Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook
Überraschungskandidat. Mit dem IdeaPad Y500 wagt sich Lenovo erneut in den heiß umkämpften Gaming-Sektor. Dank UltraBay-Technik kann der 15-Zöller entweder auf ein optisches Laufwerk, eine zweite GPU, einen sekundären Lüfter oder eine weitere Festplatte zurückgreifen. Eine spannende Idee, welche das Notebook von der Konkurrenz abhebt. Wir haben die SLI-Variante ausführlich getestet.
Lenovo und Gaming? Passt das zusammen? Der primär für seine Office-Notebooks bekannte Hersteller will sich nun auch im Spielebereich einen Namen machen. Das IdeaPad Y500 ist dabei keine bloße Nachahmung von Geräten aus dem Hause MSI, Asus oder Samsung, sondern ein individuelles Produkt, das in vielerlei Hinsicht neue oder zumindest andere Wege geht.
Da wäre zum Beispiel die im Intro angesprochene UltraBay. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei dieser Wortkreation um einen speziellen Laufwerksschacht, der optional eine zweite Grafikkarte beherbergen kann. Im deutschen Lenovo-Shop werden auch ein Systemlüfter-Modul (bessere Kühlung für 20 Euro), ein Festplatten-Modul (750-GByte-HDD für 90 Euro) und ein DVD/CD-Brenner-Modul (70 Euro) angeboten.
GPU-technisch setzt Lenovo auf einen etablierten DirectX-11-Beschleuniger der Firma Nvidia. Während sich der 15-Zöller mit einer einzelnen GeForce GT 650M in der Mittelklasse ansiedelt, steigt das Notebook mit einer SLI-Konfiguration in das High-End-Segment auf.
Die restlichen Komponenten müssen sich ebenfalls nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Das von uns getestete Modell MBG3DGE verfügt über 16 GByte DDR3-RAM (1.600 MHz), eine 1.000 GByte große 5.400er-HDD und eine 16 GByte kleine mSATA-SSD (dient als Cache und ist somit nicht direkt nutzbar). Um die CPU-Berechnungen kümmert sich Intels beliebter Core i7-3630QM, dessen vier Kerne unter Last mit 2,4 bis 3,4 GHz takten. Das glänzende LED-Display löst wenig überraschend mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Gesamtpreis: 1.100 Euro.
Wer maximal 1.000 Euro für ein neues Notebook ausgeben möchte, ist derweil beim MBG2JGE richtig. Das 100 Euro günstigere Familienmitglied muss sich mit einer Single-GPU und (immer noch völlig ausreichenden) acht GByte DDR3-RAM begnügen. Prozessor, Display und Festplattenkapazität sind identisch. Apropos identisch: Als Betriebssystem werkelt jeweils Windows 8 in der 64-Bit-Fassung.
Erobert der 15-Zöller einen Platz unter den besten Gamer-Notebooks? Unser Test klärt, ob das mutige Konzept aufgeht oder Lenovo Schiffbruch erleidet. Bei der amerikanischen Variante gab es bereits kurz nach der Veröffentlichung diverse Beschwerden (unbrauchbare Touchpads, nicht funktionierende Stromversorgungen...).
Im geschlossenen Zustand wirkt das IdeaPad Y500 recht unscheinbar. Der dunkle Farbton und die eher simple Formgebung zeugen nicht unbedingt von einer potenten Hardware. Lediglich die breiten Lüfterauslässe, welche die Abwärme Richtung (Maus)-Hand pusten, deuten auf die Natur des Gerätes hin. Sobald man das Notebook aufklappt, werden jedoch schnell die Ambitionen des Herstellers sichtbar. Rot umrandete Tasten und rot unterlegte Lautsprechergitter schreien förmlich nach Gaming.
Während der Deckel und die Handballenablage aus gebürstetem Aluminium bestehen, ist der Boden komplett aus Kunststoff gefertigt. Trotz des matten Finishs kommt es auf den Oberflächen bald zu Verschmutzungen. Grund: Das Notebook reagiert sensibel auf fettige Finger.
Noch schlimmer ergeht es der glänzenden Tastaturunterlage und dem spiegelnden Displayrahmen. Gerade letzterer entpuppt sich als wahrer Staubmagnet. Fingerabdrücke und Kratzer sind hier ebenfalls ein Thema. Allgemein will der breite Plastikrahmen nicht so recht ins Gesamtbild passen. Neben dem Qualitätseindruck leidet auch die Optik. Insgesamt ordnet sich das Design zwischen den Geräten von Clevo (schlicht) und MSI (auffällig) ein.
Obwohl das Gehäuse an einigen Stellen zum Nachgeben tendiert (z .B. im linken und rechten Tastaturareal), bewegt sich die Stabilität auf einem ordentlichen bis guten Niveau. Einzig das Touchpad lässt sich nach unten und zur Seite hin extrem stark durchbiegen. Ähnliches gilt für die Verarbeitung. Der positive Gesamteindruck wird durch ein paar unsaubere Materialübergänge getrübt.
Lob verdient der Hersteller für die moderaten Abmessungen. Mit einer Höhe von knapp 40 Millimetern und einem Gewicht von rund 2,9 Kilogramm liegt der 15-Zöller deutlich unter den High-End-Vertretern Asus G55VW (50 mm, 3,8 kg), MSI GT60 (58 mm, 3,5 kg) und Schenker XMG P502 (51 mm, 3,2 kg), welche je nach Hardware-Ausstattung teils langsamer rechnen. Die Daten des IdeaPad Y500 orientieren sich eher an den GT-650M-Konkurrenten Asus N56VZ (37 mm, 2,7 kg), DevilTech Fire DTX (38 mm, 2,6 kg) und Schenker XMG A502 (47 mm, 2,9 kg). Dank des akzeptablen Gewichts eignet sich das Notebook auch zum häufigeren Transport.
Schnittstellen
Wegen der etwas ungünstig platzierten Lüfterausgänge befinden sich die meisten Schnittstellen in der vorderen Notebookhälfte. Da Lenovo auf einen FireWire- bzw. eSATA-Anschluss und einen DisplayPort verzichtet, reicht es in dieser Kategorie nur für die Note »Befriedigend«.
Zwei Audio-Buchsen (Eingang + Ausgang) und einen RJ-45 Gigabit-Lan-Port kann man bei einem Gaming-Notebook ebenso erwarten wie einen VGA- und HDMI-Ausgang. Von den drei integrierten USB-Ports unterstützen zwei den modernen 3.0-Standard. Per Kensington Lock lässt sich der 15-Zöller optional gegen Diebstahl sichern. Der in der Gehäusefront verbaute Kartenleser erkennt laut Homepage die Formate SD, SD Pro, MMC, MS, MS Pro und xD.
Drahtlose Kommunikation
Erwartungsgemäß ist ein Intel-Modul für die drahtlose Kommunikation zuständig. Das Centrino Wireless-N 2230 kommt aufgrund seiner ordentlichen Leistung in vielen Geräten zum Einsatz. Neben WLAN 802.11 b/g/n steht auch Bluetooth 4.0 auf dem Programm. Daten werden mit maximal 300 Mbit/s übertragen (2,4 GHz). 5,0 GHz beherrscht das Produkt nicht. Die Funkreichweite war im Test durchschnittlich.
Wartung
Die Wartungsmöglichkeiten haben einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Starten wir einmal mit den positiven Aspekten. Der Öffnungsmechanismus der UltraBay (wird auf der Unterseite mit einem Aufkleber erklärt) ist dem Hersteller sehr gut gelungen. Nach dem Entfernen des Akkus muss der Nutzer lediglich den Entriegelungshebel in die richtige Stellung bringen und den Schalter, der mittig auf dem Lüftungsgitter sitzt, kräftig nach unten drücken. Das Modul lässt sich dann komfortabel herausziehen (siehe Bildspalte rechts). Ebenfalls toll: Beim Einstecken schnappt das Laufwerk automatisch ein.
Die Entnahme des Gehäusebodens gestaltet sich ziemlich aufwändig. Lenovo hat die Unterseite mit gleich neun Kreuzschrauben befestigt. Die riesige Wartungsklappe lässt sich nur mit ordentlichem Kraftaufwand aus der Verankerung lösen. Um nichts zu beschädigen, sollte der Anwender ein gewisses Fingerspitzengefühl mitbringen.
Doch Bodenkonstruktion hin oder her: Unter der Haube sind fast alle Komponenten zugänglich. Im Gegensatz zur Festplatte, dem Arbeitsspeicher und dem Funkmodul kann man den Lüfter und die Kühlelemente (CPU/GPU) leider nicht herausschrauben. Beim IdeaPad Y580 verhält es sich ähnlich. Wer gerne die volle Kontrolle über das Innenleben hat, sollte lieber zu einem Gerät von Clevo oder MSI greifen (vergleiche z. B. das Schenker XMG A522 oder das DevilTech Devil 6700).
Software
Wie der rechte Screenshot belegt, installiert Lenovo eine ordentliche Menge Software auf dem Gerät. Neben unnützer Bloatware enthält die Festplatte auch ein paar praktische Programme wie die OneKey Recovery, die für eine Sicherung oder Wiederherstellung des Betriebssystems gedacht ist (funktioniert auch mit der Windows-8-eigenen Restore-Funktion). Eine vollwertige Recovery-DVD liegt dem Notebook nicht bei. Die Treiber hat Lenovo auf eine 25 GByte kleine Partition gepackt.
Lieferumfang
Ein üppiges Zubehörpaket bleibt dem IdeaPad Y500 verwehrt. Der Hersteller beschränkt sich auf ein 168 x 78 x 35 Millimeter großes 170-Watt-Netzteil (675 Gramm), einen 27 Zentimeter breiten 6-Zellen-Akku (323 Gramm) und mehrere Infohefte.
Garantie
Die Garantiezeit entspricht mit 24 Monaten dem Branchen-Standard. Gegen Aufpreis sind diverse Erweiterungen erhältlich. Die Homepage nennt unter anderem einen Vor-Ort-Service und einen Unfallschutz.
Tastatur
Lenovo bezeichnet die hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur als AccuType. Die charakteristische Wölbung am unteren Tastenrand erfordert zwar ein bisschen Eingewöhnung, nach ein paar Stunden kommt man aber tadellos mit dem Eingabegerät zurecht. Beim Test sind uns nicht nur der dedizierte Nummernblock und das gute Layout, sondern auch die intelligente Verteilung der Fn-Funktionen ins Auge gestoßen. Wie bei MSI warten die Helligkeits- und Lautstärkeregelung auf den normal dimensionierten Pfeiltasten (Lenovo hat die Größe der rechten Shift-Taste reduziert und die »0 «des Ziffernblocks halbiert).
Besonders nett finden wir die Belegung der F-Reihe. So startet die Tastenkombination Fn + F9 die Charm Bar von Windows 8. Fn + F10 öffnet die Suche, Fn + F12 zeigt dagegen die installierten Apps. Lenovo erspart dem Nutzer somit überflüssiges Geklicke und/oder das Nachschlagen der entsprechenden Windows-Befehle.
An der Dimensionierung gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln. 14,5 x 14,5 Millimeter sind völlig ausreichend. Der Tastenabstand beträgt knapp vier Millimeter. Also alles schön und gut? Nicht ganz, denn das Tippgefühl ist etwas schwammig geraten. Druckpunkt und Anschlag liefern keine überragende Vorstellung ab. Im Vergleich zu anderen Tastaturmodellen erscheint die Eingabe nicht sonderlich definiert. Hinzu kommen ein teils billig wirkendes Tippgeräusch und eine mäßige Stabilität. An den Ecken kann man die freistehenden Tasten deutlich anheben.
Die zweistufig regelbare Beleuchtung, deren Farbe sich leider nicht anpassen lässt, verhilft dem Y500 dennoch zu einer guten Eingabewertung. Wer keine besonders hohen Ansprüche stellt, wird mit der Tastatur zufrieden sein.
Touchpad
Das 106 x 70 Millimeter große und aus Spielersicht arg weit links platzierte Touchpad (Synaptics ClickPad V1.1) gehört zu den größten Schwächen des Gaming-Notebooks. Wie bereits angedeutet, ist der Mausersatz ziemlich instabil und klapprig. Bei kräftigerem Druck wandern die ins Hauptfeld eingearbeiteten Tasten einige Millimeter ins Gehäuse. Nun könnte man argumentieren, dass dieser Umstand der zugrunde liegenden Mechanik geschuldet ist. Andere Notebooks, die über ein ähnliches Touchpad verfügen, zeigen sich jedoch nicht derart »nachgiebig«.
Die wacklige Oberfläche führt leider dazu, dass der Mauszeiger beim Tippen gerne wegrutscht und die Eingabe nicht korrekt erkannt wird. Hin und wieder springt der Zeiger auch bei normalen Bewegungen durch die Gegend oder wird grundlos ausgebremst. Die unterstützten Gesten (Scrollen, Zoomen, Drehen etc.) funktionieren ebenfalls nicht immer zuverlässig. Von einer totalen Katastrophe, wie es in manchen Youtube-Videos heißt, würden wir allerdings nicht sprechen.
Die glatte und damit sehr angenehme Struktur ist eine der wenigen Lichtblicke. Fehleingaben in Spielen lassen sich wie üblich mit der Deaktivierungsoption verhindern.
Entgegen dem aktuellen Trend verbaut Lenovo ein Glare- und kein Non-Glare-Display. Für Anwender, die im 15-Zoll-Bereich niedrigere Auflösungen gewohnt sind, mögen 1.920 x 1.080 Pixel auf den ersten Blick übertrieben viel erscheinen, spätestens nach ein paar Tagen will man die üppige Arbeitsfläche jedoch nicht mehr missen. Im Vergleich zu einem 1.600er- oder 1.366er-Display haben wesentlich mehr Informationen auf dem Bildschirm Platz (Stichwort Mehrfenster-Betrieb).
Die SLI-Variante des Y500 packt Spiele auch in FullHD problemlos (natürlich nicht immer mit maximalen Details). Dem Single-GPU-Modell würde zugegebenermaßen ein HD+-Panel besser stehen. Falls Sie aus Performancegründen die Auflösung verringern müssen: Nach 1.920 x 1.080 Bildpunkten (16:9) folgten bei unserem Testgerät 1.680 x 1.050 Pixel (16:10). 1.366 x 768 Bildpunkte vermatschen bereits spürbar.
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Infos X-Rite i1Pro 2 Maximal: 291 cd/m²Durchschnitt: 259 cd/m² Ausleuchtung: 82 % Helligkeit Akku: 280 cd/m² Schwarzwert: 0.61 cd/m² Kontrast: 459:1 | |||||||||||||||||||||||||
Dem LG Philips LP156WF1-TLC1-Panel können wir eine gute Qualität attestieren. Eine Helligkeit von rund 260 cd/m² weist zahlreiche Konkurrenten in ihre Schranken. Die mäßige Ausleuchtung (knapp über 80 %) ist subjektiv kaum wahrnehmbar.
Beim Schwarzwert reicht es nur für das Mittelfeld. 0,6 cd/m² sind weder schlecht noch besonders toll. Der Kontrast geht mit ca. 450:1 ebenfalls in Ordnung. Die glänzende Displayoberfläche kaschiert die leichten Defizite prima. Auch beim Thema Farben gibt es wenig zu kritisieren. Das Panel kommt dem sRGB-Raum relativ nahe.
Die Blickwinkelstabilität hängt sehr stark von der Richtung ab. Während der 15-Zöller horizontal auch größere Abweichungen adäquat wegsteckt, kommt es vertikal deutlich schneller zu Verfälschungen. Ein ständiges Nachjustieren, wie man es von billigen Panels kennt, entfällt allerdings.
Prozessor
Der Core i7-3630QM ist ein mobiler High-End-Prozessor aus Intels Ivy-Bridge-Palette (22 nm). Mit vier Kernen und sechs MByte L3-Cache stemmt die 45-Watt-CPU auch rechenintensive Anwendungen locker.
Spieler freuen sich vor allem über die Turbo-Boost-Technologie, welche den Takt unter Last deutlich über den Grundwert anhebt. Im Falle des Core i7-3630QM sind theoretisch bis zu 3,4 GHz möglich. Hyper-Threading (simuliert virtuelle Kerne) ist derweil eher für professionelle Nutzer interessant. Von acht parallelen Threads profitieren bisher nur wenige Programme.
Der HD Graphics 4000 genannte Grafikchip bleibt beim IdeaPad Y500 ohne Funktion. Wegen SLI musste der Hersteller auf Nvidias Optimus-Technik verzichten.
Turbo Boost
Die dynamische Übertaktung agiert mehr als zufriedenstellend. Sowohl im CPU-lastigen Cinebench R10 als auch im GPU-lastigen Ungine-Heaven-Benchmark läuft der Core i7-3630QM stets mit über 3,0 GHz. Ein Indiz für eine exzellente Kühlung? Jein, denn unter Volllast sind es »nur« die standardmäßigen 2,4 GHz.
Leistung CPU
Bei den CPU-Benchmarks schlägt sich der Vierkerner überaus wacker. Im Single-Core-Rendering des Cinebench R11.5 rechnet das IdeaPad Y500 exakt so flott wie die ebenfalls mit einem Core i7-3630QM bestückten Konkurrenten DevilTech HellMachine und Nexoc M507II (jeweils 1,41 Punkte). Im Multi-Core-Rendering reiht sich das Notebook knapp hinter dem HP Pavilion dv7-7202eg ein (6,37 vs. 6,39 Punkte).
Wie das untere Schaubild verdeutlicht, ist der hauseigene Bruder Core i7-3610QM (2,3-3,3 GHz) nur minimal langsamer. Der taufrische und 300 MHz schnellere Core i7-3740QM kann sich bei optimierten Anwendungen rund 10 % absetzen.
| Cinebench R10 | |
| Rendering Multiple CPUs 64Bit | |
| Core i7-3630QM |
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| Core i7-3610QM |
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| Core i7-3740QM |
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| Rendering Single CPUs 64Bit | |
| Core i7-3630QM |
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| Core i7-3610QM |
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| Core i7-3740QM |
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Grafikkarte
Die GeForce GT 650M basiert auf dem im 28-nm-Prozess gefertigten GK107-Chip der Kepler-Generation. Angesichts von 1,3 Milliarden Transistoren und 384 Unified Shadern gehört die DirectX-11-GPU zur oberen Mittelklasse.
Lenovo verwendet die schnelle GDDR5-Variante, deren 2.048 MByte großer Speicher mit 128 Bit angebunden ist. 790 MHz Kerntakt liegen etwas über dem Standard. Die bisher getesteten GDDR5-Modelle waren meist mit 745 MHz spezifiziert (siehe z. B. das Alienware M14x R2, das Asus UX51VZ, das Dell Inspiron 17R, das DevilTech Fire DTX oder das MSI GE60/GE70).
Schade allerdings, dass die automatische Übertaktung GPU-Boost (Nvidias Pendant zu Intels Turbo Boost) nicht in Aktion tritt. Im Gegensatz zu anderen GT-650M-Notebooks wird der Kerntakt unter Last nicht auf maximal 835 MHz erhöht, sondern verweilt stets bei 790 MHz. Der Speicher taktet dagegen mit 1.000 MHz.
Im SLI-Modus werden zwei Grafikkarten zu einem leistungssteigernden Verbund kombiniert. Um das Maximum an Performance aus dem 15-Zöller herauszukitzeln, haben wir den vorinstallierten GPU-Treiber manuell auf den neuesten Stand gebracht (ForceWare 310.90 statt 306.00).
Leistung GPU
Viele Leser werden sich fragen, ob eine GeForce GT 650M im Doppelpack an die waschechte High-End-Elite heranreichen kann. Kurz und bündig: Die Antwort lautet »Ja«. Wenn bei einem 3D-Programm der SLI-Modus verfügbar ist, legt die Geschwindigkeit deutlich zu.
Beispiel 3DMark 11 (1.280 x 720, Performance Preset): Mit einem GPU-Score von 3.612 Punkten ziehen die beiden Grafikkarten minimal an der GeForce GTX 670MX vorbei, welche ebenfalls aus der Kepler-Generation stammt (3.567 Punkte @ Asus G75VX-T4020H). Eine einzelne GeForce GT 650M schneidet rund 40 % schlechter ab (2.099 Punkte @ Dell Inspiron 17R).
Beim Unigine-Heaven-3.0-Benchmark (1.920 x 1.080, High, Tessellation normal) ergibt sich ein ähnliches Bild. Von 35,8 fps kann die Single-GT-650M nur träumen (21,5 fps @ DevilTech Fire DTX). Auch die GeForce GTX 670MX muss sich mit 34,3 fps wieder geschlagen geben.
| 3DMark Vantage | |
| 1280x1024 P GPU no PhysX | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
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| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| Unigine Heaven 2.1 | |
| 1280x1024 high, Tesselation (normal), DirectX11 AA:off AF:1x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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Massenspeicher
Falls Sie sich nach dem Kauf wundern sollten, warum die 16 GByte kleine mSATA-SSD nicht im Windows-Explorer auftaucht: Das ist normal. Das Solid State Drive (Samsung MZMPA016HMCD) ist lediglich als Cache gedacht, der das System beschleunigt und der HDD unter die Arme greift.
Die 1.000 GByte große Hauptfestplatte kommt ebenfalls von Samsung und hört auf den Namen Spinpoint M8 HN-M101MBB. Obwohl die HDD „nur“ mit 5.400 U/Min arbeitet, können sich die Benchmark-Ergebnisse sehen lassen. Eine durchschnittliche Transferrate von 86,4 MB/Sek und eine mittlere Zugriffszeit von 17,0 ms sind für ein 5.400er-Modell ziemlich gut (HDTune). Im CrystalDiskMark betrug die sequentielle Lese- und Schreibrate knapp 100 MB/Sek.
Subjektiv fühlt sich das Betriebssystem relativ flott an, wobei der Cache natürlich keine »echte« SSD ersetzen kann. Standard-Notebooks, die ohne Cache und mit einer schwächeren HDD vorliebnehmen müssen, sind teils spürbar langsamer, was Installationen, Ladezeiten, Bootdauer und Multitasking betrifft. Für den angepeilten Notebookpreis ist die HDD/SSD-Combo mehr als akzeptabel.
Leistung System
Der PCMark 7 wurde entwickelt, um die Gesamtleistung eines Systems zu überprüfen. Mit 3.505 Punkten macht es sich der 15-Zöller zwischen den Midrange-Notebooks Acer Aspire M3-581TG und HP Envy 6-1000sg bequem. Beim Einsatz von stärkeren Komponenten und/oder einer flotteren Festplatte tendieren die Ergebnisse eher Richtung 4.000-4.500 Punkte (siehe z. B. das DevilTech Devil 6700).
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Hilfe |
Gaming Performance
Nach knapp 90 Gaming-Benchmarks wagen wir zu behaupten, dass ein SLI-Verbund aus zwei GT-650M-Karten nicht nur für Gelegenheitsspieler eine attraktive Option darstellt.
Sofern man im Bedarfsfall auf die Ultra-Stufe und vierfache Kantenglättung verzichtet, läuft ein Großteil der Titel auch mit 1.920 x 1.080 Pixeln ordentlich. Hohe Grafikeinstellungen und zweifache Kantenglättung werden meist flüssig wiedergegeben. Eine Reduzierung der Pixelmenge ist nur selten nötig.
Eine einzelne GeForce GT 650M wird über alle Benchmarks hinweg um rund 66 % abgehängt. Je nach Titel schwankt der Performancegewinn zwischen 0 und über 90 %. Die GeForce GTX 670MX fällt ebenfalls zurück, wobei die Differenz mit 10 % eher gering ist. Der GeForce GTX 675MX wird die SLI-Combo nicht gefährlich. Nvidias Kepler-basierte High-End-Grafikkarte erarbeitet sich einen Vorsprung von etwa 20 %.
Noch ein paar Worte zum Thema Mikroruckler, die beim IdeaPad Y500 eine tragende Rolle spielen. Aufgrund der variierenden Frameabstände, welche durch die abwechselnde Bildberechnung entstehen und theoretisch alle Dual-GPU-Systeme betreffen, kommt es teils zu störenden Hängern. Besonders kritisch ist der Bereich unter 40 fps, in dem sich das Notebook bei anspruchsvollen Titeln gerne aufhält. Trotz der schlechteren Leistung wirkt das Bild mit einer GeForce GTX 670MX tendenziell ruhiger.
Am Ende des Artikels haben wir eine detaillierte Vergleichstabelle eingebaut. Mehr Infos zu den verschiedenen Grafikkarten erhalten Sie in unserer Spieleliste.
| Grafikkarte | Gesamtleistung |
|---|---|
| GeForce GTX 675MX | +20 % |
| GeForce GT 650M SLI | Basis (Schnitt aus 24 Spielen) |
| GeForce GTX 670MX | -10 % |
| GeForce GT 650M | -40 % |
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Battlefield 3 (2011) | 92.3 | 71 | 55 | 26.8 | fps |
| CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 176.5 | 152.3 | 124.1 | 73.6 | fps |
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 90.4 | 73.4 | 45.4 | fps | |
| Anno 2070 (2011) | 147.5 | 78.9 | 54.1 | 30.5 | fps |
| Alan Wake (2012) | 100.4 | 63.6 | 30.8 | fps | |
| Mass Effect 3 (2012) | 59.9 | 59.9 | 59.8 | fps | |
| Risen 2: Dark Waters (2012) | 95.7 | 76.7 | 61.2 | 29.8 | fps |
| Diablo III (2012) | 241.4 | 197 | 178.4 | 106.7 | fps |
| Dirt Showdown (2012) | 104.7 | 83.6 | 53 | 19.2 | fps |
| Max Payne 3 (2012) | 74.8 | 71.6 | 33.1 | 26.1 | fps |
| Darksiders II (2012) | 116.9 | 69.8 | fps | ||
| Sleeping Dogs (2012) | 135.9 | 97.7 | 52.5 | 13.6 | fps |
| Counter-Strike: GO (2012) | 246.9 | 218.7 | 199.7 | 138.7 | fps |
| Guild Wars 2 (2012) | 92 | 47.1 | 23.2 | fps | |
| F1 2012 (2012) | 140 | 114 | 109 | 53 | fps |
| Borderlands 2 (2012) | 89.9 | 79.6 | 78.2 | 59.9 | fps |
| Fifa 13 (2012) | 274.2 | 225.1 | 208.4 | 194.4 | fps |
| Dishonored (2012) | 128.5 | 128 | 123.3 | 95.8 | fps |
| Medal of Honor: Warfighter (2012) | 118.9 | 86.6 | 71.3 | 31.2 | fps |
| Need for Speed: Most Wanted (2012) | 59.9 | 49.6 | 29.9 | 17.4 | fps |
| Call of Duty: Black Ops 2 (2012) | 147.7 | 121.3 | 81.8 | 55.3 | fps |
| Hitman: Absolution (2012) | 68.4 | 59.7 | 35.8 | 19.1 | fps |
| Assassin´s Creed III (2012) | 63 | 59.9 | 22.2 | fps | |
| Far Cry 3 (2012) | 105.7 | 88.8 | 42.6 | 15.6 | fps |
Geräuschemissionen
Bei der Geräuschentwicklung müssen viele Multimedia- und Gaming-Notebooks herbe Kritik einstecken. Speziell unter Last rotieren die Gehäuselüfter mit einer hohen Drehzahl. Zwar agiert auch das IdeaPad Y500 im Spielebetrieb nicht besonders leise, von einem störenden lauten Pegel ist der 15-Zöller aber weit entfernt. Knapp 40 dB im 3DMark 06 sind ein ordentliches Resultat.
Zum Vergleich: Beim Schenker XMG A522 (GeForce GTX 660M) und beim Medion Erazer X6821 (GeForce GTX 670M) waren es im Test rund 43 dB. Je nach Lautstärke und Intensität des Spielesounds tritt der Lüfter manchmal komplett in den Hintergrund.
Im Idle-Betrieb ist das Notebook generell kaum wahrnehmbar. Bis auf ein dezentes Lüfter- respektive HDD-Säuseln bleibt das Notebook angenehm ruhig. Durchschnittlich 31 dB werden selbst empfindliche Nutzer nicht stören.
Temperatur
Die Temperaturen haben uns nur zum Teil überzeugt. Beginnen wir am besten mit dem Leerlauf-Betrieb. Wenn das Notebook kaum oder überhaupt nicht ausgelastet wird, pendeln sich die Gehäuseoberflächen auf passable 31 °C ein.
Unter Volllast kommt es hingegen zu einer recht starken Erwärmung des Chassis. Nach einer Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime gab unser Messgerät durchschnittlich 43 °C (Oberseite) bzw. 41 °C (Unterseite) aus. Partiell ermittelten wir sogar 50 °C. Bei »normalen« 3D-Programmen erhitzt sich das IdeaPad Y500 nicht ganz so stark. Spiele lassen sich ohne große Einschränkungen genießen.
Die Komponenten werden unter extremen Bedingungen ebenfalls ziemlich warm. Beim Erklimmen der 90-°C-Marke sank der CPU-Takt auf (immer noch brauchbare) 2,4 GHz. Die Grafikkarten verhielten sich im Stresstest völlig unterschiedlich. Während eine GT 650M mit den üblichen 790/1.000 MHz lief (maximal 84 °C), taktete sich die zweite GT 650M nach kürzester Zeit auf magere 135/203 MHz herunter. Da die Auslastung in GPU-Z gegen 0 tendierte, sind wir uns allerdings nicht sicher, ob Furmark den sekundären Beschleuniger korrekt bediente.
Lautsprecher
Lenovo bewirbt das Gerät selbstbewusst mit »erstklassigen JBL Lautsprechern«. Die in Kalifornien ansässige Firma dürfte manchen Lesern ein Begriff sein. Der Sound-Experte hat bereits mehreren Notebooks zu einem guten Klang verholfen - allen voran dem Dell XPS 15 und XPS 17. Und siehe da: Auch das IdeaPad Y500 weiß akustisch zu gefallen.
In Kombination mit der Dolby-Home-Theater-v4-Technologie bewegt sich der Sound über dem durchschnittlichen 08/15-Niveau. Für ein 2.0-System, das keinen Subwoofer enthält, ist der Bass überraschend kräftig. Trotz des etwas blechernen und künstlichen Klangbildes (ein typisches Notebook-Problem, das man insbesondere bei Musiktiteln merkt) kommen Spiele und Filme ordentlich zur Geltung. Den guten Maximalpegel sollte man nicht unbedingt ausreizen, da die Speaker bei höherer Lautstärke zum Ausfransen tendieren.
Mit Blick auf die Konkurrenz können wir Lenovo aber nur wenig vorwerfen. Andere Geräte klingen erheblich schlechter. Für die Referenz reicht es unterdessen nicht. Nach Meinung des Autors wird die Lautsprecher-Kategorie weiterhin von MSIs Dynaudio-Systemen dominiert (GX60/GT60/GT70). Die Sound-Ausgabe erfolgt übrigens per Klinkenstecker (S/PDIF-Support) oder HDMI (Surround-Sound).
Energieaufnahme
Die fehlende Grafikumschaltung äußerst sich nicht zuletzt beim Strombedarf. Mit 18-25 Watt verbraucht der 15-Zöller im Idle-Betrieb mehr Energie als viele Optimus-Konkurrenten. Das knallgelbe und ebenfalls 15,6-zöllige Gigabyte P2542G (Core i7-3610QM & GeForce GTX 660M) benötigte im Test nur 11-18 Watt.
Unter Last vergleichen wir das IdeaPad Y500 lieber mit einem ebenbürtigen High-End-Notebook. Rund 104 Watt bei der ersten Szene des 3DMark 06 liegen merklich über dem Wert des Asus G75VX (82 Watt @ Core i7-3630QM & GeForce GTX 670MX). Hinweis: Alle Messungen wurden inklusive Tastaturbeleuchtung und aktiviertem SLI durchgeführt.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Der austauschbare Lithium-Ionen-Akku verfügt mit 72 Wh respektive 6.700 mAh über eine anständige Kapazität. Zumindest in der Theorie, denn die realen Laufzeiten können nicht wirklich begeistern. 1,5 Stunden bei hoher Last und maximaler Helligkeit sind ebenso dürftig wie drei Stunden kabelloses Internetsurfen (mittlere Leuchtkraft). Über vier Stunden schafft es der 15-Zöller nur im Leerlaufbetrieb mit minimaler Helligkeit.
Nach dem gelungenen IdeaPad Y580 präsentiert Lenovo das nächste spielefähige Notebook auf Basis von Nvidias Kepler-Architektur. Das IdeaPad Y500 besticht vor allem mit seiner durchdachten UltraBay. Die Möglichkeit, wahlweise ein optisches Laufwerk, eine zweite Grafikkarte oder eine zusätzliche Festplatte zu verbauen, bringt frischen Wind in den Gaming-Sektor.
Dank Nvidias toller Treiber-Unterstützung kommt die GeForce GT 650M im SLI-Modus so richtig auf Touren. Selbst High-End-Grafikkarten wie die GeForce GTX 670MX müssen sich bei den meisten Spielen warm anziehen. Für 1.100 Euro entdeckt man derzeit kaum ein schnelleres Notebook. Die üppige Speicherausstattung und der flotte Quad-Core-Prozessor tragen ihr übrigens zur hohen Gesamtleistung bei. Der Verzicht auf ein »vollwertiges« Solid State Drive ist zwar etwas schade, allerdings kann der 16 GByte kleine ExpressCache gut über dieses Manko hinwegtrösten.
Obwohl uns die spiegelnde Oberfläche gestört hat, erntet auch das relativ hochwertige TN-Panel Lob. Ein weiterer Pluspunkt sind die verhältnismäßig guten JBL-Lautsprecher. Dank der knallroten Tastaturbeleuchtung macht der 15-Zöller rund um die Uhr eine prima Figur (mal abgesehen von den empfindlichen Oberflächen).
Leider offenbart das schwarze und hauptsächlich aus Metall gefertigte Gehäuse einige unnötige Patzer. Da hätten wir zum Beispiel das klappernde Touchpad, das nicht immer zuverlässig arbeitet und eine geringe Stabilität aufweist. Oder die suboptimale Anordnung der Schnittstellen respektive Lüfter. Wer möchte beim Zocken mit einer externen Maus schon die ganze Abwärme auf die Hand bekommen? Der Tastatur mangelt es derweil an einem knackigen Feedback. In den restlichen Kategorien (Verarbeitung, Lautstärke, Temperatur, Akkulaufzeit, Gewicht etc.) zeigt sich das IdeaPad Y500 eher unauffällig, sprich mittelmäßig bis gut.
Wer ein vielseitiges und preislich (noch) attraktives Gaming-Notebook sucht und die genannten Kritikpunkte verschmerzen kann, sollte dem 15-Zöller eine Chance geben. Die Non-SLI-Variante ist aufgrund besserer und/oder günstigerer Alternativen nicht ganz so interessant. Der Aufpreis zum Dual-GPU-Modell lohnt sich aus Leistungssicht definitiv.
Im Vergleich
| Far Cry 3 - de | |
| 1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
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| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
|
| Hitman: Absolution - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
|
| Call of Duty: Black Ops 2 - de | |
| 1920x1080 (Extra) High / On, FXAA AA:4xMS | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
|
| Need for Speed: Most Wanted - de | |
| 1920x1080 High / On | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
|
| Medal of Honor: Warfighter - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
|
| Dishonored - de | |
| 1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Fifa 13 - de | |
| 1920x1080 High AA:4xMS | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Borderlands 2 - de | |
| 1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| F1 2012 - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Guild Wars 2 - de | |
| 1920x1080 All Maximum / On AA:FX | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Counter-Strike: GO - de | |
| 1920x1080 (Very) High, FXAA AA:4x MS AF:8x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Sleeping Dogs - de | |
| 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Darksiders II - de | |
| 1920x1080 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (mixed driver) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Max Payne 3 - de | |
| 1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Dirt Showdown - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Diablo III - de | |
| 1920x1080 High AA:on | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Risen 2: Dark Waters - de | |
| 1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| CoD: Modern Warfare 3 - de | |
| 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Alan Wake - de | |
| 1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| The Elder Scrolls V: Skyrim - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Anno 2070 - de | |
| 1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| Battlefield 3 - de | |
| 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x | |
| GeForce GT 650M SLI (ForceWare 310.90) |
|
| GeForce GT 650M (ForceWare 295.93) |
|
| GeForce GTX 670MX (Forceware 310.61) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
32 Kommentare
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| #32 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | SCARed, 14:17 25.03 |
IIRC war das beim Y580 möglich. es sollte eigentlich auch ier klappen. mangels eigenerfahrung kann ich es aber nicht sicher bestätigen. und win8 macht neuinstallationen von OEM-systemen wohl zu einer umfangreicheren prozedur als zu win7-zeiten ... (da hilft aber wohl die weisheit des netzes)... | |
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| #31 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | basT, 14:10 24.03 |
Guter Artikel. Überlege ihn mir zu kaufen. Könnte man die 16GB msata ssd gegen ein größeres Modell austauschen und dann halt nicht als Cache benutzten sondern Systemplatte? Jemand eine Idee?... | |
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| #30 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | y500, 21:35 13.03 |
ich denke auch! Den habt ihr ja auch im test genommen und da gab es ja keine probleme.. zumindest hab ich nix gelesen!... | |
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| #29 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 21:33 13.03 |
Hmm, vielleicht solltest du doch eher den 310.90 nehmen, der scheint ja besser zu gehen. Im Test funktionierte er problemlos.... | |
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| #28 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | y500, 21:31 13.03 |
Hier gab es wohl probleme mit dem Treiber! https://forums.geforce.com/default/topic/532646/sli/lenovo-y500-gt650m-sli-driver-woes/... | |
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| #27 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 21:29 13.03 |
Es gibt bei der Treiberinstallation extra ein Kästchen, das "Neuinstallationen vornehmen" heißt (Benutzerdefiniert), dann macht er das automatisch. Ansonsten reicht es eigentlich, vorher den normalen GPU-Treiber zu deinstallieren.... | |
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| #26 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | y500, 21:26 13.03 |
Muss der 3D Vison Treiber 306.00, HD-Audiotreiber 1.3.18.0, auch ersetzt werden??Oder einfach den NVIDIA Grafiktreiber 306.00 deinstallieren und neuen draufpacken bzw. ode rnur installieren ohne den alten vorher zu deinstallieren?... | |
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| #25 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | y500, 21:22 13.03 |
super, das ging ja mal rasend schnell! Dann werd ich den alten mal deinstallieren und den neuen draufpacken! Evtl ist das andere Problem mit dem Kernel-kram dann ja auch Geschichte.Vielen Dank für die fixe Antwort und den Link. ... | |
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| #24 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 21:03 13.03 |
Der aktuellste, zertifizierte Nvidia-Treiber wäre dieser hier:http://www.nvidia.de/object/notebook-win8-win7-winvista-64bit-314.07-whql-driver-de.html (64 bit)http://www.nvidia.de/object/notebook-win8-win7-winvista-314.07-whql-driver-de.html (32 bit)Die Treiber kann man eigentlich ohne Risiko installieren. Das System meckert ansonsten schon bei der Installation, wenn irgendetwas nicht passt. SLI wird von den Standard-Treibern normalerweise auch unterstützt.... | |
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| #23 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | y500, 20:44 13.03 |
Moin, auch von meiner Seite vielen Dank für den Check! Sehr, sehr hilfreich. Besitzt das Notebook seit knapp 2 Monaten und bin sehr zufrieden. Ab und zu Stürzt die Grafikkarte ab, "Der Anzeigetreiber wurde nach einem Fehler weiderhergestellt, Der Anzeigetreiber NVIDIA Windows Kernel Mode Driver, Version 306.00 reagiert nicht mehr und wurde wiederhergestellt.".. Habe gelesen ihr habt den Treiber ersetzt aber ich bin etwas unsicher ob dies der richtig ist:http://www.nvidia.de/object/win8-win7-winvista-32bit-310.90-whql-driver-de.htmlschließlich steht die GT650SLI nicht mit in der Liste nur die GTX!Kann mir vieleicht jemand sagen ob es der richtig Link ist und ob vieleicht noch andere Y500 User das Problem mit dem Grafikkarten absturz haben! Die Abstürze entsanden bisher ausschließlich im Akku Betrieb, evtl liegt es and er Stromversorgung.. aber kein plan! ... | |
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| #22 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | LamWeis, 22:37 05.02 |
So, Entscheidung ist gefallen, es wird das Y500 ;DJetzt nur noch die Frage mit der mSATA SSD, möchte Windows drauf installieren. Brauche dazu ne Neue. Kann das Mainboard mit mSATA III umgehen und welche ist empfehlenswert?Grüsse!... | |
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| #21 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | sd, 21:39 03.02 |
Danke schon mal für die Antworten. :)@onkelrene: Wenn ich den Text richtig gelesen habe wird die Performance der SLI Kombi als auf etwa einer Ebene der "GeForce GTX 670[b]MX[/b]" bezeichnet. Die GTX 670 (Desktop) scheint da schon in einer ganz anderen Liga zu spielen. Vgl. http://www.nvidia.de/object/geforce-gtx-670-de.html#pdpContent=2 mit http://www.nvidia.de/object/geforce-gtx-670m-de.html#pdpContent=2Es scheint die Karte ist den Benchmarkwerten nach 2 - 3 mal so schnell. http://www.notebookcheck.net/Review-Update-Radeon-HD-7970M-vs-GeForce-GTX-680M.87744.0.htmlIch werde den Rechner auch zum Spielen verwenden aber primär doch eher zum Entwicklen (Windows + Linux VM + Creative Suite + Browser + Thunderbird usw. als Maximum. Denke das sollte aber in jedem Fall kein Problem sein.)Guter Bildschirm, Lautsprecher, Maus und Tastatur sind vorhanden. ... | |
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| #20 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Lenovo User, 17:30 03.02 |
endlich hat der "blöd" Markt das Teil ausliegen. Ganz begeistert habe ich ein wenig rumprobiert. Eigentlich ganz gut. nur: Wie zum Teufel muss man das Gerät gegen Fingerabdrücke putzen bzw. um diese wieder runterzubekommen?Ich habe es mal mit einen Stück Baumwolljacke probiert, keine Chance. Dann griff ich frecherweise zum Papiertaschentuch, auch Fehlanzeige. Die Abdrücke wollen nicht weg. Am schlimmsten ist das Touchpad davon betroffen, gefolgt von ober und unterseite. Der Mitarbeiter im Blöd Markt schaute schon ganz komisch, also hab ich es aufgegeben. Derzeit habe ich ja eine Notebook mit Hochglanzfinish was auch der totale Fingerabdruckmagnet ist. Jedoch genügt hier ein Tempotaschentuch und das Teil ist in unter 1 Min wieder sauber.... | |
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| #19 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | onkelrene, 18:31 02.02 |
hallo also erstmal kurz,es wird die GT650M SLI verglichen und diese soll ja ca gtx670m niveau haben,also doch schon recht ordentlich,aber eben 2 karten mit evtl mikrorucklern.zu dem destop preis kommen ja noch monitor,tastatur,lautsprecher und diverse kabel dazu.entscheide aus dem bauch hinaus,ich vergleiche persönlich immer die preise komplett also plus ca 300-400euro für das oben genannte equipment,was für mich schon wenig ist,anders ausgedrückt vergleiche halt nen tower um die 800-850euro und dann ziehe noch paar punkte für die "mobilität" abziehen >:Dwas den ssd cache angeht,keine ahnung! aber zb eine 256gb SSD sollte doch für alles reichen,für datenmüll halt eine externe platte :)und was den ram angeht, 8 gb reichen,mehr ist trotzdem fein 8)... | |
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| #18 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Hræsvelgr, 18:01 02.02 |
Also..der 3630qm ist über dem i5, das stimmt - allerdings wirst du davon in spielen nichts merken.Die gtx 670 ist quasi das gleiche modell wie die 680M, nur dass die 680m etwas heruntergeschraubt wurde. Oder anders ausgedrückt: die 680M ist nichts anderes als ein etwas runtergetakteter GTX670 Chip. Die 650M dagegen liegt weit darunter. Wie man gut an den Benchmarkergebnissen sieht. Ein Unterschied wie Tag und Nacht in aktuellen, anspruchsvolleren Spielen.Ein SSD Cache ist mehr gut gemeint, aber alles andere als effektiv. Es werden nur häufig benutzte Daten dort abgespeichert, die Schreibgeschwindigkeiten bleiben aber durch die HDD begrenzt und nur häufig genutzte dateien können überhaupt von dem Cache profitieren. Kurz: es ist kaum besser als ne HDD und nie und nimmer mit der überragenden Geschwindigkeit einer SSD-Festplatte zu vergleichen.16gb ram sind zum spielen total überdimensioniert. 8 (2x4gb) sind da die beste möglichkeit. Selbst guter ram für den Laptop (2x4gb - corsair vengance 1600mhz CL9) kostet nur 40€.... | |
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| #17 Y500 vs Desktop | sd, 17:15 02.02 |
Ich überlege mir den Y500 zu kaufen oder alternativ einen Desktop im ähnlichen Preisspektrum. Der Y500 hat offensichtlich ein recht gutes Preis/Leistungsverhältnis daher habe ich mir mal das nächstbeste in der ct beworbene Angebot für einen Desktoprechner im ähnlichen Preisbereich rausgesucht und versuche die beiden jetzt zu vergleichen. Mir geht es nicht um 100€ oder 10% rauf oder runter sondern darum zu verstehen ob Desktop Rechner immer noch einen wesentlichen Preis zu Performance Vorteil bieten. Ich gehe da relativ naiv ran, darum die Bitte an die Experten kurz drüber zu schauen.Die Beiden Angebote habe ich auf die Schnelle hier verglichen:https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AlTjqdqoyqNqdDY4WF9VNVl1WHA3SWFzdDFRN0dIclE#gid=0Als Quelle für Informationen zum Y500 diente dieser Artikel, die anderen Quellen sind ausgewiesen. Mal abgesehen vom Mobilitäts- und Stromfaktor scheint die alte Regel, dass man beim Desktop wesentlich mehr Power und Ausstattung fürs gleiche Geld bekommt weiterhin zu gelten oder irre ich mich bei meinem Vergleich irgendwo?Bei der CPU sind die werte Relativ ähnlich, ich nehme an, den Unterschied merkt man kaum ind er Praxis. Die GPU ist beim Desktop glaube ich deutlich schneller. Mir fällt es aber schwer die Benchmarks der GPU zu vergleichen da z.B. mit 3DMark 2011 offenbar unterschiedliche Test gemacht werden. Welche Zahl kann ich zum Vergleich mit den Werten hier heran ziehen? Die Dedizierte HDD dürfte auch zu einer deutlichen Geschwindigkeitssteigerung im Office Betrieb führen nehme ich an. Die 8 GB Ram weniger dürften für die meisten Nutzer irrelevant sein, oder? Notfalls schätze ich mal kostet ein Riegel < 50 €?Also wie gesagt, mir ist schon klar, dass der Vergleich hinkt - mir geht es nicht um die Details, sondern darum eine Entscheidung für/gegen Laptop/Desktop treffen zu können. Feedback ist willkommen. :)... | |
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| #16 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | sd, 02:04 31.01 |
Klasse Test!Mich würde interessieren wie lange der Akku ohne zweite graka hält. Kann da km etwas dazu sagen... | |
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| #15 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | SCARed, 10:45 28.01 |
aber so lange micro-ruckler IMMER NOCH ein problem sind (nach wie vielen jahren???), ist es immer noch keine optimale lösung. sonst ist das y500 IMHO sehr interessant.... | |
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| #14 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | gp2u, 13:30 27.01 |
Moin,besten Dank für den interessanten Test! Einige UltraBay-Optionen machen wirklich Sinn. Wäre interessant, ob diese "SLI on demand"-Sache sich durchsetzt. Ich z.B. würd' mich sehr freuen, wenn ich in ' ner Mobile Workstation 'ne 2te diskrete GPU nachrüsten kann.Hoffentlich liest das mal einer bei Lenovo! ;)... | |
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| #13 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 11:13 25.01 |
Hier die offizielle Antwort von Lenovo. Wie erwartet heißt es:[i]"Nvidia‘s Optimus-Technologie wird beim Lenovo IdeaPad Y500 [b]nicht[/b] unterstützt. Dies betrifft sowohl die SLI- als auch Non-SLI Variante."[/i]... | |
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| #12 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 16:56 22.01 |
Ist ja schon gut, ich habe jetzt unseren Lenovo-Kontakt angeschrieben. Der klärt die Frage hoffentlich.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Gast, 16:01 22.01 |
[quote author=Florian Glaser link=topic=39267.msg201855#msg201855 date=1358812161]Ich gehe davon aus, dass auch die Non-SLI-Variante kein Optimus unterstützt. Wegen der speziellen GPU-Verkabelung (bei einem Notebook mit Grafikumschaltung hängt das Display normalerweise am Prozessor-Chip, bei Dual-GPU-Geräten oder Geräten mit 3DVision-Support meist an der dedizierten Grafikkarte) müsste Lenovo zwei verschiedene Modelle bauen, was höhere Kosten in der Entwicklung und Produktion bedeuten würde. Kann mich aber auch täuschen :)[/quote][i][b]Was denn nun? [/b][/i]Ich gehe davon aus ... sehr unprofessionelle Aussage und dann .. ich kann mich auch täuschen! . :o ... | |
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| #10 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Florian Glaser, 00:49 22.01 |
Ich gehe davon aus, dass auch die Non-SLI-Variante kein Optimus unterstützt. Wegen der speziellen GPU-Verkabelung (bei einem Notebook mit Grafikumschaltung hängt das Display normalerweise am Prozessor-Chip, bei Dual-GPU-Geräten oder Geräten mit 3DVision-Support meist an der dedizierten Grafikkarte) müsste Lenovo zwei verschiedene Modelle bauen, was höhere Kosten in der Entwicklung und Produktion bedeuten würde. Kann mich aber auch täuschen :)... | |
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| #9 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Flo589467, 00:41 22.01 |
Danke für den Test, ich warte schon seit 2 Monaten darauf :-)Eine Frage habe ich allerdings: Wenn man die 2te GT650M durch einen Dummy oder einen zweiten Lüfter ersetzt, greift dann die Optimus Technologie? Und wie lange hält der Akku dann?... | |
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| #8 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | ghopesc, 10:32 21.01 |
Weiß jemand ob in Deutschland die Variante mit mattem Bildschirm auf den Markt kommt? In einem tschechischen Test wurde ein Y500 mit mattem Bildschirm getestet. Kann man die 16 Gb SSD durch eine größere Platte ersetzen?... | |
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| #7 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | stylezwieback, 11:19 20.01 |
Skalierbarkeit als neues Feature...Ich würde sagen: Ab mit dem Clevo P170EM zu eBay und so einen Hobel angeschafft.... | |
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| #6 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | John Mc Callugh, 12:53 19.01 |
Frage in die Runde:da ich grossen Wert auf die Lautsprecher lege, wie ist das mit dem Bass konstruiert worden? Sind auf jeder Seite - wie bei den Lenovo Trailern zu sehen - je 2 Membrane verbaut und je ein Lautsprechermembran kümmert sich einzeln um die Bässe? Hat schon jemand sein Y500 zerlegt? Konnte nur y400 Videos finden und hier wird deutlich gezeigt, dass je nur 1 (links/rechts) Lautsprechermembran verwendet wurde. Wer mehr weiss, bitte posten. Danke.... | |
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| #5 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | mikail, 12:04 19.01 |
ich habe bereits ein y500 hier, und meiner meinung nach ist die verarbeitung sehr gut. min. 80pkt für die verarbeitung hätte ich schon erwartet. ja, das touchpad ist nicht das beste, hab aber auch schon schlechtere gesehen. tastatur finde ich persönlich ebenfalls sehr gut und habe nix zu bemängeln.die beiden gpus werden selbst bei hoher auslastung nicht zu heiss (max 75-80C). nur die cpu throttlet bei zu hoher last auf 2,4ghz runter wo dann aber immernoch genügend leistung vorhanden ist.beim display hatte ich erst bedenken weils nen glare ist, aber im nachhinein bin ich sogar froh drüber. alles gestochen scharf und farben kommen super zur geltung. solange man das gerät nicht draußen benutzt, würde ich den glare klar vorziehen gegenüber einem matten display.ich hatte davor ein asus n76vz und hatte bei diablo 3 um die 40fps und oft ruckler drin, deswegen habe ich die auflösung runtergedreht aber sah dann wieder verwaschen aus, weil schlecht interpoliert.hier mit den beiden gpus habe ich um die 80-90fps. und das alles bei einem gehäuse unter 3kg.was nicht so gut gelöst ist, sind die usb anschlüsse, sind zu nah beieinander und das ultrabay was die warme luft richtung maushand bläst bei grafikintensiven spielen was ja auch erwähnt wurde im test.hab für meinen 999€ bezahlt, und ich finde für diesen preis bekommt man nix besseres was leistung angeht. verarbeitungstechnisch würde ich das book knapp hinter dem asus n56/n76 ansiedeln... | |
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| #4 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Christoph Herberholz, 11:39 19.01 |
Kann mir einer eig. den Sinn des Lüfter-Ultrabay-Moduls erklären?? Wozu brauch ich optional nen 2. Lüfter, ohne die 2. GPU??Sollte der integrierte Lüfter nicht eig. die Komponenten und Gehäuse mehr als ausreichend kühlen oder arbeitet der immer kurz vor dem Hitzetod? :p@ Flo: Habt ihr eig. auch die Temps ohne Ultrabay-GPU gemessen? Ist der integr. Lüfter da schon fast überfordert?Wäre es eig. nicht iwie sinnvoller, anstatt 2x Mittelklasse GPUs lieber eine High End GPU einzubauen??? Der Test zeigts ja recht deutlich (Microruckler und in Einzelfällen nur geringer bis 0% Performancegewinn).Kleiner Vorschlag an Lenovo:Baut eine GTX 680M ein, dann hat man immer, unabhänig von SLI-Unterstützung, deutlich höhere Leistung und liefert das Gerät standardmäßig mit einem starken Lüfter-Ultrabay aus.So bliebe dieses sehr lobenswerte modulare Konzept erhalten, sodass der Zusatz-Lüfter auch bei Bedarf durch ein optisches Laufwerk oder ne HDD/SSD ersetzt werden könnte.Beim Gaming müsste halt zwingend der zusätzliche Lüfter im Ultrabay stecken.Auf die Weise hätte man ein absolutes High End Gerät in einem konkurrenzlos flachen Formfaktor und behielte die Ultrabay-Modularität.Oder hab ich da grad nen Denkfehler?? ???Bei der Gelegenheit bitte noch n mattes Panel, besseres Gehäuse/Touchpad/Verarbeitung(!) und gerne optional auch ne neutralere, weiße Tastaturbeleuchtung. Nicht jeder steht auf Gaming-Optik ;) So, Wunschzettel fertig! ;DDann auch gerne für 500€ mehr. :)... | |
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| #3 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Hræsvelgr, 10:30 19.01 |
das [url=http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-IdeaPad-Y580-Notebook.79113.0.html]y580[/url] ist nach wie vor ein sehr gutes mittelklassemodell ;)Die 660M ist etwas besser. Der i7 ist für die beiden grafikkarten eh ein bissel überdimensioniert, da reich ein i5. Und mit i5 und 660M bist du schon mit 750€ beim y580 dabei.... | |
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| #2 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | LamWeis, 09:35 19.01 |
Erstmal vielen Dank für den ausführlichen und wie ich finde sehr gelungenen Test. Es werden hier ganz deutlich und schonungslos Vor- und Nachteile aufgezeigt. :)Eigentlich war ich mir sicher, dieses Notebook zu kaufen. Allerdings in der Variante mit einer GPU und dem Bluray Laufwerk. Das Design, Lautsprecher, Leistung und die Möglichkeit zukünftig über Ultrabay aufzurüsten zu können sprechen schon für sich.Nach dem Test bin ich mir nicht mehr ganz so sicher. Die leichten Mängel an der Verarbeitung (Touchpad, Rahmen) und deine Aussage, dass es in der Non-SLI Variante bessere Notebooks gibt, haben mich schon etwas ins Grübeln kommen lassen.Kannst du mir da ein paar Beispiele nennen, die in Sachen Prozessorleistung, GPU und Verarbeitung dem Y500 in nichts nachstehen oder wenn man Verarbeitung betrachtet besser sind? Bei der Non-SLI Variante würde dann auch die HD+ Auflösung reichen? Der Absolute Zocker bin ich nicht, spiele aber schon hin und wieder gerne mal ein Spielchen, wie Diablo III oder ähnliches. Wichtig ist mir die Verarbeitung, ein gutes Display, eine eigene GPU, ordentliche CPU Leistung und die Möglichkeit über mSATA eine SSD für das Betriebssystem nachrüsten zu können.Vielen Dank und macht weiter so, ich kenne keine bessere Seite über Notebooks im Netz :)... | |
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| #1 Re: Test Lenovo IdeaPad Y500 Notebook | Obliviate, 02:24 19.01 |
Sehr guter Test liebe Redaktion. Endlich gibt es scharfe Bilder, welche genau das zeigen was ich sehen wollte.Was mich überrascht, dass die Non SLI Variante zum gleichen Preis derzeit über den Ladentisch geht (Alternate, Lenovo Shop). Ich bin noch am überlegen, ob ich zuschlagen soll. Bin jedoch von der Verarbeitung (glänzender Billigdisplayrahmen [günstiger in der Produktion?], Plastik welches Fingerabdrücke anzieht wie ein Magnet [Unterseite], ein wenig abgeschreckt. Letzteres ist schon verwunderlich. Asus N56 macht es hier besser. Der Sound ist die Überraschung, Bass mit 2.0. Wow. .....Schau mer mal :)... | |
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