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Valve Index: Eigene VR-Brille kommt im Mai

Das Teaser-Bild zur Valve Index (Quelle: Steam)
Das Teaser-Bild zur Valve Index (Quelle: Steam)
Valve hat auf Steam ein Teaser-Bild für eine eigene VR-Brille veröffentlicht, die im Mai vorgestellt werden soll. Damit reiht sich der Entwickler in die immer länger werdende Liste an VR-Brillen-Hersteller ein. Das besondere hierbei: Die VR-Brille kann theoretisch auch als AR-Brille genutzt werden.
Cornelius Wolff,
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Es gehört gefühlt für viele Hersteller und Entwickler im Gaming-Segment zum guten Ruf, auch ein eigenes VR-Headset zu veröffentlichen. Samsung, Acer, Facebook (Oculus), HTC, HP sind nur einige Beispiele an Herstellern, die ein eigenes Gerät auf dem Markt haben. Jetzt gesellt sich mit Valve anscheinend noch ein Hersteller dazu. So hat der Entwickler von Steam auf seiner Gaming-Plattform ein Teaser-Bild veröffentlicht, das die Vorstellung seiner Valve Index genannten VR-Brille für den Mai ankündigt. Das Headset dürfte wahrscheinlich auch gleich nach seiner Vorstellung verfügbar sein.

Auch wenn es noch keine näheren Details zu der neuen Brille gibt, kann man dennoch ein paar interessante Spezifikationen auf dem Teaser-Bild erkennen. So finden sich an der Vorderseite der Brille zwei Kameras. Damit ließe sich die VR-Brille auch als Augmented-Reality-Brille verwenden, indem man die Kameras nutzt, um die wirkliche Welt auf dem integrierten Display abzubilden und dann dort Objekte einzublenden. Um Objekte auch richtig verfolgen zu können, dürfte das Headset auf die von Valve entwickelte Lighthouse-Tracking-Technologie setzen. So kann man bei einer leicht aufgehellten Version des Teaser-Bilds auch die dazu passenden Sensoren erkennen.

Ein Regler für den Augenabstand ist ebenfalls auf dem Bild zu erkennen, der bei den meisten VR-Brillen Standard ist.

Besonders durch die potentielle Möglichkeit, das VR-Headset auch als AR-Gerät zu nutzen, dürfte das Gerät für Kunden gegenüber der Konkurrenz interessant sein. Es bleibt nur noch abzuwarten, inwieweit Auflösung und Latenz die möglichen Einsatzszenarien in der wirklichen Welt limitieren.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1444 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 31.03.2019 (Update: 31.03.2019)