Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late 2012
Scharfes Teil. Das Apple MacBook Pro 13 ist ab sofort mit hochauflösendem IPS-Bildschirm, schlankerem Gehäuse und neuen Anschlüssen verfügbar. Rechtfertigen diese Eckpunkte einen Premium-Einstiegspreis von 1750 Euro und den damit verbundenen Aufpreis von 500 Euro gegenüber dem bewährten Standard-Modell?

Apple hat nachgelegt und am 23. Oktober neben neuen Tablets (iPad 4 & iPad Mini) und weiteren Updates das MacBook Pro 13 mit Retina-Bildschirm und neuem Gehäuse vorgestellt. Nach dem Start des größeren Apple MacBook Pro 15 mit Retina-Display und starken Konkurrenzprodukten war das nur eine Frage der Zeit. Mit der kleineren und leichteren Variante reagiert Apple mit Sicherheit auf Ultrabooks wie das Asus Zenbook Prime UX31A mit Full-HD-Display. Auf der anderen Seite hat der unternehmerische Gedanken wahrscheinlich eine Rolle gespielt. Warum parallel zum 15-Zoll-Modell die kleinere Variante vorstellen, wenn man zuvor die Zahlungsbereitschaft der sogenannten „Early Adopter“ mitnehmen und den Wunsch nach einem hochauflösendem 13,3-Zoll-Bildschirm schüren kann?
Mit einer Displayauflösung von 2.560 x 1.600 Pixel und 227 DPI setzt Apple einen neuen Maßstab im Bereich der 13,3-Zoll-Subnotebooks. Die geringe Auflösung (1.280 x 800 Pixel) des Apple MacBook Pro 13 Mid 2012 ist schon länger nicht mehr zeitgemäß. Das MacBook Pro 15 Retina löst mit 2.800 x 1.800 Pixel allerdings höher auf und bietet zugleich leistungsfähigere Komponenten.
Apropos Komponenten: Im Inneren unseres Testgeräts arbeitet ein Intel Core i5-3210M Dual-Core-Prozessor (2,5 GHz Basistakt) samt integrierter GMA HD 4000 Grafik. Zur weiteren Ausstattung gehören 8 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher. Gegen Aufpreis (200 Euro) ist das MacBook mit einem stärkeren Intel Core i7-3520M Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,9 GHz erhältlich. Ein Upgrade auf 16 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher oder die eigenständige Grafikeinheit von Nvidia bleiben dem größeren MacBook Pro 15 Retina vorbehalten.
Interessiert? Der jüngste Notebook-Spross aus Cupertino ist ab 1750 Euro erhältlich und damit sicher nichts für den kleineren Geldbeutel. Alternativ wird das MacBook Pro 13 Mid 2012 ohne hochauflösende Anzeige für 500 Euro weniger angeboten. Lesen Sie in diesem Test, wie sich der kleinere Flachmann schlägt und wie deutlich der Unterschied zum großen Bruder ausfällt.
Schlanke Notebooks sind gefragt. Das MacBook Pro 13 Retina bildet in diesem Kontext keine Ausnahme. Im Vergleich zu den bisherigen Geräten besitzen die Notebooks mit hochauflösender Anzeige ein komplett neu entwickeltes Aluminium-Gehäuse, das aus einem Stück gefräst wird. Aufgrund der durchgehend gleichen Bauhöhe erinnert es an das bisherige Portfolio. Wie erwartet bleibt bei der Verarbeitungsqualität, Haptik, Materialauswahl und Stabilität kein Platz für Kritik. Auch die Widerstandsfähigkeit stimmt. Eine passende Tasche für den Transport ist allerdings empfehlenswert. Ein spitzer Gegenstand in der Tasche könnte durchaus Spuren hinterlassen.
Die Bauhöhe hat Apple im Vergleich zum MacBook Pro 13 Mid 2012 von 2,41 auf 1,9 Zentimeter reduziert. Die Differenz von einem halben Zentimeter mag gering erscheinen, in der Praxis macht sie sich aber positiv bemerkbar. Der Handballen wird kaum angehoben, wodurch die eckige Gehäusekante nicht mehr negativ auffällt. Die höhere Bauform der Vorgänger sorgt zum Teil für ein störendes Gefühl unterhalb des Handgelenks. Das geringere Platzangebot hat allerdings auch einen kleinen Nachteil. Das größere Apple MacBook Pro 15 Retina ist auf dem Papier einen Millimeter schlanker als der kleine Ableger. Andererseits ist das geringere Gesamtgewicht die Trumpfkarte des 13-Zoll-Modells. Die Fakten: Mit 1624 Gramm ist es 440 Gramm leichter als das MacBook Pro 13 Mid 2012 mit altem Chassis und sogar 400 Gramm leichter als die größere Ausführung mit Retina-Display. Das Asus Zenbook Prime UX31A bringt 1,41 Kilogramm auf die Waage und ist damit rund 200 Gramm leichter als unsere Testkonfiguration.
Neben dem kompakteren Gehäuse und fest integrierter Hardware ist das neue Display ein Grund für die Gewichtsreduktion. Apple hat auch bei diesem Modell die schützende Glasscheibe vor dem Panel entfernt und eine dünnere Double-Layer-Lösung genutzt. Ein Störfaktor ist die schwierige Reinigung der Oberfläche. Glasreiniger ist nicht geeignet, da starke Schlieren entstehen. Ein trockenes Mikrofasertuch ist das Mittel der Qual. Das Entfernen dauert ohne Flüssigkeit deutlich länger und scheint auf Dauer ein Kampf gegen Windmühlen zu sein. Besser gefällt uns das große Displayscharnier. Dieses hält die Anzeige mit einem minimalen Nachwippen fest an der gewünschten Position. Das Arbeiten im Auto, Flugzeug oder Zug schätzen wir insgesamt als unproblematisch ein.
Die gebotenen Schnittstellen befinden sich rechts und links an den Flanken des Chassis. Erfreulich: Trotz kleinerem Gehäuse unterscheidet sich der Umfang nicht vom größeren MacBook Pro 15 Retina. Neben zwei Thunderbolt-Anschlüssen für externe Speicherlösungen und Bildschirme sind nun auch zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie ein HDMI-Videoausgang an Bord. Laut Apple können zwei externe Bildschirme und das interne gleichzeitig betrieben werden. Damit bietet nun auch Apple den aktuellen Standard eines Multimedia-Notebooks. Kritikpunkte sind das spärliche Schnittstellen-Angebot und eventuell auch das fehlende DVD-Laufwerk. Ein Blu-ray-Laufwerk kommt Apple bisher nicht ins Haus, aber ein dritter USB-Anschluss würde sich im Alltag schnell positiv bemerkbar machen.
Kommunikation
Für die Verbindung mit dem Internet und anderen Geräten bietet das Subnotebook einen aktuellen Standard. Das Modul von Broadcom besitzt drei Antennen und unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n sowie den Kurzstreckenfunk Bluetooth 4.0. Im Vergleich zum MacBook Pro 13 Mid 2012 besitzen die Retina MacBooks allerdings keine RJ-45-Netzwerkbuchse mehr. Die kabelgebundene Kommunikation ist nur über einen separat erhältlichen Gigabit-Ethernet-Adapter möglich. Dieser schlägt mit rund 30 Euro zu Buche. Ein integriertes UMTS- beziehungsweise LTE-Modul wird nicht angeboten. Die Lösung ist ein günstiger USB-Dongle, der wiederum einen der zwei verfügbaren USB-Schnittstellen belegt.
Zubehör
In der Verpackung findet sich nur das nötigste Zubehör. Neben dem Gerät legt Apple das passende 65-Watt-Netzteil mit EU-Stecker und Netzkabel, ein Reinigungstuch, verschiedene Dokumente und die obligatorischen Apfel-Aufkleber bei. Adapter für die Thunderbolt-Schnittstellen oder ein passendes Sleeve müssen separat gekauft werden. Der Markt für Apple Zubehör ist so umfangreich, dass ein Preisvergleich in jedem Fall ratsam ist.
Für Besitzer älterer Apple Produkte ist zu beachten, dass das Netzteil der aktuellen Generation den MagSafe-2-Anschluss besitzt. Das passende Adapterstück kostet 10 Euro, gehört aber leider nicht zum Lieferumfang. Bei den Monitoren von Apple liegt dieses Teil seit der Vorstellung des MacBook Pro 15 Retina bei.
Wartung
Die Bodenplatte des MacBook Pro fungiert gleichzeitig als große Wartungsabdeckung. Die von Apple entwickelten Pentalobe-Schrauben machen das Öffnen für Laien schwer. Mit einem speziellen Schraubenzieher lassen sich die Schrauben lösen. Die Köpfe sind allerdings sehr empfindlich.
Unter der Haube zeigt sich, dass die Erweiterbarkeit stark eingeschränkt ist. Der Arbeitsspeicher ist verlötet und das SSD entspricht nicht dem 2,5-Zoll-Formfaktor. Die Zellen des Lithium-Polymer-Akkus sind zum Großteil verklebt, wodurch Apple vor kurzem auch Probleme mit der EPEAT-Zertifizierung hatte. Einzig für die Reinigung der Gehäuselüfter würde sich das Öffnen lohnen. Sicherer ist aber der Weg zu einem Retail-Partner, der eine Außen- und Innenreinigung für wenige Euro anbieten. Im Teardown von iFixit erhält das Apple MacBook Pro 13 Retina nur 2 von 10 Punkten.
Garantie
Ab Werk gewährt Apple 12 Monate Garantie inklusive 90 Tagen Telefonsupport. Keine Überraschung, aber Hersteller von teils deutlich günstigeren Windows Notebooks bieten ohne Aufpreis einen umfangreicheren Service. Eine Garantieverlängerung auf insgesamt 36 Monate inklusive Support über das Telefon wird von Apple für 250 Euro angeboten. Dies entspricht 14 Prozent vom Einstiegspreis (1750 Euro). Bei gehobener Ausstattung ändert sich der Preis für die Garantieverlängerung nicht. Günstiger sind Garantiemodelle von verschiedenen Händlern. Die Bindung an den jeweiligen Partner sollte beachtet werden.
Die Eingabegeräte hat Apple ohne Veränderung vom größeren MacBook Pro 15 Retina übernommen. Das Keyboard besitzt ein angenehmes Layout, gutes Feedback und eine fein zu regulierende Hintergrundbeleuchtung. Das großzügige Trackpad aus Glas mit integrierten Mausersatztasten und die extrem gute Umsetzung verschiedener Multi-Touch-Gesten machen es zur Messlatte für andere Hersteller. Detailliertere Informationen finden Sie im oben genannten Testbericht.
Der zentrale Bestandteil der Neuauflage des Apple MacBook Pro 13 ist das hochauflösende Retina-Display, das von Apple nach und nach in verschiedenen Größen implementiert wird. Nächstes Jahr dürften dann auch das MacBook Air 13 und MacBook Air 11 sowie das iPad Mini folgen. Das Panel vom Typ APPA014 löst mit 2.560 x 1.600 Pixel bei einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll (33,78 Zentimeter) auf. Bei 4 Megapixel errechnet sich eine Pixeldichte von 227 DPI. Die Anzeige des größeren Apple MacBook Pro 15 Retina löst mit 2.880 x 1.800 Pixel höher auf. Bei 15,4 Zoll werden allerdings „nur“ 220 DPI erreicht (5,2 Megapixel). Die glänzende Oberfläche ist eine Gemeinsamkeit. Eine matte Variante der Retina-Displays bietet Apple nicht an.
Andere Hersteller setzen aktuell auf den weit verbreiteten Full-HD-Standard mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (1080p). Das Asus Zenbook Prime UX31A passt genau in dieses Raster. Bei gleicher Größe und insgesamt 2,07 Megapixel erreicht ein FHD-Bildschirm 165 DPI. In der Gegenüberstellung der Pixelanzahl ergibt sich einer Differenz von 48,8 Prozent. Noch deutlicher und vor allem sichtbar fällt der Unterschied zum MacBook Pro 13 Mid 2012 mit einer Standard-Auflösung von 1.280 x 800 Pixel aus. Bei rund einer Millionen Pixeln (Differenz: 75 Prozent) erreicht das Display einfachere 113 DPI.
Nach rund vier Monaten haben schon viele Entwickler die eigenen Anwendungen für HiDPI-Anzeigen optimiert. Allerdings fehlen nach wie vor Updates für bekannte Programme. Dazu gehören beispielsweise Microsofts Office-Suite und die Anwendungen von Adobe. Der Browser Google Chrome und die Programme von Apple unterstützen die höhere Auflösung ohne Probleme.
Über die Systemeinstellungen lässt sich die Bildschirmauflösung anpassen. Die native Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel kann allerdings nur über eine Zusatzsoftware angezeigt werden. Für die effektive Nutzung müsste man dann aber auch mit einer Lupe arbeiten. Das Display unterstützt die skalierten Auflösungsstufen 1.024 x 640 Pixel, 1.280 x 800 Pixel (MacBook Pro 13), 1.440 x 900 Pixel (MacBook Pro 15 Standard) und 1.680 x 1.050 Pixel (MacBook Pro 15 Hi-Res). Bei geringerer Auflösung wird dadurch die Pixeldichte extrem angehoben. Bei der Einstellung „Optimal (Retina)“ mit 1.280 x 800 Pixel werden viermal so viele Pixel angezeigt. Sollte eine Anwendung das sogenannte Pixel Doubling nicht unterstützen, ist der Vorteil allerdings nicht gegeben. Vier Pixel besitzen dann nämlich immer die selbe Farbe.
Den Anfang unserer Messungen mit dem Tool i1Pro 2 von X-Rite macht die gebotene Leuchtdichte. Abseits der maximalen Helligkeit (351 cd/m²) kann sich auch der Durchschnitt von 307,2 cd/m² sehen lassen. Das größere 15-Zoll-Modell mit Retina-Display schneidet im Vergleich schlechter ab. Andererseits zeigen das Asus Zenbook Prime UX31A oder Samsungs Serie 9 900X3C-A04DE in diesem Bereich ihre Stärke. Die Duraluminum-Flunder von Samsung erreicht in der Spitze starke 420 cd/m². Neben der Displayhelligkeit missfällt uns allerdings die Ausleuchtung der Apple Anzeige. Schwankungen von 264 bis 351 cd/m² reichen nur für durchschnittliche 75 Prozent.
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Infos X-Rite i1Pro 2 Maximal: 351 cd/m²Durchschnitt: 307.2 cd/m² Ausleuchtung: 75 % Helligkeit Akku: 350 cd/m² Schwarzwert: 0.42 cd/m² Kontrast: 836:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die weiteren Messwerte hinterlassen einen geteilten Eindruck auf hohem Niveau. Der gebotene Schwarzwert ermöglicht eine akzeptable Darstellung dunkler Hintergründe und das Kontrastverhältnis fällt mit 836:1 gut aus. Weniger überzeugt das sichtbare Bleeding der Anzeige. Bei der Wiedergabe von Filmen in abgedunkelter Umgebung sind Lichthöfe der LED-Beleuchtung zu erkennen. Am Schreibtisch bei Tages- oder Kunstlicht sind die Helligkeitsschwankungen und Lichthöfe nicht zu erkennen. Ein Vorteil des verwendeten 13,3-Zoll-Bildschirms ist das 16:10-Bildschirmformat. Dadurch kann mehr Inhalt in der Vertikalen dargestellt werden. Ein reines Multimedia-Notebook ist sicherlich mit einem 16:9-Bildschirm besser bedient, da Filme ohne schwarze Ränder angezeigt werden können.
Bei der Überprüfung des darstellbaren Farbraums bleibt ein positiver Eindruck. Die häufig genutzte sRGB-Referenz kann komplett bedient werden. Im Duell mit den aufgeführten Apple Notebooks sind nur minimale Unterschiede zu erkennen. Das größere Samsung Serie 9 900X4B-A01DE muss sich bei der professionellen Nutzung von Foto- und Videoanwendungen geschlagen geben.
Im Außengebrauch macht sich die gute Luminanz der Anzeige bezahlt. Die glänzende Bildschirmoberfläche sorgt fast permanent für sichtbare Reflexionen. An einem schattigen Platz oder in einem geschlossenen Raum ist der Inhalt ohne Probleme zu erkennen. Auch an einem sonnigen Platz mit Blick zur Sonne lässt es sich noch gut arbeiten. Wendet man der Sonne oder eine starken Lichtquelle den Rücken zu, dann wird es problematisch. Der Content ist gerade noch erkennbar. Ein mattes Retina-Display wäre sicherlich ein interessantes Extra für die Zukunft.
Apple setzt mit der Einführung des Retina-Displays auf die blickwinkelstabile IPS-Technologie (In-Plane Switching). Eine hochwertige Lösung mit geringem Verlust bei flachen Blickwinkeln, wobei die zuvor genutzten TN-Panels sich nicht verstecken müssen. Im Test wird das Referenzbild horizontal als auch vertikal bei fast 180 Grad ohne Verfälschungen angezeigt. Ein geringer Helligkeitsverlust ist vorhanden, der aber nicht weiter stört.
Die Konfigurationsmöglichkeiten des Apple MacBook Pro 13 Retina sind überschaubar. Wir testen das Einsteigermodell mit Intel Core i5-3210M Dual-Core Prozessor. Dieser Chip gehört zur aktuellen Ivy-Bridge-Familie, wird in 22 Nanometer Strukturbreite gefertigt und bietet einen Basistakt von 2,5 GHz. Über die Turbo-Boost-Technologie sind in der Spitze bis zu 3,1 GHz möglich. Bei zwei aktiven Kernen sind es maximal 2,9 GHz. Das andere Extrem ist der sogenannte Speed Step. Im Leerlauf wird die Taktfrequenz heruntergefahren, wodurch der Stromverbrauch sinkt. Anandtech hat über einen Terminalbefehl die Funktion von Turbo Boost und Hyper Threading bestätigt. Der von Apple genutzte Prozessor findet sich derzeit in vielen Multimedia-Notebooks der Mittelklasse wieder. Gegen Aufpreis (200 Euro) ist das Subnotebook mit einem Intel Core i7-3520M Dual-Core-Prozessor mit 2,9 GHz erhältlich. Ein weiterer Unterschied ist der mit 4 MByte der größere L3-Cache (i5-3210M: 3 MByte L3-Cache).
Gleich zu Beginn die schlechte Nachricht für Nutzer, die Windows über BootCamp nutzen möchten. In unserem Test gab es sowohl mit Windows 7 als auch mit dem neuen Windows 8 Probleme. Der Turbo Boost wurde zwar angesprochen, die maximale Taktfrequenz konnte laut HWiNFO allerdings nie abgerufen werden. Des Weiteren wird der stromsparende Speed Step nicht unterstützt. Die Installation der Support Software von Apple geht reibungslos über die Bühne. Fehlende Treiber trüben allerdings die Freude. Unter Windows 8 stehen beispielsweise nur die unteren 5 von 16 Helligkeitsstufen zur Auswahl. Bei der Aufnahme eines Bildschirmfotos macht sich zudem die fehlende Unterstützung mancher Anwendungen bemerkbar, da nicht der gesamte Desktop aufgenommen werden kann.
Zur weiteren Ausstattung gehören der integrierte Intel GMA HD 4000 Grafikchip, 256 GByte Flash-Speicher von Samsung und 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher, der direkt auf dem Mainboard verlötet ist. Ein Upgrade auf 16 GByte RAM und eine dedizierte Grafikeinheit von Nvidia gibt es nur im größeren Apple MacBook Pro 15 Retina. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen wie viel Speicherkapazität benötigt wird, da der spätere Austausch sehr teuer wird. Im Programm befinden sich Solid State Drives (SSDs) mit bis zu 768 GByte. Die Zusatzkosten sind allerdings mehr als happig.
Kurz vor Testbeginn hat Apple das „MacBook Air und MacBook Pro Update 2.0“ veröffentlicht, das die Grafikleistung, Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit einigen USB-Geräten verbessern soll. Wir haben dieses Update vor den Benchmarks über die Systemaktualisierung aufgespielt.
Prozessor
Im ersten Teil unseres Parcours muss sich der Intel Core i5-3210M in den CPU-Benchmarks von Maxon beweisen. Aufgrund der Probleme unter Windows sind die eingetragenen Werte nur als grobe Vergleichsbasis zu nutzen. Die Ergebnisse unter Mac OS X spiegeln dagegen die gebotene Leistung wieder.
Im älteren CineBench R10 (OSX, 32-Bit) erreicht der Prozessor 9.700 Punkte in der Multi-Thread-Berechnung. Unter Windows sind es dagegen nur 8.942 Punkte. Dies entspricht einer Differenz von acht Prozent und stellt den nicht voll verfügbaren Turbo Boost dar. Unter Mac OS X rechnet der i5-3210M auf dem Niveau des stärkeren Intel Core i5-3320M, der im Dell Latitude E6430 9.578 Punkte erreicht. Der Windows Test liegt im Durchschnitt dieser CPU. In direkter Nachbarschaft finden sich beispielsweise das Wortmann Terra Mobile 1773Q, das Lenovo IdeaPad Y580 oder das Acer TravelMate P453.
Im aktuellen CineBench R11.5 (64-Bit) liegen beide Betriebssysteme auf Augenhöhe. Unter Mac OS X 10.8.2 erhält der Prozessor 2.82 Punkte (Windows: 2.87 Punkte). Mit diesen Ergebnissen platziert sich das MacBook zwischen Notebooks mit gleicher Recheneinheit.
Lohnt sich der Aufpreis von 200 Euro für den Intel Core i7-3520M? Das HP EliteBook 2570p erreicht mit diesem Baustein ein Ergebnis von 3.38 Punkten, woraus sich ein Vorsprung von 18 Prozent errechnet. Unserer Meinung nach viel Geld für einen vergleichsweise geringen Leistungszuwachs. Quad-Core-Prozessoren von Intel werden von Apple für das 13-Zoll-Modell nicht angeboten.
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Leistung unter Mac OS X 10.8.2 Mountain Lion
Die Leistung unter Mac OS X ist natürlich ein wichtiger Faktor für die spätere Bewertung, da es sich um das native Betriebssystem handelt. Die Bootzeit liegt auf dem Niveau des MacBook Air 13 Mid 2012. Andere MacBook-Pro-Modelle inklusive dem MacBook Pro 15 Retina benötigen laut Anandtech ein wenig länger. Ein Grund für die leichte Verzögerung beim Start könnte die dedizierte Grafikeinheit der entsprechenden Notebooks sein. Insgesamt arbeitet das System sehr flüssig und ohne größere Ladezeiten.
Mit dem Tool GeekBench kann man sich einen ersten Überblick verschaffen, da es für Mac und Windows Rechner zur Verfügung steht. Die kostenlose Testvariante bietet allerdings nur den 32-Bit-Test. Nach erfolgreicher Ausführung auf beiden Systemen stehen sich 6.762 und 6.419 Punkte gegenüber. Windows schneidet in diesem Fall rund fünf Prozent schlechter ab. Das herkömmliche MacBook Pro 13 Mid 2012 liegt auf Augenhöhe (6.768 Punkte). Das größere MacBook Pro 15 Retina sichert sich mit einem Ergebnis von 11.053 Punkten einen respektablen Vorsprung von fast 40 Prozent. Das flachere MacBook Air 13 Mid 2012 (6.209 Punkte) mit ULV-Prozessor liegt leicht zurück.
Xbench ist ein weiteres Tool, das aufgrund der schwankenden Ergebnisse mehrfach ausgeführt wurde. In der angehängten Vergleichsgrafik ist das beste Ergebnis nach fünf Durchgängen eingetragen. Es ist gut zu erkennen, dass sich unser Testgerät immer im gehobenen Mittelfeld bewegt. Lediglich im Quartz Graphics Test ist ein Leistungseinbruch zu erkennen. Last but not least hat Anandtech mit dem Tool Quarz Debug der Apple Developer Tools die Bildwiederholungsraten unter Mac OS X überprüft (UI Performance). Mac OS X Mountain Lion hat die Performance im Vergleich zum größeren Modell, das anfangs noch mit Lion ausgeliefert wurde, verbessert. Den „Worst Case“ hat Anandtech bei 1.440 x 900 Pixel in Safari aufnehmen können. Die Bildwiederholungsrate sinkt teilweise auf 16 fps ab. Bei der höchsten Auflösungsstufe sind es minimal 18 fps. Zum Vergleich: Bei gleichem Testaufbau erreichen die normalen MacBook-Pro-Modelle zwischen 40 und 50 fps bei 1.440 x 900 Pixel. Insgesamt sollte man diese Tatsache zur Kenntnis nehmen, im Alltag spürten wir die geringere Bildwiederholungsrate eigentlich nicht. Vielleicht gewöhnt man sich auch rasch daran.
System Performance
Die System Performance unter Windows 7 haben wir mit PCMark 7 angetestet. Unangenehme Ladezeiten oder ein langsamer Fensteraufbau treten trotz fehlender Feinabstimmung nicht auf. Mit einem Gesamtergebnis von 4.728 Punkten hängt das Retina MacBook vergleichbare Konfigurationen ab und bewegt sich auf dem Niveau stärkerer Notebooks. Einen Platz über unserem Sample liegt beispielsweise das Dell XPS 12 Convertible mit Intel Core i7-3667U ULV-Prozessor.
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Massenspeicher
Je nach Bedarf und Geldbeutel stehen zwischen 128 und 768 GByte Flash-Speicher zur Auswahl. Wir haben ein Testgerät mit 256 GByte Kapazität von Apple erhalten. Angesichts der hohen Kosten könnte sich die Auslagerung einiger Daten auf externe Lösung mit USB-3.0- oder Thunderbolt-Anschluss als günstiger erweisen. Ein Vergleich lohnt sich vor allem bei einer Tendenz zum 512 oder 768 GByte großen Solid State Drive (SSD) für bis zu 1.300 Euro.
Das integrierte Modell trägt die Bezeichnung SM256E und wird von Samsung zugeliefert. Dank S-ATA-III-Anbindung sind sequentielle Übertragungsraten von über 400 MByte pro Sekunde kein Problem für den Speicherriegel. Die Zugriffszeiten fallen minimal aus, wobei sich der Unterschied zwischen verschiedenen SSDs kaum bemerkbar macht. Besitzer eines Gerätes mit einer normalen Festplatte wollen nach dem ersten Solid State Drive (SSD) wahrscheinlich nicht mehr zurück wechseln. Anstatt 0,1 Millisekunden beträgt die Zugriffszeit einer herkömmlichen Festplatte 16 und 20 Millisekunden.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Grafikkarte
Der Intel GMA HD 4000 Grafikchip ist kein Leistungswunder, im Vergleich zum Vorgänger (Intel GMA HD 3000) kann sich die Lösung aber sehen lassen. Für die meisten Multimedia-Anwendungen wie die Wiedergabe von Full-HD-Videomaterial ist die Prozessor-Grafik aber mehr als ausreichend. Im bewährten 3DMark 06 (Boot Camp) erreicht das MacBook Pro 4.772 Punkte und liegt damit im bereiten Mittelfeld unserer Datenbank. Eine eigenständige Grafikeinheit ist von Apple für dieses Notebooks nicht vorgesehen. Das MacBook Pro 15 Retina beherbergt eine Nvidia GeForce GT 650M und bietet in diesem Test ein Leistungsplus von rund 70 Prozent (14.848 Punkte).
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Gaming Performance
Für Gaming-Freunde ist das MacBook sicherlich nicht die richtige Wahl. Die integrierte Grafik eignet sich nur für einfache Spiele, wobei auf hohe Auflösungs- und Detailstufen verzichten werden muss. Einen guten Überblick verschafft unsere große Grafikkarten-Vergleichstabelle. Das Angebot an aktuellen Spielen für Mac OS X fällt zudem vergleichsweise klein aus. Diablo II, Starcraft II oder World of Warcraft sind bekannte Titel, die auch für Apple Nutzer verfügbar sind. Für Preise um 1750 Euro bekommt man deutlich stärkere Multimedia- und Gaming-Notebooks mit Windows Betriebssystem und dedizierter Grafikeinheit.
Geräuschemissionen
Dank der Nutzung von modernem Flash-Speicher bleiben nur zwei kleine Gehäuselüfter als mögliche Geräuschquelle. Im Leerlauf kann die entstehende Abwärme passiv abgeführt werden. Die Lüfter drehen dabei so langsam und ruhig, dass unser Messgerät den Pegel nicht erfassen kann. Der Wert von 29,6 dB(A) entspricht einer stillen Messumgebung. Unter Last ist das Subnotebook mit maximal 40,9 dB(A) hörbar. Durch das asymmetrische Lüfterdesign wird das entstehende Geräusch über verschiedene Frequenzen verteilt. Der tiefe Ton erweist sich zu keiner Zeit als störend. Das rasche Abtouren bleibt abschließend als positiv zu bewerten.
Lautstärkediagramm
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Temperatur
Die entstehenden Temperaturen an den Außenseiten des Aluminium-Chassis sind ein wichtiger Faktor für den mobilen Betrieb. Im Office-Betrieb liegen die Werte durchweg im grünen Bereich. Mit maximal 35,4 Grad Celsius wird das Gehäuse lauwarm. Unter der Handballenauflage befinden sich die Akkuzellen und das SSD, wodurch die Temperaturen in diesem wichtigen Bereich niedrig ausfallen. Die kühle Haptik beeinflusst zudem das subjektive Gefühl.
Unter Last steigen die Temperaturen erwartungsgemäß an. Der zuvor erwähnte Bereich um das Touchpad erwärmt sich glücklicherweise nicht. Lediglich der oberhalb der Tastatur und an der Unterseite im Bereich der Lüfter steigen die Temperaturen spürbar an. Mit einem Spitzenwert von 46,7 Grad Celsius wird das Gehäuse warm, wobei man diese Stellen im Alltag eigentlich kaum berührt. Der langfristige Betrieb auf den Beinen könnte unter Umständen unangenehm werden. Der ausklappbare Tische im Flugzeug oder Zug sind eventuell die richtige Lösung für dieses Problem.
Max. Last |
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| Maximal: 46.7 °C Durchschnitt: 36.2 °C | Maximal: 45.2 °C Durchschnitt: 38.9 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die integrierten Stereo-Speaker können sich hören lassen. Im Vergleich zum MacBook Pro 13 Mid 2012 wirkt das Klangbild ausgereifter. Die mittleren und tiefen Höhen werden besser dargestellt. Bässe sind vorhanden, aber insgesamt relativ schwach ausgeprägt. Die Wiedergaben überzeugt auch bei maximaler Lautstärke. Externe Lautsprecher, Kopfhörer oder das eigene Heimkino-System können über die 3,5-mm-Stereo-Klinke oder den HDMI-Ausgang angesteuert werden. Die Übertragungsqualität offenbart keine Schwächen.
Energieaufnahme
Eine wichtige Voraussetzung für gute Akkulaufzeiten sind geringe Verbrauchswerte. Der Intel Core i5-3210M Dual-Core-Prozessor schafft mit einer Verlustleistung von 35 Watt (TDP) eine gute Basis. Im Idle-Zustand werden zwischen 6,8 und 12,8 Watt benötigt. Das normale MacBook Pro 13 Mid 2012 verbraucht in diesem Szenario mit maximal 10,7 Watt etwas weniger Strom. Im Gegenzug punktet das Retina-Modell am unteren Ende. Ein weiterer Pluspunkt ist der größere Lithium-Polymer-Akku des neuen MacBooks. Anstatt 63,5 Wattstunden sind nun sechs Zellen mit insgesamt 74 Wattstunden an Bord.
Unter Last liegt der maximale Verbrauch bei 51,8 Watt. Das beiliegende 65-Watt-Netzteil hat damit keine Probleme. Der Unterschied zum normalen Modell fällt bei dieser Messung gering aus. Insgesamt bewegen sich alle Messwerte im Rahmen für die Ausstattung des Subnotebooks. Ähnliche Verbrauchswerte und ein größerer Akku sind ein guter Start für die Messung der Laufzeiten.
Stromverbrauch
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| Last |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Den Anfang bei unseren Messungen macht der „Reader’s Test“ unter Mac OS X. Bei minimaler Helligkeit (Bildschirm nicht ausgeschaltet), ausgeschalteter Tastaturbeleuchtung und deaktivierten Mobiltechnologien wird das Lesen eines Textdokuments simuliert. Erst nach über 16 Stunden musste das MacBook an die Steckdose. Das MacBook Pro 13 Mid 2012 bietet gute 11 Stunden in diesem Test, muss sich gegenüber dem neuen Modell aber geschlagen geben. Das andere Extrem ist der „Classic Test“ von Battery Eater, den wir unter Windows 7 ausgeführt haben. Die Bildschirmhelligkeit und Tastaturbeleuchtung sind voll aufgedreht und die Funktechnologien aktiviert. Das Ergebnis von 2 Stunden und 16 Minuten ist in Ordnung. Der größere Akku macht sich natürlich auch in diesem Szenario bemerkbar.
Viel interessanter erscheinen aber die realitätsnahen Messungen: Die erste nennt sich „Surfen über WLAN“. In diesem Test wird alle 40 Sekunden eine neue Internetseite aufgerufen. Die Bildschirmhelligkeit beträgt dabei genormte 150 cd/m² (5 Stufen dimmen). Die von uns ermittelte Laufzeit von 6 Stunden und 42 Minuten liegt in Nähe der Herstellerangabe von 7 Stunden. Bei maximaler Bildschirmhelligkeit und aktiver Tastaturbeleuchtung sind bei gleichem Testaufbau 5 Stunden abseits einer Stromquelle möglich.
Last but not least noch ein Blick auf die Wiedergabe einer 1080p-Filmdatei (1.920 x 1.080 Pixel). Bei voller Hintergrundbeleuchtung reicht eine Ladung für eine Spielzeit von 214 Minuten. Ein Film mit Überlänge sollte kein Problem sein. Zwei Standard-Filme mit einer Laufzeit von 120 Minuten können bei maximaler Helligkeit nicht komplett wiedergegeben werden.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 16h 27min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 6h 42min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 12min |
Das Apple MacBook Pro 13 mit Retina-Display ist eine logische Erweiterung des Portfolios. Es ist deutlich leichter als die normale Variante und portabler als das größere Retina-MacBook mit 15,4-Zoll-Bildschirm. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Modelle mit hochauflösender Anzeige nur durch die verschiedenen Abmessungen. Der Schnittstellenumfang und Eingabegeräte haben sich nicht verändert. Ein dritter USB-3.0-Port hätte unserer Meinung durchaus sein dürfen. Weitere Kritikpunkte sind die eingeschränkte Erweiterbarkeit, der im Gehäuse eingeklebte Akku und die geringe Garantielaufzeit von 12 Monaten.
Das 13,3 Zoll große Retina-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel (227 dpi) ist ohne Frage ein hochwertiger IPS-Bildschirm. Bei gleicher Auflösung kann es deutlich mehr Pixel darstellen. Die schwankende Displayausleuchtung und sichtbares Bleeding trüben den Eindruck allerdings ein wenig. Dank sRGB-Abdeckung eignet sich das Subnotebook auch für den professionellen Einsatz. In puncto Leistung bleibt Apple der Linie treu. Keine dedizierte Grafikeinheit, Dual-Core-Prozessoren von Intel und maximal 8 GByte Arbeitsspeicher. Unter Mac OS X 10.8.2 arbeitet das System sehr flüssig. Ein Grund dafür ist das flinke Solid State Drive (SSD) von Samsung. Die Konfigurationsvielfalt ist im Vergleich zum MacBook Pro 15 Retina allerdings eingeschränkt. Stärke Komponenten müssen teuer bezahlt werden.
Die Emissionen können sich sehen lassen. Im Office-Betrieb arbeitet es meist lautlos, die Temperaturen unter Last sind nicht zu hoch und die überarbeiteten Speaker eignen sich auch für die Wiedergabe von Musik. Die gebotenen Laufzeiten sind dank einem großen 74-Wattstunden-Akku konkurrenzfähig. Summa summarum ein gelungenes Subnotebook, das sich mit einem Einstiegspreis von 1750 Euro klar im Premium-Segment positioniert. Wahrscheinlich bald erscheinende Produkte mit einem ähnlich hochauflösenden Bildschirm werden wohl kaum günstiger angeboten werden. Der Aufpreis von 500 Euro im Vergleich zum weiterhin erhältlichen Apple MacBook Pro 13 Mid 2012 scheint gerechtfertigt. Für Studenten kann sich ein Preisvergleich lohnen, da ein Rabatt von über 200 Euro auf die UVP möglich ist.
34 Kommentare
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| #34 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Ryan, 19:29 06.04 |
Ich hab mir ein Macbook Pro 13 mit einer kleinen Festplatte ([url=http://amzn.to/Y2g8SR]http://amzn.to/Y2g8SR[/url]) gekauft und dort dann eine der im Vergleich besten SSDs ([url=http://speichervergleich.de/Produkt/102]http://speichervergleich.de/Produkt/102[/url]) reingesetzt! Das großartige Stück läuft mega schnell und ultra leise - empfehle ich jedem ;)... | |
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| #33 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Tobias Winkler, 11:00 27.02 |
[quote author=Girraldo link=topic=38388.msg203719#msg203719 date=1361955468]Sehr interessant finde ich dass in so einem ausführlichen "Test" nicht auch nur in einem Nebensatz erwähnt wird dass der über jahrelang verdiente Stadard-Kensington-Lock-Anschluss fehlt. Das finde ich bei einem Laptop, den man vielleicht auch mal in der Bibliothek oder so nutzen will doch recht erheblich. Insgesamt bleibt zu sagen dass der Preis zwar (zu) hoch ist, aber auch die Bauqualität den meisten konkurrierenden Geräten (Leicht, schnell, schön, teuer) doch deutlich überlegen ist. Noch besser finde ich die Bauqualität bei Profigeräten wie etwa die teuren Lenovo (Nicht das Yoga). Und die sind sogar teilweise noch günstiger.[/quote]Man kann halt nicht immer alles erwähnen, was alles nicht vorhanden ist. Dass die Kensington-Lock-Vorbereitung bei Apple Notebooks fehlt ist ja jetzt keine höchst aktuelle Neuigkeit. Da dürfte es durchaus ausreichen, dass dieses Feature nicht in der Ausstattungsliste auftaucht....... | |
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| #32 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Tobias Winkler, 10:54 27.02 |
[quote author=RetinaFan link=topic=38388.msg201364#msg201364 date=1358081174]Eine Vermutung:Könnte es sein, dass die non Retinas im 3DMark mit einer Auflösung von 1280x800 statt 1280x1024 getestet werden? Dadurch, dass die MBs nicht 1024 Zeilen darstellen können, bietet 3DMark in der Standardeinstellung 1280x800 (oder das 16:9 Equivalent) an. Ohne externen Monitor wäre also dieser vergleichbare Benchmark gar nicht möglich. Schließt ihr immer einen externen Monitor an, um den Benchmark durchzuführen?[/quote]Wenn ein Notebook die in Benchmarks oder den sonstigen Tests angegebenen Auflösungen nicht unterstützt, werden die Tests mit einem externen Display durchgeführt.... | |
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| #31 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Girraldo, 09:57 27.02 |
Sehr interessant finde ich dass in so einem ausführlichen "Test" nicht auch nur in einem Nebensatz erwähnt wird dass der über jahrelang verdiente Stadard-Kensington-Lock-Anschluss fehlt. Das finde ich bei einem Laptop, den man vielleicht auch mal in der Bibliothek oder so nutzen will doch recht erheblich. Insgesamt bleibt zu sagen dass der Preis zwar (zu) hoch ist, aber auch die Bauqualität den meisten konkurrierenden Geräten (Leicht, schnell, schön, teuer) doch deutlich überlegen ist. Noch besser finde ich die Bauqualität bei Profigeräten wie etwa die teuren Lenovo (Nicht das Yoga). Und die sind sogar teilweise noch günstiger. ... | |
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| #30 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | RetinaFan, 13:46 13.01 |
Eine Vermutung:Könnte es sein, dass die non Retinas im 3DMark mit einer Auflösung von 1280x800 statt 1280x1024 getestet werden? Dadurch, dass die MBs nicht 1024 Zeilen darstellen können, bietet 3DMark in der Standardeinstellung 1280x800 (oder das 16:9 Equivalent) an. Ohne externen Monitor wäre also dieser vergleichbare Benchmark gar nicht möglich. Schließt ihr immer einen externen Monitor an, um den Benchmark durchzuführen? ... | |
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| #29 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | RetinaFan, 13:42 13.01 |
Laut dem Testbericht hier:http://www.computerbase.de/artikel/notebooks/2012/test-apple-macbook-air-vs-macbook-pro/2/Hat das MBP 13" exakt die gleichen Frequenzen wie das Retina Macbook. Das MBA hat sogar einen U-Prozessor und zieht am Retina MBP im 3DMark vorbei.... | |
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| #28 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | RetinaFan, 13:35 13.01 |
[quote author=macbook-fan link=topic=38388.msg197219#msg197219 date=1353845165]Hallo Notebookcheck-Team:Zwei Fragen zum Test:1. Gibt es CPU Throtteling unter Vollast? Dies wurde beim normalen 13" MBP2012 und 13"MBA von 2012 festgestellt? Wie verhälts sich der GPU Takt dabei? (Wird normalerweise bei euren Tests immer erwähnt) Stößt die CPU und GPU dabei von der Temperatur an Grenzen? 105°C? 2. Wieso sind die Benchmark Ergebnisse im 3D Mark z.B. 2006 niedriger als beim normalen MBP und sogar MBA mit gleichen Komponenten? Liegt das am fehlenden Turbo Boost der CPU oder ist die HD4000 auch vom Takt limitiert?Wäre schön wenn ihr die Ergebnisse mit Takt und Chiptemperatur noch in den Test nachtragen oder hier darauf antworten könntet.Vielen Dank und Beste Grüße,Macbook-Fan[/quote]Hallo,habe ein MBPr 13" hier und es ausgiebig getestet. Bei meinen Benchmarkläufen kam ich auf exakt die gleichen Ergebnisse, wie sie hier dargestellt werden.Zu 1. Nein, Throttling habe ich bisher gar nicht zu spüren bekommen. Wenn ich den 3DMark06 durchlaufen lasse, fängt bei mir der Lüfter noch nicht mal an, lauter zu werden. Habe fast das Gefühl, dass das Gerät es nicht einsieht, die Lüfter hochdrehen zu lassen.Zu 2. Exakt das gleiche habe ich mich auch gefragt. Mein MBPr kommt auch nur auf 4800 Punkte, weshalb ich gleich mal verschiedene Monitoring Tools (CPUZ, GPUZ und MSI Afterburner) angeschmissen habe. Der Turbo scheint bei mir problemlos zu funktionieren - die GPU taktet während des Benchmarks auf 1100 MHz hoch. Wundere mich nur, warum die non Retina MacBooks knapp 1000 3DMarks mehr erreichen. Könnte da jemand mal Taktraten unter Benchmarkbedingungen posten?Viele Grüße... | |
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| #27 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | macbook-fan, 13:06 25.11 |
Hallo Notebookcheck-Team:Zwei Fragen zum Test:1. Gibt es CPU Throtteling unter Vollast? Dies wurde beim normalen 13" MBP2012 und 13"MBA von 2012 festgestellt? Wie verhälts sich der GPU Takt dabei? (Wird normalerweise bei euren Tests immer erwähnt) Stößt die CPU und GPU dabei von der Temperatur an Grenzen? 105°C? 2. Wieso sind die Benchmark Ergebnisse im 3D Mark z.B. 2006 niedriger als beim normalen MBP und sogar MBA mit gleichen Komponenten? Liegt das am fehlenden Turbo Boost der CPU oder ist die HD4000 auch vom Takt limitiert?Wäre schön wenn ihr die Ergebnisse mit Takt und Chiptemperatur noch in den Test nachtragen oder hier darauf antworten könntet.Vielen Dank und Beste Grüße,Macbook-Fan... | |
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| #26 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | gast, 06:31 25.11 |
Terabyte SSD gibt es für ca. Euro 2.000 / 2.500 im 2.5" Format.... | |
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| #25 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Mark Edelmann, 03:43 24.11 |
Ich hatte damit gerechnet dass das Macbook Pro 13 Zoll Retina ein echtes PRO wird und näher zum 15er aufschließt, heißt ein Quadcore der vlt nicht so stark ist wie einer der im 15er verbaut ist, und auch eine dedizierte Grafikkarte die zwar weniger Leistung bietet als die der 15er Variante aber überhaupt mal anfängt nützlich zu werden...und auch eine 16GB Option und Standard 256GB SSD...Was gekommen ist...naja mein bald ein Jahr altes MBPro 13' hat etwas weniger Leistung, ich konnte aber 16GB Ram, 256GB SSD,1TB HDD problemlos verbauen und auch sinnvoll nutzen...wer will denn jedes mal für seine Daten eine externe Festplatte an den Computer anschließen und 512SSD Speicher für 800€, ein schlechter Witz...Das momentan keine Innovation zu erwarten ist bei dem "wertvollsten" Unternehmen der Welt verwundert nicht mehr, der Wettbewerb pennt und Apple nutzt es aus...welches Unternehmen würde das nicht machen...Apple ist allein auf weitem Flur, keiner möchte wohl was vom HighEnd Kuchen abhaben...ich sehe nicht einen Hersteller der mir was besseres bietet.Also warten auf 15' Retina MID 2013...dann ist die Kiste ausgereift und vlt. gibt es auf dem freien Markt auch die ersten 1TB SSD für das MBPR - Hoffnung stirbt zuletzt :D... | |
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| #24 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Günter, 10:16 22.11 |
Weiß jemand ob der Bildschirm im 13" von LG oder Samsung stammt? Beim 15" soll es zwischen den beiden Marken krasse Unterschiede geben ("image retention"). Gibt es solche Probleme ebenfalls bei dem 13"?... | |
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| #23 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | SchwarzeWolke, 01:01 20.11 |
[quote author=DonDan link=topic=38388.msg196702#msg196702 date=1353369319]Apple bietet mit einem Jahr Garantie also ein Jahr mehr als sie müssten.[/quote] Fast alle anderen Hersteller weitere 12 Monate mehr, manche sogar 24 Monate, also insgesamt 36, mehr. [quote author=DonDan link=topic=38388.msg196702#msg196702 date=1353369319]Vorwerfen lassen muss sich Apple hingegen schon, dass Sie nicht ausreichend auf die gesetzliche Gewährleistung hinweisen und Menschen wie Andre, die den Unterschied nicht kennen, zum Kauf von Apple Care gedrängt werden, weil Sie sich ihrer gesetzlichen Gewährleistungsansprüche nicht bewusst sind.[/quote]Ich würde die Kritik sogar anders formulieren: Sie weisen natürlich nicht direkt darauf hin, dass sie nur 12 Monate Garantie gewähren, was im Grunde gegenüber anderen Herstellern mit 24 Monaten eben gute 120 € bedeutet. Der Verweis auf die Gewährleistung ist dahingehend auch irreführend, da ja[quote author=DonDan link=topic=38388.msg196702#msg196702 date=1353369319]Im ersten halben Jahr liegt die Beweislast beim Händler, danach geht die Beweislast auf den Käufer über.[/quote]Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen.... | |
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| #22 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | SchwarzeWolke, 00:56 20.11 |
[quote author=LocNar link=topic=38388.msg196700#msg196700 date=1353366443]Leider merkt man auch hier wieder dass viele Leute den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung nicht kennen und reiten dann darauf rum.[/quote]Und dann kommt sowas:[quote author=LocNar link=topic=38388.msg196700#msg196700 date=1353366443]Die zwei jährige Garantie bietet jeder Hersteller an weil er per Gesetz dazu verpflichtet ist! Die ein jährige Gewährleistung von Apple ist eine freiwillige, die Sie nicht anbieten müssten. Den per Gesetz ist jeder Hersteller nur ein halbes Jahr über die Gewährleistung verpflichtet umzutauschen. Danach muss der Kunde beweisen das der Mangel schon ab Werk war (!!!)[/quote]Ich hoffe in deinem Sinne, dass du hier nur trollen wolltest, denn da ist alles falsch![url=http://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%A4hrleistung]http://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%A4hrleistung[/url][quote]Von der [size=10pt][b]gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt.[/b][/size]In der Europäischen Union bestimmt [size=10pt][b]die Richtlinie 1999/44/EG Mindeststandards für die Gewährleistung beim gewerblichen Verkauf an private Endverbraucher.[/b][/size] Insbesondere darf [size=10pt][b]die Verjährungsfrist zwei Jahre ab Lieferung nicht unterschreiten und innerhalb der ersten sechs Monate muss die Beweislast in der Regel beim Verkäufer liegen.[/b][/size][/quote]... | |
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| #21 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | DonDan, 00:55 20.11 |
Sorry Andre, aber wenn Du hier einen auf Schlaumeier machen willst, dann google doch bitte vorher zumindest richtig, wenn Du Dich schon so offensichtlich nicht auskennst. Du kannst Dich nicht allen ernstes im gleichen Post darüber aufregen, dass Leute den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie nicht kennen, in dem Du dann selber beide Begriffe genau falsch herum verwendest. Gewährleistung (auch: Mängelhaftung) regelt den Anspruch von Kunden aus einem Kaufvertrag im Fall einer mangelhaften Lieferung gegenüber dem Händler. Im ersten halben Jahr liegt die Beweislast beim Händler, danach geht die Beweislast auf den Käufer über.Garantie ist eine freiwillige Zusicherung einer bestimmten Funktionalität durch Händler oder Hersteller - begrenzt auf einen bestimmten Zeitraum.Apple bietet mit einem Jahr Garantie also ein Jahr mehr als sie müssten. Man kann allerdings trefflich darüber streiten, ob man in dem Premiumsegment nicht durchaus auch zwei Jahre geben sollte. Vorwerfen lassen muss sich Apple hingegen schon, dass Sie nicht ausreichend auf die gesetzliche Gewährleistung hinweisen und Menschen wie Andre, die den Unterschied nicht kennen, zum Kauf von Apple Care gedrängt werden, weil Sie sich ihrer gesetzlichen Gewährleistungsansprüche nicht bewusst sind.... | |
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| #20 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | LocNar, 00:07 20.11 |
Leider merkt man auch hier wieder dass viele Leute den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung nicht kennen und reiten dann darauf rum. Die zwei jährige Garantie bietet jeder Hersteller an weil er per Gesetz dazu verpflichtet ist! Die ein jährige Gewährleistung von Apple ist eine freiwillige, die Sie nicht anbieten müssten. Den per Gesetz ist jeder Hersteller nur ein halbes Jahr über die Gewährleistung verpflichtet umzutauschen. Danach muss der Kunde beweisen das der Mangel schon ab Werk war (!!!)Lg Andre... | |
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| #19 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | SchwarzeWolke, 23:36 19.11 |
[quote author=Emmell link=topic=38388.msg196688#msg196688 date=1353355680]P.S.: Warum hab ich immer das Gefühl, dass sich alle Menschen beim Test von Apple-Produkten die Köpfe einhauen? :D[/quote]Wenn denn alles so objektiv wie möglich ablaufen würde, wären hier sicher einige zufriedener und würden nicht "so auf die Kacke hauen".Es gibt aber einfach einige Sachen, die bei Apple gerne mal übersehen werden. Oder aber das neue iPad 4 bekommt oh Wunder 91%, damit es in der Tabletrangliste ganz vorne steht. Warum eine Verarbeitung, die subjektiv "eine Schippe drauf legt", gleich mit 12 Prozentpunkten reinschlägt, warum 10 Finger Touch dann 10 bis 15 Prozentpunkte gegenüber 5 Finger Touch ausmacht (es hat mir noch immer keiner erklärt, wer mir mein Tablet hält, sobald ich mehr als 5 Finger benutzen will), warum überhaupt sowas wie "Gesamteindruck" in das Endergebnis höher reinzählt als sowas wie "Konnektivität", sowas wurde bis heute nicht beantwortet.Dazu kommen dann noch so Kleinigkeiten wie Pentalobeschrauben, 12 Monate Garantie usw. usf.... | |
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| #18 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Horst56, 21:40 19.11 |
Hallo Felix,ich schätze Deine bzw. Eure Test´s und lese alle über hochwertige Notebooks.Das Gesamtergebnis von 90 Punkten ist angesichts des ungleichmäßig ausgeleuchteten Display´s für mich nicht nachvollziehbar.Ohnehin frage ich mich, wozu die hohe Auflösung bei einem 13 Zöller (auch selbst bei einem 15 Zöller) gut sein soll ?Du hast zwar erwähnt, dass bestimmte Apple-taugliche Programme von Adobe und Microsoft noch nicht angepaßt seien, aber keinen Zeitpunkt genannt, wann dies geschehen wird oder soll.Ein mir bekannter Entwickler aus der Softwarebranche hält eine solche Anpassung für äußerst fraglich, weil diese auch für die großen Softwarehäuser mit enormen Kosten verbunden wären.Von ihm habe ich auch erfahren, dass z.B. Win 7 über Bootcamp auch nur mit erheblichen Einschränkungen auf Apple-Rechnern läuft und ebenfalls nicht an die hohe Auflösung angepaßt ist.Unbegreiflich erscheint mir auch die Garantiepolitik von Apple, zumal die Aussage von 1 Jahr gegen EU-Recht verstößt.Der gesetzliche Garantierahmen beträgt demnach 2 Jahre. Auch wenn Ihr es nicht ändern könnt, solltest Du es zumindest erwähnen.Wer nur 1 Jahr gewährt und teure Anschlussgarantien verkauft, ist nicht nur geldgierig, sondern offenbar auch nicht von der Qualität seiner unter fragwürdigen Bedingungen in China gefertigter Massenware überzeugt.Ein anderes erhebliches Manko ist neben einer spartanischen Grundausstattung der eingeklebte Akku, der sich neben anderen Bauteilen (Speicher etc.)nicht vom Benutzer wechseln läßt.Auch die Verwendung hochempfindlicher Pentalobe-Schrauben stellen für mich eine fatale Entmündigung des Endkunden dar, der sich damit in eine unauflösliche Abhängigkeit begibt.Für diese aufgezeigten Mängel und Kritikpunkte muss es nach meinem Verständnis Abzüge bei der Bewertung geben.Ich würde mir wünschen, dass Du gerade bei Apple-Produkten zukünftig auch einen kritischen Blick auf solche Gesichtspunkte wirfst.Freundliche GrüßeHorst ... | |
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| #17 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Emmell, 21:08 19.11 |
Ich glaub, dass die höhere Bewertung für das 13er auch daher kommt, dass es nicht in der Multimedia-, sondern in der Subnotebook-Kategorie getestet wurde. Hier werden die Prioritäten anders gelegt.VG EmmellP.S.: Warum hab ich immer das Gefühl, dass sich alle Menschen beim Test von Apple-Produkten die Köpfe einhauen? :D... | |
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| #16 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Arne Stuemges, 20:04 19.11 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=38388.msg196625#msg196625 date=1353324909]hach - wie immer die Erklärung, unsere Bewertung setzt sich aus den Messwerten und den Erfahrungen des Redakteurs zusammen. Bonus / Malus für Hersteller gibt es keinen.[/quote]Diese generelle Antwort erklaert meiner Auffassung nach nicht die massiv unterschiedliche Bewertung im Bereich Temperatur. Es ist unpraezise die Temparaturentwicklung bei stark unterschiedlichen Raumtemperaturen zu messen und dann eine 10% schlechtere Bewertung zu vergeben. Klar sind solche Bewertungen immer ein wenig subjektiv, und das ist auch OK. Aber bei eklatant unterschiedlicher Wichtung erhält der Leser schnell das Gefühl die Ergebnisse waeren "gewürfelt".Besonders bei Überschreitung der psychologisch wichtigen 90% Bewertung ist da wohl etwas mehr Sorgfalt gefordert. ... | |
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| #15 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | SchwarzeWolke, 17:44 19.11 |
[quote author=Arne Stuemges link=topic=38388.msg196636#msg196636 date=1353330509]Die bessere Temperaturbewertung beim 13er ist Selbstbetrug, wenn es laut Diagramm 5 grad celsius Raumluft-Temperatur-Unterschied zum 15er Test gibt.[/quote]Die generelle Problematik mit der Temperatur wurde auch schon bei den Tablettests angesprochen. Bis jetzt kam aber von Seiten NBC keine Stellungnahme dazu. Besser wäre hier eher eine Temperaturdifferenz in Kelvin zu nennen. Das wäre methodisch sauber.Viele andere Probleme mit der subjektiven Einfärbung einiger wichiger Parameter wie Mausersatz, Verarbeitung und dann natürlich der Gesamteindruck trüben bei mir zur Zeit tatsächlich das Bild der Testergebnisse.Worauf bei Apple auch nie eingegangen wird: Es gibt nur 12 Monate Garantie. Bei einem Vergleich mit Konkurrenzprodukten sollte das eigentlich immer explizit mit in die Bewertung einfließen, da 12 Monate vs. 24 Monate guten 120 € entspricht. (Apple Protection Plan kostet ungefähr 240 € für 3 Jahre, ein Jahr kostet daher ungefähr 120 €.)... | |
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| #14 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | reery, 16:46 19.11 |
Hi,schöner Test, wie immer.Eine kleine Anmerkung: MS Office 2011 unterstützt Retina seit über einem Monat. Da kam ein Update raus. Nur noch wenige Grafiken sehen etwas unscharf aus, aber arbeiten kann man sehr gut damit.... | |
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| #13 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Arne Stuemges, 14:08 19.11 |
Sorry, aber den 13 besser als den 15er zu bewerten kann ich nicht nachvollziehen, denn: Die bessere Temperaturbewertung beim 13er ist Selbstbetrug, wenn es laut Diagramm 5 grad celsius Raumluft-Temperatur-Unterschied zum 15er Test gibt. Ausserdem ist die schlechter bewertete Akkulaufzeit unfair. Ein vergleich Quadcore mit GT650 Grafik gegen Dual Core mit CPU Grafik ist Aepfel mit Birnen vergleichen.Ihr solltet eure Eigene Bewertung besser aufeinander abstimmen. Das es bei den Displays 2 unterschiedliche Lieferanten gibt, habt ihr beim 15er auch vernachlaessigt. Da kann es schnell beim Kaeufer zu Enttaeschungen kommen. Mein Display wurde 3 mal getauscht bei Apple, bis es einwandfrei war.Ich finde solche Aspekte sollte bei der Bewertung auch beruecksichtigt werden.Sonst sieht es so aus, als ob ihr Apple nur Verkaufsunterstuetzung fuer den 13er leisten wollt. ... | |
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| #12 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Klaus Hinum, 12:35 19.11 |
hach - wie immer die Erklärung, unsere Bewertung setzt sich aus den Messwerten und den Erfahrungen des Redakteurs zusammen. Bonus / Malus für Hersteller gibt es keinen. ... | |
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| #11 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Dave8899, 09:28 19.11 |
Hauptsache wesentlich mehr kritikpunkte als bei aktuell getesteten Notebooks aber dank Apple Bonus 90%... Diese Seite ist langsam echt lächerlich!!!!... | |
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| #10 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | CGNMUC, 16:13 18.11 |
[quote author=jknaack link=topic=38388.msg196479#msg196479 date=1353198002]Wie ist denn für Studenten eine Ersparnis von 200€ (~15% möglich?)[/quote]Hi,schau mal die verschiedenen Angebote durch. Der Apple Education Store sowie das Programm eingier Unis sind Möglichkeiten. Aus eigener Erfahrung kann ich macatcampus.de empfehlen. Netter Service und sehr gute Preise. :-)[quote author=Kleebl00d link=topic=38388.msg196498#msg196498 date=1353237823]Was wollte uns der Autor mit folgender Aussage aus dem Fazit sagen:"Bei gleicher Auflösung kann es deutlich mehr Pixel darstellen." ?Vermutlich bei der selben Größe, oder? :p[/quote]Die Aussage stimmt schon so. Bei gleicher Auflösung von 1.280 x 800 Pixel (MBP 13 Retina und MBP 13) kann das Retina-Display deutlich mehr Pixel darstellen. Ist ein Vergleich zwischen den beiden Geräten und den gebotenen Megapixel.Grüße... | |
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| #9 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | bug, 14:31 18.11 |
8 GB RAM bringen ja auch so viel bei einem Mac, da laufen ja alle CAD-Programme so wunderbar drauf - etwas polemisch formuliert.Klar gibt es für Mac die üblichen Adobe- und MS-Office-Programme (hat nur fast keiner für Mac), aber dann hörts auch gleich auf. So gesehen kann ein Mac m.E. gar nicht so gut sein, dass es sich lohnt, sich seine komplette Software neu zu kaufen und auf die Hälfte der wichtigen Software zu verzichten.Am meisten hat mich die max. Akkulaufzeit von 16 Std. beeindruckt - endlich mal was praxistaugliches. Da sieht sogar mein X220 mit 10 Std. Laufzeit alt aus.... | |
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| #8 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | bla, 13:00 18.11 |
Also bei Comspot gab es 15 % Studentenrabatt, somit kommt man auf einen Preis unter 1500 Euro für die Standardkonfig, ich selbst habe mich für eins entschieden und bereuhe den Kauf nicht, habe selbst zwischen Zenbook Prime und Macbook geschwankt. Übrigens hat das Macbook 8 GB Ram, die Zenbooks nur 4 GB in der Standardkonfig. ... | |
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| #7 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | Kleebl00d, 12:23 18.11 |
Was wollte uns der Autor mit folgender Aussage aus dem Fazit sagen:"Bei gleicher Auflösung kann es deutlich mehr Pixel darstellen." ?Vermutlich bei der selben Größe, oder? :p... | |
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| #6 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | jknaack, 01:20 18.11 |
Wie ist denn für Studenten eine Ersparnis von 200€ (~15% möglich?)... | |
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| #5 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | sonni79, 20:25 17.11 |
Schade das mit der schwankenden Helligkeitsverteilung - 76 % ist schon arg. Vom darstellbaren Farbraum un der Auflösung hat es ja wirklich Traumwerte.... | |
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| #4 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | johnmiller, 19:43 17.11 |
Herr David O. Sie haben etwas Falsch verstanden, Apple ist nicht die Marke, wo Geiz geil ist. Im übrigen ist das Display in der Auflösung noch auf keinem Massen-Notebook vorher so gesichtet worden. In der Natur gibt es auch das Alleinstellungsmerkmal und ich kann auch nicht verstehen, warum soviel Frauen auf Pop-Stars stehen, aber so ist die Welt. Ich finde es nur schlimm immer lesen zu müssen, ja viel zu teuer. Mir geht es garnicht um Apple. Nächstes Jahr lese ich dann das Bashing der Firma XYZ, nur weil die gerade Erfolg hat. ... | |
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| #3 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | CGNMUC, 19:34 17.11 |
Hallo Rony,im Bereich "Leistung" befassen wir uns im zweiten Abschnitt mit den Themen Windows & Boot Camp: "Gleich zu Beginn die schlechte Nachricht für Nutzer, die Windows über BootCamp nutzen möchten. [...]"Grüße... | |
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| #2 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | rony, 19:15 17.11 |
Hallo,das MBPR 15" hatt ja seine "probleme" unter windows seinen energieverbrauch zu steuern... bzw. apple wollte das nicht.Dabei lag es ja an der extra eingebauten Nvidia GPU.Wie sieht es bei diesem Gerät aus? - Werden hier nun alle Stromspartechniken unterstützt?... | |
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| #1 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Retina 2.5 GHz Late | David O., 18:15 17.11 |
Meine Meinung:Das Asus UX31A kostet 999€ in der 128GB Ausführung. Das UX32VD kostet knapp 1000€, mit 256GB SSD Upgrade und RAM Upgrade ist man bei 1250€... selbst mit Studentenrabatt kostet das 13 Zoll Retina 1550€ (in der 128GB Ausführung!)... da fragt man sich woher dieser Mehrpreis kommt. Das Display des Mac's ist deutlich schlechter im Vergleich zu den Asus-Books, die internen Komponenten bis auf die CPU auch. Hinzu kommt das der Computer nicht eigenständig aufrüstbar ist.MacOS ist sicher ein tolles OS... aber ist es wirklich den Aufpreis wert? Ich persönlich empfinde eine 128GB SSD als zu klein, vor allem wenn man Windows über Bootcamp nutzen möchte, dann bleibt nicht mehr viel Plattenspeicher übrig.Dadurch das es sich um keinen herkömmlichen mSata Anschluss handelt (typisch Apple!) ist ein SSD Austauch nur zu Apotheker-Preisen möglich (480GB kosten 500€!)._________________________________Das Mac Air ist meiner Meinung nach eine deutlich bessere Wahl, für 1400€ bekommt man eine 256GB SSD und 8GB RAM, das Display ist für normale Nutzung vollkommen ausreichend. Das ist zwar im Vergleich zu Asus trotzdem ein kleiner Aufpreis... dafür bekommt man aber einen Qualitativ besseren Computer.... | |
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