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Apple soll 2021 zwei komplett neue MacBook Pro-Modelle vorstellen, ein günstigeres MacBook Air folgt 2022

Im nächsten Jahr dürfte Apple einigen MacBook-Modellen massive Upgrades spendieren. (Bild: Apple)
Im nächsten Jahr dürfte Apple einigen MacBook-Modellen massive Upgrades spendieren. (Bild: Apple)
Die Pläne rund um die MacBooks der nächsten Generation werden immer klarer: Der als "Apple-Orakel" bekannte Analyst Ming-Chi Kuo berichtet nun, dass Apples Notebooks künftig nicht nur deutlich günstiger werden, im nächsten Jahr gibts auch zwei brandneue MacBook Pro-Modelle mit Mini-LED-Display und neuem Design.
Hannes Brecher,

Der Analyst Ming-Chi Kuo hat in den vergangenen Jahren vielfach bewiesen, einen tiefen Einblick in die Pläne des Technologiegiganten aus Cupertino zu haben. Der jüngste Bericht von Kuo bestätigt dabei Informationen, die vor einigen Tagen bereits durch die Versorgungskette gesickert sind: Apple soll im nächsten Jahr gleich mehrere MacBook Pro-Modelle mit Mini-LED-Displays vorstellen.

Tatsächlich soll der Umstieg auf Mini-LED deutlich schneller als ursprünglich erwartet vonstatten gehen – nachdem der Analyst bisher davon ausgegangen ist, dass Apple im nächsten Jahr zwei bis drei Millionen Geräte mit diesen fortschrittlichen Bildschirmen ausliefert, sind es dem neuen Bericht zufolge zehn bis zwölf Millionen, im Jahr 2022 sogar 25 bis 28 Millionen.

Für diesen Erfolg sollen unter anderem zwei MacBook Pro-Modelle im brandneuen Design verantwortlich sein, die beide mit Mini-LED-Displays ausgestattet sein werden, Gerüchten zufolge in den Größen 14 Zoll und 16 Zoll. Im Jahr 2022 soll schließlich ein deutlich günstigeres MacBook Air mit Mini-LED-Display vorgestellt werden, die höheren Kosten des Bildschirms sollen durch die im Vergleich zu Intel-Prozessoren deutlich günstigeren ARM-Chips kompensiert werden.

Durch die Kombination der fortschrittlichen Bildschirme mit den schnellen ARM-SoCs und den künftig günstigeren Preisen sollen sich die MacBook-Absätze innerhalb der nächsten drei Jahre fast verdoppeln, Kuo rechnet im Jahr 2023 bereits mit 30 bis 35 Millionen verkauften Apple-Notebooks.

Quelle(n)

Ming-Chi Kuo, via 9to5Mac

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Autor: Hannes Brecher,  2.12.2020 (Update:  2.12.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.