Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook
Grafikupdate. Mit dem N53SN-SX091V (X5MSN) schickt das taiwanische Unternehmen Asus ein bekanntes Multimedia-Notebook mit der neuen GT 550M Grafik von Nvidia und Intel Core i7-2630QM ins Rennen. Wir überprüfen die Qualitäten des Allrounders, der ab sofort für 1299 Euro (UVP) erhältlich ist.

Als erstes Sandy Bridge Notebook hatten wir ein Vorserien-Gerät des Asus N53SV im Test, auf dessen Basis auch das nun aktuelle N53SN-SX091V basiert. Rein äußerlich wurde dabei nichts verändert und das Design sowie die grundlegenden Merkmale sind bekannt. Aus diesem Grund verzichten wir in diesem Test auf die Textabschnitte Gehäuse, Ausstattung, Eingabegeräte und Lautsprecher, wobei das N53SV als Referenz dient. Unser Augenmerk liegt bei der Frischzellenkur im Inneren des Kunststoffgehäuses.
Neben dem mittlerweile bekannten und häufig eingesetzten Intel Core i7-2630QM Quad-Core Prozessors mit einer Taktfrequenz von 2,0 GHz (2 GHz, 6 MByte L3-Cache) kommen in diesem Modell 16 GByte DDR3-Arbeitsspeicher (4 x 4096 MHz) sowie die neue Nvidia GeForce GT 550M mit 2 GByte DDR3-RAM zum Einsatz. Mit einem Kerntakt von 740 MHz platziert sich die GPU in der oberen Mittelklasse von Nvidia. Die Basis für diese und weitere Nvidia-GPUs (Bspw.: GT 525M oder GT 540M) bildet dabei der GF108 Kern mit 96 Pipelines und DirectX 11 Support. Die 15,6-Zoll-Anzeige bietet weiterhin eine native Auflösung von 1366 x 768 Pixel und ein Panel mit FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) ist bisher nur in einem anderen Gerät zu finden. Auch ein Modell mit 3D-Bildschirm wird aktuell nicht angeboten, aber die beliebter werdende Wiedergabe dieser Inhalte ist über den HDMI-Ausgang möglich.
Neben der üblichen Modellbezeichnung N53SN-SX091V verwenden einige Online-Shops auch die Bezeichnung X5MSN-SX091V für dieses Notebook. Unterschiede bestehen dabei aber nicht. Eine nette Beigabe ist der kostenlose Coupon für StarCraft II – Wings of Liberty. Die unverbindliche Preisempfehlung für dieses Paket liegt bei 1299 Euro. Ein aktueller Preisvergleich zeigt, dass das Notebook im Internet schon ab rund 1225 Euro zu haben ist.
Trotz einem relativ hohem Einstiegspreis bietet die Variante SX091V nur einen glänzenden 15,6-Zoll-Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1366 x 768 Pixel im 16:9 Format. Ein ähnliches Panel bot bereits das Asus N53SV, wobei es im aktuellen Modell von LG und nicht von Samsung zur Verfügung gestellt wird. Die zehn verfügbaren Helligkeitsabstufungen sind fein, wobei die noch relativ helle Beleuchtung bei minimaler Voreinstellung negativ auffällt. Anfang Januar 2011 stand ein Gerät mit FullHD-Bildschirm (1920 x 1080 Pixel, 1080p) in Ausblick, dass in Deutschland aktuell nur im Modell N53SN-SZ127V zu finden ist. Über die Schnittstellen VGA (Analog) und HDMI lassen sich ohne Probleme externe Anzeigen in dieser hohen Auflösung ansteuern. Die Bildqualität hinterlässt dabei einen guten Eindruck ohne sichtbare Übertragungsprobleme.
Das Panel vom Typ LGD0250 wird durch LEDs beleuchtet, die bei der Vermessung mit dem Mavo Monitor von Gossen ein durchschnittliches Ergebnis aufzeigen. Die maximale Helligkeit von 233 cd/m² sowie der Durchschnitt aller neun Messpunkte (226,7 cd/m²) können sich nicht aus der breiten Masse der durchschnittlichen Bildschirme absetzen. Die gute und gleichmäßige Ausleuchtung ohne vertikale Schwankungen (94 Prozent) kann überzeugen und eine Wolkenbildung im Bild bleibt aus. Im Vergleich zum Asus N53SV mit Samsung-Panel hat Asus mit dem neuen Display nun die bessere Wahl getroffen.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 233 cd/m²Durchschnitt: 226.7 cd/m² Ausleuchtung: 94 % Helligkeit Akku: 227 cd/m² Schwarzwert: 1.37 cd/m² Kontrast: 166:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die weiteren Messwerte liegen ebenfalls im Durchschnitt. Ein Schwarzwert von 1,37 cd/m² lässt keine satte Schwarzdarstellung zu und der daraus resultierende Kontrast (166:1) fällt gering aus. Subjektiv können die Farbdarstellung und die Bildschärfe überzeugen. Der Vergleich des darstellbaren Farbraums zeigt, dass sich das N53SN nicht fü
r die professionelle Bearbeitung von Bildern geeignet ist. Für diesen Einsatzzweck sollte mindestens der sRGB-Referenzfarbraum abgedeckt werden. Insgesamt nicht sehr überzeugende Werte und andere Hersteller bieten in dieser Preisklasse zum Teil bessere Lösungen an.
Der Außengebrauch ist nicht das anvisierte Einsatzgebiet des Notebooks. Die glänzende Bildschirmoberfläche, der Diplayrahmen, die Beleuchtungswerte und ein geringer Kontrast machen das Arbeiten im Freien nur bedingt möglich. An einem schattigen Platz mit indirekter Lichtquelle können die Spiegelungen noch ansatzweise aufgefangen werden. In der Sonne spiegeln die Bildschirmoberfläche und der Rahmen aus Hochglanzlack zu stark und das Arbeiten ist nicht möglich.
Die Blickwinkelstabilität entspricht einem günstigen Standard-Panel. Die horizontale Wiedergabe bleibt auch in flacheren Winkeln stabil und Bildveränderungen fallen nicht auf. Die vertikalen Bewegungen sind im Vergleich nicht so großzügig und ein rasches Invertieren beziehungsweise Aufblenden des Referenzbildes ist zu sehen.
Frischer Wind weht im Inneren des Chassis. Auf Basis der neuen Huron River Plattform von Intel bietet das Asus N53SN-SX091V den Mitteklasse Quad-Core Prozessor Intel Core i7-2630QM mit einer Taktfrequenz von 2 GHz, der sich in vielen Multimedia-Notebooks wiederfindet. Über den Turbo Boost 2.0 sind in der Spitze bis zu 2,9 GHz möglich, die bei Multi-Tasking Aufgaben durch die Hyper Threading Technologie unterstützt werden. Dadurch werden den vier physikalischen Rechenkernen vier weitere, virtuelle Kerne zur Seite gestellt (4 Kerne, 8 Threads). Bei Dual-Core CPUs sind es entsprechend nur 2 Kerne und 4 Threads. Der etwas stärkere Intel Core i7-2720QM (2,2 – 3,3 GHz) aus dem N53SV steht in der aktuellen Ausführung nicht mehr zur Auswahl.
Bei der Grafikeinheit setzt Asus auf die neue Nvidia GeForce GT 550M in Kombination mit der integrierten Prozessor-Grafik Intel GMA HD 3000 sowie der automatischen Grafikumschaltung Nvidia Optimus. Die Nvidia-GPU basiert auf dem GF108 Chip, den beispielsweise auch die GT 540M nutzt, bietet im Vergleich aber 2 GByte eigenständigen DDR3-Arbeitsspeicher. Auch der höhere Kerntakt von 740 MHz (1480 MHz Shadertakt, 96 Pipelines) ist ein weiterer Vorteil dieser GPU. Im Blick auf das aktuelle Portfolio von Nvidia bewegt sich die GT 550M im oberen Mittelfeld und wird in diesem Segment nur noch von der Nvidia GeForce GT 555M überholt. Diese GPU basiert auf dem neueren GF106 Chip und musste sich im ausführlichen Test des aktuellen Dell XPS 17 beweisen.
Treiber-technisch ist das Notebook von Asus ab Werk mit dem Nvidia ForceWare-Treiber 266.39 (8.17.12.6639) ausgestattet und Probleme mit der automatischen Grafikumschaltung Optimus blieben aus. Vor wenigen Tagen hat Nvidia die neue Treiber-Version 270.61 mit WHQL-Zertifizierung veröffentlicht. Über die Internetpräsenz von Nvidia lässt sich dieses 172 MByte große Paket nachträglich installieren. Die im Anschluss befindlichen Benchmarks dieser Konfiguration haben wir allerdings im Auslieferungszustand (266.39) durchgeführt.
Leistung CPU
Die Leistung des Intel Core i7-2630QM haben wir unteranderem mit den aktuellen Versionen von CineBench überprüft. Die Performance im Multi-Thread Rendering (64-Bit) von CineBench R10 kann sich mit einem Ergebnis von 16947 Punkten sehen lassen und liegt im oberen Drittel unserer Datenbank. Auch in der Single-Thread Berechnung kann sich die CPU mit 4505 Punkten durchsetzen. Der Blick auf die neue Version CineBench R11.5 zeigt, dass der i7-2630QM mit zu den schnellsten Prozessoren für mobile Geräte gehört. Das Ergebnis (4.9 Punkte) liegt dabei im erwartet guten Bereich. Geräte mit der selben CPU sind beispielsweise das Acer Aspire 5750G, das Alienware M17X Gaming-Notebook oder das Sony VAIO VPC-F21Z1E/BI mit 3D-Bildschirm.
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Leistung System
Der PCMark Vantage von Futuremark bewertet nur indirekt einzelne Komponenten und bezieht sich auf das gesamte System und die gebotene Leistung im Paket. Zusammen mit der integrierten Nvidia-GPU sichert sich das Asus N53SN abermals eine gute Platzierung in unserer Datenbank und erreicht zusammengerechnet 6917 Punkte. In unmittelbarer Nähe finden beispielsweise das HP Envy 14-1010eg oder das etwas ältere MSI GT660R mit GeForce GTX 285M. Durch die zahlreichen Bewertungsgrundlagen schaffen es aber auch Gerät mit i7-2630QM in die Spitzenpositionen. Ein Beispiel dafür ist das Schenker XMG A701 mit GeForce GT 540M GPU, das erstaunliche 14285 Punkte abstauben konnte.
Leistung GPU
Spannend wird es bei der Grafikleistung der Nvidia GeForce GT 550M in den synthetischen Spielebenchmarks. Was leistet die obere Mitteklasse von Nvidia im Vergleich zu anderen GPUs? Den Anfang in unserem Vergleich macht der 3DMark 06, da wir bei diesen Test auf eine ausführliche Datenbank mit über 700 Datensätzen zurückgreifen können.
Das Asus N53SN erzielt in diesem Benchmark 8817 Punkte und liegt im Mittelfeld mit Luft nach oben. Im Durchschnitt liegt die Nvidia GeForce GT 540M dabei hinter unserem Testgerät. Beispiele dafür sind das Schenker XMG A501 (8157 Punkte) oder das Acer Aspire 5750G (8011 Punkte) mit identischer CPU. Die Nvidia GeForce GT 555M als Spitzenmodell der Mitteklasse von Nvidia erreicht im Dell XPS 17 gute 11110 Punkte (Differenz: 20,64 Prozent). Ein Blick auf die Gaming-GPU Nvidia GeForce GTX 460M zeigt ein weiteres Leistungsplus und damit eine größeren Unterschied. Im Asus G73SW sind in diesem Test 13932 Punkte möglich (Differenz: 36,71 Prozent).
Bei einer aktuellen GPU mit DirectX 11 Support darf natürlich ein Blick auf den 3DMark 11 nicht fehlen. Das Asus N53SN kann in diesem aktuellen 3D-Benchmark gute 1107 Punkte für sich behaupten. Geräte mit Nvidia GeForce GT 540M liegen in diesem Test rund 70 bis 100 Punkte zurück (Sony VAIO VPC-F21Z1E/BI: 1033 Punkte) und liefern damit ein schwächeres Ergebnis. Ein Vergleich zeigt aber auch dass Notebooks mit Nvidia GeForce GT 555M, AMD Radeon HD 6750M oder HD 6850M flotter unterwegs sind. Die Unterschiede im Vergleich zu hier getesteten GT 550M liegen bei 14,78 (1299 Punkte, Dell XPS 17), 16,07 (1319 Punkte, Apple MacBook Pro 15) beziehungsweise 33,15 Prozent (1656 Punkte, Acer Aspire 7750G) in gleicher Reihenfolge.
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Leistung HDD
Als Massenspeicher verwendet Asus eine Seagate Momentus 7500.5 2,5-Zoll-Festplatte mit der Modellbezeichnung ST9750420AS. Dank 7200 Umdrehungen pro Minute kann sich dieses Laufwerk aus der breiten Masse absetzen. Die maximale Leseübertragung liegt zwischen 107 und 117 MByte pro Sekunde und auch die Zugriffszeiten von 13 – 15 Millisekunden überzeugen für eine herkömmliche Festplatte. Um die maximale Performance aus dem System zu kitzeln können dank SATA 3 Support auch Solid State Drives der neusten Generation (Bspw.: Intel SSD Serie 510, OCZ Vertex 3) verwendet werden.
In den synthetischen Spielebenchmarks konnte die Nvidia GeForce GT 550M bereits eine gute Leistung abliefern. Können die guten Ergebnisse aus den Benchmarks auch bei aktuellen Spielen und damit in der alltäglichen Nutzung gehalten werden? Für diese Überprüfung haben wir uns sowohl ältere Titel als auch neue Schöpfungen der unterschiedlichen Entwickler angeschaut.
Crysis 2
Den Anfang in unserem Überblick macht das sehr aktuelle Crysis 2 aus der Schmiede von Crytek, das selbst ausgewachsene Systeme zum Schwitzen bringen kann. Die GeForce GT 550M ermöglicht ein flüssiges Gameplay (39,5 fps) bei einem Preset von 1024 x 768 Pixel und hohen Voreinstellungen. Die GeForce GT 540M und die schnellere GT 555M bieten bei diesem Setting 36 beziehungsweise 55,4 fps (Differenzen: - 8,9 und + 28,7 Prozent). Eine vergleichbare Alternative von AMD ist bei diesem Spiel die Radeon HD 6750M (53 fps, Differenz: + 25,5 Prozent).
Battlefield: Bad Company 2
Ein wenig besser läuft es mit dem sehr beliebten Multi-Player-Spiel von DICE. Bei einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel, hoher Voreinstellung und vierfache anisotrope Filterung (4x AF) läuft Battlefield: Bad Company 2 mit 34,6 fps noch flüssig und sichert sich damit eine Position im guten Mittelfeld. Die Unterschiede zu der GT 540M und GT 555M liegen bei diesem Spiel bei - 13,3 Prozent (30 fps) und + 16,2 Prozent (41,3 fps). Auf leicht besserem Niveau bewegt sich auch die ältere AMD Radeon HD 5850. Diese GPU ermöglicht im Schnitt 44 Bilder pro Sekunde (Differenz: + 21,4 Prozent).
Mafia 2
Zurück in die USA der 1940er und 1950er Jahre geht es mit dem von 2K Games entwickelte Spiel Mafia 2. Die Leistungsansprüche des GTA-Konkurrenten sind relativ moderat und selbst bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und 16x AF läuft das Spiel mit 26,7 fps noch flüssig. Die GeForce GT 540M kann bei diesem Titel nicht mithalten und das Spiel läuft bei 21 fps nicht flüssig (Differenz: - 21,4 Prozent). Die GT 555M und die AMD Radeon HD 6750M haben mit dem Ultra-Preset keine Probleme, liegen aber auf nahezu identischem Niveau. Die Bildwiederholungsraten liegen bei 27,1 fps (+ 1,5 Prozent) und 26 fps (- 2,6 Prozent).
StarCraft 2
Last but not least geht es an das Echtzeitstrategie-Spiel StarCraft 2 – Wings of Liberty, das trotz vergleichsweise einfacher Grafik einiges an Systemressourcen benötigt. Das Asus N53SN ermöglicht bei hohen Voreinstellungen und einer Auflösung von 1360 x 786 Pixel ein flüssige Wiedergabe (37,6 fps). Das Ultra-Setting läuft nur mit störenden Bildhängern. Der Vergleich zu den beiden Nvidia GPUs (GT 540M, GT 555M) zeigt Differenzen von - 1,6 Prozent (37 fps) und + 19 Prozent (46,4 fps). Die oben bereits zum Vergleich herangezogene AMD Radeon HD 5850 leistet in diesem Spiel durchschnittlich 39 fps (+ 3,6 Prozent) und liegt nur knapp vor der GeForce GT 550M.
Spiele Fazit
Nach zahlreichen Spielen bestätigt sich das Leistungsbild der Benchmarks von Futuremark und die Nvidia GeForce GT 550M kann eine gute Leistung in einem kompakten Multimedia-Notebook abliefern. Der Leistungsvorsprung beziehungsweise Verlust der vergleichbaren GPUs schwankt dabei aber je nach Spiel und Anspruch. Die GeForce GT 540M liegt in den vier Analysen im Schnitt 11,3 Prozent zurück, wobei die Schwankungen beachtet werden sollten. Die GT 555M sowie die AMD Radeon GPUs HD 5850 und HD 6470M liegen in allen Tests auf oder über dem Level der GT 550M und bieten ein Leistungsplus. Insgesamt kann die Leistung der Nvidia GeForce GT 550M aber überzeugen. Auf die Ultra-Settings muss in den meisten Games aber verzichtet werden. Ansonsten eignet sich die GPU durchaus für die meisten Spieletitel. Für ambitionierte Spieler am FullHD-Bildschirm empfehlen sich aber leistungsstärkere GPUs.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| World of Warcraft (2005) | 210.6 | 134.4 | 67.1 | fps | |
| Half Life 2 - Lost Coast Benchmark (2005) | 198.7 | fps | |||
| Call of Juarez Benchmark (2006) | 26 | fps | |||
| World in Conflict - Benchmark (2007) | 191 | 74 | 44 | 16 | fps |
| Crysis - GPU Benchmark (2007) | 130.5 | 58 | 34.2 | 8 | fps |
| Crysis - CPU Benchmark (2007) | 117.6 | 54 | 31 | 7 | fps |
| Trackmania Nations Forever (2008) | 340 | 76.4 | 31.1 | fps | |
| Need for Speed Shift (2009) | 59.1 | 41.5 | 37.1 | 25.3 | fps |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 64.4 | 47.6 | 34.6 | 16.9 | fps |
| StarCraft 2 (2010) | 201.1 | 49.9 | 37.6 | 19.4 | fps |
| Mafia 2 (2010) | 67.2 | 50.7 | 44.2 | 26.7 | fps |
| Fifa 11 (2010) | 330.3 | 224.2 | 136.6 | 76.3 | fps |
| Crysis 2 (2011) | 59.1 | 39.5 | 29 | 10.3 | fps |
Geräuschemissionen
Für die Kühlung der Komponenten scheint weiterhin das Kühlsystem des N53SV ohne größere Veränderungen genutzt zu werden. Im Idle-Betrieb ist die dedizierte GPU nicht im Einsatz (Optimus) und nur die CPU und deren maximale Verlustleistung (TDP) von 45 Watt möchte gekühlt werden. Mit gemessenen Werten von 32,4 bis 33,1 dB(A) hält sich das Notebook in diesem Szenario dezent im Hintergrund.
Trotz 7200 Umdrehungen pro Minute bleibt die Festplatte erstaunlich laufruhig und bei 32,4 dB(A) fällt nur ein leichtes Rauschen auf. Unter Last steigt die Geräuschkulisse an, bleibt aber mit 41,1 dB(A) in der Spitze noch im akzeptablen Bereich.
Temperatur
Die Temperaturentwicklung an den Gehäuseaußenseiten liegt im Leerlauf (Idle), wie vermutet, im positiven Bereich unter 30 Grad Celsius. Bei einem Maximalwert von 26,6 Grad Celsius ist nur eine minimale Erwärmung zu spüren, die nicht negativ auffällt. Unter Last greift die GPU von Nvidia und möchte auch mit kühler Luft versorgt werden. In der Spitze erreicht die Gehäuseunterseite im Bereich des Lüfters akzeptable 39,2 Grad Celsius und eine Verbesserung zum Asus N53SV ist festzuhalten. Der Bereich rund um die Tastatur bleibt bei beiden Messungen angenehm temperiert und die Ergonomie wird nicht beeinflusst.
Im Office-Betrieb weiß der neue Sandy Bridge Prozessor i7-2630QM durch einen niedrigen Stromverbrauch zu überzeugen. Mit Werten zwischen 14,7 und 18,7 Watt liegt diese Konfiguration im Rahmen, verbraucht aber gleichzeitig mehr Strom als das N53SV. Ein wichtiger Aspekt für den vergleichsweise geringen Stromverbrauch ist die integrierte Grafikumschaltung Nvidia Optimus.
Unter Last steigt der Stromverbrauch und in der Spitze werden 116,9 Watt benötigt (Stresstest mit Furmark und Prime95). Dieser Verbrauch liegt im Rahmen des 120 Watt Netzteils und zugleich arbeitet das neue Notebook in diesem Test sparsamer als das erste Gerät (N53SV). Summa summarum Verbrauchswerte mit einer großen Spanne, die im Rahmen für diese Konfiguration liegen, aber nicht für lange Akkulaufzeiten ausgelegt sind.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Im Lieferumfang findet sich neben dem Notebook auch ein Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen und einer Kapazität von 56 Wattstunden. Angesichts der Verbrauchswerte eignet sich das Asus N53SN nicht für längere Ausflüge, abseits einer Steckdose. Die minimale Akkulaufzeit lässt sich über den Classic Test von Battery Eater herausfinden. Dabei sind die maximale Bildschirmhelligkeit sowie das WLAN-Modul aktiviert und sämtliche Stromsparfunktionen deaktiviert. Bei diesem Performance-Setting sind nur schlappe 76 Minuten möglich und bei der Nutzung von 3D-Spielen und aufwändigeren Programmen sollte das Gerät an der Steckdose hängen.
Den goldenen Mittelweg bildet der Test „Surfen über WLAN“ bei einer guten Bildschirmhelligkeit. Mit einer Laufzeit von 2 Stunden und 34 Minuten ist die Vorstellung des N53SN in diesem Bereich aber auch nicht sehr erzeugend. Last but not least steht der Reader’s Test auf der Agenda, über den sich die maximal mögliche Laufzeit ermitteln lässt. Die Laufzeit von 3 Stunden und 27 Minuten ist vergleichsweise gering. Das neue Dell XPS 15 mit Intel Core i5-2410M Dual-Core CPU und großem 9-Zellen-Akku bietet im Vergleich deutlich bessere Laufzeiten.
Asus baut mit dem neuen N53SN-SX091V auf eine bewährte Basis auf und nutzt vorhandenen Pluspunkte, wie beispielsweise ein stabiles Chassis, ein gelungenes Design und gute Lautsprecher. Gleichzeitig bleiben aber auch Schwachstellen bestehen. Beispiele dafür sind die Schnittstellenverteilung und das 15,6-Zoll-Display mit hochglänzender Oberfläche, geringer Auflösung von 1366 x 768 Pixel und durchschnittlichen Werten. In Deutschland wird aktuell nur das Modell N53SN-SZ127V das FullHD-Panel, 6 GByte RAM und Blu-ray Laufwerk angeboten.
Im Inneren werkelte aktuellste Hardware von Intel und Nvidia. Neben der beliebten Intel Core i7-2630QM Quad-Core CPU bietet das Multimedia-Notebook die neue Nvidia GeForce GT 550M mit 2 GByte Speicher. Die Leistung kann in allen Bereich ein guten bis sehr guten Eindruck hinterlassen und auch Gaming-Ambitionen werden erfolgreich bedient. Die Emissionen überzeugen weiterhin, wobei nun ein permanent laufender Lüfter im Leerlauf negativ ins Gewicht fällt. Die Akkulaufzeiten fallen trotz Nvidia Optimus Grafikumschaltung vergleichsweise gering aus, sind bei dem anvisierten Einsatzgebiet aber eventuell vertretbar.
Als Spitzenmodell mit 16 GByte DDR3-RAM ist das Asus N53SN-SX091V (X5MSN) mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1299 Euro nicht ganz günstig. Kann auf das Blu-ray Laufwerk und viel Arbeitsspeicher verzichtet werden, ist der Einstieg in diese Serie schon ab 1000 Euro möglich. Ein Preis-Leistungs-Vergleich unter verschiedenen Herstellern ist in diesem Segment aber angebracht, da es zahlreiche Angebote gibt.
» Das Asus X5MSN ist derzeit ab 1299,- bei Amazon.de erhältlich.
14 Kommentare
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| #14 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Armax, 16:07 10.09 |
So... der N53SN kam aus der Reparatur und angeblich wurde der Lautsprecher getauscht... aber mittlerweile habe ich durch Tests herausgefunden, dass nicht der Lautsprecher schuld war, sondern der Asus SonicMaster der das Wiedergabe stark verzerrt hat :-[. Also diesen unbedingt nach Erwerb des Laptops sofort abschalten! Zwar klingt dann der Sound sehr platt und beinah komplett ohne bass, aber die Alternative mit dem SonicMaster kann wohl nur genauso ein Witz sein, wie die der erste Satz im Testfazit ("[...] ein stabiles Chassis, ein gelungenes Design und [b]gute Lautsprecher[/b].") :o ::)Zwar steht im Reparatur-Protokoll weiters, dass der Laptop einem Funktionstest unterzogen wurde, aber wie man dem Anhang entnehmen kann, schaffe ich es mit Leichtigkeit den Explorer nach Belieben abzuschießen! Es wird also über kurz oder lang drauf rauslaufen, dass ich mir Win7 Pro. installieren muss. Na toll! :-\So pervers es auch klingt, werde ich doch bei dem Laptop bleiben: Im Endeffekt erfüllt der Asus ein sehr scharf definiertes Gütefunktional persönlicher Präferenzen und nur wegen den schlechten LS Qualität und der mangelhaften Win7 Installation, tue ich mir den ganzen Stress der Rückgabe und der erneuten Suche einer Alternative nicht an (wer weiß welche Troubles die dann hat ;) ) ... | |
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| #13 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Armax, 07:31 26.08 |
Ich habe mich hier extra registriert weil ich unbedingt meinen Senf zu dem Asus N53SN-SZ127V loswerden muss. Letzteres habe ich mir vor kurzem gegönnt, nachdem mein 6 Jahre alter Aser 1692WLMI mir einfach zu langsam und mühsam wurde. Nichtsdestotrotz, war/ist dieser absolut top: Als ich ihn damals gekauft habe, haben seine Specs es locker mit meinem Desktop-Rechner aufnehmen können was sich über die Jahre voll auszahlte... Deshalb waren für meinen Kaufentscheid folgende Dinge wichtig:[list type=decimal][li]1.) kein DTR, aber gute, zukunftssichere Leistungswerte: der Asus schien mir mit der Core i7 CPU und der 2 GB Graka eine gute Wahl [/li][li]2.) kein WXGA, sondern min. FullHD: Imho ist es eine Frechheit WXGA mit 1366x768 zu verkaufen, da selbst der 6 Jahre alte Acer eine höhere Auflösung bietet[/li][li]3.) BD-ROM: Den alten Acer verwendete ich ganz gern zum Filmschaun am TV... das war mit der alten FBAS-Schnittstelle ein bisschen tricky, aber funktionierte ganz ok! Beim Neuen wollte ich unbedingt BRs am TV über HDMI schauen.[/li][/list]Prinzipiell habe ich mir mit den Kaufentscheid eine Reihe von anderen Lappis angesehen (u.a. DELL XPS15, Acer TimelineX, Samsung RF511 etc.) , aber der Asus konnte sich schließlich P/L mäßig durchsetzen. Der erste Tag mit dem neuen Lappi war leider ziemlich durchwachsen bzw. frustrierend: Das es Usus ist aktuelle Lappis mit Bloatware auszuliefern war mir klar, aber dass dies bedeuten würde dass ich 1 1/2h (!!!) am neuen Lappi Dreck (z.B. Trend AntiVir, Cyberlink und [b]sämtliche Windows Live Sprachpakete[/b]!!!) deinstallieren durfte, hatte einen ziemlich Nervfaktor. Was das Fass beinah am ersten Tag zum Überlaufen brachte, war das [b]Win7 anscheinend fehlerhaft installiert [/b] wurde: obwohl ich privat als auch in der Arbeit etliche Jahre Win7 verwende, habe ich noch nie so viele Explorer Abstürze gehabt (und sicher nicht so kurz nach der PC Neuinstallation)! Selbst ein vollständiges Systemrecovery konnte das Prob. nicht lösen! >:(Damit hätte ich aber noch leben können (immerhin bin ich im Besitz einer Win7 Prof. Lizenz und hätte mir diese kurzerhand draufgespielt)... jetzt kommt aber das, warum der Lappi 3 Tage nach Kauf per RMA zurück ging: der eingebaute Lautsprecher (von B&O) war [b]grottenschlecht[/b]! >:( >:( >:( Ich bin definitiv nicht audiophil, aber selbst die 10€ Creative Boxen in der Arbeit hatten ein sauberes Klangbild als eingebauten vom Asus:egal welche Lautstärke, egal welches Wiedergabeprogramm... selbst die Avast-AudioInfo "ihre Virendatenbank wurde aktualsiert" klang katastrophal verzerrt. Ich kann nur hoffen, dass hier ein Hardwaredefekt vorliegt, denn ansonsten werde ich definitiv vom Kauf zurücktreten. Werd's hier posten, wie die Sache weitergeht...Diese Ernüchterung wollte ich aber der Öffentlichkeit nicht vorenthalten!- Armax... | |
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| #12 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Saix, 17:08 11.05 |
Hi, ich bin da nich so der Freak der sich auskennt. Verstehe nur woraus man mehr oder weniger achten muss. Nur da ich ein Laptop suche um Mobil zu bleiben und aber mit zb. Sony Vegas Pro 10.0 Arbeite (Videoschnittprogramm/Rerndern) frag ich mich ob dieser ASUS dafür gemacht wäre, ohne das beim Rendern oder zb. auch arbeiten mit Photoshop CS5 der Laptop rumstolpern würde, die ganze Zeit? Weiss jemand ob dieser ASUS dafür ausreichen würde, von den Leistungen her?... | |
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| #11 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Laurent, 01:33 06.05 |
Und wieder ein mieser Schwarzwert. Wann werden es die Hersteller begreifen?Wir wollen kein Apple kaufen, aber wir wollen auch keine Laptops mit 160:1 Kontrast! Kein Mensch kann auf sowas arbeiten.Hebt den Kontrast auf 800:1 mindestens hoch. Dann noch mal in die Läden... | |
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| #10 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | MeGaBlitz, 12:36 30.04 |
Achjaaa... die SSH-Platte... Naja auf geizhals steht das zb nicht dabei und bei einigen Verkaufsseiten stehts nicht dabei (sind sich nicht bewusst das das was tolles ist?) Gut zu wissen, danke.Ich denke ich werde mich fürs N53SN entscheiden. FullHD-Display wäre schon mal was tolles :)... | |
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| #9 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | oberpartypeople, 16:43 29.04 |
das n53sn hat eine ssh festplatte drin...dell verlangt beim xps17 235 € aufschlag für ein fhd display... hat zwar auch noch 3d-funktion, aber dafür muss man bei der grafikkarte noch euros raufpacken, damit die kompatibel ist.... | |
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| #8 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | MeGaBlitz, 19:26 28.04 |
Nun ich denke ich werde mich doch für dieses Asus entscheiden (Schenker hat mir zu viele Nachteile) und wenn das Display glare ist... ja mei, bin eh immer in einem Raum. ^^ Sonneneinstrahlung gibts auch keine.Ich stell mir nur die Frage ob1) ASUS X5MSN-SX140V- i7-2630QM- 550M 2GB- 640GB HDD- BluRay lesen / DVD schreiben- 1366 x 768 BildschirmPreis derzeit: € 999ODER2) ASUS N53SN- i7-2630QM- 550M 2GB- 500GB HDD- BluRay lesen / DVD schreiben- 1920 x 1080 BildschirmPreis derzeit: € 1160Das X5MSN ist weit billiger, dafür hat das N53SN einen FullHD-Bildschirm. Stimmt es denn jetzt eigentlich das im X5MSN sogar Starcraft 2 enthalten ist? Wie kann ein Bildschirm (trotz schlechterer HDD) denn 200 Euro ausmachen? Oder muss ich nur noch ne Woche warten?... | |
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| #7 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Felix Sold, 19:07 26.04 |
Hi Dental,stimmt schon, dass das Gerät ein schönerer Test gewesen wäre, aber den i7-2630QM haben wir nun schon in diversen Tests durchgekaut und der Fokus lag klarerweise auf der neuen GT 550M von Nvidia und die Leistung dieser GPU. Wir versuchen aber, wie immer, viele Modelle zu bekommen, aber meist ist das sehr schwierig. Bei den neuen MacBook Pro zum Beispiel haben wir das nur über viele Ecken geschafft und damit das gesamte Portfolio abgedeckt.... | |
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| #6 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Dental, 18:13 26.04 |
Schade das das [b]ASUS N53SN-SZ127V[/b] mit Full HD Auflösung nicht getestet wurde!!Da hätte man dann den neuen Prozessor Intel Core i7 2630QM [b]und[/b] das Panel testen können.Außerdem hat das ASUS N53SN-SZ127V auch noch eine 500GB Hybridfestplatte verbaut. Auch da wäre ein Vergleich wünschenswert gewesen.So finde ich hat`s nichts gebracht im Vergleich zum schon getesteten Asus N53SV.Gruß... | |
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| #5 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Stefan69, 17:15 26.04 |
Für den Preis etwas traurige Vorstellung würde ich sagen. Leider kein mattes Display, zuviel RAM den man eh nicht braucht & kurze Akkulaufzeiten. Hatte echt etwas mehr erwartet :(... | |
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| #4 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Felix Sold, 17:05 26.04 |
[quote author=oberpartypeople link=topic=28842.msg154321#msg154321 date=1303829711]Und es gibt das Notebook doch mit FHD-Display und das noch deutlich günstiger: http://www.notebooksnochgünstiger.de/eshop.php?action=article_detail&s_supplier_aid=1638418[/quote]Danke für den Hinweis. Das Kürzel "SX" steht anscheinend für das HD Panel und "SZ" für das Full HD Panel im N53SN. Wurde ausgebessert.Grüße... | |
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| #3 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | oberpartypeople, 16:55 26.04 |
Und es gibt das Notebook doch mit FHD-Display und das noch deutlich günstiger: http://www.notebooksnochgünstiger.de/eshop.php?action=article_detail&s_supplier_aid=1638418... | |
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| #2 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Florian Glaser, 16:18 26.04 |
Als Tester des Dell XPS 17 mal mein Senf dazu. Ich habe dem XPS 17 aus folgenden Gründen keine höhere Wertung bei der Verarbeitung gegeben:- Nicht vollständig aus Aluminium- Teils leichte Knarzgeräusche- Übergang zwischen Deckel und Displayrahmen nicht perfekt- So extrem stabil war der Deckel jetzt auch nicht... | |
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| #1 Re: Test Asus N53SN (X5MSN) Notebook | Lavalampe, 16:11 26.04 |
Verarbeitung 94%?!Das sind ja schon fast MacBook Werte und das bei der klapprigen Tastatur?! Kann ich nicht nachvollziehen. Ich persönlich finde z.B. das Dell XPS 17 wesentlich besser verarbeitet als das Asus N53 und dem habt ihr nur 88% gegeben trotz Aluminium Charsis und extrem stabilem Deckel. Soweit ich das sehen kann ist beim Asus nur Kunststoff verbaut und kein Alu. Wieso dann bitte die 6% bessere Verarbeitung als beim Dell Notebook?!... | |
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