Notebookcheck

Test Lenovo IdeaPad Yoga 2 11 Convertible

Till Schönborn , 03.05.2014

Renaissance der Atomkraft. Windows RT ist Geschichte – das neue Einstiegsmodell der Yoga Baureihe setzt auf Intels Bay Trail und ein vollwertiges Windows 8.1 x64. Erweiterte Einsatzmöglichkeiten und gesteigerte Performance stehen dabei einem deutlichen Rückgang der Akkulaufzeit gegenüber.

Ungeachtet aller Kritik an der neuen Kacheloberfläche erfreuen sich Windows-8-Tablets und -Convertibles zunehmender Beliebtheit. Ein Grund dafür: Mit Intels Bay-Trail-Plattform steht seit Kurzem eine preiswerte und sparsame Hardware-Basis bereit, die ultramobile x86-Geräte für eine breite Kundschaft erschwinglich macht.

Ein Vertreter dieser Kategorie ist das Lenovo IdeaPad Yoga 2 11 (teils auch nur Yoga 2 11 genannt). Setzte der Vorgänger noch auf einen Tegra-3-SoC sowie Windows RT, kommt das neue Modell mit einem vollwertigen Windows 8.1 in der 64-Bit-Version daher. Wie bereits angedeutet, ist dies der neuen Bay-Trail-CPU, einem Pentium N3520, zu verdanken. Der bis zu 2,4 GHz schnelle Quad-Core kann auf einen 4 GB großen Arbeitspeicher zurückgreifen, während eine 500-GB-HDD als Massenspeicher dient. Keine Änderungen sind dagegen beim Display zu verzeichnen: Das 11,6 Zoll große IPS-Panel löst auch weiterhin mit 1.366 x 768 Pixeln auf.

Zur Konkurrenz des rund 600 Euro teuren Yoga 2 11 zählen unter anderem das Sony Vaio Fit 11A sowie das HP Pavilion 11. Auch das etwas kleinere und günstigere Asus Transformer Book T100TA kommt als mögliche Alternative in Betracht.

Gehäuse

solides Kunststoff-Gehäuse...
solides Kunststoff-Gehäuse...
...mit massiven Metallscharnieren
...mit massiven Metallscharnieren

Auf den ersten Blick lässt sich das neue Yoga 11 kaum von seinem Vorläufer unterscheiden. Das schwarz-silberne Chassis – alternativ ist auch eine komplett schwarze sowie eine orange Variante erhältlich – überzeugt mit schlichter Eleganz und kompakter Bauweise. Von der Grundfläche ist das IdeaPad in etwa mit einem A4-Blatt vergleichbar, in der Höhe messen wir gut 15 Millimeter zuzüglich Standfüße. Das Gewicht liegt mit knapp 1,3 Kilogramm auf einem ebenfalls recht niedrigen Niveau und entspricht einem typischen Ultrabook.

Als Convertible muss sich das Yoga aber auch an der Tablet-Konkurrenz messen lassen: Die zusätzlichen Pfunde gegenüber einem Samsung Galaxy Note Pro 12.2 (750 Gramm) sind dann doch sehr deutlich spürbar und führen dazu, dass man das Gerät nicht dauerhaft in nur einer Hand halten kann. Die Umwandlung vom Notebook zum Tablet erfolgt mittels spezieller 360-Grad-Gelenke, mit denen das Display flach auf die Unterseite geklappt wird. Straffe Metallscharniere sorgen dafür, dass der Deckel bei Touch-Eingaben nicht übermäßig nachwippt.

Obwohl das Gehäuse überwiegend aus Kunststoff besteht, bietet die Stabilität nur wenig Anlass zur Kritik. Erst bei sehr hohem Kraftaufwand beginnen sich Basiseinheit und Display leicht zu verformen, bedenkliche Ausmaße werden dabei aber nicht erreicht. Abgerundet wird die gelungene Vorstellung von einer sorgfältigen Verarbeitungsqualität.

Ausstattung

Immerhin zwei USB-Ports, davon einer im modernen USB-3.0-Standard, erlauben den Anschluss externer Peripherie. Bay Trail glänzt dabei mit ebenso guten Übertragungsraten wie weitaus teurere Plattformen: 38 MB/s (USB 2.0) respektive mehr als 100 MB/s (USB 3.0, Limit unserer externen Festplatte) können sich absolut sehen lassen.

Etwas enttäuschend fällt dagegen die weitere Anschlussausstattung aus, die lediglich noch einen Micro-HDMI-Ausgang (kein Adapter beiliegend), eine 3,5-Millimeter-Buchse für Headsets sowie einen SD- und MMC-Kartenleser umfasst. Im Gegensatz zu Detachables wie dem Pavilion 11 sind jedoch alle Schnittstellen auch im Tablet-Betrieb verfügbar – ein kleiner Trost für den Gewichtsmalus der fest verbundenen Baseunit.

Frontseite: keine Anschlüsse
Frontseite: keine Anschlüsse
linke Seite: Netzteilanschluss, USB 3.0, Kartenleser, Micro-HDMI
linke Seite: Netzteilanschluss, USB 3.0, Kartenleser, Micro-HDMI
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
rechte Seite: Ein-/Aus-Schalter, Display Rotation Lock, Lautstärke-Wippe, Headset-Anschluss, USB 2.0
rechte Seite: Ein-/Aus-Schalter, Display Rotation Lock, Lautstärke-Wippe, Headset-Anschluss, USB 2.0

Kommunikation

In Ermangelung einer drahtgebundenen Netzwerk-Schnittstelle muss der Anwender auf Bluetooth 4.0 sowie WLAN ausweichen, die von einem Qualcomm-/Atheros-Modul namens AR9565 bereitgestellt werden. Dieses Modell beherrscht die Standards 802.11b/g/n, funkt aber leider nur im 2,4-GHz-Band und erreicht eine maximale  Bruttodatenrate von 150 Mbit/s. Im Verlauf unseres Tests stellte der Adapter eine tadellose Verbindungsstabilität unter Beweis, wohingegen die Reichweite nur als mittelmäßig bezeichnet werden kann. Ein integriertes WWAN-Modem für UMTS-/LTE-Netze wird von Lenovo generell nicht angeboten.

Klassentypisch kommt das Yoga 2 mit einer 1,0-Megapixel-Webcam im oberen Displayrahmen daher. Farbwiedergabe, Auflösung und Rauschverhalten entsprechen dem gewohnt niedrigen Niveau eines Gerätes dieser Preisklasse, sind für einfache Videochats aber ausreichend. Das dazugehörige Mikrofon liefert etwas bessere Ergebnisse und besticht vor allem mit seiner guten Sprachverständlichkeit.

Zubehör

Neben einigen Broschüren und dem obligatorischen Netzteil hat der Hersteller kein weiteres Zubehör beigelegt. Im Gegenzug fällt das vorinstallierte Softwarepaket besonders reichhaltig aus: So hat Lenovo dem IdeaPad unter anderem eine eigene Kameraanwendung, ein Programm zur Anmeldung mittels Webcam-Foto sowie eine Gestensteuerungs-Software spendiert. Auf die diversen Werbe-Apps, die nur unnötig Speicherplatz fressen, hätten wir hingegen gerne verzichtet.

Wartung

abnehmbare Bodenplatte
abnehmbare Bodenplatte

Anders als bei vielen Konkurrenten lässt sich das Gehäuse des IdeaPads relativ einfach öffnen. Dafür muss man zunächst 10 Torx-Schrauben (T5) an der Unterseite lösen, um anschließend die gesamte Bodenplatte abnehmen zu können. Mögliche Wartungsoptionen beschränken sich jedoch auf einen Austausch von Festplatte (2,5 Zoll, 5 Millimeter Bauhöhe), WLAN-Modul (Mini-PCIe) oder Akku – alle weiteren Komponenten sind fest verlötet. Die bei anderen Notebooks erforderliche Reinigung von Kühlkörper und Lüfter entfällt dank des komplett passiven Kühlsystems.

Garantie

Lenovo gewährt eine zweijährige Herstellergarantie, die aber lediglich einen Bring-In-Service umfasst. Passende Erweiterungspakete zur Verlängerung dieser Laufzeit konnten wir zum Testzeitpunkt nicht entdecken, allerdings ist das Yoga 2 auch erst seit Kurzem auf dem Markt.

Eingabegeräte

Tastatur

Die in puncto Layout unveränderte Chiclet-Tastatur fügt sich nun nahtlos in die Gehäuseoberfläche ein, was für eine besonders elegante Optik sorgt. Damit das Keyboard im Tablet-Betrieb nicht den Untergrund berührt, hat Lenovo die 15 x 15 Millimeter großen Buchstaben leicht nach unten abgesenkt, zudem wird die Basis von einer schmalen Gummikante eingerahmt. Verzichten muss der Anwender leider auch weiterhin auf eine praktische Tastaturbeleuchtung.

Obwohl der Druckpunkt noch ein wenig fester ausfallen könnte, überzeugt das Yoga 2 mit einem insgesamt akzeptablen Schreibgefühl. Auch in den Randbereichen lösen die kurzhubigen Tasten zuverlässig und ohne störendes Klappern aus. Verbesserungswürdig erscheint allerdings die mangelhafte Stabilität im mittleren Tastaturbereich, die zu einem merklichen Nachfedern und damit einer gewissen Schwammigkeit beim Tippen führt.

Touchpad

Mit einer Fläche von 6,0 x 9,0 Zentimetern ist das von Synaptics stammende Touchpad zwar nicht übermäßig groß, reicht für ein Gerät der 11,6-Zoll-Klasse aber vollkommen aus. Die fein strukturierte Oberfläche sorgt für ein angenehmes Feedback und erlaubt eine präzise Steuerung des Mauszeigers. Neben der Unterstützung diverser Multi-Touch-Gesten (bis zu 4 Finger) bietet des Pad auch vielfältige Einstelloptionen und Features wie eine intelligente Handflächenerkennung.

Dedizierte Maustasten wird der Nutzer vergeblich suchen, stattdessen werden Klicks über einen Druck auf die Unterseite des Touchpads ausgelöst. Das funktioniert dank eines sehr knackigen Anschlags selbst bei komplizierten Drag-and-Drop-Befehlen ohne Probleme.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Touchscreen und Tablet-Betrieb

Sobald das Convertible um mehr als 180 Grad aufgeklappt wird, deaktivieren sich Tastatur und Touchpad – das ist auch zwingend notwendig, um ungewollten Eingaben beim Halten des Gerätes vorzubeugen. Auch an anderen Stellen hat der Hersteller mitgedacht und dem Yoga nicht nur eine Lautstärkewippe, sondern auch eine Zusatztaste zur Deaktivierung der automatischen Bilddrehung spendiert. Ansonsten gibt sich das IdeaPad recht unauffällig: Der 10-Finger-Touchscreen arbeitet ebenso verlässlich wie exakt, die intuitiv bedienbare Bildschirmtastatur entspricht dem normalen Windows-8.1-Standard.

Display

Während heutzutage bereits manches High-End-Smartphone mit bis zu 2.560 x 1.440 Pixeln protzt, gilt bei günstigen Notebooks noch immer die WXGA-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten als typischer Standard. Bezogen auf die 11,6 Zoll große Bilddiagonale des Yoga 2 11 ergibt sich so eine Pixeldichte von 135 dpi – ein mittelprächtiger Wert, der jedoch nur von zumeist teureren Konkurrenten wie dem Vaio Fit 11A (Full-HD, 190 dpi) überboten wird. Aus sehr kurzer Entfernung erscheint die Darstellung deshalb nicht unbedingt gestochen scharf, was insbesondere im Tablet-Betrieb gelegentlich auffällt.

Von seiner besten Seite präsentiert sich das IdeaPad dagegen bei der Helligkeitsmessung: Auf höchster Stufe strahlt das Backlight mit kräftigen 320 cd/m², die sich sehr gleichmäßig über das gesamte Display verteilen – nur ein einziges Messfeld liegt unter der 300-cd/m²-Marke. Erfreulicherweise werden diese Werte auch ohne Netzteil konstant gehalten, sodass unterwegs die volle Leuchtdichte zur Verfügung steht.

300
cd/m²
337
cd/m²
333
cd/m²
316
cd/m²
340
cd/m²
343
cd/m²
293
cd/m²
309
cd/m²
309
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2 // Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 343 cd/m²
Durchschnitt: 320 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 342 cd/m²
Schwarzwert: 0.45 cd/m²
Kontrast: 756:1

Genau wie Sony und HP setzt auch Lenovo auf ein hochwertiges IPS-Panel, welches in diesem Fall vom Hersteller AUO stammt (Modell B116XW02). Aus dem satten Schwarzwert, der sich auf nur 0,45 cd/m² bei maximaler Helligkeit beziffert, resultiert ein respektables Kontrastverhältnis von 756:1. Die direkte Konkurrenz erreicht in etwa ähnliche Ergebnisse. In Verbindung mit der verspiegelten Displayoberfläche, die den Kontrast subjektiv sogar noch weiter verstärkt, ergibt sich so ein sehr satter und plastischer Bildeindruck.

Aufgrund von Treiberproblemen (mutmaßlich mit der Bay-Trail-Plattform zusammenhängend) mussten wir auf die sonst übliche Kalibrierung verzichten und das Display im Werkszustand testen. Ein Nachteil? Keineswegs! Sowohl bei der Wiedergabe von Farben (Delta E 4,2) als auch Graustufen (Delta E 2,96) überrascht das Yoga mit erstaunlicher Präzision, die nicht einmal jedes Workstation-Notebook bietet. Offenbar wurde die Anzeige bereits vom Hersteller exakt eingestellt – abgesehen von einigen Ausreißern bei den Blautönen lässt sich daran wohl nicht mehr viel verbessern.

Farbtreue (unkalibriert)
Farbtreue (unkalibriert)
Farbsättigung (unkalibriert)
Farbsättigung (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)

Obwohl ein sogenanntes Glare-Type-Display nie gänzlich frei von störenden Reflexionen sein wird, ist das IdeaPad dank seiner starken Hintergrundbeleuchtung durchaus für den Außeneinsatz geeignet. Zumindest abseits direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Bildinhalt in den meisten Situationen problemlos ablesbar, wenngleich eine noch höhere Helligkeit oftmals von Vorteil wäre.

Außeneinsatz (direkte Mittagssonne)
Blickwinkel Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Blickwinkel Lenovo IdeaPad Yoga 2 11

Neben einigen anderen Vorteilen ist es vor allem die Blickwinkelstabilität, die ein IPS-Panel von einem preiswerteren TN-Modell abhebt. Gerade bei einem Tablet ist es wichtig, dass Farben und Kontraste unabhängig von der Haltung des Gerätes möglichst identisch dargestellt werden, was bei unserem Testkandidaten ohne größere Einschränkungen zutrifft.

Leistung

2,4 GHz maximale Turbo-Taktrate
2,4 GHz maximale Turbo-Taktrate

Unter der Produktbezeichnung "Pentium" vertreibt Intel mittlerweile nicht mehr nur abgespeckte Modelle der leistungsstarken Core Architektur, sondern neuerdings auch verschiedene Ableger des Low-Power-Designs Bay Trail. Von den technischen Daten des hier verbauten Pentium N3520, die einen 2,2 bis 2,4 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor versprechen, sollte man sich jedoch nicht blenden lassen: Die Pro-MHz-Leistung des Atom Nachfolgers liegt deutlich unter den teureren Haswell CPUs, die – bei entsprechend niedriger Taktrate – ebenfalls für Tablets und Convertibles geeignet sind. Gefertigt wird der N3520 in einem speziell verbrauchsoptimierten 22-Nanometer-Prozess, der eine TDP-Einstufung von nur 7,5 Watt ermöglicht.

Der Prozessor integriert eine DirectX-11-fähige Grafikeinheit namens HD Graphics (Bay Trail), die in erster Linie für Multimedia-Aufgaben konzipiert wurde. Eine ansprechende 3D-Performance zählt dagegen nicht unbedingt zu den Stärken der GPU, wie wir nachfolgend mit verschiedenen Benchmarks zeigen wollen.

Mit 4 GB DDR3L-1333 sollte das Yoga 2 für übliche Alltagsanwendungen ausreichend gerüstet sein. Dazu hätten wir uns eigentlich noch eine kleine SSD gewünscht – Lenovo präferiert jedoch die klassische Festplatte und hat sich für ein 2,5-Zoll-Modell mit 500 GB Speicherplatz entschieden.

Systeminformationen Lenovo IdeaPad Yoga 2 11

Prozessor

voller Turbo bei Single-...
voller Turbo bei Single-...
...und Multi-Threading
...und Multi-Threading

Da noch immer viele Anwender eine "Intel Atom"-CPU mit den unsäglich langsamen Netbook-Chips früherer Jahre assoziieren, erscheint der Schwenk auf die Pentium Nomenklatur durchaus nachvolziehbar. Dass diese Aufwertung aber auch berechtigt ist, beweisen unsere Messwerte: Im Multi-Threading-Test des Cinebench R11.5 (64 Bit) kann der N3520 seine Quad-Core-Power voll ausspielen und wird sogar den Core-i5-Modellen 3339Y (13 Watt, Ivy Bridge) und 4200Y (11,5 Watt, Haswell) gefährlich.

Ein wenig anders sieht es bei der Arbeit mit schlecht parallelisierter Software aus. Da unabhängig von der CPU-Last stets die maximalen 2,4 GHz anliegen, sinkt die Performance linear mit der Anzahl der verwendeten Kerne – in Single-Thread-Benchmarks ist der Pentium letztlich nur noch gut halb so schnell wie IPC-stärkere Core i5-4200Y. Performance-Differenzen zwischen Netz- und Akkubetrieb sind nicht festzustellen.

Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit (sort by value)
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
1.77 Points ∼10%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
HD Graphics 4000, 3339Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
1.8 Points ∼10% +2%
Dell XPS 11
HD Graphics 4200, 4210Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
1.66 Points ∼9% -6%
HP Pavilion 11-h000sg
HD Graphics (Bay Trail), N3510, 64 GB SSD
1.47 Points ∼8% -17%
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
1.47 Points ∼8% -17%
CPU Single 64Bit (sort by value)
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
0.44 Points ∼22%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
HD Graphics 4000, 3339Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
0.81 Points ∼41% +84%
Dell XPS 11
HD Graphics 4200, 4210Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
0.81 Points ∼41% +84%
HP Pavilion 11-h000sg
HD Graphics (Bay Trail), N3510, 64 GB SSD
0.38 Points ∼19% -14%
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
0.38 Points ∼19% -14%
Cinebench R10 Shading 32Bit
2510
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
4353
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1250
Cinebench R10 Shading 64Bit
2560 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
6250 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
1771 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.44 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
7.56 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.77 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
146 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
38 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
4.08 fps
Hilfe

Massenspeicher

HD-Tune-Benchmark
HD-Tune-Benchmark

Keine SSD, kein Flashspeicher-Cache: Lenovos Yoga 2 muss mit einer herkömmlichen 500-GB-Festplatte, genauer gesagt einer Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032, auskommen. Das mit 5.400 U/min arbeitende Laufwerk erreicht immerhin 86 MB/s als durchschnittliche Übertragungsrate, liegt damit aber dennoch weit hinter jeglicher SSD. Noch größer ist der Rückstand bei der Zugriffszeit, die vor allem für Programmstarts und Ladevorgänge relevant ist – hier stehen die 19,4 Millisekunden der Seagate HDD rund 0,1 Millisekunden bei einer typischen SSD gegenüber.

Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
Minimale Transferrate: 47.2 MB/s
Maximale Transferrate: 116.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 85.8 MB/s
Zugriffszeit: 19.4 ms
Burst-Rate: 89.2 MB/s
CPU Benutzung: 2 %

System Performance

Doch was bedeutet all das nun für den Alltag? Die fehlende SSD sowie die geringe Pro-Thread-Leistung des Pentium N3520 sind nicht nur in synthetischen Benchmarks wie dem PCMark 7, sondern auch in vielen Praxissituationen spürbar. Unterschätzen sollte man das IdeaPad allerdings ebensowenig: Office-Anwendungen, Surfen, Videos abspielen – all das meistert das Convertible beinahe ebenso gut wie größere und kostspieligere Notebooks. Erwähnenswert ist insbesondere die überraschend gute Multitasking-Performance, die den vier CPU-Kernen des N3520 zu verdanken ist.

PCMark 7 - Score (sort by value)
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
1851 Points ∼28%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
HD Graphics 4000, 3339Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
3935 Points ∼59% +113%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S (Haswell)
HD Graphics 4200, 4210Y, Samsung MZMPC128HBFU
3694 Points ∼56% +100%
HP Pavilion 11-n070eg x360
HD Graphics (Bay Trail), N2820, Seagate Momentus Thin ST500LT012-1DG142
1462 Points ∼22% -21%
HP Pavilion 11-h000sg
HD Graphics (Bay Trail), N3510, 64 GB SSD
2990 Points ∼45% +62%
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
2839 Points ∼43% +53%
PC Mark
PCMark 71851 Punkte
PCMark 8 Home v21419 Punkte
PCMark 8 Creative v21194 Punkte
PCMark 8 Work v21394 Punkte
Hilfe

Grafikkarte

flüssige 4K-Wiedergabe
flüssige 4K-Wiedergabe

Mit nur vier Execution Units (EUs) besitzt die HD Graphics (Bay Trail) weitaus weniger Rechenpower als die HD Graphics 4200 (20 EUs) der Haswell basierten Tablet-Chips. Da auch die Taktrate mit maximal 854 MHz nicht sonderlich hoch ausfällt, bleibt die 3D-Leistung entsprechend bescheiden: Im 3DMark 11 erreicht das Yoga 2 mit gerade einmal 264 Pünktchen nur ein Drittel der Leistung des Yoga 11S, auch AMDs A4-1200 – jüngst abgelöst durch die neue Mullins Baureihe – kann sich um knapp 20 Prozent absetzen.

Abseits der nicht gerade herausragenden Performance erfüllt die HD Graphics jedoch ihren Zweck: Pinch-to-Zoom und Scrollen im Internet Explorer 11 erfolgen butterweich, zudem werden sogar 4K-Videos flüssig wiedergegeben. Nur auf den praktischen Quick-Sync-Transcoder zur schnellen Video-Umwandlung muss der Pentium N3520 (im Gegensatz zum neueren Pentium N3530) leider verzichten.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (sort by value)
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
226 Points ∼1%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
HD Graphics 4000, 3339Y, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
432 Points ∼3% +91%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S (Haswell)
HD Graphics 4200, 4210Y, Samsung MZMPC128HBFU
677 Points ∼4% +200%
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
216 Points ∼1% -4%
Medion Akoya E1317T
Radeon HD 8180, A4-1200, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
268 Points ∼2% +19%
3D Mark
3DMark 11264 Punkte
3DMark Ice Storm20450 Punkte
3DMark Cloud Gate1597 Punkte
3DMark Fire Strike132 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Dota 2: in minimalen Einstellungen knapp flüssig spielbar
Dota 2: in minimalen Einstellungen knapp flüssig spielbar

Obwohl wir mit Anno 2070, Diablo III und Dota 2 drei grafisch relativ anspruchslose Spiele für unseren Test ausgewählt haben, erreicht das IdeaPad in keinem davon akzeptable Frameraten über 30 fps. Ein wenig Performance ließe sich noch über eine weitere Absenkung der Auflösung herauskitzeln, wirklich befriedigende Ergebnisse wird man in aktuellen Titeln jedoch nicht erzielen. Klassiker wie Warcraft 3 oder Trackmania Nations Forever bewältigt das Convertible dagegen problemlos.

min. mittelhoch max.
Anno 2070 (2011) 18.28fps
Diablo III (2012) 15.610.3fps
Dota 2 (2013) 28.410.4fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Ganz egal ob Leerlauf oder Volllast – ein Rauschen des Lüfters ist zu keinem Zeitpunkt vernehmbar. Kein Wunder, begnügt sich die sparsame Pentium CPU doch mit einem rein passiven Kühlsystem. Da im Yoga 2, anders als bei HPs Pavilion 11, jedoch eine mechanische Festplatte steckt, arbeitet das Convertible nicht gänzlich lautlos. Das dezente Rauschen und Klackern geht allerdings bereits aus wenigen Zentimetern Entfernung im Umgebungsgeräusch unter.

Lautstärkediagramm

Idle / 31.9 / dB(A)
HDD 32.3 dB(A)
Last 31.9 / 31.9 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL 320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Nun schließt sich natürlich die Frage an, welche Auswirkungen der fehlende Lüfter auf die Temperaturentwicklung besitzt. Schon bei einfachen Tätigkeiten wird das Gehäuse in der Nähe von Festplatte und Prozessor etwa handwarm, kann aber noch gut auf dem Schoß oder in der Hand betrieben werden. Erst nach längerer starker Hardwareauslastung knacken einige Messpunkte die 40-Grad-Marke.

Unseren Stresstest bestehend aus Prime95 und FurMark beginnt das IdeaPad mit vollen 2,4 GHz CPU- und 820 MHz GPU-Takt, die im Verlauf des Tests aber schrittweise bis auf rund 1,4 GHz (Prozessor) respektive 400 MHz (Grafikeinheit) abfallen. Auch in 3D-Spielen ist nach einigen Minuten leichtes Throttling feststellbar. Gleichzeitig klettert die Chiptemperatur auf knapp 70 °C – die 7,5 Watt TDP des N3520 sind ohne aktive Kühlung anscheinend doch nicht ohne Weiteres beherrschbar.

 28.4 °C31.5 °C29.5 °C 
 27.1 °C29 °C29.2 °C 
 23 °C26 °C28.7 °C 
Maximal: 31.5 °C
Durchschnitt: 28 °C
32 °C34 °C32 °C
33.5 °C30.5 °C27.3 °C
38.7 °C30.2 °C25.1 °C
Maximal: 38.7 °C
Durchschnitt: 31.5 °C
Netzteil (max.)  31.5 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

solide Stereolautsprecher
solide Stereolautsprecher

Die beiden im Gehäuseinneren verborgenen Stereolautsprecher liefern einen recht kräftigen und ausgewogenen Sound, der aber etwas ungünstig in Richtung Unterseite abgestrahlt wird. Dadurch geht nicht nur Brillanz im Hochtonbereich, sondern auch ein Teil des möglichen Maximalpegels verloren – viel mehr als Zimmerlautstärke schaffen die kleinen Boxen leider nicht. Alternativ bleibt dem Anwender die Möglichkeit, per Klinkenbuchse (3,5 Millimeter) oder Micro-HDMI eine externe Anlage anzusteuern.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Leerlauf begnügt sich das Yoga 2 mit 3,8 bis 7,2 Watt, was in etwa dem Niveau anderer Bay-Trail-M-Notebooks entspricht. Die technisch verwandte Tablet-Plattform Bay Trail-T (Atom-Z3xxx-Serie), die beispielsweise im Asus Transformer Book T100TA (1,7 bis 3,9 Watt) zum Einsatz kommt, erlaubt sogar noch deutlich geringere Verbräuche, muss dafür aber auf verschiedene I/O-Schnittstellen wie SATA verzichten.

Unter Last vermeldet unser Messgerät eine Leistungsaufnahme zwischen 14,6 und 16,2 Watt, so dass das beigelegte 45-Watt-Netzteil leicht überdimensioniert erscheint. Selbst ohne Throttling dürfte das IdeaPad kaum über 20 Watt hinauskommen.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.1 Watt
Idle 3.8 / 7.0 / 7.2 Watt
Last 14.6 / 16.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Vergleich mit dem Tegra-3-basierten Vorgänger hat Lenovo den Akku nicht etwa vergrößert, sondern von 42 auf nur noch 34 Wattstunden verkleinert. Das größere Modell ist ab sofort der Haswell Variante Yoga 11S vorbehalten.

Der abgespeckte Energiespeicher führt bei gleichzeitig gestiegener Leistungsaufnahme zu deutlich kürzeren Akkulaufzeiten. Statt über 12 Stunden (Yoga 11) kann der Nutzer nur noch knapp 5 Stunden per WLAN im Internet surfen (145 cd/m², Energiesparmodus) – im Ultramobile-Segment ein allenfalls durchschnittlicher Wert. Verglichen mit der Konkurrenz scheint das übrigens nicht nur am Akku zu liegen: Sonys Vaio Fit 11A kommt mit lediglich 24 Wh auf ähnliche Laufzeiten.

Reader's Test
Reader's Test
WLAN-Test
WLAN-Test
H.264-Test
H.264-Test
Classic Test
Classic Test
Ladevorgang
Ladevorgang
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 22min
Surfen über WLAN
4h 50min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 20min
Last (volle Helligkeit)
3h 05min

Fazit

Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11

Die grundsätzliche Idee ist verlockend: Als vielseitiges Convertible soll das Lenovo IdeaPad Yoga 2 11 Tablet und Subnotebook in nur einem Gerät vereinen – für einen Kaufpreis von gerade einmal 600 Euro.

Den konstruktiven Ansatz, Display und Base über 360-Grad-Gelenke zu verbinden, kennen wir dabei bereits von früheren Yoga Modellen. Mechanisch hat dies durchaus einige Vorteile: Wackelnde Scharniere wie bei vielen Detachables sind dem IdeaPad fremd. Im Gegenzug muss der Anwender dafür stets das volle Gewicht von 1,3 Kilogramm mit sich schleppen, was auf Dauer recht ermüdend sein kann.

Qualitativ bekommt man für sein Geld so einiges geboten: Verarbeitung und Eingabegeräte sind absolut zufriedenstellend, das IPS-Display abseits der etwas niedrigen Auflösung sogar hervorragend. Auch der Pentium Prozessor leistet für übliche Alltagsanwendungen gute Dienste, einzig die mangelhafte 3D-Leistung dürfte so manchem Nutzer missfallen. Dass Lenovo statt einer schnellen SSD lieber eine erheblich größere HDD verbaut hat, ist Geschmackssache.

Ein wenig enttäuscht haben uns die Akkulaufzeiten, mit denen das Yoga 2 in seiner Klasse keine Medaille gewinnen wird. Hier schlägt die Stunde des nochmals günstigeren, aber auch kleineren und schlechter ausgestatteten Asus Transformer Book T100TA – wenn Mobilität und Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund stehen, gibt es derzeit kaum bessere Alternativen.

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Im Test: Lenovo IdeaPad Yoga 2 11. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.
Im Test: Lenovo IdeaPad Yoga 2 11. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.

Datenblatt

Lenovo IdeaPad Yoga 2 11

:: Prozessor
:: Speicher
4096 MB, DDR3L-1333, fest verlötet, keine Slots
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics (Bay Trail), Kerntakt: 400 - 854 MHz, Speichertakt: 666 MHz, 10.18.10.3366
:: Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, 10-Finger-Touchscreen (kapazitiv), AU Optronics B116XW02, IPS-Panel, LED-Backlight, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032, 500 GB 5400 U/Min , 398 GB verfügbar
:: Soundkarte
Intel Valleyview SoC - HD Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: Headset-Anschluss (3,5 Millimeter Klinke), Card Reader: SD, MMC, Sensoren: Helligkeitssensor, Beschleunigungssensor,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR9565 (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15 x 298 x 204
:: Gewicht
1.295 kg Netzteil: 0.184 kg
:: Akku
34 Wh Lithium-Polymer, 4 Zellen
:: Preis
600 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1,0 Megapixel, Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Broschüren, 45-Watt-Netzteil, Lenovo Motion Control, Lenovo VeriFace, McAfee (Testversion), 24 Monate Garantie

 

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Nicht jeder erkennt sofort, ...
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...dass Lenovos IdeaPad Yoga 2 11...
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...kein ganz normales Notebook ist.
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Die Modelle der Yoga Serie...
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...besitzen eine besondere Verwandlungsfähigkeit:
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Schritt für Schritt...
Schritt für Schritt...
...wird aus einem Laptop...
...wird aus einem Laptop...
...ein Tablet!
...ein Tablet!
Leider lässt sich die Endposition nicht fixieren.
Leider lässt sich die Endposition nicht fixieren.
Anders als bei einem Detachable...
Anders als bei einem Detachable...
...kann das Display nicht abgenommen und einzeln genutzt werden.
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Die 1,3 Kilogramm Gesamtgewicht...
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...wiegen auf Dauer recht schwer.
...wiegen auf Dauer recht schwer.
Zu den Schnittstellen gehören unter anderem zwei USB-Ports...
Zu den Schnittstellen gehören unter anderem zwei USB-Ports...
...sowie ein Micro-HDMI-Ausgang.
...sowie ein Micro-HDMI-Ausgang.
Lautstärke-Wippe und Screen Rotation Lock werden vor allem im Tablet-Modus benötigt.
Lautstärke-Wippe und Screen Rotation Lock werden vor allem im Tablet-Modus benötigt.
Abgesehen von einem leichten Nachfedern...
Abgesehen von einem leichten Nachfedern...
...können wir der Tastatur ein recht gutes Zeugnis ausstellen.
...können wir der Tastatur ein recht gutes Zeugnis ausstellen.
Der Anschlag ist leise, aber ein wenig zu leichtgängig.
Der Anschlag ist leise, aber ein wenig zu leichtgängig.
Umso knackiger lösen dafür die Maustasten aus.
Umso knackiger lösen dafür die Maustasten aus.
An der Unterseite des Convertibles...
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...finden sich mehrere Torx-Schrauben.
...finden sich mehrere Torx-Schrauben.
Sind diese entfernt, gelangt man ins Innere.
Sind diese entfernt, gelangt man ins Innere.
Festplatte, ...
Festplatte, ...
...WLAN-Modul...
...WLAN-Modul...
...sowie Akku können getauscht werden, ...
...sowie Akku können getauscht werden, ...
...Arbeitsspeicher...
...Arbeitsspeicher...
...und Prozessor wurden jedoch verlötet.
...und Prozessor wurden jedoch verlötet.
Einen Lüfter benötigt der sparsame Quad-Core nicht, ...
Einen Lüfter benötigt der sparsame Quad-Core nicht, ...
...und auch das 45-Watt-Netzteil wird kaum gefordert.
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Pro

+vielfältige Einsatzmöglichkeiten
+stabiles Gehäuse
+hohe Mobilität
+knackige Touchpad-Tasten
+helles IPS-Panel
+befriedigende Anwendungsleistung
+passive Kühlung
 

Contra

-dürftiges Schnittstellenangebot
-federnde Tastatur
-niedrige Displayauflösung
-geringe Grafik-Performance
-keine SSD

Shortcut

Was uns gefällt

Für kleines Geld erhält man mit dem Yoga 2 11 ein erstaunlich hochwertiges und vielseitiges Gerät, das gleichermaßen für Freizeit und ernsthafte Anwendungen genutzt werden kann.

Was wir vermissen

Eine SSD würde die Arbeitsgeschwindigkeit des IdeaPad noch einmal deutlich verbessern. Zudem erscheint uns eine höhere Displayauflösung wünschenswert. 

Was uns verblüfft

Auch wenn die Performance nicht mit einer CPU der Core-ix-Serie konkurrieren kann, bietet der Pentium N3520 doch genügend Reserven für eine Vielzahl von Anwendungen – und das ganz ohne zusätzlichen Lüfter.

Die Konkurrenz

Sony Vaio Fit 11AHP Pavilion 11-h000sgLenovo IdeaPad Yoga 11SAsus Transformer Book T100TADell XPS 11

Bewertung

Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
02.05.2014 v4
Till Schönborn

Gehäuse
84 / 98 → 86%
Tastatur
80%
Pointing Device
92%
Konnektivität
53 / 95 → 56%
Gewicht
71 / 78 → 84%
Akkulaufzeit
88%
Display
83%
Leistung Spiele
32 / 85 → 38%
Leistung Anwendungen
48%
Temperatur
86%
Lautstärke
97%
Audio
48%
Kamera
45 / 85 → 53%
Durchschnitt
70%
80%
Convertible *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Till Schönborn,  3.05.2014 (Update: 29.06.2014)