Notebookcheck

Test Sony Xperia ZL Smartphone

Felix Sold, 29.04.2013

Produktvariation. Das Xperia ZL erweitert das Smartphone-Portfolio von Sony am oberen Ende. Bekannte Hardware und eine 5-Zoll-Anzeige mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel treffen auf ein leicht verändertes Gehäuse. Das Gerät geht aktuell für rund 550 Euro über die Ladentheke.

Ein Spitzenmodell reicht Sony anscheinend nicht. Aus diesem Grund bietet das japanische Unternehmen mit dem Xperia ZL ein weiteres High-End-Smartphone an, das auf dem bereits getesteten Xperia Z basiert. So besitzen beide Smartphones die gleiche Hardwareausstattung. Das Herzstück bildet weiterhin der Qualcomm Snapdragon S4 Pro System-on-a-Chip (SoC) mit vier Kernen und der integrierten Grafikeinheit Adreno 320. Auch die 5-Zoll-Anzeige unterscheidet sich nicht. Ein kapazitives Full-HD-Panel mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel im Hochformat. Zur weiteren Ausstattung gehören 16 GB interner Speicher, 2 GB Arbeitsspeicher, hochauflösende Kameras und ein Micro-SD-Kartenleser.

Das Design unterscheidet sich vom Xperia Z, wobei eine gemeinsame Designsprache zu erkennen ist. Die strukturierte Rückseite und die frei zugänglichen Anschlüsse fallen sofort ins Auge. Sony verzichtet bei diesem Smartphone nämlich auf den Staub- und Wasserschutz. In diesem Review nehmen wir das Xperia ZL genau unter die Lupe. Für aktuell 550 Euro eine gute Wahl?

Aufgrund der Konfiguration verzichten wir allerdings auf identische Textabschnitte. Details zu diesen finden Sie in unserem Test des Sony Xperia Z.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Kantiges Gehäuse mit schicker Optik.
Kantiges Gehäuse mit schicker Optik.
Die Rückseite besitzt eine angenehme Struktur.
Die Rückseite besitzt eine angenehme Struktur.

Nach dem Auspacken fällt das veränderte Gehäusedesign (im Vergleich zum Xperia Z ) auf. Die Seiten mit spiegelnden Inlays sind eine optische Gemeinsamkeit. Die Rückseite besitzt nun eine strukturierte Oberfläche, deren Kanten abgerundet sind. Dadurch liegt es aus Sicht des Redakteurs besser in der Hand als das doch sehr eckige Pendant aus dem eigenen Haus. Natürlich wirkt das Cover aus Kunststoff nicht so hochwertig wie Mineralglas. Auf der anderen Seite ist diese Lösung auch mit Schutzfolie deutlich empfindlicher als die Alternative aus Kunststoff. Die Vorderseite der beiden Geräte unterscheidet sich nicht. Das Display ist von schwarzem Mineralglas umgeben, das ab Werk mit einer dünnen Schutzfolie versehen ist. Neben der von uns getesteten Version in Schwarz ist das Xperia ZL auch in Rot und Weiß erhältlich.

Die Verarbeitung und Stabilität hinterlassen einen positiven Eindruck. Die Rückseite aus Kunststoff wirkt insgesamt aber recht billig. Die angenehmere Haptik ist eine andere Sache. Leider lässt sich das Cover nicht lösen, wodurch der Zugang zum Akku weiterhin verwehrt bleibt. Hinter einer kleinen Abdeckung an der Rückseite finden sich der Micro-SIM-Einschub und ein Micro-SD-Kartenleser. Im Vergleich zum Xperia Z besitzt das neue Modell keine IP-Zertifizierungen, die es vor Staub und Wasser schützen. Ein kleiner Unterschied der im alltäglichen Gebrauch mit ein wenig Vorsicht nicht ins Gewicht fällt.

Mit einer Größe von 69,8 x 131,7 x 9,8 Millimetern (B x T x H) und einem Gesamtgewicht von 151 Gramm ist es etwas kürzer als das Xperia Z. Andererseits ist es minimal dicker und fünf Gramm schwerer als das Schwestermodell. Die Bedienung mit einer Hand ist kein Problem. Personen mit kleineren Händen haben unter Umständen ein Problem mit dem Erreichen der äußeren Ecken der Anzeige. Wir empfehlen daher den Selbstversuch vor dem Kauf bei einem Reseller oder Mobilfunkanbieter.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Das Sony Xperia ZL ist ab Werk mit 16 GB integriertem Flashspeicher bestückt. Nach der Einrichtung stehen dem Nutzer 11,11 GB (69 Prozent) zur Verfügung. Ein akzeptabler Wert. Über den Micro-SD-Kartenleser kann der Speicher günstig erweitert werden. Im Praxistest kommt das Smartphone auch mit einer großen 64-GB-Speicherkarte zurecht.

Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das Xperia ZL eine Hauptkamera mit 13 Megapixel und eine Frontkamera mit 2 Megapixel. Die Leistung ist in Ordnung. Mehr als gute Schnappschüsse sollte man allerdings nicht erwarten. Weitere Informationen zu der Abbildungsleistung finden Sie im Test des Sony Xperia Z.

An den Seiten des Smartphones finden sich die üblichen Schnittstellen. Daten und frische Energie bezieht das Gerät über den Micro-USB-Anschluss (Spezifikation 2.0). Mit einem passenden MHL-Adapter für unter zehn Euro kann eine externe Anzeige angesteuert werden. Im Vergleich zum Sony Xperia Z sind die Ports bei diesem Modell direkt erreichbar. Ein Pluspunkt im alltäglichen Gebrauch. Neu hinzugekommen ist ein dedizierter Button für die Kamera. Die Aufnahme von Fotos und das Starten der Kamera sind damit komfortabel gestaltet.

Linke Seite: Micro-USB
Linke Seite: Micro-USB
Rechte Seite: Kamera-Auslöser, Power-Button, Lautstärke-Wippe
Rechte Seite: Kamera-Auslöser, Power-Button, Lautstärke-Wippe
Kopfseite: 3,5-mm-Stereo-Klinke
Kopfseite: 3,5-mm-Stereo-Klinke

Display

Wie wir testen - Display

5-Zoll-Touchscreen mit 1.080 x 1.920 Pixel (Full-HD).
5-Zoll-Touchscreen mit 1.080 x 1.920 Pixel (Full-HD).

Sony setzt auch bei diesem Smartphone auf eine 5-Zoll-TFT-Anzeige, die das Unternehmen als „HD Reality Display“ vermarktet. Identisch dem Xperia Z löst das Display mit 1.080 x 1.920 Pixel im Format 16:9 auf. Aus diesen Daten ergibt sich eine hohe Pixeldichte von 443 PPI (Pixel Per Inch). Dies entspricht dem Standard aktueller High-End-Smartphones mit Google Android. Dazu zählen das HTC One (4,7 Zoll) als auch das Samsung Galaxy S4 mit einer Bildschirmdiagonale von ebenfalls 5 Zoll. Das Apple iPhone 5 sowie das Google Nexus 4 hängen hinsichtlich der Auflösung etwas hinterher. Ab einer Pixeldichte von über 300 PPI sind die einzelnen Bildpunkte sehr schwer bis gar nicht zu erkennen.

Die Mobile Bravia Engine 2 verbessert die Farbdarstellung der Anzeige. Ein Nachteil sind die Ladezeiten bei einem schnellen Bildwechsel in der Galerie. Hervorzuheben sind die Optionen in den Systemeinstellungen. Dort kann nun auch ein manueller Weißabgleich vorgenommen werden. Farbton und Sättigung können über einen Schieberegler einfach verändert werden. Sony selbst bietet in diesem Kontext keine Voreinstellungen an, wie sie bei vielen Smartphones von Samsung zu finden sind.

Mit dem X-Rite i1Pro 2 haben wir im ersten Schritt die Helligkeit der Anzeige ermittelt. Im Schnitt erreicht das Display einen überzeugenden Wert von 578 cd/m². Dieser Wert liegt deutlich über dem Xperia Z, das nur auf 428 cd/m² kommt. Diese Differenz ergibt sich sehr wahrscheinlich durch unterschiedliche Chargen. Auch bei der Ausleuchtung der gebotenen Fläche schneidet das Xperia ZL mit einem Ergebnis von 90 Prozent ein wenig besser ab. Nach den ersten Messungen bleibt ein insgesamt mehr als positiver Eindruck.

546
cd/m²
591
cd/m²
590
cd/m²
543
cd/m²
601
cd/m²
597
cd/m²
556
cd/m²
584
cd/m²
591
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 601 cd/m²
Durchschnitt: 577.7 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 601 cd/m²
Schwarzwert: 0.45 cd/m²
Kontrast: 1336:1

Auch die weiteren Messwerte müssen sich nicht verstecken. Der Schwarzwert ist mit 0,45 cd/m² allerdings leicht erhöht. Das Resultat ist ein leichter Graustich bei dunklem Hintergrund. Aufgrund der hohen Helligkeit erreicht die Anzeige aber dennoch ein ordentliches Kontrastverhältnis.

Ergänzend zum Test des Xperia Z haben wir das TFT-Display im Werkszustand mit Calman 5 unter die Lupe genommen. Die RGB-Balance und Graustufen zeigen sichtbare Abweichungen. Die Farbsättigung und -Treue können sich hingegen sehen lassen.

Farbtreue
Farbtreue
Farbsättigung
Farbsättigung
Graustufen
Graustufen

Im Außengebrauch macht sich die hohe Helligkeit in Kombination mit dem guten Kontrastverhältnis bezahlt. Der Inhalt ist selbst bei starker Sonneneinstrahlung noch gut zu erkennen. Die glänzende Displayoberfläche ist ein Nachteil. Neben sichtbaren Spiegelungen stören Fingerabdrücke und Staubablagerungen. Eine matte Displayschutzfolie könnte eine passende Lösung sein. Dabei sollte man sich für ein hochwertiges Produkt entscheiden, da diese in der Regel weniger Bildrauschen erzeugen.

Außengebrauch bei starker Sonne.
Außengebrauch bei starker Sonne.
TFT mit schlechter Blickwinkelstabilität.
TFT mit schlechter Blickwinkelstabilität.

Die mäßige Blickwinkelstabilität bleibt als klarer Minuspunkt bestehen. Schon bei einer geringen Veränderung invertiert das Referenzbild. Zudem sind eine Veränderung der Farbwiedergabe und ein sichtbarer Helligkeitsverlust zu erkennen. Vergleichbare High-End-Smartphones schneiden in diesem Szenario deutlich besser ab.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Taktverhalten des Qualcomm Snapdragon S4 Pro.
Taktverhalten des Qualcomm Snapdragon S4 Pro.

Das Herzstück des Xperia XL bildet der bekannte Qualcomm Snapdragon S4 Pro SoC (APQ8064A) mit vier Kernen, einer Leistung von 1,5 GHz und der integrierten Adreno 320 GPU. Damit setzt Sony auf flinke Hardware, die bis dato in vielen High-End-Geräten zu finden ist. Aktuelle Neuerscheinungen in diesem Segment sind allerdings mit dem Snapdragon 600 SoC des amerikanischen Unternehmens ausgestattet. Dieser Quad-Core-Chip findet sich beispielsweise im Asus Padfone Infinity, dem HTC One oder dem Samsung Galaxy S4. Zur weiteren Ausstattung unseres Testgeräts gehören 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flashspeicher. Ein Modell mit 32 oder 64 GB Speicherkapazität wird von Sony nicht angeboten. Über den Kartenleser ist eine günstigere Erweiterung möglich.

In Version 3 des AnTuTu-Benchmarks erreicht das Xperia ZL eine Gesamtwertung von 19.942 Punkten. Damit schneidet es rund 30 Prozent besser ab als das nahezu identische Xperia Z. Eine gewisse Schwankung in der Bewertung muss beachtet werden. Dieser Benchmark zeigt aber auch den Leistungsunterschied zum HTC One mit Snapdragon 600 SoC. Mit 23.500 Punkten schneidet es 18 Prozent besser ab. Im NenaMark2 liegen die vergleichbaren Geräte nahezu gleichauf. Der Unterschied bewegt sich durchweg im einstelligen Bereich.

Basemark 2.0 liefert im Vergleich zu AnTuTu ein verlässlicheres Ergebnis. Die beiden Smartphones von Sony bewegen sich auf Augenhöhe. Gewinner ist das Google Nexus 4 mit einem Ergebnis von 53,54 fps (Differenz: 40 %). Das HTC One schneidet mit 41,08 fps in diesem Test nur sieben Prozent besser ab. Dagegen zieht das Smartphone der Taiwaner im der Multi-Thread-Berechnung von Linpack mit 733 MFLOPS deutlich davon. Das Sony Xperia ZL muss sich mit einem guten Ergebnis von 587 MFLOPS geschlagen geben (Differenz: 25 %).

AnTuTu Benchmark v3 - Total Score (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
19942 Points ∼56%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
14244 Points ∼40% -29%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
17555 Points ∼49% -12%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
23500 Points ∼66% +18%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
16276 Points ∼45% -18%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
15395 Points ∼43% -23%
NenaMark2 - --- (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
59.7 fps ∼89%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
60 fps ∼89% +1%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
59 fps ∼88% -1%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
60.4 fps ∼90% +1%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
56.5 fps ∼84% -5%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
58.8 fps ∼87% -2%
Geekbench 2 - 32 Bit - Total Score (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
2036 Points ∼14%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1918 Points ∼13% -6%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
1648 Points ∼12% -19%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
2054 Points ∼14% +1%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
2332 Points ∼16% +15%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
1566 Points ∼11% -23%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
1816 Points ∼13% -11%
Basemark ES 2.0 - Taiji Free (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
38.23 fps ∼63%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
38.14 fps ∼63% 0%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
53.54 fps ∼88% +40%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
41.08 fps ∼68% +7%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
15.53 fps ∼26% -59%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
37.1 fps ∼61% -3%
Linpack Android / IOS - Multi Thread (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
587.689 MFLOPS ∼24%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
569.82 MFLOPS ∼23% -3%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
574.95 MFLOPS ∼24% -2%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
221.638 MFLOPS ∼9% -62%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
733.333 MFLOPS ∼30% +25%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
166.667 MFLOPS ∼7% -72%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
137 MFLOPS ∼6% -77%

Ab Werk ist auf dem Xperia ZL der Browser Google Chrome vorinstalliert. Im Peacekeeper-Browserbenchmark erreicht das Smartphone 386 Punkte. Eine Position im gehobenen Mittelfeld. In diesem Test dominiert das Apple iPhone 5 mit dem mobilen Safari (Differenz: 124 %). Das Negativbeispiel sind Smartphones mit Windows Phone 8 und dem Internet Explorer. Mit 338 Punkten ist das Samsung Ativ S in diesem Benchmark der Verlierer (Differenz: 12 %). Browsermark 2.0 und Google V8 liefern ein vergleichbares Ergebnis mit geringfügigen Änderungen.

Im JavaScript-Benchmark Sunspider gewinnt das kleinste Ergebnis. Sieger ist auch in diesem Fall das Apple iPhone 5 mit nur 935 Millisekunden. Das Testgerät liefert mit 1.854 Millisekunden ein durchschnittliches Ergebnis ab. Das HTC One kommt auf 1138 Millisekunden (Differenz: 39 %). Das Samsung Ativ S mit WP8 bewegt sich ebenfalls im Mittelfeld.

Peacekeeper - --- (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
386 Points ∼6%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
388 Points ∼6% +1%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
863 Points ∼14% +124%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD (Chrome 27)
236 Points ∼4% -39%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
683 Points ∼11% +77%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
667 Points ∼11% +73%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
664 Points ∼11% +72%
Samsung ATIV S
Adreno 225, S4 Plus MSM8960, 16 GB SSD
338 Points ∼5% -12%
Browsermark - --- (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1814 points ∼25%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1773 points ∼25% -2%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
2383 points ∼33% +31%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1839 points ∼26% +1%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
2152 points ∼30% +19%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
1723 points ∼24% -5%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
1898 points ∼26% +5%
Samsung ATIV S
Adreno 225, S4 Plus MSM8960, 16 GB SSD
1494 points ∼21% -18%
Google V8 Ver. 7 - Google V8 Ver. 7 Score (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1271 Points ∼7%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1279 Points ∼7% +1%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
1457 Points ∼8% +15%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1381 Points ∼8% +9%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
1899 Points ∼10% +49%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
2136 Points ∼12% +68%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
1978 Points ∼11% +56%
Samsung ATIV S
Adreno 225, S4 Plus MSM8960, 16 GB SSD
792 Points ∼4% -38%
Sunspider - 0.9.1 Total Score (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1854.7 ms * ∼18%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1795.1 ms * ∼17% +3%
Apple iPhone 5
SGX543MP3, A6, 32 GB SSD
935.4 ms * ∼9% +50%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1894.7 ms * ∼18% -2%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
1138.1 ms * ∼11% +39%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
1028.2 ms * ∼10% +45%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
1477.8 ms * ∼14% +20%
Samsung ATIV S
Adreno 225, S4 Plus MSM8960, 16 GB SSD
1737.4 ms * ∼16% +6%

* ... kleinere Werte sind besser

AndroBench 3 attestiert eine gute Leistung des integrierten Flashspeichers. Bei einer sequentiellen Leseoperation sind bis zu 48,71 MB/s möglich. Schreibend sind es immerhin noch 13,55 MB/s. Zusammen mit den 4KB-Messung liefert das Xperia ZL ein überzeugendes Ergebnis im oberen Drittel unserer Datenbank ab. Das HTC One schneidet in allen Messungen ein wenig besser ab.

AndroBench 3
Sequential Read 256KB (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
48.71 MB/s ∼27%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
48.79 MB/s ∼27% 0%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
49.7 MB/s ∼28% +2%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
58.75 MB/s ∼33% +21%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
36.88 MB/s ∼21% -24%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
38.08 MB/s ∼21% -22%
Sequential Write 256KB (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
13.55 MB/s ∼23%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
14.49 MB/s ∼25% +7%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
13.97 MB/s ∼24% +3%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
16.37 MB/s ∼28% +21%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
13.45 MB/s ∼23% -1%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
7.44 MB/s ∼13% -45%
Random Read 4KB (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
11.65 MB/s ∼56%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
12.84 MB/s ∼61% +10%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
12.14 MB/s ∼58% +4%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
11.83 MB/s ∼56% +2%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
9.99 MB/s ∼48% -14%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
7.13 MB/s ∼34% -39%
Random Write 4KB (sort by value)
Sony Xperia ZL
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1.12 MB/s ∼36%
Sony Xperia Z
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1.15 MB/s ∼37% +3%
Google Nexus 4
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
1.07 MB/s ∼34% -4%
HTC One
Adreno 320, 600 APQ8064T, 32 GB SSD
1.19 MB/s ∼38% +6%
HTC One X+
GeForce ULP (Tegra 3), 3, 64 GB SSD
0.62 MB/s ∼20% -45%
Samsung Galaxy S3
Mali-400 MP4, 4412 Quad, 16 GB SSD
0.58 MB/s ∼18% -48%

Spiele

Dank der integrierten Grafikeinheit Adreno 320 kommen Gamer auf ihre Kosten. Die GPU hat keine Probleme mit aktuellen 3D-Spielen aus dem Google Play Store. Neben einfachen Games wie Angry Bird Star Wars oder Temple Run 2 haben wir mit Shadowgun: Deadzone und Real Racing 3 auch zwei anspruchsvollere Titel angespielt. Dank der hohen Displayauflösung und Pixeldichte macht das Spielen auf dem Xperia ZL viel Spaß. Ein Nachteil sind die dauerhaft eingeblendeten Bedienelemente von Google Android.

Sprachqualität

Bei der Sprachqualität gibt es nicht zu bemängeln. Das Gegenüber ist klar und natürlich zu Verstehen. Man selbst wird vom Gesprächspartner auch durchweg gut verstanden. Störende Nebengeräusche werden über ein zweites Mikrofon an der Rückseite des Smartphones herausgefiltert.

Die Freisprecheinrichtung über den Mono-Speaker liefert ein ebenfalls akzeptables Ergebnis. Für längere Gespräche empfiehlt sich das beiliegende In-Ear-Headset mit unterschiedlichen Aufsätzen, dessen Klangqualität überzeugt. Es ist aber natürlich kein High-End-Produkt, wenn es um die Wiedergabe von Musik geht.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Ähnlich dem Sony Xperia Z erwärmt sich auch das Xperia ZL im Leerlauf spürbar. Mit einem Spitzenwert von 37,1° C an der Rück- beziehungsweise 39,3° C an der Vorderseite schwankt das Gefühl zwischen lauwarm und warm. In diesem Szenario sollte ein aktuelles Smartphone eigentlich nicht wärmer als 30° C werden. Trotz erhöhter Messwerte kein K.O.-Kriterium für den alltäglichen Gebrauch.

Unter Last steigt die Außentemperatur am Chassis auf bis zu 44,4° C. Nach einer Stunde Laufzeit spürt man im mittleren Bereich der Rückseite eine deutliche Erwärmung. Genau in diesem Bereich befinden sich häufig zwei bis drei Finger, die das Smartphone in der Hand fixieren. Das HTC One kommt mit  der Abwärme der integrierten Komponenten deutlich besser zurecht. Unter Last konnten wir bei diesem Gerät maximal 36,6° C messen.

Max. Last
 38.8 °C39.7 °C35.8 °C 
 41.6 °C41.7 °C37.7 °C 
 39.1 °C39.8 °C36 °C 
Maximal: 41.7 °C
Durchschnitt: 38.9 °C
34.1 °C38.2 °C35.3 °C
35.8 °C44.4 °C36.6 °C
35 °C43.9 °C37.1 °C
Maximal: 44.4 °C
Durchschnitt: 37.8 °C
Netzteil (max.)  34.7 °C | Raumtemperatur 23 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Der Lautsprecher des Xperia ZL befindet sich neben der Kamera an der Rückseite. Im Vergleich zum Xperia Z eine deutlich bessere Position, da man den Speaker nicht mit der Hand verdeckt. Das Klangbild ist durchschnittlich. Bässe und tiefe Töne sind nicht vorhanden, wodurch kein rundes Gesamtbild herauszuhören ist. Auf der anderen Seite werden hohe Töne gut dargestellt. Auch die maximale Lautstärke ist mehr als ausreichend. Am oberen Ende verzerrt der Klang leider. An die frontal angebrachten Stereo-Lautsprecher des HTC One kommt dieses Smartphone nicht heran.

Das beiliegende Headset oder externe Lautsprecher können über die 3,5-mm-Stereo-Klinke an der Kopfseite oder den Micro-USB-Anschluss angesteuert werden. Der notwendige MHL-Adapter (HDMI) befindet sich nicht im Lieferumfang. Im Internet ist ein solcher Adapter aber bereits für unter zehn Euro erhältlich.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Leerlauf benötigt unser Testgerät zwischen 1,9 und 3,9 Watt. Diese Werte liegen oberhalb vergleichbarer Smartphones. Spitzenreiter ist das Apple iPhone 5, das sich am unteren Ende nur 0,4 Watt genehmigt. Das Smartphone aus Cupertino und das Google Nexus 4 verbrauchen in diesem Szenario maximal 1,4 Watt, womit sie immer noch unter dem geringsten Wert des Sony Xperia ZL liegen. Das HTC One mit dem neueren Qualcomm Snapdragon 600 SoC schneidet mit maximal 1,1 besser ab, und sichert sich in diesem Test den Verbrauchsthron.

Unter Last steigt der Verbrauch des Xperia ZL auf bis zu 5,6 Watt. Die Differenz zum sparsameren HTC One (4 Watt) beträgt in diesem Fall 29 Prozent. Das Google Nexus 4 verbraucht mit maximal 6,1 Watt mehr Strom. Das Apple iPhone 5 sowie das Samsung Galaxy S3 sind mit 2,9 beziehungsweise 3,4 Watt noch sparsamer als das HTC One unterwegs.

An der Rückseite lässt sich leider nur eine kleine Abdeckung öffnen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 2.370 mAh ist weiterhin fest integriert. Aufgeladen wird das Gerät über den Micro-USB-Anschluss an der linken Geräteseite.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.4 Watt
Idle 1.9 / 3 / 3.9 Watt
Last 5.1 / 5.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940

Akkulaufzeit

Mit der Anwendung Stability Test, maximaler Bildschirmhelligkeit und aktivierten Funktechnologien haben wir die minimale Akkulaufzeit unter Last ermittelt. Nach 3 Stunden und 15 Minuten ist eine komplette Ladung aufgebraucht. Damit schneidet es besser als das Xperia Z ab, liegt aber dennoch im erwarteten Bereich für diese Geräteklasse. Das Samsung Galaxy S3 kommt auf über vier Stunden. Auf der anderen Seite muss das neue HTC One nach 2 Stunden und 49 Minuten an die Steckdose.

Der ersten Messung steht die maximale Laufzeit gegenüber. Bei minimaler Bildschirmhelligkeit und aktiviertem Flugmodus wird das Lesen eines Textdokuments simuliert. Nach 14 Stunden und 11 Minuten war auch diese Messung abgeschlossen. Ein gutes Ergebnis im breiten Mittefeld. Das Google Nexus 4 erreicht maximal zwölf Stunden. Das HTC One schneidet mit fast 24 Stunden deutlich besser ab. Auf ähnlichem Niveau bewegt sich auch das Apple iPhone 5 (22 Stunden).

Die Messung „Surfen über WLAN“ ist ein realitätsnahes Szenario, das bei einer genormten Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² ausgeführt wird. Nach 8 Stunden und 45 Minuten muss das Smartphone an die Steckdose. Ein gutes Ergebnis auf dem Niveau vergleichbarer Android-Smartphones.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
14h 11min
Surfen über WLAN
8h 45min
Last (volle Helligkeit)
3h 15min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Sony Xperia ZL Smartphone
Sony Xperia ZL Smartphone

Das Sony Xperia ZL ist keine große Überraschung. Ein weiteres High-End-Smartphone von Sony mit einer 5-Zoll-Full-HD-Anzeige. Das Panel ist sehr hell und bietet gute Messwerte. Der Schwarzwert und die schlechte Blickwinkelstabilität fallen negativ auf. Optisch weniger aufregend als das Xperia Z, dafür sind die frei zugänglichen Ports ein großer Vorteil im Alltag. Aufgrund des veränderten Designs besitzt das Xperia ZL keine IP-Zertifizierungen. Ein Tauchgang im Wasserglas sollte demnach vermieden werden.

Die Anwendungs- und Grafikleistung des etwas älteren Qualcomm Snapdragon S4 Pro SoC mit Adreno 320 GPU weiß zu überzeugen. Die Bedienung über den kapazitiven Touchscreen und die Geschwindigkeit von Google Android 4.1.2 (Jelly Bean) gefallen. Verschiedene Benchmarks zeigen aber auch, dass der neuere Snapdragon 600 an Bord des HTC One flinker arbeitet. Die Kamera mit 13 Megapixel liefert schöne Schnappschüsse. Mehr aber auch nicht. Die erhöhten Temperaturwerte und der einfache Mono-Speaker sind Minuspunkte, wobei die Position des Lautsprechers bei diesem Modell stimmt. 

Die Verbrauchswerte und die gebotene Laufzeiten liegen im Durchschnitt für diese Konfiguration. Leider ist der Lithium-Ionen-Akku fest integriert und kann nicht ausgetauscht werden. Hier hätte Sony punkten können. Summa summarum ein gutes Smartphone, das uns aber nicht vom Hocker haut.

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Im Test: Sony Xperia ZL Smartphone, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Sony Xperia ZL Smartphone

Datenblatt

Sony Xperia ZL

:: Prozessor
:: Speicher
2048 MB
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
5 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, kapazitiv, Multi-Touch, 10 Fingern, TFT, Sony Mobile Bravia Engine 2, 443 PPI, spiegelnd: ja
:: Festplatte
16 GB SSD, 16 GB onboard, Nettokapazität: 11.11 GB (69 %)
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3.5-mm-Stereo-Klinke, Card Reader: Micro-SD bis 64 GB, Sensoren: A-GPS, Glonass, Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Annäherungssensor, digitaler Kompass, Gyroskop, Micro-USB (2.0, MHL)
:: Netzwerkverbindungen
802.11a/b/g/n (a b g n ), 4.0 (A2DP) Bluetooth, UMTS/HSPA+ (850, 900, 1.900 & 2.100 MHz), LTE (800, 1.800 & 2.600 MHz), GSM (850, 900, 1.800 & 1.900 MHz), NFC
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.8 x 69.8 x 131.7
:: Gewicht
0.151 kg Netzteil: 0.061 kg
:: Akku
2370 Wh Lithium-Ion, integriert
:: Preis
549 Euro
:: Betriebssystem
Android 4.1 Jelly Bean
:: Sonstiges
Webcam: Hauptkamera: 13 Megapixel, 3.920 x 2.940 Pixel, Exmor RS Sensor, Autofokus, 1080p (Full-HD), HDR, 16x Digitalzoom, Geotagging, Bildstabilisierung, LED-Blitz & Frontkamera: 2 Megapixel, 1.920 x 1.080 Pixel, Exmor R Sensor, 1080p (Full-HD), Lautsprecher: Mono, Tastatur: virtuell, QWERTZ, Smartphone, modulares Netzteil, USB-Kabel, In-Ear-Headset mit verschiedenen Aufsätzen & gedruckte Dokumentationen, Walkman, Sony Select, Facebook, Music Unlimited, Video Unlimited, PlayNow, Video Studio, Xperia Link, OfficeSuite, File Commander, Whatsapp, Adobe Reader, Evernote, McAfee Security, Socialife, Let's start PSM, NeoReader, 24 Monate Garantie, Micro-SIM, Farbvarianten: Schwarz, Weiß & Rot, DNLA, HDMI per MHL-Unterstützung (USB-2.0-Adapter nicht im Lieferumfang)

 

[+] compare
Wir testen das Sony Xperia ZL Smartphone in Schwarz.
Wir testen das Sony Xperia ZL Smartphone in Schwarz.
Die strukturierte Rückseite ist ein Unterschied zum Xperia Z.
Wir testen das Sony Xperia ZL Smartphone in Schwarz.
Ab Werk befindet sich eine Schutzfolie auf dem Display.
Ab Werk befindet sich eine Schutzfolie auf dem Display.
Die Hauptkamera des Smartphones löst mit 13 Megapixel auf.
Die Hauptkamera des Smartphones löst mit 13 Megapixel auf.
Die Position der 2-Megapixel-Frontkamera ist ungewöhnlich.
Die Position der 2-Megapixel-Frontkamera ist ungewöhnlich.
SIM-Slot und Kartenleser befinden sich unter einer Abdeckung.
SIM-Slot und Kartenleser befinden sich unter einer Abdeckung.
Der Speicher kann via Micro-SD erweitert werden. Maximum: 64 GB.
Der Speicher kann via Micro-SD erweitert werden. Maximum: 64 GB.
Der Micro-USB-Port ist frei zugänglich. Auf Dauer angenehmer.
Der Micro-USB-Port ist frei zugänglich. Auf Dauer angenehmer.
Das Xperia ZL bekommt zudem einen Kamera-Auslöser spendiert.
Das Xperia ZL bekommt zudem einen Kamera-Auslöser spendiert.
Die 3,5-mm-Stereo-Klinke befindet sich an der Kopfseite.
Die 3,5-mm-Stereo-Klinke befindet sich an der Kopfseite.
Modulares Netzteil, USB-Kabel und ein In-Ear-Headset mit Aufsätzen.
Modulares Netzteil, USB-Kabel und ein In-Ear-Headset mit Aufsätzen.
Das Smartphone wird mit Google Android 4.1.2 ausgeliefert.
Das Smartphone wird mit Google Android 4.1.2 ausgeliefert.
In den Settings kann ein manueller Weißabgleich vorgenommen werden.
In den Settings kann ein manueller Weißabgleich vorgenommen werden.
Die Texteingabe erfolgt über das virtuelle Keyboard (QWERTZ).
Die Texteingabe erfolgt über das virtuelle Keyboard (QWERTZ).
Im Querformat nimmt das Keyboard viel Platz ein.
Im Querformat nimmt das Keyboard viel Platz ein.
Die Telefon-Anwendung hält keine großen Überraschungen bereit.
Die Telefon-Anwendung hält keine großen Überraschungen bereit.
Die Widgets im Multi-Tasking-Menü gefallen uns sehr gut.
Die Widgets im Multi-Tasking-Menü gefallen uns sehr gut.

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Links

Preisvergleich

Pro

+Ansprechendes Design & gute Verarbeitung
+Eigenständiger Auslöser für die Kamera
+Integrierter Micro-SD-Kartenleser
+Umfangreiche Kommunikationsausstattung
+Einfache Bedienung und Texteingabe
+Anwendungs- und Grafikleistung
+Full-HD-Display mit guten Messwerten
 

Contra

-Fest integrierter Akku
-13-Megapixel-Hauptkamera nur für Schnappschüsse
-Display mit erhöhtem Schwarzwert & mäßiger Blickwinkelstabilität
-Durchschnittlicher Mono-Speaker

Shortcut

Was uns gefällt

Das schicke Design des Xperia ZL, die gebotene Ausstattung und die hochauflösende 5-Zoll-Anzeige mit 1.080 x 1.920 Pixel (Full-HD).

Was wir vermissen

Einen Bildschirm mit geringerem Schwarzwert und einer besseren Blickwinkelstabilität sowie die Möglichkeit, den Akku austauschen zu können.

Was uns verblüfft

Dass Sony mit einem zweiten High-End-Modell auf Angriff geht, das sich nur minimal vom Schwestermodell unterscheidet. Ein klare Weiterentwicklung des Xperia Z wäre vielleicht die bessere Lösung gewesen.

Die Konkurrenz

High-End-Smartphones mit Google Android. Darunter das Asus Padfone Infinity, das HTC One und das Samsung Galaxy S4. Für preisbewusste Nutzer empfiehlt sich das Google Nexus 4 zu einem Preis ab rund 300 Euro. Apple schickt weiterhin das iPhone 5 mit einer 4-Zoll-Anzeige ins Rennen. Windows Phone 8: Nokia Lumia 920, HTC Windows Phone 8X oder das Samsung Ativ S.

Bewertung

Sony Xperia ZL
05.08.2013 v3
Felix Sold

Gehäuse
91%
Tastatur
58%
Pointing Device
93%
Konnektivität
44%
Gewicht
100%
Akkulaufzeit
95%
Display
81%
Leistung Spiele
42%
Leistung Anwendungen
63%
Temperatur
79%
Lautstärke
100%
Auf- / Abwertung
86%
Durchschnitt
78%
88%
Smartphone *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Felix Sold (Update: 11.02.2014)