Test Medion Akoya P6633 (MD97958) Notebook

Florian Glaser , 26.03.2012

Display hui, Gehäuse pfui. Für 749 Euro hat Medion ein vielversprechendes Multimedia-Notebook im Angebot. Das 15-zöllige Akoya P6633 (MD97958) besticht mit einem Blu-ray-Laufwerk und einem entspiegelten Full-HD-Display. Mittelklasse-Komponenten garantieren zudem eine ordentliche Leistung. Wäre da nicht das billige Plastik-Chassis.

Medion Akoya P6633 (MD97958)

Nvidias Midrange-Grafikkarte GeForce GT 630M wird von den Notebook-Herstellern aktuell sehr häufig verwendet. Zwar gibt es entsprechende Geräte schon ab rund 600 Euro, ein Blu-ray-Laufwerk und ein hochauflösendes Display sind in den meisten Fällen jedoch nicht dabei. Medion nutzt diese Marktlücke und verkauft mit dem Akoya P6633 ein einzigartiges Allround-Notebook.

Zu den Alleinstellungsmerkmalen gehört unter anderem ein mattes Full-HD-Display. 1920 x 1080 Bildpunkte lassen Blu-ray-Filme richtig zur Geltung kommen. Für genügend Power ist auch gesorgt: Neben der eingangs erwähnten DirectX-11-Grafikkarte integriert Medion einen potenten Dual-Core-Prozessor. Intels 2.5-3.1 GHz flotter Core i5-2450M gelangt eher selten ans Limit.

Acht GByte DDR3-RAM und eine 750 GByte große HDD findet man in diesem Preisbereich ebenfalls nicht alle Tage. Den relativ schwachen Akku will Medion derweil mit einer Grafikumschaltung ausgleichen (Nvidia Optimus). Beim Betriebssystem setzt der Hersteller auf das beliebte Windows 7 Home Premium 64 Bit.

Ob der 15-Zöller hält, was er verspricht?

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Klavierlack-Optik
Klavierlack-Optik

Das glänzende Kunststoffgehäuse ist mithin die größte Schwachstelle des Akoya P6633. Aufgrund der Klavierlack-Optik verschmutzen Deckel und Oberseite extrem. Unser Testgerät war bereits nach ein paar Stunden mit jeder Menge Fingerabdrücken und Staubpartikeln übersät. Beim Transport riskiert man zudem Kratzer.

Grundsätzlich macht der 15-Zöller einen recht minderwertigen Eindruck. Die Oberflächen wirken schon von weitem ziemlich billig. Um die Stabilität ist es ebenfalls nicht zum Besten bestellt. Wie bei den meisten Geräten kann man den Deckel sehr stark verbiegen, die Baseunit gibt vor allem im Laufwerksbereich spürbar nach. Weiteres Manko: Ein kräftiger Druck im Akkubereich hebt die Gehäusefront mehrere Zentimeter an. Hinzu kommen ein langweiliges 08/15-Design und ein ungewöhnlich breiter Displayrahmen.

Auch die Scharniere sind nicht wirklich gelungen: Einerseits rufen Untergrunderschütterungen ein deutliches Wackeln des Bildschirms hervor. Andererseits schwingt die Baseunit beim Öffnungsvorgang mit. Gewicht (~2.6 kg) und Abmessungen (380 x 260 x 34 mm) würden wir hingegen als ordentlich bezeichnen. Das Notebook taugt durchaus als mobiler Begleiter.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

USB-3.0-Performance
Transcend StoreJet TS500GSJ25D3 USB-3.0-HDD (500 GByte)

Schnittstellen

Bei der Anschlussausstattung gibt es keine Überraschungen – weder positiv noch negativ. Medion hat die Schnittstellen relativ gleichmäßig auf die beiden Seitenflächen verteilt. Während die linke Seite neben dem Stromeingang über einen RJ-45 Gigabit-Lan-Port, zwei Bildausgänge (VGA + HDMI) und zwei USB-3.0-Ports verfügt, enthält die rechte Seite ein Kensington Lock und zwei Sound- respektive USB-2.0-Ports. Im Frontbereich entdeckt der Käufer zudem einen Multi-in-1-Kartenleser (SD, MMC, MS, MS Pro).

Insgesamt könnte man von gewohntem Notebook-Standard sprechen. Oder anders formuliert: Nur wenige Konkurrenten bieten eine höhere Anschlussvielfalt. Bis auf die USB- und Sound-Ports (liegen ziemlich weit vorne) geht die Platzierung der Schnittstellen in Ordnung.

Drahtlose Kommunikation

Wer unnötigem Kabelsalat entgehen möchte, kann optional auch per Wlan ins Internet. Mit dem Centrino Wireless-N 130 (802.11 b/g/n, 2.4 GHz, max. 150 Mbit/s) hat der Hersteller ein passendes Modul von Intel gewählt. Bluetooth 3.0 wird ebenfalls unterstützt.

Wartung

Super: Medion lässt den Kunden an alle wichtigen Komponenten ran. Wer die Bodenlatte wegschraubt, erhält nicht nur auf das Funkmodul, den Arbeitsspeicher (beide Steckplätze belegt) und die Festplatte Zugriff, sondern auch auf die Grafikkarte, den Prozessor und den Lüfter. Einer eventuellen Reinigung steht somit nichts im Wege. Andere Firmen sollten sich daran mal ein Beispiel nehmen.

linke Seite: Stromeingang, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, 2x USB 3.0
linke Seite: Stromeingang, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, 2x USB 3.0
rechte Seite: 2x Sound, 2x USB 2.0, Blu-ray-Laufwerk, Kensington Lock
rechte Seite: 2x Sound, 2x USB 2.0, Blu-ray-Laufwerk, Kensington Lock

Software

Kritik muss Medion derweil für das übertriebene Software-Paket einstecken. Nicht zuletzt wegen des lahmen Bootvorgangs und der vielen Pop-Up-Fenster bereitet das Notebook im Auslieferungszustand keine Freude. Das System wird durch die zahlreichen Programme stark ausgebremst. Erst nach einer gepflegten Reinigungsaktion kann der Multimedianer sein volles Potenzial entfalten. Die wenigen „Schmankerl“ (z. B. CyberLinks PowerDVD 10) trösten nur bedingt über dieses Thema hinweg.

Lieferumfang

Unser Testgerät stammte von einer PR-Agentur und wurde leider nicht in der originalen Packung geliefert. Bis auf einen 6-Zellen-Akku (336 Gramm) und einem 65-Watt-Netzteil (396 Gramm inkl. Kabel) lag dem Notebook kein Zubehör bei. Laut Medion Homepage bekommt man sonst noch eine Garantiekarte, eine Bedienungsanleitung sowie eine Treiber- und Recovery-DVD geboten. Prima: Das System lässt sich auch direkt von der Festplatte wiederherstellen.

Garantie

Eine Garantie von 24 Monaten ist in der Branche üblich.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Auf den ersten Blick liefert die Tastatur eine gute Vorstellung ab. Medion hat sich für das beliebte Chiclet-Design entschieden, welches mit großzügig voneinander getrennten Einzeltasten punktet. Ein dedizierter Nummernblock (nur drei statt vier Spalten) ist ebenfalls vorhanden. Am Layout gibt es unserer Meinung nach nichts Wesentliches zu bemängeln, auch die Tastengröße ist mit 14.5 x 14.5 mm ordentlich (einzig die mittleren Pfeiltasten empfanden wir als arg klein).

In der Praxis offenbart die Tastatur jedoch einige Schwächen. So wird das brauchbare Tippgefühl (passabler Hub) vom etwas schwammigen Anschlag getrübt. Wie bei vielen Konkurrenten ist der Geräuschpegel relativ hoch, die Tastatur wirkt etwas klapprig. Lob verdient Medion dagegen für die praktische Multimedia-Leiste. Deren berührungsempfindliche Flächen wurden im Test stets zuverlässig aktiviert.

Touchpad

Dem Touchpad konnten wir wenig Positives abgewinnen. Hauptkritikpunkt ist dabei die Hochglanzoberfläche, die für schlechte Gleiteigenschaften und ein klebriges Hautgefühl sorgt. Im Vergleich zu anderen Touchpads werden Fingerbewegungen stark ausgebremst. Durch die daraus resultierende ungenaue Bedienung leidet auch die Präzision. Mit einer Breite von 73 mm und einer Höhe von 47 mm zählt das Touchpad – vorsichtig ausgedrückt - nicht gerade zu den größten Vertretern.

Da sich die Oberfläche weder farblich noch strukturell von der restlichen Handballenauflage unterschiedet, hapert es im Dunkeln – trotz Absenkung – an einer anständigen Orientierungsmöglichkeit. Die beworbenen Gesten waren bei unserem Testgerät leider nicht verfügbar (ja, wir haben auch das entsprechende Touchpad-Menü gecheckt). Kommen wir schließlich zu den beiden Maustasten, die eine recht knackige, aber ziemlich laute Figur machen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Im Gegensatz zu einem typischen Multimedia-Notebook löst das Display nicht mit 1366 x 768, sondern mit deutlich feineren 1920 x 1080 Bildpunkten auf. Obwohl dieser Umstand dem Mehrfensterbetrieb und der Wiedergabe von HD-Filmen zugute kommt, sind 1920 x 1080 Pixel ein zweischneidiges Schwert. Grund: Wie wir später belegen werden, hat die Grafikkarte bei modernen Spielen oft das Nachsehen.

264
cd/m²
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273
cd/m²
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cd/m²
270
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Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 277 cd/m²
Durchschnitt: 265.9 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 273 cd/m²
Schwarzwert: 0.64 cd/m²
Kontrast: 427:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Da im Notebook-Segment eine bescheidene Bildqualität an der Tagesordnung ist, waren wir sehr von der Tatsache überrascht, dass Medion ein relativ gutes Panel verwendet (Samsung 156HT01-201). Zwar sind die ermittelten Werte nicht überragend, zum Teil jedoch erheblich besser als bei der Konkurrenz.

Während die meisten Geräte einen Schwarzwert von rund 1.0 cd/m² aufweisen, siedelt sich das Akoya P6633 bei ungefähr 0.6 cd/m² an. Was bedeutet das in der Praxis? Dunkle Spiel- und Filmpassagen verkommen nicht zu einem gräulichen Brei. Der Kontrast fällt mit knapp 430:1 ebenfalls überdurchschnittlich aus. Viele Geräte schaffen hier maximal 200:1. Auch die Helligkeit überzeugt mit guten 266 cd/m². Einzig der Farbraum (siehe Bilder) könnte etwas größer sein.

Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. sRGB (Gitter)
Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. sRGB (Gitter)
Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. AdobeRGB (Gitter)
Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. AdobeRGB (Gitter)
Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. HP Pavilion dv7-6b02eg (Gitter)
Medion Akoya P6633 (MD97958) vs. HP Pavilion dv7-6b02eg (Gitter)

Die Vorteile einer matten Displayoberfläche lernt man besonders im Outdoor-Bereich zu schätzen. Verglichen mit einem ordinären Glare-Panel reflektiert der Monitor des Akoya P6633 deutlich weniger. Wenn die Sonne nicht allzu kräftig scheint, kann man das Gerät auch außerhalb geschlossener Räume prima nutzen. Websurfen auf dem Balkon oder im Garten beispielsweise ist kein Problem.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Medion Akoya P6633 (MD97958)

Die Blickwinkel können sich ebenfalls sehen lassen. Wer mit mehreren Leuten einen Film anschauen möchte, muss keine großen Einschränkungen in Kauf nehmen. Gerade horizontal sind Farben und Helligkeit erfreulich stabil. Lediglich von schräg unten verändert sich das Bild recht schnell (gilt für beinahe jedes Notebook).

Blickwinkel Medion Akoya P6633 (MD97958)
Blickwinkel Medion Akoya P6633 (MD97958)
Turbo Boost
Turbo Boost

Prozessor: Intel Core i5-2450M

Beim Prozessor vertraut Medion auf einen Zweikerner aus Intels erfolgreicher Sandy-Bridge-Generation (wird bald durch Ivy Bridge ersetzt). Der Core i5-2450M bietet einen guten Kompromiss aus Energiebedarf, Leistung und Preis und wird entsprechend oft in Notebooks verbaut.

Wichtigstes Feature ist wohl die automatische Übertaktung. Mithilfe der Turbo-Boost-Funktion wird der Takt von standardmäßig 2.5 auf maximal 3.1 GHz erhöht (je nach Auslastung und Temperatur). Ein weiteres Merkmal ist die Hyper-Threading-Technik, welche den beiden realen Kernen zwei virtuelle Pendants zur Seite stellt. Folge: Der Core i5-2450M packt bis zu vier parallele Threads.

Der Grafikchip HD Graphics 3000 bleibt ebenfalls nicht tatenlos. Medion spendiert dem Akoya P6633 Nvidias Optimus-Technologie. Diese schaltet je nach Bedarf entweder die integrierte oder die dedizierte Grafikeinheit aktiv. So wird im Idle-Betrieb und bei anspruchslosen Aufgaben (Office, Video etc.) nicht unnötig Energie verprasst.

Optimus ist inzwischen sehr ausgereift und bereitet in der Praxis kaum Ärger. In der Nvidia Systemsteuerung (Rechtsklick auf den Desktop) finden man zudem vielfältige Eingriffsmöglichkeiten. So lassen sich unter anderem Profile erstellen bzw. verwalten und optische Anzeigen hinzuschalten.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo CrystalDiskMark
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Medion Akoya P6633 (MD97958)

Turbo

Die automatische Übertaktung haben wir etwas näher unter die Lupe genommen. Während die CPU bei Single-Core-Belastung mit durchschnittlich 2.9-3.1 GHz lief, waren es bei Multi-Core-Belastung meist 2.8-2.9 GHz. Im Stresstest (Furmark & Prime) offenbarte sich jedoch ein altbekanntes Problem: Wie bei vielen Konkurrenzprodukten taktete sich der Prozessor sporadisch auf schwache 800 MHz herunter. Laut den Tools HWiNFO und CPU-Z kam es auch in rechenintensiven 3D-Anwendungen manchmal zu einem Throttling (siehe Bild 3). Die Benchmark-Ergebnisse fielen aber erwartungsgemäß aus.

2.9-3.1 GHz @ Single-Core-Rendering Cinebench R10
2.9-3.1 GHz @ Single-Core-Rendering Cinebench R10
2.8-2.9 GHz @ Multi-Core-Rendering Cinebench R10
2.8-2.9 GHz @ Multi-Core-Rendering Cinebench R10
Throttling @ Unigine Heaven?
Throttling @ Unigine Heaven?

Leistung CPU

Obwohl Anwendungen immer häufiger von vier oder mehr Kernen profitieren, reicht ein Dual Core für Otto Normalverbraucher locker. Dank des relativ hohen Taktes und der effizienten Architektur liefert Intels Sandy-Bridge-Generation stets ein gutes Maß an Leistung. Im Cinebench R10 haben selbst AMDs Topmodelle keine Chance.

So bewältigt der Core i5-2450M das Single-Core-Rendering mit 4922 Punkten mehr als doppelt so schnell wie der 1.6-2.5 GHz flotte A8-3520M (2284 Punkte @ Acer Aspire 7560G-83524G50Mnkk). Im Multi-Core-Rendering ist der Abstand mit 10343 zu 7454 Punkten dagegen wesentlich geringer (der A8-3520M hat vier physische Kerne). Insgesamt gilt: Teurere CPU-Modelle lohnen sich nur für die wenigsten Nutzer.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3910
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
8542
Cinebench R10 Shading 32Bit
5955
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4922 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10343 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6040 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
25.32 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.8 Points
Hilfe
GPU-Infos
GPU-Infos

Grafikkarte: Nvidia GeForce GT 630M

Wo wir beim nächsten Thema angelangt wären, nämlich der Grafikkarte. Eine wichtige Information gleich vorweg: Anders als beispielsweise die GeForce GT 650M basiert die eingesetzte GeForce GT 630M nicht auf der brandneuen Kepler-Architektur (28 nm), sondern noch auf der - inzwischen minimal angestaubten - Fermi-Technologie (40 nm).

Mit 96 Rechenwerken und einem 1024 MByte großen DDR3-VRAM (128-Bit-Interface) macht es sich die Grafikkarte in der Mittelklasse bequem. Die Taktraten lässt Medion unangetastet, 672, 900 und 1344 MHz (Kern/Speicher/Shader) entsprechen den Vorgaben.

Große Stärke der Nvidia-Modelle ist die Vielzahl an Features. Neben dem DirectX-11.0-Support sollte man hier vor allem den integrierten Video-Decoder (VP4) nennen, welcher auch mit HD-Filmen spielend zurecht kommt. Des Weiteren können per HDMI hochauflösende Bild- und Tonsignale übertragen werden. Für hardwarebasierte Physikbeschleunigung (GPU-PhysX wird von kaum einem Titel unterstützt) ist die GT 630M tendenziell zu langsam.

Hinweis: Der vorinstallierte Grafiktreiber (ForceWare 285.64) hatte zum Testzeitpunkt schon ein paar Monate auf dem Buckel.

5.4
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Leistung GPU

Nvidias Kepler-Architektur sahnt bei der Presse momentan viel Lob ab. Eine derart gelungene Mischung aus Leistung und Energieeffizenz gab es in der Vergangenheit noch nie – so oder ähnlich lautet oft der Tenor. Entsprechend schwer tut sich die GeForce GT 630M gegen den hauseigenen Nachwuchs.

Beispiel 3DMark 11 (1280 x 720): Mit 963 zu 1731 Punkten liegt die Grafikkarte knapp 50 % unter der taufrischen GeForce GT 640M (Acer Aspire M3-581TG). Der Rückstand im Unigine Heaven Benchmark (1280 x 1024) ist ebenfalls gewaltig. Statt halbwegs flüssigen 23.8 fps erreicht die GT 630M nur ruckelige 14.3 fps (-39 %). Wer regelmäßig PC-Spiele zockt, sollte lieber auf ein passendes Kepler-Gerät warten.

3D Mark
3DMark 0321051 Punkte
3DMark 0516081 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
8062 Punkte
3DMark Vantage4334 Punkte
3DMark 111085 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die Festplatte hat mit 750 GByte zwar eine üppige Größe, von der Leistung darf man jedoch nicht allzu viel erwarten. Samsungs 2.5-Zoll-HDD Spinpoint M8 (HN-M750MBB) nimmt bei den Benchmarks keinen der vorderen Plätze ein. Nicht zuletzt  aufgrund der mageren Drehzahl (5400 U/Min) ist die Übertragungsrate relativ gering. Während HDTune im Schnitt 61 MB/Sek ausgab (Zugriffszeit: 18 ms), waren es beim CrystalDiskMark immerhin knapp 83 MB/Sek.

Nach unseren Erfahrungen ist die HDD bei parallelen Aufgaben schnell überfordert. Als wir gleichzeitig Daten von einer externen Festplatte kopierten, Windows Updates herunterluden und Programme installierten, brach die Systemgeschwindigkeit extrem ein. Solid State Drives (vergleiche z. B. das Dell XPS 13) bereiten beim Multitasking deutlich mehr Freude.

Samsung SpinPoint M8 HN-M750MBB
Minimale Transferrate: 2.1 MB/s
Maximale Transferrate: 88.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 61 MB/s
Zugriffszeit: 17.9 ms
Burst-Rate: 85 MB/s

Leistung System

Summa summarum erhält der Käufer ein ausreichend flottes Allround-Notebook, das genügend Power für die meisten Einsatzzwecke liefert. Im PCMark Vantage können sich teurere Geräte oft nur bedingt absetzen. Mit 6836 Punkten liegt das Akoya P6633 zwischen den Konkurrenten Acer Aspire 5951G-2631675Wnkk (6810 Punkte) und Asus N55SF-S1124V (6879 Punkte), welche beide über 1000 Euro kosten.

PC Mark
PCMark Vantage6836 Punkte
PCMark 72023 Punkte
Hilfe
viele Titel nur in reduzierter Auflösung
viele Titel nur in reduzierter Auflösung

Gaming Performance

Die Spieleleistung war natürlich ebenfalls ein Testkriterium. Dabei zeigte sich schnell, dass die GeForce GT 630M in den nativen 1920 x 1080 Pixeln – wie schon beim Display erwähnt - nicht genug Reserven für grafisch anspruchsvolle Titel hat. Hohe oder gar maximale Details sind mehr die Ausnahme als die Regel.

Selbst wenn man 1600 x 900 Bildpunkte wählt (der Monitor bietet diverse Auflösungen), laufen viele Games nur in niedrigen oder mittleren Details. Die Grafikkarte ist eher für den „normalen“ HD-Bereich, sprich 1366 x 768 Pixel, gedacht. Gelegenheitsspieler dürften trotzdem auf ihre Kosten kommen.

Die brandneue GeForce GT 640M zieht mühelos an der GT 630M vorbei. Wenn man die vier getesteten Spiele zusammennimmt, kann die Kepler-GPU ein Plus von über 30 % verbuchen – Respekt. Mehr Grafikkarten- und Gaming-Benchmarks finden Sie in unserer umfangreichen Liste.

min. mittelhoch max.
F1 2011 (2011) 90603914fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 148.960.136.421.7fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 46.132.922.411.2fps
Mass Effect 3 (2012) 5339.622.1fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bei simplen Aufgaben wie Internet oder Textbearbeitung präsentiert sich das Akoya P6633 relativ leise. Von der HDD hört man ein akzeptables Rauschen, der Gehäuselüfter geht sogar komplett in den Ruhemodus.

Belastet man das Notebook mit einer 3D-Anwendung, klettert die Lüfterdrehzahl hingegen auf ein deutlich hörbares und für ein Multimedia-Notebook typisches Niveau. Während ruhigere Spiel- und Filmpassagen übertönt werden, stört die Geräuschkulisse bei actiongeladenen Szenen nicht wirklich. Der Blu-ray-Player rotiert meist mit einem erträglichen Pegel, heult zwischenzeitlich jedoch unangenehm auf. Insgesamt ist das Notebook weder sonderlich leise noch überdurchschnittlich laut.

Lautstärkediagramm

Idle 32.4 / 32.8 / 33.8 dB(A)
HDD 32.9 dB(A)
DVD 37.1 / dB(A)
Last 41.5 / 43.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest
Stresstest (Furmark & Prime)

Temperatur

Bereits im Idle-Betrieb kommt es zu einer gewissen Erwärmung der Gehäuseoberflächen. Durchschnittlich 29 °C sind zwar nicht schlecht, aber beileibe kein Spitzenwert. Unter Last steigt die Temperatur vor allem im linken hinteren Notebookareal. Im Maximum konnten wir knapp 40 °C messen. Die Handballenauflage erreichte bis zu 33 °C.

Richtig heiß geht es derweil unter der Haube zu. Im Stresstest (Furmark & Prime) kam die GeForce GT 630M auf hohe 90 °C. Die Temperatur des Core i5-2450M schwankte je nach Takt zwischen vertretbaren 80 und bedenklichen 100 °C (laut dem Tool HWMonitor). Im normalen Betrieb ist die Hardware natürlich weitaus kühler.

Max. Last
 38.4 °C39.8 °C27.1 °C 
 37.6 °C36.7 °C29.3 °C 
 32.2 °C27.5 °C26.5 °C 
 
24.5 °C40.3 °C38.0 °C
25.7 °C39.7 °C40.7 °C
24.2 °C24.3 °C27.1 °C
Maximal: 39.8 °C
Durchschnitt: 32.8 °C
 Maximal: 40.7 °C
Durchschnitt: 31.6 °C
Netzteil (max.)  45.9 °C | Raumtemperatur 18.8 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die beiden Lautsprecher punkten besonders mit ihrer hohen Maximallautstärke. Über 70 % muss der Regler nur selten aufgedreht werden - zumindest wenn man sich direkt vor dem Notebook befindet. Die Klangqualität würden wir als ordentlich bezeichnen. Im Vergleich zu anderen Geräten ist der Sound etwas klarer und voluminöser. Externe Lautsprecher sind nicht unbedingt nötig. Wer großen Wert auf gute Speaker legt, sollte allerdings lieber das Asus N55SF oder das Dell XPS 15 kaufen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Dank der Grafikumschaltung hält sich der Energiebedarf in Grenzen. Mit 10-18 Watt konsumiert der 15-Zöller im Idle-Betrieb ähnlich wenig Strom wie der baugleiche Vorgänger Akoya P6631 (Core i5-2410M & GeForce GT 540M). 60-70 Watt im 3D-Betrieb gehen ebenfalls in Ordnung, kratzen jedoch leicht an der Netzteil-Spezifikation (65 Watt). Ein Volllastverbrauch von maximal 80 Watt erklärt wohl das CPU-Throttling.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 1.2 Watt
Idle 10.1 / 16.3 / 17.8 Watt
Last 66.4 / 79.8 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940
Readers Test
maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
minimale Laufzeit  (Classic Test)

Bei der Akkulaufzeit verschenkt Medion zahlreiche Wertungspunkte. Das mitgelieferte 6-Zellen-Modell verfügt lediglich über 47 Wh bzw. 4400 mAh und ist damit relativ schwach. Zwar sind 4.5 Stunden im Idle-Betrieb (minimale Helligkeit, Intel-GPU aktiv) durchaus passabel, knapp 60 Minuten bei hoher Belastung (maximale Helligkeit, GeForce aktiv) können dagegen nicht überzeugen.

Ein drahtloser Internet-Marathon oder eine Filmwiedergabe gelingen derweil für rund 2-3 Stunden. Von Optimus-Geräten sind wir normal bessere Laufzeiten gewohnt. Andere Multimedia-Notebooks halten in der Praxis locker 3-4 Stunden durch (siehe z. B. das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE) – und das selbst mit vergleichbarem Akku.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 29min
Surfen über WLAN
3h 25min
DVD
2h 02min
Last (volle Helligkeit)
1h 07min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Medion Akoya P6633 (MD97958)
Medion Akoya P6633 (MD97958)

Das Akoya P6633 (MD97958) hinterließ im Test eher gemischte Gefühle. Auf der positiven Seite hätten wir primär das matte Full-HD-Display, das mit einer geringen Reflexionsanfälligkeit und ordentlichen Werten auf Kundenfang geht. Medion setzt hier einen schönen Akzent gegen die billigen Spiegel-Displays der meisten Konkurrenzprodukte.

Das integrierte Blu-ray-Laufwerk (brennt CDs & DVDs) ist für Entertainment-Liebhaber ein weiterer Kaufanreiz. Dazu gesellen sich eine relativ gute Multimedia-Leistung, eine praktische Grafikumschaltung und ein handliches Netzteil. Zwei USB-3.0-Ports sind auch im Jahr 2012 noch keine Selbstverständlichkeit.

Schade jedoch, dass Medion ein derart empfindliches Gehäuse verwendet. Die Klavierlack-Oberflächen entpuppen sich als Hort für Verschmutzungen. Selbst das Touchpad bleibt nicht vom Hochglanzwahn verschont (mangelnde Gleitfähigkeit). Die mit allerhand überflüssigen Programmen zugeknallte Windows Installation kostet ebenfalls Nerven.

Wer sein Notebook eh tagtäglich reinigt oder mit dreckigen Oberflächen leben kann, sollte dem Akoya P6633 aber definitiv eine Chance geben. Eine Kombination aus gutem Non-Glare-Panel und spieletauglicher Mittelklasse-Hardware ist bei Notebooks rar gesät. Für 749 Euro hat Medion ein attraktives Gesamtpaket geschnürt. Clevos W150HRM-Barebone schlägt konzeptionell (Displayqualität/Preis/Leistung) in eine ähnliche Kerbe.

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Im Test: Medion Akoya P6633 (MD97958)
Im Test: Medion Akoya P6633 (MD97958)

Datenblatt

Medion Akoya P6633 (MD97958)

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB SO-DIMM DDR3-SDRAM (1333 MHz), 2 Steckplätze
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 630M - 1024 MB, Kerntakt: 672 MHz, Speichertakt: 900 MHz, Shadertakt: 1344 MHz, DDR3-VRAM, Optimus, ForceWare 285.64
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Samsung 156HT01-201, LED-Backlight, Diagonale: 39.6 cm, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SpinPoint M8 HN-M750MBB, 750 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Conexant Cx20585 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, MMC, MS, MS Pro,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (NDIS 6.20) (10MBit), Intel Centrino Wireless-N 130 (b g n ), 3.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp DVDWBD SN-B063D
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 34 x 380 x 260
:: Gewicht
2.624 kg Netzteil: 0.396 kg
:: Akku
47 Wh Lithium-Ion, 4400 mAh, 10.8 V, 6 Zellen, 0.336 kg
:: Preis
749 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Netzteil: 65 Watt, Treiber- & Tool-DVD, Recovery-DVD, Bedienungsanleitung, Garantiekarte, Microsoft Office Starter 2010, Windows Live Essentials 2011, CyberLink Suite (inkl. PowerDVD 10), 24 Monate Garantie

 

Beim Akoya P6633 handelt es sich um ein outdoortaugliches Multimedia-Notebook.
Beim Akoya P6633 handelt es sich um ein outdoortaugliches Multimedia-Notebook.
Der 15-Zöller ist komplett in Schwarz gehalten.
Der 15-Zöller ist komplett in Schwarz gehalten.
Die Hochglanzoberflächen offenbaren sich als arg empfindlich.
Die Hochglanzoberflächen offenbaren sich als arg empfindlich.
Insgesamt wirkt das Gehäuse recht billig.
Insgesamt wirkt das Gehäuse recht billig.
Bereits nach kurzer Zeit wimmelt so vor Staub und Fingerabdrücken.
Bereits nach kurzer Zeit wimmelt so vor Staub und Fingerabdrücken.
Größe und Gewicht sind durchschnittlich.
Größe und Gewicht sind durchschnittlich.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt rund 135°.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt rund 135°.
Medions Akoya Reihe punktet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Medions Akoya Reihe punktet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das entspiegelte Full-HD-Display ist eines der größten Highlights.
Das entspiegelte Full-HD-Display ist eines der größten Highlights.
Ansonsten positioniert sich das Notebook im Mittelfeld.
Ansonsten positioniert sich das Notebook im Mittelfeld.
Lüfter, Grafikkarte und Prozessor sind bei vielen Geräten nicht zugänglich.
Lüfter, Grafikkarte und Prozessor sind bei vielen Geräten nicht zugänglich.
Auch vorsichtige Nutzer werden früher oder später Kratzer am Notebook haben.
Auch vorsichtige Nutzer werden früher oder später Kratzer am Notebook haben.
Das Kunststoff-Chassis gehört nicht gerade zu den stabilsten Vertretern.
Das Kunststoff-Chassis gehört nicht gerade zu den stabilsten Vertretern.
Medion hätte zumindest einen Teil der USB-Ports weiter hinten anbringen sollen.
Medion hätte zumindest einen Teil der USB-Ports weiter hinten anbringen sollen.
Passend zum Blu-ray-Laufwerk bietet der Monitor eine Auflösung von 1920 x 1080.
Passend zum Blu-ray-Laufwerk bietet der Monitor eine Auflösung von 1920 x 1080.
Die große Wartungsklappe ist mit mehreren Schrauben befestigt.
Die große Wartungsklappe ist mit mehreren Schrauben befestigt.
Arbeitsspeicher und Festplatte können ganz einfach ausgetauscht werden.
Arbeitsspeicher und Festplatte können ganz einfach ausgetauscht werden.
Die 750 GByte große HDD läuft nur mit 5400 U/Min.
Die 750 GByte große HDD läuft nur mit 5400 U/Min.
Unter Last werden die Komponenten ziemlich warm.
Unter Last werden die Komponenten ziemlich warm.
Acht GByte DDR3-RAM sollten die nächsten Jahre genügen.
Acht GByte DDR3-RAM sollten die nächsten Jahre genügen.
Trotz Grafikumschaltung sind die Laufzeiten eher mau.
Trotz Grafikumschaltung sind die Laufzeiten eher mau.
Medion verbaut eine 1.3-Megapixel-Webcam.
Medion verbaut eine 1.3-Megapixel-Webcam.
Das Notebook enthält zwei ordentliche Lautsprecher.
Das Notebook enthält zwei ordentliche Lautsprecher.
Die berührungsempfindliche Multimedia-Leiste funktioniert 1A.
Die berührungsempfindliche Multimedia-Leiste funktioniert 1A.
Manch einer wird sich über die kleinen Pfeiltasten ärgern.
Manch einer wird sich über die kleinen Pfeiltasten ärgern.
Die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt.
Die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt.
Das Touchpad erweist sich als relativ klebrig.
Das Touchpad erweist sich als relativ klebrig.
Die rechte Seite verfügt über zwei Sound- und USB-2.0-Ports.
Die rechte Seite verfügt über zwei Sound- und USB-2.0-Ports.
Ein Kensington Lock ist ebenfalls vorhanden.
Ein Kensington Lock ist ebenfalls vorhanden.
Im Frontbereich hat Medion einen Kartenleser integriert.
Im Frontbereich hat Medion einen Kartenleser integriert.
Neben dem Stromeingang sitzen ein Gigabit-Lan-Port und ein VGA-Ausgang.
Neben dem Stromeingang sitzen ein Gigabit-Lan-Port und ein VGA-Ausgang.
Abgerundet wird die linke Seite von einem HDMI-Port und zwei USB-3.0-Anschlüssen.
Abgerundet wird die linke Seite von einem HDMI-Port und zwei USB-3.0-Anschlüssen.
Wer häufig unterwegs ist, dürfte sich über das kompakte Netzteil freuen.
Wer häufig unterwegs ist, dürfte sich über das kompakte Netzteil freuen.

Ähnliche Geräte

Links

Preisvergleich

Pro

+Entspiegeltes Full-HD-Display mit brauchbaren Werten
+Ordentliche bis gute Leistung
+Kompaktes Netzteil
+Grafikumschaltung
+Blu-ray-Laufwerk
+2x USB 3.0
 

Contra

-Empfindliche Hochglanzoberflächen
-Suboptimale Anschlussverteilung
-CPU-Throttling bei hoher Last
-Billiges Plastik-Gehäuse
-Mäßige Akkulaufzeit
-Klebriges Touchpad
-Viel Bloatware

Shortcut

Was uns gefällt

Endlich mal wieder ein Notebook mit anständigem Display.

Was wir vermissen

Ein kräftiger Akku steht ganz oben auf der Wunschliste. 

Was uns verblüfft

Wer kam auf die blöde Idee mit den Hochglanzoberflächen?

Die Konkurrenz

Leistungsfähige UND preislich attraktive Multimedia-Notebooks wie das Acer TravelMate 5760G-2454G50Mnsk, das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE oder das Asus X53SK-SX028V.

Bewertung

Medion Akoya P6633 (MD97958)
24.03.2012 v2
Florian Glaser

Gehäuse
72%
Tastatur
76%
Pointing Device
70%
Konnektivität
70%
Gewicht
79%
Akkulaufzeit
76%
Display
85%
Leistung Spiele
85%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
82%
Lautstärke
78%
Auf- / Abwertung
78%
Durchschnitt
78%
79%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)