Notebookcheck

Test Asus Transformer Book T102HA (x5-Z8350, 4 GB, 128 GB) Convertible

Nino Ricchizzi, 👁 Sebastian Jentsch, Felicitas Krohn, 22.01.2018

Ein gradliniges Konzept. Die Anforderungen an ein Convertible als alltäglicher Begleiter sind hoch. Neben einem vollständigen Windows-Betriebssystem müssen Leistung und Akkulaufzeit stimmen. Weiterhin dürfen ein helles Display und eine solide Verarbeitung nicht fehlen. Am besten alles zu einem fairen Preis. Eine Lösung bietet Asus mit dem Transformer Book.

Klein, handlich und ein Windows-Betriebssystem: Wer diese Ansprüche pflegt, wird bei der Suche auf das Asus Tansformer Book T102HA stoßen. Gerade einmal 10 Zoll misst das Windows-Tablet, das im Inneren mit einem Intel-Atom-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und einem 128 GB großen Festspeicher arbeitet. Der Kostenpunkt des uns vorliegenden kleinen Convertibles liegt bei 425 Euro. 

Auf einem ähnlichen Preisniveau bewegt sich der Kontrahent aus dem Hause Lenovo. Das IdeaPad Miix 320 Pro verwendet ähnliche Komponenten und verfügt darüber hinaus noch über ein höher auflösendes Display. Deutlich günstiger erweist sich das Acer Switch One 10. Dafür ist das Datenblatt des rund 160 Euro günstigeren Alternativproduktes nicht ganz so gut bestückt. Lediglich 2 GB Arbeitsspeicher und ein 64-GB-eMMC-Speicher werden vom Hersteller verwendet. 

Asus Transformer Book T102HA-GR022T (Transformer Book Serie)
Grafikkarte
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Kerntakt: 400 MHz, Speichertakt: 800 MHz, 20.19.15.4549
Hauptspeicher
4096 MB 
, LPDDR3 Single-Channel
Bildschirm
10.1 Zoll 16:10, 1280 x 800 Pixel 149 PPI, Kapazitiver Multitouchscreen, Native Unterstützung für die Stifteingabe, AU Optronics AUO20D4, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
128 GB eMMC Flash, 128 GB 
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: Audio-Combo, Card Reader: MicroSD, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: Gyrometer
Netzwerk
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 14 x 259 x 170
Akku
32 Wh Lithium-Ion, 2 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 2 MP Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
770 g, Netzteil: 90 g
Preis
425 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse & Ausstattung

Die Aufmachung des Asus Transformer Book erinnert an die bekannten Microsoft-Surface-Reihen. Charakteristisch sind die raue Metalloberfläche des Gehäuses und die andockbare Tastatur mit Stoffrücken. Aufgrund der Bauart ist das Convertible im Laptop-Modus nur mit Standfuß verwendbar. Weder in der Tastatur- noch in der Tablet-Einheit werden Scharniere eingesetzt. Der Standfuß versteckt sich auf der Rückseite des Tablets und ist sehr schwergängig zu öffnen. Beide genannten Kontrahenten verwenden eine andere Technik und können auch auf dem Schoß, dank stabiler Dock-Verbindung, genutzt werden. 

Eine Besonderheit des Transformer Book ist ein Fingerprint-Sensor auf der Rückseite. Während unserer Testzeit reagierte dieser zuverlässig und ohne größere Verzögerung.

Externe Peripheriegeräte lassen sich mit den Schnittstellen an der linken Seite anschließen. Hier verwendet der Hersteller neben einem Micro-USB-Port, welcher auch zum Anschließen des Netzteiles verwendet wird, einen Standard-USB-Typ-A-Port (USB 3.0). Einen USB-Typ-C-Anschluss suchen wir vergebens. Zum Ansteuern eines Bildschirmes muss ein Micro-HDMI-Kabel verwendet werden. 

Für eine drahtlose Kommunikation wird ein Qualcomm-QCA9377-Modul eingesetzt. Dieses soll Bruttoraten von bis zu 433 Mbit/s erzielen und verfügt über Bluetooth 4.1. In unserem Wifi-Test erzielt das Testgerät als Client eine durchschnittliche Übertragungsrate von 308 Mbit/s (5 GHz). Als Server fällt der Durchschnittswert auf 235 Mbit/s ab.

An der Verarbeitung des kleinen Convertibles können wir kaum etwas aussetzen. Als einzige Auffälligkeit bemerken wir, dass wir die Rückseite des Tablets minimal eindrücken können, was nicht weiter schlimm erscheint. 

Insgesamt wirkt Asus neues Transformer Book solide und edel. Lediglich der breite Displayrand von bis zu 2 cm mindert die Ästhetik. Schade ist, dass die Sicht in das Innere komplett verwehrt wird. Ohne spezielles Werkzeug ist das Gehäuse des 10-Zoll-Testgerätes nicht zu öffnen.

Asus bietet das Transformerbook ...
Asus bietet das Transformerbook ...
... in verschiedenen Farbvarianten an.
Die Tastatur muss für den Einsatz ...
... in einem 10-Zoll-Convertible verkleinert werden.
Die Tastatur ist komplett abnehmbar
Ein Standfuß auf der Rückseite gibt festen Halt
Allerdings ist der Standfuß sehr schwergängig

Größenvergleich

Anschlussausstattung

Oben: MicroSD-Kartenlesegerät
Oben: MicroSD-Kartenlesegerät
Links: Micro-USB, Micro-HDMI, USB 3.0, Audio-Combo
Links: Micro-USB, Micro-HDMI, USB 3.0, Audio-Combo
Rechts: Lautstärkeregelung
Rechts: Lautstärkeregelung

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SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
  (Toshiba Exceria Pro M501 microSDXC 64GB)
57 MB/s ∼100%
Chuwi Hi12
  (Toshiba Exceria Pro M401 64 GB)
42 MB/s ∼74% -26%
VOYO VBook V3
  (Toshiba Exceria microSDHC 32 GB UHS-I)
38.5 MB/s ∼68% -32%
Chuwi Vi8 Plus (CWI519)
  (Toshiba Exceria Pro M401 64 GB)
29 MB/s ∼51% -49%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
VOYO VBook V3
  (Toshiba Exceria microSDHC 32 GB UHS-I)
MB/s
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
315 MBit/s ∼100% +2%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
308 MBit/s ∼98%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
289 MBit/s ∼92% -6%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
272 MBit/s ∼100% +16%
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
237 MBit/s ∼87% +1%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
235 MBit/s ∼86%

Eingabegeräte

Passgenau zur Tableteinheit wird eine vollständige Tastatur im Kleinformat eingesetzt. Die Tasten sind spürbar kleiner und es verlangt eine kurze Umgewöhnung. Erstaunlicher ist, dass die Tasten dennoch einen angenehmen Hub und einen präzisen Druckpunkt aufweisen. Als wir uns erst einmal an die Tastatur gewöhnt haben, fielen uns auch längere Eingaben relativ leicht. Nur der Grip könnte etwas besser ausfallen. Gewöhnungsbedürftiger ist eher, dass die dünne Tastatureinheit aufgrund der aufgestellten Keilform stark nachgibt. Dieses Problem tritt bei unseren gewählten Kontrahenten aufgrund einer soliden Tastatur nicht auf. 

Unterhalb der Tastatur ist ein 8,7 x 4,6 cm großes Touchpad verbaut. Das Touchpad könnte nach unserem Geschmack größer ausfallen. Eingaben werden in den meisten Fällen sauber und schnell umgesetzt. Die Problembereiche sind die Ecken sowie die Gestensteuerung. Eingaben mit mehreren Fingern werden nicht immer sauber interpretiert. Bei längerem Arbeiten ist eine Maus zu empfehlen, oder auf das Touchdisplay auszuweichen.  

Für rund 50 Euro lässt sich optional ein Stift für das Touchdisplay erwerben. Dieser verfügt über 1.024 Druckstufen und lässt sich über eine Lasche an der Tastatur verstauen.

Eingabegeräte des Transformer Book
Eingabegeräte des Transformer Book

Display

Pixelraster
Pixelraster

Asus verbaut in seinem 10-Zoll-Convertible ein mit 1.280 x 800 Pixel auflösendes Display. Das Panel stammt hierbei aus den Werken von AU Optronics und verfügt über eine glänzende Oberfläche. Für verwöhnte Augen wird die niedrige Auflösung ein Dorn im Auge sein, da die Pixel bei genauer Betrachtung gut erkennbar sind. Eine bessere Pixeldichte erreicht Lenovo beim IdeaPad Miix, dank einer Auflösung von 1.920 x 1.200. 

Asus holt seinen Trumpf erst bei der Helligkeit heraus. Diese liegt nur knapp unter 500 cd/m², was bedeutet, dass das Convertible selbst im Außeneinsatz verwendet werden kann. Das vorhin gelobte IdeaPad erreicht mit 244 cd/m² nur die Hälfte. Zu beachten ist: Die Displayhelligkeit des Asus Transformer Book sinkt im Akkubetrieb auf 426 cd/m².

470
cd/m²
520
cd/m²
464
cd/m²
465
cd/m²
530
cd/m²
486
cd/m²
469
cd/m²
516
cd/m²
499
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 530 cd/m² Durchschnitt: 491 cd/m² Minimum: 32 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 426 cd/m²
Kontrast: 1152:1 (Schwarzwert: 0.46 cd/m²)
ΔE Color 4.33 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 3.51 | 0.64-98 Ø6.4
77% sRGB (Argyll 3D) 50% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.36
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
AU Optronics AUO20D4, , 1280x800, 10.1
Acer Switch One 10 SW1-011-14UQ
MS_9001, , 1280x800, 10.1
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
YF102, MS_9003, , 1920x1200, 10.1
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Chi Mei CMN1130, N116BGE-EB2, , 1366x768, 11.6
Response Times
-32%
2122%
2766%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
29 (16, 13)
39 (17, 22)
-34%
32 (14, 18)
-10%
45 (25, 20)
-55%
Response Time Black / White *
28 (15, 13)
22 (5, 17)
21%
24 (13, 11)
14%
18 (14, 4)
36%
PWM Frequency
294 (80)
52 (70)
-82%
19000 (90)
6363%
24750 (30)
8318%
Bildschirm
-29%
-24%
-36%
Helligkeit Bildmitte
530
315
-41%
251
-53%
267
-50%
Brightness
491
311
-37%
244
-50%
265
-46%
Brightness Distribution
88
82
-7%
79
-10%
85
-3%
Schwarzwert *
0.46
0.29
37%
0.33
28%
0.35
24%
Kontrast
1152
1086
-6%
761
-34%
763
-34%
DeltaE Colorchecker *
4.33
6.78
-57%
5.34
-23%
6.67
-54%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.32
11.61
-59%
9.91
-35%
10.32
-41%
DeltaE Graustufen *
3.51
7.7
-119%
6.04
-72%
7.84
-123%
Gamma
2.36 93%
2.23 99%
3.23 68%
2.3 96%
CCT
7007 93%
8676 75%
7491 87%
8076 80%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
50
49.9
0%
51
2%
42
-16%
Color Space (Percent of sRGB)
77
77.9
1%
81
5%
65
-16%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-31% / -29%
1049% / 471%
1365% / 611%

* ... kleinere Werte sind besser

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15 ms steigend
↘ 13 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
29 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 13 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 294 Hz ≤ 80 % Helligkeit

Das Display flackert mit 294 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 80 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 294 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9064 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Auch bei der Farbdarstellung schlägt sich unser Testgerät ordentlich. Dank eines IPS-Panels liegt die Delta-E-Abweichung der Farben und Graustufen unter fünf. Allerdings fällt die Farbraumabdeckung eher gering aus (77 % sRGB). Jedoch schlagen sich die Konkurrenten aus dem Hause Acer und Asus nicht besser.

Transformer Book im Außeneinsatz
Transformer Book im Außeneinsatz

Leistung

LatencyMon mit Problemen
LatencyMon mit Problemen

Als zentrale Leistungsquelle dient ein Intel-Atom-Prozessor. Damit sollte der Nutzer für die meisten Alltagsanwendungen gewappnet sein. Wie wir beim Acer Switch One 10 gesehen haben, ist ein 4 GB Arbeitsspeicher nicht selbstverständlich. Zwar verbaut Asus solch einen Speicher, doch aufgrund der Single-Channel-Anbindung wird ein zusätzlicher Boost verwehrt. Insgesamt konzentriert sich das Tablet auf den gelegentlichen Office-Einsatz und das Surfen im Web. Kostenpunkt: 420 Euro.

Prozessor

Als Recheneinheit dient ein Intel Atom x5-Z8350, welcher mit vier Kernen und einem Takt von bis zu 1,92 GHz arbeitet. Mittlerweile ist der Quad-Core-SoC schon etwas in die Jahre gekommen und fand seinen ersten Einsatz im Februar 2016. Mit einem TDP von unter 4 W ist die CPU besonders für die Geräteklasse der kleinen und schmalen Windows-Tablets interessant. Auch der 10 Zoll große Lenovo-Kontrahent wird mit dem gleichen Prozessor ausgestattet. Im nächsten Schritt wollen wir einen Vergleich beider Prozessoren mit Hilfe des Cinebench R15 durchführen. Unser vorliegendes Convertible schneidet mit 100 Punkten erwartungsgemäß ab. Während des Tests rechnet die CPU nahezu durchgängig mit 1,7 GHz. Selbst wenn wir das Ladekabel ziehen, ändert sich nichts am Taktverhalten. Das IdeaPad schneidet mit 92 Punkten rund 7 % schlechter ab.
Für Vergleiche zwischen anderen Tablet-Prozessoren sei an unsere Benchmarktabelle der Noteboook-Prozessoren verwiesen.

0102030405060708090100Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
Intel Pentium N4200
51 Points ∼23% +65%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Intel Atom x5-Z8350
31 Points ∼14%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Intel Atom x5-Z8350
28 Points ∼13% -10%
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Intel Atom x5-Z8350
27 Points ∼12% -13%
CPU Multi 64Bit
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
Intel Pentium N4200
159 Points ∼4% +59%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Intel Atom x5-Z8350
100 Points ∼2%
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Intel Atom x5-Z8350
95 Points ∼2% -5%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Intel Atom x5-Z8350
92 Points ∼2% -8%
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
11.41 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
100 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
31 Points
Hilfe

System Performance

PCMark 8 Home
PCMark 8 Home

Im Surf- oder Office-Einsatz erweist sich das kleine 10-Zoll-Testgerät als flott. Eingaben und Aufrufe werden stets angenehm schnell umgesetzt. Selbst einfaches Multitasking funktioniert ohne größere Verzögerungen. Dieses positive Ergebnis wird vom PCMark 8 Home widergespielt. Mit einer Punktzahl von fast 1.600 Punkten hängt es die ausgewählten Vergleichsgeräte ab. 

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
HD Graphics 505, N4200, Hynix HCG4a2 64 GB
2066 Points ∼34% +30%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
HD Graphics 400 (Braswell), Z8350, 128 GB eMMC Flash
1587 Points ∼26%
Acer Switch One 10 SW1-011-14UQ
HD Graphics (Cherry Trail), Z8300, 64 GB eMMC Flash
1315 Points ∼22% -17%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
HD Graphics 400 (Braswell), Z8350, SanDisk DF4128
1264 Points ∼21% -20%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
1587 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

eMMC statt SSD. Fälschlicherweise wird oft ein eMMC-Speicher mit einem SSD-Speicher gleichgesetzt. Allerdings ist diese Unterart des Festspeichers deutlich langsamer. Die sequentielle Lesegeschwindigkeit liegt bei 139 MB/s, was einem HDD-Speicher gleichkommt. Deutlich unterhalb dieses Wertes liegt die sequentielle Schreibgeschwindigkeit von 54 MB/s.

Asus Transformer Book T102HA-GR022T
128 GB eMMC Flash
Acer Switch One 10 SW1-011-14UQ
64 GB eMMC Flash
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
SanDisk DF4128
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
Hynix HCG4a2 64 GB
CrystalDiskMark 3.0
97%
-14%
122%
Write 4k QD32
10.67
37.32
250%
11.5
8%
33.54
214%
Read 4k QD32
30.03
29.17
-3%
32.71
9%
30.39
1%
Write 4k
9.877
23.33
136%
8.555
-13%
26.31
166%
Read 4k
9.935
18.95
91%
6.705
-33%
11.43
15%
Write 512
44.39
105.6
138%
39.86
-10%
140
215%
Read 512
121
163.2
35%
68.59
-43%
231.6
91%
Write Seq
54.09
109.8
103%
54.53
1%
149.3
176%
Read Seq
139
169
22%
92.68
-33%
272.2
96%
128 GB eMMC Flash
Sequential Read: 139 MB/s
Sequential Write: 54.09 MB/s
512K Read: 121 MB/s
512K Write: 44.39 MB/s
4K Read: 9.935 MB/s
4K Write: 9.877 MB/s
4K QD32 Read: 30.03 MB/s
4K QD32 Write: 10.67 MB/s

Grafikkarte

Für eine grafische Umsetzung sorgt eine Intel HD Graphics der Cherry-Trail-Architektur. Die zur Verfügung stehende Grafikleistung soll nur dem allgemeinen Betrieb dienen. Um in die Gamingwelt einzutauchen, fehlt es an Performance. Dies repräsentiert auch das Ergebnis des 3DMark 11 mit rund 400 Punkten. Noch schlechter schneidet die Konkurrenz ab. Das Lenovo IdeaPad Miix 320 und das Acer Switch One 10 erreichen lediglich 340 Punkte. Selbst im Akku-Betrieb mindert sich das Ergebnis des Test-Convertibles nicht. 

Weitere Vergleiche und Benchmarks zur eingesetzten Grafikeinheit finden sich in unserer Benchmarkliste der aktuellen Notebook-Grafikkarten.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
Intel HD Graphics 505, Intel Pentium N4200
726 Points ∼1% +108%
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Intel Atom x5-Z8350
349 Points ∼1%
Asus VivoBook E200HA-FD0041TS
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Intel Atom x5-Z8350
348 Points ∼1% 0%
Acer Switch One 10 SW1-011-14UQ
Intel HD Graphics (Cherry Trail), Intel Atom x5-Z8300
298 Points ∼1% -15%
Medion Akoya E2215T
Intel HD Graphics (Cherry Trail), Intel Atom x5-Z8350
297 Points ∼1% -15%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Intel Atom x5-Z8350
297 Points ∼1% -15%
3DMark 11 Performance
397 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
13527 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
1697 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Um der Spielewelt nicht gänzlich zu entfliehen, müssen alte Spieleklassiker oder Spiele-Emulatoren einer alten Ära zur Seite gezogen werden. Selbst bei älteren Games müssen meistens die Grafikeinstellungen auf ein Minimum reduziert werden. Welche Spiele potentiell eine flüssige Darstellung finden, lässt sich anhand unserer Benchmarktabelle herausfinden.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 16.22fps

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Das Asus Transformer Book gibt aufgrund einer passiven Kühlungsstrategie keinen Mucks von sich. Eine äquivalente Methode wird bei der Konkurrenz verwendet.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highshearing rangehide median

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Da die Komponenten des Testkandidates ausschließlich passiv gekühlt werden, ist die Betrachtung der Wärmeentwicklung des Gehäuses sowie der Temperaturen im Inneren besonders spannend. Doch weder im Idle noch unter Last wärmt sich das Gerät zu sehr auf. Die Höchsttemperaturen werden auf der Displayeinheit mit 39 °C erreicht. 

Um die maximalen Temperaturen im Inneren zu verfolgen, lassen wir das Testgerät über eine Stunde hinweg in eine Last-Situation versetzen. Schon nach kurzer Zeit muss die CPU throtteln und unterschreitet ihren Basistakt immens. Bei Beendigung des Testverfahrens lag die Taktfrequenz im Durchschnitt bei 500 MHz.

Nach dem Stresstest kann beinahe nahtlos die volle Leistung abgerufen werden. Der 3DMark 11 schneidet mit 374 Punkten nur marginal schlechter ab.

Max. Last
 37.4 °C38.7 °C32 °C 
 30.6 °C30.1 °C31.9 °C 
 28.2 °C28.5 °C29.4 °C 
Maximal: 38.7 °C
Durchschnitt: 31.9 °C
29.1 °C36.3 °C26.2 °C
28.2 °C29.6 °C29.5 °C
26.7 °C28.2 °C26.6 °C
Maximal: 36.3 °C
Durchschnitt: 28.9 °C
Netzteil (max.)  39.6 °C | Raumtemperatur 22.6 °C | FIRT 550-Pocket
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Convertible auf 30.4 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 38.7 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.4 °C (von 21.8 bis 55.7 °C für die Klasse Convertible).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 36.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.5 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 29.4 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-0.3 °C).
Idle: Displayfront
Idle: Displayfront
Idle: Displayrücken
Idle: Displayrücken
Last: Displayfront
Last: Displayfront
Last: Displayrücken
Last: Displayrücken

Lautsprecher

Die Soundwiedergabe erfolgt über die eingesetzten Lautsprecher etwas leise. Abgesehen davon ist der Klang bei einer Stimmwiedergabe relativ klar. Dies zeigt auch der lineare Verlauf des Frequenzdiagramms. Bei abgespielter Musik hören wir die Schwächen heraus. Bässe fehlen gänzlich und Musikstücke hören sich etwas zu höhenlastig an.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2038.334.438.32536.23936.23135.842.235.84031.135.431.15029.937.829.96329.929.629.98028.228.828.210028.928.328.912534.725.634.716040.923.340.920041.722.741.725035.621.535.631542.520.842.540056.520.456.550056.419.356.463057.218.557.280057.818.257.8100064.517.964.5125060.617.960.6160059.217.759.2200061.717.861.7250060.317.760.3315059.818.159.8400066.618.266.6500071.118.371.163007018.570800058.618.658.6100005318.6531250049.218.449.21600053.218.553.2SPL76.530.676.5N35.71.435.7median 57.2median 18.5median 57.2Delta6.61.86.635.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.430.929.830.931.131.231.130.930.430.928.228.928.229.129.429.129.827.829.827.825.927.827.927.127.930.624.930.633.824.233.831.322.531.332.421.532.443.720.743.75920.25960.719.260.762.518.462.559.518.159.565.717.565.76517.26568.817.568.868.717.368.76917.36968.417.668.465.117.665.163.717.763.76117.96162.31862.359.618.259.657.718.257.74918.34977.830.177.838.81.438.8median 60.7median 18.2median 60.710.11.410.1hearing rangehide median Pink NoiseAsus Transformer Book T102HA-GR022TApple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzLenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Asus Transformer Book T102HA-GR022T Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71.13 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.8% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (11.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 57% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 39% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 56% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 37% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (69 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 27.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.8% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (24.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 65% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 25% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 66% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 26% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

Im Idle verlangt das Asus Transformer Book lediglich bis zu 6 W. Auch unter Last hält sich der Energiebedarf mit bis zu 13 W (kurzzeitig 14 W) in Grenzen. Die Kontrahenten verlangen bis zu 2,5 W weniger. Das kann an der geringeren Performance und der Displayhelligkeit der Vergleichsgeräte liegen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.21 / 0.85 Watt
Idledarkmidlight 2.5 / 5.7 / 5.9 Watt
Last midlight 12 / 13.9 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Asus verbaut im Transformer Book einen 32 Wh (ausgelesen 31 Wh) Li-Ion-Akku mit zwei Zellen. Um eine praxisnahe Laufzeit zu ermitteln, simulieren wir das Surfen im Netz. Bei einer Helligkeit von rund 150 cd/m² können wir mit dem Test-Convertible 10 h surfen. Selbst hier zeigt sich die Konkurrenz nicht sportlicher. Das günstige Acer Switch One erreicht immerhin noch fast 9 h. Weiter hinten liegt das Lenovo-Gerät mit 7 h und 41 min.

Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
Asus Transformer Book T102HA-GR022T
Z8350, HD Graphics 400 (Braswell), 32 Wh
658 min ∼25%
Acer Switch One 10 SW1-011-14UQ
Z8300, HD Graphics (Cherry Trail),  Wh
533 min ∼20% -19%
Lenovo IdeaPad Miix 320-10ICR Pro LTE
Z8350, HD Graphics 400 (Braswell), 33.3 Wh
461 min ∼17% -30%
Acer Switch 3 SW312-31-P5VG
N4200, HD Graphics 505, 36 Wh
309 min ∼12% -53%
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
10h 58min

Pro

+ IPS-Panel
+ helles Display
+ gute Systemleistung
+ passive Kühlung
+ Akkulaufzeit

Contra

- kein USB-Typ-C
- kleine Tasten
- klein dimensioniertes Touchpad
- Auflösung des Displays
- PWM-Frequenz

Fazit

Das Asus Transformer Book, zur Verfügung gestellt von
Das Asus Transformer Book, zur Verfügung gestellt von

Ein alt bewährtes Konzept wurde erfolgreich umgesetzt. Asus gilt als Vorreiter der Convertible-Produkte und zeigt uns dieses Mal ein kleines 10-Zoll-Gerät mit Windows-Betriebssystem. Das Gehäuse wird mit hochwertigen Materialien ummantelt und zeigt sich als solide. Einzig der breite Displayrand stört das Gesamtbild. Auf der zugehörigen andockbaren Tastatureinheit müssen die Tasten verkleinert platziert werden. Da die Tastatur sonst insgesamt stimmig ist, fällt die Umgewöhnung nicht besonders schwer. Jedoch könnte das Touchpad noch verbessert werden. Ebenso ist uns die magere Auflösung des Displays ein Dorn im Auge. Dafür finden wir bei der Displayhelligkeit nur lobende Worte. Positiv zeigt sich auch die Leistungsbereitschaft des Testkandidaten. Bei den Benchmarks hat es im Vergleich zur Konkurrenz stets die Nase vorn. Selbst bei der Akkulaufzeit überzeugt das Convertible. 

Das neue Asus Transformer Book zeigt sich auch im 10-Zoll-Format als souveräner Begleiter.

Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte, und nur ein mobiles Zweitgerät sucht, sollte noch einmal einen Blick auf das Acer Switch One 10 werfen. Für eine mobile Internetanbindung steht das Lenovo IdeaPad Miix mit LTE-Modul bereit.

Asus Transformer Book T102HA-GR022T - 18.01.2018 v6
Nino Ricchizzi

Gehäuse
77 / 98 → 79%
Tastatur
71%
Pointing Device
78%
Konnektivität
38 / 80 → 47%
Gewicht
79 / 35-78 → 100%
Akkulaufzeit
94%
Display
85%
Leistung Spiele
34 / 68 → 50%
Leistung Anwendungen
43 / 87 → 49%
Temperatur
93%
Lautstärke
100%
Audio
50 / 91 → 55%
Kamera
45 / 85 → 53%
Durchschnitt
68%
82%
Convertible - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Nino Ricchizzi, 22.01.2018 (Update: 22.01.2018)
Nino Ricchizzi
Nino Ricchizzi - Editor
on Kindesbeinen an hielt die Neugierde der Funktionsweise neuster technischer Errungenschaften an. Aus diesem Wissensdrang heraus folgte ein Studium der Mathematik und Informatik. Abseits der Welt der Testberichte arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in dem Arbeitsbereich IT-Security/Cybersecurity für die Industrie 4.0.