Notebookcheck

Top 10 Workstation Notebooks

Andreas Osthoff, 06.10.2017

Update Oktober 2017. Hier finden Sie die aktuellen Top-Workstations der letzten Monate im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert. Sie soll bei anstehenden Kaufentscheidungen Hilfestellung geben.

Mobile Workstations stellen im Business-Bereich die leistungsstarke Königsklasse dar. Optimalerweise findet man hier die Kombination aus typischen Business-Eigenschaften und leistungsstarker Hardware, die auf Zuverlässigkeit, Stabilität und Performance hin optimiert wurde. Umfangreiche Support-Optionen, systemspezifisches Zubehör, lange Ersatzteilverfügbarkeit und vielfältige Garantieleistungen gehören in dieser Geräteklasse zum guten Ton. Auch findet man hier häufig noch Schnittstellen, die an anderer Stelle schon zum Alteisen zählen, in vielen Unternehmen durchaus aber noch gebräuchlich sind. Die Produktzyklen sind in diesem Bereich besonders lang und können beim Gehäuse schon mal drei und mehr Jahre betragen. Die Preisgestaltung in diesem Premiumsegment beginnt meist bei deutlich über 1.000 Euro und kann schnell mehrere Tausend Euro erreichen. 

Hauptkostenfaktoren sind, neben den oben genannten Besonderheiten, die professionellen Grafikchips. Abseits von den bekannten Consumer-Grafiklösungen bringen diese spezielle Fertigkeiten mit und sind auf Stabilität, Kompatibilität und Zuverlässigkeit im Zusammenspiel mit zertifizierter Software hin ausgelegt. Das ist für Heimanwender kaum von Interesse, kann im unternehmerischen Umfeld aber den entscheidenden Kaufgrund darstellen.

Aufgrund der langen Verfügbarkeit mobiler Workstations betrachten wir diese Kategorie in einem Zeitraum von 18 Monaten. In der redaktionell gewarteten Rangliste können Unterschiede zur automatisierten Topliste auftreten. Hierunter können länger als 18 Monate verfügbare Modelle, Doppelplatzierungen, Test-Updates oder aus redaktioneller Sicht besonders empfehlenswerte Modelle (Preis-Leistung, Mobilität, Aufrüstbarkeit usw.) fallen. Abweichungen werden bei dem jeweiligen Gerätekommentar erläutert.

Die Preise beziehen sich in der Regel auf die Testkonfiguration. Ist diese so nicht mehr erhältlich, dann haben wir möglichst identische Alternativen ausgewählt. Ergänzend haben wir auch angeführt, mit welchem Einstiegspreis man bei den jeweiligen Basiskonfigurationen rechnen muss.

Bei der Bewertung einer mobilen Workstation ist die Leistung ein wichtiger Aspekt. Die eher auf Mobilität hin ausgerichteten mobilen Workstations im Ultrabook-Format sind meist keine schlechten Notebooks, gehören aber aufgrund der deutlich geringeren Rechen- und Grafikleistung selten zu den Top-Geräten.

Mobile Workstation-Charts, Stand Oktober 2017

Pos.DatumBew.BildModellDickeGewichtGrößeAuflösungSpiegelndPreis ab
110.2017
Neu!
89%HP ZBook 15 G4-Y4E80AVHP ZBook 15 G4-Y4E80AV
Intel Xeon E3-1535M v6
NVIDIA Quadro M2200
32 GB Hauptspeicher, 1024 GB SSD
26 mm2.6 kg15.6"1920x1080matt
206.2017
Neu!
89%Lenovo ThinkPad P51 20HH0016GELenovo ThinkPad P51 20HH0016GE
Intel Xeon E3-1505M v6
NVIDIA Quadro M2200
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
29.4 mm2.6 kg15.6"3840x2160matt
310.201689%Lenovo ThinkPad P70-20ER000XUSLenovo ThinkPad P70-20ER000XUS
Intel Xeon E3-1505M v5
NVIDIA Quadro M4000M
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
32 mm3.7 kg17.3"3840x2160matt
405.201689%HP ZBook 17 G3 TZV66eAHP ZBook 17 G3 TZV66eA
Intel Xeon E3-1535M v5
NVIDIA Quadro M3000M
32 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
30 mm3.3 kg17.3"1920x1080matt
507.2017
Neu!
86%Fujitsu Celsius H970Fujitsu Celsius H970
Intel Xeon E3-1535M v6
NVIDIA Quadro P4000
32 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
30 mm3 kg17.3"1920x1080matt
610.201686%Fujitsu Celsius H760Fujitsu Celsius H760
Intel Xeon E3-1505M v5
NVIDIA Quadro M2000M
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
32 mm3 kg15.6"1920x1080matt
705.2017
Neu!
85%Dell Precision 5520 UHDDell Precision 5520 UHD
Intel Xeon E3-1505M v6
NVIDIA Quadro M1200
32 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
21 mm2.1 kg15.6"3840x2160spiegelnd
806.201684%Dell Precision 7510 (4K IGZO)Dell Precision 7510 (4K IGZO)
Intel Xeon E3-1535M v5
NVIDIA Quadro M2000M
32 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
33 mm2.7 kg15.6"3840x2160matt
906.2017
Neu!
83%Lenovo ThinkPad P51s 20HB000SGELenovo ThinkPad P51s 20HB000SGE
Intel Core i7-7600U
NVIDIA Quadro M520
16 GB Hauptspeicher, 1024 GB SSD
22 mm2.2 kg15.6"3840x2160matt
1005.2017
Neu!
82%Dell Precision 3520Dell Precision 3520
Intel Core i7-7820HQ
NVIDIA Quadro M620
32 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
24.6 mm2.3 kg15.6"1920x1080matt

Gesamte Liste aller getesteten Workstation Notebooks (sortiert nach Bewertung).

Kommentar der Redaktion

Die großen Hersteller haben uns in diesem Jahr hauptsächlich kleinere Updates spendiert. Die Gehäuse und auch die Bildschirmoptionen wurden größtenteils von den Vorgängern übernommen, was jedoch kein großes Problem darstellt. Neben den aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel standen vor allem die neuen Pascal-Grafikkarten sowie das Thema Virtual Reality im Vordergrund. Leider bietet Nvidia die neuen Quadro-Grafikkarten auf Basis der Pascal-Architektur nur für die höchste Leistungsklasse an, weshalb man sie aktuell fast nur in den großen 17-Zoll-Versionen findet.

Aktuell befinden sich noch die drei Highlights der großen Hersteller von Dell, HP und Lenovo im Test und werden daher erst im nächsten Update in dieser Top 10 berücksichtigt. Es zeichnet sich aber schon jetzt ein knappes Rennen zwischen dem Precision 7720, ZBook 17 G4 und ThinkPad P71 um die Performance-Krone ab.

Platz 1: HP ZBook 15 G4

HP ZBook 15 G4
HP ZBook 15 G4

Auf den ersten beiden Plätzen befinden sich zwei alte Konkurrenten: Das HP ZBook 15 G4 sowie das Lenovo ThinkPad P51. Beide erreichten in unserem Test eine sehr gute Wertung von 89 %; die mobile Workstation von HP ist aber der aktuellere Test.

Die aktuelle G4-Generation setzt weiterhin auf das Gehäuse des Vorgängers, was aufgrund der hohen Qualität und dem umfangreichen Schnittstellenangebot aber kein negativer Aspekt ist. Leistungstechnisch entspricht unsere Testkonfiguration für mehr als 4.500 Euro dem Maximum. Die größten Kostentreiber sind dabei der mobile Xeon-Prozessor und die rasante 1-TB-SSD von Samsung. Der Xeon lohnt sich aber nicht unbedingt für alle Nutzer, da die volle Leistung bei dauerhafter Belastung nicht zur Verfügung steht.

Das Full-HD-IPS-Display in unserem Testgerät ist – vor allem kalibriert – eine gute Wahl, doch für die Bearbeitung von Fotos und Videos empfiehlt sich das optionale DreamColor-Display an, welches einen größeren Farbraum abdeckt. Ein weitere Vorteil sind die langen Akkulaufzeiten, doch im Alltag kommt es je nach Belastung leider zu störenden elektronischen Geräuschen.

Preisvergleich

Platz 2: Lenovo ThinkPad P51

Lenovo ThinkPad P51
Lenovo ThinkPad P51

Das ThinkPad P51 setzt, genauso wie sein Konkurrent von HP, in diesem Jahr auf das Gehäuse des Vorgängers und kommt mit aktuellen Komponenten daher. Neben der hohen Leistung, die auch bei dauerhafter Belastung fast vollständig zur Verfügung steht, bekommen wir ein stabiles Gehäuse und exzellente Eingabegeräte.

Eine sehr positive Überraschung ist auch das hochauflösende 4K-Display. Lenovo schafft es leider nicht bei allen Modelle, hochwertige Bildschirme zu verbauen, doch die 4K-Version im P51 ist unabhängig von der restlichen Konfiguration eine Empfehlung: Ordentliche Helligkeit, matt, kein PWM, geringe Farbabweichungen und hohe Farbraumabdeckung. Es gibt auch ein integriertes Kalibrierungstool, welches bei unserem Modell jedoch keine guten Ergebnisse brachte.

Preisvergleich

Platz 3: Lenovo ThinkPad P70

Lenovo Thinkpad P70
Lenovo Thinkpad P70

Nach langer Abstinenz hat Lenovo mit dem neuen Modelljahr wieder eine große 17-Zoll-Workstation im Programm. Das Lenovo ThinkPad P70 setzt dabei auf bewährte Eigenschaften, die mit dem einen oder anderen Alleinstellungsmerkmal garniert werden. Dazu gehört zweifelsohne der im Gehäuse integrierte Farbsensor von X-Rite, der beim Testgerät allerdings nicht so wirklich überzeugen wollte. Aber auch das optional erhältliche Full-HD-IPS-Touch-Display oder die Einsteigergrafik Nvidia Quadro M600M stellen in dieser Geräteklasse Besonderheiten dar, die man sonst derzeit im mobilen Workstation-Bereich nicht geboten bekommt. Beide Testgeräte haben vor allem durch eine sehr gute Leistungsfähigkeit, ein solides Gehäuse, eine hervorragende Tastatur, klasse Displays und praxisgerechte Akkulaufzeiten überzeugt. Hinsichtlich der Schnittstellenausstattung und der Aufrüstmöglichkeiten erreicht das ThinkPad P70 fast sogar das Optimum. Dass bei all der Performance die Emissionen nicht Überhand nehmen, ist ein gern gesehener Bonus, der nicht selten den Ausschlag geben kann. Die Preise für die P70 Serie beginnen bei etwa 2.000 Euro. Das erste Testgerät im Januar hat dagegen bereits 3.400 Euro und die aktuelle Konfiguration mit Xeon-CPU und Nvidia Quadro M4000M etwa 4.500 Euro gekostet.

Preisvergleich

ThinkPad P70-20ER000XUS

Preisvergleich

ThinkPad P70

Platz 4: HP ZBook 17 G3

HP ZBook 17 G3
HP ZBook 17 G3

Das HP ZBook 17 G3 repräsentiert die leistungsstarken 17-Zoll-Workstations und verbindet gekonnt typische Business-Eigenschaften mit einer guten Portion Mobilität und hoher Leistungsfähigkeit. Die Ausstattung dieses 17-Zoll-Boliden lässt sich in HPs Online-Konfigurator umfangreich den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben anpassen. Das Testmodell reizt diese Möglichkeiten zwar noch nicht aus, zeigt aber auch schon eine sehr gute Performance und bietet insgesamt nur wenig Anlass für Kritik. Negativ aufgefallen sind vor allem die Emissionen bei Last, die sich mit einer der beiden leistungsstärkeren Nvidia-Quadro-Grafikkarten vermutlich noch weiter steigern werden. Neben weiteren Kleinigkeiten wie die teils mit PWM gesteuerte Displayhelligkeit und die verschlechterte Erreichbarkeit von Akku und SIM stößt vor allem die extrem ambitionierte Preisgestaltung sauer auf. Im Vergleich mit so manchem ähnlich ausgestatteten Konkurrenten verlangt HP hier teils satte Aufpreise. Der Einstieg in die Serie beginnt bei vorkonfigurierten Händlermodellen bei knapp 2.100 Euro und im HP-Online-Konfigurator bei etwa 2.400 Euro. Für das Testmodell sind hingegen schon happige 4.500 Euro fällig.

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ZBook 17 G3 TZV66eA

Platz 5: Fujitsu Celsius H970

Fujitsu Celsius H970
Fujitsu Celsius H970

Die große 17-Zoll-Workstation von Fujitsu folgt der aktuellen Designsprache des Herstellers und ist mit leistungsstarken Komponenten verfügbar, inklusive den neuen Quadro-Grafikkarten auf Basis von Nvidias aktueller Pascal-Architektur. Mit der Wärmeentwicklung der GPU hat das H970 auch keine Probleme, doch mit dem Xeon-Prozessor ist die Kühlung etwas überfordert. Gleichzeitig ist die Kühlung mit rund 48 dB(A) aber sehr laut und auf Dauer störend. Mit einem "kleineren" Prozessor dürfte das H970 besser zurechtkommen.

Das IPS-Display überzeugt mit hohen Werten für die Helligkeit sowie den Kontrast. Es gibt jedoch auch optional keine hochauflösenden Modelle mit erweitertem Farbraum, weshalb Grafiker auf einen externen Monitor ausweichen müssen. Ein weiteres Problem ist die stark nachgebende Tastatur. Ob das Celsius H970 also in Frage kommt, hängt hauptsächlich von dem geplanten Einsatzzweck an.

Preisvergleich

Platz 6: Fujitsu Celsius H760

Fujitsu Celsius H760
Fujitsu Celsius H760

Fujitsu hat mit dem Fujitsu Celsius H760 eine klassisch ausgerichtete Workstation im Programm. Neben einer adäquaten Leistungsfähigkeit überzeugt diese professionelle Arbeitsmaschine insbesondere durch die praxisgerechten Ausstattungsmerkmale. Dazu gehören eine komplette Sicherheitsausstattung, moderne Schnittstellen und vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten. Als echtes Alleinstellungsmerkmal bietet Fujitsus Celsius H760 einen Modulschacht, der neben einem zusätzlichen Massenspeicherlaufwerk alternativ mit einem Zweitakku bestückt werden kann. Weitere Pluspunkte sind das stabile Gehäuse, die geringen Emissionen und die umfangreich erhältlichen Support- und Garantieoptionen. Wer auf echte Businessqualitäten Wert legt, dürfte beim Fujitsu gut aufgehoben sein. Einziges Manko ist das durch den 15-Zoll-Formfaktor vorgegebene Leistungslimit der auswählbaren Komponenten. Eine 17-Zoll-Workstation hat Fujitsu seit einigen Jahren nicht mehr im Programm. Die Preise der Serie beginnen bei etwa 1.800 Euro, das Testgerät kostet ca. 3.700 Euro.

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Celsius H760

Platz 7: Dell Precision 5520

Dell Precision 5520
Dell Precision 5520

Den Trend zu immer kompakteren Modellen gibt es natürlich auch bei den mobilen Workstations. Wer oft unterwegs ist und nicht die leistungsstärkste Grafikkarte benötigt, wird schnell auf das Precision 5520 von Dell stoßen. Es handelt sich hierbei um den professionellen Ableger des beliebten Dell XPS 15. Man erhält also ein sehr hochwertiges und kompaktes Gehäuse, das problemlos in jeder Aktentasche verschwinden kann. Allerdings muss man im Gegenzug auch mit lauten Lüftern und hohen Temperaturen rechnen, wenn man den Laptop fordert. Zudem ist die Kühlung mit dem mobilen Xeon-Prozessor ein wenig überfordert.

Ein weiterer Vorteil ist das hochauflösende Display. Es ist sehr hell und erreicht schon im Werk geringe Abweichungen für die Graustufen sowie die Farben. Allerdings handelt es sich auch um einen spiegelnden Touchscreen, was manchem Nutzer sauer aufstoßen könnte. Auch in punkto Farbraumabdeckung wird der beworbene Wert von Dell nicht ganz erfüllt.

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Platz 8: Dell Precision 7510

Dell Precision 7510
Dell Precision 7510

Das Dell Precision 7510 ist eine der besten mobilen Workstations, die man derzeit bekommen kann. Basiseigenschaften wie das solide Gehäuse, eine hervorragende Verarbeitung, die gute Aufrüstbarkeit und eine umfangreiche Schnittstellenausstattung bringen alle Modelle dieser Serie mit. Inzwischen ist das Dell Precision 7510 auch mit einem modernen Thunderbolt-3-Anschluss lieferbar, was die Anbindungsmöglichkeiten weiter verbessert. Als Negativpunkte bleiben beim Testgerät die Leistungsdrosselung bei kombinierter Last und der hohe Stromverbrauch des 4k-Panels. Je nach Anspruch und Ausstattungswunsch lassen sich beide Eigenschaften durch eine alternative Konfiguration vermeiden. Dells Preisgestaltung zeigt sich im Vergleich recht moderat. Der Einstieg beginnt bei etwa 1.800 Euro. Für das Testgerät muss man allerdings schon 4.000 Euro (brutto) einplanen.

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Precision 7510 (4K IGZO)

Platz 9: Lenovo ThinkPad P51s

Ein weitere kompakter 15-Zoll-Ableger befindet sich auf Platz 9. Das Lenovo ThinkPad P51s basiert auf dem regulären ThinkPad T570 und setzt auf einen ULV-Prozessor (Dual-Core) in Verbindung mit einer kleinen dedizierten Quadro-Grafikkarte von Nvidia. Dementsprechend ist es nicht überraschend, dass die Leistung den ausgewachsenen Ablegern in dieser Liste hinterherhinkt, allerdings wird das kompakte ThinkPad unter last dennoch sehr warm.

Dennoch bietet das P51s eine ganze Reihe von Vorteilen, angefangen bei dem kompakten und stabilen Gehäuse über die gute Anschlussausstattung und die exzellenten Eingabegeräte bis hin zu dem ordentlichen 4K-Panel. Wenn es um die Ausdauer geht profitiert das ThinkPad P51s zudem von seiner eher schwachen Konfiguration und erreicht in den praxisnahen Tests Laufzeiten von knapp 12 Stunden.

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Platz 10: Dell Precision 3520

Dell Precision 3520
Dell Precision 3520

Das Precision 3520 markiert den Workstation-Einstieg bei Dell. Das Gehäuse der mobilen Workstation entspricht dem Business-Modell Latitude 5580. Neben mobilen Quad-Core-Prozessoren gibt es auch eine professionelle Grafikkarte von Nvidia. Damit die Kühlung nicht überfordert wird, hat der Hersteller den Prozessor aber vorsorglich auf 35 Watt begrenzt. Auch die Lüfteremissionen sind nicht besonders gut, vor allem nach Lastphasen läuft er noch bis zu 10 Minuten nach.

Ansonsten bietet das Precision 3520 aber einen soliden Einstieg in die Welt der mobilen Workstations dar. Das Gehäuse ist solide, das Full-HD-Display ist ordentlich und auch abseits der Steckdose hält das System lange durch. Dazu gibt es auch noch komfortable Eingabegeräte und eine umfangreiche Anschlussausstattung samt Thunderbolt 3.

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der letzten 18 Monate
1
89% v5.1
Test Lenovo ThinkPad P70 (Xeon E3, M4000M) Workstation
Lenovo ThinkPad P70-20ER000XUS
Test Lenovo ThinkPad P70 (Xeon E3, M4000M) Workstation
Intel Xeon E3-1505M v5, NVIDIA Quadro M4000M, 17.10.2016
2
89% v6
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HP ZBook 15 G4-Y4E80AV
Test HP ZBook 15 G4 (Xeon, Quadro M2200, Full-HD) Workstation
Intel Xeon E3-1535M v6, NVIDIA Quadro M2200, 01.10.2017
3
89% v5.1
Test HP ZBook 17 G3 Workstation
HP ZBook 17 G3 TZV66eA
Test HP ZBook 17 G3 Workstation
Intel Xeon E3-1535M v5, NVIDIA Quadro M3000M, 25.05.2016
4
89% v6
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Lenovo ThinkPad P51 20HH0016GE
Test Lenovo ThinkPad P51 (Xeon, 4K) Workstation
Intel Xeon E3-1505M v6, NVIDIA Quadro M2200, 18.06.2017
5
86% v5.1
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Fujitsu Celsius H760
Test Fujitsu Celsius H760 Workstation
Intel Xeon E3-1505M v5, NVIDIA Quadro M2000M, 14.10.2016
6
86% v6
Test Fujitsu Celsius H970 (E3-1535M v6, P4000) Workstation
Fujitsu Celsius H970
Test Fujitsu Celsius H970 (E3-1535M v6, P4000) Workstation
Intel Xeon E3-1535M v6, NVIDIA Quadro P4000, 09.07.2017
7
85% v6
Test Dell Precision 5520 (E3-1505M, UHD) Workstation
Dell Precision 5520 UHD
Test Dell Precision 5520 (E3-1505M, UHD) Workstation
Intel Xeon E3-1505M v6, NVIDIA Quadro M1200, 03.05.2017
8
84% v5.1
Test Dell Precision 7510 (4K IGZO) Mobile Workstation
Dell Precision 7510 (4K IGZO)
Test Dell Precision 7510 (4K IGZO) Mobile Workstation
Intel Xeon E3-1535M v5, NVIDIA Quadro M2000M, 24.06.2016
9
84% v5.1
Test Lenovo ThinkPad P50 Workstation (Xeon, 4K)
Lenovo ThinkPad P50
Test Lenovo ThinkPad P50 Workstation (Xeon, 4K)
Intel Xeon E3-1505M v5, NVIDIA Quadro M2000M, 06.07.2016
10
83% v6
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Lenovo ThinkPad P51s 20HB000SGE
Test Lenovo ThinkPad P51s (Core i7, 4k) Workstation
Intel Core i7 7600U, NVIDIA Quadro M520, 07.06.2017

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Autor: Andreas Osthoff,  6.10.2017 (Update:  6.10.2017)