Toshiba Portégé R200
Toshiba Werbetext für das Portégé R200
Das mit 1.09 Kilogramm leichteste Toshiba Notebook, richtet sich in erster Linie an mobile Business User, aber auch an Liebhaber edler High-Tech-Designs.
Ausstattung (Datenblatt)
Toshiba Portégé R200 (Portégé R)
Prozessor: Intel Pentium M 773 ULV 1.3 GHz 400 MHz FSB
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator 900 - 128 MB
Bildschirm: 12.1 Zoll 4:3, 1024x768 Pixel, XGA
Gewicht: 1.3 kg
Bewertung: 68.5% - befriedigend
Durchschnitt von 6 Bewertungen (aus 9 Tests)
Testberichte für das Toshiba Portégé R200
78%
Toshiba Portégé R200
Quelle: PC Welt
Fazit: Als Status-Symbol und für Anwender, die fast ausschließlich mobil arbeiten, macht das Portégé R200 Sinn. Im Portégé R200 bringt Toshiba aktuelle PC-Technik auf engstem Raum unter - das rund zwei Zentimeter flache und nur 1,3 Kilogramm schwere Notebook fällt auf.
Kommentar: eher kurz gehaltener Test; online abrufbar
Gesamtwertung: (in Noten): 3.2, Preis/Leistung 3.4, Leistung 4.2, Ausstattung 4.8, Ergonomie 1.9, Akkulaufzeit 2.5
Datum: 2005.07.01
Toshiba Portégé R200
Quelle: c't
Fazit: Mit maximal zwei Zentimeter ist das R200 dünner als mache Zeitschrift, an der Vorderseite misst es sogar nur einen Zentimeter. Damit ist es das flachste Notebook im Test, allerdings auch das teuerste: 3500 Euro verlangt Toshiba. Das elegante Gehäuse wirkt keineswegs überempfindlich oder zerbrechlich, sondern durchaus alltagstauglich. Die Tastatur bietet trotz geringem Hub ein angenehmes Schreibgefühl, allerdings sind die rechteckigen (19 mm x 16 mm) und das Layout der Cursortasten etwas gewöhnungsbedürftig. 1,3 kg, sehr flach, mit Zusatzakku sehr lange Laufzeit bei niedrigem Gewicht, schnelles WLAN, gute Tastatur, aber sehr teuer, dunkles Display, unter Last lauter Lüfter, langsam
Kommentar: Test ist nur in der Zeitschrift gedruckt
Gesamtwertung: Lüfter leise, Lautsprecher klar und verständlich
Datum: 2005.08.01
Toshiba Portégé R200
Quelle: Tom's Hardware Guide
Fazit: Bei der Wahl zwischen dem Fujitsu B6110D und dem Toshiba Portege R200 bilden Akkulaufzeit, Gewicht, Robustheit und Garantie die wichtigsten Faktoren. Der Toshiba ist merklich leichter und hat die besseren Garantieleistungen - drei Jahre gegenüber einem Jahr bei Fujitsu. Der Fujitsu hat die beste Akkulaufzeit, ein kräftigeres Gehäuse und Chassis und ist schwerer. Ein Großteil des Gewichtsnachteils des Lifebook B6110D kommt von den Kompromissen, die Fujitsu bei der Bereitstellung einer längeren Akkulaufzeit und eines kräftigeren Gehäuses und Chassis machte.
Kommentar: sehr umfangreicher und voll ausgestatteter Testbericht mit vielen Seiten
Gesamtwertung:
Datum: 2005.08.01
Testbericht Toshiba Portege R200
Quelle: Notebookcheck
Fazit: Das Toshiba Portégé R200 ist mit seinen schlanken Linien zweifellos der Blickfang auf jedem Konferenztisch. Darüber hinaus glänzt es durch hervorragende Qualität bei Verarbeitung und Materialwahl. Nicht zu vergessen sind unzählige Toshiba Softwaretools, die Updaten, Konfigurieren und Verbinden zum Kinderspiel machen. Der Fingerprintreader ist dabei praktisch als ‚Tüpfelchen auf dem i’ anzusehen. Die Leistung des Gerätes ist zufriedenstellend und ergibt mit der maximalen Akkulaufzeit ein vernünftiges Gesamtpacket. Einziger Wermutstropfen: Das Display zeigt deutliche Schwächen in den Bereichen Blickwinkelstabilität und Helligkeit.
Kommentar: ausführlicher Test mit Geräteaufbau und Testwerten und Bildern; online abrufbar
Gesamtwertung: Verarbeitung solid
Datum: 2006.01.27
85%
Schicke Jubiläums-Variante
Quelle: Notebook / Organizer / Handy 5/06
Fazit: dünn, leicht und flott - die teure Variante
Kommentar: Test ist nur in der Zeitschrift gedruckt
Gesamtwertung: gut, Preis/Leistung befriedigend
Datum: 2006.05.01
70%
Flachmann-Power
Quelle: PC Professionell 11/05
Fazit: Flach, leicht, edel - und teuer. Mit 3500 Euro ist das R200 mehr als doppelt so teuer wie der Testsieger. Angesichts von Ausstattung und Leistung ist das keinesfalls gerechtfertigt.
Kommentar: Test ist nur in der Zeitschrift gedruckt
Gesamtwertung: 70.3 von 100
Datum: 2005.11.01
62%
Rechenpower für das Handgepäck
Quelle: Facts 2/06
Fazit: Im Test waren 17 Subnotebooks mit Bewertungen von 465 bis 753 von jeweils 800 Punkten. Der Portégé ist mit Zwei Zentimetern Bauhöhe der flachste Kandidat im Vergleich. Die Ausstattung ist durchschnittlich und ein optisches Laufwerk wird nur optional angeboten.
Kommentar: Test ist nur in der Zeitschrift gedruckt
Gesamtwertung: 497 von 800
Datum: 2006.02.01
76%
Toshiba Portégé R200
Quelle: Chip 7/06
Fazit: Erstes Notebook im Test mit 773-ULV-CPU (1.3 GHz). Klein, flach, mit edlem Gehäuse. Nachteil: laut im Betrieb (4.5 Sone).
Kommentar: kurzer Vergleichstest von Notebook-Modellen; Test nur in der Zeitschrift verfügbar
Gesamtwertung: (von 100): 76, Preis/Leistung ausreichend, Leistung 65, Mobilität 82, Ausstattung 74, Ergonomie 73
Datum: 2006.06.05
40%
Ultraportable Notebooks
Quelle: Wired Magazine
Fazit: Toshiba's R200 may be an attractive choice - if aesthetics like glossy metallic trim and soothing blue lights are of the utmost importance to you. Wired: Lightest model in the group. Quick access to ports and control knobs. Tired: Screen is comparably dim and fuzzy. Three-hour, 19-minute battery life is the worst. Price too high for low performance.
Kommentar: kurzer Vergleichstest von Notebook-Modellen; Test nur in der Zeitschrift verfügbar
Gesamtwertung: 4 von 10, Preis/Leistung schlecht, Leistung niedrig, Display schlecht, Akkulaufzeit sehr schlecht
Datum: 2006.11.01
Preisvergleich
Kommentar
Intel Graphics Media Accelerator 900
Es handelt sich um einen onboard Grafikchip (auf Intel Mobile 915GM Chipsatz) mit 333 Mhz Core, 4 Pixel-Pipelines, Shared Memory und Direct X 9 Hardware Support. Der Chip ist in unserem Grafikkarten-Vergleich in der zweitschlechtesten Leistungsklasse 5 (1=beste, 6=schlechteste) eingeordnet und kann daher nur für ältere Spiele sinvoll eingesetzt werden. Für Büroanwendungen und zum Surfen reicht es aber ohne Probleme. Der Vorteil von integrierten Grafiklösungen ist ein geringer Stromverbrauch, was längere Akkulaufzeiten ermöglicht. Speziell für Subnotebooks, wo Mobilität wichtig ist, ist das nützlich. Intel Graphics Media Accelerator 900 ist bei den integrierten Grafik-Lösungen derzeit sehr empfehlenswert. Die Benchmarks-Liste zeigt detaillierte Eigenschaften der Grafikkarten in tabellarischer Form.
Intel Pentium M
Mit Intel Chipsatz (855 oder 915) und Intel WLAN ist dieser Prozessor auch unter der Bezeichnung Centrino bekannt (Name für das Paket). Er ist verglichen mit anderen Prozessoren sehr schnell pro Megahertz und sehr genügsam. Er ist sehr gut bei Integer (Ganzzahlen), hat jedoch leichte Schwächen bei Floating Point (Gleitzahlen) Berechnungen. Er ist auch als Low Voltage Version erhältlich mit sehr geringem Stromverbrauch. 2005 war er der bei weitem häufigsten genutzte Mobilprozessor, da er sich für fast alle Anwendungen und auch Subnotebooks eignet. Weitere Infos gibt es in unserem Vergleich mobiler Prozessoren.
12.1 Zoll
Dieses Displayformat kann man als grosses Subnotebook-Format bezeichnen. Der Vorteil liegt darin, dass das ganze Notebook relativ klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das kleine Display hat noch den Vorteil relativ wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten etwas anstrengend für die Augen ist. Hohe Auflösungen sind schwer nutzbar. Prüfen Sie auch in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.3 kg
Dieses Subnotebook gehört zu den Leichtesten überhaupt und kann hervorragend getragen werden.
Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.
Toshiba
Toshiba ist einer der grössten internationalen Notebook-Hersteller. Für Toshiba-Modelle gibt es viele Testberichte. Die Gesamtbewertungen deutschsprachiger Magazine fallen sehr positiv aus, das Preis/Leistungs-Verhältnis wird eher durchschnittlich beurteilt. Bei den Teilbewertungen Ausstattung und Display schneidet Toshiba ebenfalls gut ab.










