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Chuwi packt bei der LarkBox Pro mehr Leistung in den winzigen PC

Die Chuwi LarkBox Pro ist gerade einmal 6 x 6 x 4,3 Zentimeter groß und 127 Gramm leicht. (Bild: Chuwi)
Die Chuwi LarkBox Pro ist gerade einmal 6 x 6 x 4,3 Zentimeter groß und 127 Gramm leicht. (Bild: Chuwi)
Chuwi hat eine Pro-Version der winzigen LarkBox vorgestellt, sodass der kompakte und stromsparende Computer ab sofort mit zusätzlicher Leistung erhältlich ist. Die Maße bleiben dabei mit 6 x 6 x 4,3 Zentimeter erfreulich kompakt, der Preis ändert sich im Vergleich zum älteren Modell kaum.
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Nachdem die Chuwi LarkBox (ca. 199 Euro auf Amazon) bereits eine durchaus attraktive Kombination aus Preis, Leistung und Größe bot packt der Hersteller bei der LarkBox Pro noch etwas mehr Leistung in dasselbe Gehäuse.

Konkret wurde der Intel Celeron J4115 durch einen Intel Celeron J4125 ersetzt – ein recht minimales Upgrade, denn beide Chips sind mit vier Kernen, vier Threads, einer Intel UHD Graphics 600 und mit einer TDP von 10 Watt ausgestattet, die LarkBox Pro bietet mit 2,7 GHz allerdings um 200 MHz höhere Taktfrequenzen.

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Die Chuwi LarkBox Pro setzt auf dasselbe Mini-Gehäuse wie der eigene Vorgänger. (Bild: Chuwi)
Die Chuwi LarkBox Pro setzt auf dasselbe Mini-Gehäuse wie der eigene Vorgänger. (Bild: Chuwi)

Abgesehen davon ändert sich an der Technik nichts – der Mini-Computer kommt nach wie vor mit 6 GB LPDDR4-Arbeitsspeicher, mit 128 GB eMMC-Flash-Speicher, mit einem M.2-Slot zur Speichererweiterung, mit Wi-Fi 5 (802.11ac) sowie mit Bluetooth 5.1. Immerhin kann der kleine PC 4K-Monitore über HDMI mit bis zu 60 Hz betreiben, die Geräuschemissionen sollen sich im Idle-Zustand auf nur 19 dB belaufen.

Das Gehäuse besitzt drei USB-A-Ports, einen USB-C-Anschluss, einen Kopfhöreranschluss sowie einen MicroSD-Kartenleser. Die Auslieferung erfolgt wahlweise mit Windows 10 (1909) oder mit Linux. Die LarkBox Pro kostet auf der Webseite des Herstellers gerade einmal 219 US-Dollar, also kaum mehr als die ältere Version auf Basis des Celeron J4115, nähere Informationen zu den Preisen und zur Verfügbarkeit in Deutschland und Österreich stehen noch aus.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7087 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 26.10.2020 (Update:  2.11.2020)