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Tesla muss 123.000 Autos zurückrufen

Tesla muss 123.000 Autos zurückrufen (Symbolfoto)
Tesla muss 123.000 Autos zurückrufen (Symbolfoto)
Der Automobilhersteller Tesla muss weit über 100.000 Fahrzeuge zurückrufen. Schuld daran ist die erhöhte Rostgefahr an Schrauben eines deutschen Zulieferers, deren Versagen im schlimmsten Fall zum Ausfall der Servolenkung führen kann.
Silvio Werner,
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Mitten in die Diskussion um die Sicherheit autonom agierender Automobile schlägt der Automobilbauer Tesla mit einer weiteren Negativ-Schlagzeile: So müssen weltweit 123.000 Tesla S-Modelle, die vor April 2016 gebaut wurden, zurückgerufen werden.

Schuld daran sind allerdings keine Software- sondern ganz klassische Hardware-Probleme: Schrauben des Zulieferers Bosch haben sich in Tests nun als ungeeignet erwiesen. Diese neigen in kalten Regionen, in denen zum Enteisen von Straßen Calcium- oder Magnesiumchlorid statt Natriumchlorid ausgebracht wird, zur extremen Korrosion. 

Tesla zufolge besteht zwar keine akute Gefahr, allerdings soll im schlimmsten Fall die Servolenkung aussetzen. Unserer Einschätzung nach dürfte es sich bei einem unerwarteten Wegfall der Servolenkung, möglicherweise noch in einer Kurve, jedoch um eine potentiell durchaus gefährliche Situation handeln.

Tesla will sich selbst an betroffene Kunden wenden, der Austausch der Schrauben soll rund eine Stunde dauern.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3817 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 30.03.2018 (Update: 15.05.2018)