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Telegram: Sicherheitslücke wurde seit einem Jahr ausgenutzt

Telegram: Sicherheitslücke wurde seit einem Jahr ausgenutzt (Symbolfoto)
Telegram: Sicherheitslücke wurde seit einem Jahr ausgenutzt (Symbolfoto)
Eine Sicherheitslücke in Telegram wurde seit März 2017 aktiv von Angreifern ausgenutzt, ohne dass der Entwickler auf das Problem aufmerksam wurde.
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Wie das Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab in einer aktuellen Pressemitteilung ausführt, besaß Telegram bis vor kurzem noch eine ungepatchte Sicherheitslücke, die auch noch von Angreifern aktiv ausgenutzt wurde - und zwar seit März 2017. 

Der Angriff setzt konkret an der Desktop-Version von Telegram an und nutzt den RLO-Trick (right-to-left override). Dabei verdrehen Angreifer Kaspersky zufolge durch ein verstecktes Unicode-Zeichen den Dateinamen - wodurch Nutzer im Glauben, lediglich ein Bild herunterzuladen, eine Schadsoftware erhalten. 

Dem Bericht nach wurde die Lücke auf zwei Arten ausgenutzt: Zum einen wurde eine Mining-Malware installiert, durch die der Nutzer unbemerkt die Rechenkapazität des eigenen PCs für das Mining von Kryptowährungen einsetze. Zudem wurde die API von Telegram als Command-and-Control-Protokoll eingerichtet, wodurch die Malware den Angreifern Fernzugriff auf betroffene Systeme gab.

Die genauen Urheber der Malware sind noch unbekannt, Artefakte weisen allerdings auf russische Hacker hin. Inzwischen wurde die Sicherheitslücke geschlossen.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3817 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 13.02.2018 (Update: 15.05.2018)