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Amazon mit falscher Updatebezeichnung, 2017er Fire Tablets bekommen doch keine neue Android-Version

Amazon mit falscher Updatebezeichnung, 2017er Fire Tablets bekommen doch keine neue Android-Version
Amazon mit falscher Updatebezeichnung, 2017er Fire Tablets bekommen doch keine neue Android-Version
Einige Nutzer von Amazons preiswerten Fire Tablets von 2017 hatten sich schon auf ein Android-Upgrade gefreut. Der Online-Versandhändler bezeichnete nämlich das neueste Update für die Tablets mit der Versionsnummer Fire OS 6.5.4.0. Fire OS 6 basiert auf Android Nougat. Bei der Installation stellte sich für viele Nutzer aber bald Ernüchterung ein.
Christian Hintze,
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Amazon stellte für die Fire Tablets der siebten Generation ein neues Firmware-Update mit der Bezeichnung Fire OS 6.5.4.0 bereit. Weil Fire OS 6 auf Android Nougat basiert, freuten sich bereits viele Nutzer auf eine Android-Aufwertung ihrer drei Jahre alten Tablets.

Nach der Installation des Firmware-Patches stellte sich jedoch vielerorts Ernüchterung ein. Außer dass ein paar System-Apps erneuert wurden, geschah nichts weiter, das System basierte nach wie vor auf Android 5.1 Lollipop.

Amazon hatte offensichtlich das Update falsch benannt. Die Nutzer stellten anschließend über die Systeminfos fest, dass das Update korrekt als Fire OS 5.6.6.0 hätte benannt werden müssen. Mittlerweile hat Amazon die Versionsnummern angepasst. Statt der bei vielen Usern nach der Installation aufgelisteten Version 5.6.6.0 listet Amazon nun Fire OS 5.3.7.0 auf.

Quelle: xda-forums
Quelle: xda-forums
Quelle: Amazon
Quelle: Amazon

Quelle(n)

Xda-developers

Bild: Amazon

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1617 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 29.04.2020 (Update: 29.04.2020)