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Das HP Envy 17m kommt jetzt mit Intel Ice Lake-U, einer GeForce MX330 und ohne DVD-Laufwerk

HP aktualisiert endlich das Gehäuse des Envy 17, dazu gibt's auch gleich eine aktualisierte Ausstattung. (Bild: HP)
HP aktualisiert endlich das Gehäuse des Envy 17, dazu gibt's auch gleich eine aktualisierte Ausstattung. (Bild: HP)
HP macht das Envy 17 endlich fit für das neue Jahrzehnt. Auch der große Multimedia-Laptop verzichtet in seiner jüngsten Inkarnation komplett auf ein optisches Laufwerk, dafür gibt es viele neue Komfort-Features und schnellere Intel Ice Lake-U-Prozessoren und Nvidia GeForce MX330-Grafikchips.
Hannes Brecher,

Das HP Envy 17 ist seit jeher ein anständiges Multimedia-Notebook und ein attraktiver Desktop-Ersatz, wie unser ausführlicher Test des Vorgängermodells allerdings gezeigt hat gibt es durchaus Verbesserungspotential. Beim Envy 17m setzt HP an den richtigen Stellen an.

Durch den Wegfall des optischen Laufwerks konnte die Dicke des Gehäuses von 2,3 auf 2,0 Zentimeter reduziert werden, das Gewicht sinkt ebenfalls geringfügig von 2,8 auf 2,7 Kilogramm. Der Akku wächst von drei Zellen mit 52 Wh auf vier Zellen mit 55 Wh Kapazität, HP verspricht eine Laufzeit von etwa 11 Stunden.

Dazu gibt's einige mächtige Upgrades: Statt einem Intel Comet Lake-U-Prozessor ist das neue Modell mit moderneren Ice Lake-U-Chips bis hin zum Intel Core i7-1065G7 ausgestattet, statt der Nvidia GeForce MX250 gibt's jetzt eine GeForce MX330 mit 2 GB GDDR5-Grafikspeicher. Dazu kommen 12 GB DDR4-Arbeitsspeicher, eine 512 GB fassende SSD und ein 17,3 Zoll großer Full HD-Touchscreen mit schmaleren Rändern für eine Screen-to-Body-Ratio von 86 Prozent, ein 4K-Panel soll später ebenfalls angeboten werden.

Mit einem Fingerabdrucksensor, einer beleuchteten Tastatur, Wi-Fi 6, Bang & Olufsen-Lautsprechern und einer großen Auswahl an Anschlüssen inklusive USB-C, dreimal USB-A, HDMI und einem AUX-Anschluss dürften die meisten Nutzer nichts vermissen. Trotz der Nutzung von Ice Lake kommt das neue Envy 17 allerdings ohne Thunderbolt 3 – eine fragwürdige Entscheidung, da der entsprechende Controller im Prozessor bereits integriert wäre.

Best Buy nimmt in den USA bereits Vorbestellungen für das neue HP Envy 17 zum Preis von 1.249 US-Dollar (ca. 1.150 Euro) entgegen, die Auslieferung soll dort noch im April starten. Ein offizielles Statement zum Marktstart und zum Preis in Europa liegt uns noch nicht vor.

Quelle(n)

HP, via Best Buy

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Autor: Hannes Brecher,  3.04.2020 (Update:  3.04.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.