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Nvidia: GeForce RTX 3070 um zwei Wochen verschoben

Der Start der GeForce RTX 3070 wurde auf den 29. Oktober verschoben (Bild: Nvidia)
Der Start der GeForce RTX 3070 wurde auf den 29. Oktober verschoben (Bild: Nvidia)
Nvidia hat heute bekannt gegeben, dass der Start der GeForce RTX 3070 um zwei Wochen nach hinten auf den 29. Oktober verschoben wird. Damit will der Hersteller eine bessere Verfügbarkeit der Grafikkarte zum Release sicherstellen.
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Mit der GeForce RTX 3070 hat Nvidia vor einigen Wochen eine neue Grafikkarte der oberen Mittelklasse vorgestellt, die in Sachen Performance auf einem ähnlichen Niveau wie die wesentlich teurere RTX 2080 Ti sein soll. Damit ist das neue Modell ganze 70 Prozent schneller als die RTX 2070.

Jetzt hat Nvidia bekannt gegeben, dass der Release der RTX 3070 um zwei Wochen nach hinten auf den 29. Oktober verschoben wird. Diesen Schritt begründet der Hersteller damit, dass hierdurch beim Release eine wesentlich bessere Verfügbarkeit gewährleistet wird.

Die neue GeForce RTX 3070 soll zum Start 499 Euro kosten. Hierfür bekommt man eine Grafikkarte mit 5.888 CUDA-Kernen und einer Taktfrequenz von 1,73 GHz. Der 8 GB große GDDR6-Grafikspeicher wird indes mit einem 256-bit-Interface angebunden. Dabei kommt der Grafikchip mit einer TDP von 220 Watt aus. Zusammengefasst dürfte es sich bei der RTX 3070 um den Preis-Leistungs-Sieger der neuen Generation von Nvidia handeln, da die teureren Flaggschiff-Modelle weniger Performance-pro-Euro liefern dürften.

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Autor: Cornelius Wolff,  2.10.2020 (Update:  2.10.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.