Notebookcheck

Test Honor 6A Smartphone

Keine halben Sachen. Das Honor 6A ist eine Kampfansage an die Einsteigerklasse. Zum offiziellen Preis von 169 Euro gibt es ein 5-Zoll-Smartphone mit schickem Kunststoff-/Metall-Gehäuse, Achtkern-SoC, Android 7, HD-Bildschirm und 13-Megapixel-Kamera. Wie sich das Honor 6A gegen aktuelle Rivalen aus dem Einsteigersegment schlägt, zeigt unser Test.

Mit günstigen, aber gleichzeitig leistungsfähigen und gut ausgestatteten Smartphones hat sich Honor in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Das gleiche Rezept verfolgt das Tochterunternehmen von Huawei nun beim Honor 6A. Das 5 Zoll große Smartphone tritt in der Einsteigerklasse an und packt zum Preis von offiziell 169 Euro ein HD-Display, eine 13-Megapixel-Kamera mit Phasenvergleichs-Autofokus, WLAN 802.11b/g/n, LTE und 16 GB Speicherplatz in ein 8,2 Millimeter dünnes Gehäuse aus Aluminium und Kunststoff, als Schaltzentrale dienen der Achtkern-SoC Qualcomm Snapdragon 430, 2 GB RAM und Android 7.0.

Im hart umkämpften Einsteigersegment setzt das Honor 6A damit ein Ausrufezeichen, doch zum Ausstattungswunder reicht es nicht ganz. Vergleichbares bieten nämlich auch Konkurrenten wie das Lenovo Motorola Moto G5, das Nokia 3, der hauseigene Rivale Huawei Y6 (2017), das Samsung Galaxy J3 (2017) und das Sony Xperia XA, die in Online-Shops jeweils noch einmal rund 10 bis 20 Euro preiswerter zu haben sind.

Honor 6A (6 Serie)
Hauptspeicher
2048 MB 
Bildschirm
5 Zoll 16:9, 1280x720 Pixel 294 PPI, 5-Punkt-Tochscreen, 16 Mio. Farben, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
16 GB eMMC Flash, 16 GB 
, 8.3 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5-mm-Headsetbuchse, Card Reader: microSD-Karten bis 128 GB, Helligkeitssensor, Sensoren: Beschleunigungssensor, Näherungssensor, USB OTG
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n), Bluetooth 4.1, GSM, HSPA, LTE, Kopf-SAR 0,44 W/kg, Körper-SAR 0,94 W/kg, Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 8.2 x 143.7 x 70.95
Akku
3020 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Android 7.0 Nougat
Kamera
Primary Camera: 13 MPix 28 mm, LED-Blitz, PDAF, Videos bis 1080p @30 FPS
Secondary Camera: 5 MPix Videos bis 1080p @30 FPS
Sonstiges
Lautsprecher: Mono-Lautsprecher, Tastatur: virtuell, modulares Netzteil (5V, 1A), Micro-USB-Kabel, Headset, SIM-Tool, Kurzanleitung, EMUI 5.1, 24 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
142 g, Netzteil: 35 g

 

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Gehäuse

Metallgehäuse und Einsteigerklasse sind in der Smartphone-Welt zwei Begriffe, die sich normalerweise gegenseitig ausschließen. Nicht so beim Honor 6A, denn hier findet beides zusammen. So wie beim Nokia 3 besteht auch das Chassis des Testkandidaten teilweise aus Aluminium, das im Gegensatz zum Nokia 3 jedoch fast die komplette Rückseite in Beschlag nimmt. Durch das dezent angeraute Backcover lässt sich das Smartphone gut in der Hand halten. Optisch wie haptisch gefällt das Honor 6A außerdem durch seine abgerundeten Ecken und Kanten. Als Gehäusefarben stehen Gold, Grau und Silber zur Auswahl.

Die Abschlüsse der beiden schmalen Seiten sowie der Rahmen, der Display und Rückseite miteinander verbindet, bestehen zwar aus Kunststoff, verschmelzen durch die identische Farbgebung aber optisch mit dem Metall-Part und fassen sich nicht minder gut an. Verwinden oder eindrücken lässt sich das Chassis praktisch nicht. Bemerkbar macht sich hoher Druck nur auf dem Display, das auf solche Versuche mit einer leichten Wellenbildung reagiert. Weil dieser Effekt aber nur minimal ist, stört das auch nicht weiter.

Größenvergleich

Ausstattung

Das Honor 6A setzt mit dem Qualcomm Snapdragon 430 auf ein recht flottes Achtkern-SoC, das zusammen mit 2 GB RAM für einen flüssigen Betrieb sorgt. Erweitern lässt sich das Smartphone über seinen Hybrid-Slot für Nano-SIM- und microSD-Karten. Wer das Smartphone mit zwei Nano-SIM-Karten nutzen will, muss dazu also den microSD-Slot aufgeben. Dann muss man allerdings gut mit dem Speicherplatz haushalten, denn mit mehr als 16 GB interner Kapazität bietet Honor das 6A nicht an. Erschwerend kommt hinzu, dass im Auslieferungszustand nur noch rund 8,3 GB Speicherplatz frei sind.

Über eine bis zu 128 GB große microSD-Karte kann man den internen Speicher zwar erweitern, doch auf den Wechseldatenträger passen dann nur Fotos und andere Mediendaten. Apps auf microSD-Karte auszulagern, funktionierte im Test mit keiner Anwendung. Abstriche muss man auch bei der übrigen Ausstattung machen: Statt eines verdrehsicheren USB-Typ-C-Ports gibt es nur einen Micro-USB-Anschluss mit 2.0-Tempo. Auch einen Fingerabdrucksensor sucht man beim Honor 6A vergebens. Dass der in der Einsteigerklasse durchaus mit an Bord sein kann, zeigt zum Beispiel das Lenovo Motorola Moto G5

links: microSD-/SIM-Hybrid-Slot
links: microSD-/SIM-Hybrid-Slot
rechts: Lautstärkewippe, Powertaste
rechts: Lautstärkewippe, Powertaste
Kopfseite: Mikrofon, Headset-Buchse
Kopfseite: Mikrofon, Headset-Buchse
Fußseite: Lautsprecher, Micro-USB-2.0-Anschluss, Mikrofon
Fußseite: Lautsprecher, Micro-USB-2.0-Anschluss, Mikrofon

Software

Auf dem Honor 6A läuft mit Android 7.0 Nougat eine recht aktuelle Ausgabe des Google-Betriebssystems. Dieses erweitert der Hersteller um seine bekannte Benutzeroberfläche EMUI in der Version 5.1. Software-Beigaben gibt es nur wenige, was angesichts des eher spärlich verfügbaren Speicherplatzes definitiv kein Nachteil ist. Neben den Standard-Google-Apps rund um Chrome, YouTube und Fotos gehören auch einige praktische Tools zur Softwareausstattung, darunter die Support-App Huawei HiCare, ein Datensicherungs-Werkzeug und ein SIM-Toolkit.

Das Thema Sicherheit behandelt das Honor 6A etwas zu nachlässig. Zwar bringt es ab Werk einen Virenscanner von Avast mit, der unter „Sicherheit und Datenschutz“ abrufbar ist und sich standardmäßig selbst aktualisiert. Die Android-Sicherheitspatches waren zum Testzeitpunkt (Anfang September) jedoch noch auf dem Stand vom 5. Juni 2017 und damit nicht mehr aktuell.

Kommunikation und GPS

Das Honor 6A beherrscht neben GSM und UMTS auch LTE. Über welche Kanäle es dabei kommunizieren kann und wie schnell die Uploads und Downloads ablaufen können, behält der Hersteller aber leider für sich – mehr als ein lapidares „LTE“ erfährt man im Datenblatt nicht über die LTE-Fähigkeiten des Mobilfunkmoduls. Mehr als LTE Cat.4 (Downloads bis 150 MBit/s) ist seitens des SoC jedoch ohnehin nicht drin. Der Mobilfunkempfang war im Test stets einwandfrei. Im Vodafone-Netz hatten wir sowohl im innerstädtischen Bereich als auch in ländlicher Umgebung meistens vollen Signalausschlag.

Mit 802.11 b/g/n bleibt das Honor 6A im WLAN auf das langsamere 2,4-GHz-Funknetz beschränkt, macht seine Sache aber recht ordentlich. Daten empfängt das Smartphone mit bis zu 52,9 MBit/s, während es in Senderichtung mit 51,2 MBit/s praktisch genauso schnell unterwegs ist. Das Huawei Y6 (2017) und das Samsung Galaxy J3 (2017) haben WLAN-technisch auch nicht mehr zu bieten und sind beide etwas langsamer. In die entgegengesetzte Richtung bewegt sich das Nokia 3, denn es nutzt die 2,4-GHz-Bandbreite deutlich besser aus. Bluetooth 4.1 unterstützt das Honor 6A ebenfalls, NFC dagegen nicht.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo Moto G5
Adreno 505, 430, 16 GB eMMC Flash
121 MBit/s ∼100% +129%
Nokia 3
Mali-T720, MT6737, 16 GB eMMC Flash
81.1 MBit/s ∼67% +53%
Honor 6A
Adreno 505, 430, 16 GB eMMC Flash
52.9 MBit/s ∼44%
Samsung Galaxy J3 2017
Mali-T720 MP2, 7570 Quad, 16 GB eMMC Flash
46.9 MBit/s ∼39% -11%
Huawei Y6 2017
Mali-T720 MP2, MT6737T, 16 GB eMMC Flash
43.6 MBit/s ∼36% -18%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo Moto G5
Adreno 505, 430, 16 GB eMMC Flash
110 MBit/s ∼100% +115%
Nokia 3
Mali-T720, MT6737, 16 GB eMMC Flash
76.6 MBit/s ∼70% +50%
Samsung Galaxy J3 2017
Mali-T720 MP2, 7570 Quad, 16 GB eMMC Flash
53.5 MBit/s ∼49% +4%
Honor 6A
Adreno 505, 430, 16 GB eMMC Flash
51.2 MBit/s ∼47%
Huawei Y6 2017
Mali-T720 MP2, MT6737T, 16 GB eMMC Flash
48.7 MBit/s ∼44% -5%
GPS im Freien
GPS im Freien
GPS im Gebäude
GPS im Gebäude

Mit seinem GPS-Modul gelingt dem Honor 6A sowohl im Freien als auch innerhalb von Gebäuden eine schnelle und bis auf 5 Meter präzise Ortung.

Auf unserer rund 12 Kilometer langen Fahrrad-Teststrecke schlägt es sich ebenfalls sehr gut. Verglichen mit dem Profi-Navigationsgerät Garmin Edge 500 lotst uns das Honor 6A nicht ganz so präzise über Straßen, Brücken und durch Waldabschnitte hindurch. Letztlich sind die Abweichungen aber vernachlässigbar gering, denn insgesamt liegen das Smartphone und das Profi-Navi bei der Gesamtstrecke nur um 20 Meter auseinander. Apps, die den aktuellen Standort abfragen, bedient das Honor 6A damit sehr gut.

Honor 6A: Gesamtstrecke
Honor 6A: Gesamtstrecke
Honor 6A: Wendepunkt
Honor 6A: Wendepunkt
Honor 6A: Brücke
Honor 6A: Brücke
Garmin Edge 500: Gesamtstrecke
Garmin Edge 500: Gesamtstrecke
Garmin Edge 500: Wendepunkt
Garmin Edge 500: Wendepunkt
Garmin Edge 500: Brücke
Garmin Edge 500: Brücke

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Das Honor 6A verwendet die Standard-Telefon-App von Android und überzeugt im Test durch seine gute Sprachqualität. Bei Anrufen ins Festnetz und ins Vodafone-Mobilfunknetz war die Gegenseite jeweils einwandfrei zu verstehen. Aktiviert man den Freisprecher, hören sich Stimmen ein wenig dumpf an, aber eine Verständigung ist auch hier problemlos möglich.

Kameras

HDR-Aufnahme mit der Hauptkamera
HDR-Aufnahme mit der Hauptkamera

Die 13-Megapixel-Hauptkamera des Honor 6A nimmt 4.160 x 3.120 Pixel große Fotos im 4:3-Format auf. Im 16:9-Format sind bis zu 4.160 x 2.336 Pixel (11 MP) große Bilder möglich. Die Kamera verwendet einen LED-Blitz und einen Phasenvergleichs-Autofokus, der laut Hersteller nur 0,5 Sekunden benötigt, um sich scharf zu stellen. Im Test reagierte die Kamera jedenfalls immer flott und ohne merkliche Verzögerungen.

Das Kameramenü ist für ein Einsteiger-Smartphone erfreulich gut ausgestattet. Es umfasst Aufnahmeeinstellungen wie eine Lächelerkennung, einen Timer sowie eine Audiosteuerung für Aufnahmen, die wahlweise auf das Wort „Cheese“ oder eine Mindestlautstärke reagiert. Des Weiteren kann man im Kameramenü aus zahlreichen Aufnahmemodi wählen. Neben Presets wie Panorana und HDR findet sich dort auch ein manueller Modus: Wählt man „Professionelles Foto“, lassen sich wichtige Aufnahmeparameter wie Belichtungszeit und Empfindlichkeit individuell einstellen.

Die Hauptkamera macht ordentliche Aufnahmen, an denen es auf den ersten Blick kaum etwas auszusetzen gibt. Für Schnappschüsse geht das 13-MP-Objektiv auch in Ordnung, doch schaut man genauer hin, zeigen sich schnell Schwächen. Auf den Testaufnahmen wirken Bilddetails fast durchgehend unscharf, sind verrauscht und generell wenig dynamisch. Dazu kommt eine aggressive Scharfzeichnung, die Übergänge zwischen kontrastreichen Bildpartien überbetont, was die Bilder plastisch, zusammen mit der kräftigen Farbgebung gleichzeitig aber auch etwas unrealistisch aussehen lässt.

Videos nimmt das Honor 6A sowohl mit seiner Hauptkamera als auch mit der 5-MP-Selfie-Kamera mit maximal 1.920 x 1.080 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde auf und erzielt dabei eine ordentliche Bildqualität.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Im Labortest muss das Honor 6A unter kontrollierten Lichtbedingungen zeigen, was seine Kamera kann. Wie das ColorChecker-Chart zeigt, gibt das Smartphone Farben stets übersättigt wieder und liegt dabei mal mehr, mal weniger stark neben der Zielfarbe. Mit dem Thema Bildschärfe steht das Honor 6A geradezu auf Kriegsfuß: Die Testkarte bleibt selbst in Bildmitte unscharf, Bilddetails wirken ausgefranst und sind besonders an den Bildrändern von Artefakten umgeben.

ColorChecker: In der unteren Hälfte eines jeden Feldes befindet sich die Zielfarbe.
ColorChecker: In der unteren Hälfte eines jeden Feldes befindet sich die Zielfarbe.
Ausschnitt aus dem Testchart
Ausschnitt aus dem Testchart
Testchart (Klick für Original)
Testchart (Klick für Original)

Zubehör und Garantie

Honor legt dem 6A ein modulares Netzteil, ein Micro-USB-2.0-Kabel, ein Headset, ein SIM-Tool sowie eine Kurzanleitung bei. Spezielles Zubehör für sein Smartphone bietet der Hersteller auf seiner Webseite nicht an.

Auf das Honor 6A gibt es 24 Monate Garantie. Beim Akku und dem Ladegerät verkürzt sich die Herstellergarantie auf 6 Monate, beim Kopfhörer sogar nur auf 3 Monate. Unabhängig davon gilt natürlich die gesetzliche Händler-Gewährleistung.

Eingabegeräte & Bedienung

Der kapazitive Touchscreen des Honor 6A unterstützt bis zu 5 Fingereingaben gleichzeitig und setzt Eingaben präzise und ohne spürbare Verzögerung um. Bei der reibungslosen Bedienung bleibt es auch, wenn viele Apps gleichzeitig geöffnet sind, und das ist bei einem Einsteiger-Smartphone keinesfalls selbstverständlich.

Da Honor im 6A keinen Fingerabdrucksensor integriert hat, beschränken sich die physischen Tasten auf die Lautstärkewippe und die Powertaste, die beide aus Kunststoff bestehen. Sie geben ein knackiges Feedback, haben aber etwas seitliches Spiel im Gehäuse, was uns jedoch weder störte noch an der insgesamt guten Bedienung etwas ändert. Die Android-Tasten hat Honor in den Bildschirm integriert.

Als Standardtastatur verwendet das Honor 6A die bekannte Swiftkey-Tastatur. Ebenfalls vorinstalliert ist die Google-Tastatur. Wem beide nicht zusagen, kann ein beliebiges Alternativ-Keyboard aus dem Play Store installieren.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display

Subpixel
Subpixel

Das 5 Zoll große IPS-Display des Honor 6A löst 1.280 x 720 Pixel auf. Umgerechnet ergibt das eine hohe Pixeldichte von 294 PPI, die für eine scharfe Darstellung von Inhalten sorgt. 

Mit durchschnittlich 462,2 cd/m² (gemessen bei weißem Hintergrund) verfügt der Touchscreen über jede Menge Leuchtreserven. Bei einer gleichmäßigen und damit realistischeren Verteilung heller und dunkler Bildbereiche über den Bildschirm (APL50) bleibt die Helligkeit mit durchschnittlich 476 cd/m² praktisch gleich hoch. Das Honor 6A verteilt sie außerdem sehr gleichmäßig über das Display (94 %) und bringt praktischerweise auch einen Helligkeitssensor mit, um die Luminanz automatisch an das Umgebungslicht anzupassen. Wie die zum Vergleich angetretenen Smartphones zeigen, ist ein heller Bildschirm inzwischen auch in der Einsteigerklasse Standard.

Regelt man die Helligkeit des Displays auf 20 Prozent oder weniger, kommt es zu Bildschirmflackern. Allerdings ist die dabei gemessene Frequenz mit 2.232 Hz sehr hoch, weshalb sich auch empfindliche Personen nicht davon gestört fühlen dürften.

450
cd/m²
460
cd/m²
452
cd/m²
455
cd/m²
480
cd/m²
470
cd/m²
454
cd/m²
472
cd/m²
467
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 480 cd/m² Durchschnitt: 462.2 cd/m² Minimum: 5.28 cd/m²
Ausleuchtung: 94 %
Helligkeit Akku: 480 cd/m²
Kontrast: 1116:1 (Schwarzwert: 0.43 cd/m²)
ΔE Color 5.2 | - Ø
ΔE Greyscale 3.1 | - Ø
Gamma: 2.4
Honor 6A
IPS, 1280x720, 5
Lenovo Moto G5
IPS, 1920x1080, 5
Huawei Y6 2017
IPS, 1280x720, 5
Nokia 3
IPS, 1280x720, 5
Samsung Galaxy J3 2017
PLS, 1280x720, 5
Sony Xperia XA
IPS, 1280x720, 5
Bildschirm
20%
45%
-16%
13%
-39%
Brightness
462
625
35%
432
-6%
469
2%
494
7%
475
3%
Brightness Distribution
94
92
-2%
90
-4%
84
-11%
89
-5%
81
-14%
Schwarzwert *
0.43
0.29
33%
0.13
70%
0.22
49%
0.35
19%
0.61
-42%
Kontrast
1116
2276
104%
3369
202%
2186
96%
1434
28%
849
-24%
DeltaE Colorchecker *
5.2
4.9
6%
4.8
8%
8.1
-56%
4.6
12%
6.8
-31%
DeltaE Graustufen *
3.1
4.8
-55%
3.2
-3%
8.5
-174%
2.5
19%
7
-126%
Gamma
2.4 100%
2.18 110%
2.23 108%
2.16 111%
2.29 105%
2.35 102%
CCT
6688 97%
7357 88%
7090 92%
9014 72%
6351 102%
8151 80%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 2232 Hz20 % Helligkeit

Das Display flackert mit 2232 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 20 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 2232 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 55 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8469 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
21.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 9.2 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 17 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
36.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19.6 ms steigend
↘ 17.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 29 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (42.5 ms).

In den Bildschirmeinstellungen kann man die Farbtemperatur anpassen, entweder wählt man einen Punkt auf einem Farbkreis aus oder entscheidet sich für eines der drei Profile „Standard“, „Warm“ oder „Kalt“.

Im voreingestellten „Standard“-Profil schießt das Honor 6A bei der Farbtemperatur mit 7.492 K deutlich über das Ziel von 6.500 K hinaus und stellt Inhalte damit etwas blaustichig dar. Deutlich bessere Bildparameter liefert das Smartphone ab, wenn man auf das „Warm“-Profil umschaltet. Dann ist die Farbtemperatur mit 6.688 K fast optimal. Auch die Abweichungen bei der Farb- und Graustufendarstellung sind dann deutlich geringer als im „Standard“-Profil und liegen mit einem maximalen Delta-E von 5,3 (Standard: 6,3) näher am Idealbereich (Delta-E < 3).

Farbtreue (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbtreue (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Farbprofil Standard, Zielfarbraum sRGB)
Farbtreue (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)
Farbtreue (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Farbprofil Warm, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbraum (Farbprofil Warm, Zielfarbraum AdobeRGB)
Graustufen (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Farbprofil Warm, Zielfarbraum sRGB)

Durch die hohe Helligkeit seines Bildschirms lässt sich das Honor 6A gut im Freien verwenden, sofern man direkte Sonneneinstrahlung vermeidet. Dabei sorgt das IPS-Display für einen guten Blick auf die Inhalte, die selbst aus größeren seitlichen Blickwinkeln einwandfrei erkennbar sind.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Im Honor 6A rechnet das Achtkern-SoC Qualcomm Snapdragon 430, dessen Cortex-A53-Kerne sich auf jeweils 4 Kerne mit 1,4 GHz beziehungsweise 1,1 GHz Taktfrequenz aufteilen. Als Grafiklösung dient die Qualcomm Adreno 505. In Sachen Performance siedelt sich der Prozessor in der unteren Mittelklasse an und sorgt beim Testkandidaten für ein flottes Betriebstempo. Der Wechsel zwischen Menüs erfolgt schnell und ohne Verzögerung, und selbst bei mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen hakt gefühlt nichts.

Bei den synthetischen Benchmarks kann sich das Honor 6A gut gegen seine Mitstreiter behaupten und bewegt sich in etwa auf gleicher Höhe mit dem Lenovo Motorola Moto G5 und dem Sony Xperia XA. Etwas langsamer sind das Nokia 3 und das Samsung Galaxy J3 (2017).

AnTuTu Benchmark v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
43936 Points ∼19%
Lenovo Moto G5
44653 Points ∼20% +2%
Huawei Y6 2017
40981 Points ∼18% -7%
Nokia 3
27703 Points ∼12% -37%
Samsung Galaxy J3 2017
35669 Points ∼16% -19%
Sony Xperia XA
48331 Points ∼21% +10%
PCMark for Android
Work 2.0 performance score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
3710 Points ∼36%
Lenovo Moto G5
3583 Points ∼35% -3%
Huawei Y6 2017
3487 Points ∼34% -6%
Nokia 3
2568 Points ∼25% -31%
Samsung Galaxy J3 2017
3436 Points ∼33% -7%
Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
4820 Points ∼56%
Lenovo Moto G5
4730 Points ∼55% -2%
Huawei Y6 2017
4607 Points ∼54% -4%
Nokia 3
3439 Points ∼40% -29%
Sony Xperia XA
4685 Points ∼55% -3%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
606 Points ∼36%
Lenovo Moto G5
686 Points ∼40% +13%
Huawei Y6 2017
734 Points ∼43% +21%
Nokia 3
575 Points ∼34% -5%
Samsung Galaxy J3 2017
662 Points ∼39% +9%
Sony Xperia XA
717 Points ∼42% +18%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
734 Points ∼8%
Lenovo Moto G5
722 Points ∼8% -2%
Huawei Y6 2017
386 Points ∼4% -47%
Nokia 3
211 Points ∼2% -71%
Samsung Galaxy J3 2017
252 Points ∼3% -66%
Sony Xperia XA
669 Points ∼7% -9%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
765 Points ∼17%
Lenovo Moto G5
538 Points ∼12% -30%
Huawei Y6 2017
1288 Points ∼29% +68%
Nokia 3
703 Points ∼16% -8%
Samsung Galaxy J3 2017
1055 Points ∼24% +38%
Sony Xperia XA
1076 Points ∼24% +41%
System (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
1678 Points ∼16%
Lenovo Moto G5
1656 Points ∼16% -1%
Huawei Y6 2017
1354 Points ∼13% -19%
Nokia 3
1081 Points ∼11% -36%
Samsung Galaxy J3 2017
1395 Points ∼14% -17%
Sony Xperia XA
2289 Points ∼22% +36%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
870 Points ∼23%
Lenovo Moto G5
815 Points ∼22% -6%
Huawei Y6 2017
839 Points ∼22% -4%
Nokia 3
551 Points ∼15% -37%
Samsung Galaxy J3 2017
704 Points ∼19% -19%
Sony Xperia XA
1043 Points ∼28% +20%
Geekbench 4.1/4.2
Compute RenderScript Score (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo Moto G5
1731 Points ∼20%
Huawei Y6 2017
1238 Points ∼14%
Nokia 3
1045 Points ∼12%
Samsung Galaxy J3 2017
1135 Points ∼13%
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
2612 Points ∼10%
Lenovo Moto G5
2563 Points ∼10% -2%
Huawei Y6 2017
1903 Points ∼8% -27%
Nokia 3
1520 Points ∼6% -42%
Samsung Galaxy J3 2017
1858 Points ∼7% -29%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
638 Points ∼11%
Lenovo Moto G5
619 Points ∼10% -3%
Huawei Y6 2017
680 Points ∼11% +7%
Nokia 3
556 Points ∼9% -13%
Samsung Galaxy J3 2017
634 Points ∼11% -1%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
1360 Points ∼44%
Lenovo Moto G5
1245 Points ∼40% -8%
Huawei Y6 2017
971 Points ∼32% -29%
Nokia 3
686 Points ∼22% -50%
Samsung Galaxy J3 2017
923 Points ∼30% -32%
Sony Xperia XA
1236 Points ∼40% -9%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
271 Points ∼5%
Lenovo Moto G5
243 Points ∼5% -10%
Huawei Y6 2017
143 Points ∼3% -47%
Nokia 3
85 Points ∼2% -69%
Samsung Galaxy J3 2017
63 Points ∼1% -77%
Sony Xperia XA
306 Points ∼6% +13%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
330 Points ∼8%
Lenovo Moto G5
296 Points ∼8% -10%
Huawei Y6 2017
176 Points ∼5% -47%
Nokia 3
106 Points ∼3% -68%
Samsung Galaxy J3 2017
79 Points ∼2% -76%
Sony Xperia XA
422 Points ∼11% +28%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
1339 Points ∼43%
Lenovo Moto G5
1243 Points ∼40% -7%
Huawei Y6 2017
967 Points ∼31% -28%
Nokia 3
745 Points ∼24% -44%
Samsung Galaxy J3 2017
925 Points ∼30% -31%
Sony Xperia XA
1259 Points ∼41% -6%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
507 Points ∼7%
Lenovo Moto G5
496 Points ∼6% -2%
Huawei Y6 2017
221 Points ∼3% -56%
Nokia 3
124 Points ∼2% -76%
Samsung Galaxy J3 2017
92 Points ∼1% -82%
Sony Xperia XA
525 Points ∼7% +4%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
588 Points ∼12%
Lenovo Moto G5
572 Points ∼11% -3%
Huawei Y6 2017
267 Points ∼5% -55%
Nokia 3
152 Points ∼3% -74%
Samsung Galaxy J3 2017
115 Points ∼2% -80%
Sony Xperia XA
603 Points ∼12% +3%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
9297 Points ∼13%
Lenovo Moto G5
9089 Points ∼13% -2%
Huawei Y6 2017
11088 Points ∼15% +19%
Nokia 3
7925 Points ∼11% -15%
Samsung Galaxy J3 2017
11426 Points ∼16% +23%
Sony Xperia XA
12138 Points ∼17% +31%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
9663 Points ∼2%
Lenovo Moto G5
9617 Points ∼2% 0%
Huawei Y6 2017
6184 Points ∼1% -36%
Nokia 3
3177 Points ∼1% -67%
Samsung Galaxy J3 2017
3725 Points ∼1% -61%
Sony Xperia XA
10916 Points ∼2% +13%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
9579 Points ∼5%
Lenovo Moto G5
9494 Points ∼5% -1%
Huawei Y6 2017
6858 Points ∼3% -28%
Nokia 3
3665 Points ∼2% -62%
Samsung Galaxy J3 2017
4381 Points ∼2% -54%
Sony Xperia XA
11156 Points ∼6% +16%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
16 fps ∼1%
Lenovo Moto G5
16 fps ∼1% 0%
Huawei Y6 2017
11 fps ∼1% -31%
Nokia 3
6 fps ∼0% -62%
Samsung Galaxy J3 2017
6.8 fps ∼0% -57%
Sony Xperia XA
18 fps ∼1% +13%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
26 fps ∼6%
Lenovo Moto G5
14 fps ∼3% -46%
Huawei Y6 2017
17 fps ∼4% -35%
Nokia 3
10 fps ∼2% -62%
Samsung Galaxy J3 2017
11 fps ∼2% -58%
Sony Xperia XA
28 fps ∼6% +8%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
7.1 fps ∼1%
Lenovo Moto G5
7.1 fps ∼1% 0%
Huawei Y6 2017
3.9 fps ∼1% -45%
Nokia 3
2.2 fps ∼0% -69%
Samsung Galaxy J3 2017
2.6 fps ∼0% -63%
Sony Xperia XA
7.2 fps ∼1% +1%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
15 fps ∼4%
Lenovo Moto G5
7.4 fps ∼2% -51%
Huawei Y6 2017
8.1 fps ∼2% -46%
Nokia 3
4.5 fps ∼1% -70%
Samsung Galaxy J3 2017
5.4 fps ∼1% -64%
Sony Xperia XA
15 fps ∼4% 0%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
4.6 fps ∼1%
Lenovo Moto G5
4.6 fps ∼1% 0%
Huawei Y6 2017
2.5 fps ∼1% -46%
Nokia 3
1.4 fps ∼0% -70%
Samsung Galaxy J3 2017
1.7 fps ∼0% -63%
Sony Xperia XA
4.8 fps ∼1% +4%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
11 fps ∼6%
Lenovo Moto G5
5 fps ∼3% -55%
Huawei Y6 2017
6 fps ∼3% -45%
Nokia 3
3.2 fps ∼2% -71%
Samsung Galaxy J3 2017
3.8 fps ∼2% -65%
Sony Xperia XA
11 fps ∼6% 0%
GFXBench 4.0
off screen Car Chase Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
2.5 fps ∼1%
Lenovo Moto G5
2.5 fps ∼1% 0%
Huawei Y6 2017
fps ∼0% -100%
Sony Xperia XA
2.5 fps ∼1% 0%
on screen Car Chase Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Honor 6A
5.6 fps ∼0%
Lenovo Moto G5
2.7 fps ∼0% -52%
Huawei Y6 2017
fps ∼0% -100%
Sony Xperia XA
5.4 fps ∼0% -4%

Legende

 
Honor 6A Qualcomm Snapdragon 430, Qualcomm Adreno 505, 16 GB eMMC Flash
 
Lenovo Moto G5 Qualcomm Snapdragon 430, Qualcomm Adreno 505, 16 GB eMMC Flash
 
Huawei Y6 2017 Mediatek MT6737T, ARM Mali-T720 MP2, 16 GB eMMC Flash
 
Nokia 3 Mediatek MT6737, ARM Mali-T720, 16 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy J3 2017 Samsung Exynos 7570 Quad, ARM Mali-T720 MP2, 16 GB eMMC Flash
 
Sony Xperia XA Mediatek Helio P10 MT6755, ARM Mali-T860 MP2, 16 GB eMMC Flash

Auch bei der Browser-Performance gehört das Honor 6A zu den schnelleren Smartphones im Vergleich, muss sich aber knapp dem Sony Xperia XA geschlagen geben. Mit dem Flipper-Spiel letsplay.ouigo.com testen wir, wie gut das Smartphone komplexe HTML5-Animationen darstellen kann. Ergebnis: Das Game ruckelt stark, bleibt aber gerade noch spielbar. Für das alltägliche Surfen dürfte das Honor 6A aber fast immer genügend Browser-Leistung mitbringen.

JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
Sony Xperia XA (Chrome 51)
27.5 Points ∼100% +29%
Honor 6A (Chrome 55.0.2883.91)
21.323 Points ∼78%
Lenovo Moto G5 (Chrome 57)
20.36 Points ∼74% -5%
Huawei Y6 2017 (Chrome 60)
17.643 Points ∼64% -17%
Samsung Galaxy J3 2017 (Chrome 59)
17.17 Points ∼62% -19%
Nokia 3 (Chrome 59)
13.97 Points ∼51% -34%
Octane V2 - Total Score
Sony Xperia XA (Chrome 51)
4046 Points ∼100% +22%
Honor 6A (Chrome 55.0.2883.91)
3326 Points ∼82%
Huawei Y6 2017 (Chrome 60)
3092 Points ∼76% -7%
Samsung Galaxy J3 2017 (Chrome 59)
2921 Points ∼72% -12%
Lenovo Moto G5 (Chrome 57)
2604 Points ∼64% -22%
Nokia 3 (Chrome 59)
2269 Points ∼56% -32%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Nokia 3 (Chrome 59)
16759 ms * ∼100% -53%
Samsung Galaxy J3 2017 (Chrome 59)
12791 ms * ∼76% -17%
Huawei Y6 2017 (Chrome 60)
12254.8 ms * ∼73% -12%
Lenovo Moto G5 (Chrome 57)
11358 ms * ∼68% -4%
Honor 6A (Chrome 55.0.2883.91)
10921.2 ms * ∼65%
Sony Xperia XA (Chrome 51)
9609.8 ms * ∼57% +12%
WebXPRT 2015 - Overall Score
Sony Xperia XA (Chrome 51)
72 Points ∼100% +64%
Huawei Y6 2017 (Chrome 60)
65 Points ∼90% +48%
Samsung Galaxy J3 2017 (Chrome 59)
60 Points ∼83% +36%
Lenovo Moto G5 (Chrome 57)
57 Points ∼79% +30%
Nokia 3 (Chrome 59)
49 Points ∼68% +11%
Honor 6A (Chrome 55.0.2883.91)
44 Points ∼61%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Zugriffe auf den internen Speicher erfolgen beim Honor 6A mit einem Spitzenwert von 123,6 MB/s beim sequenziellen Lesen nur durchschnittlich schnell. Die App-Ladezeiten bewegen sich damit in einem normalen Bereich, sind also weder besonders flott noch ausnehmend langsam. Während das zufällige Lesen von 4-KB-Datenblöcken mit 50,2 MB/s erstaunlich schnell und überwiegend doppelt so schnell wie bei der Konkurrenz abläuft, gewinnt das Smartphone bei den 4-KB-Random-Reads keinen Blumentopf: Mit knapp 7 MB/s kann es aber immerhin noch das Nokia 3 schlagen.

Beim Lesen und Schreiben von unserer Referenz-microSD-Karte (Toshiba Exceria Pro M501, Lesen bis zu 270 MB/s, Schreiben bis 150 MB/s) erzielt das Honor 6A hohe Datendurchsatzraten. Der Zugriff erfolgt mit bis zu 83,9 MB/s und ist damit schneller als bei allen anderen zum Vergleich angetretenen Smartphones. Gut mithalten können hier nur das Lenovo Motorola Moto G5, das Nokia 3 und das Sony Xperia XA.

Honor 6ALenovo Moto G5Huawei Y6 2017Nokia 3Samsung Galaxy J3 2017Sony Xperia XA
AndroBench 3-5
78%
19%
-18%
-2%
11%
Sequential Write 256KB SDCard
63.13 (Toshiba Exceria Pro M501)
57.98 (Toshiba Exceria Pro M401)
-8%
26.4
-58%
62.9
0%
59.6
-6%
50.68 (Toshiba Exceria Pro M401)
-20%
Sequential Read 256KB SDCard
83.87 (Toshiba Exceria Pro M501)
78.51 (Toshiba Exceria Pro M401)
-6%
48.4
-42%
64.3
-23%
70.3
-16%
72.87 (Toshiba Exceria Pro M401)
-13%
Random Write 4KB
6.94
37.9
446%
20.54
196%
5.5
-21%
9.5
37%
10.6
53%
Random Read 4KB
50.21
37.6
-25%
25.93
-48%
17.7
-65%
24
-52%
22.05
-56%
Sequential Write 256KB
64.06
45.6
-29%
66.88
4%
34
-47%
51
-20%
68.64
7%
Sequential Read 256KB
123.57
230.6
87%
202.55
64%
181
46%
177.7
44%
240.43
95%

Spiele

Wer auf dem Smartphone spielen will, findet mit dem Honor 6A den passenden Kompagnon. Selbst grafisch anspruchsvolle Games laufen auf dem Einsteigergerät flüssig, so zum Beispiel Asphalt 8: Airborne, das auch in der höchsten Detailstufe mit 30 FPS läuft. Ebenfalls keine Probleme bereitet dem Honor 6A der Zombie-Shooter Dead Trigger 2, der mit 52 FPS butterweich dargestellt wird. Die Steuerung per Lagesensor und Touchscreen funktioniert einwandfrei.

Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne
Dead Trigger 2
Dead Trigger 2
Dead Trigger 2
 EinstellungenWert
 high52 fps
im Vergleich
Motorola Moto X Play (min)
 615 MSM8939, Adreno 405
20
   ...
LG K10 2017
 MT6750, Mali-T860 MP2
51
Samsung Galaxy A3 2017
 7870 Octa, Mali-T830 MP2
52
Honor 6A
 430, Adreno 505
52
Huawei Nova
 625, Adreno 506
53
Lenovo K6
 430, Adreno 505
53
   ...
Google Pixel 2 (max)
 835, Adreno 540
60
Asphalt 8: Airborne
 EinstellungenWert
 high30 fps
 very low30 fps

Emissionen

Temperatur

GFXBench Akkutest Performance
GFXBench Akkutest Performance

Im Betrieb erhitzt sich das Honor 6A auf bis zu 43,1 °C und bleibt damit thermisch im grünen Bereich. Auf der Rückseite stellen sich bei voller Auslastung sogar nur Temperaturen von bis zu 38,6 °C ein, was es zu keinem Zeitpunkt unangenehm macht, das Smartphone in der Hand zu halten.

Ein Throttling unter Last findet nicht statt: Auch nach 30-maligem Durchlauf des Akkutests von GFXBench bleiben die Frameraten konstant hoch.

Max. Last
 42.6 °C42.5 °C42.6 °C 
 42.4 °C42.4 °C43.1 °C 
 41.5 °C41.8 °C41.5 °C 
Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 42.3 °C
37 °C38 °C38.5 °C
37.1 °C38.2 °C38.6 °C
37.5 °C38.3 °C38.4 °C
Maximal: 38.6 °C
Durchschnitt: 38 °C
Netzteil (max.)  39.3 °C | Raumtemperatur 21.5 °C | Voltcraft IR-260

Lautsprecher

Lautsprechercharakteristik
Lautsprechercharakteristik

Über seinen Monolautsprecher liefert das Honor 6A einen bis zu 83,8 dB(A) lauten Sound, der auch bei maximal aufgedrehtem Regler nicht verzerrt. Für die gelegentliche Wiedergabe von Musikstücken, Videos und zum Freisprechen reichen seine Klangkünste aus. Basstöne sind allerdings fast nicht vorhanden, und der Ton ist generell sehr höhenbetont.

Über das mitgelieferte Headset ist der Klang erwartungsgemäß deutlich besser.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.637.12525.436.73125.336.94032.929.75033.632.36331.633.78028.427.5100272712520.825.61602226.320021.331.525020.839.831521.24640019.45350019.559.263017.762.280017.964.4100017.869125017.370.7160017.469.3200016.771.5250017.274315018.274.4400017.976.7500017.676.8630017.772800017.870.41000017.968.71250018.1681600018.263.8SPL3083.8N1.355.6median 17.9Honor 6Amedian 68Delta1.312.527.330.527.327.730.827.726.929.226.934.233.534.226.229.226.223.527.823.525.730.525.725.429.525.432.523.732.522.723.822.726.322.726.332.122.232.140.922.540.949.722.149.758.521.358.565.119.365.17019.77070.71970.769.518.369.569.416.269.470.715.970.772.215.572.274.515.774.580.715.480.780.515.280.571.915.271.970.515.270.569.915.169.958.615.158.646.11546.186.529.686.560.21.360.2median 69.4Nokia 3median 18.3median 69.412.73.512.728.231.128.230.330.130.329.329.929.333.634.433.62834.62827.229.327.229.232.229.231.934.131.939.836.939.836.423.836.448.421.548.451.720.951.757.121.357.159.819.759.865.820.165.867.618.567.667.719.367.769.517.869.567.817.467.867.516.467.567.616.467.667.916.667.97116.17174.716.174.77116.17161166158.716.158.758.916.158.951.31651.339.81639.880.930.180.947.91.447.9median 61Samsung Galaxy J3 2017median 17.4median 618.73.78.7hearing rangehide median Pink Noise
Honor 6A Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.8 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 35.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5.2% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (25.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 49% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 39% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 71% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 22% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Nokia 3 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 39.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.8% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (29.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 72% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 22% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 85% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 12% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy J3 2017 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (13.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 24% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 11% vergleichbar, 66% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 54% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 39% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Mit bis zu 6,1 Watt fordert das Honor 6A viel Energie vom Akku und bewegt sich damit in einer Liga mit dem Lenovo Motorola Moto G5. Auch im Leerlauf ist der Stromverbrauch mit einem Spitzenwert von 2,5 Watt vergleichsweise hoch, übertroffen wird er nur noch vom Honor 6 (2,8 Watt). Insgesamt deutlich energiesparender unterwegs sind das Nokia 3 und das Samsung Galaxy J3 (2017).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.01 / 0.16 Watt
Idledarkmidlight 1.33 / 2.53 / 2.54 Watt
Last midlight 3.84 / 6.12 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Honor 6A
3020 mAh
Lenovo Moto G5
2800 mAh
Nokia 3
2630 mAh
Samsung Galaxy J3 2017
2400 mAh
Sony Xperia XA
2300 mAh
Stromverbrauch
25%
39%
26%
27%
Idle min *
1.33
0.73
45%
0.67
50%
0.82
38%
0.72
46%
Idle avg *
2.53
1.64
35%
1.35
47%
1.94
23%
1.5
41%
Idle max *
2.54
1.68
34%
1.39
45%
2.06
19%
1.57
38%
Last avg *
3.84
3.46
10%
3.1
19%
3.31
14%
3.48
9%
Last max *
6.12
6.13
-0%
4.02
34%
3.89
36%
6.04
1%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Trotz einer vergleichsweise hohen Leistungsaufnahme überzeugt das Honor 6A bei der Akkulaufzeit. Mit 13:10 Stunden beim realitätsnahen WLAN-Test hält der Testkandidat um einiges länger durch als seine Rivalen. Beim Abspielen des H.264-Testvideos muss sich das Smartphone dagegen knapp dem Samsung Galaxy J3 (2017) geschlagen geben. Insgesamt dürfte das Honor 6A damit genug Energiereserven mitbringen, um einen oder zwei Tage fern der Steckdose zu laufen.

Eine Schnellladefunktion hat Honor seinem Smartphone leider nicht spendiert. Im Test dauerte es rund 3 Stunden, bis das 6A wieder vollständig aufgeladen war.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
33h 30min
Surfen über WLAN v1.3
13h 10min
Big Buck Bunny H.264 1080p
12h 12min
Last (volle Helligkeit)
4h 55min
Honor 6A
3020 mAh
Lenovo Moto G5
2800 mAh
Huawei Y6 2017
3000 mAh
Nokia 3
2630 mAh
Samsung Galaxy J3 2017
2400 mAh
Sony Xperia XA
2300 mAh
Akkulaufzeit
-28%
-11%
-21%
-6%
-49%
Idle
2010
1243
-38%
1522
-24%
1258
-37%
1425
-29%
775
-61%
H.264
732
616
-16%
693
-5%
628
-14%
819
12%
460
-37%
WLAN
790
561
-29%
654
-17%
552
-30%
722
-9%
353
-55%
Last
295
207
-30%
302
2%
283
-4%
305
3%
170
-42%

Pro

+ preiswert
+ Kunststoff-/Metall-Rahmen
+ Hybrid-Dual-SIM
+ helles HD-Display
+ gute Systemleistung
+ kein Throttling unter Last
+ lange Akkulaufzeiten

Contra

- wenig freier Speicherplatz
- kein App2SD möglich
- Android-Sicherheitspatches nicht aktuell
- kein 5-GHz-WLAN
- mäßige Kamera

Fazit

Im Test: Honor 6A. Testgerät zur Verfügung gestellt von Honor Deutschland.
Im Test: Honor 6A. Testgerät zur Verfügung gestellt von Honor Deutschland.

Mit dem 6A bleibt Honor seiner Linie treu, Smartphones auf den Markt zu bringen, die durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Der für deutlich unter 200 Euro angebotene 5-Zoll-Androide hat einiges zu bieten: ein hochwertig verarbeitetes Gehäuse aus Kunststoff und Metall, einen hellen und recht gut abgestimmten HD-Bildschirm, lange Akkulaufzeiten und ein flottes Bedientempo.

Obwohl das Honor 6A „nur“ ein günstiges Einsteiger-Smartphone ist, bietet es vergleichsweise viel Leistung und Ausstattung.

Gespart hat Honor dagegen am Speicherplatz, denn von den nominell 16 GB bleibt nur noch etwa die Hälfte frei. Nicht gerade berauschend ist auch die 13-Megapixel-Kamera, bei deren Bildqualität man schon ein Auge zudrücken muss. Auch an der Aktualität seiner Android-Sicherheitspatches sollte Honor arbeiten – zum Testzeitpunkt waren sie schon etwa 3 Monate alt.

Honor 6A - 11.09.2017 v6
Manuel Masiero

Gehäuse
82%
Tastatur
68 / 75 → 90%
Pointing Device
82%
Konnektivität
35 / 60 → 58%
Gewicht
93%
Akkulaufzeit
95%
Display
85%
Leistung Spiele
20 / 63 → 31%
Leistung Anwendungen
40 / 70 → 57%
Temperatur
85%
Lautstärke
100%
Audio
63 / 91 → 69%
Kamera
59%
Durchschnitt
70%
80%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
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Preisvergleich

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Autor: Manuel Masiero, 12.09.2017 (Update: 13.09.2017)
Manuel Masiero
Manuel Masiero - Review Editor
Als ich 1986 meine Eltern lang genug genervt hatte, kauften sie mir endlich einen C64, den ich bei einem Freund gesehen hatte – und sofort wusste, so was will ich auch. Seitdem hat mich die Faszination für Computer nie mehr verlassen und herumgebastelt wird grundsätzlich an allem, was mir an Computer-Equipment unter die Finger kommt. Vom C64 über den Amiga 500 und einen in den frühen 90ern gewaltig uncoolen IBM-Computer mit 8088-CPU (und grünem IBM Monochrom-Monitor!) wurde die Liste schließlich lang und länger. Die aktuellen Projekte heißen PC, Tablet und Smartphone.