Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT 555M)
Heißblütiger Edelmann. Dell hat sich für die Neuauflage des XPS 17 einiges vorgenommen. Neben einem aktuellen Sandy-Bridge-Prozessor und einer potenten DirectX 11-Grafikkarte verfügt der 17-Zöller optional über ein 3D fähiges 120 Hz-Display. Ob die Entertainment-Mission gelungen ist?
Bereits in unserem letzten Test offenbarte sich das 17-zöllige XPS 17 als edles und gleichzeitig leistungsfähiges Multimedia-Notebook, das sich aufgrund der potenten Grafikkarte sogar für Gamer eignet. Während der Vorgänger mit einem Prozessor aus Intels erster Core i-Generation ausgestattet war, kann die neue Version mit einer topaktuellen Sandy-Bridge-CPU auftrumpfen. Dell bedient sich nahezu der kompletten Produktpalette, vom Zweikerner Core i3-2310M (2.1 GHz, 3 MByte L3-Cache) bis hin zum Vierkerner Core i7-2820QM (2.3 – 3.4 GHz, 8 MByte L3-Cache) ist alles dabei, was das Herz begehrt.
Die Menge des Arbeitsspeicher steht dem Kunden ebenfalls weitgehend frei, das Spektrum bewegt sich zwischen drei und zwölf GByte DDR3-RAM (vier GByte reichen momentan aus). Als Festplatte werkelt eine klassische HDD mit 7200 U/Min, eine pfeilschnelle SSD wird derzeit leider nicht offeriert. Weiter geht es mit dem Display: anstelle des standardmäßig verbauten HD+ WLED-Panels (1600 x 900) lässt sich auf Wunsch ein 3D fähiges FHD WLED-Panel (1920 x 1080) mit 120 Hz Bildwiederholfrequenz auswählen (normal sind 60 Hz).
Die für die 3D-Darstellung benötigte Shutter-Brille liegt übrigens nicht automatisch bei, Dell verlangt den vollen Kaufpreis von Nvidias 3D Vision Kit – frech. Um Spiele, Filme und Fotos dreidimensional zu erleben, muss man zusätzlich noch eine entsprechende Grafikkarte in den virtuellen Einkaufskorb legen. GeForce GT 550M und GeForce GT 555M – beides Modelle der oberen Mittelklasse - schlagen in der 3D-Variante mit einem gewissen Aufpreis zu Buche.
Damit haben sich die Konfigurationsmöglichkeiten allerdings noch lange nicht erschöpft. So kann der DVD-Brenner beispielsweise durch ein Blu-Ray-Combo-Laufwerk ersetzt werden (brennt CDs und DVDs), was sich für Filmfans empfiehlt. Apropos Film und Fernsehen: Dell bietet optional auch einen DVB-T TV-Tuner an. Nutzer, die oft im Dunkeln arbeiten, sollten unterdessen zur beleuchteten Tastatur greifen. Einfacher dürfte die Entscheidung beim Betriebssystem sein, Windows 7 Ultimate bringt den meisten Anwendern keine nennenswerten Vorteile, es genügt schon Windows 7 Home Premium. Je nach Modell kommt schließlich entweder ein Akku mit sechs Zellen (56 Wh) oder neun Zellen (90 Wh) zum Einsatz.
Als Testgrundlage diente uns die teuerste XPS 17-Variante L702X, die zum Zeitpunkt des Artikels bei fairen 899 Euro startete und mit Core i7-2630QM, GeForce GT 555M (3D), vier GByte RAM, 500 GByte HDD, Full-HD-Display, Blu-Ray-Laufwerk, TV-Karte, beleuchteter Tastatur und Windows 7 Home Premium 64 Bit (weitere Ausstattung siehe rechts) auf 1334 Euro kam.
Das Gehäuse des neuen XPS 17 entspricht fast vollständig dem Vorgänger. Die unempfindlichen matt-silbernen Oberflächen, die zum Teil aus Aluminium bestehen, sind sehr gut verarbeitet und erwecken einen hochwertigen Eindruck. Schwarze Umrandungen sorgen darüber hinaus für nette Akzente, die rundliche Formgebung dürfte aber nicht jedem zusagen.
Bezüglich der Stabilität muss sich das Notebook kaum Kritik anhören, insbesondere das Chassis ist äußerst verwindungssteif. Der Deckel fällt dagegen etwas zurück, er lässt sich merklich verbiegen und durchdrücken. Die streng eingestellten Scharniere haben uns indes nicht wirklich überzeugt. Einerseits schwingt die Baseunit beim Öffnungsvorgang teils deftig mit, andererseits zwingen Erschütterungen des Untergrundes das Display mitunter zum Wackeln.
Angesichts eines Gewichtes von rund 3.6 Kilogramm und einer Größe von 415 x 287 x 59 Millimeter (inkl. 9-Zellen-Akku) ist das Notebook eher für den stationären Betrieb ausgelegt. In Kombination mit der guten Leistung haben wir das XPS 17 als Desktop-Replacement eingestuft.
Anschlussausstattung
An den Verbindungsmöglichkeiten hat sich nichts geändert. Zwar vermissen wir immer noch einen Firewire-Port und einen ExpressCard-Einschub, ansonsten zeigt sich das XPS 17 aber reichhaltig bestückt. Besonderes Lob hat dabei die intelligente Anschlussanordnung verdient, die sich an Desktop-Replacements orientiert. Da sich die meisten Schnittstellen an der Rückseite befinden, bleibt neben dem Notebook erfreulich viel Platz.
Auf zwei moderne USB 3.0-Ports, den Stromeingang und ein Kensington Lock folgen auf der Rückseite ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port, ein HDMI- respektive (Mini-)DisplayPort-Ausgang sowie ein Antennenanschluss für die optionale TV-Karte. Die linke Seite ist derweil mit einem dritten USB-Port (2.0) und einem 9-in-1-Kartenleser versehen. Die rechte Seite enthält schließlich zwei Soundausgänge, einen Soundeingang sowie eine eSATA/USB 2.0-Combobuchse.
Drahtlose Kommunikation
Wer gerne drahtlos im Internet surft oder Daten austauscht, kann sich beim XPS 17 frei entfalten. Das in unserem Testgerät verbaute Funkmodul von Intel (Centrino Wireless-N 1030) beherrscht Wlan b/g/n und Bluetooth 3.0.
Softwareausstattung
Die Softwareausstattung fällt relativ üppig aus. Abseits von diversen Dell-eigenen Programmen wäre primär die Vollversion von CyberLinks PowerDVD 9.6 zu nennen, die laut Startbildschirm auch 3D-Blu-Rays wiedergeben kann. Um die maximale Geschwindigkeit aus dem System herauszukitzeln und gerade in der Anfangszeit nicht ständig von Pop-Up-Meldungen belästigt zu werden, sollte man sich jedoch von der ein oder anderen Software trennen.
Lieferumfang
Der Lieferumfang erwies sich als ordentlich. Neben dem flachen Netzteil (130 oder 150 Watt) und dem Akku (6 oder 9 Zellen) legt Dell dem XPS 17 ein Handbuch, einige Infohefte, eine Treiber- & Tool-DVD sowie einen Datenträger mit dem Betriebssystem bei.
Garantie
Kaum ein Hersteller bietet derart viele Servicearten wie Dell an. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann den einjährigen Pickup- & Return-Service auf einen 12 bis 48 monatigen Vor-Ort-Hardware-Support erweitern.
Tastatur
Bei den Eingabegeräten hat Dell gute Arbeit geleistet. Die Tastatur hebt sich vornehmlich durch ihre optionale (weiße) Beleuchtung positiv von der Konkurrenz ab. Im Dunkeln muss man nicht erst umständlich nach einzelnen Tasten suchen, sondern hat alles perfekt im Griff. Eine Tastengröße von 14 x 14 mm ist zwar verhältnismäßig gering, dank des Chiclet-Designs (freistehende Tasten) kommt man nach einer gewissen Eingewöhnungszeit allerdings tadellos zurecht.
Dazu trägt auch das gelungene Layout bei, die klare Symbolsprache der Sonderfunktionen nicht zu vergessen. Das Tippgefühl würden wir als ordentlich bezeichnen, wobei der Anschlag nach unserem Geschmack etwas knackiger sein könnte. Nervig: Die schwarzen Tastenzwischenräumen verschmutzen sehr schnell.
Touchpad
Das 100 x 56 mm große Touchpad ist eine der größten Stärken des XPS 17. Die glatte Oberfläche garantiert sehr gute Gleiteigenschaften, darüber hinaus können wir dem Touchpad eine hohe Präzision attestieren. Hinzu kommt die Unterstützung von diversen Gesten (z.B. Zoomen & Scrollen), die wie üblich mit zwei Fingern aktiviert werden. Um Fehleingaben in Spielen zu verhindern, kann das Touchpad bei Bedarf deaktiviert werden. Nachbessern sollte Dell indes bei den Maustasten, das Auslöseverhalten empfanden wir als undefiniert.
Das XPS 17 ist eines der wenigsten, auf dem Markt erhältlichen Notebooks, das mit einem 3D fähigen Display aufwarten kann. Bei der stereoskopischen 3D-Darstellung, wie sie momentan am häufigsten Verwendung findet, gibt der Monitor eine Szene jeweils aus zwei leicht unterschiedlichen Blickwinkeln bzw. Perspektiven wieder. Wenn man jedem Auge durch optische Hilfsmittel nur eines dieser sogenannten Halbbilder zugänglich macht, wird dem Nutzer ein dreidimensionales Erlebnis suggeriert.
Dell nutzt für die Realisierung des 3D-Effekts Nvidias 3D Vision-Technologie, die auf Basis einer Shutter-Brille operiert. Die Shutter-Brille blendet in schneller Folge abwechselnd eines der beiden Gläser ab, so dass für den Betrachter ein räumlicher Eindruck entsteht. Damit dieser Prozess flüssig abläuft, ist zwangsläufig ein Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz nötig, die 60 Hz eines normalen Monitors reichen für eine flimmerfreie Wiedergabe nicht aus. Neben dem auf Dauer mäßigen Tragekomfort ist der massive Helligkeitsverlust eine der größten Nachteile des Shutter-Verfahrens. Wie eingangs erwähnt, kostet die Shutter-Brille zudem extra. Mehr Informationen zu Nvidias 3D Vision erhalten Sie in unserem ausführlichen Test.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 430 cd/m²Durchschnitt: 396 cd/m² Ausleuchtung: 85 % Helligkeit Akku: 419 cd/m² Schwarzwert: 0.52 cd/m² Kontrast: 806:1 | |||||||||||||||||||||||||
Abgesehen von der hohen Bildwiederholfrequenz kann das Display noch mit einer hohen Auflösung punkten. 1920 x 1080 Pixel sind für ein 17.3-zölliges Notebook genau richtig. Es ist sehr viel Arbeitsfläche vorhanden, die Nutzung von zwei nebeneinander geöffneten Fenstern gestaltet sich komfortabel. Die Bildqualität des verbauten LGD02C5-Panels kann dabei auf ganzer Linie überzeugen. Die Helligkeit siedelt sich mit durchschnittlich 396 cd/m² auf einem extrem hohen Niveau an. Eine derart vorzügliche Leuchtkraft haben wir bisher selten gemessen, die meisten Konkurrenzprodukte müssen sich deutlich geschlagen geben.
Der Kontrast ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben, 806:1 sind für Notebookverhältnisse hervorragend. Auch der Schwarzwert leistet sich mit 0.52 cd/m² keinen Aussetzer, dunkle Flächen weisen nur einen geringfügigen Graustich auf. Die Farben wirken kräftig und natürlich, der sRGB-Farbraum wird gut abgedeckt. An professionelle Nutzer richtet sich das Display jedoch nicht unbedingt, für den AdobeRGB-Farbraum bräuchte es schon mindestens ein B+RG-Panel wie beim kleineren Bruder XPS 15.
Trotz der ausgezeichneten Luminanz ist ein Außeneinsatz nur mit Einschränkungen möglich. Da Dell auf eine hochglänzende Displayoberfläche setzt, kommt es oftmals zu unangenehmen Spiegelungen. Selbst in Innenräumen sind Reflexionen zuweilen ein Thema, man sollte stets auf einen passenden Standort achten. Wirklich schade, dass Dell keine matte Displayoberfläche gewählt hat, die Bildqualität wäre jedenfalls gut genug.
Die Blickwinkelstabilität liegt über dem Durchschnitt. Horizontal verändern sich Farben und Beleuchtung nur bei größeren Abweichungen. Vertikal kommt es schon eher zu Verfälschungen, nachjustieren muss man das Display allerdings kaum. Summa Summarum ist das Full-HD-Display eine wahre Freude, die Konkurrenz sollte sich mal ein Beispiel daran nehmen.
Prozessor: Intel Core i7-2630QM
Intels aktuelle Prozessorgeneration mit dem Codenamen „Sandy Bridge“ ist an Leistung derzeit nicht zu übertreffen. Als Kunde hat man bei der Konfiguration die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Modellen aus der Core i3-, i5- und i7-Reihe. Das von uns getestete XPS17-L702X ist standardmäßig mit einem Vierkerner ausgestattet. Der Core i7-2630QM enthält 995 Millionen Transistoren sowie sechs MByte L3-Cache und taktet im Ausgangszustand mit passablen 2.0 GHz. Wenn es Auslastung und Temperatur zulassen, werden einzelne Kerne bei Bedarf jedoch auf bis zu 2.9 GHz übertaktet – der Turbo-Boost-Technik sei dank.
Eine andere Technologie namens Hyperthreading ist demgegenüber für die Simulation von vier virtuellen Kernen zuständig. Inklusive der vier realen Kerne ist der Core i7-2630QM somit in der Lage, ganze acht Threads gleichzeitig zu bearbeiten. Ein Energieverbrauch von maximal 45 Watt ist für einen Prozessor nicht gerade niedrig, mit Blick auf die exzellente Leistung aber vertretbar. Der integrierte Grafikchip HD Graphics 3000 ist in der Variante mit 3D Display bzw. Grafikkarte übrigens nicht nutzbar, Nvidias Optimus-Technologie zur automatischen Grafikumschaltung fehlt.
Leistung CPU
Sofern eine Anwendung lediglich einen Kern beansprucht, rechnen Intels aktuelle Dual- und Quad-Core-CPUs ähnlich schnell. Mit 4517 zu 4530 Punkten bewegen sich Core i5-2410M (Dell XPS 15) und Core i7-2630QM im Singlecore-Rendering des Cinebench R10 64 Bit beispielsweise auf Augenhöhe. Im Mulitcore-Rendering kann ein Quad-Core hingegen seine höhere Kernanzahl ausspielen, mit 16830 zu 9839 Punkten sprintet der Core i7-2630QM um 71% am Core i5-2410M vorbei. Der CPU-Score des Cinebench R11.5 64 Bit fällt noch deutlicher zugunsten des Vierkerners aus, 4.84 gegen 2.58 Punkte stehen für einen Vorsprung von 88%.
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Grafikkarte: Nvidia GeForce GT 555M
Bei der Grafikkarte hat Dell eine interessante Entscheidung getroffen. Nvidias GeForce GT 555M füllt geschickt die Lücke zwischen Mittelklasse (z.B. Radeon HD 6650M) und Oberklasse (z.B. GeForce GTX 470M), ein Segment, in dem sich momentan kaum Grafikkarten tummeln. Im Vergleich zur alten GeForce GT 445M könnte man eigentlich eine gewisse Leistungssteigerung erwarten, da sich die Spezifikationen aber größtenteils gleichen, ist der Performancezuwachs eher gering.
Wie die GT 445M basiert auch die GT 555M auf Nvidias GF 106-Chip (Fermi-Architektur) und kann auf 144 Shadereinheiten zurückgreifen. Der Kern läuft mit 590 MHz, der Shadertakt beträgt 1180 MHz. Einzig der Speichertakt ist etwas gestiegen, statt 800 MHz wird der 3072 MByte große DDR3-VRAM nun mit 900 MHz betrieben. Die Speicheranbindung ist mit 192 Bit keineswegs überragend, limitiert allerdings nicht derart stark, wie es bei den Mittelklasse-GPUs der Fall ist. Ideal wäre ein 256 Bit breites Interface oder gleich GDDR5-VRAM.
Ansonsten lässt sich die GeForce GT 555M nichts zuschulden kommen. Besonders der umfangreichen Featureliste gebührt Aufmerksamkeit. Von DirectX 11 über PureVideo HD (dekodiert HD-Videomaterial) bis hin zu PhysX (GPU-basierte Physikbeschleunigung): Nvidia stopft seine Grafikkarten mit Technologien geradezu voll.
Leistung GPU
Die Grafikleistung der GeForce GT 555M dürfte die meisten Anwender zufrieden stellen. Im GPU-Score des 3DMark Vantage (1280 x 1024) kann sie mit 4999 Punkten zwar nicht ganz an das Konkurrenzmodell von AMD, die Radeon HD 6850M, heranreichen (5232 Punkte, Acer Aspire 7750G), die ungemein beliebte GeForce GT 540M wird dafür um 41% überholt (3551 Punkte, Schenker XMG A501). Kommen wir zum GPU-Score des 3DMark 11 (1280 x 720), in dem sich die GeForce GT 555M mit 1146 Punkten merklich vor der GeForce GT 540M positioniert (897 Punkte), gleichzeitig aber deutlich hinter der Radeon HD 6850M einordnet (1480 Punkte). Der Unigine Heaven 2.1 Benchmark (1280 x 1024, High, Tessellation normal) favorisiert hingegen Grafikkarten von Nvidia. Während die GeForce GT 540M 13.3 fps und die Radeon 6850M 14.9 fps erreicht, erzielt die GeForce GT 555M 17.3 fps.
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Leistung HDD
Die Festplatte lieferte eine tadellose Vorstellung ab. Dell verpasste unserem Testgerät die ST9500420AS von Seagate, eine 500 GByte große HDD mit einer Drehzahl von 7200. Eine sequentielle Leserate von 85.86 MB/Sek und eine sequentielle Schreibrate von 81.73 MB/Sek sind als überdurchschnittlich zu kategorisieren (CrystalDiskMark). Die Zugriffszeit siedelt sich mit 17 ms erwartungsgemäß im üblichen Rahmen an (HDTune). Gegen eine moderne SSD sieht die HDD derweil alt aus, leider verzichtet Dell (noch) auf eine entsprechende Upgradeoption. Im Gegensatz zum kleineren XPS 15 lassen sich im XPS 17 gleich zwei Festplatten unterbringen. Beide Slots sind problemlos zugänglich, der nötige Einbaurahmen ist vormontiert.
Fazit Leistung
Die Anwendungsleistung des XPS 17 braucht sich keinesfalls zu verstecken. Intels Sandy-Bridge-CPUs rechnen so flott, dass der durchschnittliche Nutzer für die nächsten Jahren ausgesorgt haben sollte. Die GeForce GT 555M erweist sich als potenter Begleiter, der die meisten Anwendungen flüssig befeuert. Natürlich wäre mit einer High-End-Grafikkarte wie der GeForce GTX 460M eine wesentlich höhere Performance drin gewesen, für das von Dell gewählte Preissegment kann man sich jedoch nicht beklagen.
Im Zuge der Spielebenchmarks haben uns vor allem zwei Dinge interessiert. Erstens: Wie schlägt sich die GeForce GT 555M gegen ihren härtesten Kontrahenten aus dem Hause AMD, die Radeon HD 6850M? Und zweitens: Wie groß ist der Abstand zur Mittelklasse, speziell zur GeForce GT 540M, einem äußerst erfolgreichen Modell von Nvidia?
Für unseren Vergleich mussten dabei folgende drei Notebooks herhalten: das Acer Aspire 7750G, das Acer Aspire 8950G sowie das Schenker XMG A501. Da alle Notebooks im Test über den selben Prozessor verfügten (Core i7-2630QM), ließen sich die Leistungsunterschiede optimal beurteilen. Im Folgenden wollen wir uns auf die Ergebnisse der nativen Full-HD-Auflösung (1920 x 1080) konzentrieren.
Crysis 2
Der grafisch gelungene Ego-Shooter des in Deutschland ansässigen Entwicklers Crytek fordert selbst High-End-Grafikkarten alles ab. Die GeForce GT 555M kommt in der Auflösung 1920 x 1080 nicht ansatzweise mit der Voreinstellung „Extreme“ zurecht, durchschnittlich 13.3 fps sind für einen Titel aus der First-Person-Ansicht viel zu wenig. Mit dem Preset „Very High“ und einer Auflösung von 1366 x 768 ist Crysis 2 hingegen akzeptabel auf dem XPS 17 spielbar, am Beginn des Singleplayers ermittelten wir 41.6 fps.
Call of Duty: Black Ops
Da das technische Grundgerüst von Black Ops inzwischen schon mehrere Jahre alt ist, haben moderne Grafikkarten kein Problem mit dem aktuellen Call of Duty-Ableger. Selbst beim Einsatz von sehr hohen Details, vierfachem Antialiasing (AA) und achtfacher anisotroper Filterung (AF) verweilt die Bildwiederholrate im spielbaren Bereich, das XPS 17 kam auf gute 42.9 fps. Damit zieht die GeForce GT 555M ganze 53% an der GeForce GT 540M vorbei, die sich mit dürftigen 28.0 fps zufrieden geben muss.
Mafia 2
Die Hardwareanforderungen des ärgsten GTA-Konkurrenten sind verhältnismäßig moderat. 1920 x 1080 Bildpunkte, hohe Details und 16x Texturfilterung führten im integrierten Benchmark zu durchschnittlich 27.1 fps. Während die Radeon HD 6850M exakt gleich schnell rechnet, hat die GeForce GT 540M merklich das Nachsehen (20.9 fps). Für einen durchgängig flüssigen Bildaufbau würden zur Auflösung 1600 x 900 raten.
Starcraft 2
Trotz seiner nicht gerade referenzwürdigen Optik bricht die Performance des Echtzeitstrategie-Hits in rechenintensiven Szenen gerne ein. Unsere Benchmark- sequenz, das Intro der Herausforderung „For the Swarm“, wurde in der Ultra-Einstellung passabel vom XPS 17 absolviert. Mit 24.0 fps schlägt die GeForce GT 555M dabei nicht nur die GeForce GT 540M (17.3 fps), sondern auch die Radeon HD 6850M (20.6 fps). Wer Starcraft 2 ruckelfrei mit maximalen Details genießen will, sollte die Auflösung wiederum auf 1600 x 900 reduzieren.
Metro 2033
Am grafisch extrem anspruchsvollen Ego-Shooter Metro 2033 scheitert das XPS 17 gnadenlos. Eine Kombination aus sehr hohen Details, dem DirectX 11-Modus und 1920 x 1080 Bildpunkten verkommt mit 7.5 fps zur absoluten Ruckelorgie. Die GeForce GT 540M sieht sich mit mageren 5.2 fps ebenfalls zur Aufgabe gezwungen. Mehr als 1366 x 768 Bildpunkte, mittlere Details und den DirectX 10-Modus sollte man der GeForce GT 555M nicht zumuten, 39.2 fps eignen sich gut zum Spielen.
Battlefield: Bad Company 2
Der Multiplayerkracher von Entwickler DICE mundet dem XPS 17 etwas besser. 1366 x 768 Bildpunkte, hohe Details und vierfache anisotrope Filterung laufen mit 41.3 fps relativ flüssig. 1920 x 1080 Bildpunkte, hohe Details, vierfache Kantenglättung und achtfache Texturfilterung meistert die GeForce GT 555M hingegen nicht, mit 22.4 fps stottert der Ego-Shooter heftig. Dasselbe gilt für Radeon HD 6850M (18.9 fps) und GeForce GT 540M (15.5 fps), die nochmals ein Stück langsamer performen.
Risen
Obwohl Rollenspiele aus der Third-Person-Perspektive bereits ab 25 fps recht flüssig wahrgenommen werden, ist das XPS 17 in der nativen Auflösung nicht stark genug für hohe Details und vierfache anisotrope Filterung. Mit 22.7 fps hat die GeForce GT 555M zwar deutlich die Nase vor der GeForce GT 540M (17.2 fps), der Sieg geht in Risen jedoch ausnahmsweise an die Radeon HD 6850M (23.2 fps). Wer die frei zugängliche Inselwelt in hohen Details erkunden will, sollte die Auflösung 1600 x 900 nutzen.
Need for Speed: Shift
Abschließen wollen wir die Spielebenchmarks mit einem Titel aus dem Renngenre. Need for Speed: Shift schafft es nicht, das XPS 17 in seine Schranken zu weisen. Angesichts von 33.2 fps, die wir im Londoner Rundkurs gemessen haben, lassen sich auch hohe Details, vierfaches Antialiasing und 1920 x 1080 Bildpunkte realisieren. Eine GeForce GT 540M ist mit 23.9 fps zu schwach für diese Einstellungen, die GeForce GT 555M behält um 39% die Oberhand.
Fazit Spieleleistung
Nach unseren ausgiebigen Tests können wir der GeForce GT 555M ein positives Zeugnis ausstellen. Beim Einsatz von moderaten Auflösungen werden die meisten Spiele auch mit hohen Details und aktivierten Qualitätsverbesserungen (AA & AF) flüssig wiedergegeben. 1600 x 900 Pixel bilden oftmals die Grenze, 1920 x 1080 Bildpunkte überfordern die GeForce GT 555M gerne. Klasse: Niedrigere Auflösungen werden vom Display des XPS 17 einwandfrei interpoliert.
Vor der AMD-Konkurrenz braucht sich die GeForce GT 555M nicht zu fürchten, die Radeon HD 6850M liegt knapp 10% zurück. Die GeForce GT 540M hat im direkten Vergleich keinerlei Chance, mit dem stärkeren Bruder ist man fast 50% schneller unterwegs. Insgesamt ist die GeForce GT 555M hauptsächlich für spieleinteressierte Nutzer gedacht, die im Preissegment um 1000 Euro möglichst viel Leistung suchen. Anspruchsvolle Gamer, die erst mit High-End-Grafikkarten ab der GeForce GTX 460M glücklich werden, müssen dagegen tiefer in die Geldbörse greifen.
Hinweis: Da sich die Bildwiederholrate im 3D-Modus etwa halbiert, sind hohe Auflösungen und Detailstufen in der dritten Dimension weitgehend tabu.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| F.E.A.R. 2 (2009) | 180.4 | 104.2 | 69.9 | 34.8 | fps |
| Anno 1404 (2009) | 164 | 36.7 | fps | ||
| Colin McRae: DIRT 2 (2009) | 126.3 | 90.5 | 58.1 | 31.8 | fps |
| Need for Speed Shift (2009) | 80.3 | 55.3 | 33.2 | fps | |
| Resident Evil 5 (2009) | 144.9 | 67.3 | fps | ||
| Risen (2009) | 92.9 | 52 | 34.4 | 22.7 | fps |
| CoD Modern Warfare 2 (2009) | 157.9 | 65.8 | 54.1 | 34.6 | fps |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 75.2 | 57.2 | 41.3 | 22.4 | fps |
| Metro 2033 (2010) | 66.7 | 39.2 | 20.4 | 7.5 | fps |
| StarCraft 2 (2010) | 234.2 | 62.6 | 46.4 | 24 | fps |
| Mafia 2 (2010) | 80.4 | 56.9 | 45.9 | 27.1 | fps |
| Fifa 11 (2010) | 459.3 | 247.1 | 171 | 101.8 | fps |
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 111.7 | 83.5 | 67.6 | 42.9 | fps |
| Crysis 2 (2011) | 81 | 55.4 | 41.6 | 13.3 | fps |
Geräuschemissionen
Genau wie beim Vorgänger sind die hohen Emissionswerte die größte Schwäche des XPS 17. Unter Last rauscht der Gehäuselüfter deutlich hörbar, und für viele wohl schon störend laut vor sich hin. Um 100% in ein Spiel einzutauchen, bedarf es entweder einer hohen Lautsprechereinstellung oder gleich eines Headsets. Bei weniger ressourcenintensiven Aufgaben wie Office oder Internet agiert der 17-Zöller wesentlich dezenter, wobei dann allerdings das Lüfterverhalten Grund zur Kritik gibt.
Bis auf ein geringfügiges Säuseln der Festplatte verhält sich das Notebook im Idle-Betrieb zwar relativ ruhig, alle paar Minuten dreht der Lüfter für gewisse Zeit aber auf einen merklich hörbaren Pegel auf – nervig. Geräuschempfindliche Nutzer, die ein Notebook primär zum Zocken verwenden wollen, sollten um das XPS 17 grundsätzlich einen großen Bogen machen. Ähnlich schnelle Geräte wie das Acer Aspire 7750G (kämpft momentan leider mit Grafikproblemen) sind akustisch meist weniger auffällig.
Temperatur
Nun könnte man meinen, dass der präsente Lüfter des XPS 17 eine übermäßige Temperaturentwicklung verhindert. Doch weit gefehlt: Bereits im Idle-Betrieb ist das Gehäuse nicht gerade kühl, unser Messgerät gab im Schnitt knapp 30°C aus.
Bei hoher Belastung erhitzen sich die Oberflächen massiv, maximal 48°C auf der Oberseite und bis zu 44°C auf der Unterseite sind über einen längeren Zeitraum sehr unangenehm. In der Praxis macht sich vor allem die Handballenauflage negativ bemerkbar, die Hände werden deutlich erwärmt.
Unter der Haube sieht die Situation keineswegs besser aus. Innerhalb unseres mehrstündigen Volllasttests mit den Tools Furmark und Prime pendelten sich Grafikkarte und Prozessor auf hohe 85 bzw. 90°C ein. Auch im Idle-Betrieb sind die Temperaturen überdurchschnittlich, rund 50°C (CPU, GPU & HDD) erzielt nicht jedes Gerät. Ein Throttling, also ein Heruntertakten einzelner Komponenten, konnten wir übrigens nicht feststellen.
Lautsprecher
Das herausragende Soundsystem stimmt uns wieder gewogen. Das XPS 17 verfügt über zwei 5-Watt-Lautsprecher und einen 12-Watt-Subwoofer, die aus einer Kooperation mit der Firma JBL stammen. Der gebotene Klang übertrumpft die Konkurrenz mühelos, einen derart ausgewogenen, voluminösen und authentischen Sound bekommt man bei Notebooks ziemlich selten zu Ohren. Dank des Subwoofers ist der Bass deutlich wahrnehmbar, für ordentlich Druck in Spielen, Filmen und Musiktiteln ist gesorgt.
Das Soundsystem lässt sich mithilfe einer speziellen Software umfassend konfigurieren. Insbesondere die verschiedenen MaxxAudio-Optionen beeinflussen den Klang stark. Nicht anfreunden konnten wir uns indes mit der Positionierung der beiden Speaker, die unterhalb der Tastatur sitzen und gerne von den Handflächen verdeckt werden. Wer hohe Ansprüche an die Soundqualität eines Notebooks stellt, wird vom XPS 17 jedenfalls nicht enttäuscht sein.
Da die 3D-fähige Variante des XPS 17 ohne eine Grafikumschaltung auskommen muss, sind die Akkulaufzeiten trotz des potenten 9-Zellen-Akkus (90 Wh) eher mäßig. Sieht sich das Notebook einer hohen Belastung konfrontiert (Classic Test von Battery Eater), ist mit maximaler Helligkeit und deaktivierten Energiesparoptionen bereits nach rund einer Stunde Schluss. Bei nicht ganz so anspruchsvollen Aufgaben geht die Akkulaufzeit zumindest halbwegs in Ordnung. So brach die Wiedergabe einer DVD mit moderaten Stromsparmechanismen nach zwei Stunden und 22 Minuten ab - ein passables Resultat.
Drahtloses Internetsurfen per Wlan ist etwas länger möglich, mit dem Internet Explorer kamen wir auf 2 Stunden und 36 Minuten. Um das XPS 17 zu einer guten Laufzeit zu überreden, muss man schon die Helligkeit auf den Minimalwert regeln und maximale Energiesparoptionen wählen. Der Readers Test von Battery Eater lief knapp fünf Stunden.
Im Vergleich zu anderen leistungsstarken Multimedia-Notebooks wie dem Acer Aspire 7750G ist der Energieverbrauch des XPS 17 überraschend hoch. 25.6 – 39.1 Watt im Idle-Betrieb und 102.3 – 121.8 Watt unter Last entsprechen eher dem Strombedarf eines waschechten Gaming-Notebooks (siehe z.B. Asus G73SW).
Stromverbrauch
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Legende:
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Das Resümee, das wir im letzten Test zum XPS 17 gezogen haben, lässt sich bei der Neuauflage größtenteils wiederholen. Auf der positiven Seite wäre unter anderem das tadellos verarbeitete und hochwertige Gehäuse anzuführen, das mit unempfindlichen Oberflächen, guten Eingabegeräten und einer intelligenten Anschlussanordnung punktet.
Das integrierte 2.1-Soundsystem von JBL dürfte bei so manchem Nutzer Freudentränen auslösen, externe Lautsprecher kann man sich definitiv sparen. Weiter geht das Lob beim 3D fähigen Full-HD-Display, dessen Leuchtkraft die Konkurrenz in den Schatten stellt. Die Anwendungsleistung ist dank Intels Sandy-Bridge-Prozessor ebenfalls überdurchschnittlich, Nvidias GeForce GT 555M packt die meisten Spiele problemlos.
Ganz frei von Mängeln ist das XPS 17 natürlich nicht. Sowohl an der Lautsprecherpositionierung, als auch an der Anschlussausstattung sollte Dell noch feilen Das hohe Gewicht und die dürftige Akkulaufzeit schränken zudem die Mobilität ein. Hauptproblem bleibt aber weiterhin die hohe Temperatur- und Geräuschentwicklung, unter Last wird das Notebook arg warm respektive laut.
Insgesamt gilt: Wer unbedingt eine 3D fähige Entertainment-Plattform sein Eigen nennen will, könnte am XPS 17 seinen Gefallen finden. Allen anderen würden wir eher zum kleineren Mitglied der XPS-Familie raten. Das XPS 15 ist leiser, kühler, leichter und laufzeitstärker.
30 Kommentare
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| #30 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | mkalte666, 16:12 18.05 |
Ich mag den XPS 17. Ich hab debian und Win7 drauf und es läuft einwandfrei!... | |
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| #29 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Klaus Hinum, 19:50 25.12 |
Die kannst du natürlich selbst deinstallieren, und man darf jetzt auch nicht glauben das es mit den vorinstallierten Programmen unbenutzbar wird.... | |
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| #28 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | elBarto97, 19:27 25.12 |
Ich bin gerade auf der Suche nach einem guten ( d. h. Leistungstark) Notebook. Da fiel bei mir das XPS 17 au. Ich hatte bis jetz auch vor es zu bestellen, aber nach diesen Rückmeldungen bin ich mir nicht mehr sicher.Meine eigentliche Frage ist: Die ganzen vorinstallierten Programme, kann ich die selber deinstallieren und neu installieren oder muess das ein Profi machen?? Denn ich will nicht das mein neues Notebook gleich nach dem Kauf anfängt zu zicken.... | |
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| #27 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | widna, 18:45 04.11 |
Braucht man da ne Blu-ray Software zum abspielen oder ist die dabei?... | |
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| #26 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Stefan, 13:16 21.10 |
Mein XPS17 hat von Anfang an gezickt. Das Display flackerte massiv. Die eingeleitete Reparatur durch die Firma hat noch mehr Schaden angerichtet. Die Gehäuseabdeckung hob sich ab, die Bedienung des Mouse-Pads war unmöglich. Und das Display flackerte munter weiter....Nun habe ich seit einigen Wochen totale Probleme mit dem "Ostsupport" von Dell. Man schickt einen von Pontius zu Pilatus. Alles dauert, mehrere Nachfragen blieben ergebnislos. Und plötzlich ist man ausserhalb des 60-Tagezeitraums, wo man die Reparatur vorort geniest....Alles in Allem eine irre lästige und kostenintensive Prozedur (Telefon nur kostenpflichtige 0820er Nummer)....Nach langem Streiten konnte ich nun eine erneute Reparatur erreichen....... | |
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| #25 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Hitsch Jachen, 15:26 30.09 |
Ich empfinde das Gerät ansich als relativ gut. Da mir ein matter Bildschirm relativ wichtig war, entschied ich mich anstatt eines Asus zu diesem Dell, da MediaMarkt nur diese zwei zur Auswahl hatte. Das Gewicht ist wirklich sehr beeinträchtigend, das schräge Tastendesign hingegen gut und die Tasten selbst gewissermassen gewöhnungsbedürftig, wenngleich durch den Abstand widerum ok. Das Design im Ganzen absolut super. Die Plazierung der meisten Anschlüsse hinter dem Laptop ist je nach Einsatzbereich mit Vorsicht zu beachten, Hingegen hat man zum Glück noch zwei USB Anschlüsse an der Seite. Obwohl ich nach meinem zuletzt neun Jahre genutzen HP Pav. mich nun wieder neu orientieren musste (allg. verseteht sich) bin ich trotz der zahlentechnsichen Vorgaben im Bereich der Leistungsverarbeitung ein wenig enttäuscht. Ich habe mir die Abläufe ansich etwas schneller vorgestellt. Zwei Dinge jedoch sind mir nach den ersten Stunden der Nutzung sehr negartiv aufgefallen. Der Netzteil-Anschluss wackelt von Beginn an und die hauseigene Dateienverwaltung von Dell klemmt schon zu Beginn. Da mir dies gerade am Anfang ins Auge fiel, schlendert meine Zufriedenheit über den Kauf noch ein wenig. Ich hoffe, es wird besser ;) .... Ich gebe Dell jedoch mal die Chance mich zufriedenzustellen. Eines ist dennoch noch anzufügen. Der Servicedienst am Telefon ist äusserst spärlich. osteuropäische Fachleute beraten einen in einem gebrochenen Deutsch und brauchen zur Analyse erst alle Daten bevor es um das Problem als solches geht. Aber da spielt halt das betriebswirtschaftliche immer eine Rolle. Schade eigentlich, denn dieser Laptop sollte sich bei mir wieder lange halten. Schauen wir also mal ... Gruss aus der Schweiz... | |
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| #24 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | MaddinXPS, 10:51 30.09 |
Hi Leute,ich überlege mir auch einen XPS17 mit 3D Vision zu kaufen. Allerdings sind mir die 120€ für das 3D-Vision Kit zu viel. Ich frage mich jetzt aber, ob man das komplette 3D-Kit braucht oder die Nvidia Shutter-Brille reicht?!? Beim Kit ist ja nur noch ein IR-Sensor mit dabei, aber der ist doch in den XPS eingebaut, also bräuchte ich doch nur die Brille oder?!?Ich hoffe ihr könnt mir helfen!... | |
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| #23 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Dschaijh, 16:04 21.08 |
Moin,ich interessiere mich sehr für dieses Notebook, allerdings müsste es bei mir aus Kostengründen die Display-Variante ohne 3D und ohne Full HD sein. Wie schneidest das "normale Display" denn so ab? Gibt es da Infos zu? ansonsten sagt mir dieses Notebook sehr zu.MFG!... | |
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| #22 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Franky8280, 19:28 01.08 |
Also ich kann mich nicht wirklich beklagen, die Leistung ist Super und die Grafikkarte lässt sich locker übertackten bis Core 770 MHz - Shader 1540 MHz und der Speicher 1000 MHz, ein Leistungszuwachs von fast 20 % und selbst da funktioniert die Kühlung ohne Probleme. Hatte bereits mehrere Laptops. Habe jetzt die 3D Variante ohne Backlight und das Display ist gestochen scharf. Leider habe ich nicht wirklich ein Laptop in der gleichen Preisklasse gefunden mit ähnlichen Leistungswerte (1100 €), entweder musste ich auf die GT 555 Grafikkarte verzichten oder auf das 3D Display. Mich interressiert der Service nicht wirklich, da selbst eine komplette Bauanleitung im Service bereich zu finden ist und somit das Teil ohne Probleme zu reinigen....Ansonsten finde ich die Verarbeitung wirklich sehr hochwertig. Ach und der Blauzahn (bluetooth) ist auch mit eingebaut. Schade finde ich wirklich, dass die Interne Grafikkarte nicht funktioniert aber das ist Verschmerzbar.Die Lautstärke des Lüfters ist nicht so nervig wie bei anderen Laptops.... | |
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| #21 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Marx, 13:40 15.07 |
Hab das Gerät nun schon seit einigen Monaten mit dem stärkeren Prozessor 2730QM und aktuell 12GB RAM mit 3D-Display. Alles soweit gut und recht aber der Support - Kaufabwicklung bei Dell über deren Telefonservice war grausam. Erst wurde die Bestellung storniert, da anscheinend keine 640GB Platte mehr verfügbar sei, dann wurde mir eine 750GB Platte versprochen und schließlich bekam ich ein Rechner mit 2x 320GB. N[b]ach zig Mail und Beschwerden kam dann die Antwort, das die Kundenberaterin vergessen hatte, weshalb sie mir das Gerät mit 2 Platten geschickt hat - bei dem Modell mit einer Platte sei kein Rahmen für eine 2. dabei. Wahrscheinlich kompletter Blödsinn!!![/b] Auch die bestellte 3D-Brille war bei der 1. Lieferung nicht direkt dabei.Insgesamt bin ich vom Service nicht begeistert. Das Gerät ist Durchschnitt. Werde es baldmöglichst wieder verkaufen und ein ordentlichen Lenovo W520 kaufen. :-\... | |
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| #20 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Queue, 00:54 19.05 |
Die wirst du eher in amerikanischen Foren finden oder sobald es das im Onlineshop gibt Wenige handeln selbiges am Telefon aus... | |
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| #19 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | BoeHmaN, 00:38 19.05 |
Hat hier zufällig schon jemand ein [b][u]non-3D[/u] 1080p WLED AG FHD[/b]? Hab schon einen [url=http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,28574.msg155961.html#msg155961]Thread im Dell-Forum zu diesem Thema[/url] angelegt, aber der hat eher Hits, als Replies ;)Würde mich über zusätzliche Infos, die dort noch nicht vorhanden sind, (am besten dort hinterlassen) sehr freuen!... | |
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| #18 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | clodx, 15:16 21.04 |
Bei mir ist Konfiguration aber auch anders (keine ahnung wieso. Aber dell ist teurer in der Schweiz als bei euch!)[url=http://h10010.www1.hp.com/wwpc/ch/de/ho/WF06b/321957-321957-3329744-64354-64354-5046247-5062516.html]http://h10010.www1.hp.com/wwpc/ch/de/ho/WF06b/321957-321957-3329744-64354-64354-5046247-5062516.html[/url][url=http://www.dell.com/ch/p/xps-l702x/fs]http://www.dell.com/ch/p/xps-l702x/fs[/url]HP vs. Dell1 Jahr Garantie bei beiden Modellen6Gb > 4 GbBluray > dvd1 TB > 500 GbNormale Tastatur < Backlit Tastatur6 Zellen Akku < 9 zellen AkkuBluetooth > NIX nur WLanBeats Audio = JBLHD 6770 = GT 555Und beides sind für 1300 CHF (1000 euro).... | |
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| #17 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | BoeHmaN, 14:06 21.04 |
Ich zitiere mich hier einfach mal selbst, da ich die "teuren Preise" von Dell bereits an anderer Stelle analysiert habe...[quote author=BoeHmaN link=topic=28122.msg152418#msg152418 date=1301930902][b]Was ich mal noch einwerfen möchte bezüglich Mehrpreis bei Dell:[/b]Da ich Student bin und kein wirkliches Einkommen habe, versuche ich eigentlich zu sparen, wo ich kann. Würde mir also nichts kaufen, was ich [b]identisch[/b] auch billiger haben könnte.So, Gedanken wieder ordnen, in diesem Thread gehts um das XPS 17 (das ich nun auch geordert habe) ;D[url=http://geizhals.at/deutschland/?cat=nb17&xf=29_Core+i7-2~525_HP+Compaq~9_1600x900#xf_top]DAS[/url] ist die Auswahl an HP 17" Notebooks mit Core i7-2, HD6770 und HD+ Display. Hier ist das günstigste das [url=http://geizhals.at/deutschland/a621251.html]HP Pavilion dv7-6001sg[/url] aktuell ab [glow=yellow,2,300]799Eur[/glow].Ich habe mein XPS17 (Konfig im Anhang ersichtlich) für [glow=yellow,2,300]988Eur[/glow] bestellt, was einer [glow=yellow,2,300]Differenz von 189Eur[/glow] gegenüber dem günstigsten HP entspricht.Dafür habe ich allerdings[list][li][b]"3 Jahr Hardware-Support am nächsten Arbeitstag"[/b] (>< "2 Jahre Abhol- und Lieferservice")[/li][li]9-Zellen-Akku mit 90Wh (>< 6-Zellen-Akku mit ??Wh) [/li][li]640GB @7200rpm (>< 500GB @7200rpm)[/li][li]JBL 2.1 Sound (>< 2.1 Beats Audio™ by Dr. Dre) [/li][li]Bluetooth[/li][li]"Backlit Tastatur"[/li][li]Windows-DVD :D (>< "Wiederherstellungspartition")[/li][/list]Für einen [url=http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF06c/A1-329290-329223-329260-329260-4084955-4085054.html]9-Zellen-Akku[/url] bezahlt man im HP-Zubehör allein schon [glow=yellow,2,300][s]81Eur[/s] 89Eur[/glow] (momentan scheinbar reduziert, vgl. 6-Zellen-Akku). Wenn ich dann noch das zusätzliche Jahr Garantie hinzu nehme, wobei außerdem die Reparatur am nächsten Arbeitstag bei mir vor Ort durchgeführt wird und ich nicht (schätzungsweise) 14 Tage auf mein Notebook verzichten muss, dann habe ich [glow=yellow,2,300]die restlichen 100Eur[/glow] schon locker raus, ganz zu schweigen von den zusätzlichen -teilweise evtl. subjektiven- Upgrades.Für mich ist das XPS17 -mit den von mir gewollten Ausstattungsmerkmalen- der bessere Deal 8)[/quote]Die sollen mal bitte aufhören Tetsgeräte zu versenden und mir meins endlich liefern :'(Das ist jetzt schon seit über 2 Wochen (!!!) in der Vorproduktionsphase, mit der Begründung, dass Lieferprobleme bei GT555M und Backlit-Tastatur bestünden :-\PS: Erwähnenswert wäre evtl. auch gewesen, dass es NUR bei GT555M, 3D-Display und Quadcore vier Speicherbänke gibt!... | |
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| #16 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | alexdausa, 08:59 21.04 |
Falls es jemanden interessiert, hier hab ich nochmal selbst einen Erfahrungsbericht erstellt.http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,28764.0.html... | |
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| #15 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Jan, Aachen, 22:48 20.04 |
Endlich gehts mal wieder in die richtige Richtung bei den Displays.Leider wird generell zu über 95% der Laptopdisplays nur Schrott verbaut, die den Ausdruck Display nicht verdienen, Ausnahme Real-Highend (Dell Covet, HP ein paar, Macs etc). Würde mir hier doch etwas mehr Anspruch und Zahlungsbereitschaft in der breiten Bevölkerung wünschen. Man muss sich das mal überlegen, liebe Ingenieure und Marketing-Chefs: Der Mensch orientiert sich zu über 80, 90% visuell.Ergo, sollte die visuelle Schnittstelle(n) ruhig etwas luxuriöser ausfallen, oder? Wozu brauch ich super-chip-megapixelkameras, um dann die Ergebnis auf so nem Display-Mist anzusehen?Überlegt mal, vor 10 Jahren hat man allgemein noch richtig viel Kohle hingeblättert für ein mobiles Arbeitsgerät, heute gilt das Primat des "Geizes" und der "Geilheit". Ich selber sitze an einem Uralt-Laptop, ein mind. 6 Jahre altes Sony VGN-A 217S, Full-HD und zwar 1920x1200 (gibt 2,3 Megapixel), sogar nur Single-Lamp (X-Black), aber so hell, man bräuchte ne Sonnenbrille, Farben und Kontraste sehr gut, "Semi-Glare", d.h. zwar spiegelnd, aber weitgehend reduzierte Reflektionen, kein Vergleich zu den Schminkspiegeln von heute. Leider zeitbedingt natürlich die Hardware, SingleCore usw.Aber bezüglich Display setzt es bis heute noch Maßstäbe.Tipp: Lieber ein Topdisplay, niedrige TDP, Standardgrafik, und lange Akkulaufzeit, als so Pseudo-wertig-hochglanz-spiegel-laptops wie heute.Gruß an die Redaktion, super Job macht Ihr, weiter so, und Sorry für die Länge des Kommentars, aber es musste mal gesagt werden!... | |
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| #14 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | joker0222, 22:35 20.04 |
[quote author=Lustiger Lurch link=topic=28739.msg153936#msg153936 date=1303322960]Falls ich den Link hier posten darf schaut euch mal als Vergleich das Dell Vostro 3750 für 999 Euro an. Ich finde das von der Ausstattung viel besser.http://www.notebooksbilliger.de/dell+vostro+3750+n375013+silber[/quote]Und was ist da jetzt viel besser? Die Graka ja wohl kaum.... | |
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| #13 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Lustiger Lurch, 20:09 20.04 |
Falls ich den Link hier posten darf schaut euch mal als Vergleich das Dell Vostro 3750 für 999 Euro an. Ich finde das von der Ausstattung viel besser.http://www.notebooksbilliger.de/dell+vostro+3750+n375013+silberIch weis noch wo ich für mein erstes Dell 2700 Euro bezahlt hatte. Normal sollte es damals ca. 3200 Euro kosten, aber man konnte da noch anrufen und gut handeln bzw. Aktionen mitnehmen. Und heute bekommt man die Noteboks fast nachgeschmissen. Naja, ist ja genau so wie bei den TV´s ;-)... | |
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| #12 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Lustiger Lurch, 20:05 20.04 |
[quote author=alexdausa link=topic=28739.msg153925#msg153925 date=1303312196]@Lustiger Lurch4GB kaufen und 8GB nachrüsten!Beleuchtete Tastatur! (Ist umsonst)FHD gegen aufpreis, ja das ist hart.Garantie kann man upgraden.Ich finde den schon seht gut für den Preis.[/quote]Ne, ich meinte das ja nur 4 GB verbaut sind, wählt man 6 GB bei Dell aus kostet das 80 Euro Plus, bei 8 GB sogar über 100.Und wenn man 8GB im Internet kauft kosten die um die 80 Euro. Das meinte ichGarantie kostet aber auch wieder nen Hunny. Bei anderen hat man halt 2 Jahre direkt.Ich find es zu teuer. Ausser der Preis macht die 555 Grafik aus. Dann OK, aber wenn nicht bekommt man fürs gleich Geld mehr Ausstattung (bis auf die Grafikkarte).... | |
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| #11 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | joker0222, 19:41 20.04 |
Nachdem Notebookjournal auch das 3D Modell getestet hat wäre ein Test des Modells mit HD+ Display sinnvoller gewesen. Zumal das wohl auch deutlich mehr Leute bestellt haben, was man so in den Foren liest.... | |
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| #10 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | clodx, 19:17 20.04 |
Also das mit den Temperaturen finde ich nicht so schlim!Meine Grafikkarte(HD 4530m) wird beim Idle schon 60 Grad heiss.Mein CPU(Core 2 duo t6400) ist schon(jetzt beim surfen) 1=53 Grad 2= 56 GradUnd das Unlogische kommt noch...Der unterboden dort wo ungefähr die CPU ist, ist es sehr warm. Aber wenn ich mit meiner hand weiter nach rechts (In der mitte dort wo die Ram's* sind) anfasse, merke ich,dass es brutal HEISS ist!* Ich habe 4 Gb ddr2 @ 400 mhzNaja die Temperaturen sind nicht so schlim beim XPS 17! Hauptsache die Temperaturen bleiben unter 90 Grad ;)Bis jetzt ist der XPS 17 und der dv7 mit HD 6770m meine beiden Favoriten. Ich muss mich nur entscheiden können. Entweder mit 6GB und Bluray oder mehr Grafikperformance mit PhysX.(wenn der HD 6770m schlechter ist,als eine GT 555m)Ich brauche nur ein Notebook für 1080p HD Videobearbeitung mit Sony Vegas pro 10 und ein bisschen Shooting und Racing Games.... | |
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| #9 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Stefan69, 18:47 20.04 |
[quote author=tombrady link=topic=28739.msg153928#msg153928 date=1303317395]schade das man ein Vostro oder Latitude nur so begrenzt upgraden kann wie es Dell möchte, aber in dem Fall fällt für mich die komplette Dell-Palette aus, irgendwelche grausamen, nicht verschmerzbaren Fehler hat jede Serie.[/quote]Das sehe ich genauso! Da gibt es noch viel zu wenig Möglichkeiten der Konfiguration!... | |
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| #8 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | tombrady, 18:36 20.04 |
Irgendwie hat man bei den Consumer Dell Notebooks immer das Gefühl es handele sich um ein 5 Jahre altes HP, zumindest sieht es so aus.Selbst Lenovo schafft es nicht, so fette, schwere und hässliche Cases zu nutzen, schade das man ein Vostro oder Latitude nur so begrenzt upgraden kann wie es Dell möchte, aber in dem Fall fällt für mich die komplette Dell-Palette aus, irgendwelche grausamen, nicht verschmerzbaren Fehler hat jede Serie.... | |
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| #7 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | bomoogo, 18:00 20.04 |
ohne 3D Bildschirm sieht das ganze wieder anders aus mit Akkulaufzeit und Geräuschentwicklung im Idle.Schade, dass dies keine Erwähnung fand.Grüße... | |
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| #6 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | MuhCow, 17:26 20.04 |
mit dem FUllHD (1920x1080) ist aber kein Optimus möglich, zumindest so wie ich das verstanden habe, weil das interne gpu beim sandy bridge dafür nich ausreicht.und das optimus spart schon dick leistung und ausserdem hält das die temperaturen garantiert weiter unten, zumindest solange man nicht grade zockt und die dicke grafikkarte beansprucht..... | |
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| #5 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | alexdausa, 17:09 20.04 |
@Lustiger Lurch4GB kaufen und 8GB nachrüsten!Beleuchtete Tastatur! (Ist umsonst)FHD gegen aufpreis, ja das ist hart.Garantie kann man upgraden.Ich finde den schon seht gut für den Preis.... | |
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| #4 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Lustiger Lurch, 16:57 20.04 |
Ich wollte mir damals auch das Dell kaufen, aber dann hab ich mal verglichen und es lohnt sich nicht wirklich.-für 6 GB wollen die knapp 80 Euro mehr haben (bei Amazon bekommt man 8 GB für ca. 76 Euro)-keine beleuchtete Tastatur-Full HD nur gegen saftigen Aufpreis-1 Jahr nur GarantieWenn man die ganzen Komponeneten upgradet kommt man locker ind en Bereich wo man sich schon ein Asus mit der 5870 Grafikkarte kaufen kann.Wenn man nicht so viel Wert auf die Grafik legt kommt man z.B. mit einem Dell Vostro 3750 für 999 Euro besser weg:-selbe CPU-8 GB Ram-mattes Display-beleuchtete Tastatur-Grafik 425 GT-750 GB Festplatte-2 Jahre Garantie-Microsoft® Windows® 7 Professional (64 Bit)...mal bei notesbooksbilliger gucken ;-)..oder man sucht sich ein Asus raus wo man sogar noch ein BluRay Laufwerk dabei hat.... | |
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| #3 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | MuhCow, 16:57 20.04 |
Eigentlich von der Leistung her ein sehr gutes Gerät. Aber die Lautstärke und Temperatur sind schon nicht ohne.Na mal sehen wie ich selber über das Gerät denke, wenn es bei mir eintrifft, ich habe es mir schließlich bestellt :-)... | |
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| #2 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | alexdausa, 16:54 20.04 |
Ich würde sagen, einfach sehr gute Leistung von Dell für das Notebook. Morgen kommt es bei mir auch an und dann kann ich auch meine eigene Meinung bilden.... | |
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| #1 Re: Test Dell XPS 17 Notebook (i7-2630QM & GT | Lavalampe, 16:24 20.04 |
Schön wäre ein Vergleichstest mit der HD+ Variante, da dort Optimus funktioniert. Dort sind dann locker Akkulaufzeiten von 7+ Stunden mit W-Lan möglich.Die Kritik bei der Lautstärke sehe ich auch sehr skeptisch. Ich wüsste kein Notebook mit vergleichbarer Leistung, welches wirklich leiser ist. Zudem ist der Lautstärkepegel nur unter Last hoch. In Office gibt es schlimmeres.... | |
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