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Facebook will Belohnung für das Melden von Datenmissbräuchen anbieten

Facebook will Belohnung für das Melden von Datenmissbräuchen anbieten
Facebook will Belohnung für das Melden von Datenmissbräuchen anbieten
Inspiriert durch die „Bug Bounty“-Programme von Facebook & Co, welche Personen belohnen, die schwerwiegende Sicherheitslücken finden, plant Facebook ein ähnliches Programm für Datenmissbräuche. Je nach Schwere des Vergehens sollen mindestens 500 Dollar für Meldungen ausgezahlt werden, die 10.000 Menschen oder mehr betreffen.
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Facebook hat vermeldet, dass es Belohnungen für Personen anbieten werde, die Verletzungen privater Informationen des Sozialen Netzwerkes melden. Die Maßnahme sei eine der Konsequenzen, welche das Unternehmen nach dem Datenskandal rund um Cambridge Analytica gezogen hätte. Dabei sind die privaten Daten von mindesten 87 Millionen Accounts unrechtmäßig an den Drittkonzern geflossen.

Das Programme soll Menschen mit Informationen „aus erster Hand“ sowie stichhaltigen Beweisen belohnen. Dabei geht es vorrangig um die Meldung von Dritt-Apps auf Facebook, die Userdaten sammeln und an weitere Parteien verteilen, sodass im Endeffekt die Daten unrechtmäßig verkauft, gestohlen sowie für Betrug oder politische Einflussnahme verwendet werden können.

Die Mindestbelohnung beträgt dabei 500 US-Dollar und soll für Meldungen gezahlt werden, die mindestens 10.000 User betreffen. Nach oben hin gibt es wohl kein festgelegtes Belohnungsmaximum, allerdings werden etwa 40.000 Dollar an Personen ausgeschüttet, die besonders schwerwiegende Datenmissbräuche mit einer hohen Anzahl an betroffenen Usern melden, so das Statement von Collin Greene, Product Security Chief bei Facebook.

Die Ankündigung erfolgte im Zuge der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg durch den US-Kongress. Dieser wird seit gestern über den Datenmissbrauch auf Facebook befragt.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1644 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 11.04.2018 (Update: 11.04.2018)