Test HP Pavilion g6-1352eg Notebook

Florian Glaser , 14.02.2012

Gut und günstig? Das Pavilion g6-1352eg besticht vor allem mit seinem attraktiven Preis. Für 500 Euro strickte HP einen 15-zölligen Multimedianer, der neben einer Dual-Core-CPU über gleich zwei Grafikkarten verfügt (CrossFire). Ob die AMD-Hardware an die Konkurrenz von Intel und Nvidia heranreichen kann?

HP Pavilion g6-1352eg

Nachdem wir kürzlich das 17-zöllige Pavilion g7-1353eg näher unter die Lupe genommen haben, war nun die 15-Zoll-Variante des preiswerten Multimedia-Notebooks dran. Wenig überraschend bietet HP das Pavilion g6-1300 in mehreren Versionen an. Da hätten wir einerseits die Intel-basierten Geräte, die entweder mit einem Pentium B960 (2.2 GHz, 2 MB L3-Cache) oder einem Core i5-2450M (2.5-3.1 GHz, 3 MB L3-Cache) bestückt sind. Darüber hinaus existieren einige AMD-Geräte, die etwas weniger kosten und den zweikernigen A4-3305M (1.9-2.5 GHz, 1 MB L2-Cache) enthalten.

Unterschiede offenbaren sich auch bei der Grafikkarte: Während sich manche Modelle mit Intels HD Graphics 3000 begnügen müssen, werden andere Modelle von der Radeon HD 7450M und/oder der Radeon HD 6480G beschleunigt. Die Festplattenkapazität reicht von 320 bis 640 GByte, der DDR3-Arbeitsspeicher umfasst vier oder sechs GByte. Betriebssystem (Windows 7 Home Premium 64 Bit), optisches Laufwerk (DVD-Brenner) und Monitor (1366 x 768, Glare) sind jeweils identisch.

Mit dem Pavilion g6-1352eg (UVP: 499 Euro) haben wir uns eine der günstigeren Varianten geschnappt und auf Herz und Nieren überprüft.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

anthrazitfarbener Deckel
anthrazitfarbener Deckel

Wie beim größeren Bruder Pavilion g7 macht das Gehäuse einen ordentlichen Eindruck. Die rundliche Formgebung und die anthrazitgrauen Oberflächen (Deckel & Tastaturumrandung) sorgen für einen individuellen Look. Das Hochglanz-Finish ist definitiv Geschmackssache; aufgrund der hohen (Schmutz-)Empfindlichkeit hätten wir ein mattes Finish präferiert.

Qualitativ sollte man nicht allzu viel vom Notebook erwarten, da HP lediglich Kunststoff verwendet. Obwohl einige Elemente etwas unsauber abschließen (z. B. der Übergang zwischen Deckel und Displayrahmen) empfanden wir die Verarbeitung als akzeptabel. Die Stabilität geht - bis auf den etwas wackeligen Deckel - ebenfalls in Ordnung. Zwar lässt sich die Oberseite an mehreren Stellen durchdrücken, die Unterseite gibt hingegen kaum nach. Weiterer Pluspunkt: Dank dem moderaten Gewicht (~2.4 kg) und der moderaten Ausmaße (374 x 245 x 36 mm) kann man den 15-Zöller anständig transportieren.

Die in Metall-Optik gehaltenen Scharniere sind unterdessen verbesserungswürdig. Trotz der relativ straffen Einstellung (beim Aufklappen schwingt die Baseunit deutlich mit) führen Untergrunderschütterungen zu einem Wippen des Displays. Mit Blick auf den Notebookpreis sollte man hier jedoch eine Auge zudrücken können. Die Gehäusequalität orientiert sich insgesamt am Mittelfeld.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Die Anschlüsse entsprechen 1:1 dem Pavilion g7. Während Vorder- und Rückseite keine Verbindungsmöglichkeiten aufweisen, enthält die rechte Seite ein Kensington Lock, einen USB-2.0-Port und den Stromeingang. Auf der linken Seite dominiert die Zahl 2: Zwei Bildausgänge (VGA + HDMI), zwei USB-2.0-Ports und zwei Audiobuchsen (Kopfhörer + Mikrofon). Den Abschluss bilden ein Kartenleser (SD + MMC) und ein RJ-45 Fast-Ethernet-Lan-Port.

Schade: USB 3.0 fehlt ebenso wie FireWire und eSATA. Obwohl einige Schnittstellen etwas (zu) weit vorne sitzen, hat uns die Anschlussanordnung ganz gut gefallen.

Drahtlose Kommunikation

Wer möglichst wenig Kabelsalat haben will, kann auch drahtlos im Internet surfen. Das verbaute Funkmodul (Realtek RTL8188CE) kommt mit den wichtigsten W-Lan-Standards zurecht. Auf Bluetooth legt HP keinen Wert.

Wartung

Erwartungsgemäß sind lediglich das Funkmodul, der Arbeitsspeicher und die Festplatte zugänglich. Nach dem Entfernen zweier Schrauben kann die Bodenklappe relativ leicht entnommen werden. Zur Reinigung des Lüfters muss man das Notebook komplett auseinander schrauben (wobei dann wohl die Garantie erlischt).

linke Seite: VGA, RJ-45 Fast-Ethernet-Lan, HDMI, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer, Kartenleser
linke Seite: VGA, RJ-45 Fast-Ethernet-Lan, HDMI, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer, Kartenleser
rechte Seite: optisches Laufwerk, USB 2.0, Stromeingang, Kensington Lock
rechte Seite: optisches Laufwerk, USB 2.0, Stromeingang, Kensington Lock
vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

Hätte HP doch lieber an der Software als an den Schnittstellen gespart. Wie zahlreiche Konkurrenten installiert der Hersteller jede Menge (unnötige) Programme. Damit man nicht von Pop-Up-Meldungen belästigt wird und das Notebook sein ganzes Potenzial entfalten kann, sollte man sich von manchen Anwendungen trennen. Die System-Recovery befindet sich in einer eigenen Festplattenpartition und kann optional auf DVDs gebrannt werden.

Lieferumfang

Wenn man einmal vom Akku und dem Netzteil absieht, bietet das Pavilion g6 nicht viel Zubehör. HP spendiert dem Käufer lediglich einen Quick Start Guide – mager.

Garantie

Im Gegensatz zu teureren Notebook-Reihen wie dem Envy 17 gewährt HP nur eine Garantie von 12 Monaten (Abhol- und Bring-Service). Wem das zu wenig sein sollte: Gegen Aufpreis lässt sich die Garantie erweitern, zum Beispiel auf drei Jahre.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur ist leider kein Knaller. Auf der negativen Seite hätten wir nicht nur den im Vergleich zum g7 fehlenden Nummernblock, sondern auch das billig wirkende Tippgeräusch und den recht schwammigen Anschlag. Der kurze Hub und die kantige Tastenform wollten uns ebenfalls nicht imponieren. Trotz der „tiefergelegten“ Ränder tippten wir häufig daneben. Eventuell kommt man nach einer längeren Einarbeitungszeit besser mit dem Design klar.

Am Layout gibt es indes weniger zu bemängeln – HP hält sich weitgehend an den Standard. Lobenswert sind zudem die vielen Sonderfunktionen: Per F-Reihe können unter anderem das Wlan-Modul, die Helligkeit und die Lautstärke geregelt werden. Die Tastengröße fällt mit 15 x 15 Millimetern durchschnittlich aus.

Touchpad

Das 90 x 49 Millimeter große Touchpad kann eine höhere Wertung absahnen. Zwar hat die (auf Dauer etwas unangenehme) Noppen-Oberfläche negative Auswirkungen auf die Gleitfähigkeit, dafür ist jedoch das Feedback überragend. Die gute Präzision, die meist zuverlässigen Gesten (Multi-Touch) und die optionalen Scrollleisten sind weitere Stärken. Falls Sie sich bei den Bildern über die Vertiefung wundern: Die kleine Mulde im linken oberen Eck dient der Deaktivierung des Touchpads.

Die Touchpadposition dürfte derweil nicht jedem gefallen. Anders als bei den meisten Geräten liegt das Touchpad nämlich nicht mittig unter der Leertaste, sondern ist leicht nach rechts versetzt. Was manche stören könnte, ist für andere eher eine Bereicherung (keine unabsichtlichen Eingaben).

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Beim Display wird schnell klar, dass HP auf gewohnte Standardkost setzt. 1366 x 768 Bildpunkte sind im 15-Zoll-Bereich üblich und aufgrund der schwachen Grafikleistung genau richtig. Wer viel arbeitet oder oft Multitasking betreibt, sollte jedoch lieber zu einem Notebook mit HD+- (1600 x 900), etwa das bereits getestete HP g7, oder Full-HD-Display (1920 x 1080) greifen.

Doch zurück zum Thema: An die Bildqualität dürfen Sie - vorsichtig ausgedrückt - keine hohen Ansprüche stellen. Das 15.6-zöllige und mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung versehene Glare-Panel von LG Philips (LP156WH4-TLC1) offenbart in der Praxis diverse Schwächen.

171
cd/m²
183
cd/m²
181
cd/m²
181
cd/m²
197
cd/m²
181
cd/m²
191
cd/m²
201
cd/m²
176
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 201 cd/m²
Durchschnitt: 184.7 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 167 cd/m²
Schwarzwert: 1.53 cd/m²
Kontrast: 129:1

Beginnen wir am besten mit der Leuchktraft. Wie beim kürzlich getesteten Pavilion g7-1353eg strahlt der Monitor nicht sonderlich hell - 185 cd/m² liegen etwas unter dem Notebook-Durchschnitt (190-220 cd/m²). Solange man sich in Innenräumen aufhält, genügt die Luminanz aber.

Der hohe Schwarzwert stellt unserer Ansicht nach ein größeres Manko dar. Während die meisten Notebooks einen Schwarzwert von rund 1.0 cd/m² erreichen, gab unser Messgerät beim Pavilion g6-1352eg knapp 1.5 cd/m² aus. Dunkle Video- und Spielpassagen werden dadurch sehr gräulich wiedergeben.

Auch der Kontrast enttäuscht auf ganzer Linie: 129:1 sind extrem dürftig. Die Farben erscheinen relativ blass - nicht mal der sRGB-Raum wird anständig abgedeckt. Kurzum: Sind knackige Farben gewünscht, sollte man nach Möglichkeit einen externen Bildschirm verwenden.

HP Pavilion g6-1352eg vs. sRGB (Gitter)
HP Pavilion g6-1352eg vs. sRGB (Gitter)
HP Pavilion g6-1352eg vs. AdobeRGB (Gitter)
HP Pavilion g6-1352eg vs. AdobeRGB (Gitter)
HP Pavilion g6-1352eg vs. Packard Bell LS11HR-167GE (Gitter)
HP Pavilion g6-1352eg vs. Packard Bell LS11HR-167GE (Gitter)

Weiterer Minuspunkt ist die hohe Reflexionsanfälligkeit. Je nach Standort muss man tagsüber bereits in Innenräumen mit nervigen Spiegelungen leben. Im Außenbereich kann es sogar passieren, dass man fast überhaupt nichts mehr auf dem Bildschirm erkennt. Eine bessere Leuchtkraft und/oder eine matte Displayoberfläche würden die Problematik mildern.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz HP Pavilion g6-1352eg

Nachholbedarf besteht auch bei den Blickwinkeln. Wer vertikal etwas schräg auf die Anzeige sieht, wird mit deutlichen Helligkeitsveränderungen konfrontiert. Und selbst wenn man optimal vor dem Monitor sitzt, variiert in Kinofilmen bereits die Beleuchtung der schwarzen Balken ober- bzw. unterhalb des Bildes.

Blickwinkel HP Pavilion g6-1352eg
Blickwinkel HP Pavilion g6-1352eg

Prozessor: AMD A4-3305M

Um das Pavilion g6-1352eg möglichst billig anbieten zu können, greift HP auf einen günstigen Dual Core von AMD zurück. Der A4-3305M hört auf den Codenamen Llano, wird im 32-nm-Verfahren hergestellt und ist - trotz einer Milliarde Transistoren - eine der schwächsten momentan auf dem Markt erhältlichen CPUs. Taktraten von 1.9-2.5 GHz sind im Vergleich zu Intels Sandy-Bridge-Modellen recht wenig, der beliebte Core i5-2430M läuft beispielsweise mit 2.4-3.0 GHz.

Hinzu kommt ein magerer L2-Cache. Anders als die teureren A4-Modelle verfügt der A4-3305M nur über 1024 statt 2048 KByte. Intels Sandy-Bridge-Generation ist mit einem drei bis acht MByte großen L3-Cache bestückt. Da der A4-3305M den Speichercontroller und einen integrierten Grafikchip (Radeon HD 6480G) enthält, geht eine TDP von 35 Watt in Ordnung. Wegen der vielen Bestandteile kann man den Dual Core auch als APU (Accelerated Processing Unit) bezeichnen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo HDTune
Systeminfo CrystalDiskMark
Systeminfo CCC Software
Systeminfo CCC Hardware (Radeon HD 7450M)
Systeminfo CCC Hardware (Radeon HD 6480G)
Systeminfo GPUZ (Radeon HD 7450M)
Systeminfo GPUZ (Radeon HD 6480G)
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen HP Pavilion g6-1352eg

Turbo

Die automatische Übertaktung erwies sich als reine Luftnummer. Die maximalen 2.5 GHz wurden beim Testgerät nur im Idle-Betrieb erreicht, unter Last waren es stets 1.9 GHz. Intels Turbo-Boost-Technologie ist dem AMD-Pendant deutlich überlegen. Zum einen übertakten sich die Sandy-Bridge-Modelle stufenweise, zum anderen wird der Takt auch bei der Belastung mehrerer Kerne angehoben.

1.9 GHz @ Single-Core-Rendering Cinebench R10
1.9 GHz @ Single-Core-Rendering Cinebench R10
1.9 GHz @ Multi-Core-Rendering Cinebench R10
1.9 GHz @ Multi-Core-Rendering Cinebench R10
1.9 GHz @ Stresstest (Furmark & Prime)
1.9 GHz @ Stresstest (Furmark & Prime)

Leistung CPU

Aufgrund des niedrigen Taktes und des kleinen L2-Caches fällt die Leistung eher bescheiden aus. 2293 Punkte im Single-Core-Rendering des Cinebench R10 liegen zwar etwas über dem vierkernigen Bruder A6-3420M (2199 Punkte @ HP Pavilion g7-1353eg) aber weit unter dem Intel-Konkurrenten Core i3-2310M (3458 Punkte @ Dell Inspiron 15R).

Im Multi-Core-Rendering sieht die Situation noch schlechter aus. Mit 4340 Punkten muss sich der A4-3305M rund 38 % hinter dem A6-3420M (6952 Punkte) und knapp 42 % hinter dem Core i3-2310M (7531 Punkte) einordnen. Im Praxisalltag merkt man schon einen gewissen Unterschied zu anderen Multimediageräten; trotz ordentlicher HDD und sechs GByte DDR3-RAM fühlt das Notebook oft recht lahm an.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1817
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
3465
Cinebench R10 Shading 32Bit
3868
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2293 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
4340 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
3922 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
17.44 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.16 Points
Hilfe
CrossFire
CrossFire
Switchable Graphics
Switchable Graphics

Grafikkarte: AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M

Bei der Grafikkarte weicht HP deutlich von der Masse ab und kombiniert eine Radeon HD 6480G mit einer Radeon HD 7450M (= Dual Graphics). Die im Prozessor integrierte HD 6480G ist wie Intels HD Graphics 3000 relativ schwach auf der Brust. Im Vergleich zu den restlichen A4-Modellen wurde die Shadermenge von 240 auf 160 heruntergefahren. Dafür taktet die GPU knapp 33 % höher (593 statt 444 MHz). Über einen eigenen Videospeicher verfügt die HD 6480G leider nicht.

Bei der Radeon HD 7450M handelt es sich derweil um eine dedizierte Einsteiger-Grafikkarte, die auf dem Seymour-Chip basiert (40 nm) und wie die HD 6480G mit 160 Stream-Prozessoren ausgestattet ist. Der Kerntakt beträgt 700 MHz, der Speichertakt 900 MHz. 1024 MByte DDR3-VRAM klingen ebenfalls ordentlich, wäre da nicht das schmale Interface von 64 Bit. Um Limitierungen zu vermeiden, sollte DDR3-VRAM mit mindestens 128 Bit angebunden sein. Featuremäßig ist dagegen alles Wichtige an Bord: Beide Grafikkarten unterstützten DirectX 11 und können hochauflösende Videos dekodieren.

Doch was bringen zwei Grafikkarten überhaupt? Während viele Hersteller die integrierte GPU lediglich für Energiesparzwecke nutzen, geht HP einen Schritt weiter. AMDs CrossFire-Technologie bündelt die vorhandene Power und lässt beide Grafikkarten gleichzeitig laufen. In manchen Anwendungen stellt sich dadurch eine spürbare Leistungsverbesserung ein. Das aktivierte CrossFire kann jedoch auch das Gegenteil bewirken. Besonders in DirectX-9-Titeln ist die Performance oft schlechter als mit einer Single-GPU.

Weitere Probleme sind die unangenehmen Mikroruckler. Das zugrunde liegende AFR-Verfahren (die Bildberechnung wird abwechselnd von beiden Grafikkarten übernommen) sorgt nämlich für teils unterschiedliche Frame-Abstände. Folge: Spiele ruckeln subjektiv mehr, als es die Bildwiederholrate vermuten lässt. Insgesamt lohnt sich CrossFire kaum, mit einer einzelnen Grafikkarte ist man meist flüssiger unterwegs.

4.6
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.1
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.6
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.9
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Leistung GPU

Aktuelle DirectX-10- und DirectX-11-Benchmarks weisen den Multimedianer gnadenlos in seine Schranken. Beim Einsatz von 1280 x 1024 Bildpunkten, hohen Details und normaler Tessellation schaffte die Dual-GPU im Unigine Heaven 2.1-Benchmark lediglich 11.4 fps. Low-End-Grafikkarten bleiben hier gewöhnlich unter 10 fps. Das mit einer GeForce GT 520M ausgestattete Samsung 300V3A-SO2DE kam nur auf 7.7 Bilder pro Sekunde.

Auch im 3DMark 11 (1280 x 720, Performance-Preset) distanziert sich das Notebook vom Einsteigerbereich. Mit einem GPU-Score von 977 Punkten liegt der CrossFire-Verbund etwa auf dem Niveau der GeForce GT 550M (891 Punkte @ Asus N53SN-SX091V).

Sobald es an ältere DirectX-9-Benchmarks geht, muss sich das Pavilion g6-1352eg jedoch von der Mittelklasse verabschieden. 4786 Punkte im 3DMark 06 dürften wohl niemanden vom Hocker hauen. Manch ein Notebook kommt selbst ohne dedizierte Grafikkarte auf ein höheres Ergebnis. Beispiel gefällig? Dells Latitude E6320 (Core i7-2620M & HD Graphics 3000) erreichte im Test 4815 Punkte.

3D Mark
3DMark 0311037 Punkte
3DMark 057024 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
3648 Punkte
3DMark Vantage2899 Punkte
3DMark 11996 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Als Festplatte verrichtet eine 500 GByte große 2.5-Zoll-HDD ihren Dienst. Die SpinPoint M8 von Samsung (HN-M500MBB) ist 9.5 Millimeter hoch und läuft mit 5400 Umdrehungen pro Minute. Für ein 5400er-Modell kann sich die Leistung definitiv sehen lassen. Je nach Tool betrug die durchschnittliche Übertragungsrate zwischen 80 und 90 MB/Sek. Zum Vergleich: Billig-HDDs müssen oft mit 60-70 MB/Sek vorliebnehmen. Die mittlere Zugriffszeit fällt ebenfalls ordentlich aus (18.3 ms).

Während „normale“ Anwender mit der HDD zufrieden sein dürften, benötigen Poweruser, denen ausgiebiges Multitasking vorschwebt, ein flotteres 7200er-Modell oder gleich ein Solid State Drive.

Samsung SpinPoint M8 HN-M500MBB
Minimale Transferrate: 45.4 MB/s
Maximale Transferrate: 106.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 80.7 MB/s
Zugriffszeit: 18.3 ms
Burst-Rate: 115.7 MB/s

Leistung System

Dass sich das Pavilion g6-1352eg im Einsteigerbereich ansiedelt, merkt man vor allem bei den System-Bechmarks. Über einen PCMark 11-Score von 1313 Punkten können viele Geräte nur müde lächeln. Typische Mittelklasse-Notebooks wie das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE (Core i5-2450M & GeForce GT 630M) hängen den HP´ler locker um 50 % ab. Im 500-Euro-Bereich entdeckt man durchaus leistungsfähigere Alternativen (z. B. das Lenovo G770 M533PGE).

PC Mark
PCMark Vantage3672 Punkte
PCMark 71313 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Für moderne Spiele taugt der 15-Zöller nicht wirklich. Da CrossFire eher selten einen Vorteil bringt und man oft von Mikrorucklern geplagt wird, reicht es in den meisten Titeln nur für niedrige oder mittlere Details. Manche Shooter-Highlights (z. B. Battlefield 3 oder Crysis 2) kann man gar komplett vergessen. Auch Antialiasing fällt bisweilen flach. Gelegenheitsspieler, die hin und wieder neue Titel ausprobieren wollen, werden mit dem Pavilion g6-1352eg auf Dauer nicht glücklich.

Bei den Gaming-Benchmarks traten einige Bugs auf, die wir im Folgenden kurz näher erläutern:

  • F1 2011 ging nur im Fenstermodus richtig.
  • In Battlefield 3 kam es zu Soundfehlern und komischen Performance-Einbrüchen. 
  • Call of Duty: Black Ops war ab dem zweiten Start nicht mehr spielbar -> Blackscreen.

Eventuell liegen die Probleme an der vorinstallierten Treiberversion 8.900.7.1000.

min. mittelhoch max.
Metro 2033 (2010) 29.224.6fps
StarCraft 2 (2010) 90.924.114.6fps
Mafia 2 (2010) 26.121.618.6fps
Crysis 2 (2011) 24.916.912.5fps
Dirt 3 (2011) 41.128.226.4fps
Deus Ex Human Revolution (2011) 49.729fps
F1 2011 (2011) 352417fps
Fifa 12 (2011) 88.547.634.2fps
Battlefield 3 (2011) 16.814.613.3fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 27.917.312.4fps
Anno 2070 (2011) 68.916.510.8fps
Star Wars: The Old Republic (2011) 23.210.7fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Gleich ein wichtiger Hinweis vorweg: Deaktivieren Sie im Bios (beim Booten Esc und F10 drücken) unter „System Configuration“ unbedingt die Option „Fan always on“. Wenn diese Funktion abgeschaltet ist, bleibt der Lüfter im Idle-Betrieb nämlich oft inaktiv. Man hört dann lediglich ein dezentes Festplattenrauschen, das nicht ansatzweise stört.

Toll: Unter Last erhöht sich die Geräuschkulisse nur geringfügig. Dank der moderaten Lüfterdrehzahl werden in Spielen auch ruhigere Passagen  nicht übertönt. Die Geräuschentwicklung des DVD-Brenners ist hingegen suboptimal: Während die Wiedergabe eines Filmes von einem akzeptablen Surren begleitet wird, brummt das Laufwerk bei Dateizugriffen extrem. Insgesamt liefert das Pavilion g6-1352eg aber eine gute Vorstellung ab; viele Multimedia-Geräte sind merklich lauter.

Lautstärkediagramm

Idle 32.5 / 32.5 / 32.5 dB(A)
HDD 32.5 dB(A)
DVD 35.8 / dB(A)
Last 34.4 / 36.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest
Stresstest (Furmark & Prime)

Temperatur

Obwohl der Lüfter eher gemächlich vor sich hin dreht, ist das Notebook stets angenehm kühl. Sowohl im Idle-Betrieb (~20 °C) als auch unter Last (~26 °C) liegen die Gehäusetemperaturen deutlich unter einem Standard-Notebook.

Die Komponenten werden auch nicht besonders warm. Im Stresstest (Furmark + Prime) kletterten Prozessor und Grafikkarte auf maximal 77 °C - ein tadelloser Wert. Andere Multimedianer erreichen hier gerne über 80 oder sogar 90 °C. Prima: Ein Throttling konnten wir nicht feststellen, der Dual Core lief immer mit mindestens 1.9 GHz.

Max. Last
 30.6 °C29.7 °C24.0 °C 
 28.7 °C29.2 °C21.0 °C 
 21.5 °C20.5 °C20.1 °C 
Maximal: 30.6 °C
Durchschnitt: 25 °C
20.2 °C43.7 °C40.8 °C
19.6 °C37.0 °C30.9 °C
19.7 °C25.2 °C22.3 °C
Maximal: 43.7 °C
Durchschnitt: 28.8 °C
Netzteil (max.)  42.0 °C | Raumtemperatur 16.6 °C | Voltcraft IR-360
SRS Premium Sound
SRS Premium Sound

Lautsprecher

Die Soundqualität ist nicht gerade referenzwürdig. Obwohl HP dem Notebook die SRS-Technologie verpasst und auf Lautsprecher von Altec Lansing zurückgreift (2.0-System in der Gehäusefront), kann der Klang nur bedingt überzeugen. Jegliche Medien werden recht blechern und schwammig wiedergegeben, es mangelt an einem satten Bass. Einzig die Maximallautstärke muss sich keine Kritik anhören. 

Doch ordentlicher Maximalpegel hin oder her: Für den stationären Einsatz empfehlen sich externe Lautsprecher. Mit einer richtig guten Soundqualität können leider nur wenige Geräte punkten (z. B. das Dell XPS 15 oder das Asus N55SF).

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Der Energiebedarf des 15-Zöllers ist erfreulich niedrig. 9-12 Watt im Idle-Betrieb und 34-46 Watt bei höherer Belastung zeugen von anspruchslosen Komponenten und guten Stromsparmechanismen. Für gewöhnlich verbraten Multimedia-Notebooks mehr Energie. Beim Acer Aspire 5755G-2678G1TMtks (Core i7-267QM & GeForce GT 630M) ermittelten wir unter Last maximal 89 Watt, also rund das Doppelte.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.7 / 0.8 Watt
Idle 8.6 / 11.6 / 12.0 Watt
Last 33.7 / 45.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940
Readers Test
maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
minimale Laufzeit  (Classic Test)

Dank dem geringen Stromverbrauch macht sich die dürftige Akkukapazität (47 Wh) nicht allzu negativ bemerkbar. Wenn das Notebook nur unwesentlich beansprucht wird, sind mit deaktiviertem CrossFire und minimaler Helligkeit über sechs Stunden möglich. 

Wer mit der zweithöchsten Helligkeitsstufe im Internet surft (CrossFire on), kommt immerhin noch auf knapp 4.5 Stunden. Die meisten Kinofilme lassen sich komplett anschauen, unsere Test-DVD wurde für zwei Stunden und 44 Minuten wiedergegeben (maximale Helligkeit). Im hardwareintensiven Classic-Test von Battery Eater gab das Gerät derweil schon nach 82 Minuten auf.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 19min
Surfen über WLAN
4h 24min
DVD
2h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 22min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

HP Pavilion g6-1352eg
HP Pavilion g6-1352eg (Herstellerfoto)

Dass das Pavilion g6-1352eg auf einen günstigen Preis getrimmt wurde, kann das Notebook nicht verleugnen. Angefangen beim 15-zölligen Kunststoff-Gehäuse, das über relativ wenig Schnittstellen, eine klapprige Tastatur und ein unterdurchschnittliches Display verfügt. Ob Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert oder Blickwinkel: Das spiegelnde Glare-Panel weiß in keinem Bereich zu überzeugen. Videos und Spiele wirken mitunter arg gräulich und blass.

Die Leistung bleibt ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Obwohl eine Dual-GPU-Konfiguration auf dem Papier sehr spannend klingt, sorgt das Ergebnis gelegentlich für mehr Frust als Lust. Neben der schwankenden Performance (in DirectX-9-Games ist der CrossFire-Verbund oft langsamer als eine Single-GPU) nerven vor allem die deftigen Mikroruckler. Kaum ein aktuelles Spiel läuft wirklich flüssig, selbst mit mittleren oder niedrigen Details treten bisweilen Ruckler auf. Mit einer einfachen Grafikumschaltung hätte uns das Notebook besser gefallen.

Doch genug gemeckert, denn das Pavilion g6-1352eg bietet auch zahlreiche Stärken. Größter Pluspunkt: Im Vergleich zu anderen Mulitmediageräten ist der 15-Zöller überraschend ruhig und kühl. Bei 3D-Anwendungen bleibt der Lüfter schön im Hintergrund, Filmdateien lassen sich adäquat genießen. Lob verdient HP außerdem für das kompakte Netzteil und den geringen Strombedarf. Eine allgemeine Kaufempfehlung kann der Allrounder jedoch nicht ergattern.

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Im Test: HP Pavilion g6-1352eg, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: HP Pavilion g6-1352eg (Herstellerfoto)

Datenblatt

HP Pavilion g6-1352eg

:: Prozessor
:: Mainboard
AMD RS880M
:: Speicher
6144 MB, 2048 + 4096 MB SO-DIMM DDR3-RAM (1333 MHz), 2 Steckplätze, max. 6 GB
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics - 1024 MB, Kerntakt: 700 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3-VRAM, 8.900.7.1000
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LG Philips LP156WH4-TLC1, Diagonale: 39.62 cm, LED-Backlight, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Samsung SpinPoint M8 HN-M500MBB, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
IDT 92HD81B1X @ AMD Hudson-2 FCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC, SD,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe FE Family Controller GigaBit (10/100/1000MBit), Realtek RTL8188CE Wireless LAN 802.11n (b g n )
:: Optisches Laufwerk
HP CDDVDW SN-208BB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36 x 374 x 245
:: Gewicht
2.364 kg Netzteil: 0.336 kg
:: Akku
47 Wh Lithium-Ion, 10.8 V, 6 Zellen, 0.292 kg
:: Preis
499 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HP Webcam mit integriertem Digitalmikrofon (VGA), Netzeil: 90 Watt, Quick Start Guide, Microsoft Office Starter 2010, 12 Monate Garantie

 

[+] compare
Mit einem Gewicht von 2.4 Kilogramm ist das Pavilion g6 nicht sonderlich schwer.
Mit einem Gewicht von 2.4 Kilogramm ist das Pavilion g6 nicht sonderlich schwer.
Es sind zwei unterschiedliche RAM-Module verbaut.
Es sind zwei unterschiedliche RAM-Module verbaut.
Eine 500-GByte-HDD sollte den meisten Käufern genügen.
Eine 500-GByte-HDD sollte den meisten Käufern genügen.
Der 6-Zellen-Akku findet auf der Rückseite Platz.
Der 6-Zellen-Akku findet auf der Rückseite Platz.
Ein Mikrofon und eine Webcam gehören zum Standardprogramm.
Ein Mikrofon und eine Webcam gehören zum Standardprogramm.
Ein dedizierter Nummernblock ist nicht an Bord.
Ein dedizierter Nummernblock ist nicht an Bord.
Bei Untergrunderschütterungen wackelt der Monitor etwas.
Bei Untergrunderschütterungen wackelt der Monitor etwas.
Die mittleren Pfeiltasten sind recht klein geraten.
Die mittleren Pfeiltasten sind recht klein geraten.
Das Notebook enthält gleich zwei Grafikkarten.
Das Notebook enthält gleich zwei Grafikkarten.
Über die genoppte Touchpad-Oberfläche kann man streiten.
Über die genoppte Touchpad-Oberfläche kann man streiten.
Die SRS-Technologie peppt die Sound-Wiedergabe auf.
Die SRS-Technologie peppt die Sound-Wiedergabe auf.
Die beiden Lautsprecher stammen angeblich von Altec Lansing.
Die beiden Lautsprecher stammen angeblich von Altec Lansing.
Ein USB-3.0-Port ist leider nicht dabei.
Ein USB-3.0-Port ist leider nicht dabei.
Externe Monitore werden per VGA oder HDMI angeschlossen.
Externe Monitore werden per VGA oder HDMI angeschlossen.
Der integrierte Kartenleser unterstützt nur zwei Formate.
Der integrierte Kartenleser unterstützt nur zwei Formate.
Die Akkulaufzeiten bewegen sich im Mittelfeld.
Die Akkulaufzeiten bewegen sich im Mittelfeld.
HP gewährt nur eine zwölfmonatige Garantie.
HP gewährt nur eine zwölfmonatige Garantie.
Vor dem Entfernen der Wartungsklappe muss man lediglich zwei Schrauben herausdrehen.
Vor dem Entfernen der Wartungsklappe muss man lediglich zwei Schrauben herausdrehen.
Das 15-zöllige Glare-Panel reflektiert deutlich.
Das 15-zöllige Glare-Panel reflektiert deutlich.
HP hat einen schicken Anthrazit-Farbton gewählt.
HP hat einen schicken Anthrazit-Farbton gewählt.
Das Notebook ist aus Kunststoff gefertigt.
Das Notebook ist aus Kunststoff gefertigt.
Die helle Tastaturumgebung wird von einem schwarzen Rahmen eingefasst.
Die helle Tastaturumgebung wird von einem schwarzen Rahmen eingefasst.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit kräftig mit.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit kräftig mit.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt rund 140° - ein durchschnittlicher Wert.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt rund 140° - ein durchschnittlicher Wert.
Auf dem Deckel prangt ein kleines HP-Logo.
Auf dem Deckel prangt ein kleines HP-Logo.
Die Tastatur ist nicht gerade ein Hit.
Die Tastatur ist nicht gerade ein Hit.
Wie die meisten Multimedianer bleibt das Pavilion g6 unter einer Höhe von vier Zentimetern.
Wie die meisten Multimedianer bleibt das Pavilion g6 unter einer Höhe von vier Zentimetern.
Arbeitsspeicher und Festplatte können relativ leicht ausgetauscht werden.
Arbeitsspeicher und Festplatte können relativ leicht ausgetauscht werden.
Verarbeitung und Qualitätseindruck sind solide.
Verarbeitung und Qualitätseindruck sind solide.
Das empfindliche Hochglanz-Finish dürfte nicht jedem zusagen.
Das empfindliche Hochglanz-Finish dürfte nicht jedem zusagen.
Die meisten Verbindungsmöglichkeiten entdeckt man auf der linken Seite.
Die meisten Verbindungsmöglichkeiten entdeckt man auf der linken Seite.
Als Laufwerk dient ein klassischer DVD-Brenner.
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Das Netzteil verfügt über eine moderate Größe.
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Links

Preisvergleich

Pro

+Geringe Temperatur und Lüfterlautstärke
+Niedriger Energieverbrauch
+Ordentliche Akkulaufzeit
+Kleines Netzteil
+Günstiger Preis
 

Contra

-Schwankende CrossFire-Performance
-Etwas undefinierte Tastatur
-Heftige Mikroruckler
-Mäßige Bildqualität
-Kein USB 3.0

Shortcut

Was uns gefällt

Für 500 Euro bekommt man eine ordentliche Hardware-Ausstattung geboten.

Was wir vermissen

Eine ausgereiftere CrossFire-Technologie ohne nervige Mikroruckler.

Was uns verblüfft

Die niedrige Temperatur- und Geräuschentwicklung.

Die Konkurrenz

Preislich attraktive 15-Zöller wie das Acer Aspire 5560G-8358G50Mnkk, das Dell Vostro 3555 oder das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE.

Bewertung

HP Pavilion g6-1352eg
11.02.2012 v2
Florian Glaser

Gehäuse
76%
Tastatur
72%
Pointing Device
78%
Konnektivität
64%
Gewicht
83%
Akkulaufzeit
82%
Display
65%
Leistung Spiele
68%
Leistung Anwendungen
76%
Temperatur
90%
Lautstärke
88%
Auf- / Abwertung
74%
Durchschnitt
76%
76%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)