Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Notebook
Mehr Laufzeit. Das Ivy–Bridge-Update von Samsungs handlichem 14-Zoll Chronos perfektioniert die Laufzeit. Ob sich auch der neue Prozessor und der Umstieg auf Geforce GT630M Grafik für den Käufer lohnt, das erfahren Sie in unserem Test-Update.
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Auf der IFA 2011 wurden sie erstmalig vorgestellt, die Samsung Chromebooks. Ein elitärer Multimedia-Allrounder sollte es werden. Hochpreisig und gut verarbeitet, aber wiederum nicht so teuer, wie die Serie 9 Subnotebooks und Notebooks. Nach dem 15-Zoller bekamen wir im Januar 2012 den 14-Zoller Series 7 700Z3A unter die Finger. Ausgerüstet mit der inzwischen abgelösten Sandy Bridge CPU-Generation und einer kleinen Einsteiger-Grafik (AMD Radeon HD 6490M) war die Leistung gut, auch ohne eine echte SSD-„Festplatte“.
Wer sich für den 14-Zoller interessiert, der muss abwägen: Das alte Modell 700Z3A jetzt günstig kaufen. Oder haben sich Prozessor- und Grafikleistung (jetzt Ivy Bridge / Geforce GT 630M) so deutlich verbessert, dass sich ein 700Z3C lohnt?
Folgende Punkte sind mit dem Chronos-Vorgänger 700Z3A (Sandy Bridge) ident, weshalb wir auf den Testbericht Samsung Serie 7 700Z3A verweisen: Gehäuse, Anschlüsse, Ausstattung, Eingabegeräte und Lautsprecher.
Schade, der HDMI-Port sitzt immer noch sehr dicht am Stromanschluss. Die meisten DVI-HDMI Adapter werden hier nicht zu gebrauchen sein. DVI-Verkabelungen sind immer noch weit verbreitet. Auch das D-Sub VGA-Dongle für den mini-VGA Port gehört leider nicht zum Lieferumfang. Statt eines WLAN-Adapters von Broadcom setzt Samsung jetzt auf Intels Centrino Advanced-N 6235 Modul. Dieses bringt gleich den passenden Bluetooth 4.0 + High Speed Adapter (Vorgänger Broadcom BT 3.0) gleichen Herstellers mit.
Samsung setzt bei seinem Chronos 14.0-Zoller auf ein 1600 x 900 Pixel fassendes Panel (HD+). Diese hohe aber wiederum nicht zu hohe Auflösung scheint bei dem Hersteller gerade in Mode gekommen, denn auch der kürzlich getestete 15-Zoller Serie 9 900X4C löste derart auf.
Die entspiegelte Oberfläche und die helle LED-Hintergrundbeleuchtung sind abermals ein Vorteil für den Outdoor-Einsatz. Daheim kann per HDMI- oder -VGA-Ausgang (Mini-VGA; via Spezial Adapter von Samsung) das Bild extern ausgegeben werden. Leider liegt kein Adapter im Karton.
Das Panel lesen wir als Seiko Epson SEC0006 aus. Im Vorgänger 700Z3A war es nicht auslesbar, weshalb wir nicht mit Gewissheit vom identischen Panel-Typ sprechen wollen. Die Messwerte und die Leuchtdichte-Verteilung sehen sich aber dermaßen ähnlich, dass wir vom gleichen Panel ausgehen. Alternative Displayvarianten bietet Samsung keine an, weder bei der Auflösung noch bei der Bauart (TN/IPS).
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 350 cd/m²Durchschnitt: 327.2 cd/m² Ausleuchtung: 86 % Helligkeit Akku: 322 cd/m² Schwarzwert: 2.69 cd/m² Kontrast: 130:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Leuchtdichte hat einen Durchschnitt von hohen 327 cd/m². Das ist in der Welt der Notebooks selten. Das 700Z3A hatte 232 cdm² in der Mitte. So hell leuchtet selten ein Notebook-Panel. Der Vorgänger 900X4B stand mit 361 cd/m² etwas besser da (maximal 408 cd/m²).
Ebenfalls geringe Unterschiede müssen wir beim Kontrast feststellen. Das Panel zeigt ein tiefschwarzes Bild mit einem sichtbaren grauen Schimmer. Dass Samsung durchaus gute IPS-Panels verbauen kann, das zeigte der Serie 7 Gamer 700G7A.
Die Farbräume Adobe RGB und sRGB, wichtig für professionelle Bildbearbeitung, verfehlt das Chronos. Dies war bereits beim Vorgänger so, dessen Farbraum mit dem aktuellen Testgerät ident ist (Bild 3, direkter Vergleich). Wie ein erweiterter Farbraum eines zudem kontrastreichen Panels aussehen kann, das zeigt der Vergleich mit dem Vaio SV-S13 und dem Asus Zenbook UX31A.
Der Außengebrauch des 14-Zollers macht Spaß. Es gehört zu den wenigen Notebooks, die neben der entspiegelten Oberfläche auch noch eine fullminante Helligkeit auffahren. Der Helligkeitssensor (neben Power-On, Status LEDs) sorgt dafür, dass je nach Umgebungslicht die adäquate Hintergrundbeleuchtung brennt. Für die Outdoor-Fotos und die Messungen war der Sensor deaktiviert.
Das TN-Panel hat nach wie vor kleine Blickwinkel, auch hier hat sich nichts verbessert. Invertierungen des Referenzbildes treten mehr (vertikal) oder weniger schnell (horizontal) auf. Dass es besser geht, zeigen MacBook Air 13 Mid 2012 oder Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook. Die Panel dieser beiden Subnotebooks kann der Nutzer von allen Seiten nahezu ohne Farbverfälschungen oder Verdunkelungen einblicken. Hier sollte Samsung für sein Premium-Segment nachbessern, zumal der Hersteller die Panel-Produktion im Konzern hat.
Den 700Z3C gibt es bislang nur in einer Ausstattungsvariante mit Core i5 3210M Dual Core Prozessor. Die Ivy Bridge CPU taktet mit 2 x 2.50 GHz und kann im Turbo-Boost theoretisch bis 3.1 GHz hoch takten. Letzteres funktioniert aber nur mit einem sehr effizienten Kühlsystem, das kleine und flache Notebooks selten haben. Zumal könnte auch nur eine Single-Core Rechenlast auf einem so hohen Takt fahren, eine solche ist aber im Multitasking Betriebssystem extrem selten. Mehr zur Performance im folgenden Leistungsteil.
Die günstigere Variante 700Z3C-S03DE hat eine 750 GB Festplatte statt einer 1.000 GB HDD (S01DE). Unser Modell werkelt mit der Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 auf 1.000 GB. Das ist reichlich Platz für Spiele, Filme oder Fotos. Damit das System wenigstens beim Hochfahren und dem Laden oft benötigter Dateien von den Vorteilen der SSD-Technik profitiert, setzt der Hersteller auf eine SanDisk iSSD P4 mit 8 GB. Dieser Lese-Cache (Samsung: ExpressCache) puffert oft benötigte Dateien und ist für den Nutzer nicht zugreifbar.
Achtung! Manche Shops oder Preisvergleiche listen das S01DE ohne optisches Laufwerk. Das ist eine falsche Angabe. Samsung hat ein Slot-In Laufwerk ohne Schublade eingebaut (DVD-Multibrenner). Das sorgt für eine höhere Stabilität des Chassis-Randbereiches.
Die Geforce GT 630M mit GDDR5-Speicher (1.024 MB) ersetzt die Radeon HD 6490M des Vorgängers. Dadurch kommt der Nutzer in den Genuss der quasi unsichtbar agierenden Optimus Technik zur Umschaltung zwischen Intel HD Graphics 4000 und Geforce. AMDs Switchable-Graphics-Technologie war in der Praxis mitunter störanfällig und erforderte oft ein Eingreifen des Nutzers.
Prozessor
Zuerst vergleichen wir den i5 3210M (2.5-3.1 GHz) mit dem i5 2430M (2.4-2.8 GHz). Von der potenziell höheren Turbo-Taktung brauchen sich Käufer nicht leiten lassen, selbst ein Single-Core Cinebench-Test vermochte es nicht, die Taktung eines Kerns über 2.9 GHz zu heben.
Ein Cinebench R11.5 Multi-Test schließt auf Ivy Bridge 7% schneller ab (2.86 Punkte), als auf dem 2430M (2.67). Der 3210M liegt damit auf gleichem Niveau, wie ein i5 2520M (2.5 GHz). Das Kühlsystem arbeitet passabel, zumindest schafft der Turbo-Boost-Prozessor fast dieselben Scores wie selbiges Modell im 17-Zoller MSI GE70-i547W7H. Die Taktung während des Cinebench-Multi-Test stand konstant bei 2.9 GHz. Von thermischen Throttling gibt es keine Spur.
Den Single-Core Test CB10 Rendering Single 64Bit absolviert das 700Z3C mit 5.347 Punkten. Der 2430M war im ersten Testgerät 17% langsamer (4.425 Punkte). Ihr mögliches Potenzial schöpft die CPU sehr gut aus, sie ist in diesem Test sogar drei Prozent schneller als im MSI GE70. Das ist erwähnenswert, denn im Vorgänger 700Z3A verfehlte der i5 2430M seine in anderen Geräten erreichten Scores um bis zu 15 Prozent. Die an und für sich zu vernachlässigende Leistungsaufwertung des neuen Chronos erhält dadurch mehr Gewicht.
System Performance
Über die Anwendungsperformance gibt der PCMark 7 Auskunft, ein Test der alle Komponenten beurteilt und einen Gesamt-Score berechnet. Wie auch der Windows-Leistungsindex (5.9) zeigt der Futuremark-Test die Festplatte als Bremsklotz. 1.854 Punkte im HDD Sub-Score werden spielend von jedem SSD-System getoppt (ab 4.000 Punkte): z. B. von den Subnotebooks Asus ZenBook Prime UX31A (+183%) oder dem Apple MacBook Air 13 inch 2012-06 MD231LL/A (+124%). Überraschend: Der Vorgänger 700Z3A zeigte sich 44% (HDD-Score) schneller, der Gesamt-Score war zu 100% identisch. Der Grund: Die Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 ist beim Lesen/Schreiben kleiner, verstreuter Blöcke etwas langsamer als die damals verbaute Samsung SpinPoint M8 HN-M101MBB.
Der ältere PCMark Vantage erreicht 7.483 Punkte und übertrumpft den Vorgänger um 16%. Dass selbst mit einer rotierenden HDD noch viel mehr möglich ist, das zeigte das Asus N76VZ-V2G-T1011V (17-Zoller; +22%) mit gleicher Momentus Spinpoint HDD. Hier werkelt jedoch auch ein Ivy Bridge Quadcore.
Kurz: Die Performance-Differenzen sind mehr oder weniger Haarspaltereien, Interessenten sollten sich bei einem günstigen Angebot der alten Serie-7-Version nicht von der Anwendungsleistung leiten lassen.
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Massenspeicher
Im praktischen Einsatz arbeitet der Laptop zügig, startet schnell und lädt Programme ruck zuck. Hier spielt die SanDisk iSSD P4 8 GB eine Rolle (ExpressCache), die bereits im ersten Modell eingebaut war. Nutzer haben keinen Zugriff auf den Flash-Speicher, der als mSATA-Modul angeschlossen ist. Samsung erlaubt lediglich ein Deaktivieren oder Zurücksetzen des Cache.
HD-Tune ist jedoch zu einem Zugriff und Test in der Lage. Während die normale HDD mit 83 MB/s liest, performt die iSSD bei 122 MB/s. Für einen Flash-Speicher ist das ein schwacher Score, wie Intels SSD 520 Series (376 MB/s) oder Samsung SSD PM830 (332 MB/s) deutlich zeigen. Die SanDisk SSD P4 kam als 64 GB Version im Acer TravelMate TimelineX 8481TG-2464G38nkk zum Einsatz, war aber auch dort mit 112 MB/s sehr langsam.
Grafikkarte
Dem Komfort ist die Geforce-GPU auf jeden Fall dienlich, wir mussten kein einziges Mal in die Nvidia Systemsteuerung, um den Modus „Hochleistungs-GPU“ manuell auszuwählen. Auch sämtliche Akku-Tests liefen im Optimus Automatik-Betrieb.
Der 3DMark 2006 schlägt mit 5.476 Punkten zu Buche, zu wenig für eine GT 630M, die zusammen mit einem i5 Dual Core bei mindestens 8.500 Punkten liegen sollte. Im 3DMark 11 sind es 1.082 Performance-Punkte. Die Radeon HD 6490M des 700Z3A war 37% langsamer. Das übliche Niveau einer GT 630M + Core i5 wird erreicht (z. B. Medion Akoya P6633).
Unigines Heaven rendert mit durchschnittlich 10 FPS. Das ältere 700Z3A konnten wir damit nicht testen, jedoch ist die HD 6490M im Apple MacBook Pro 15 inch 2011-02 MC721LL/A mit 6.7 FPS ein Anhaltspunkt mit schlechterem Score.
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Gaming Performance
In Summe scheint die GT 630M die stärkere Grafikkarte zu sein. Was sagen die Spiele dazu? Mass Effect 3 ist mit 42 FPS in hohen Einstellungen spielbar. Für die HD 6490M haben wir dazu keinen Vergleichswert. Es handelt sich aber um den besten Wert, den eine GT 630M in dieser Einstellung erreichte. Das Medion Akoya P6633 (MD97958) kam auf 40 FPS.
Das ältere Risen kann in hohen Settings nur bedingt flüssig gespielt werden. Die HD 6490M ist jedoch 32% langsamer (zirka 18 FPS). Bei StarCraft 2 läuft das Gameplay ohne Probleme mit 35 FPS unter High-Settings. Die Radeon HD 6490M erreicht im besten Fall 22 FPS.
Am Ende wäre da noch Anno 2070, das nur in Details Medium (32 FPS) flüssig gespielt werden kann. Das 700Z3A mit HD 6490M hatte hier mit 23 FPS das Nachsehen. Das Ergebnis ist ein typischer Score für die verbaute Geforce. Als letztes haben wir Battlefield: Bad Company 2 angespielt. In der hohen Einstellung sind 33 FPS möglich, da hat die HD 6490M mit ~20 FPS keine Chance.
Im Bezug auf Games ist die Geforce GT 630M empfehlenswerter als die HD 6490M. Wer ab und an spielt, der ist mit dem 700Z3C besser beraten.
Geräuschemissionen
Bei der Lautstärke zeigt sich der 14-Zoller vorbildlich, zumindest solange wir ihm wenig abverlangen. Im Leerlauf und bei geringer Last ist der Lüfter abgeschaltet bzw. läuft mit 33.1 dB(A) auf niedrigster Stufe. Hierbei spielt der Silent Mode eine Rolle. Sofern aktiv, findet die Lüfter-Abschaltung statt. Ohne Silent Mode rotiert der Kühler ständig.
Nutzer, die dem Prozessor gern Höchstleistung abfordern, werden eine Lautstärke von bis zu 40 dB(A) erleben (@Cinebench R11.5, 3DMark2006, Stresstest). Ob Stresstest oder etwas weniger Last beim 3DMark2006 (oder Games) macht für die Lautstärke keinen Unterschied. Der größte Lärm von 40 dB(A) wird in allen diesen Fällen gefahren. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Lautstärke im Leerlauf etwas verringert, selbige unter Last ist aber gleich geblieben.
Temperatur
Die Temperaturentwicklung kann kritisch gesehen werden, sie bleibt in Summe angesichts der Leistung und des kleinen Formfaktors aber in einem akzeptablen Rahmen. Im Leerlauf- und Office-Betrieb werden einzelne Areale handwarm (bis zu 35 Grad). Unter Belastung steigt die Abwärme aber schnell an, speziell in der Nähe des Scharniers, wo sich der Luftauslass befindet. Das Gerät hat nicht wie üblich eine seitliche Öffnung, sondern eine optisch verdeckte unter dem Gelenk. Dadurch wird das Scharnier sehr warm, es wird ja ständig von heißer Abluft umspült. Die höchste Messung von 47 Grad Celsius haben wir aber knapp über der Tastatur (gelochte Leiste der Lautsprecher) erfasst.
Die Abwärme-Spitzen während des Stresstests liegen mit 56 Grad Celsius. Wichtig: Die Handauflage bleibt jederzeit kühl, sie übersteigt niemals 30 Grad.
Leichtes CPU-Throttling
Während eines mehrstündigen Stresstests (Prime95+Furmark) pegelte sich der CPU-Takt auf 2.2 bis 2.5 GHz ein (Normal-Takt 2.5 GHz). Wir haben es daher mit leichtem CPU-Throttling zu tun. Die tritt aber nur auf, wenn gleichzeitig Grafik-Last abverlangt wird, wie in unserem Stresstest durch Furmark. Ohne die parallel laufende GPU-Last steht der Takt während Prime95-Test oder Cinebench R11.5 Multi/Solo-Test (CPU-Last) konstant bei 2.9 GHz.
Die Turbo-Bandbreite bis auf 3.1 GHz kann nicht vollständig ausgeschöpft werden. Dies ist jedoch ein bauartbedingtes Problem flacher Geräte. Die obige Leistungsbetrachtung hatte den 3210M-Prozessor auf einem für ihn typischen Niveau gezeigt.
Ein im Anschluss an den Stresstest ausgeführter Durchlauf von Battlefield: Bad Company 2 zeigte keinen Leistungseinbruch. Nutzer können also von einer konstanten Performance ausgehen, auch in stressigen Situationen.
Energieaufnahme
Lange Laufzeiten lassen immer eine sparsame weil niedrige Energieaufnahme vermuten. Dem Vorgänger 700Z3A genügten 12 bis 16 Watt im Leerlauf, abhängig vom Energiemodus, der Helligkeit und den Funkmodulen. Ivy Bridge kann das dank Die-Shrink besser und wir messen 8.8 bis 16 Watt. Aufgrund der veränderten Grafikkarte ist der Last-Verbrauch nicht mehr vergleichbar. Im Ganzen ist dieser aber mit 53 bis 60 Watt gleich geblieben. Das 60 Watt Netzteil ist dafür gerade noch ausreichend. Der Vorgänger hatte ein 65 Watt Netzteil.
Das Testgerät kann als sparsam betitelt werden, Geräte mit ULV-Prozessor können es aber noch besser. So etwa der 15-Zoller Samsung 900X4C mit i5 3317U. Ihm genügen 7 bis 12 Watt (nur IGP Grafik). Erst Quadcore Boliden, wie das Asus N76VZ-V2G-T1011V mit GT 650M, sind mit 14 bis 24 Watt echte Stromverschwender.
Stromverbrauch
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Akkulaufzeit
Die Akku-Betriebszeiten fallen sehr gut aus und können den Vorgänger überflügeln. Im Leerlauf steht das 700Z3C mit 9:27 Stunden (7003A 7:17 Stunden) da. Der für die Praxis sicherlich relevantere WLAN-Test geht nach 6:14 Stunden zu Ende (700Z3A 5.57 Stunden). Eine DVD spielt 5:41 Stunden ab, das macht der Vorgänger nur 3:05 Stunden mit. Selbst unter Last ist das Ivy Bridge Modell im Vorteil: 2:26 Stunden schlagen 1:38 Stunden.
Für die starke Laufzeit sorgt weiterhin ein 65 Wh Lithium-Polymer Akku, der fest verbaut ist (4.400 mAh, 8 Zellen). Das Aufladen eines vollständig entleerten Akkumulators geht angesichts der langen Laufzeiten zügig voran: 2:19 Stunden braucht es bei eingeschaltetem Gerät.
Samsung hat seinen Serie 7 Chronos 14-Zoller 700Z3C-S01DE technisch auf den neusten Stand gebracht. Die marginal gestiegene Anwendungs- und Prozessorleistung kann im Großen und Ganzen vernachlässigt werden. Wer zwischen dem 700Z3C und dem ggf. günstigeren Vorgänger 700Z3A abwägt, der sollte eher die beträchtlich gestiegene Spiele-Performance (GT 630M) sowie die längeren Akkulaufzeiten in Betracht ziehen. Erwähnenswert ist auch die jetzt stabile Rechenleistung im Turbo-Modus unter Last. Prozessor und Grafikkarte leisten also das, was in einem Notebook möglich ist.
Am Panel hat der Hersteller leider nichts optimiert. Die hohe Helligkeit und die Entspiegelung sorgen aber für sehr gute Outdoor-Eigenschaften.
27 Kommentare
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| #27 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | 700z3c, 16:00 23.01 |
Hallo,ich besitze das 700z3c und habe seit kurzem Windows 8 installiert.Seitdem habe ich das Gefühl, dass das Display wesentlich gleichmäßiger ausgeleuchtet ist und die Farben besser geworden sind.Ist das grundsätzlich möglich oder wohl doch eher eine subjektive Wahrnehmung?Grüße... | |
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| #26 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Hræsvelgr, 13:51 31.08 |
Ein bisschen bremsen wird es schon, aber es ist dennoch wesentlich schneller, als eine normale HDD.An die performance einer SSD kann diese Lösung sowieso bei weitem nicht heranlangen. Das bisschen Bremsen dürfte dir aber nicht auffallen. Höchstens in Benchmarks bei nem direkten Vergleich, aber da du nur langsame HDD's kennst, wirst du nur merken, dass es schneller ist, nicht, dass was bremst ;)... | |
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| #25 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | suppi_icq, 13:16 31.08 |
Danke für die Hilfe,also würde quasi auch die folgende Platte (eine solid state hybrid drive - aber quasi noch hdd mit 7200U/min und 32MB Cache) [url=http://www.cyberport.de/pc-und-zubehoer/festplatten-ssd-nas/interne-festplatten/3603-18A/seagate-momentus-xt-st750lx003-750gb-7200rpm-32mb-8gb-slc-2-5zoll-sata600.html]http://www.cyberport.de/pc-und-zubehoer/festplatten-ssd-nas/interne-festplatten/3603-18A/seagate-momentus-xt-st750lx003-750gb-7200rpm-32mb-8gb-slc-2-5zoll-sata600.html[/url] nicht negativ vom Flaschenhals sataII beeinträchtigt?... | |
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| #24 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Hræsvelgr, 12:50 31.08 |
Bei HDD's ist es egal, ob Sata II oder III.Sie können nichtmal annähernd die 3gb/s von Sata II ausreizen, insofern ist diese Angabe egal.Das langsame an der HDD ist nicht die Schnittstelle, sondern die Festplatte selbst.5.400 ist der derzeit langsame standert. 7.200 wäre schon eine wesentlich Steigerung. Aber selbst wenn sie 7.200 U/min hätte, würde der Sata II anschluss noch lange nicht ausgereizt werden.HDD's sind einfach Arschlahm, da ändert der Anschluss nix dran.Erst wenn du eine schnelle SSD einbaust, macht es einen Unterschied ob Sata II oder III.Bei den alten, langsameren SSDs reicht ebenfalls Sata II.Eine schnelle SSD würde als etwas gebremst werden, dieser Auskunft nach. ... | |
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| #23 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | suppi_icq, 12:46 31.08 |
Hallo, eine Frage,mir scheint die im 700Z3C-S03 verbaute Festplatte mit nur 5400U/min ein wenig langsam. Bei der verbauten handelt es sich außerdem um eine SATAII-HDD. Nun habe ich hier [url=http://forum.notebookreview.com/samsung/627526-samsung-series-7-chronos-solid-state-drive-2.html]http://forum.notebookreview.com/samsung/627526-samsung-series-7-chronos-solid-state-drive-2.html[/url] gelesen, dass der chipsatz zwar SATAIII unterstützt. Samsung die HDD's aber in dem Laptop über SATAII-anbindet.Kann das noch jemand bestätigen? Überlege mir eine SATAIII-platte zu holen und in den Laptop einzubauen. Aber wenn die dann nur auf SATAII laufen sollte, kann ich das auch knicken... | |
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| #22 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | mag81, 08:32 28.08 |
Sowohl 700Z3C als auch alle anderen haben leider ein fest verlötetes mSATA Modul. (Google: iSSD P4)... | |
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| #21 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Tody, 02:12 13.08 |
Impliziert "mSATA" automatisch, dass es sich um eine Steckkarte handelt?Oder kann mSata prinzipiell auch verlötet sein?Im Test hier bei Notebookcheck steht nämlich zumindest "mSATA-Modul" (und auch anderswo hab ich im Hinblick auf das Samsung schon mSATA gelesen)...... | |
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| #20 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | SCARed, 08:28 09.08 |
mein kenntnisstand diesbezüglich war bisher, dass der express-cache nicht austauschbar ist. was sich sehr nach einem fest verlöteten chache anhört und nicht nach einer mSATA-lösung.... | |
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| #19 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Tody, 18:35 08.08 |
Mal eine vielleicht etwas dumme Frage am Rande: Kann die verbaute Express-Cache-SSD eigentlich ausgetauscht werden? Für ein mSATA-Interface gibt es ja sowohl die "verlötete" Variante als auch die "steckbare"...... | |
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| #18 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | mhel, 08:37 31.07 |
Das mit dem nicht bündigen Deckel kann ich bestätigen. Ist bei meinem NB auch. Mal schauen wie es da mit der Reklamation läuft.... | |
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| #17 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Sebastian Jentsch, 18:15 28.07 |
[quote author=Walter12081982 link=topic=36316.msg184306#msg184306 date=1341829233]Fehler? Im Text steht "Der 3DMark 2006 schlägt mit 5.476 Punkten zu Buche". In der Grafik darunter steht: 3DMark 2006: 9346 Punkte. Welche Angabe ist nun richtig?[/quote] [b]3DMark 06 - Standard 1280x1024 Score: 5476[/b] 3DMark 06 - Standard 1280x800 Score: 9346relevant ist der erstere. den geben wir bei allen NBs an.... | |
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| #16 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Satyr, 11:40 28.07 |
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Diplay so schlecht sein soll. Bei meinem aktuellen Office Laptop ist der Schwarzwert auch nicht sonderlich, so dachte ich zumindest.Um es mal kurz zu machen... selbst für mich ist das Display absolut unirdisch schlecht. Es invertiert sehr stark (was bei der kleinen Fläche auch mehr ins Gewicht fällt). Samsung hat um das zu kaschieren einfach ein dunkelblaues Hintergrundbild benutzt, was an den Ecken in unterschiedlichen Blautönen gepunktet ist um die Invertierungen zu übertünchen. Man greift hier also schon in die Trickkiste um den geneigten Käufter zu blenden.Der Schwarzwert ist erheblich schlechter als bei meinem 6 Jahre alten NX8220 (ein Office Laptop!) und mein Exemplar hatte darüberhinaus einen starken Rotstich. Für den WindowsMediaplayer hat Samsung noch ein paar Automatismen eingebaut um beim Abspielen von Filmen den Kontrast künstlich zu verbessern. Natürliche Farben werden dadurch noch schlechter dargestellt. Aber das muss man ja nicht nutzen.Schwarz und Grauabstufungen kann das Display fast garnicht darstellen. Details werden verschluckt. Und das kann man auch nicht durch hohe Helligkeit wieder ausbügeln. Diese verstarkt das Ganze sogar.Weitere Verarbeitungsmängel:- Aluminiumoberfläche des Deckels war an einer Ecke nicht richtig verklebt und ergab einen sichtbaren Spalt inden man mit dem Fingernagel drunterfassen konnte. Sehr unschön.- Am Touchpad war auf einer Seite ein Spalt sichtbar. Es war dadurch nicht mittig.- Deckel schloss nicht bündig mit dem Gehäuse ab. Fällt aber nur beim genauen Hinsehen auf.- Bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung scheint bei der Wlan-Taste eine weiße Diode unter der Taste sehr stark durch (Diode ist sichtbar, nicht nur der Lichtschein)Fazit:Die Verarbeitungsmängel sprechen da schon eine klare Sprache, vorallem die Zahl der Mängel. Die Wlan-Taste fällt sofort auf, da fragt man sich ob die Samsung-Qualitätskontrolle nur auf funktionale Mängel achtet nicht auf optische.Das mit dem Display wollt ich zuerst nicht so recht glauben, da ich da auch nicht so empfindlich bin. Aber es stimmt leider. Das mit dem Hintergrundbild erweckte bei mir den Eindruck den Käufer täuschen zu wollen.Wenn das Display besser gewesen wäre hätte ich das Exemplar tauschen lassen um gehofft dass das mit den Verarbeitungsmängeln einfach mal Pech war. ... | |
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| #15 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | IckeEr, 23:54 17.07 |
Vielen Dank für den Test, ich hatte mir auch einen Nachtest gewünscht.Wenn ihr jetzt noch das Lenovo S430 testet bin ich wunschlos glücklich :)Vielen Dank und weiter so! 8)... | |
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| #14 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Gast, 18:41 17.07 |
Habt ihr das Notebook noch? Ich weiß, dass es schon mehr als eine Woche her ist, aber falls ihr das Notebook noch habt, könnt ihr vielleicht noch mal einen Screenshot von GPU-Z machen? Inzwischen ist eine neue Version von GPU-Z erschienen, welche die GT630M offiziell unterstützt.[url=http://www.techpowerup.com/downloads/2155/TechPowerUp_GPU-Z_v0.6.3.html]http://www.techpowerup.com/downloads/2155/TechPowerUp_GPU-Z_v0.6.3.html[/url]Vor allem würde ich gern wissen, wie der Speicher angebunden ist. In eine andere Forum habe ich gelesen, dass der VRAM nur 64-bittig angebunden ist. Es wäre wirklich schön, wenn ihr das bestätigen oder falsifizieren könnt.... | |
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| #13 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Yu, 14:24 11.07 |
[quote author=qwerqwer link=topic=36316.msg184303#msg184303 date=1341829051][b]Warum sollte ich also das Samsung im Vergleich zum Sony S13A wählen? [/b]Habe ich etwas übersehen? Es ist schlechter ausgestattet und Leistungsschwächer. Wobei mir die Windows-Benchmarkergebnisse im Vergleich zum Sony verwundern. Laut Win-Test ist die CPU und GPU Leistung des Samsung besser, trotz schlechterer Hardware.[/quote]- Silent Mode könnte interessant sein (z.B. bei Kopfweh) wobei da leider ein Lautstärkemesswert fehlt (Festplatte!). - Etwas Billiger als Vaio S13- "2 Jahre Flexibler Service" könnte ein "Vor-Ort-Service"-Garantiemodell sein. Bei Sony ist sogar Pickup&Return und Telefonsupport aufpreispflichtig (116€, dafür dann aber auch 3 Jahre). - Cache-SSD. - Ungünstige Positionierung des HDMI-Anschlusses mittig rechts beim Vaio S13- Negativ bewerteter Sound beim Vaio- [s]Sehr schnelle Akkuaufladung im Betrieb (nützlich wenn man zwischendurch kurz mal eine Steckdose hat).[/s] [i]Hatte übersehen, dass das auf das Sony auch zutrifft. [/i]Insgesamt sieht der Vaio aber immernoch besser aus, für mich allerdings erst nach kleinen, selbst nachgereichten Upgrades. Könnte sich jemand anschauen, welche Möglichkeiten das BIOS bietet? Bei meinem aktuellen VAIO ist das nämlich auf Bootreihenfolge und Uhrzeit reduziert... ... | |
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| #12 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | xGottelx, 00:12 11.07 |
Ich befürchte der refresh des 15er notebooks der 7er Serie wird genauso wenig ein verbessertes Display erhalten wie es hier der Fall war. Auch, wenn es in jedem Fall wünschenswert wäre. Für mich persönlich das perfekte notebook, wenn nicht das kontrastarme Display wäre :(... | |
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| #11 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Leonard66, 19:25 10.07 |
Hoffen wir mal, dass die 15'' Reihe ein besseres Display hat... Katastrophe! Wann ist mit dem Test zu rechnen?Danke, LG!... | |
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| #10 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Hræsvelgr, 08:37 10.07 |
Wenn man die Bodenplatte ganz entfernt könnte u.U. die Garantie verloren gehen.... | |
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| #9 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | SCARed, 08:14 10.07 |
sieht auf den bildern ganz so aus. wobei man halt schauen müsste, ob man die bodenplatte nicht auch im ganzen abbekommt.... | |
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| #8 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | St0neC0ld, 21:59 09.07 |
seh ich das richtig, man kann die HDD nicht wechseln?... | |
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| #7 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | HaKe, 19:27 09.07 |
Ist denn auch noch mit einem Test-Update zum 15"er zu rechnen?... | |
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| #6 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | SCARed, 14:26 09.07 |
warum soll es das absolut identische display verbauen? die größen sind ja schon mal unterschiedlich, IIRC. allerdings macht der test hier nicht so besonders viel mut bezüglich des 15''ers.... | |
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| #5 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Michael.Michael, 13:39 09.07 |
der 15 Zöller hat wohl zu 100 Prozent das gleiche wie der 14 Zöller.. das ding is dann leider gestorben für mich.. ... | |
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| #4 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | daniqee, 13:04 09.07 |
Versteh das nicht. warum baut Samsung kein gescheites Dsplay ein? Hoffen.wir mal auf den 15 Zoller.... | |
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| #3 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Michael.Michael, 12:28 09.07 |
verflixt.. und ich hab so gehofft das Sie das Display wie beim 17" nun endlich vernünftig hinbekommen.. das warten geht weiter *grml*... | |
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| #2 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | Walter12081982, 12:20 09.07 |
Fehler? Im Text steht "Der 3DMark 2006 schlägt mit 5.476 Punkten zu Buche". In der Grafik darunter steht: 3DMark 2006: 9346 Punkte. Welche Angabe ist nun richtig?... | |
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| #1 Re: Test-Update Samsung Serie 7 700Z3C-S01 Noteboo | qwerqwer, 12:17 09.07 |
Vielen Dank für den Test. Das war eins der Tests die ich mir gewünscht habe!Ich sehe das 700Z3C in direkter Konkurrenz zum [url=http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-SV-S13A1Z9E-S-Notebook.77244.0.html]Sony Vaio SV-S13[/url] und muss als Fazit sagen, dass es keine Chance gegen den Sony Konkurrenten hat. Preislich ist das Sony gleichauf, solange man es im Onlinestore nicht mit Zusatzoptionen überlastet. Aktuell ist das [url=http://www.cyberport.de/?DEEP=1C09-68Z&APID=4]Samsung für 999€[/url] zu haben, das [url=http://www.sony.de/customise/vn-s-series]Sony S13[b]A[/b] für 1089€[/url], welches bis auf die wesentlich kleine Festplatte bessere Hardware liefert. Folgende [u]Nachteile[/u] sehe ich gegenüber dem S13A von Sony:- fehlende Konfigurationsvielfalt (bessere CPU, Blu-Ray, Ram, SSD, Display, UMTS, LTE, ...), wobei diese bei Sony unverschämt teuer sind- schwächere GPU-/Spieleleistung- höhere Temperaturen- schlechteres Display (allerdings ist es wesentlich heller im Vergleich zum Plusdisplay von Sony; aber der Test zum optionalem Premiumdisplay steht noch aus, das laut Sony heller als die Plusvariante sein soll)- Festplatte nicht über die Wartungsklappe erreichbar- kein Fingerprinter- schlechteres Touchpad- 1x USB 3.0 weniger- mini-VGA- keine optionale Dockingstation- kein optionaler Zusatzakku- Gehäusematerial- verklebter Akku- Gewicht/ Abmaße[u]Aber Vorteile[/u]:+ Akkulaufzeit (65 vs. 49 Wh), trotz etwas höherem Leistungsverbrauch; aber Sony liefert die Option auf einen Zusatzakku![s]+ eine RAM-Bank mehr, da das Sony ein verlötetes Modul hat[/s]+ 14 Zoll anstatt 13"[b]Warum sollte ich also das Samsung im Vergleich zum Sony S13A wählen? [/b]Habe ich etwas übersehen? Es ist schlechter ausgestattet und Leistungsschwächer. Wobei mir die Windows-Benchmarkergebnisse im Vergleich zum Sony verwundern. Laut Win-Test ist die CPU und GPU Leistung des Samsung besser, trotz schlechterer Hardware.[i]Anm: Bei der Höhenangabe fehlt das Komma :)[/i]... | |
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