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Internet: Netflix und YouTube die Trafficfresser

Teaser
Videoportale wie YouTube verschlingen mittlerweile einen großen Teil der internationalen Bandbreite im Internet. Auch in Europa gehören YouTube und Netflix inzwischen längst zu den größten Trafficverbrauchern.
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In den USA ist die Politthrillerserie "House of Cards", mit Kevin Spacey als Francis "Frank" J. Underwood, auf dem Streamingportal Netflix längst Kult. In Deutschland zeigt Sat1 die Politserie mit hohem Suchtfaktor seit 10. November nicht als Video-on-Demand sondern ganz konventionell im Free-TV sonntags um 23.15 Uhr. Aber auch hierzulande setzt sich der Trend zu Videoportalen und Streamingangeboten fort - mit deutlichen Auswirkungen auf den Internetverkehr.

Videoportale sind inzwischen die schwarzen Löcher des Internets. Gierig saugen YouTube, Netflix und Co. die Datenleitungen aus und verschlingen riesige Mengen an Bandbreite. In Nordamerika sind YouTube und Netflix bereits für 45 Prozent des gesamten Internettraffics verantwortlich. Nimmt man andere Portale dazu, dann machen Videos rund 50 Prozent aus. Besonders stark boomt die Nutzung auf mobilen Geräten wie Handy, Notebook und Tablet.

Auch in Europa werden Videoportale im Web zu den größten Trafficfressern. Laut dem "Global Internet Phenomena Report" von Sandvine entfallen fast 29 Prozent des europäischen Download-Datenverkehrs im Festnetz auf YouTube. Das Videoportal von Google ist damit in dieser Kategorie absoluter Spitzenreiter. Facebook verbraucht trotz seiner hohen Verbreitung mit einem Anteil von knapp unter 5 Prozent deutlich weniger Ressourcen.

Interessant: Auch in Europa zeichnet sich ein Erfolg von Netflix ab. Das US-Video-on-Demand-Angebot ist bereits für 3,45 Prozent des europäischen Downloadtraffics verantwortlich, obwohl Netflix derzeit nur in den Niederlanden, Skandinavien und auf den britischen Inseln verfügbar ist - und das auch erst seit kurzer Zeit.

Quelle(n)

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13174 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Tiefenthäler, 15.11.2013 (Update: 15.11.2013)