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Notebook Hardware Guide - Welches Notebook kaufen?

Hilfe beim Notebookkauf

In diesem Artikel geben wir Tips und Tricks zum Notebookkauf und erklären welche Features und Ausstattungsmerkmale für welche Anwendungszwecke notwendig sind / reichen.

Grundsätzlich ist dabei in folgende Geräteklassen zu unterscheiden:

 

Ausstattungsvarianten:

» Office-Notebook: für Office, Internet und anspruchslose Anwendungen

» Spiele- / Multimedia-Notebook: Anspruchsvolle Spiele und Multimedia-Anwendungen fordern Leistung

» Subnotebook: Klein, leicht - immer dabei

 

Eine umfangreiche allgemeine Beratung für den Notebookkauf finden sie in unserer Notebook Kaufberatung. Hier werden alle wichtigen Aspekte eines Notebooks behandelt, die neben der technischen Ausstattung von entscheidender Bedeutung sein können.


Notebook für Internet und Office

HP Compaq 6710b - Gut verarbeitetes Office Notebook
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HP Pavilion zv6214 - Solides Einsteigergerät von HP
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Toshiba Satellite L20-155 - Günstiger Office-Laptop mit bekannter Toshiba Qualität
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Sony VAIO VGN-FS485B - Magnesium und sehr gute Verarbeitung für relativ weing Geld
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Das Gerät soll hauptsächlich für Internet und Office eingesetzt werden. Die Rechenleistung ist hier eher nebensächlich, genauso wie die Grafikleistung. Wichtig ist, dass man mit der Tastatur gut umgehen kann - deswegen unbedingt Probeschreiben.

Prozessor
Die schwächsten mobilen Prozessoren sind für diese Anwendungen normalerweise ausreichend. Derzeitige Prozessoren von VIA und Transmeta sind jedoch langsamer als gleichgetaktete AMD oder Intel Prozessoren. Hier ist dann ev. etwas Geduld beim Starten von Nöten. Unsere Empfehlung Intel Celeron M. Ihm fehlen zwar die Stromsparfunktionen des Pentium M bzw Core Solo (dadurch weniger Akkulaufzeit), jedoch ist das Preis/Leistungs - Verhältnis sehr gut. Wenn man auf Akkulaufzeit achtet, sollte man jedoch zum Pentium M / Core Solo greifen. AMD Sempron, Turion, Core Duo, Core 2 Duo eigenen sich jedoch natürlich auch vorzüglich. Moderne Dual-Core Prozessoren, wie Core Duo, Core 2 Duo oder Turion 64 X2 können bei der Verwendung von mehreren Programmen gleichzeitig, deutliche Geschwindigkeitsvorteile herausholen. Da im Hintergrund oft Virenscanner, Mailprogramm usw. laufen, können Mehrkernprozessoren durchaus spürbare Auswirkungen auf das flüssige Arbeiten haben. Siehe auch unseren Prozessorvergleich für mehr Informationen über Notebook-Prozessoren.

Grafik
Grafikkarten mit "shared Memory" (also onboard Grafikchips) sind für diese Anwendungen durchaus ausreichend und moderne integrierte Grafikkarten wie Intel GMA 950, GMA X3100 oder ATI Xpress 1100 sollten bei der Verwendung von Dual Channel Speicher keine messbaren Geschwindikeitseinbußen bei 2D Anwendungen mit sich bringen. Aber auch die schlechtesten Grafikkarten sind zum Surfen und für Office ausreichend. Siehe auch unseren Grafikkartenvergleich zur Einteilung der Grafikkarten.

Speicher
512 MB RAM sollte das Gerät (gerade bei Shared Memory Grafikkarten, die sich noch etwas abzwacken) schon besitzen. Besonders beim Einsatz von Windows Vista sollten mindestens 1024 MB RAM im Gerät stecken. Außerdem ist Dual Channel (2 gleiche Speicherchips werden bei vielen Chipsätzen, wie den neueren Intel Produkten parallel genutzt) bei integrierter Grafik von Vorteil.

Display
Je grösser, desto besser. Aufpassen, für viele Personen ist eine feine Auflösung auf Dauer sehr anstrengend zu lesen. Hier würden 85 - 100 DpI (Dots per Inch) sich anbieten (z.B. 15" 1024x768 Pixel oder 15,4" 1280x800 Pixel). Sehen sie auch in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind. Widescreen oder Standard ist nicht so wichtig. Falls sie mit dem Gerät dauernd arbeiten möchten bzw auch das Notebook draußen verwenden wollen, achten sie auf ein spiegelfreies bzw entspiegeltes Display mit einer ausreichenden Helligkeit (mind. 170 cd/m² für Ausseneinsätze).

Features
Wireless LAN - Drahtloses Netzwerk ist ein sehr praktisches Feature bei Notebooks und sollte nicht fehlen. Standard reicht 802.11bg (obwohl der b Standard zum Surfen voll ausreicht). Der neue 802.11n Standard bietet durchaus bessere Datenraten und Reichweiten.

Weiters sollte man auf mindestens zwei USB Anschlüsse achten (je mehr, je besser) und ev. einen Dockingstation Anschluss (zum schnellen Anschluss von der Peripherie).

Beispiel-Notebooks
» Sony Vaio VGN-NR11S/S: Stylisher Officerechner mit Core 2 Duo zum günstigen Preis
» Apple MacBook: Kleiner Designrechner mit MacOs X (und optional Windows)
» HP Compaq 6710b: 15" Office Notebook von HP
» Lenovo Thinkpad R61: Einstieg in die sehr gute Thinkpad Serie
» Dell Latitude 131L: Solides und günstigste Notebook der Latitude Business Palette
» Dell Inspiron 1501: Günstiger AMD Office Rechner von Dell
» Sony Vaio VGN-FS485B: solides und relativ leichtes Officenotebook mit sehr guter Verarbeitung
» IBM/Lenovo Thinkpad T61: Teurer und qualitativ hochwertiger Begleiter

Besuchen Sie auch unsere Sektion externe Tests für die weitere Recherche.

Für weitere Fragen besuchen Sie einfach unser Kaufberatungsforum.

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Notebook für Spiele und Multimedia

Dell Inspiron 1520 - 15" Multimedianotebook
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Dell Inspiron 1720 - 17" Nachfolger de 9400
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Nexoc Osiris E619 - Günstiges DX 10 Notebook
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Toshiba Satego X200 - 8700M GT Spielemaschine
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Das Gerät soll hauptsächlich für Spiele und anspruchsvolle Anwendungen eingesetzt werden. Die Rechenleistung ist hier fast genauso wichtig wie die entscheidende Grafikleistung. Auch das Display sollte genügend schnell und auch groß sein.

Prozessor
Hier sollte man zu den leistungsstärkeren Modellen greifen, da moderne Spiele auch einiges an Prozessorleistung verlangen. Ab 1,8 GHz sind moderne Spiele ruckelfrei zu genießen. Vom Typ her empfehlen sich Intel Core Duo, Core 2 Duo, AMD Turion 64 (X2) in ihren stärkeren Ausprägungen. 64 Bit Support bringt derzeit noch nichts. Dual Core Prozessoren werden von neuen Spielen schon genutzt und sind daher zu empfehlen. Derzeit ist der Core 2 Duo der stärkste auf dem Markt verfügbare Prozessor und deshalb auch empfehlenswert.

Siehe auch unseren Prozessorvergleich und den Artikel "Prozessorleistung und Spiele" für mehr Informationen über den Prozessor.

Grafik
Die Grafikkarte ist praktisch das Kernstück eines modernen Spielerechners. Hier empfiehlt sich eine Karte der Leistungsklasse 1 oder 2 (siehe Grafikkartenvergleich). Die Leistung der verschieden mobilen Grafikkarten kann man sehr gut in unserer Benchmarkliste mobiler Grafikkarten vergleichen. Grafikkarten der Leistungsklasse 3 sollten jedoch als Minimum angesehen werden, sonst muss man schon drastische Einschränkungen bei den Spieleeinstellungen hinnehmen (shared Memory ist tabu!). Bei schwachen DirectX 10 fähigen Grafikkarten (wie z.B. 8400 Serie) sollte man beachten, dass hier die Grafikleistung nicht reicht um Spiele mit DX10 Effekten (meist höchste Detailstufe) flüssig darzustellen. Hier ist man gezwungen auf DX9 Effekte zurückzuschalten und profitiert dadurch nicht von der modernen Hardware.

Grafikkartenspeicher sollte auch reichlich vorhanden sein, wobei derzeit mehr als 256 MB nur selten Sinn machen (siehe auch unseren Artikel Wieviel Grafikkartenspeicher ist sinnvoll?). Wirklich schneller sind Modelle mit 256 MB statt 128 MB auch nur wenn die Texturen (oder Antialiasing Einstellungen) sehr hoch gewählt werden und der Speicher ausgeht. Sonst können Modelle mit weniger Speicher sogar schneller sein (da hier oft der Speicher schneller getaktet ist). Vorsicht jedoch vor zusätzlichen shared Memory (z.B. TurboCache), der oft zusätzlich zum dedizierten (eigenen) Speicher der Grafikkarte angegeben wird.

Empfehlen können wir Grafikkarten der Serien NVIDIA Geforce Go 7950 GTX (SLI), 7900 GTX (SLI) / GS, 8700M GT (SLI), 8600M GT / GS und ATI Mobility Radeon X1900, HD 2600 (XT).

Siehe auch unseren Grafikkartenvergleich zur Einteilung der Grafikkarten.

Speicher
1024 MB RAM brauchen moderne Spiele und Windows XP mindestens - unter Windows Vista sind 2048 MB also 2GB empfehlenswert (bei Vista gilt jedoch, je mehr, desto besser). 3 GB ist jedoch die Grenze, die 32 Bit Betriebssysteme voll nutzen können. Bei 4 GB Speicher werden dann z.b. nur 3.5 GB zur Verfügung stehen (je nach Chipsatz etwas mehr oder weniger).

Display
Je grösser, desto besser gilt auch hier. Aufpassen, für viele Leute ist eine feine Auflösung auf Dauer sehr anstrengend zu lesen. Hier würden 85 - 100 DpI (Dots per Inch) sich anbieten (z.B. 15" 1024x768 Pixel oder 15,4" 1280x800 Pixel). Sehen sie auch in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind. Widescreen oder Standard ist eine Frage die sich bald nicht mehr stellt, da Spielenotebooks praktisch ausschließlich mit 16:10 Widescreen Displays hergestellt werden. Alte Spiele unterstützen jedoch ev. nicht die Breitbildauflösung und werden so gestreckt (oder zeigen schwarze Balken - im Grafikkartentreiber einstellbar). Spiegelnde Displays werden hier gerne genommen, da sie eine höhere Helligkeit und Kontrast bieten. Bei Dauernutzung dürften die Spiegelungen jedoch auch störend sein.

Features
Wireless LAN - Drahtloses Netzwerk ist ein sehr praktisches Feature bei Notebooks und sollte nicht fehlen. Gerade auf Spiele - LANs ermöglicht WLAN eine schnelle Verbindung mit dem Netzwerk. Aufpassen sollte man auch auf ausreichend große Pfeiltasten (bei Rennspielen). Gute Soundausgänge bzw gute Lautsprecher sind auch von vielen Spielern gefragt, da sie doch der Atmosphäre bei Spielen enorm beitragen.

Beispiel-Notebooks
» Toshiba Satego X200: Geforce 8700M GT mit DirectX 10 und Core 2 Duo zeigen ausreichend Leistung
» Dell Inspiron 1520: Günstiges, leicht konfigurierbares Mittelklassenotebook
» Dell Inspiron 1720: Nachfolger des erfolgreichen 9400 und grösserer Bruder des 1520
» Samsung R70: 15" mit DirectX 10 8600M GS Grafikkarte
» Nexoc Osiris E705 II: 17" Bollide mit 8700M GT Grafikkarte
» Nexoc Osiris E619: 8600M GT Grafik zu günstigen Preisen
» Alienware Area-51 m9750: SLI Grafikkartengespann und Intel Core 2 Duo für Höchstleistungen
» Dell XPS M1710: Grosses und relativ leises 17" Notebook mit 7900 und Beleuchtung
Testbericht HP Pavilion zv6214EA (zv6000 Serie)

Besuchen Sie auch unsere Sektion externe Tests bzw unsere eigenen Testberichte sortiert nach Grafikkarte für die weitere Recherche. Tipp: In unserer Bewertungstabelle nach Spieleleistung sortieren, um die top Spielenotebooks in unseren Tests zu finden.

Für weitere Fragen besuchen Sie einfach unser Kaufberatungsforum.

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Kleines, leichtes und mobiles Notebook - Subnotebook

Sony Vaio TZ11XN - Zwerg mit LED Display
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Twinhead Stylebook F10D - Mininotebook mit tollem Display
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Toshiba Portege R200 - Hauchdünnes Designnotebook
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Toshiba Libretto U100 - 1 kg Notebook im Videokassettenformat
Toshiba Libretto U100 - 1 kg Notebook im Videokassettenformat

In dieser Geräteklasse kommt es hauptsächlich auf die Mobilität an. Hier sollte man auf eine geringe Größe (immer dabei?), wenig Gewicht und lange Akkulaufzeit achten. Prozessor und Grafikkarte sind hier meist eher niedrig dimensioniert, da auf Stromsparen geachtet wird.

Prozessor
Hier sollte man auf die stromsparenden Modelle zurückgreifen. Zum Beispiel gibt es von Intel die LV (Low Voltage) und ULV (Ultra Low Voltage) Modelle, die langsamer getaktet sind, aber auch sehr wenig Strom verbrauchen. Celeron M würden hier auf die Akkulaufzeit drücken (wegen fehlender Stromsparmechanismen) und Desktopprozessoren sind ein Tabu. Intel Core 2 Duo und Core Duo (U... und L... Modelle), Intel Core Solo (U Modelle), Core 2 Solo und AMD Turion MT bieten sich hier an. Siehe auch unseren Prozessorvergleich für mehr Informationen (wie Stromverbrauch) über die Prozessoren.

Grafik
Da es um möglichst lange Akkulaufzeiten geht, dreht sich hier alles um integrierte Grafikkarten. Besonders die Intel Lösungen (im Centrino Paket z.B.) zeichnen sich durch wenig Stromverbrauch bei akzeptabler Leistung aus. Empfehlen können wir hier den Intel GMA 950 oder den Nachfolger X3100.

Siehe auch unseren Grafikkartenvergleich zur Einteilung der Grafikkarten und anderen stromsparenden integrierten Lösungen.

Speicher
512MB aufwärts sollten es je nach Anwendungsbereich und Windows XP mindestens sein. Unter Windows Vista mindestens 1024 MB. Man bedenke: Die integrierten Shared Memory Grafikkarten zwacken sich bis zu 128 MB davon ab! Außerdem ist Dual Channel (2 gleiche Speicherchips werden parallel genutzt) bei integrierter Grafik von Vorteil.

Display
Je kleiner, desto weniger Stromverbrauch und desto kompakter sind die Geräte. Aufpassen sollte man bei zu feiner Auflösung, da sonst bei Windows XP die Schriften und Icons arg klein geraten und auf Dauer anstrengend zu lesen sind (auch bei Vista ist das Problem nur etwas geringer). Sehen sie auch in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind. Spiegelnde Displays haben im Freien einen starken Nachteil (vergleichbar mit Fernseher bei starker Sonneneinstrahlung). Außerdem sollte die Helligkeit des Bildschirms mind. 170 cd/m² betragen, um bei Sonneneinstrahlung noch etwas lesen zu können (bei spiegelnden Geräten deutlich mehr nötig!).

Features
Wireless LAN - Drahtloses Netzwerk ist ein sehr praktisches Feature bei Subnotebooks, da es schon in vielen Cafés und öffentlichen Einrichtungen verfügbar ist. Ein zweiter Akku könnte bei wirklich mobiler Nutzung sehr hilfreich sein und eingebaute DVD Laufwerke machen die Kleinen zu mobilen Unterhaltungsmaschinen. Bluetooth und Infrarot sind praktisch zum Koppeln von Handys (mobiles Surfen).

Beispiel-Notebooks
» Lenovo Thinkpad X61T: Kleiner, robuster Tablet-PC
» Asus U1F: Kleiner 11.1" Designzwerg mit LED Display und Leder
» Toshiba Satellite U300: 13.3" Officenotebook
» Sony Vaio TZ11XN: Hingucker mit Schwächen
» Samsung Q45: Leistungsstarkes Subnotebook mit 8400M GS Grafikkarte
» Dell XPS M1210: Leistungsstarker Begleiter mit Core 2 Duo und GeForce Go 7400
» Twinhead Stylebook F10D: Mininotebook mit tollem Display
» Toshiba Portege R200: Hauchdünnes Designnotebook
» Toshiba Libretto U100: 1 kg Notebook im Videokassettenformat
» Samsung Q30: Klein, leicht, schön und teuer

Besuchen Sie auch unsere eigenen Testberichte bzw. die Sektion externe Tests für ihre weitere Recherche. Tipp: In unserer Bewertungstabelle nach Gewicht, Akku oder Klasse sortieren, um die top Subnotebooks in unseren Tests zu finden.

Für weitere Fragen besuchen Sie einfach unser Kaufberatungsforum.

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Autor: Redaktion, 18.05.2006 (Update: 21.01.2008)