Test MSI GP60-i740M245FD Notebook

Sascha Mölck, 24.11.2013

Ausgebremster Gamer. Ein günstiges Notebook (699 Euro) für Computerspieler bietet MSI mit dem GP60-i740M245FD an. Ein Core i7-Prozessor und eine GeForce GPU sorgen für viel Dampf unter der Haube. Dazu gesellt sich noch ein mattes FullHD-Display. Ob der Rechner in der Praxis überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Ein neues Gaming-Notebook der Mittelklasse legt MSI mit dem GP60-i740M245FD vor. Das 15,6-Zoll-Gerät soll eine gute Spieleperformance mit einer gewissen Mobilität verbinden. Der Rechner ist uns nicht gänzlich unbekannt. Wir haben vor einiger Zeit den praktisch baugleichen Vorgänger MSI GE60-i789W7H (Core i7-3610QM, GeForce GT 650M) getestet. Ob das GP60 seinen Vorgänger überflügeln kann, zeigt unser Testbericht.

Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten Acer Aspire V5-573G-54208G50aii (Core i5-4200U, GeForce GT 750M) und Asus N56VB-S4050H (Core 7-3630QM, GeForce GT 740M) heran.

Da das GP60 baugleich mit dem GE60 ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des GE60-i789W7H entnommen werden.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse ist in Form, Ausmaß, Stabilität und Gewicht identisch mit demjenigen des GE60-i789W7H. Allerdings unterscheiden sie sich in der Oberflächenbeschaffenheit und der Farbe. Setzt MSI beim GE60 noch vollständig auf spiegelnde Oberflächen, werden diese beim GP60 deutlich reduziert eingesetzt. Die Oberseite der Baseunit und die Deckelrückseite sind in einer Metalloptik (gebürstetes Aluminium) gehalten. Die Rückseite ist mit einem matt-glänzendem Finish versehen, während die Baseunit eine matte Oberfläche besitzt. Einzig die Einfassung der Tastatur ist noch aus glänzendem Kunststoff gefertigt.

Das MSI GE60-i789W7H.
Das MSI GP60-i740M245FD.
Das MSI GP60-i740M245FD.
Rückseite MSI GE60-i789W7H
Rückseite MSI GE60-i789W7H
Rückseite MSI GP60-i740M245FD
Rückseite MSI GP60-i740M245FD

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Betriebssystem

Das GP60 wird mit vorinstalliertem FreeDos ausgeliefert. Wer auf dem Rechner ein aktuelles Windows-Betriebssystem installieren will, wird auf keine Probleme stoßen. Die MSI-Webseite hält Treiber für Windows 7, 8 und 8.1 bereit. Zudem liegt dem Rechner eine DVD bei, die Treiber für Windows 8 enthält.

Wartung

Die große Wartungsklappe ermöglicht den Zugang zum Arbeitsspeicher, zur Festplatte, zum WLAN-Modul, zur BIOS-Batterie, zur CPU und zum Lüfter. Zwei Arbeitsspeicherbänke hält das GP60 bereit. Eine Bank ist mit einem 4-GB-Modul belegt. Ein Tausch der Festplatte ist schnell gemacht. Es können 2,5-Zoll-Festplatten der Bauhöhen 7 und 9,5 mm verwendet werden. Der Lüfter könnte zwecks Reinigung ausgebaut werden. Auch ein Wechsel des Prozessors wäre kein Problem, da er in einem Sockel sitzt. Den im GE60 verbauten mSATA-Steckplatz hat MSI beim GP60 eingespart.

Display

Wie wir testen - Display

Im GP60 kommt das gleiche Display zum Einsatz wie im GE60. Aufmerksamen Lesern wird auffallen, dass die Messwerte des GP60-Bildschirms etwas besser ausfallen. Dies hat zwei Gründe: Zum einen sind zwei gleiche Displays niemals zu einhundert Prozent identisch und zum anderen setzen wir mittlerweile ein anderes Messgerät ein als noch beim GE60.

292
cd/m²
294
cd/m²
284
cd/m²
270
cd/m²
300
cd/m²
259
cd/m²
233
cd/m²
261
cd/m²
229
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 300 cd/m²
Durchschnitt: 269.1 cd/m²
Ausleuchtung: 76 %
Helligkeit Akku: 300 cd/m²
Schwarzwert: 0.49 cd/m²
Kontrast: 612:1

Wir haben den Bildschirm im Auslieferungszustand vermessen (Zielfarbraum sRGB) und konnten dabei eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von etwa 7,2 feststellen. Ein durchaus moderater Wert. Diese Schwelle wird von einigen Rot- und Blautönen überschritten. Das Display weist einen Blaustich auf.

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Eine Reihe von Gaming-Notebooks im 15,6-Zoll-Format offeriert MSI innerhalb der GP60-Serie. Die Notebooks siedeln sich leistungsmäßig nicht in der High-End-Klasse an, sondern eher in der Mittelklasse. Entsprechend fällt der Kaufpreis verhältnismäßig günstig aus. Unser Testrechner kostet aktuell etwa 699 Euro. In der Variante GP60-i540M28FD ist das Notebook mit einem Core i5-4200M Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 750-GB-fassenden Festplatte zu haben. Hier fangen die Preise bei 669 Euro an.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWInfo
Systeminformationen MSI GP60-i740M245FD

Cooler Boost

Das GP60 bietet eine Funktion namens "Cooler Boost". Wird die zugehörige Taste betätigt, läuft der Lüfter permanent mit voller Geschwindigkeit. So soll eine ausreichende Kühlung unter hoher Last sichergestellt werden, damit die Leistung des Rechners nicht einbricht. Wir konnten in den von uns durchgeführten Benchmarks keine Unterschiede zwischen aktiviertem und deaktivertem Cooler Boost feststellen. Alle Benchmark-Resultate dieses Tests wurden bei deaktiverter Cooler Boost Funktion durchgeführt.

Prozessor

Das GP60 wird von einem Core i7-4700MQ Prozessor befeuert. Diese Vierkern-CPU basiert auf Intels aktueller Haswell Architektur. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 3,2 GHz (alle vier Kerne), 3,3 GHz (2 Kerne) und 3,2 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Die Ivy-Bridge-Serie hat es auf zwei gleichgetaktete Vorgänger gebracht: Den Core i7-3630QM bzw. den Core i7-3635QM (Letzterer besitzt eine minimal schnellere GPU). Der Core i7-4700MQ sollte dank der Haswell Verbesserungen um etwa 10 Prozent bessere Ergebnisse als seine Vorgänger liefern. Die TDP der CPU gibt Intel mit 47 Watt an. Sie liegt damit um zwei Watt höher als bei den Vorläufern.

Die Single-Thread-Tests der Cinebench Bechmarks bearbeitet die CPU mit 3,2 GHz. Immer wieder werden zwei Kerne auf 3,3 GHz beschleunigt. Die Multi-Thread-Tests werden mit konstanten 3,2 GHz durchlaufen. Das GP60 liefert die besten Cinebench Resultate. Das Asus-Notebook (Core 7-3630QM, GeForce GT 740M) liegt – wie erwartet – etwas dahinter zurück, da es mit einem der gleichgetakteten Ivy-Bridge-Vorgänger ausgestattet ist. Das Aspire (Core i5-4200U, GeForce GT 750M) kann nicht mit den beiden Konkurrenten mithalten. Der verbaute ULV-Core i5 ist den beiden Core i7-Prozessoren klar unterlegen.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4978
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
19116
Cinebench R10 Shading 32Bit
6445
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6384 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
24563 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6234 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.51 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.88 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
41.74 fps
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit
MSI GP60-i740M245FD
GeForce GT 740M, 4700MQ, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
41.74 fps ∼38%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
26.58 fps ∼24% -36%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
37.85 fps ∼34% -9%
Toshiba Satellite C55-A-1D5
GeForce GT 740M, 3230M, Toshiba MQ01ABF050
37.88 fps ∼35% -9%
Toshiba L50-A-10Q
GeForce GT 740M, 4700MQ, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
41.03 fps ∼37% -2%
Asus N56VB-S4050H
GeForce GT 740M, 3630QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
42.12 fps ∼38% +1%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
42.33 fps ∼39% +1%
MSI GE60-i789W7H
GeForce GT 650M, 3610QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-22HXZT3
43.83 fps ∼40% +5%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
45.35 fps ∼41% +9%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit
MSI GP60-i740M245FD
GeForce GT 740M, 4700MQ, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
6.88 Points ∼39%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2.06 Points ∼12% -70%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2.45 Points ∼14% -64%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
2.51 Points ∼14% -64%
Toshiba Satellite C55-A-1D5
GeForce GT 740M, 3230M, Toshiba MQ01ABF050
3.01 Points ∼17% -56%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3.25 Points ∼18% -53%
Toshiba L50-A-10Q
GeForce GT 740M, 4700MQ, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
5.68 Points ∼32% -17%
MSI GE60-i789W7H
GeForce GT 650M, 3610QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-22HXZT3
6 Points ∼34% -13%
Asus N56VB-S4050H
GeForce GT 740M, 3630QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
6.41 Points ∼36% -7%

System Performance

Im Bereich der Systemperformance gibt es nichts zu bemängeln. Das System arbeitet flüssig. Auch die PC Mark Resultate fallen gut aus. Das Aspire (Core i5-4200U, GeForce GT 750M) und das N56VB (Core 7-3630QM, GeForce GT 740M) liegen in etwa auf der gleichen Höhe. Spürbar beschleunigen lässt sich das System mit einer Solid State Disk. Windows startet schneller und das System agiert insgesamt flinker. Wir haben es ausprobiert. Zudem treibt unsere SSD (Crucial RealSSD C300 - 64 GB) die PC Mark Ergebnisse nach oben. Das PC-Mark-7-Resultat steigert sich um etwa 63 Prozent auf 4.791 Punkte.

Der Windows 8 Leistungs Index des GP60 fällt mit einem Wert von 4,7 recht niedrig aus. Schuld ist die Desktopgrafikleistung. Das Notebook scheint zur Durchführung dieses Tests die Intel GPU zu nutzen. Auch eine explizite Aktivierung der GeForce GPU scheint daran nichts zu ändern, denn der Wert bleibt gleich.

4.7
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage8536 Punkte
PCMark 72941 Punkte
PCMark 8 Home3231 Punkte
PCMark 8 Creative3685 Punkte
PCMark 8 Work4319 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score
MSI GP60-i740M245FD
GeForce GT 740M, 4700MQ, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
2941 Points ∼44%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1996 Points ∼30% -32%
MSI GE60-i789W7H
GeForce GT 650M, 3610QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-22HXZT3
2532 Points ∼38% -14%
Toshiba Satellite C55-A-1D5
GeForce GT 740M, 3230M, Toshiba MQ01ABF050
2544 Points ∼38% -13%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
2711 Points ∼41% -8%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2878 Points ∼43% -2%
Asus N56VB-S4050H
GeForce GT 740M, 3630QM, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
3065 Points ∼46% +4%
Toshiba L50-A-10Q
GeForce GT 740M, 4700MQ, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
3183 Points ∼48% +8%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
4214 Points ∼64% +43%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

MSI spendiert dem GP60 eine Festplatte aus Hitachis Travelstar Z5K500 Serie. Sie besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 101,8 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 78,8 MB/s. Diese Werte gehen für eine 5.400er-Festplatte in Ordnung. Die Zugriffszeit fällt mit 19,9 ms allerdings etwas zu hoch aus.

Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Minimale Transferrate: 42.5 MB/s
Maximale Transferrate: 109 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 78.8 MB/s
Zugriffszeit: 19.9 ms
Burst-Rate: 251.2 MB/s
CPU Benutzung: 1.9 %

Grafikkarte

Ein Optimus-Verbund bestehend aus Intels HD Graphics 4600 GPU und Nvidias GeForce GT 740M Grafikkern ist für die Grafikausgabe zuständig. Der GeForce Kern kommt immer dann zum Einsatz, wenn viel Grafikleistung benötigt wird –beispielsweise bei Computerspielen. Ansonsten wird der Intel GPU das Feld überlassen. Beide Chips unterstützen DirectX 11.1. Der GeForce Chip gehört der Mittelklasse an. Er arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 980 MHz. Die Geschwindigkeit kann mittels Turbo auf 1.058 MHz erhöht werden.

Entgegen unseren Erwartungen schneidet das GP60 in allen 3D Mark Benchmarks schlechter ab als das Asus-Notebook (Core i7-3630QM, GeForce GT 740M). Eine Erklärung hierfür liefert ein Blick auf die technischen Daten beider Notebooks: Die GPU des GP60 ist über eine 64-Bit-Leitung mit seinem Grafikspeicher verbunden. Beim N56VB ist die Leitung 128 Bit breit. Von einem Notebook, das sich speziell an Spieler richtet, hätten wir mehr erwartet. Das Aspire (Core i5-4200U, GeForce GT 750M) ist mit der stärksten GPU bestückt und liefert immer dann die besten Werte, wenn die CPU-Leistung nur einen geringen Einfluss auf das Ergebnis hat.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
10246 Punkte
3DMark Vantage6682 Punkte
3DMark 112013 Punkte
3DMark Ice Storm51231 Punkte
3DMark Cloud Gate6822 Punkte
3DMark Fire Strike1084 Punkte
Hilfe
MSI GP60-i740M245FD
Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GT 740M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
Intel Core i5-4200U, NVIDIA GeForce GT 750M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Asus N56VB-S4050H
Intel Core i7-3630QM, NVIDIA GeForce GT 740M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
3DMark 06
1280x1024 Standard AA:0x AF:0x1024612832
25%
3DMark Vantage
1280x1024 P Result no PhysX66828002
20%
8605
29%
3DMark 11
1280x720 Performance20132462
22%
2238
11%
3DMark (2013)
-2%
23%
1280x720 Ice Storm Standard Score5123139694
-23%
67664
32%
1280x720 Cloud Gate Standard Score68225855
-14%
8226
21%
1920x1080 Fire Strike Standard Score10841420
31%
1269
17%
Total Average (Program / Settings)
13% / 7%
22% / 23%

Gaming Performance

Dass ein Gaming-Notebook in der Lage sein sollte, Spiele wiederzugeben, ist zu erwarten. Das GP60 stellt die meisten Spiele in HD-Auflösung (1.366 x 766 Bildpunkte) mit mittleren Qualitätseinstellungen flüssig dar. Wie bereits erwähnt, ist die GeForce GPU per 64-Bit-Leitung mit ihrem Grafikspeicher verbunden. Dadurch wird die GPU gehörig ausgebremst. Der direkte Vergleich mit dem Asus N56VB zeigt es. Beide Notebooks sind mit fast gleich starken Core i7-Prozessoren und mit jeweils einer Geforce GT 740M GPU bestückt. Der Grafikspeicher des Asus-Notebooks ist aber per 128-Bit-Leitung angebunden. Durch diese Eigenschaft erreicht das N56VB beispielsweise in den Spielen Tomb Raider und Bioshock Infinite um durchschnittlich 30 Prozent bessere Frameraten. Bei sehr CPU-lastigen Spielen wird der Unterschied geringer ausfallen.

Wer ein Notebook zum Spielen sucht, sollte eher zu den Konkurrenten greifen. Beide liefern bessere Frameraten. Das Acer Aspire V5-573G empfiehlt sich besonders, da es mit der stärksten GPU ausgestattet ist. In der von uns getesteten Konfiguration kostet es aktuell etwa 699 Euro – inklusive Windows 8 und IPS-Bildschirm. Mit Core i7-Prozessor werden 799 Euro fällig. Wer sich mit einem glänzenden HD-Bildschirm (1.366 x 768 Bildpunkte) zufrieden gibt und auf ein Windows-Betriebssystem verzichten kann, bekommt den Rechner schon ab 550 Euro.

min. mittelhoch max.
F1 2012 (2012) 119907531fps
Tomb Raider (2013) 90.14423.6fps
BioShock Infinite (2013) 74.139.432.4fps
Metro: Last Light (2013) 3324.415.2fps
F1 2013 (2013) 807028fps
Battlefield 4 (2013) 49.733.921.9fps
MSI GP60-i740M245FD
Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GT 740M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
Intel Core i5-4200U, NVIDIA GeForce GT 750M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Asus N56VB-S4050H
Intel Core i7-3630QM, NVIDIA GeForce GT 740M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
Tomb Raider
51%
35%
1024x768 Low Preset90.1120.4
34%
111.4
24%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x4465.4
49%
57.9
32%
1366x768 High Preset AA:FX AF:8x23.639.8
69%
35.3
50%
BioShock Infinite
27%
26%
1280x720 Very Low Preset74.186.12
16%
90.4
22%
1366x768 Medium Preset39.451.18
30%
49.9
27%
1366x768 High Preset32.443.62
35%
41.9
29%
F1 2012
-7%
10%
1024x768 Ultra Low Preset11996
-19%
146
23%
1366x768 Medium Preset9080
-11%
103
14%
1366x768 High Preset AA:2xMS7574
-1%
80
7%
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS3132
3%
29
-6%
Total Average (Program / Settings)
24% / 21%
24% / 22%

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Während des Idle-Betriebs messen wir einen Schalldruckpegel von 32,6 bis 37,5 dB. Diese Werte sind zu hoch. Deutlich bessere Werte liefern das ähnlich ausgestattete N56VB (28,9 bis 32,8 dB) und das Aspire (30,8 bis 33,3 dB). Unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Pegel des GP60 sehr stark auf 46,9 bzw. 51,3 dB an. An diese Werte reichen das Aspire (40,9 bzw. 43,6 dB) und das N56VB (38,2 bzw. 39,2 dB) nicht einmal ansatzweise heran. Bei aktivierter Cooler Boost Funktion läuft der Lüfter permanent mit voller Geschwindigkeit. Entsprechend liegt der Schalldruckpegel bei 51,3 dB.

Lautstärkediagramm

Idle 32.6 / 33 / 37.5 dB(A)
HDD 33.6 dB(A)
DVD 36.5 / dB(A)
Last 46.9 / 51.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das MSI GP60-i740M245FD im Stresstest.
Das MSI GP60-i740M245FD im Stresstest.

Während des Idle-Betriebs liegen die Außentemperaturen aller drei Vergleichsgeräte im grünen Bereich. Unter Volllast wird an einigen Messpunkten des GP60 die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten. Das Aspire überschreitet sogar mehrfach die Fünfzig-Grad-Celsius-Marke. Deutlich kühler bleibt das N56VB. Der Grund hierfür ist schnell gefunden: Der Prozessor wird auf 1,2 GHz gedrosselt.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft die CPU sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit 2,9 bis 3 GHz. Die GPU bearbeitet den Stresstest immer mit voller Turbogeschwindigkeit (1.058 MHz) – egal, ob der Rechner vom Akku oder vom Netzteil versorgt wird. Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 90 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 47 °C43.5 °C36.5 °C 
 48.3 °C45.5 °C36.3 °C 
 34.8 °C39 °C32.1 °C 
Maximal: 48.3 °C
Durchschnitt: 40.3 °C
34.3 °C41.5 °C47.1 °C
32.5 °C46.1 °C45.8 °C
31.5 °C34.6 °C32 °C
Maximal: 47.1 °C
Durchschnitt: 38.4 °C
Netzteil (max.)  52.1 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-360

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Modus messen wir eine Leistungsaufnahme zwischen 7,4 und 16 Watt. Hier dürfte das Gerät etwas sparsamer sein. Das Aspire (bis zu 11,2 Watt) zeigt sich genügsamer. Viel zu viel Energie genehmigt sich das N56VB (10,8 bis 25,1 Watt). Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) benötigt das GP60 61,6 bzw. 92,2 Watt. Das Aspire (73,3 bzw. 77,5 Watt) benötigt in der Spitze dank seines ULV-Prozessors weniger Energie. Bei mittlerer Belastung macht sich die stärkere GPU des Acer-Rechners bemerkbar. Das N56VB (75,7 bzw. 82 Watt) benötigt unter Volllast weniger Energie als das GP60, da die CPU des Asus-Notebooks auf 1,2 GHz gedrosselt wird.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.2 Watt
Idle 7.4 / 12.7 / 16 Watt
Last 61.8 / 92.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Idle-Modus erreicht das GP60 eine Laufzeit von 6:11 h. Damit positioniert es sich zwischen N56VB (4:48 h) und Aspire (8:47 h). Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last macht der Akku nach 0:48 h schlapp. Das N56VB (0:58 h) hält nur etwas länger durch. Das Aspire (2:05 h) überflügelt beide Konkurrenten deutlich. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das GP60 nach 3:07 h. Das N56VB (3:40 h) und insbesondere das Aspire (7:09 h) schneiden besser ab. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die DVD-Wiedergabe stellt der MSI-Rechner schon nach 1:59 h ein. Erneut halten das Aspire (4:09 h) und das N56VB (2:46 h) länger durch. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder ein höheres Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Die Akku-Kapazitäten der drei Rechner (MSI: 49 Wh, Acer: 53 Wh, Asus: 56 Wh) liegen nicht weit auseinander. Es überrascht nicht, dass das Aspire die besten Laufzeiten liefert. An dieser Stelle profitiert es von seinem ULV-Prozessor.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 11min
Surfen über WLAN
3h 07min
DVD
1h 59min
Last (volle Helligkeit)
0h 48min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das MSI GP60-i740M245FD.
Das MSI GP60-i740M245FD.

Das MSI GP60-i749M245FD bietet eine sehr gute Anwendungsleistung und eine gute Spieleperformance. Es kommt mit einem hellen, kontrastreichen FullHD-Bildschirm samt matter Oberfläche. Aber das Display leidet auch unter einem Blaustich. Dank der großen Wartungsklappe stellt eine Wartung des Notebooks kein Problem dar. Die Akku-Laufzeiten fallen zwar nicht überragend aus, sind bei einem solchen Notebook aber eher zweitrangig. Negativ fällt auch die hohe Lärmentwicklung über den gesamten Lastbereich hinweg auf. Zudem muss der Käufer selbst ein Betriebssystem für den Rechner auswählen und installieren. Dies ist – abhängig von der Sichtweise – als Plus- oder Minus-Punkt zu werten.

Auch wenn wir dem Notebook eine gute Spieleleistung bescheinigen, sind wir insgesamt ein wenig enttäuscht. MSI verkauft das Notebook speziell als Gaming-Notebook. Daher hätten wir von einem solchen Rechner eine bessere Spieleleistung erwartet. Schuld ist die 64-Bit-Leitung, über die der Grafikspeicher angebunden ist. Hier hätte MSI zu einer anderen GPU greifen sollen.

Das Acer Aspire V5-573G empfiehlt sich, wenn eine gute Spieleperformance und gleichzeitig lange Akku-Laufzeiten gefragt sind. Das Asus N56VB ist für alle Nutzer geeignet, die Wert auf hochwertigere Materialien legen. Die Aluminium-Elemente des Asus-Notebooks sehen einfach besser aus als die Kunststoffgehäuse der Konkurrenz. Zudem haben sich sowohl das Aspire als auch das N56VB als die besseren Gaming-Notebooks herausgestellt, da sie höhere Frameraten liefern.

Testgerät zur Verfügung gestellt von ...

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Das MSI GP60-i740M245FD, zur Verfügung gestellt von:
Das MSI GP60-i740M245FD, zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

MSI GP60-i740M245FD

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3, Single-Channel, Zwei Speicherbänke (eine Bank belegt)
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 740M - 2048 MB, Kerntakt: 980-1058 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3, ForceWare 331.65, Optimus
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LG Display LP156WF1-TLF3, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680, 500 GB 5400 U/Min , 463 GB verfügbar
:: Soundkarte
Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8161/8165 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Realtek RTL8723AE Wireless LAN 802.11n (n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SN-208DB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 37.6 x 383 x 250
:: Gewicht
2.4 kg Netzteil: 0.471 kg
:: Akku
49 Wh Lithium-Ion, 11.1 V, 4400 mAh
:: Preis
699 Euro
:: Betriebssystem
FreeDos
:: Sonstiges
Webcam: HD-Webcam, Lautsprecher: 2x 2 Lautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 24 Monate Garantie

 

Das MSI GP60 im Freien.
Das MSI GP60 im Freien.
Die Tastatureinfassung besteht aus spiegelndem Kunststoff.
Die Tastatureinfassung besteht aus spiegelndem Kunststoff.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Oberseite der Baseunit ist in einer Metall-Optik gehalten.
Die Oberseite der Baseunit ist in einer Metall-Optik gehalten.
Eine große Wartungsklappe ist vorhanden.
Eine große Wartungsklappe ist vorhanden.
Es stehen zwei Arbeitsspeicherbänke zur Verfügung.
Es stehen zwei Arbeitsspeicherbänke zur Verfügung.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Der Lüfter kann entnommen werden.
Der Lüfter kann entnommen werden.
Ein Wechsel des Prozessor wäre möglich.
Ein Wechsel des Prozessor wäre möglich.
Die GPU ist fest verlötet.
Die GPU ist fest verlötet.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden. Die BIOS-Batterie versteckt sich unter dem WLAN-Modul.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden. Die BIOS-Batterie versteckt sich unter dem WLAN-Modul.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von etwa 296 Gramm.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von etwa 296 Gramm.
Er stellt eine Kapazität von 49 Wh bereit.
Er stellt eine Kapazität von 49 Wh bereit.
Das Netzteil wiegt etwa 471 Gramm und besitzt eine Nennleistung von 120 Watt.
Das Netzteil wiegt etwa 471 Gramm und besitzt eine Nennleistung von 120 Watt.
Zwei Lautsprecher befinden sich oberhalb der Tastatur,...
Zwei Lautsprecher befinden sich oberhalb der Tastatur,...
...zwei weitere auf der Unterseite.
...zwei weitere auf der Unterseite.
Neben dem Powerbutton (rechts) finden sich fünf zusätzliche Funktionstasten.
Neben dem Powerbutton (rechts) finden sich fünf zusätzliche Funktionstasten.
Viel Rechenleistung ist vorhanden.
Viel Rechenleistung ist vorhanden.

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Pro

+Sehr gute Anwendungsleitung
+Gute Spieleleistung
+Matter FullHD-Bildschirm
+Betriebssystem kann/muss selbst gewählt werden
 

Contra

-Über den gesamten Lastbereich hinweg laut
-Grafikspeicheranbindung per 64-Bit-Leitung
-Blaustichiger Bildschirm

Shortcut

Was uns gefällt

Das GP60 bietet ein schönes FullHD-Display und die sehr gute Anwendungsleistung.

Was wir vermissen

Einen leiseren Lüfter.

Was uns verblüfft

Der Grafikchip ist nur per 64-Bit-Leitung mit seinem Speicher verbunden, dadurch wird die GPU ausgebremst.

Die Konkurrenz

Acer Aspire V5-573G, Asus N56VB-S4050H, MSI GE60-i789W7H, Lenovo IdeaPad Z510, Toshiba Satellite C55-A-1D5, HP Pavilion 15-e052sg, Toshiba Satellite L50-A-10Q, Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk, Toshiba Satellite P50-A-11L, Dell Inspiron 15-7537, MSI GE60H-i765M2811B

Bewertung

MSI GP60-i740M245FD
20.11.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
75%
Tastatur
78%
Pointing Device
78%
Konnektivität
69%
Gewicht
82%
Akkulaufzeit
73%
Display
78%
Leistung Spiele
87%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
76%
Lautstärke
67%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
78%
78%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck, 24.11.2013 (Update: 24.11.2013)