Fazit zum Oppo Pad Mini
Das Oppo Pad Mini bietet ein Tablet-Erlebnis, das auf dem aktuellen Markt seinesgleichen sucht. In den für ein Tablet wichtigen Punkten: Display, Akku und Design ist das Oppo Pad der Konkurrenz meilenweit voraus. Gerade ein Apple iPad Mini mit seinem dicken Rändern sieht im direkten Vergleich aus wie ein Einsteigergerät.
Ein superleichtes Metall-Unibody-Gehäuse mit sehr schmalen Displayrändern gepaart mit einem hellen OLED‑Screen sowie einer extralangen Akkulaufzeit finden Tablet-Fans derzeit nur beim Pad Mini. Lenovo hat mit seinem Legion Tab Gen 5 zwar ein etwas leistungsstärkeres Mini‑Tablet im Programm, doch der Snapdragon 8 Gen 5 im Oppo Pad liefert im Alltag mehr als genug Power und sorgt für eine durchweg flüssige Bedienung.
Der Verzicht auf ein Mobilfunkmodem samt Ortungsmöglichkeit wie auch der fehlende Fingerabdrucksensor und die Einschränkungen bei der Verfügbarkeit in Europa trüben das Gesamtbild des ansonsten hervorragenden Oppo Pad Mini etwas.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit des Oppo Pad Mini
In China ist das Oppo Pad Mini mit 12 GB LPDDR5X-RAM zu einem Preis von 4.499 CNY verfügbar, umgerechnet rund 580 Euro. Bei unserem Leihpartner Trading Shenzhen geht das kompakte Tablet ab 640 Euro los. In der matten Soft Light-Version werden etwa 720 Euro aufgerufen. Ein Start in Europa scheint unwahrscheinlich.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit zum Oppo Pad Mini
- Spezifikationen des Oppo Pad Mini
- Gehäuse und Ausstattung - Kompaktes Tablet mit schnellem USB 3.2
- Kommunikation und Bedienung - Kleines Android-Tablet mit WiFi 7, aber ohne Fingerabdrucksensor
- Software und Nachhaltigkeit - Alternative zum iPad Mini mit Android 16
- Kameras - Oppo Pad Mini mit Weitwinkel und Dokumenten-Modus für Uni und Schule
- Display - Kompaktes Tablet mit OLED-Screen
- Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit - Kleines Android-Tablet mit Snapdragon und schnellem RAM
- Notebookcheck Gesamtbewertung
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Spezifikationen des Oppo Pad Mini
Gehäuse und Ausstattung - Kompaktes Tablet mit schnellem USB 3.2
Das Pad Mini fühlt sich sehr wertig in den Händen an. Die Kombination aus dem Metall-Unibody-Design samt Glasfront und einem dünnen Gehäuse machen das kompakte Oppo-Tablet zu einem echten Handschmeichler. Die matte Rückseite ist zudem relativ unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken.
Sehr überzeugend ist auch das Display-Oberflächen-Verhältnis von über 89 Prozent - für ein kleines Tablet absolut bemerkenswert. Zum Vergleich: Ein iPad Mini (2024) erreicht hier nur etwa 77 Prozent. Laut Oppo ist das OLED-Display auf allen Seiten von exakt 2,99 Millimetern schmalen Rändern umgeben.
Eine IP-Zertifizierung besitzt das Pad Mini nicht. Dafür verfügt das Oppo-Tablet aber über einen schnellen USB-3.2-Port inklusive einer Bildausgabe via DisplayPort. Auch Fast Charging mit bis zu 67 Watt und Hi‑Res-Bluetooth‑Codecs, wie LDAC und LHDC 5.0, sind an Bord.
Kommunikation und Bedienung - Kleines Android-Tablet mit WiFi 7, aber ohne Fingerabdrucksensor
Das handliche Oppo-Tablet funkt mit dem schnellen WiFi-7-Standard inklusive 6-GHz-Band. In unserer Messung mit einem WiFi-6E-Router kommen wir damit auf eine hohe und auch konstante Übertragungsgeschwindigkeit. Im Zusammenspiel mit dem Asus ROG Rapture GT-AXE11000 sind über 2.000 MBit/s in der Spitze möglich.
Ein Zugang ins mobile Internet fehlt dem Oppo-Tablet leider. Ebenso verzichtet der Hersteller auf einen Fingerabdrucksensor - beides vermissen wir bei einem handlichen Tablet, wie dem Pad Mini, denn damit wäre ein sehr spannender Smartphone-Ersatz möglich gewesen.
Eingaben auf dem 144-Hz-OLED-Panel werden verzögerungsfrei umgesetzt. Die Bedienung kann sowohl mit dem Finger als auch über einen Oppo Pencil 3 erfolgen. Die Vorgänger-Generation (Pencil 2 Pro bzw. OnePlus Stylo 2) funktioniert im Test nicht. Ein Vibrationsmotor ist nicht verbaut.
| Networking | |
| Oppo Pad Mini | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Xiaomi Pad Mini | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| Apple iPad Mini 7 (2024) | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Durchschnittliche 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Durchschnitt der Klasse Tablet | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
Software und Nachhaltigkeit - Alternative zum iPad Mini mit Android 16
Das Pad Mini kommt mit ColorOS 16 basierend auf Android 16 inklusiver deutscher Systemsprache. Wie lange das handliche Tablet mit Updates versorgt werden soll, gibt der Hersteller nicht bekannt.
Angaben zu den verbauten Materialien oder einem Recyclinganteil finden wir für das Oppo-Tablet ebenso keine. Die Verpackung kommt augenscheinlich ohne Kunststoff aus.
Kameras - Oppo Pad Mini mit Weitwinkel und Dokumenten-Modus für Uni und Schule
Die Kamera auf der Rückseite arbeitet mit 13 MPix und einer Offenblende von f/2.2. Außerdem unterstützt der Sensor HDR sowie Videos in 4K30.
Für Fotos bei Tageslicht ist das kompakte Tablet gut geeignet. Sowohl die Schärfe als auch die Farbdarstellung sind auf einem ordentlichen Niveau. Aber auch bei Dunkelheit liefert das Pad Mini brauchbare Ergebnisse, wirklich schlechter als ein iPhone 17 ist das Oppo-Tablet hier nicht.
Zum Ablichten von Dokumenten als digitaler Notizblock gibt es einen extra Foto-Modus mit Texterkennung. Gezoomt wird digital mit bis zu 10x.
Bildervergleich
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.
Motiv-PflanzeMotiv-StadtMotiv-Low Light

Display - Kompaktes Tablet mit OLED-Screen
Das OLED-Panel des Pad Mini misst 8,8 Zoll und besitzt ein Seitenverhältnis 3:2. Dank der hohen 1.680p-Auflösung kommt das Display auf eine hohe Pixeldichte von fast 350 ppi. Im Vergleich zur Konkurrenz besitzt das Oppo-Tablet eine hohe Leuchtkraft. Gerade bei dem im Alltag relevanten APL18-Muster spielt das Pad Mini in einer eigenen Liga. Aber auch für HDR-Inhalte ist das kontrastreiche OLED-Panel damit sehr gut aufgestellt.
Zur Steuerung der Bildschirmhelligkeit nutzt Oppo die Pulsweitenmodulation - wir messen mit der Rigol-Software eine Grundfrequenz von etwa 90 Hz. Oppo setzt zudem auf ein Hochfrequenz-PWM-Dimmung von 3.840 Hz, wodurch negative Effekte des Flackerns minimiert werden.
| |||||||||||||||||||||||||
Ausleuchtung: 95 %
Helligkeit Akku: 1142 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE ColorChecker Calman: 2.32 | ∀{0.5-29.43 Ø4.73}
ΔE Greyscale Calman: 3.2 | ∀{0.09-98 Ø4.97}
98.5% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.21
CCT: 6955 K
| Oppo Pad Mini AMOLED, 2520x1680, 8.8" | Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) IPS, 3040x1904, 8.8" | Xiaomi Pad Mini TFT-LCD, 3008x1880, 8.8" | Apple iPad Mini 7 (2024) IPS, 2266x1488, 8.3" | |
|---|---|---|---|---|
| Bildschirm | -39% | -9% | -12% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 1142 | 582 -49% | 681 -40% | 525 -54% |
| Brightness (cd/m²) | 1110 | 560 -50% | 675 -39% | 512 -54% |
| Brightness Distribution (%) | 95 | 93 -2% | 95 0% | 91 -4% |
| Schwarzwert * (cd/m²) | 0.53 | 0.57 | 0.43 | |
| Delta E Colorchecker * | 2.32 | 3.77 -63% | 2 14% | 2 14% |
| Colorchecker dE 2000 max. * | 5.61 | 9.18 -64% | 4.7 16% | 4.3 23% |
| Delta E Graustufen * | 3.2 | 3.4 -6% | 3.4 -6% | 3 6% |
| Gamma | 2.21 100% | 2.588 85% | 2.22 99% | 2.2 100% |
| CCT | 6955 93% | 6353 102% | 6922 94% | 7109 91% |
| Kontrast (:1) | 1098 | 1195 | 1221 |
* ... kleinere Werte sind besser
| Display / APL18 Peak Brightness | |
| Oppo Pad Mini | |
| Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) | |
| Display / HDR Peak Brightness | |
| Oppo Pad Mini | |
| Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) | |
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 91 Hz Amplitude: 16 % | ||
Das Display flackert mit 91 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 91 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen. Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 7798 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Messreihe mit fixer Zoomstufe und unterschiedlichen Helligkeitseinstellungen (Der Amplitudenverlauf bei minimaler Helligkeit sieht zwar flach aus, dies ist jedoch der Skalierung geschuldet. Im Infokasten ist die vergrößerte Version der Amplitude bei minimaler Helligkeit zu sehen.)
Abweichungen bei den Farben untersuchen wir mit der Analysesoftware Calman. In dem Profil "Natürlich" wird der sRGB-Farbraum angesteuert. Unterschiede in den Einzelfarben sind mit dem Auge kaum auszumachen, die gemessenen DeltaE-Werte könnten aber dennoch etwas geringer ausfallen.
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
| ↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
|---|---|---|
| 0.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.2 ms steigend | |
| ↘ 0.2 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 0 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (19.9 ms). | ||
| ↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
| 0.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.2 ms steigend | |
| ↘ 0.2 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 1 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (31.1 ms). | ||
Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit - Kleines Android-Tablet mit Snapdragon und schnellem RAM
Oppo verbaut in seinem kompakten Tablet mit dem Snapdragon 8 Gen 5 ohne Elite keinen Flaggschiff-Prozessor, dennoch wirkt das Pad Mini sehr performant. Der gleiche Chipsatz wie auch beim OnePlus 15R ist gerade im Single-Core mit seinen Oryon Gen 3 Prime-Kernen langsamer als ein Lenovo Legion Tab 5. Auch die Adreno 829 erreicht keine Spitzenwerten, wobei über 40 fps im anspruchsvollen 4K-Test des GFXBench mehr als ausreichend für gelegentliches Gaming sind.
Richtig stark präsentiert sich das Pad Mini in unserem Akku-Test mit einer angepassten Displayhelligkeit von 150 cd/m². Mit 27,5 Stunden bewegt sich das Oppo-Tablet in einer eigenen Liga und hält damit mehr als doppelt so lang durch wie ein iPad Mini.
| Jetstream 2 - 2.2 Total | |
| Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 (165.4 - 338, n=3) | |
| Oppo Pad Mini | |
| Durchschnitt der Klasse Tablet (61.3 - 579, n=37, der letzten 2 Jahre) | |
| Xiaomi Pad Mini | |
| Oppo Pad Mini | Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) | Xiaomi Pad Mini | Durchschnittliche 256 GB UFS 4.1 Flash | Durchschnitt der Klasse Tablet | |
|---|---|---|---|---|---|
| AndroBench 3-5 | -14% | -43% | -17% | -52% | |
| Sequential Read 256KB (MB/s) | 3896.34 | 3952.6 1% | 3585.32 -8% | 3423 ? -12% | 1987 ? -49% |
| Sequential Write 256KB (MB/s) | 3487.12 | 3621 4% | 1573.27 -55% | 3012 ? -14% | 1580 ? -55% |
| Random Read 4KB (MB/s) | 488.94 | 362.1 -26% | 411.55 -16% | 400 ? -18% | 268 ? -45% |
| Random Write 4KB (MB/s) | 766.82 | 489.6 -36% | 48.23 -94% | 601 ? -22% | 312 ? -59% |
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 49.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.6 °C (von 20.7 bis 53.2 °C für die Klasse Tablet).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 46.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 33.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30 °C.
3DMark Stress Tests
| 3DMark | |
| Wild Life Stress Test Stability | |
| Apple iPad Mini 7 (2024) | |
| Xiaomi Pad Mini | |
| Oppo Pad Mini | |
| Wild Life Extreme Stress Test | |
| Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) | |
| Apple iPad Mini 7 (2024) | |
| Xiaomi Pad Mini | |
| Oppo Pad Mini | |
Oppo Pad Mini Audio Analyse
(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15.9% niedriger als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (19.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 64% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 30% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 129%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 59% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 33% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (84.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.4% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.1% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (12.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 42% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 55% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 129%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 30% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 62% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
| Oppo Pad Mini 8000 mAh | Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) 9000 mAh | Xiaomi Pad Mini 7500 mAh | Apple iPad Mini 7 (2024) 5078 mAh | |
|---|---|---|---|---|
| Akkulaufzeit | ||||
| WLAN (h) | 27.6 | 22 -20% | 19.6 -29% | 12 -57% |
Notebookcheck Gesamtbewertung
Oppo Pad Mini
- 14.06.2026 v8
Marcus Herbrich
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell / Test | Preis ab | Gewicht | Laufwerk | Display |
|---|---|---|---|---|---|
| Oppo Pad Mini Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 829 ⎘ 12 GB RAM, 256 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 563,79 € XIAOMI Pad Mini WiFi Tablet ... 2. 538,40 € XIAOMI Tablet Pad Mini 12GB+... 3. 550,16 € Xiaomi Pad Mini, 12 GB + 512... Listenpreis: 640€ | 279 g | 256 GB UFS 4.1 Flash | 8.80" 2520x1680 344 PPI AMOLED | |
| Lenovo Legion Tab 5 (Legion Y700 Gen5) Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 840 ⎘ 12 GB RAM, 256 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 399,01 € Lenovo Legion Tab Tablet | 8... 2. 29,95 € FKQLH Tastatur Hülle für L... 3. 17,99 € Hülle für Lenovo Legion Y7... Listenpreis: 899€ | 360 g | 256 GB UFS 4.1 Flash | 8.80" 3040x1904 343 PPI IPS | |
| Xiaomi Pad Mini Mediatek Dimensity 9400+ ⎘ ARM Immortalis-G925 MC12 ⎘ 12 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 442,88 € XIAOMI Pad Mini, Tablet, 22,... 2. 538,40 € XIAOMI Tablet Pad Mini 12GB+... 3. 563,79 € XIAOMI Pad Mini WiFi Tablet ... Listenpreis: 500€ | 326 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 8.80" 3008x1880 403 PPI TFT-LCD | |
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Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.


































