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Nvidia: Geforce MX110 und MX130 Maxwell-GPUs für Notebooks gelauncht

Geforce MX110 und MX130 basieren noch auf Maxwell-Kernen im 28 nm Verfahren.
Geforce MX110 und MX130 basieren noch auf Maxwell-Kernen im 28 nm Verfahren.
Ohne viel Aufhebens hat Nvidia neue diskrete Grafikchips für Notebooks angekündigt, wobei neu hier vielleicht das falsche Wort ist, es handelt sich um altbekannte Maxwell-Verwandte im 28 nm-Verfahren. Dennoch: bis zu 2,5 mal schneller als die integrierte Intel-Grafik sollen sie allemal sein.
Alexander Fagot,
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Für Einsteiger-Notebooks, die mehr GPU-Leistung als Intels integrierte UHD 620-Grafik bieten sollen hat Nvidia eigentlich die Geforce MX150 vorgesehen, eine Pascal-GPU im 16 nm-Verfahren, die viermal schneller als die integrierte Intel-GPU ist. Nun hat Nvidia offenbar noch einen Vorrat an Maxwell-Chips gefunden und ihnen ein neues Label verpasst: Geforce MX110 und MX130. Sie sollen bis zu 2,5-fach schneller sein als die integriert Intel-Grafik in der 8. Intel Core-Generation und somit einen Einsatz im Notebook als diskrete GPU rechtfertigen.

Geforce MX110

Beim MX110 handelt es sich um eine GM108-GPU mit teilweise deaktivierten Kernen. Es gibt 256 CUDA-Cores mit 965 Mhz Basisfrequenz und maximaler 993 Mhz Taktrate. Nvidia packt 2 GB DDR3-Grafikspeicher drauf und bindet ihn über einen 64 bit Bus an. Hier gibt es laut Nvidia maximal 1,5-fach mehr Performance als bei Intel.

Geforce MX130

Beim größeren Bruder gibt es die volle Power der GM108-GPU mit 384 CUDA-Cores, die mit 1.122 Mhz Basisfrequenz und maximal 1.242 Boost-Taktrate laufen. Mit 2 GB DDR3 oder GDDR5-Speicher am 64 bit Bus will Nvidia das 2,5 fache der Intel UHD 620-GPU erreichen.

Nvidias Geforce MX110, MX130 und MX150 im Vergleich.
Nvidias Geforce MX110, MX130 und MX150 im Vergleich.

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7366 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 18.11.2017 (Update: 19.11.2017)