Notebookcheck

Packard Bell EasyNote BU45

Packard Bell EasyNote BU45
Packard Bell EasyNote BU45

Packard Bell Werbetext für das EasyNote BU45

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Das Styling des BU45 ist nach Packard Bell Maßstäben konservativ; also im CD des Herstellers und wie immer mit viel schwarzem Klavierlack und in exzellenter Verarbeitungsqualität.
Trotz der geringen Ausmaße müssen Nutzer auf Geschwindigkeit und Kommunikationsanschlüsse nicht verzichten.

Ausstattung (Datenblatt)

Packard Bell EasyNote BU45 (EasyNote BU)
Prozessor: Intel Core 2 Duo T5200 1.6 GHz
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator 950 - 128 MB
Bildschirm: 12.1 Zoll 16:10, 1280x800 Pixel, WXGA TFT
Gewicht: 1.9 kg
Bewertung: 80% - gut
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 3 Tests)

Testberichte für das Packard Bell EasyNote BU45

80% Sparsames Mini-Office
Quelle: Notebookjournal

Fazit: Mit dem Packard Bell BU45 hielten unsere Tester ein solides Ultraportable in der Hand. Dank des unkonventionellen Designs kann es gefallen. Eine gute Office-Performance und geringe Geräusch- und Wärmeemissionen machen das BU45 zu einem brauchbaren Office-Notebook in Kleinstformat. Allerdings wird nur glücklich, wem die spartanische Schnittstellenausstattung genügt. Weder Firewire-, noch DVI- oder ein PC-Card-Slot sind am BU45 zu entdecken. Keine großen Ansprüche stellt das Packard Bell BU45 an die Stromversorgung.

Kommentar: ausführlicher Test mit Geräteaufbau und Testwerten und Bildern; online abrufbar
Gesamtwertung: gut, Preis/Leistung noch gut, (von 5): Leistung 3.5, Display 1.5, Ausstattung 2.5, Mobilität 1.5
Datum: 2007.05.02

Kompakt und bezahlbar
Quelle: Notebook/Organizer/Handy 5-6/07

Fazit: Plus: Nur 1,9 Kilogramm schwer; Aktuelle Centrino-Duo-Mobiltechnologie; Attraktiver Preis. Minus: Kurze Akku-Laufzeiten; Tasten teilweise verkleinert.

Kommentar: ausführlicher Test mit Geräteaufbau und Testwerten und Bildern; online abrufbar
Gesamtwertung: Preis/Leistung gut, Mobilität mäßig
Datum: 2007.04.30

Für 999 EUR bekommt man ein Subnoteboook mit guter Hardware, schickem Design, aber auch kleinem Akku und geringen Schönheitsfehlern.
Quelle: Minitechnet

Fazit: Das Gehäuse des EasyNote BU45 ist aus einem hochwertig aussehendem Kunststoff gefertigt. Die Verarbeitung ist am Display allerdings nicht perfekt. Das Design ist schön und macht einen modernen Eindruck. Das Easynote BU45 bietet keine Fülle an Anschlüssen, aber es ist mit dem nötigsten für den Alltag ausgestattet. So fehlen zum Beispiel ein PCMCIA oder ExpressCard Slot, Firewire oder ein S-Video-Out. Das Erweitern von Hardware ist sehr einfach und ähnlich wie bei dem Gigabyte W251U gestaltet. Man kann über eine einzige Abdeckung Prozessor, Arbeitsspeicher und die Festplatte austauschen. Das Herz ist ein Intel Core Duo T2250 mit 1,73 GHz, der genug Power für Office- und Multimediaanwendungen bietet.

Kommentar: ausführlicher Test mit Geräteaufbau und Testwerten und Bildern; online abrufbar
Gesamtwertung: Preis/Leistung gut, Leistung zufriedenstellend, Display gut, Mobilität schlecht, Verarbeitung gut
Datum: 2007.06.29

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Kommentar

Intel Graphics Media Accelerator 950: Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 950 ist ein onboard integrierter Grafikchip und kann als schneller getakteter GMA 900 bezeichnet werden (auf Mobile Intel 945GM Express Chipsatz, erst ab Core Duo/Solo verfügbar). 2006 ist es die meistgenutzte Grafiklösung und gehört zum leistungsschwächsten Drittel mobiler Grafiklösungen, kann daher nur für ältere Spiele sinvoll eingesetzt werden. Für Büroanwendungen und zum Surfen reicht es aber ohne Probleme.
>> Weiter Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

Intel Core 2 Duo: Der Core 2 Duo ist ein Nachfolger von Core Duo und Core Solo mit längerer Pipeline und bis zu 20% Geschwindigkeitszuwachs ohne mehr Strom zu verbrauchen. 64-Bit EM64T Befehlserweiterung und 2 oder 4MB L2 Cache zeichnen den Prozessor mit seinen 291 Millionen Transistoren, die in 65 nm gefertig werden, aus.

T5200: Die "T" Varianten des Core 2 Duo sind die Standardversion in Notebooks. Sie brauchen weniger Strom als die "E", aber mehr Strom als die "L" (Low Voltage) und "U" ( Ultra Low Voltage) Varianten.
T5200 ist eine der schwächsten T-Varianten.
>> Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

12.1": Es handelt sich um das häufigste Displayformat für Subnotebooks. Es stellt die durchschnittliche Grösse für Subnotebooks dar.

Der Vorteil von Subnotebooks liegt darin, dass das ganze Notebook klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das winzige Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten sehr anstrengend für die Augen ist. Hohe Auflösungen sind fast nicht nutzbar.

alle aktuellen 12 Zoll Widescreen-Testberichte


>> Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.9 kg: Diese Subnotebooks sind deutlich leichter als der Durchschnitt aller Notebooks, stellen aber die höhere Gewichtsklasse unter den Subnotebooks dar. 12 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.

Packard Bell: Packard Bell ist ein international tätiger Notebook-Hersteller, allerdings mit eher geringeren Marktanteilen und wenigen Testberichten. Die Bewertungen von Packard Bell-Notebooks fallen durchschnittlich bis mässig aus.

alle aktuellen Packard Bell-Testberichte

>> Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

 

Autor: Stefan Hinum (Update: 22.02.2010)