In den letzten Stunden geht es Schlag auf Schlag in Sachen Foldables. Zwar hat Honor mit offiziellen Ankündigungen zum Magic V5 und einem ersten Blick auf Hands-On-Bilder des "weltweit dünnsten Foldables" zeitweise die Schlagzeilen dominiert, doch Samsung ist dem Herausforderer dicht auf den Fersen und das in mehrfacher Hinsicht. Nur eine Woche nach dem Honor Magic V5 Launch in China startet auch das Galaxy Z Fold 7 im Rahmen eines globalen Galaxy Unpacked Events.
Und in Sachen Gehäusedicke muss sich Samsung 2025 auch endlich nicht mehr vor seinen chinesischen Konkurrenten verstecken. Wie stark das Galaxy Z Fold 7 im Vergleich zum Galaxy Z Fold 6 abgespeckt hat, vergleichen wir etwas später noch, zuerst kommt aber mal ein Blick auf die heute am 19. Juni geleakten offiziellen Renderbilder des Galaxy Z Fold7 in den zwei Farben Blau und Schwarz. Laut früherer Hinweise heißt der blaue Farbton "Blue Shadow", daneben dürfte es auch noch ein silbernes Modell geben.
Die Diät tut dem Samsung Foldable gut
Im direkten Seitenvergleich unten mit dem Galaxy Z Fold 6 sieht man wie dünn das Scharnier in diesem Jahr geworden ist. Ob es nun 3,9 mm oder 4,5 mm sind - je nach Messmethode - Samsung wird mit dem bisher dünnsten Galaxy Z Fold Design den strategischen Vorteil der Konkurrenten großteils aushebeln, auch wenn Honor und Vivo X Fold 5 letztlich noch eine Spur dünner sind. Auch beim Gewicht nähern sich die Foldable zunehmend aneinander an, das Galaxy Z Fold 7 wird mit 215 Gramm wohl um 24 Gramm leichter als der Vorgänger. Last but not least wachsen die Displaygrößen und das Format des Coverdisplays ist nicht mehr ganz so schmal wie bisher. Beim Coverdisplay erwarten wir eine 6,5 Zoll Diagonale, beim Flex-Display an der Innenseite ein etwa 8,2 Zoll Panel. Die UDC der letzten Galaxy Z Fold Modelle ist ebenfalls Geschichte, stattdessen kommt ein klassisches Punch-Hole zum Einsatz.
Samsung Galaxy Z Flip 7 sieht nach Motorola aus
Auch vom schicken Klapphandy haben die Leaker heute offizielle Pressebilder veröffentlicht, auch hier in den gleichen Farben, die wohl ebenfalls noch geplante rote Farboption ist bis dato noch nicht geleakt. In den offiziellen Renderbildern unten sieht man das Highlight der neuen Modellgeneration auf den ersten Blick. Ähnlich wie beim Motorola Razr 60 Ultra (hier bei Amazon erhältlich) erstreckt sich das Coverdisplay nun bis an alle vier Ränder, das ungewöhnliche Kartenreiter-Design des Vorgängers bleibt vermutlich nur am Galaxy Z Flip7 FE erhalten.
Auch das Galaxy Z Flip7 speckt ab
Unklar ist noch, ob Samsung auch endlich die App-Beschränkungen am Zweitdisplay aufhebt und den Usern die völlige Freiheit bei der Wahl der darauf laufenden Apps lässt. Auch beim Flip Phone zeigt der Seitenvergleich mit dem Vorgänger, dass die Gehäusedicke in diesem Jahr geschrumpft ist, wenngleich weniger stark als beim großen Bruder. Einen Nachteil werden Käufer und Käuferinnen des Galaxy Z Flip 7 vermutlich in Kauf nehmen müssen. Auch wenn Android Headlines in ihrem Bericht heute vom Snapdragon 8 Elite for Galaxy schreibt - bisherigere Hinweise deuten zumindest für einige Länder wie Südkorea auf den Exynos 2500. Ob das auch in Europa gilt, bleibt aktuell noch offen.








































