem aktuellen Zweikern-Prozessor von Intel ausgestattet. Im vorliegenden AH530MF112DE verrichtet ein Core i3-370M seinen Dienst. Die Mittelklasse-CPU für den Sockel 1156 verfügt über drei MByte L3-Cache sowie einen Takt von 2.40 GHz. Auf eine automatische Übertaktung, wie sie die Prozessoren der Core i5- und Core i7-Reihe bieten, muss der Core i3-370M leider verzichten.

Dafür ist die Hyperthreading-Technologie mit an Bord, die sich für die Simulation von zwei virtuellen Kernen verantwortlich zeigt und es dem Core i3-370M ermöglicht, bis zu vier Threads gleichzeitig zu bearbeiten. Der Energieverbrauch ist mit 35 Watt auf den ersten Blick relativ hoch, jedoch enthält der Core i3-370M sowohl den Speichercontroller als auch einen integrierten Grafikchip namens GMA HD (beim Lifebook AH530 nicht aktiv).

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminfo HDTune
Systeminfo CrystalDiskMark
Systeminformationen Fujitsu Lifebook AH530MF112DE

Leistung CPU

Für die Beurteilung der Anwendungsleistung wollen wir uns auf das Benchmarkprogramm Cinebench beschränken. Hier musste sich der Core i3-370M dem taufrischen Core i5-460M stellen, welcher in einigen anderen Lifebook AH530 Modellen zum Einsatz kommt. Dank seines minimal höheren Grundtaktes (2.53 gegen 2.40 GHz) und des Turbo-Modus auf bis zu 2.80 GHz zieht der Core i5-460M dabei grundsätzlich als Sieger vom Felde.

Im Singelcore-Rendering des Cinebench R10 (64bit) kann sich der Core i5-460M mit 3852 zu 3313 Punkten beispielsweise einen Vorsprung von 16% herausarbeiten. Im Multicore-Rendering (64bit) schrumpft die Leistungsdifferenz deutlich, mit 8283 zu 7519 Punkten liegt der Core i5-460M dennoch ganze 10% vor dem Core i3-370M. Unabhängig davon macht der Core i3-370M im normalen Windowsalltag einen guten Eindruck, jegliche Tätigkeiten von Office über Internet bis hin zur Videowiedergabe meistert der Prozessor mit Bravour.

Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7519 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3313 Points
Cinebench R10 Shading 32Bit
4733
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
6223
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2704
Cinebench R10 Shading 64Bit
4774 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.99 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage4945 Punkte
Hilfe

Grafikkarte: ATI Mobility Radeon HD 550v

Um die Grafikberechnungen kümmert sich die Mobility Radeon HD 550v von ATI. Hinter dieser ominösen Bezeichnung steckt alte Technik in neuem Gewand. So basiert die Radeon HD 550v auf dem selben Chip wie die angegraute Radeon HD 4650, wobei die Unterschiede hauptsächlich in den Taktraten zu suchen sind. Während die Radeon HD 4650 üblicherweise mit 550 MHz (Kern) und 800 MHz (Speicher) taktet, sind es bei der Radeon 550v nur 450 MHz (Kern) respektive 600 MHz (Speicher).

Ansonsten gleichen sich die in 55nm Strukturbreite gefertigten Grafikkarten weitgehend. 320 Unified Shader (Radeon HD 5650: 400 Shader) sorgen zusammen mit 514 Millionen Transistoren für ordentlich Gamingpower. Der DDR3-Videospeicher ist mit 1024 MByte zwar ausreichend dimensioniert, die Speicheranbindung offenbart sich mit 128bit dagegen als recht schmal. Gerade in höheren Auflösungen und Details entwickelt sich die Kombination aus DDR3-VRAM und 128bit Speicherinterface gerne zum limitierenden Faktor. Eine Unterstützung für DirectX 11 ist übrigens nicht vorhanden, der Nutzer muss mit DirectX 10.1 Vorlieb nehmen.

5.6
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.6

Leistung GPU

Bei den Grafikbenchmarks haben wir uns zu Vergleichszwecken für den Hauptkonkurrenten der Radeon HD 550v, nämlich die GeForce GT 330M entschieden. Nvidia´s Mittelklassegrafikkarte unterstützt ebenfalls kein DirectX 11, ist mit 575 MHz (Kern) und 790 MHz (Speicher) jedoch merklich höher getaktet. In den 3DMarks von Futuremark muss ich die Radeon HD 550v dementsprechend von der GeForce GT 330M geschlagen geben.

Während sich die GeForce GT 330M im 3DMark 06 um 15% (18204 zu 15767 Punkte) und im 3DMark 06 um 14% (12664 zu 11140 Punkte) von der Radeon HD 550v absetzen kann, beträgt der Abstand im 3DMark 06 (6528 zu 5260 Punkte) sogar 24%. Im GPU-Score des 3DMark Vantage holt die Radeon HD 550v zwar wieder auf, mit 2064 zu 1804 Punkten bleibt die GeForce GT 330M trotzdem 14% in Führung.

3D Mark
3DMark 0315767 Punkte
3DMark 0511140 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
5260 Punkte
3DMark Vantage2214 Punkte
Hilfe

Leistung HDD

Wie die meisten 15-Zoll Notebooks fasst auch das Lifebook AH530 nur eine einzige Festplatte. Fujitsu vertraut auf Hersteller Hitachi und verbaut eine 320 GByte große HDD mit 5400 U/Min. Deren Übertragungsrate ist mit durchschnittlich 57.2 MB/Sek eher mäßig (HDTune). Eine sequentielle Leserate von 61.12 MB/Sek und eine sequentielle Schreibrate von 60.49 MB/Sek sind ebenfalls alles andere als überragend (CrystalDiskMark). Fujitsu hat die Festplatte als einzelne Partition eingerichtet, in der Praxis stehen 296 GByte zur Verfügung.

Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300
Minimale Transferrate: 34.7 MB/s
Maximale Transferrate: 78.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 57.2 MB/s
Zugriffszeit: 18.1 ms
Burst-Rate: 110 MB/s
DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Fujitsu Lifebook AH530

Fazit Leistung

Core i3-370M und Radeon HD 550v sind zwar erwartungsgemäß weit davon entfernt, unsere bisherigen Referenzwerte auch nur ansatzweise zu gefährden, zum Preis von ca. 630 Euro ist die Leistung allerdings überdurchschnittlich gut. Wer nicht tagtäglich mit anspruchsvollen 3D-Anwendungen zu tun hat, findet im Lifebook AH530 einen ausreichend potenten Begleiter.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

In den synthetischen Benchmarks konnte das Lifebook AH530 bereits mit einer ordentlichen Performance punkten. Doch wie sieht die Situation in Spielen aus? Macht die Radeon HD 550v bei aktuellen Titeln grundsätzlich schlapp oder sind mitunter sogar hohe Details möglich? Wir haben die Radeon HD 550v gemeinsam mit der GeForce GT 330M durch unseren umfangreichen Benchmarkparcours geschickt.

Mafia 2

Der atmosphärisch dichte Action-Titel treibt die Radeon HD 550v erst beim Einsatz von hohen Details und 16x AF (anisotrope Filterung) an ihre Grenzen. In der nativen Auflösung lief der integrierte Benchmark mit 25.9 fps nicht ganz ruckelfrei. Die GeForce GT 330M kommt mit diesen Einstellungen etwas besser zurecht, 30.0 fps stehen für eine 16% höhere Performance. Mittlere Details und 8x AF quittiert das Lifebook AH530 in der Auflösung 1024 x 768 dagegen mit spielbaren 31.6 fps.

Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high, 0xAA, 16xAF25.9 fps
 1024x768medium, 0xAA, 8xAF31.6 fps
 800x600low, 0xAA, 0xAF41 fps

Dirt 2

Im äußerst hübschen Dirt 2 kann sich die GeForce GT 330M nur leicht von der Radeon HD 550v absetzen. Während die ATI-Karte in der Auflösung 1366 x 768, hohen Details und 2x AA (Antialiasing) passable 27.3 fps erzielt, sind es bei der Nvidia-Karte durchschnittlich 29.8 fps (+9%).

Colin McRae: DIRT 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768High Preset, 2xAA27.3 fps
 1024x768Medium Preset, 0xAA44.1 fps
 800x600Low Preset, 0xAA61.2 fps

Metro 2033

Der technisch anspruchsvolle Ego-Shooter überfordert die Radeon HD 550v erheblich. Selbst beim Einsatz von niedrigen Details, dem DirectX 9 Modus und einer Auflösung von 800 x 600 läuft Metro 2033 mit 32.6 fps nicht vollends flüssig. In der nativen Auflösung reicht es mit mittleren Details und dem DirectX 10 Modus sogar nur für magere 20.3 fps. Die GeForce GT 330M hat zwar ebenfalls ihre Mühe, rechnet mit 23.8 fps dennoch um 17% flotter.

Metro 2033
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768Normal DX10, AAA, 4xAF20.3 fps
 800x600Low DX9, AAA, 4xAF32.6 fps

Shift

Das realistisch angehauchte Rennspiel bekommt den Grafikkarten von Nvidia besonders gut, weswegen die GeForce GT 330M deutlich an der Radeon HD 550v vorbeizieht. Mit 27.0 zu 19.3 fps beträgt der Vorsprung in der Auflösung 1366 x 768, hohen Details und 4x AA respektable 40%. Reduziert man die Auflösung auf 1024 x 768 und greift auf mittlere Details und 2x AA zurück, kommt die Radeon HD 550v derweil gut mit Shift zurecht, 31.9 fps genügen für einen akzeptablen Spielfluss.

Need for Speed Shift
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high, 4xAA, triliniarAF19.3 fps
 1024x768all on/med, 2xAA, triliniarAF31.9 fps

Modern Warfare 2

Im Vergleich zu Metro 2033 verfügt Modern Warfare 2 über wesentlich niedrigere Hardwareanforderungen. Hohe Details und 4x AA führen bei einer Auflösung von 1366 x 768 beispielsweise zu annähernd spielbaren 29.1 fps. Die GeForce GT 330M arbeitet ausnahmsweise kaum schneller, sondern liegt mit 30.1 fps (+3%) auf Augenhöhe.

CoD Modern Warfare 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high vsync off, high textures, 4xAA29.1 fps
 1024x768all on/med vsync off, normal textures, 2xAA36.1 fps
 800x600all off/low vsync off, low textures, 0xAA106.6 fps

Starcraft 2

Der ungemein erfolgreiche Strategiehit verlangt der Radeon HD 550v in hohen Details etwas zu viel ab, mit 19.0 fps ruckelte Starcraft 2 im Intro der Herausforderung „For the Swarm“ merklich. Die GeForce GT 330M kann über dieses Ergebnis nur müde lächeln, mit 29.1 fps ist sie der Radeon HD 550v um beachtliche 53% überlegen. Um Starcraft 2 in der nativen Auflösung flüssig genießen zu können, empfehlen wir die mittlere Detailstufe (33.2 fps).

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high19 fps
 1360x768medium33.2 fps
 1024x768low144.8 fps

Fifa 11

Im aktuellen Ableger der beliebten Fußballsimulation dürfen Sie bedenkenlos alle Grafikoptionen auf Anschlag regeln. Mit 61.4 fps ist die Radeon HD 550v leistungsstark genug, hohe Details und 4x AA in der nativen Auflösung sehr flüssig darzustellen.

Fifa 11
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high, 2xAA, 0xAF61.4 fps
 1024x768medium, 0xAA, 0xAF107.9 fps
 800x600low, 0xAA, 0xAF225 fps

Bad Company 2

Bei Modern Warfares ärgstem Multiplayer-Konkurrenten Bad Company 2 muss man sich zwangsläufig mit mittleren Details zufrieden geben. Hohe Details und 4x AF laufen in der nativen Auflösung mit 21.1 fps nicht flüssig. Dies sind aber immer noch 7% mehr als bei der GeForce GT 330M, die sich bei 19.7 fps ansiedelt.

Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF21.1 fps
 1366x768medium, HBAO off, 1xAA, 1xAF33.5 fps
 1024x768low, HBAO off, 1xAA, 1xAF55.6 fps

Risen

Rollenspiele aus der Verfolger-Perspektive werden bereits ab rund 25 Bildern pro Sekunde flüssig wahrgenommen. In diesem Sinne sind mittlere Details und 2x AF kein Problem, in der Auflösung 1024 x 768 ermittelten wir ordentliche 29.1 fps. Hohe Details und 4x AF sind in der Auflösung 1366 x 768 dagegen nicht anzuraten, mit 20.0 fps ruckelt Risen merklich. Die GeForce GT 330M folgt in kurzem Abstand mit 19.6 fps.

Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high, 4xAF20 fps
 1024x768all on/med, 2xAF29.1 fps
 800x600all off/low, 0xAF50.5 fps

Crysis

Der Ego-Shooter Crysis war der dritte Titel unserer Übersicht, in dem sich die Radeon HD 550v leicht von der GeForce GT 330M distanzieren konnte. Beim Einsatz von hohen Details und einer Auflösung von 1024 x 768 positioniert sich die ATI-GPU mit 23.9 zu 22.7 fps knappe 5% vor der Nvidia-GPU. Für eine flüssige Bildwiederholrate raten wir indes zu mittleren Details.

Crysis - GPU Benchmark
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768High23.9 fps
 1024x768Medium, 0xAA, 0xAF46.5 fps
 1024x768Low, 0xAA, 0xAF82.3 fps

Fazit Spieleleistung

Die Spieleleistung des Lifebook AH530 ist als passabel zu bezeichnen. Sofern man bei Bedarf auf leistungszehrende Qualitätsverbesserungen verzichtet (allen voran Antialiasing), sind bei aktuellen Titel meist mittlere bis hohe Details möglich. Höhere Auflösungen als 1366 x 768 sollte man der Radeon HD 550v allerdings nicht zumuten, da die Leistung sonst deutlich einbricht. Somit eignet sich das Lifebook AH530 vornehmlich für Gelegenheitsspieler, die nicht unbedingt jeden Titel in Full-HD-Auflösungen mit maximalen Details zocken wollen.

Im Vergleich zur Geforce GT 330M schlägt sich die Radeon HD 550v unterdessen relativ gut, mit Ausnahme einzelner Titel (z.B. Starcraft 2 & Shift) liegen beide Grafikkarten mehr oder weniger gleichauf. Insgesamt kann sich die GeForce GT 330M rund 13% vor der Radeon HD 550v behaupten (1366 x 768, hohe Details).

min. mittelhoch max.
Crysis - GPU Benchmark (2007) 82.346.523.9fps
Crysis - CPU Benchmark (2007) 76.23618.9fps
Colin McRae: DIRT 2 (2009) 61.244.127.3fps
Need for Speed Shift (2009) 31.919.3fps
Resident Evil 5 (2009) 77.736.619.6fps
Risen (2009) 50.529.120fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 106.636.129.1fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 55.633.521.1fps
Metro 2033 (2010) 32.620.3fps
StarCraft 2 (2010) 144.833.219fps
Mafia 2 (2010) 4131.625.9fps
Fifa 11 (2010) 225107.961.4fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Ruhiger Lüfter
Gehäuselufter Fujitsu Lifebook AH530

Geräuschemissionen

Die niedrige Geräuschkulisse ist mithin die größte Stärke des Lifebook AH530. Bei geringer Last (Office, Internet etc.) lässt sich der Gehäuselüfter lediglich zu einem leichten Säuseln hinreißen, temporär agiert das Notebook nahezu komplett lautlos. Die Festplatte verhält sich bis auf vereinzeltes Klackern ebenfalls angenehm ruhig. Das optische Laufwerk gibt auch keinen Anlass zur Kritik, bei DVD-Wiedergabe wird der Filmsound nicht übertönt.

Selbst unter Last dreht der Lüfter nur unwesentlich auf, mit kaum einem Notebook lässt es sich derzeit leiser zocken. Erst als wir den 15-Zöller mithilfe der Tools Prime und Furmark voll auslasteten, machte die Gehäuselüftung deutlich aus sich aufmerksam, störend laut ist das Lifebook AH530 aber zu keiner Zeit. Zusätzliches Lob hat sich das Lüfterverhalten verdient, nach Beendigung des Volllasttests regelte sich der Lüfter sehr schnell auf seine normale Drehzahl herunter. Zusammenfassend kann man sagen, dass geräuschempfindliche Nutzer mit dem Lifebook AH530 genau die richtige Wahl treffen.

Lautstärkediagramm

Idle 31.3 / 31.4 / 32.6 dB(A)
HDD 31.5 dB(A)
DVD 35.7 / dB(A)
Last 32.6 / 42.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Temps Idle
Temps Idle
Temps Last
Temps Volllast

Temperatur

Die Temperaturentwicklung kann nicht ganz mit den überaus guten Geräuschemissionen mithalten. Am besten kommt in dieser Beziehung noch die Notebookoberseite weg, die mit maximal 35.8°C sowohl im Idle-Betrieb als auch unter Last verhältnismäßig kühl bleibt, die Handballenauflage wird nur handwarm. Die Notebookunterseite erwärmt sich hingegen schon im Idle-Betrieb auf über 40°C, auf dem Schoß dürfte so mancher Nutzer eine entsprechende Temperatur als unangenehm empfinden.

Wirklich problematisch ist unterdessen die Temperaturentwicklung der Komponenten. So siedeln sich Core i3-370M und Radeon HD 550v bereits im Idle-Betrieb bei rund 60°C an – normal sind hier unter 50°C. Innerhalb unseres mehrstündigen Volllasttests (Furmark + Prime) folgte dann die nächste böse Überraschung. Sobald der Prozessor eine Temperatur von 90°C überschritt, taktete er sich für gewisse Zeit auf magere 1.33 GHz herunter (CPU-Throttling). Während unserer Anwendungs- und Spielebenchmarks gab es glücklicherweise keine Auffälligkeiten, eine Volllastsituation wird im Praxisalltag eigentlich nie erreicht.

Max. Last
 32.9 °C35.8 °C28.6 °C 
 33.6 °C34.6 °C27.2 °C 
 29.7 °C24.8 °C23.2 °C 
 
25.9 °C32.1 °C44.9 °C
26.0 °C39.1 °C45.9 °C
23.0 °C25.8 °C27.7 °C
Maximal: 35.8 °C
Durchschnitt: 30 °C
 Maximal: 45.9 °C
Durchschnitt: 32.3 °C
Netzteil (max.)  31.7 °C | Raumtemperatur 20.6 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Lautsprecher des Lifebook AH530 zählen leider zu den schlechtesten, die momentan im Notebooksegment zu finden sind. Die beiden, über der Tastatur angebrachten, Speaker verhöhnen den Nutzer mit einem ungemein dumpfen, unpräzisen und unnatürlichen Klang. Bei zu viel Belastung kommt es sehr schnell zu nervigen Störgeräuschen, der rechte Lautsprecher verzerrt grundsätzlich. Der Bass ist ebenfalls nicht der Rede wert, den Lautsprechern fehlt es an Druck und Volumen. Hinzu kommt eine recht eingeschränkte Maximallautstärke, was angesichts der geschilderten Schwächen jedoch fast als Vorteil einzustufen ist. Kurzum: Um Musik, Filme und Spiele angemessen genießen zu können, sind externe Lautsprecher oder ein Headset in jedem Fall Pflicht.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Bezüglich der Akkulaufzeit ordnet sich das Lifebook AH530 im Mittelfeld ein. Unter optimalen Bedingungen in Form von minimaler Helligkeit, maximalen Energiesparoptionen und niedriger Last (Readers Test von Battery Eater) hält das Notebook knapp 3.5 Stunden abseits des Stromnetzes durch. Sofern man auf moderate Energiesparoptionen und die maximale Helligkeitsstufe zurückgreift, sind beim drahtlosen Internetsurfen um die 2.5 Stunden möglich - ein ordentliches Ergebnis.

Die Laufzeit bei DVD-Wiedergabe könnte indes etwas besser sein, rund eine Stunde und 46 Minuten genügen nicht für alle Filme. Unter Last (Classic Test von Battery Eater) geht dem 15-Zöller mit maximaler Helligkeit und deaktivierten Stromsparmechanismen sogar nach nicht einmal einer Stunde die Puste aus. Das Lifebook A530, das ohne dedizierte Grafikeinheit auskommt, steht bei den Akkulaufzeiten zuweilen über 50% besser da.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 32min
Surfen über WLAN
2h 28min
DVD
1h 46min
Last (volle Helligkeit)
0h 54min

Der Strombedarf geht für die gebotene Leistung völlig in Ordnung. 17.0 – 23.4 Watt im Idle-Betrieb und 42.1 – 75.5 Watt bewegen sich in dem für Multimedianotebooks üblichen Rahmen, ähnlich schnelle Geräte wie das Toshiba Satellite A660-151 weisen vergleichbare Verbrauchswerte auf.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.9 Watt
Idle 17.0 / 20.2 / 23.4 Watt
Last 42.1 / 75.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-960

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Fujitsu Lifebook AH530
Fujitsu Lifebook AH530

Insgesamt ist Fujitsu mit dem Lifebook AH530 ein gut ausbalanciertes Multimedianotebook gelungen, das sich gleichwertig für zahlreiche Einsatzzwecke eignet. Dank Core i3-370M und Radeon HD 550v kann der 15-Zöller nicht nur mit einer guten Anwendungsleistung, sondern auch mit einer ordentlichen Spieleleistung aufwarten. Zwar ist man mit anderen Mittelklassegrafikkarten wie der Radeon HD 5650 teils deutlich flotter unterwegs, angesichts eines Preises von rund 630 Euro stellt das Lifebook AH530 dennoch ein sehr faires Angebot dar, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die niedrige Geräuschkulisse, der Lüfter hält sich erfreulich im Hintergrund.

Weniger gefallen haben uns demgegenüber die empfindlichen Hochglanzoberflächen sowie das ungemein kleine Touchpad. Die Lautsprecher sind beinahe schon als Zumutung zu bezeichnen, eine derart schlechte Soundqualität bekommt man selten zu Ohren. Hauptkritikpunkt ist allerdings das Display, das zwar mit einer hohen Helligkeit punkten kann, dafür beim Kontrastverhältnis, dem Schwarzwert und den Blickwinkeln deutliche Schwächen aufweist.

Wer auf der Suche nach einem möglichst günstigen und dabei halbwegs leistungsstarken Notebook ist und nicht allzu große Ansprüche an das Display stellt, darf beim Lifebook AH530 zugreifen.

» Das Fujitsu AH530 ist derzeit ab 589,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich

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Im Test: Fujitsu Lifebook AH530MF112DE
Im Test:  Fujitsu Lifebook AH530MF112DE

Datenblatt

Fujitsu Lifebook AH530MF112DE

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM55
:: Speicher
4096 MB, 2x 2048 MByte DDR3 (1333 MHz @ 1066 MHz)
:: Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 550v - 1024 MB, Kerntakt: 450 MHz, Speichertakt: 600 MHz, DDR3, 8.730.0.0
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, 39.60 cm, LED-Backlight, LG Philips LP156WH2-TLAA, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Ibex Peak PCH
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: SD, MMC, MS, MS Pro,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (b g n ), 2.1 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633B
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 39 x 378 x 252
:: Gewicht
2.5 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 4400 mAh
:: Preis
630 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Netzteil: 80 Watt, Kurzanleitung, Treiber-DVD, Windows 7 Recovery-DVD, 24 Monate Garantie

 

Das Chassis verfügt über eine gute Stabilität.
Das Chassis verfügt über eine gute Stabilität.
Die integrierte Webcam löst mit 1.3 Megapixeln auf.
Die integrierte Webcam löst mit 1.3 Megapixeln auf.
Der Displayrahmen ist einer der wenigen matten Elemente.
Der Displayrahmen ist einer der wenigen matten Elemente.
Die gebotene Soundqualität ist ziemlich dürftig.
Die gebotene Soundqualität ist ziemlich dürftig.
Der rechte Lautsprecher verzerrt deutlich.
Der rechte Lautsprecher verzerrt deutlich.
Bis auf die Pfeiltasten sind jegliche Tasten wohl dimensioniert.
Bis auf die Pfeiltasten sind jegliche Tasten wohl dimensioniert.
Das Touchpad ist äußerst winzig geraten.
Das Touchpad ist äußerst winzig geraten.
Das Tippgefühl könnte etwas definierter sein.
Das Tippgefühl könnte etwas definierter sein.
Zum Einsetzen des Akkus muss das Gehäuse angehoben werden.
Zum Einsetzen des Akkus muss das Gehäuse angehoben werden.
Kleiner Fujitsu-Schriftzug auf dem Notebookdeckel.
Kleiner Fujitsu-Schriftzug auf dem Notebookdeckel.
Windows 7 Home Premium 64bit dient als Betriebssystem.
Windows 7 Home Premium 64bit dient als Betriebssystem.
Das Kensington Lock sitzt ziemlich weit vorne.
Das Kensington Lock sitzt ziemlich weit vorne.
Die Verarbeitung bewegt sich auf hohem Niveau.
Die Verarbeitung bewegt sich auf hohem Niveau.
VGA-Ausgang und RJ-45 Gigabit-Lan-Port sind auf der linken Seite angebracht.
VGA-Ausgang und RJ-45 Gigabit-Lan-Port sind auf der linken Seite angebracht.
Bei Bestückung des ExpressCard-Einschubs können andere Ports blockiert werden.
Bei Bestückung des ExpressCard-Einschubs können andere Ports blockiert werden.
Auf der Handballenauflage finden sich zahlreiche Status-Lämpchen.
Auf der Handballenauflage finden sich zahlreiche Status-Lämpchen.
Soundanschlüsse und Kartenleser hat Fujitsu auf der Vorderseite integriert.
Soundanschlüsse und Kartenleser hat Fujitsu auf der Vorderseite integriert.
Windows 7 wird als Recovery-Datenträger mitgeliefert.
Windows 7 wird als Recovery-Datenträger mitgeliefert.
Eine Treiber- und Tool-DVD darf natürlich nicht fehlen.
Eine Treiber- und Tool-DVD darf natürlich nicht fehlen.
Das 80 Watt Netzteil ist verhältnismäßig zierlich.
Das 80 Watt Netzteil ist verhältnismäßig zierlich.
Das Lifebook AH530 ist in einem tiefen Schwarz gehalten.
Das Lifebook AH530 ist in einem tiefen Schwarz gehalten.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit stark mit.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit stark mit.
Die Hochglanzoberflächen sind sehr empfindlich.
Die Hochglanzoberflächen sind sehr empfindlich.
Der maximale Öffnungswinkel geht völlig in Ordnung.
Der maximale Öffnungswinkel geht völlig in Ordnung.
Das Gehäuse wiegt rund 2.5 Kilogramm.
Das Gehäuse wiegt rund 2.5 Kilogramm.
Design und Formgebung sind gelungen.
Design und Formgebung sind gelungen.
Das optische Laufwerk befindet sich auf der rechten Seite.
Das optische Laufwerk befindet sich auf der rechten Seite.
Die meisten Anschlüsse sind auf der linken Seite positioniert.
Die meisten Anschlüsse sind auf der linken Seite positioniert.
Das Gehäuse ist 378 x 252 x 39 Millimeter groß.
Das Gehäuse ist 378 x 252 x 39 Millimeter groß.
Auf dem Notebookdeckel prangt ein schickes Logo.
Auf dem Notebookdeckel prangt ein schickes Logo.
Vom Gehäuseboden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen.
Vom Gehäuseboden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen.
Alle wichtigen Komponenten sind zugänglich.
Alle wichtigen Komponenten sind zugänglich.
Das Lifebook AH530 arbeitet angenehm leise.
Das Lifebook AH530 arbeitet angenehm leise.
Core i3-370M und Radeon HD 550v bieten eine gute Leistung.
Core i3-370M und Radeon HD 550v bieten eine gute Leistung.
Vier GByte DDR3-RAM sind inzwischen Standard.
Vier GByte DDR3-RAM sind inzwischen Standard.
Die 320 GByte große HDD zählt nicht zu den flottesten Festplatten.
Die 320 GByte große HDD zählt nicht zu den flottesten Festplatten.
Der Lüfter lässt sich komfortabel reinigen.
Der Lüfter lässt sich komfortabel reinigen.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Gute Anwendungsleistung
+Ordentliche Spieleleistung
+Leises Betriebsgeräusch
+Leuchtstarkes Display
+Fairer Preis
 

Contra

-Kontrastarmes Display mit hohem Schwarzwert
-Empfindliche Hochglanz- oberflächen
-Mäßige Anschlussausstattung
-CPU-Throttling unter Volllast
-Schlechte Lautsprecher
-Winziges Touchpad

Shortcut

Was uns gefällt

Das hervorragende Preis-Leistungs- Verhältnis. Mehr Anwendungs- und Spieleperformance ist zu einem Preis von knapp über 600 Euro kaum möglich.

Was wir vermissen

Ein kontraststärkeres Display mit besserem Schwarzwert und höheren Blickwinkeln. Qualitativ hochwertigere Lautsprecher wären auch nicht schlecht gewesen.

Was uns verblüfft

Wie leise das Lifebook AH530 selbst unter Last arbeitet, entspannter Mulitmediagenuss steht hier im Mittelpunkt.

Die Konkurrenz

15-zöllige Multimedianotebooks mit ordentlich Power unter der Haube wie das Toshiba Satellite L650D, das Toshiba Qosmio F60, das Sony Vaio EB1S1E, das Acer Aspire 5820TG, das Acer Aspire 5625G, das Packard Bell EasyNote TX86, das Packard Bell EasyNote TJ75, das Samsung R580, das Samsung R590 oder das mySN XMG A500.

Bewertung

Fujitsu Lifebook AH530MF112DE
05.12.2010 v2
Florian Glaser

Gehäuse
82%
Tastatur
74%
Pointing Device
66%
Konnektivität
68%
Gewicht
81%
Akkulaufzeit
69%
Display
64%
Leistung Spiele
73%
Leistung Anwendungen
88%
Temperatur
86%
Lautstärke
88%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
77%
77%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)