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Computex 2019 | HP USB-C Dock G5: Kompaktes Dock ohne Thunderbolt 3

Durch das neue Gehäuse spart man ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. (Bild: HP)
Durch das neue Gehäuse spart man ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. (Bild: HP)
HP aktualisiert sein USB-C Dock mit einem kompakteren, hübscheren Gehäuse, neuen Anschlüssen und der Möglichkeit, das angeschlossene Notebook mit maximal 100 Watt zu laden.

Das zwölf mal zwölf Zentimeter große Gehäuse ähnelt dem HP Thunderbolt Dock G2, nur dass es mit 45 mm nicht ganz so hoch ausfällt. Dieses Dock ist aber mit jedem Notebook kompatibel, das einen USB-C-Anschluss besitzt, auch ohne Unterstützung für Thunderbolt 3. Damit funktioniert dieses Modell mit den meisten aktuellen Notebooks, unabhängig vom Hersteller.

Schließt man das Dock an ein Notebook an, wird dieses mit bis zu 100 Watt geladen. Die Anschlüsse des Notebooks werden dabei deutlich erweitert: Das Dock bringt zweimal USB-A 3.0, zweimal DisplayPort, einmal HDMI 2.0, RJ45 und einen USB-C-Port mit. Letzterer kann mit einer maximalen Leistung von 15 Watt einige Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, recht schnell laden.

Auch wenn drei Display-Anschlüsse an Board sind, können nur zwei externe Bildschirme gleichzeitig verwendet werden. HP gibt keine Details zur maximalen Auflösung, wie bei dieser Art von Dock üblich dürfte das Limit bei 4K liegen. Das HP USB-C Dock G5 wird später diesen Sommer für 209 US-Dollar erhältlich sein.

Zusätzlich bietet HP unter dem Namen USB-C/A Universal Dock G2 eine Version an, die identisch aussieht und funktioniert, per Adapter aber auch über USB-A angeschlossen werden kann. Der Preis dieser Variante ist mit 279 US-Dollar deutlich höher angesiedelt.

Quelle(n)

HP

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Autor: Hannes Brecher, 28.05.2019 (Update:  4.06.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.