Test MSI GS70-65M21621 Notebook

Stephan Schünke, 19.09.2013

Dünner Gamer. Man stelle sich das MSI GE70 vor, bastelt etwas am Gehäuse, fügt die gleichen Hardware-Zutaten hinzu und erhält im Handumdrehen das GS70 Stealth. Das neue Gaming-Notebook soll vor allem für mobile Spieler interessant sein, denn Gewicht und Maße wurden vom Hersteller auf Diät gesetzt. Doch wie kommt die Schlankheitskur an?

MSI GS70

Bereits auf der Gamescom 2013 stach das MSI GS70 Stealth als schlankes Gaming-Notebook aus der Masse hervor. Am Stand von Caseking konnten wir das Notebook betrachten und ausprobieren. Der Online-Shop Notebooksbilliger belieferte uns nun mit einem offiziellen Testexemplar. Wem Gaming-Notebooks bisher zu schwer und groß waren, dem wird das MSI GS70 Stealth zusagen. Auf der Grundlage von Intels Haswell-Technik, einer Nvidia Grafikkarte und einem schnellen mSATA-RAID-Verbund entstand ein dünnes Spielenotebook. 

Anders als das größere MSI GE70 gibt es das GS70 Stealth zum Testzeitpunkt ausschließlich in einer Ausstattungsvariante. MSI kombiniert einen Intel Core i7 4700HQ Prozessor mit einer High-End-Grafikkarte vom Typ Geforce GTX 765M. Diese Kombination ist typisch und kommt in Gaming-Notebooks recht häufig vor. Absolutes Highlight sind die zwei 128 Gbyte großen mSATA-SSDs, die im RAID0 Verbund unglaublich hohe Geschwindigkeiten erreichen. Zusammen mit einem matten FullHD-Panel, einer beleuchteten Chiclet-Tastatur und einer großen Anschlussvielfalt kommt das MSI GS70 Stealth auf einen Preis von rund 1.700 Euro.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Ein mattes Gehäuse? Das sind wir von MSI nur bedingt gewöhnt, doch das Ergebnis des neuen Chassis kann durchaus überzeugen. Auch wenn das GS70 Stealth zur High-End Gaming-Klasse gehört, unterscheidet sich das neue Barebone in allen Bereichen von seinen dickeren Brüdern. Der Deckel kommt nun wesentlich unauffälliger und edler daher und setzt auf eine schwarze Grundfarbe im Alu-Brushed-Look. Dem bekannten MSI-Schriftzug folgt ein rotes „Gaming-Series“-Logo mit Drachenmotiv.

Der Displayrahmen des GS70 ist matt-schwarz und reflektiert auch bei direktem Sonneneinfall kein Licht. Hervorragend dazu passt die Oberfläche der Baseunit, die MSI ebenfalls komplett in mattem Schwarz gehalten hat. Bemängelten wir bei den Vorgängern noch die hohe Empfindlichkeit, so kann sich das GS70 damit rühmen, keinen einzigen Abdruck aufzunehmen. Anders als beim GT70 besteht nicht nur die Handballenauflage, sondern auch die Tastaturumgebung aus Aluminium. Einzig die Unterseite, welche als Wartungsklappe dient, wurde aus Kunststoff gefertigt. Da wir ein Shop-Gerät erhielten, war es uns nicht erlaubt, das Gerät zu öffnen (Stichwort Garantieaufkleber).

Aufgrund des geringen Platzangebots hat das GS70 Stealth leider nur zwei statt vier RAM-Slots. Werkseitig ist das Spielenotebook mit 16 Gbyte potent und bereits am Maximum ausgestattet. Die Lüfter des GS70 Stealth befinden sich jeweils in den oberen Ecken der Baseunit und transportieren die Wärme von GPU und CPU getrennt nach außen

Durch Gummielemente an der Displayfront lässt sich das GS70 gut und sicher schließen, ohne dass der Bildschirm auf den Tasten aufliegt. Das große Einzelscharnier, das an beiden Seiten von zwei Stiften gehalten wird, verharrt dank seiner Steifheit an der gewünschten Position. Beim Öffnen des GS70 muss die Baseunit trotz des geringen Gewichtes nicht festgehalten werden. Die Qualität des neuen Gehäuses kann sich definitiv sehen lassen, wobei die Stabilität wegen der schmaleren Bauart etwas geringer als bei anderen Gaming-Notebooks ist.

sehr flaches Chassis mit großer Handballenauflage
sehr flaches Chassis mit großer Handballenauflage
Die Unterseite dient als Wartungsklappe.
Die Unterseite dient als Wartungsklappe.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Wer viel anschließen möchte, der wird mit dem MSI GS70 Stealth seine Freude haben. Vier USB-3.0-Anschlüsse, zwei Mini-DisplayPorts, HDMI, 5.1-Audio, Kartenlesegerät und ein Gigabit-Lan-Port können als hochwertige Ausstattung angesehen werden. Auf der rechten Seite wurden die beiden USB-3.0-Ports leider auf Höhe der Handballenauflage platziert, sodass eine barrierefreie Nutzung der Maus nicht immer gewährleistet ist. Wenige Zentimeter darüber befindet sich der Stromanschluss für das Netzteil. Wie schon von Ultrabooks bekannt, fehlt auch dem GS70 Stealth ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk. Im Fall des GS70 liegt es weniger an der schmalen Bauweise, sondern eher daran, dass das Kühlsystem und die Resthardware mehr Platz benötigen. Auf der Rück- und Vorderseite platziert der Hersteller keine Schnitttstellen.

keine Anschlüsse auf der Rückseite
keine Anschlüsse auf der Rückseite
Keine Anschlüsse in der Front
keine Anschlüsse in der Front
linke Seite: Ethernet, HDMI, 2x Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, 7.1 Surround-Anschluss
linke Seite: Ethernet, HDMI, 2x Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, 7.1 Surround-Anschluss
rechte Seite: 2x USB 3.0, SD-Cardreader, Stromanschluss, Kensington-Anschluss
rechte Seite: 2x USB 3.0, SD-Cardreader, Stromanschluss, Kensington-Anschluss

Kommunikation

Um das Internet drahtlos nutzen zu können, integriert MSI eine Qualcomm Killer 1202 Wireless-Lan Netzwerkkarte. Die Leistung dieses WLAN-Chips ist durchschnittlich und sticht zwischen anderen Modellen nicht merklich heraus. Bei einer Entfernung von ca. 8-10 Metern zum Router erreichte das GS70 2-3 Balken und somit einen normalen Wert. Mit einer 32 Mbit/s schnellen Leitung erzielten wir durchschnittliche Download-Werte von 500-700 KB/s. Bereits nach 15-20 Metern brach die kabellose Verbindung ab. Andere Chips (z.B. Atheros AR5BWB222) schaffen hier stabilere Werte.

Spieler werden sich zusätzlich über die Qualcomm Killer 2200 Gigabit-Ethernet Karte freuen. Mit der vorinstallierten Software lassen sich Latenzen und Downloadraten optimieren. So kann der Nutzer bei verschiedenen Anwendungen Prioritäten setzen, welche dann mehr Aufmerksamkeit erhalten. Dadurch sollen die Latenzen und der Ping stabilisiert bzw. optimiert werden. Wer gerne mit Freunden oder der Familie "skyped", kann sich per integrierter HD-Webcam übertragen (laut MSI 30 fps @ 720p).

Zubehör

Schon lange ist die Zeit vorbei, in der Hersteller ihren Geräten umfangreiche Zubehörteile und Goodies verabreichten. Umso schöner war es, als wir dem Karton des GS70 Stealth eine schicke Notebooktasche entnehmen konnten. Hierbei handelt es sich um ein flaches Stoffmodell, das nicht sehr hochwertig, aber dennoch funktionell ist. Wie auf dem Gehäusedeckel prangt auch auf der Tasche das „Gaming-Series“-Logo. Die Tasche selbst ist außen grau und innen schwarz. Abseits der Tasche findet man lediglich die Benutzerhandbücher, eine Treiber-DVD und ein Faltposter mit den ersten Schritten.

Software

Wer gerne Musik oder Videos bearbeitet, der bekommt beim GS70 ein umfangreiches Softwarepaket aus dem Hause Magix. Mit Magix Video SE lassen sich Filme schneiden und Effekte hinzufügen. Der Music Maker Silver eignet sich zum Bearbeiten der eigenen Musiksammlung oder zum Selbsterstellen von Songs. Neben dem Magix-Softwarepaket ist weiterhin eine Testversion von Microsoft Office 365 vorinstalliert, die für 30 Tage getestet werden kann. Wer Office danach weiternutzen möchte, muss das Softwarepaket kaufen.

Garantie

Wie auch bei anderen MSI-Notebooks beträgt die Garantie 24 Monate und kann für 139 Euro um ein weiteres Jahr verlängert werden.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

SteelSeries ist vielen Spielern nicht ausschließlich als hochwertiger Gaming-Zubehör-Hersteller, sondern auch von aktuellen MSI-Notebooks bekannt. Das GS70 Stealth verfügt ebenfalls über ein SteelSeries Keyboard, wie der Schriftzug unter der „STRG-Taste“ zeigt. Die Chiclet-Tastaturen der MSI-Geräte sind vor allem für ihr gewöhnungsbedürftiges Layout berüchtigt.

Schon beim GE70 geschah es häufig, dass wir Tasten verfehlten und das Tippen etwas ungenau war. Die Windows-Taste befindet sich nicht wie gewohnt auf der linken, sondern auf der rechten Seite der Leertaste. Ein weiterer Punkt betrifft Rennspielliebhaber, da die Pfeiltasten sehr eng aneinander liegen und sich kaum abgetrennt zwischen dem Nummernblock und dem Rest der Tastatur befinden. Dank der Beleuchtung heben sich die Tasten jedoch gut ab. Die geringe Tipplautstärke und der weiche Anschlag verdienen ebenfalls Lob. Der Hub ist kurz, wodurch sich auch längere Texte angenehm schreiben lassen.

Die Oberfläche der Tasten besteht aus reinem Kunststoff und ist nicht mit einer Gummischicht überzogen. Ein Abrutschen ist dennoch nicht möglich, weil die Finger trotz der fehlenden Gummierung erstklassig daran haften. Angetan sind wir zudem von der Drei-Zonen-Beleuchtung, die dem GS70 einen gewissen Disco-Look verleiht. Ob eine LED-seitige Halbierung oder eine Aufteilung in drei respektive eine Zone, der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt. Der Standard-Farbverlauf geht von rot über gelb und grün bis hin zu einem blau beleuchteten Nummernfeld. Praktisch: Per vorinstallierter Software können verschiedenen Modi gewählt werden.

Touchpad

Das Touchpad des GS70 Stealth ähnelt sehr stark dem des GE70 und liegt im Vergleich zum i547W7H etwas zurück. Anstatt einer fein genoppten Oberfläche ist der Mausersatz glatt und kann an warmen Sommertagen auch klebrig wirken. Die Maustasten sind nicht separat untergebracht, sondern wurden in das Touchpad eingearbeitet (= Clickpad). Im Hinblick auf das Full-HD-Panel könnte auch die Empfindlichkeit höher angesetzt sein, da der Mauszeiger recht träge über das Display wandert. Sobald eine externe USB-Maus angesteckt wird, deaktiviert sich die Touch-Funktion automatisch. Das Smart Pad kann via Multitouch diverse Funktionen wie Zoomen oder Blättern ausführen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

MSI GS70 vs. AdobeRGB (Gitter)
MSI GS70 vs. AdobeRGB (Gitter)
MSI GS70 vs. sRGB (Gitter)
MSI GS70 vs. sRGB (Gitter)

Im MSI GS70 Stealth kommt das beliebte und häufig verwendete Chi Mei N173HGE-L11 Panel zum Einsatz. Dieses Modell ist bekannt für seine starke Leuchtkraft und das sehr gute Kontrastverhältnis. Auch beim GS70 Stealth kann die durchschnittliche Luminanz mit 330 cd/m² überzeugen. In keinem der neun Messbereiche fällt die Leuchtintensität unter 300 cd/m², was ein hervorragendes Ergebnis darstellt.

333
cd/m²
335
cd/m²
338
cd/m²
317
cd/m²
340
cd/m²
305
cd/m²
339
cd/m²
347
cd/m²
321
cd/m²
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 347 cd/m²
Durchschnitt: 330.6 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Schwarzwert: 0.35 cd/m²
Kontrast: 971:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Die Farbraumabdeckung des GS70 liegt mit einem Prozentsatz von 84 % im sRGB-Spektrum und mit rund 58 % in AdobeRGB auf einem gehobenen Niveau, wodurch es sich von günstigeren Panels abhebt. Für die professionelle Bildbearbeitung eignet sich allerdings auch das GS70 nicht, da der errechnete AdobeRGB-Wert deutlich unter dem Idealwert rangiert.

Wegen der suboptimalen Farbtemperatur (~7.300K) erscheint das Bild in weißen und hellen Ebenen etwas blaustichig. Zusätzlich weicht der ermittelte Gamma-Wert vom Spitzenwert ab (2,85 vs. 2,2).

Gamer werden sich über das sehr hohe Kontrastverhältnis von 970:1 freuen, das knackige und satte Farben entstehen lässt. Neben Spielen profitieren natürlich auch Filme und Fotos. Ein Schwarzwert von 0,35 cd/m² signalisiert, dass ein kräftiges, kaum graustichiges Schwarz auf den Bildschirm gezaubert wird.

CalMAN Color Management
CalMAN Color Management
CalMAN Saturation Sweeps
CalMAN Saturation Sweeps
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker

Mit dem GS70 wird es endlich interessant, ein Gaming-Notebook auch unterwegs zu nutzen. Das leuchtstarke Panel und das hohe Kontrastverhältnis lassen ein Arbeiten und Spielen im Park zu. Selbst bei einer direkten Sonneneinstrahlung ist der Desktopinhalt problemlos erkennbar. Fällt das Licht seitlich auf den Monitor, sind sogar dunkle Bereiche noch gut sichtbar.

Bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Desktop zwar schwer, aber dennoch erkennbar.
Bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Desktop zwar schwer, aber dennoch erkennbar.
Fällt das Licht seitlich auf das Display, kann man den Bildschirminhalt problemlos erkennen.
Fällt das Licht seitlich auf das Display, kann man den Bildschirminhalt problemlos erkennen.

Das GS70 eignet sich durchaus für Filmabende mit mehreren Personen, da das Bild von der Seite recht stabil bleibt. Auch wenn die Farben bei schrägen Winkeln leicht verblassen, erscheinen Inhalte noch ausreichend natürlich. Eine bessere Stabilität liefern nur IPS-Panels.

Blickwinkel MSI GS70
Blickwinkel MSI GS70

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Nachdem wir uns mit dem Display beschäftigt haben, kommen wir zum Punkt, der Spieler am meisten interessieren dürfte: die Leistung. Herzstück des MSI GS70 Stealth ist Intels Core i7 4700HQ. Dieses Modell basiert auf der neuen Haswell-Architektur und verfügt über vier physische Kerne. Die Hyperthreading-Technik erlaubt es dem Prozessor, neben seinen vier realen Kernen vier logische Einheiten anzusteuern. Aus diesem Grund können acht Threads gleichzeitig bearbeitet werden.

Der eingesetzte Grafikbeschleuniger ist eine Nvidia Geforce GTX 765M, die zur unteren High-End-Klasse gehört. Werden keine aufwendigen Berechnungen durchgeführt, sorgt sich die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 4600 um die Bildausgabe. Dank Nvidias Optimus-Technologie kann das GS70 schnell zwischen anspruchsvollen Berechnungen und der reinen Desktopausgabe wechseln. Ein richtiges Schmankerl stellt der RAID-0-Verbund aus zwei mSATA-SSDs dar. Weitere Merkmale sind eine 1.000 Gbyte große Festplatte und 16 Gbyte DDR3-Arbeitsspeicher mit einer Taktung von 1.600 MHz.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
DPC LatencyChecker
GPU-Z Intel
GPU-Z Nvidia
HWiNFO
Nvidia-Treiber
Systeminformationen MSI GS70-65M21621

Prozessor

Im Akkubetrieb wird der Turbo-Modus der CPU nicht genutzt.
Im Akkubetrieb wird der Turbo-Modus der CPU nicht genutzt.

Der Intel Core i7 4700HQ gilt als Nachfolger des Core i7 3630QM und wurde noch einmal grundlegend verbessert. Beide Modelle verfügen über den gleichen Turbo- und Basistakt, allerdings wurde der Core i7 4700HQ in seiner Architektur optimiert.

Der Cinebench R11.5 bescheinigt dem Prozessor eine Punktzahl von 6,65 Punkten, wodurch er sich  rund 4 % vor den älteren 3630QM setzt (6,39 Punkte @ HP dv7-7202eg). Verglichen mit dem Asus G750JH (6,96 Punkte) liegt das MSI GS70 Stealth etwa 5% zurück. Ähnlich sieht es im Single-Core-Test des Cinebench R11.5 aus. Mit 1,49 Punkten ordnet sich das GS70  etwa 6 % vor dem Lenovo IdeaPad Y500 ein, das 1,41 Punkte erreicht (Core i7-3610QM).

Wie schon beim MSI GE70 bemängelt, kann auch das GS70 Stealth im Akkubetrieb nicht auf seinen Turbo-Modus zurückgreifen. Der Prozessor taktet dann konstant mit 2,4 GHz, wodurch im Cinebench R11.5 lediglich ein Wert von 4,46 Punkten erreicht wird (-33 %).

Cinebench R10 32Bit
Cinebench R10 32Bit
Cinebench R10 64Bit
Cinebench R10 64Bit
Cinebench R11.5 64Bit
Cinebench R11.5 64Bit
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit
MSI GS70-65M21621
GeForce GTX 765M, 4700HQ, 2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0)
6.65 Points ∼56%
Asus G750JW
GeForce GTX 765M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
6.97 Points ∼58% +5%
MSI GE70-i765M287
GeForce GTX 765M, 4700MQ, Hitachi Travelstar 7K750 HTS727575A9E
6.63 Points ∼55% 0%
Cinebench R10 Shading 32Bit
6847
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
17063
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4829
Cinebench R10 Shading 64Bit
6810 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
21986 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6456 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
60.2 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.65 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.49 Points
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System Performance

Selten hatten wir ein System in der Redaktion, das den PCMark derart schnell ausführen kann. „Schuld“ daran ist das RAID-0-Gespann aus zwei Intel-SSDs, die dem Notebook einen enormen Performanceschub geben. Im PCMark 7 schafft es das GS70 Stealth auf Platz 8 und erreicht eine Punktzahl von 6.076. Im Storage-Test des PCMark 8 erzielt der RAID-0-Verbund einen Spitzenwert von 4.966 Punkten und katapultiert sich direkt an die Spitze der Benchmarkliste.

Subjektiv gesehen spiegeln die Punktzahlen die gefühlte Leistung tatsächlich wider. Nicht nur das Arbeiten ist eine Freude, sondern auch der kurze Windows-Start. Spieler können sich über ein rasantes Ausführen ihrer Games freuen, die ebenfalls nach wenigen Sekunden zum Zocken einladen.

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PC Mark
PCMark Vantage22141 Punkte
PCMark 76076 Punkte
PCMark 8 Home3713 Punkte
PCMark 8 Creative4322 Punkte
PCMark 8 Work4785 Punkte
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Massenspeicher

CrystalDiskBenchmark der mechanischen Festplatte
CrystalDiskBenchmark der mechanischen Festplatte

Neben dem extrem schnellen RAID-Verbund mit 2x 128 Gbyte Speicher kommt eine mechanische Festplatte aus dem Hause Western Digital zum Einsatz. Die Werte des Magnetspeichers siedeln sich im oberen Performancebereich an und können durchaus überzeugen. Der CrystalDiskMark bescheinigt der HDD Leseraten von 117 MB/s und Schreibraten von 116 MB/s (sequentiell). Hauptaugenmerk sind jedoch die gigantischen 965 MB/s (Lesen) respektive 820 MB/s (Schreiben) des RAID-0-Verbundes.

2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0)
Sequential Read: 964.8 MB/s
Sequential Write: 820.4 MB/s
512K Read: 713.9 MB/s
512K Write: 495.5 MB/s
4K Read: 19.5 MB/s
4K Write: 29.1 MB/s
4K QD32 Read: 417.6 MB/s
4K QD32 Write: 217.3 MB/s

Grafikkarte

Der Intel Core i7 4700HQ bietet mit der HD Graphics 4600 einen internen Grafikchip, der sich um die Bildausgabe von rechenschwachen Anwendungen kümmert. Sobald ein grafikintensives Programm gestartet wird, wechselt das System per Optimus-Technik kurzerhand auf die dedizierte Geforce GTX 765M.

Wegen der DirectX-Fähigkeit eignet sich die HD Graphics für ältere oder aktuelle Spiele auf niedrigen Einstellungen. Laut unseren Benchmarks verfügt die HD 4600 über eine gute Anwendungsleistung, die sich aufgrund ihres geringen Stromhungers unterwegs etablieren kann.

Möchte man die volle Leistung und Auflösung des GS70 auskosten, kommt man nicht um die Geforce GTX 765M herum. Dank der höheren Taktraten werden etwas mehr Frames als bei der GTX 760M herausgeholt. Via Turbo-Modus kann sich die Grafikkarte selbstständig übertakten. Im Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 schaffte die Geforce GTX 765M konstant einen Wert von rund 900 MHz.

Beim 3DMark 11 lag die Performance etwa auf Höhe des voluminöseren GE70, das auf die gleiche Grafikkarte setzt. Mit 4.044 Punkten bewegt sich das MSI GS70 Stealth durchweg auf einem guten Niveau und schlägt das Asus G75VX-T4020H mit einer Kombination aus Core i7 3630QM und Geforce GTX 670MX um ca. 7 % (3.768 Punkte)

3D Mark
3DMark Vantage14525 Punkte
3DMark 114044 Punkte
3DMark Ice Storm86957 Punkte
3DMark Cloud Gate12170 Punkte
3DMark Fire Strike2191 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme1065 Punkte
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Gaming Performance

Bereits das MSI GE70 konnte nicht die gesamte Leistung aus dem Prozessor-Grafikkarten-Gespann herausholen und auch das GS70 vermag es nicht, die Konkurrenz mit identischer Ausstattung zu schlagen. Bioshock: Infinite deutet klar auf einen nicht perfekt agierenden Turbo hin. 64,2 fps unter hohen Einstellungen und 1.366 x 768 Pixeln sind zwar ordentlich, aber keineswegs überragend. Trotz ähnlicher CPU/GPU-Konstellation erreicht das One K33-3E einen Wert von 78,9 (+23 %).

In Company of Heroes 2 sind die Unterschiede aufgrund der schwächeren Frame-Anzahl etwas geringer. Mit 23,7 Bildern pro Sekunde (1.366 x 768, High) schafft es das GS70 einen anständigen Wert zu erzielen, der jedoch erneut hinter Modellen mit gleicher Ausstattung liegt. Das MSI GE70 aus eigenem Hause rechnet knapp 7 % flotter (25,4 fps). In Metro: Last Light nehmen sich die beiden Notebooks nicht viel und erreichen einen fast identischen Wert. Dank des neueren Treibers rauscht das Asus G750JW knapp 14 % am MSI GS70 Stealth vorbei (32,4 vs. 37 fps @ 1.366 x 768, High).

BioShock Infinite - 1366x768 High Preset
MSI GS70-65M21621
GeForce GTX 765M, 4700HQ, 2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0)
64.2 fps ∼31%
Asus G750JW
GeForce GTX 765M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
76 fps ∼36% +18%
Metro: Last Light - 1366x768 High (DX11) AF:16x
MSI GS70-65M21621
GeForce GTX 765M, 4700HQ, 2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0)
32.4 fps ∼34%
Asus G750JW
GeForce GTX 765M, 4700HQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
37 fps ∼39% +14%
MSI GE70-i765M287
GeForce GTX 765M, 4700MQ, Hitachi Travelstar 7K750 HTS727575A9E
33 fps ∼35% +2%
Company of Heroes 2 - 1366x768 High AA:Medium
MSI GS70-65M21621
GeForce GTX 765M, 4700HQ, 2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0)
23.7 fps ∼41%
MSI GE70-i765M287
GeForce GTX 765M, 4700MQ, Hitachi Travelstar 7K750 HTS727575A9E
25.4 fps ∼44% +7%
Alienware 14
GeForce GTX 765M, 4700MQ, Liteonit LMT-256M6M
25.2 fps ∼43% +6%
min. mittelhoch max.
BioShock Infinite (2013) 81.968.264.221fps
Metro: Last Light (2013) 60.151.532.417.4fps
Company of Heroes 2 (2013) 37.930.723.710.6fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Ein Leisetreter ist das MSI GS70 keinesfalls. Selbst im Idle-Modus arbeitet das Notebook daran, die hohen Temperaturen aus dem dünnen Gehäuse zu transportieren. Mit 34-35 db(A) bleibt es stets auffällig und hörbar.

Unter Volllast pendelt sich das GS70 auf dem Niveau anderer Gaming-Notebooks ein und erreicht im Stresstest mit Prime95 und dem Furmark bis zu 49 db(A). Für ein Gespann aus Core i7 4700HQ und Geforce GTX 765M ist dieser Wert zwar recht hoch, angesichts der Chassis-Größe aber noch halbwegs vertretbar.

Lautstärkediagramm

Idle 34.3 / 34.6 / 35.0 dB(A)
Last 44.1 / 48.7 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

GS70 im Stresstest
GS70 im Stresstest

Seinen Tribut fordert die dünne Bauweise auch bei den Temperaturen. Das Kühlsystem wurde so entwickelt, dass sich in der rechten und linken Gehäuseecke je ein Lüfter um die Abwärme des Prozessors und ein Lüfter um die Abwärme der Grafikkarte kümmert. Sprich: Die heiße Luft wird getrennt voneinander nach außen transportiert. Da sich die Bauteile mittig im Chassis befinden und die Wärme über ein Heatpipe-System zu den Lüftern geleitet wird, kann sich das Notebook großflächig erwärmen

Unter Last erreicht die Oberseite maximal 48 °C. Die Handballenauflage schafft es auf maximal 40 °C, was noch nicht unangenehm, aber spürbar warm ist. Im Sommer können diese Temperaturen durchaus störend wirken. Auf der Unterseite kann es teils zu kritischen Temperaturen kommen (bis zu 59 °C). Die Idle-Werte sind durch den ständig laufenden Lüfter im grünen Bereich und klettern kaum über 30 °C.

Nicht ganz so rosig sind die Temperaturen von CPU und GPU. 90-100 °C im Stresstest würden wir als grenzwertig bezeichnen.

Max. Last
 47.2 °C47.5 °C46.7 °C 
 42.6 °C47.6 °C44.1 °C 
 38.8 °C40.2 °C39.1 °C 
 
55.9 °C58.8 °C58.4 °C
52.9 °C55.1 °C52.3 °C
42.9 °C45.6 °C44.3 °C
Maximal: 47.6 °C
Durchschnitt: 43.8 °C
 Maximal: 58.8 °C
Durchschnitt: 51.8 °C
Netzteil (max.)  56.2 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Soundblaster Cinema
Soundblaster Cinema

Die Speaker des GS70 wurden ausschließlich auf der Oberseite des Chassis untergebracht und erzeugen einen, dem Resonanzkörper angepassten, Klang.

Die Tiefen sind in Ordnung und lassen einen Notebook-typischen Bass ertönen. Etwas abgeschlagen sind die Mitten und Höhen, die bei Musik gerne zu einem leichten Rauschen tendieren. 

Wie schon von anderen MSI-Modellen bekannt, kommt auch beim GS70 die Creative Soundblaster Steuerung zum Einsatz. Mit dieser Software lassen sich verschiedene Profile auswählen.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Energieaufnahme überprüften wir mit aktiver Tastaturbeleuchtung. Im Idle-Modus erreicht das GS70 Stealth einen minimalen Wert von 9,2 Watt und gleicht somit dem GE70. Bei maximaler Displayhelligkeit und eingeschaltetem WLAN schafft es das MSI GS70 auf rund 28 Watt, was ebenfalls dem hauseigenen Bruder ähnelt.

Im Stresstest mit den bekannten Programmen Furmark und Prime95 klettert die Leistungsaufnahme geringfügig über die Netzteilkapazität von 120 Watt. Im simulierten Spieletest mit dem 3DMark 06 ermittelten wir einen Durchschnit von rund 98 Watt (GE70: 97 Watt).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.3 Watt
Idle 9.2 / 16.2 / 27.7 Watt
Last 97.7 / 124.9 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

BatteryEater Idle-Test
BatteryEater Idle-Test
BatteryEater Last-Test
BatteryEater Last-Test

Ein Spiele-Notebook mit diesen Maßen ist für den mobilen Einsatz verlockend. Im Energiesparmodus mit minimaler Displayhelligkeit und deaktiviertem WLAN erreicht das GS70 bis zu 6:13 Stunden. Wer unterwegs nur surfen möchte, kann bei geregelter Helligkeit und aktivem WLAN ca 3:30 Stunden aus dem Akku quetschen. Ein Filmabend ist nach etwa 2:30 Stunden zu Ende, eine Spielepartie quittiert das Notebook nach rund 60 Minuten.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 13min
Surfen über WLAN
3h 36min
DVD
2h 36min
Last (volle Helligkeit)
1h 03min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Mobile Spieler aufgepasst, hier kommt ein schmackhaftes 17,3-Zoll-Notebook mit guter Leistung. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet, hat ein ansprechendes Design und wiegt nur geringfügig mehr als ein normales Multimedia-Notebook. Hinzu kommt ein kontrast- und leuchtstarkes Display, das sich zum Spielen und für Filmabende eignet.

Die 3D-Leistung des GS70 Stealth liegt mitunter etwas hinter der Konkurrenz, ist angesichts der moderaten Maße jedoch überdurchschnittlich.

Mutig bleibt MSI auch bei der Tastatur und setzt weiterhin auf das SteelSeries Keyboard mit seiner individuellen Aufteilung. Wer sich an das Layout gewöhnen kann, wird dennoch seine Freude haben (3-Zonen-Beleuchtung mit verschiedenen Farben).

Bemängeln müssen wir in erster Linie die hohen Temperaturen, auch wenn sie im Hinblick auf das Chassis nicht allzu schwer wiegen dürfen. Trotz der flacheren Bauart ist das GS70 oft kühler als das GE70.

Fans von LAN-Parties und reisefreudige Spieler werden mit dem MSI GS70 gut bedient. Für sie können wir das Notebook uneingeschränkt empfehlen.

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Datenblatt

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:: Mainboard
:: Speicher
16384 MB, DDR3 1600 MHz (Dual Channel), 2 von 2 Slots, max 16GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 765M - 2048 MB, Kerntakt: 850 MHz, Speichertakt: 1000 MHz, DirectX 11, GDDR5, 311.70, Optimus
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Chi Mei N173HGE-L11, TN LED, Full HD, spiegelnd: nein
:: Festplatte
2x Intel SSD 510 Series SSDSC2MH250A2 (RAID 0), 250 GB 1x WDC WD10JPVX-22JC3T0, 1000 GByte HDD, 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
4 USB 3.0, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Mikrofon-in, Kopfhörer-out, Audio-out, Card Reader: SD/SDHC/SDXC,
:: Netzwerkverbindungen
Qualcomm Killer e2200 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Qualcomm Atheros Killer Wireless-N 1202 (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 419 x 287
:: Gewicht
2.72 kg Netzteil: 0.442 kg
:: Akku
Lithium-Polymer, 5400 mAh, 6 Zellen
:: Preis
1700 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD (30 fps @ 720p), Lautsprecher: 2.1 (Sound Blaster Cinema), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 120 Watt, Notebooktasche, Microsoft Office 365 (1 Monat Trial), System Control Manager, BurnRecovery und Keyboard LED Manager, 24 Monate Garantie

 

Die warme Luft wandert über die Seite nach draußen.
Die warme Luft wandert über die Seite nach draußen.
Keyboard erneut von SteelSeries.
Keyboard erneut von SteelSeries.
Die Lautsprecher verstecken sich unter einem Gitter.
Die Lautsprecher verstecken sich unter einem Gitter.
Das Logo signalisiert die Gaming-Serie.
Das Logo signalisiert die Gaming-Serie.
Normal dimensioniertes Netzteil...
Normal dimensioniertes Netzteil...
...mit 120 Watt Kapazität.
...mit 120 Watt Kapazität.
Im Stresstest wird das Netzteil komplett ausgereizt.
Im Stresstest wird das Netzteil komplett ausgereizt.
Auf den Pfeiltasten und dem Nummerfeld wurden einige Sonderfunktionen platziert.
Auf den Pfeiltasten und dem Nummerfeld wurden einige Sonderfunktionen platziert.
Der Power-Button zeigt den aktiven Grafikchip.
Der Power-Button zeigt den aktiven Grafikchip.
MSI GS70 Stealth für mobiles Zocken.
MSI GS70 Stealth für mobiles Zocken.
Surround-Sound Anschlüsse
Surround-Sound Anschlüsse
Status LEDs signalisieren die Auslastung und den Status des Notebooks.
Status LEDs signalisieren die Auslastung und den Status des Notebooks.
Die Chiclet-Tastatur ist flach und leise.
Die Chiclet-Tastatur ist flach und leise.
Eine unterschiedliche Beleuchtung macht aus dem GS70 ein Disco-Notebook.
Eine unterschiedliche Beleuchtung macht aus dem GS70 ein Disco-Notebook.
Das Platzangebot der Tastatur und der Handballenauflage ist üppig.
Das Platzangebot der Tastatur und der Handballenauflage ist üppig.
Wie von anderen MSI-Modellen bekannt, sitzt die Windows-Taste auf der rechten Seite der Leertaste.
Wie von anderen MSI-Modellen bekannt, sitzt die Windows-Taste auf der rechten Seite der Leertaste.
Das Touchpad mit seinen eingearbeiteten Tasten ist groß und gut bedienbar.
Das Touchpad mit seinen eingearbeiteten Tasten ist groß und gut bedienbar.
Eine separate Wartungsklappe ist nicht vorhanden.
Eine separate Wartungsklappe ist nicht vorhanden.
Mit vier USB-3.0-Ports ist das GS70 gut ausgestattet.
Mit vier USB-3.0-Ports ist das GS70 gut ausgestattet.
Die linke Seite verfügt über sehr viele Anschlussmöglichkeiten.
Die linke Seite verfügt über sehr viele Anschlussmöglichkeiten.

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Preisvergleich

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EUR 1.720,89 MSI GS70-65M21621 Notebook

Pricerunner n.a.

Pro

+Mattes und leuchtstarkes Panel
+FHD mit hohem Kontrast
+Mehrfarbige Tastaturbeleuchtung
+Gute Spieleleistung
+Für ein Gaming-Notebook recht leicht
+Wahnsinnig schnelles SSD-RAID-System
 

Contra

-Sehr hohe Temperaturen
-Hohe Idle-Lautstärke

Shortcut

Was uns gefällt

Neben der beleuchteten Tastatur überzeugt auch die Leistung.

Was wir vermissen

Die Verarbeitung könnte angesichts des hohen Preises besser ausfallen.

Was uns verblüfft

Für ein Gaming-Notebook ist das MSI GS70 angenehm leicht und gut zu Transportieren.

Die Konkurrenz

Andere 17-Zoll-Notebooks mit GeForce GTX 765M wie das MSI GE70, das Asus G750JW oder die Bullman C-Klasse 5.

Bewertung

MSI GS70-65M21621
17.03.2014 v4
Stephan Schünke

Gehäuse
78 / 98 → 80%
Tastatur
75%
Pointing Device
69%
Konnektivität
78 / 91 → 86%
Gewicht
58 / 66 → 86%
Akkulaufzeit
76%
Display
80%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
96%
Temperatur
60 / 95 → 63%
Lautstärke
66 / 90 → 73%
Audio
60 / 90 → 67%
Durchschnitt
74%
80%
Gaming *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Stephan Schünke, 19.09.2013 (Update: 19.09.2013)