Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook
Hardware-Update. Kaum ein Notebook wurde im Jahr 2011 mit einem derart hohen Interesse verfolgt wie das Clevo W150ER. Leistungsstarke Komponenten gepaart mit einem guten Non-Glare-Panel: Der 15-zöllige Allrounder bot eine gelungene und recht einzigartige Mischung. 2012 will Schenker nun die nächste Evolutionsstufe unters Volk bringen. Beim XMG A502 liegt der Fokus weniger auf dem Gehäuse, sondern vielmehr auf dem Innenleben.
Wenn man nach unserem Forum geht, hat Schenker mit dem XMG A501 genau den Nerv der Notebook-Gemeinde getroffen. Über 100.000 Klicks und mehr als 1600 Kommentare zeigen, dass sich potente und und preislich attraktive Allrounder einer großen Beliebtheit erfreuen. Während andere Hersteller die Kunden gerne mit einem minderwertigen Spiegel-Display vergraulen, trumpfte der 15-Zöller mit einem hochwertigen Non-Glare-Panel auf. Die GeForce GT 555M war für ein Mittelklasse-Notebook ebenfalls respektabel.
Etwa ein Jahr nach unserem ausführlichen Test konnten wir nun das frische Modell näher begutachten (Vorserie). Optisch entspricht das XMG A502 zwar größententeils dem Vorgänger, unter der Haube warten jedoch eine Menge Neuerungen. Grundlage bildet Intels aktuelle Chief-River-Plattform (HM76-Chipsatz), die neben der alten Sandy-Bridge- auch die neue Ivy-Bridge-Generation unterstützt. Vom günstigen Zweikerner bis zum teuren Vierkerner bedient Schenker alle Preisklassen. Als Grafikkarte dient die auf Nvidias Kepler Architektur basierende GeForce GT 650M, welche schon beim One M73-2O mit ihrer guten Energieeffizienz bestach.
Da das Mainboard mit zwei Arbeitsspeicherbänken vorliebnehmen muss, lassen sich maximal 16 GByte DDR3-RAM verbauen (den meisten Anwendern reichen vier oder acht GByte). Besonders schön finden wir die Möglichkeit, zwei Festplatten zu integrieren. Beim A501 ging das nur per ODD-Caddy. Wer nicht genug Geld für ein modernes Solid State Drive hat, kann auch schwächere HDDs oder Hybrid-Modelle wählen. Entertainment-Liebhaber konfigurieren statt eines DVD-Brenners derweil ein Blu-ray-Laufwerk. Prima: Obwohl Schenker Notebooks in Deutschland beheimatet ist, werden diverse Tastaturmodelle angeboten. Ein Betriebssystem fehlt im Grundpaket.
Preislich startet das A502 bei 779 Euro. Nach aktuellen Planungen soll das Gerät etwa ab dem 21. Mai erhältlich sein.
Schenker stellt das Gehäuse nicht selbst her, sondern bedient sich bei der taiwanesischen Firma Clevo. Das in China produzierte W150ER-Barebone unterscheidet sich äußerlich nur geringfügig vom alten W150HR.
Bis auf den umgestalteten und im vorderen Bereich etwas dickeren Gehäuseboden sowie der geänderten Anschlussausstattung gleichen sich A501 und A502 wie ein Ei dem anderen. Entsprechend erbt das neue Modell die bekannten Vor- bzw. Nachteile.
Da hätten wir zum Beispiel die überdurchschnittliche Höhe. Während die meisten Allrounder im Bereich von knapp vier Zentimetern liegen, bringt es das XMG A502 auf beinahe fünf Zentimeter. 2,9 Kilogramm Gewicht (inklusive zwei Festplatten) sind für ein 15-Zoll-Gerät ebenfalls stattlich.
Metalloberflächen sucht der Käufer vergeblich, das Notebook ist komplett aus Kunststoff gefertigt. Im Gegensatz zur matten Tastaturunterlage und dem glänzenden Displayrahmen (Fingerabdrücke!) wurden Handballenablage und Deckel mit einer rauen Struktur versehen. Apropos Deckel: Das geschrumpfte XMG-Logo setzt sich jetzt nicht mehr aus vielen kleinen, sondern nur noch aus drei Aufklebern zusammen.
Qualitativ empfanden wir das Gehäuse als ordentlich. Die Verarbeitung ist solide, auch die Stabilität bewegt sich im Rahmen. Man muss schon ziemlich kräftig auf das Chassis drücken, um ein Nachgeben zu provozieren. Der Deckel offenbart sich als nicht ganz so verwindungssteif, was in der Praxis allerdings kein große Rolle spielt.
An der recht dezenten Optik dürften sich indes die Geister scheiden. Barebone-Hersteller Clevo ist kein Freund von bunten Beleuchtungselementen oder krassen Farben. Das dunkelgraue Chassis wirkt unauffällig und zeitlos. Durch die relativ streng eingestellten Scharniere schwingt die Baseunit beim Öffnen übrigens deutlich mit.
Schnittstellen
Die Anschlussausstattung würden wir als gehoben bezeichnen. Auf der rechten Seite tummeln sich neben dem optischen Laufwerk ein USB-2.0-Port und drei Audio-Buchsen (Kopfhörer, Mikrofon, S/PDIF). Die Rückseite bietet lediglich ein Kensington Lock, die Vorderseite enthält keinerlei Schnittstellen. Ein Großteil der Anschlüsse sitzt auf der linken Seite. Der Stromeingang wird von einem RJ-45 Gigabit-Lan-Port, einem VGA-Ausgang, zwei USB-3.0-Ports und einer eSATA/USB-3.0-Combo ergänzt. Suboptimal: Der HDMI-Ausgang ist direkt unter dem 9-in-1-Kartenleser angebracht.
Die Port-Verteilung überzeugte uns nur bedingt. Da Clevo den Lüfter weiter nach hinten verlegt hat, sind einige Anschlüsse nach vorne gewandert. Linkshänder spüren beim Einsatz einer Maus zwar nicht mehr ganz so viel Abwärme, im Gegenzug können jedoch angesteckte Kabel nerven.
Drahtlose Kommunikation
Für den drahtlosen Datenaustausch war bei unserem Testgerät der Bigfoot Killer Wireless-N 1102 Networks Adapter zuständig. Die mini-PCIe-Karte unterstützt WLAN a/b/g/n und geht mit zwei Antennen und einer Übertragungsrate von maximal 300 Mbit/s auf Kundenfang (2.4 + 5 GHz). Der vorinstallierte Networks Manager liefert zahlreiche Informationen und hilft bei der optimalen Einstellung. Bluetooth beherrscht das Modul leider nicht.
Wartung
Die komfortable Wartung ist eine der größten Stärken des XMG A502. Ob Kühler, CPU, GPU, RAM, Wlan-Modul oder Massenspeicher: Über die mit zwei Schrauben befestigte Bodenklappe sind alle Komponenten zugänglich.
Software
Nach alter Firmentradition wird das Notebook ohne Bloatware ausgeliefert. Dank Microsofts Security Essentials und der Starter Edition von Office 2010 benötigt man theoretisch kein spezielles Office- oder Antiviren-Programm. Weiter unten sehen Sie die fünf BIOS-Menüs.
Zubehör
Der Lieferumfang orientiert sich am Notebook-Standard. Im schmucklosen Karton entdeckt man neben einer Kurzanleitung lediglich eine Treiber-DVD und einen Datenträger mit einer Multimedia Suite (Nero 10 Essentials). Das knapp 16 Zentimeter lange und 735 Gramm schwere 120-Watt-Netzteil entspricht dem Modell des Vorgängers. Auch der 6-Zellen-Akku (330 Gramm) bleibt unverändert.
Garantie
Die zweijährige Basisgarantie kann optional auf drei (Premium) bzw. vier Jahre (Platinum) erweitert werden. Laut Homepage sind ein Pickup-&-Return-Service (außerhalb Deutschlands nur Bring-In) und eine mehrmonatige Sofortreparatur inkludiert. Bei anderen Barebone-Resellern gibt es zum Grundpreis oft nur ein Jahr Garantie.
Tastatur
Wer auf die beleuchtete Tastatur des 15-zölligen Bruders XMG P502 gehofft hat, wird leider enttäuscht. Gehäusehersteller Clevo bleibt seiner Linie treu und integriert das bewährte, aber unbeleuchtete Chiclet-Modell. Chiclet (oft auch Chocolate genannt) bezeichnet freistehende, mit deutlichen Zwischenräumen getrennte Tasten. Im Falle des XMG A502 sind die Tasten 14 x 14 Millimeter groß und damit ausreichend dimensioniert (halbe Höhe bei der F-Reihe). Selbst die Pfeiltasten verfügen über eine brauchbare Größe.
Während der dreispaltige Nummernblock etwas Einarbeitungszeit benötigt, findet man sich im gut organisierten Hauptblock schnell zurecht. Obwohl das Tippgefühl relativ knackig ist, wird nicht jeder vom Chiclet-Modell begeistert sein. Grund: Kaum eine Tastatur klappert beim Tippen derart lautstark. Für leise öffentliche Räume (z. B. Bibliotheken) eignet sich das Notebook dadurch weniger.
Hinweis: Man hört manchmal von Clevo-Notebook-Besitzern, dass die Leertaste nicht ganz zuverlässig auf seitlichen Druck reagiert (wir konnten das Problem bereits beobachten).
Touchpad
»Never change a running system« war wohl auch das Motto beim Touchpad. Clevo verwendet weiterhin die von uns kritisierte »Schleifpapier-Oberfläche«, die zwar für ein gutes Feedback sorgt, andererseits jedoch die Gleitfähigkeit beeinträchtigt. Ganz zu schweigen vom unangenehmen Hautgefühl. Laut einigen Forenteilnehmern ist es auch um die Haltbarkeit nicht zum besten bestellt: Nach ein paar Wochen bzw. Monaten soll sich die Oberfläche deutlich abnutzen.
In den restlichen Disziplinen schneidet das Touchpad ordentlich bis gut ab. An der Präzision gibt es ebenso wenig zu bemängeln wie an der Größe (90 x 45 Millimeter). Lob verdient das Touchpad darüber hinaus für die zahlreichen Gesten. Das integrierte ELAN-Modell erkennt Fingerbewegungen meist ohne Tadel. Wer keine Fehleingaben riskieren will, deaktiviert das Touchpad einfach.
Die beiden Maustasten sind Clevo nicht sonderlich gelungen. Nach unten hin lässt sich ein deutliches Wegkippen feststellen.
Wie beim XMG A501 löst der Monitor nativ entweder mit 1600 x 900 oder 1920 x 1080 Bildpunkten auf. Ob Full-HD im 15-Zoll-Bereich ideal oder schon zu viel des Guten ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Unser Testgerät hatte jedenfalls die hochauflösende Non-Glare-Variante.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 375 cd/m²Durchschnitt: 345.8 cd/m² Ausleuchtung: 85 % Helligkeit Akku: 372 cd/m² Schwarzwert: 0.63 cd/m² Kontrast: 590:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die wichtigste Information gleich vorweg: Schenker gibt sich nicht mit billiger 08/15-Ware zufrieden, sondern bietet für das XMG A502 ein hochwertiges LG-Philips-Panel (LP156WF1). Angefangen bei der Leuchtkraft, die mit durchschnittlich 346 cd/m² einen Großteil der Konkurrenz übertrifft. Das HD+-Panel des Vorgängers erreichte im Test nur rund 200 cd/m².
Der Schwarzwert ist derweil nicht ganz referenzwürdig. Knapp 0.6 cd/m² sind keinesfalls schlecht (die meisten Geräte kommen auf ca. 1.0 cd/m²), allerdings tragen dunkle Spiel- und Video-Passagen bereits einen gewissen Graustich. Da der Schwarzwert von der Leuchtkraft abhängt, sollte man die Displayhelligkeit etwas nach unten regeln. Der ordentliche Farbraum und das gute Kontrastverhältnis (~600:1) bringen hingegen Sympathiepunkte.
Sie möchten das A502 gerne im Außenbereich verwenden? Kein Problem, denn die matte Displayoberfläche und die hohe Leuchtkraft lassen den Bildschirminhalt auch bei Sonnenschein ordentlich erkennen. Nur wenige Notebooks weisen eine vergleichbare Outdoor-Tauglichkeit auf. So mangelt den meisten Geräten entweder an Luminanz oder einer reflexionsarmen Oberfläche.
Bei den Blickwinkeln gibt es ebenfalls wenig zu kritisieren. Gerade horizontal können es viele Allround-Notebooks nicht mit dem A502 aufnehmen. In der Praxis macht sich dieser Umstand besonders dann bemerkbar, wenn mehrere Personen vor dem Monitor sitzen. Vertikal sind die Blickwinkel wesentlich schmäler. Beim Auf- und Zuklappen des Deckels kommt es – je nach Bildschirminhalt – recht bald zu Veränderungen. Ständig nachjustieren muss man die Anzeige jedoch nicht.
Insgesamt liefert das matte Full-HD-Panel eine tadellose Vorstellung ab. Die Bildqualität wird dem Notebookpreis mehr als gerecht.
Prozessor
Um technisch auf dem neusten Stand zu sein, empfiehlt sich ein Vierkerner der aktuellen Ivy-Bridge-Generation (22 nm Strukturbreite). Wenn man nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis geht, kommt momentan eigentlich nur der Core i7-3610QM infrage. Dank 1.4 Milliarden Transistoren und sechs MByte L3-Cache (Zweikerner: maximal vier MByte) bietet das High-End-Modell genügend Leistung für moderne Spiele.
Die bekannten Features Turbo Boost und Hyper-Threading sind natürlich auch an Board. Turbo Boost steht für eine dynamische Übertaktung, welche den Prozessor nach Möglichkeit um einige 100 MHz beschleunigt. Per Hyper-Threading werden hingegen virtuelle Kerne simuliert (zwei bei den Dual-Cores, vier bei den Quad-Cores). Die relativ hohe TDP (45 Watt) rechtfertigt Intel mit dem integrierten DirectX-11-Grafikchip. Wie unser Test belegt, performt die HD Graphics 4000 deutlich schneller als die HD Graphics 3000 der alten Sandy-Bridge-Generation (noch 32 nm).
Damit das Notebook eine ordentliche Mobilität vorweisen kann, integriert der Hersteller wieder die beliebte Optimus Technologie. Wem die Technik noch nicht geläufig sein sollte: Optimus ist eine Grafikumschaltung von Nvidia, die passend zur jeweiligen Anwendung entweder die sparsame Intel oder die potente GeForce GPU laufen lässt. Über den Grafiktreiber kann man bei Bedarf manuell eingreifen und beispielsweise das globale Profil ändern.
Besonders praktisch finden wir die Möglichkeit, Programme direkt per Rechtsklick mit der gewünschten Grafikeinheit zu starten. Ob nun gerade die integrierte oder die dedizierte GPU aktiv ist, sieht man an den Statuslämpchen über der Tastatur: Grün bedeutet Intel, orange bedeutet Nvidia.
Turbo Boost
Da unser Notebook mit einem Turbo-Problem zu kämpfen hatte, gestalteten sich die Geschwindigkeitsmessungen komplizierter als gedacht. Bei aktiver Intel Grafikkarte verhielt sich das System noch ganz normal. Unter Last wurde der CPU-Takt deutlich angehoben: Statt der normalen 2.3 GHz erreichte der Core i7-3610QM meist über 3.0 GHz (siehe Bilder). Sobald die Nvidia-GPU ins Spiel kam, war die Turbo-Boost-Funktion jedoch plötzlich inaktiv. Auf Nachfrage bestätigte uns Schenker, dass es sich hierbei um keinen Einzelfall handelt, sondern die komplette Vorserie betroffen ist.
Der abwesende Turbo hatte jedenfalls zur Folge, dass die Ergebnisse aller Grafikbenchmarks negativ beeinflusst wurden (wenn auch nur gering). Im Vergleich zum One M73-2O, das ebenfalls eine GeForce GT 650M enthält, rechnete das XMG A502 knapp 10 % langsamer.
Update: Man hat uns inzwischen mitgeteilt, dass Clevo den CPU-Turbo absichtlich deaktiviert, um die Nvidia-Grafikkarte mit einem möglichst hohen Takt laufen zu lassen. Angesichts der Benchmarkergebnisse halten wir diese Entscheidung jedoch nicht für optimal. Schenker ist ähnlicher Ansicht und will noch auf Clevo einwirken.
Leistung CPU
Die Leistung des Core i7-3610QM lässt keine Wünsche offen. Zwar werden die meisten Programme auch von einem Dual-Core adäquat befeuert, in manchen Benchmarks kann sich der Quad-Core aber spürbar distanzieren. Der mehrkernoptimierte Cinebench R11.5 ist das perfekte Paradebeispiel. Mit 6.05 zu 2.71 Punkten wird das beliebte Sandy-Bridge-Modell Core i5-2450M (Asus N55SL) um mehr als 100 % überholt. Der vierkernige Bruder Core i7-2670QM hat derweil nur knapp 15 % das Nachsehen (5.12 Punkte @ HP Envy 15).
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Grafikkarte
Kommen wir zum wohl interessantesten Punkt: der Grafikkarte. Während die GeForce GT 555M des A501 noch aus der - inzwischen leicht betagten - Fermi-Generation stammt (40 nm), gehört die im A502 verbaute GeForce GT 650M zu Nvidias frischer Kepler Generation (28 nm).
Obwohl Clevo lediglich eine Variante mit 1024 MByte gewählt hat (beim One M73-2O sind es 2048 MByte), muss sich das alte A501 deutlich geschlagen geben. Der Performanceschub liegt nicht nur am höheren Kerntakt (735 vs. 590 MHz), sondern auch am besseren Videospeicher.
Statt DDR3-VRAM (900 MHz) kommt nun modernes GDDR5-VRAM (1000 MHz) zum Einsatz. Die Bandbreite klettert dadurch von 28.8 auf etwa doppelt so hohe 64.0 GB/s. Das Interface ist hingegen identisch, 128 Bit entdeckt man im Notebook-Bereich öfter. Wegen diverser Umstrukturierungen kann man die Menge der Shadereinheiten (384 vs. 144) nicht direkt vergleichen.
Neben der PhysX-Technologie (erweiterte Physikeffekte in manchen Spielen) sollte man bei den Features vor allem den neuen GPU-Boost erwähnen. Ähnlich wie Intels Core-i-Prozessoren können jetzt auch Nvidias GeForce Grafikkarten ihren Kerntakt dynamisch erhöhen. So klettert das Kepler Modell auf bis zu 835 MHz, was einem Plus von über 10 % entspricht. Laut GPU-Z war der Turbo selbst unter Volllast immer auf Anschlag.
Summa summarum würden wir die GeForce GT 650M in der oberen Mittelklasse einordnen. Die DirectX-11-Grafikkarte macht es sich ungefähr auf dem Level der GTX 560M bequem (altes High-End-Modell).
Leistung GPU
Es ist schon erstaunlich, wie viel Power man heutzutage in einem transportablen 15-Zoll-Notebook realisieren kann. 2008 Punkte im 3DMark 11 (GPU-Score, 1280 x 720) schafften vor einigen Monaten bzw. Jahren nur dicke Gaming-Kolosse. Das XMG A501 kam mit einem deutlich älteren GPU-Treiber (Forceware 266.40) lediglich auf 1099 Punkte, also ein rund 50 % schlechteres Resultat. Auch der neue Mittelklasserenner GeForce GT 640M hat gegen die GT 650M keine Chance - der Rückstand beträgt knapp 14 % (1731 Punkte @ Acer Aspire M3).
Beim Unigine Heaven Benchmark (1280 x 1024) zeigt sich ein ähnliches Bild: Mit 27.6 fps sprintet das Kepler Modell 16 % an der GT 640M (23.8 fps) und ganze 64 % an der GT 555M vorbei (16.8 fps). Man muss jedoch anmerken das die GT 640M im Aspire M3 nur durch einen Sandy Bridge Core i7 ULV Prozessor angetrieben wird.
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Massenspeicher
Damit der Massenspeicher den restlichen Komponenten nicht hinterherhinkt, sollte man am besten ein Solid State Drive konfigurieren. Eine Option wäre Intels neue 330er-Reihe, die speziell für den kleineren Geldbeutel entworfen wurde. Wir konnten die 120 GByte große Variante SSDSC2CT120A3K5 näher unter die Lupe nehmen. Das SATA-III-Modell wiegt knapp 60 Gramm und enthält den SandForce SF-2281-Controller. Der NAND-Speicher ist vom Typ MLC-Flash.
Bei den Benchmarks macht das Solid State Drive eine ziemlich gute Figur. Eine sequentielle Leserate von rund 490 MB/Sek muss sich nicht hinter anderen Konkurrenten wie der Samsung SSD 830 verstecken – im Gegenteil. 145 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben sind dagegen weniger toll, einige Modelle erzielen hier über 300 MB/Sek (vergleiche z. B. das Asus G75V). Bei kleinen Dateien liegt die Leistung wiederum über dem Durchschnitt. Die Zugriffszeit fällt reichlich unspektakulär aus, der AS SSD Benchmark ermittelte 0.1 ms (Lesen) bzw. 0.3 ms (Schreiben). Fazit: Mit der Intel SSD 330 erwirbt man ein gelungenes und relativ preisgünstiges Produkt.
Super: Clevo hat beim W150ER-Barebone endlich den Wunsch nach einem zweiten Festplattenslot erhört (früher nur per Caddy im Laufwerksschacht möglich). Wir ließen uns die Gelegenheit natürlich nicht nehmen und testeten das A502 mit einer Kombination aus SSD und HDD. Schenker packte die Seagate Momentus ST9750420AS unter die Haube, ein 750 GByte großes und 7200 U/Min flottes SATA-II-Modell (16 MByte Cache). Die Benchmarkergebnisse sprechen für sich: An eine Übertragungsrate von knapp 120 MB/Sek (CrystalDiskMark) können nur die wenigsten HDDs heranreichen.
























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Leistung System
Mit der entsprechenden Hardware kann man aus dem XMG A502 ein wahres Anwendungsmonster kreieren. Unser üppig ausgestattetes Testgerät beendete den PCMark Vantage mit einem überragenden Gesamtscore. 20151 Punkte lassen nicht nur die meisten Multimedia-Geräte, sondern auch viele Gaming-Notebooks alt aussehen. Da sich der PCMark Vantage-Score sehr stark nach der Festplatte richtet, ist die hohe Punktzahl vor allem auf das Solid State Drive zurückzuführen.
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Gaming Performance
Theoretische Systemleistung hin oder her: Ist das XMG A502 denn schnell genug für moderne Spiele? Die Antwort lautet »ja«, wenn auch mit einem kleinen »Aber«.
Genügsamere Titel wie Fifa 12, StarCraft 2, Mass Effect 3 oder Modern Warfare 3 schultert die Grafikkarte locker mit maximalen Details und aktivierter Kantenglättung. Rechenintensivere Games wie Batman: Arkham City, Crysis 2, Dirt 3 oder Skyrim laufen beim Einsatz von 1920 x 1080 Bildpunkten ebenfalls ordentlich, jedoch »nur« mit der hohen Detailstufe und/oder deaktiviertem Antialiasing. In einigen Extremfällen (z. B. Battlefield 3, Metro 2033 & Alan Wake) sollte man neben den Grafikoptionen auch die Auflösung herunterregeln.
Soweit wir das subjektiv beurteilen können, interpoliert das Full-HD-Display recht anständig. 1366 x 768 respektive 1600 x 900 Pixel sind optisch verschmerzbar. Wer immer in der knackscharfen nativen Auflösung spielen möchte, greift besser zum HD+-Panel.
Unter dem Artikel finden Sie eine Tabelle, in der wir die Gaming-Performance des XMG A502 mit anderen Notebooks vergleichen. Nimmt man alle Benchmarks zusammen, rechnet die GDDR5-Variante der GeForce GT 650M knapp 40 % schneller als ihre kleinere Schwester GT 640M. Eine DDR3-Version der GeForce GT 555M wird sogar um rund 60 % abgehängt. Im Akku-Betrieb bleibt die Leistung übrigens konstant (kurzer Test mit Modern Warfare 3).
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Metro 2033 (2010) | 49.6 | 28.6 | 10.4 | fps | |
| StarCraft 2 (2010) | 35.4 | fps | |||
| Mafia 2 (2010) | 36.6 | fps | |||
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 50 | fps | |||
| Crysis 2 (2011) | 61.3 | 19.4 | fps | ||
| Dirt 3 (2011) | 75.2 | 24.7 | fps | ||
| Deus Ex Human Revolution (2011) | 75.5 | 29.2 | fps | ||
| F1 2011 (2011) | 65 | 27 | fps | ||
| Fifa 12 (2011) | 118.9 | fps | |||
| Batman: Arkham City (2011) | 50 | 26 | fps | ||
| Battlefield 3 (2011) | 30.3 | 15.1 | fps | ||
| CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 36.1 | fps | |||
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 41 | 24.1 | fps | ||
| Anno 2070 (2011) | 35.9 | 17.7 | fps | ||
| Alan Wake (2012) | 32.9 | 15.8 | fps | ||
| Mass Effect 3 (2012) | 46.6 | fps | |||
| Risen 2: Dark Waters (2012) | 34.2 | 16.4 | fps | ||
| Diablo III (2012) | 157.7 | 94.5 | 63.4 | 44.1 | fps |
| Dirt Showdown (2012) | 64.4 | 48.6 | 40.1 | 15.5 | fps |
Geräuschemissionen
Das Thema Lautstärke dürfte wieder für einige Diskussionen sorgen. Im Windows Alltag (Office, Internet etc.) hinterlässt das Gerät eher gemischte Gefühle: Lüfter und HDD rotierten oftmals mit einem ordentlich hörbaren, aber noch lange nicht störenden Pegel (~32-35 dB aus 15 cm Entfernung). Nach einer gewissen Leerlaufphase deaktivieren sich Kühlung und Massenspeicher komplett (~29 dB). Das A502 ist dann still wie die sprichwörtliche Kirchenmaus.
Genervt hat uns allerdings, dass der Lüfter im Idle-Betrieb manchmal grundlos auftourt. Dieses Problem lässt sich abmildern bzw. verhindern, indem man als Energiesparplan den „Energiesparmodus“ wählt und Optimus per Nvidia Treiber global auf „Integrierte Grafiken“ setzt. Wer nur ein Solid State Drive konfiguriert und die Optionen entsprechend optimiert, sollte im Idle-Betrieb ein angenehm leises Gerät erhalten.
Unter Last spielt die Festplatte derweil keine Rolle. Die Lüfterdrehzahl steigt auf ein deutlich hörbares Niveau, das von 42 bis 46 dB reicht. Je nach Genre und Spielsituation tritt die Kühlung mal in der Vor- und mal in den Hintergrund. Bei Vertretern des Action- und Renngenres ist der Lüfter zum Beispiel nicht sonderlich präsent, wohingegen ruhigere Titel aus dem Rollenspiel-, Adventure- und (Aufbau-)Strategie-Lager teils von einem markanten Rauschen begleitet werden.
Im praxisfernen Stresstest waren es sogar über 50 dB. Ob man mit der Lautstärke der A502 nun zurechtkommt oder nicht, hängt sehr stark vom persönlichen Geräuschempfinden ab.
Es folgt eine kurze Strichaufzählung mit weiteren Erkenntnissen:
- Der Lüfter rattert, wenn das Notebooks schief steht.
- Es genügen bereits Kleinigkeiten wie das Öffnen des Nvidia Treibers, um ein kurzes Auftouren zu provozieren.
- Das Blu-ray-Combo-Laufwerk (Sony Optiarc BD ROM BC-5550H) surrt manchmal etwas unschön.
- Die HDD (Seagate Momentus 7200.5) pulsiert hin und wieder unruhig.
- Beim Wechsel von 3D auf 2D regelt der Lüfter sehr schnell die Drehzahl herunter.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| HDD |
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| DVD |
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| Last |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Neben den Geräuschemissionen sind auch die Temperaturen relativ hoch. Laut dem CPUID-Hardware-Monitor pendelte sich der Core i7-3610QM in unserem mehrstündigen Stresstest (volle Auslastung durch Furmark & Prime) auf knapp 95 °C ein. Die GeForce GT 650M wurde ebenfalls ziemlich warm, blieb jedoch leicht unter der 90-°C-Marke.
Im Gegensatz zur GPU trat bei der CPU ein geringfügiges Throttling auf. Mit 2.1 GHz lief der Quad-Core 200 MHz unter dem Standardtakt. Andere Geräte wie das MSI GT70 drosseln hier viel mehr. Da das Notebook im normalen 3D-Betrieb weniger stark beansprucht wird, gibt es in der Praxis eigentlich keinen Grund zur Sorge.
Wer beim Zocken nicht nur einen kühlen Kopf, sondern eine kühle Hand bewahren möchte, ist beim XMG A502 an der falschen Stelle. Gerade im linken Notebookareal merkt man unter Last eine deutliche Erwärmung. Über 40 °C (Oberseite) sind auf Dauer nicht besonders angenehm. Die Unterseite erwischt es sogar noch härter: Maximal 54 °C verbieten eine Spielepartie auf dem Schoß.
Zwar fühlt sich das Notebook im Idle-Betrieb erheblich kühler an, mit durchschnittlich 34 °C ist das A502 aber dennoch verhältnismäßig warm. Beim potenteren Bruder XMG P502 gab unser Messgerät nur rund 28 °C aus.
Max. Last |
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximal: 44.1 °C Durchschnitt: 38.4 °C | Maximal: 54.3 °C Durchschnitt: 40.3 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die schlechte Soundqualität war definitiv eine der größten Schwächen des Vorgängers. Obwohl das XMG A502 noch immer kein Klangwunder wie beispielsweise das Asus N55 oder das Dell XPS 15 darstellt, sind die beiden auf dem Gehäuseboden integrierten Speaker nun zumindest halbwegs brauchbar.
Der Sound hat etwas an Präzision und Volumen gewonnen und wirkt nicht mehr ganz so blechern bzw. künstlich. Die THX-TruStudio-Pro-Technologie von Creative, welche dem Klang mehr Fülle und Dynamik verleiht, sollte man stets aktiviert lassen. Schade: Die Maximallautstärke ist auch weiterhin ziemlich gering. Mit einem Headset oder einer externen Anlage fährt man auf Dauer besser.
Energieaufnahme
Aufgrund des leuchtstarken Displays benötigt der 15-Zöller im Idle-Betrieb (HD Graphics 4000) etwas mehr Strom als andere Optimus Geräte. Mit 20-30 Watt siedelt sich der Energiebedarf über dem 17-Zoll großen One M73-2O an (12-23 Watt), das – wie bereits erwähnt - eine ähnlich hohe Leistung bietet. Unter Last macht sich hingegen der deaktivierte CPU-Turbo bemerkbar. Trotz gleicher Grafikkarte verbraucht das Schenker Notebook im 3DMark 06 rund 30 % weniger (62 vs. 86 Watt). Unter Volllast genehmigt sich das One M73-2O sogar knapp 30 Watt mehr.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
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Legende:
min: | |
Akkulaufzeit
Je nach Anbieter wird Clevos W150ER-Barebone entweder mit einem 49 Wh oder mit einem 62 Wh starken 6-Zellen-Akku ausgeliefert. Schenker geht natürlich keine Kompromisse ein und greift wie in der Vergangenheit zum leistungsfähigeren Modell.
Bei unseren Messungen machte sich allerdings schnell Ernüchterung breit: Selbst unter optimalen Bedingungen (geringe Auslastung, minimale Helligkeit) war der Akku nach nicht einmal drei Stunden leer. Zwei Stunden Filmwiedergabe und eine Stunde 3D-Betrieb (jeweils mit maximaler Helligkeit) sind ebenfalls bescheiden. Neben der potenten Hardware dürfte vor allem die hohe Luminanz des Full-HD-Displays schuld an den mäßigen Laufzeiten sein. Mit dem günstigeren HD+-Panel (1600 x 900) erzielt man eventuell bessere Werte.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 58min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 42min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 55min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 08min |
Während das Resümee beim XMG A501 ziemlich euphorisch ausfiel, hat uns die neue Variante nicht mehr vom Hocker gehauen. Ja, das leuchtstarke und reflexionsarme Full-HD-Panel ist eine Klasse für sich. Und ja, mit der GeForce GT 650M steckt nun eine deutlich schnellere Grafikkarte unter der Haube.
Warum Barebone-Hersteller Clevo immer noch auf eine beleuchtete Tastatur verzichtet und dem Touchpad wieder eine raue und damit unangenehme Struktur verpasst, bleibt uns allerdings ein Rätsel. Ein kompakteres Netzteil hält Clevo ebenfalls für unnötig. Kurzum: An manchen Stellen wirkt das W150ER-Barebone wie ein müder Aufguss des alten W150HR. Die getunte Anschlussausstattung (drei USB-3.0-Ports) und die verbesserte Soundqualität sind da nur ein schwacher Trost.
Ansonsten empfanden wir das Multimedia-Notebook als überaus gelungen. Dank Quad-Core-Prozessor und Solid State Drive (zwei Festplattenschächte!) konnte das Gerät eine herausragende Anwendungsleistung vorweisen. Nvidias brandneue Kepler GPU stellt eine gute Ergänzung dar - viele Spiele laufen auch in hohen Details prima. Die stressfreie Wartung sollte sich die Konkurrenz ebenfalls zum Vorbild nehmen.
Bei der Mobilität reicht es unterdessen nicht für einen Spitzenplatz. Mehr als drei Stunden lassen sich aus dem 6-Zellen-Akku kaum herausquetschen. Hinzu kommt, dass das Barebone relativ dick und schwer ist. Hauptkritikpunkt sind aber die hohen Emissionen: Bei Belastung wird der 15-Zöller überdurchschnittlich warm bzw. laut.
Trotz der genannten Mängel können wir für das XMG A502 eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Nur wenige Notebooks offenbaren sich als derart vielseitig und ausgewogen.
Benchmarks
| Risen 2: Dark Waters - de | |
| 1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| CoD: Modern Warfare 3 - de | |
| 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Alan Wake - de | |
| 1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Mass Effect 3 - de | |
| 1920x1080 all on AA:on AF:8x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Batman: Arkham City - de | |
| 1920x1080 Extreme Preset DX11 AA:4x MS | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| The Elder Scrolls V: Skyrim - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Battlefield 3 - de | |
| 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| F1 2011 - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset DX11 AA:4xMS | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Fifa 12 - de | |
| 1920x1080 high AA:4x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Deus Ex Human Revolution - de | |
| 1920x1080 DX11, Soft Shadows, SSAO High, DOF: High, Post Processing, Tessellation AA:ML AF:16x | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
|
| Dirt 3 - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4x AF:- | |
| Schenker XMG A502 |
|
| One M73-2O |
|
| Acer Aspire M3-581TG |
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87 Kommentare
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| #87 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 13:09 30.12 |
Ich hab mir grad noch einmel die BiosMods angesehen und was ich verstanden hab könnte ich vielleicht auch hinbekommen. Leider ist mein engl. nicht so besonders :-[.Laut Schenker unterstützen wird erst ab QM77 Vt-d unterstützt, in der Prema Mod aber auch schon der HM77(der im A502 verbaute wenn ich nicht irre).Da Clevo wohl keine BIOS bringt und wer nur zocken möchte ist auch mit dem i3 gut bedient glaub ich. Ist ja ein i5 ohne Turbo oder?... | |
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| #86 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | p0mbaer, 09:33 24.10 |
HiIch kenne nur ein modofiziertes Bios, die sogenannte [url=http://biosmods.wordpress.com/w150er/]Prema Mod[/url] welche neben dem A502 (W150ER) auch für viele andere Modelle verfügbar ist. Damit lassen sich viele Einstellungen an CPU und GPU vornehmen, es ist jedoch nicht möglich mit dieser Mod das Thotteling der CPU bei aktiver dGPU zu verhindern.Von dem Macher der Mod wird zu diesem Zweck das Tool Throttlestop empfohlen. Ich zitiere:[quote=Prema]To enable CPU Turbo with GT650M use Throttlestop:http://www.techinferno.com/downloads/?did=411) Launch Throttlestop2) Set multiplier to “Turbo” (Highest value) and check the box.3) Click “Turn On” in the bottom-right corner.4) Click “Save” in the bottom-left corner.5) Bench again and be happy[/quote]Ich hatte mir vor kurzem einige Berichte über den Einsatz von Thottlestop durchgelesen und wenn ich mich richtig erinnere hat dies bei einigen auch wie gewollt geklappt, bei anderen jedoch nicht (es hatte einfach keinen Effekt; vielleicht haben sie es aber auch nur nicht richtig benutzt).Gruß... | |
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| #85 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 09:04 24.10 |
Also ist es auf eigene Gefahr möglich. Wo bekommen ich so ein Bios her und gilt das auch für die A522/A722 Modelle?... | |
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| #84 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Schenker Notebooks, 20:10 23.10 |
CLEVO ist auch nach längeren Debatten nicht gewillt, ein solches BIOS zu verifizieren. Die Verwendung eines angepassten BIOS mit aktiviertem TurboBoost bei aktivierter dGPU geschieht auf eigene Gefahr. Langleitstudien gibt es nicht, auch wenn eine unmittelbare Überhitzung auch unter Furmark+Prime ausgeschlossen ist, da der TurboBoost der CPU sich je nach Temperatur dynamisch eingrenzt.... | |
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| #83 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 16:32 22.10 |
Ähm, gibt es Infos zum CPU Turbo bei aktiver GPU?... | |
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| #82 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 20:20 13.09 |
Ich grab den Treat mal wieder aus ;D.Im Vergleich zum A522 hat das A502 ja das bessere Display und die besseren Lautsprecher.Bei der Temparatur oder Lautstärke unterscheiden sie sich ja kaum. Wobei ein i5 sicher bessere Werte erzielt.Wobei ich schon bei meiner Frage bin, welchen i5 sollte ich nehmen, 3210 oder 3360 oder sogar den i7 3520?Und wie sind denn die HD+ Displays? ... | |
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| #81 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | holzdb, 17:43 29.07 |
Hallo zusammenIch habe 2 Fragen:1.Frage Ich will mir das Teil jetzt bestellen.Hauptgrund wegen dem Display , weil ich mit diesem bei schönem Wetter draußen sitzen und arbeiten will und ich in der Preislage nicht diese Display-Werte wo anderst gefunden habe.Nun weiß ich nicht was das HD+ Display für Werte hat. Oder wird das vom A501 vom zugehörigen Test verwendet mit nur Durchschnittlich 202 cd./m². Hier steht irgendwo dass für das HD+ "dasselbe" eingebaut wird ?Identisch mit dem FullHD oder was war gemeint ?Ich zocke nicht, ich spiele nicht, ich will ein gutes Display für draußen !Ich brauche nicht FullHD, würde das nur nehmen wenn das HD+ nur die Werte vom A501 hergibt. In dem Fall müsste ich dann die Schrift vergrössern was ja wie hier beschrieben keine Beeinträchtigung bringt.2. FrageWegen der Platte: Denke ich richtig wenn ich eine 128er SSD für die Primäre nehme wegen schnellem Booten u.s.w. , und für die Sekundäre eine Samsung 640er mit 7200 U , nur für Daten und nicht System-Programme nehme. Trifft das auch zu wenn ich mal Videoschnitt machen möchte ?Jetzt hoffe Ich das ich das als Neuling hier und als Nachzügler richtig platziert habe und noch jemand liest.Vielen Dank im voraus... | |
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| #80 Re: Test Schenker XMG A502 vs HP Pavilion g7-2051s | Andi87, 17:31 25.06 |
Hallo,Ich habe mir den Test aufmerksam durchgelesen, werde aber als Leihe aus vielen Dingen nicht schlau. Und zwar möchte ich mir ein gaming-fähiges notebook kaufen. Ich habe diesen Test hier mit dem des HP Pavilion g7-2051sg verglichen:http://www.notebookcheck.com/Test-HP-Pavilion-g7-2051sg-Notebook.76727.0.htmlWas ich nciht verstehe, ist wieso die Spieleleistung des HP-notebooks im Test so viel schlechter beurteilt wird. Schließlich unterscheiden sich die Werte der 3D Marks 2011 und Vantage nicht sehr stark. Leider werden kaum Spiele-Benachmarks des HP-notebooks vorgestellt. Also stellt das HP-Notebook tatsächlich eine Alternative als Gaming-notebook dar?Ich frage mich außerdem, ob in naher Zukunft mit weiteren Trinity-Notebooks zu rechnen ist.Danke für eure Hilfe... | |
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| #79 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 13:10 14.06 |
Aussage Schenker vom 14.06.: "Momentan bleibt es dabei, dass der Turbo der CPU bei aktiver Nvidia-GPU deaktiviert wird. "... | |
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| #78 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 20:43 11.06 |
allerdings dürfte solch ein BIOS-update dann auch wieder mehr hitze produzieren. nun ja, ich bin gespannt, ob sich da noch etwas tut ...... | |
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| #77 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Broken, 15:35 11.06 |
Käufer werden angeblich von mysn/Schenker informiert, sobald das BIOS Update, welches das Turboproblem lösen sollte, verfügbar ist.... | |
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| #76 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 15:39 10.06 |
Wenn es neues zum Thema Turbo gibt sagt ihr doch Bescheid??Oder bleibt Clevo bei seinem Nein??... | |
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| #75 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 07:44 05.06 |
Hehe Fragen über Fragen und keine Antworten ;DDas HD+ ist beim 15Zöller ja ausreichend 8)Beim Ram dachte ich dran, wenn ich den mal auf 16GB erweitern will hab ich noch eine Bank frei (wohin dann mit den 2x4GB)Der Preisunterschied zwischen den W-Lankarten ist minimal und auf Montage sind die Netze manchmal sehr schwach und zu Hause zocke ich auch lieber ohne Kabel Onlinegames ;)Zur Performance hört man ja leider auch immer Unterschiedliches.Die einen sagen i7 seien unnötig und nur Werbung (reine Geldverschwendung also).Reicht ein i5 oder doch besser ein i7??Kennt jemand die Wärme- und Emisionswerte des A702??... | |
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| #74 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | traveller23, 23:09 04.06 |
Loksi wir haben die gleichen Fragen. :) :)Ich schwanke ebenfalls zwischen dem HD+ und dem FullHD. Von der Qualität her dürfte das FullHD etwas besser sein. Ich bin mir aber unsicher wie man damit im Alltag zurecht kommt. Beim Spielen laufen die Spiele auf dem HD+ vermutlich flüssiger. @Ram, nimm 2x4gb statt 1x8gb@w-lan - ich denke die mittlere Variante (6230) ist ausreichend.... | |
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| #73 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Loksi, 19:02 04.06 |
Wie bist du denn mit dem Display zufrieden??Würde statt dem i7 einen i5 3210 nehmen, für's zocken ja mehr als ausreichend.Hab mir folgendes überlegt:HD+ Display non-glare mit der GT 650M 1GB GDDR5i5 3210 (der kleinste der Ivy's)1x8GB Ram128GB Sata III SSD Cruical RealSSD M4BlueRay Combo (vllt auch nur DVD-Brenner)BIGFOOT Wireless Lan Killer N 1102Win 7 Professional 64bitdas ist wesentlich preiswerter als das Asus G55 das ich favorisiere.hab zwar den Test gelesen, würde aber gern wissen ob es schon nähere Infos über die Akkuleistung und den Turbo gibt.Sollte ich in ein FullHD Display und i7 investieren??Nutze das Book fast nur zum zockenSchenker hat leider auch gleich die Preise noch oben korrigiert :(beim P502 hätte ich folgende OptionenFullDH non GlareAMD 7970 HDi5 32102x4GB Ram750GB/8GB SataIII SSHDVD-BrennerBIGFOOT Wireles Lan KillerOHNE BSca 300 Euro Differenz... | |
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| #72 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | lele5293, 12:58 04.06 |
[quote author=Chup link=topic=35243.msg180151#msg180151 date=1338544156]Bis jetzt bereue ich meinen Kauf nicht und wenn wer Fragen hat... nur zu.[/quote]Du hast ja wirklich exakt die Konfiguration gewählt, die ich mir auch bestellen wollte :DWie sieht es denn bei Dir mit der Akkulaufzeit aus? Z. B. beim Filmeschauen oder nur tippen. Denn dabei sollte er für mich mindestens 4-5 Stunden lang halten, sonst kann ich den für die Uni gar nicht gebrauchen.... | |
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| #71 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Chup, 11:49 01.06 |
Seit zwei Tagen bin ich nun stolzer Besitzer des neuen A502. Folgende Konfiguration habe ich mir gegönnt:XMG A502 ADVANCED Gaming Notebook 39,6cm (15.6"). 39,6 cm (15.6") HD+ (1600*900) Non-Glare. NVIDIA GeForce GT 650M 1024MB GDDR5. Intel Core i7-3610QM - 2,30 - 3,30GHz 6MB "Ivy Bridge". 8GB (2x4096) SO-DIMM DDR3 RAM 1600MHz. 1000GB SATA-II 5400U/Min Samsung Spinpoint M8 (HN-M101MBB). 128GB SATA-III SSD Crucial RealSSD M4 (CT128M4SSD2). Blu-ray Combo (Blu-ray Lesen / DVD Multinorm) -ohne Softw.. Intel Centrino Advanced-N 6230 (inkl. Bluetooth). Basis-Garantie: 24M. Pickup&Return | 6M. Sofort-Reparatur -DE. ohne Betriebssystem. Microsoft Office 2010 Starter (nur bei Bestellung und Vorinstallation von Windows 7). Tastatur DEUTSCHGewisse Nachteile, die im Test aufgelistet sind, kann für mein Gerät nicht bestätigen.Das Lüfterverhalten z.B. ist absolut in Ordnung. Im normalen Office-Betrieb setzt bei mir der Lüfter nie ein. Die Hitzeentwicklung beim Spielen finde ich auch vollkommen in Ordnung. Man muss jedoch sagen, das ich ein gebrandmarktes Kind in Sachen Hitzeentwicklung bin.Mit meinem DELL XPS M1530 bin ich in der Beziehung einiges gewohnt und wahrscheinlich in der Richtung schon ein bischen abgestumpft.Mit dem HD+ Display bin ich generell auch zufrieden, jedoch bin ich Opfer eines störenden Pixelfehlers. Dieser sitzt glücklicherweise in der linken, unteren Ecke des Displays und nicht im Zentrum, jedoch leuchtet er in einer auffallend Magenta/hellblauen Farbe und sticht einem immer wieder ungewollt ins Auge, vor allem bei schwarzem Hintergrund.Die Verarbeitung ist für den "Plastik-Standard" auch O.K. - Das Clevo-Barebone ist nunmal kein edles Teil.Bis jetzt bereue ich meinen Kauf nicht und wenn wer Fragen hat... nur zu.... | |
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| #70 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | traveller23, 23:16 29.05 |
Ich hab mir grad wieder die Tests durchgelesen.Sollte eigentlich der i5 wesentlich weniger Abwärme und Lärm erzeugen wie der I7qm? Wie schaut das aus wenn die Grafikkarte deaktiviert ist?Und dann hat mich noch der Displaytest erschreckt. Das FullHD Display ist ja fast doppelt so hell wie das HD+. Da kann Schenker natürlich wenig dafür, aber warum kann man nicht auch ein helles HD+ bauen wenns beim FullHD auch geht.Wie bewährt sich das HD+ in der Praxis, gibts da schon Erfahrungen?FullHD wird mir wahrscheinlich zu klein sein........ | |
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| #69 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Chris23442, 09:14 29.05 |
[quote]Man hat uns inzwischen mitgeteilt, dass Clevo den CPU-Turbo absichtlich deaktiviert, um die Nvidia-Grafikkarte mit einem möglichst hohen Takt laufen zu lassen. Angesichts der Benchmarkergebnisse halten wir diese Entscheidung jedoch nicht für optimal. Schenker ist ähnlicher Ansicht und will noch auf Clevo einwirken.[/quote]Bezieht sich die Deaktivierung des CPU-Turbo nur auf den Betrieb ohne Netzstecker, oder sogar mit dem Anschluss an das Stromnetz? Die Frage meines Vorposters interessiert mich außerdem auch. Wie sieht es zudem mit der Hitzeentwicklung mit dem i7 3612QM und dem 1600x900er Display aus? Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?... | |
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| #68 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Velteia, 17:00 27.05 |
Ja, so ein Feintuning würde mich auch sehr freuen, auch wenn ich meinen Kauf erst im August tätigen werde ;)Desweiteren würde mich interessieren, ob man durch den i7 3612QM Prozessor (nur 35Watt) und das HD+ 1600x900 Display die Laufzeit im Office Betrieb merklich steigern könnte (im Vergleich zum hier getesteten Modell mit FullHD Display und i7-3610QM CPU).Hintergrund ist, dass ich dieses Notebook gleichzeitig als Desktop-Ersatz und als Uni-Notebook verwenden wollte. Daher ist für mich einerseits die Leistung wichtig, andererseits aber eine ordentliche Laufzeit unverzichtbar. :)Falls jemand zufällig ein A502 im Uni- oder Office-Betrieb einsetzt, würde ich mich natürlich über Erfahrungsberichte freuen :)... | |
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| #67 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | lele5293, 19:11 23.05 |
Hmmm... schreckt mich ja schon ein bisschen ab, die Akkulaufzeit und die Lautstärke. Kann doch nicht sein, dass der Vorgänger kühler, leiser und ausdauernder ist?Kann man beim a502 auf ein ähnliches Feintuning hoffen, wie es das a501 erhalten hat? Denn nach dem kleinen Update war das 501 ja auch auf einmal leiser und kühler.Ich hoffe, dass Clevo oder Schenker da nachbessern, denn 3 Stunden Akkulaufzeit als absolutes Maximum reicht mir einfach nicht.Dann muss ich wohl trotz der schwächeren GPU zum a501 greifen, wenn der Akku länger hält und es sogar leiser ist...... | |
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| #66 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Schenker Notebooks, 21:54 22.05 |
Technisch gesehen sind spätere CPU-Upgrades kein Problem. Man muss aber sehr genau wissen was man tut. Wenn man die Kühlkörper erst mal von den Chips entfernt hat, sollte man sowohl Chips als auch Kühlkörper ordentlich putzen und die richtige Menge WLP an den richtigen Positionen verteilen. Vor allem bei den Grafik-Chips ist das nicht trivial. Wenn man da was falsch macht, riskiert man Hitzeschäden und Garantieverlust.Deshalb bieten wir natürlich auch CPU-Upgrades in unserem Hause an.... | |
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| #65 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Bloody, 18:29 22.05 |
[quote author=traveller23 link=topic=35243.msg179404#msg179404 date=1337686560]Da kommt auch gleich meine nächste Frage. Kann man später auf Ivy´s aufrüsten? Was meint ihr?[/quote]Soweit es einer Antwort von MYSN auf Facebook zu entnehmen ist, lässt sich beim Notebook so ziemlich alles auswechseln und somit auch aufrüsten, teils sogar selber, wenn man ein wenig vorsichtig ist. Da die i7-Prozessoren allesamt Quad-Core-Prozessoren sind, müsste man sich eben selber überlegen, ob man Quad-Core braucht oder nicht und wenn ja, sind die Ivy-Bridge-Prozessoren ja auch nicht so viel teurer als die Sandy-Bridge-Prozessoren.... | |
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| #64 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | traveller23, 13:36 22.05 |
Sagt, hat jemand das A502 mit dem i5-Sandy Bridge genommen? Immerhin 80€ Ersparniss und wenn man die Leistung nicht braucht. Da es das A501 nimmer mit dem HD+ Display gibt überleg ich mir das A502, aber die Ivy´s sind mir zu teuer. Da kommt auch gleich meine nächste Frage. Kann man später auf Ivy´s aufrüsten? Was meint ihr? ... | |
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| #63 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 08:20 22.05 |
[quote author=Anthrax link=topic=35243.msg179351#msg179351 date=1337621876]Mir stellen sich die gleichen Fragen wie Benman. Ich stehe auch kurz vor dem Kauf, werde aber noch warten, bis Schenker sich zu den scheinbar bestehenden, teils gravierenden Mängeln geäußert hat.[/quote]na ja, was heißt gravierende mängel? wenn ihr auf die sache mit dem turbo-mode anspielt: die begründung seitens Clevos halte ich für ziemlich plausibel. im zweifel ist es sinnvoller, der GF650 ihren maximalen turbotakt zu gewähren, die CPU sollte auch ohne turbomode nur selten die FPS limitieren.was die akkulaufzeiten angeht: da vertraue ich der testmethode von NBC soweit, dass der wert, welchen sie für den praxisnahen anwendungsfall angeben, auch so bei den leuten erreicht wird.verarbeitung etc. sind alle mir bekannten aussagen eigentlich von den Clevo barebones recht angetan, zumindest wenn man sich in den preisregionen des A502 umsieht, liegt man wohl mindestens im mittelfeld.... | |
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| #62 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Velteia, 20:49 21.05 |
Und ich habe gedacht ich wäre der einzige, der ein leistungsstarkes Notebook für Uni und Gaming sucht :DDass die Leistung des A502 für momentan eigentlich alle Spiele ausreichend ist ( wenn auch nicht auf höchsten Einstellungen bei bestimmten Spielen), steht ja nicht zur Diskussion. Allerdings habe ich auch Gerüchte gehört, denen zu Folge die Verarbeitung teilweise schlecht und die Akkuleistung trotz Optimus kaum an die angegebenen Werte herankommt...In wie weit stimmt das?... | |
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| #61 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Anthrax, 19:37 21.05 |
Mir stellen sich die gleichen Fragen wie Benman. Ich stehe auch kurz vor dem Kauf, werde aber noch warten, bis Schenker sich zu den scheinbar bestehenden, teils gravierenden Mängeln geäußert hat.... | |
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| #60 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 03:14 21.05 |
@ dyfk3lSuper, danke. Mein 6 Jahre altes Notebook von Fujitsu hat auch nicht gerade die leiseste Tastatur; wie du sagst ist es tendenziell wahrscheinlich sogar lauter... :)... | |
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| #59 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | dyfk3l, 23:38 20.05 |
Habe den Vorgänger und somit quasi die gleiche Tastatur, da sich dahingehend nichts verändert hat. Das Geräusch ist völlig normal, da gibt es sicher lautere (mein altes Samsung-NB war etwa ziemlich laut). Das ist schon wiklich Jammern auf hohem Niveau.Stören wird man da sicherlich niemanden... versprochen. Die Chiclets sind tendenziell eher leiser als die Voll-Tastaturen von "früher". Da gibt es schon ganz andere Kandidaten.. Keine Panik, wirklich! ;-)... | |
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| #58 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 22:49 20.05 |
@ BenmanDa du das A502 wie ich auch für das Studium verwenden willst, verweise ich dich auch mal auf die Anmerkung im Test zur Tastatur; die soll ein angenehmes Schreibgefühl haben, aber sehr laut klappern...in ruhigen öffentlichen Räumen (z.B. Bibliothek) könnte das unpraktisch sein.Vielleicht kann hier notebookcheck nochmal präzisieren, ob die Tastatur wirklich so laut ist? So sehr, dass man andere Studenten in der Bib stören könnte?Und wenn ja, hat Schenker selber eine Idee, wie man das minimieren könnte...?... | |
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| #57 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Benman, 20:46 20.05 |
Hallo,ich interessiere mich auch für das Notebook.Da ich demnächst eins fürs Studium brauche aber auch gelegentlich mal die ein oder andere Runde spielen will stellen sich mir noch einpaar Fragen.Zunächst: Ist dieser "Bug" mit dem Kepler Chip und dem Turbo Modus für die CPU schon gefixt oder ist schon näheres bekannt inzwischen ? Weil wenn ich spielen will will ich das "volle potential nutzen und nicht mit normaler CPU speed... (Entschuldigt falls ich etwas überlesen habe)Wird es eine Lösung für das spontane aufdrehen des Lüfters geben oder gibt es schon ?Da ich das Book auch zum Arbeiten in öffentlichen Umgebungen nutzen wollte (Studium)Kann hier vielleicht jemand schon eine kurzen Erfahrungsbericht posten mit Auskunft über:1. Temperatur + Geräuschkullisse Idle sowie bei Spielen2. Verarbeitung3. AkkulaufzeitNur um mehrere Meinungen noch zu höhren!Danke für den Test an Notebookcheckund danke für eure kommenden Antworten... | |
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| #56 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 15:28 20.05 |
@ SchenkerHabe eure Info zum non-glare (also dass ihr noch auf der Suche seid, insofern also auch kein Termin) beim Thread des A102 gelesen, meine über-ausführliche Frage hat sich also hier erledigt. :) Wobei es wegen DDR5 und Speicherbus (und Preis, so ein externer Monitor kostet ja auch) wohl eher das A502 werden wird. Danke für die Hilfe!... | |
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| #55 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 21:38 19.05 |
Danke für eure Antworten, hört sich ja ganz gut an. Ich tendiere aber dennoch ziemlich zu 1600*900, schon wegen der Performance; auch spiele ich recht viele ältere Spiele, dann ist die Interpolation nicht ganz so heftig. Momentan habe ich 1200*800, insofern wird's eh schärfer für meine Augen. :-)@ SchenkerIch finde es super, dass ihr entgegen dem Trend auch 1600*900 bei einem Gaming-Notebook anbietet.Eine neu entdeckte Alternative wäre es jetzt für mich noch, ein klein wenig mehr auszugeben und euer A102 plus externem Monitor+Tastatur zu nehmen (Bild über den digitalen Anschluss am A102 ja verlustfrei gehen?)...dann habe ich Mobilität (Uni etc., deswegen kein 17ner) UND einen großen Bildschirm (gut, ein bißchen weniger Performance, aber die 650M ist ja doch ziemlich stark).Deswegen natürlich die Frage, die euch sicher schon von vielen mit der gleichen Überlegung als Knackpunkt genannt wurde:Kommt das A102 nochmal mit non-glare Display? Und wenn ja (ich denke mal, ihr setzt euch bei Clevio dafür ein), hast du eine ganz vorsichtige, unverbindliche terminliche Prognose? :) Euch ist sicher auch bewusst, dass viele das A102 genauso wie ich einsetzen würden, da ist non-glare schon sinnvoll...Super übrigens, dass ihr (und die Konkurrenz von One, glaube ich) hier ansprechbar seid, das ist schon ein ziemliches Kaufargument.... | |
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| #54 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | dyfk3l, 16:16 19.05 |
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=35243.msg179150#msg179150 date=1337436439]Microsoft bietet seit Windows Vista auf jeden Fall die Möglichkeit, sämtliche Bedienelemente und Texte entweder mit 100%, 125% oder 150% Größe darzustellen, verlustfrei.[/quote]Es gibt auch "Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen" in 1-%-Schritten, so ist man nicht an die Vorgaben 100/125/150% gebunden.Aber in meinen Augen ist HD+ (1600x900) einfach am besten für 15,6". Scharf genug, aber nicht zu klein. Aber natürlich subjektiv ;-)... | |
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| #53 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Schenker Notebooks, 16:07 19.05 |
[quote author=Tarantoga link=topic=35243.msg178984#msg178984 date=1337188155]Schenker ist ja der einzige Anbieter (im Vergleich mit den neuen, ähnlich ausgestatteten Notebooks von MSI, Asus, One und Medion), der auch 1600 x 900 anbietet. Ist der Unterscheid zwischen den beiden Auflösungen bei Spielen wirklich mit bloßem Auge sichtbar?Und was ich mich dann auch frage, ist, ob außerhalb des Gaming-Bereiches 1920 x 1080 bei einem 15-Zoll-Display nicht Probleme bei der Lesbarkeit von Texten etc. mit sich bringt, wird immer wieder mal berichtet. Hat da jemand Erfahrungen? Oder kann man das durch Programme/Addons (die dann bei Textprogrammen und Firefox alles ein wenig "größer" darstellen) ohne Qualitätsverlust wieder ausgleichen?Und ich nehme mal an, dass das native 1600 x 900 auch den Gaming-Geschwindigkeitsvorteil des One M56-2N (hat ja als Grafikkarte eine schnellere 670M, dafür aber eben als native Auflösung 1920 x 1080) relativieren dürfte?Äh, das waren jetzt ungefähr 3 Fragen, glaube ich. ;)[/quote]Hallo erstmal! Lass mich deine Fragen wie folgt beantworten:1. Der Unterschied zwischen 1600x900 und 1920x1080 ist für Scharfseher auf jeden Fall mit bloßem Auge sichtbar, allerdings gewöhnt man sich relativ schnell das jeweilige und stört sich dann kaum noch daran.2. Wir hatten in der Tat schon ein paar Fälle, wo 15" Full-HD Notebooks wegen Unlesbarkeit widerrufen wurden - meist aber nur von Menschen im mittelhohen Alter.Microsoft bietet seit Windows Vista auf jeden Fall die Möglichkeit, sämtliche Bedienelemente und Texte entweder mit 100%, 125% oder 150% Größe darzustellen, verlustfrei. Dasselbe funktioniert auch im Browser wunderbar: halte einfach mal die Strg-Taste gedrückt und drehe an deinem Maus-Rad. :)3. Die geringere Auflösung bringt auf jeden Fall eine bessere 3D-Performance mit sich. Die prozentuale Differenz hängt dann aber auch vom Spiel und von werten wie AA und AF ab. Wie hoch der Unterschied genau ausfällt kann Notebookcheck bestimmt verraten. *hoff*... | |
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| #52 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Broken, 13:30 19.05 |
Wäre super, wenn Ihr noch mal einen Test zum A502 machen könntet, sobald das Turbo-Problem gelöst ist. Dann vllt. auch in einer Strom-sparenden Konfiguration mit HD+ und dem jetzt verfügbaren 3612QM Prozessor.... | |
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| #51 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 19:09 16.05 |
Schenker ist ja der einzige Anbieter (im Vergleich mit den neuen, ähnlich ausgestatteten Notebooks von MSI, Asus, One und Medion), der auch 1600 x 900 anbietet. Ist der Unterscheid zwischen den beiden Auflösungen bei Spielen wirklich mit bloßem Auge sichtbar?Und was ich mich dann auch frage, ist, ob außerhalb des Gaming-Bereiches 1920 x 1080 bei einem 15-Zoll-Display nicht Probleme bei der Lesbarkeit von Texten etc. mit sich bringt, wird immer wieder mal berichtet. Hat da jemand Erfahrungen? Oder kann man das durch Programme/Addons (die dann bei Textprogrammen und Firefox alles ein wenig "größer" darstellen) ohne Qualitätsverlust wieder ausgleichen?Und ich nehme mal an, dass das native 1600 x 900 auch den Gaming-Geschwindigkeitsvorteil des One M56-2N (hat ja als Grafikkarte eine schnellere 670M, dafür aber eben als native Auflösung 1920 x 1080) relativieren dürfte?Äh, das waren jetzt ungefähr 3 Fragen, glaube ich. ;)... | |
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| #50 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 09:54 16.05 |
allerdings wurde bei dem MSI-barebone IIRC die qualität als nicht so dolle eingestuft. da sollte das Clevo-barebone besser dastehen.was das HD+-panel angeht: IIRC war die aussage seitens Schnker bisher, dass die wieder das gleiche display einsetzen. das wäre dann ja völlig überzeugend.... | |
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| #49 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 23:25 15.05 |
Soweit ich weiß, kam bei jedem Ivy-Notebook, das wir bisher getestet haben, die CPU nicht unter 1.2 GHz.... | |
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| #48 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Marty2, 23:20 15.05 |
Die PC Games Hardware berichtete btw dass es einen Bug bei den idle-Settings von Intels Ivy-CPUs gäbe, bei denen die minimalen Taktraten zu hoch anliegen.Das dürfte dann die seltsamen Akkulaufzeiten im idle und evtl. auch im WLAN-Test erklären.... | |
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| #47 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | qwerqwer99, 11:16 15.05 |
@Tarantoga: Damit die Entscheidung nicht zu leicht wird hier noch eine weitere Alternative: [url=http://www.pcgameshardware.de/aid,879399/MEDION-ERAZER-X6821-PCGH-Edition/E-Commerce/News/]http://www.pcgameshardware.de/aid,879399/MEDION-ERAZER-X6821-PCGH-Edition/E-Commerce/News/[/url].... | |
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| #46 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 23:10 14.05 |
Ja, die Seite von One ist ziemlich schlimm. Wenn ich von den jeweiligen Webseiten auf die Verarbeitung schließe, nehme ich eindeutig Schenker. ;) Nun, auf einen Test vom Asus N56VZ warte ich noch und dann entscheide ich mich zwischen den dreien für meinen neuen Laptop. :)... | |
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| #45 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Flutschibär, 23:03 14.05 |
Wenn es wirklich Optimus hat wärs ja gut, ist aus der völlig überladenen und unklar strukturierten ONE-Seite leider nicht zum Vorschein gekommen. Steht aber tatsächlich auch bei den technischen Daten.Dann spielt nur die Verarbeitung eine Frage, die dürfte bei MSI etwa unterhalb von Clevo liegen.... | |
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| #44 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 22:42 14.05 |
@ Flutschibär Laut des Tests bei notebookinfo HAT das One M56-2N übrigens Optimus und ein recht gute Akkulaufzeit; Temperatur und Lautstärke scheinen nur geringfügig über dem Schenker liegen.Jetzt komme ich aber nochmal ins Grübeln...ach, Entscheidungen, Entscheidungen........ | |
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| #43 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | chankoedo, 22:19 14.05 |
Jetzt müsste man nur wissen, ob das HD+ Panel etwas taugt...... | |
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| #42 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 20:58 14.05 |
Nachtrag: Du hast recht, der M56-N ist bei sonst gleicher Konfiguration 50-100€ teurer (dafür aber natürlich mit 670M). Hatte ein paar "Kleinigkeiten" (z.B. Größe der Festplatte) etwas "tiefer" konfiguriert als bei Schenker.... | |
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| #41 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 20:51 14.05 |
Ah ok. Vielleicht habe ich nicht richtig konfiguriert (hatte bei beiden ein i5 und eine 5400-Festplatte), wobei ich die 100€ verschmerzen könnte. Na, SO viel schneller ist 670M ja auch nicht, dann bleibe ich lieber bei Schenker und habe weniger Hitzeentwicklung, der Laptop soll ja eine Zeit lang leben.Danke! ... | |
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| #40 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Flutschibär, 20:32 14.05 |
Das M56-2N ist bei mir - bei sonst gleicher Ausstattung - ~100,- € teurer. Ist halt ein MSI Barebone da mehr Grafikperformance liefert, dafür aber auf Optimus verzichtet. Da es wahrscheinlich mit nur 1 Lüfter auskommt - wie so viele MSI Geräte - geht die stärkere Performance und das nicht vorhandene Optimus auf Kosten der Hitze und Lautstärke.... | |
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| #39 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 20:02 14.05 |
Super, danke an euch beide. Wollte nach der obigen Diskussion eigentlich nur die 1TB-5400-Platte nehmen, aber vielleicht nehme ich jetzt doch eine Kombination mit SSD. Scheint sich als Investition zu lohnen.Das M56-2N von One gibt es ja in sonst ähnlicher Zusammensetzung mit der noch schnelleren GTX 670M und es ist sogar einen Tick billiger...aber ich ich bin bei dem Preis etwas skeptisch, tendiere trotzdem zu Schenker mit der etwas langsameren 650M (auch, weil ich eher zu einem Display mit 1600*900 tendiere, ist aber kein Killerargument). Zustimmung? Ich verspreche, dass ich nach der Frage mit dem Kaufberatungs-Gespamme aufhöre. ;)... | |
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| #38 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 19:41 14.05 |
dem schließe ich mich an. wenn es ausschließlich ums zocken geht, dann reicht in verbindung mit der GF650M der i5 ganz locker. und das auch noch in zwei bis drei jahren. und wie Rico schon schrieb: du hast WEIT mehr davon, die 80€ in eine zweite platte in form einer SSD zu investieren. das dürfte die gesamtperformance des NBs besonders gefühlt beim hochfahren und arbeiten am allermeisten beeinflussen. wenn das NB dazu im idle und auch unter last noch ein klein wenig kühler/leiser ist (wegen geringerer TDP), dann um so besser. dort müsste man aber mal testen, ob es diesbezüglich wirklich einen unterschied gibt.... | |
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| #37 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Rico, 18:22 14.05 |
Für wen 80€ bedeutendes Geld sind - den i5 nehmen. Bzw. die 80,- Euro lieber in zusätzliche SSD stecken (siehe Diskussion mit [i]Phil (Gast)[/i] paar Posts weiter oben. hat sich meiner Meinung nach mehr von. ----------------------Persönlich bin ich von den bisher aufgetaucheten 45W-i7-ivybridge [u]sehr[/u] enttäuscht, was Wärmeproduktion / "Hitzeabführbarkeit" angeht. Leistung, naja, nun auch nicht soooo dolle mehr als "alte" i7-er.Den 35W-" i7-3612 finde ich ziemlich interessant, aber der wird wohl leider erstmal hauptsächlich in Subnotebooks und Ultrabooks gehen ? ... | |
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| #36 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 17:11 14.05 |
Ich traue mich nochmal an eine dieser Noob-Fragen, die in jedem 2. Thread gestellt werden ;)...aber im Netz gibt es noch keine Antworten bzgl. der neuen i7-Generation:Ist für jemanden, der nur normale Büroprogramme+Internet (also kaum Anwendungen wie Videoschnitt o.ä.) verwenden wird und ansonsten vor allem spielen will (nicht "Hardcore", MMORPG oder LAN-Parties, aber gerne in hohen Details), der tolle "Ivy Bridge" Core i7-3610QM wirklich vorteilhaft oder sollte ich mir die 80€ sparen und zum Core i5-2450M greifen?Es heißt ja generell immer, dass Spiele hauptsächlich an der Grafikkarte hängen- und die GT 650M wird durch einen i5 ja wohl kaum limitiert... Oder sind für die absehbare Zukunft (absehbar = auf diesem System noch anständig lauffähig) Spiele angekündigt, die vom i7 "Ivy Bridge" im Vergleich zum i5 deutlich profitieren?Zudem wird teilweise gesagt, dass i5 neben dem geringeren Stromverbrauch weniger heiß werden, also das i7 Kühlprobleme in Laptops haben können und evtl. weniger lange "halten" (bin niemand, der alle 3 Jahre einen neuen Laptop kauft, deswegen greife ich ja zur Qualität von Schenker); ich gehe davon aus, dass das auch auf die "Ivy Bridge"-Generation zutrifft?80€ Preisunterschied sind ja kein Pappenstiel- ich kann sie ausgeben, aber muss das Geld ja auch nicht zum Fenster rausschmeißen.Bin sehr am zögern, welcher Prozessor es für "Gaming" werden soll...wäre super, eure Meinungen zu hören. :)Vielen vielen Dank!... | |
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| #35 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Illz, 22:18 13.05 |
das liegt daran das die Standfüße nicht mit gerechnet werden so ergibt sich meistens ein + von ca 1cm... | |
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| #34 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | jan udo, 21:36 13.05 |
das ging ja fix ! großes thx... | |
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| #33 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 21:31 13.05 |
Die Angaben zur Bauhöhe stimmen bei vielen Herstellern nicht (keine Ahnung, was die da immer messen^^). Beim A501 und beim A502 wurde die Größe mehrmals nachgeprüft - wir kommen definitiv auf über 45 Millimeter.... | |
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| #32 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | jan udo, 21:28 13.05 |
hallo ich hätte da eine kurze frage: im test steht das das notebook 47mm hoch ist und bei schenker auf der homepage steht eine bauhöhe von 25 - 40,2 mm? sind zwar nur 6,8 mm unterschied aber was stimmt nun?? ???... | |
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| #31 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | qwerqwer99, 13:57 13.05 |
Kennt jemand ein 13-14" Notebook mit gleicher Ausstattung? -> HDD, SSD, opt. Laufwerk, GPU, Ivy... | |
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| #30 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Phil - Gast, 17:28 12.05 |
Das sind wirklich sehr sehr ordentliche Werte - haben mich überzeugt, dass die 5400er die richtige Wahl für mich ist.Danke an Beide für die schnelle Antwort!... | |
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| #29 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 16:31 12.05 |
Ja, die Samsung ist tatsächlich überraschend schnell, siehe auch:http://www.notebookcheck.com/Test-One-M73-2N-Notebook.72420.0.html... | |
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| #28 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Schenker Notebooks, 16:25 12.05 |
Und aufgrund der höheren Datendichte ist die Samsung 1TB trotz der nur 5400rpm nicht deutlich langsamer als die 750GB Seagate Momentus 7200rpm - dieser Faktor wird oft unterschätzt.[img]http://www.storagereview.com/images/samsung_spinpoint_m8_1tb_2mb_sequentialtransfer.png[/img]Diese Platten liegen alle ziemlich nah beieinander.Dafür verbraucht die Samsung im Idle deutlich weniger Strom als die Seagate-Festplatte.([url=http://www.tomshardware.co.uk/charts/2009-2.5-mobile-hard-drive-charts/Power-Requirement-Idle,1125.html]Quelle[/url])... | |
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| #27 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 15:20 12.05 |
Die verbaute Seagate ist für HDD-Verhältnisse zwar sehr schnell, laut externen Testberichten aber ziemlich laut. Eine 5400er-HDD könnte die Geräuschkulisse im normalen Windows-Betrieb durchaus senken.... | |
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| #26 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Phil - Gast, 15:17 12.05 |
Der Test ist zwar nicht ganz so gut ausgefallen wie erhofft, aber für mich gibt es im Moment trotzdem keinen vergleichbaren Laptop am Markt. (gute Leistung, gutes HD+ Display, Gewicht unter 3kg), also wird jetzt auch bestellt =).Danke für den ausführlichen Test!! Eine Frage hätte ich noch zur Festplatte.Im Test steht, dass die Seagate 7200 manchmal zu hören war (bzw. unruhig pulsiert).Da meine primäre Festplatte eine 128 oder 256 crucial m4 wird und die zweite Festplatte mehr nur als Datenspeicher verwendet wird, überleg ich nun lieber die Samsung Spinpoint zu nehmen, welche 5400 Umdrehungen hat.Denkt ihr, dass man hier einen Unterschied in der Lautstärke, (ev. auch Akkulaufzeit?) merken wird? Oder ist der Unterschied zu gering im Vergleich zu den Geschwindigkeitseinbußen?... | |
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| #25 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 22:04 10.05 |
Das könnte eventuell daran liegen, dass der Helligkeitsregler beim WLAN-Test fast schon auf dem Minimum war. Nochmal zum Hintergrund: Wir führen den WLAN-Test seit einer Weile mit rund 150 cd/m² durch. Während das bei normalen Displays einer Helligkeit von über 50 % entspricht, ist es bei leuchtstarken Panels oft eine niedrigere Einstellung. Entsprechend verringert sich der Abstand zwischen Idle- und WLAN-Test.@ all: Es wurde unter Temperatur noch ein Screenshot mit Battlefield 3 hinzugefügt.... | |
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| #24 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | blacknet, 21:12 10.05 |
Vergleich der Akkulaufzeit von A501 und A502:A501Idle (ohne WLAN, min Helligkeit): 4h 45minSurfen über WLAN: 3h 08minA502Idle (ohne WLAN, min Helligkeit): 2h 58minSurfen über WLAN: 2h 42minMan könnte durch die geringe Differenz beim A502 den Eindruck gewinnen, dass das WLAN-Modul noch aktiv ist, nur keine Daten sendet bzw. empfangene Daten verarbeitet (oder der Fehler liegt woanders, z.B. das die 650M beim Übergang in den Idle-Testmodus noch aktiv bleibt bzw. erst später vom System deaktiviert wird).Auch bei anderen Geräten fällt die Differenz Idle-Surfen deutlich höher aus:Asus N55SF-S1124VIdle (ohne WLAN, min Helligkeit): 5h 04minSurfen über WLAN: 3h 49minHP Envy 15.3040nrIdle: 6h 46minSurfen über WLAN: 4h 20minBei der Temperatur kann man leider die Tests von A501 und A502 nicht vergleichen, da völlig unterschiedliche Raumtemperaturen herrschten (19°C bzw. 24 °C) und die Wärmeabführung ja von der Temperaturdifferenz lebt. Beim P502 herrschten aber ebenfalls 24°C und es ist einiges kühler, also geht es wirklich besser. Schade.... | |
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| #23 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 16:20 10.05 |
Beim einstündigen Anschauen einer Videodatei ist mir der Lüfter nicht negativ aufgefallen. Wegen der Soundkulisse des Filmes kann ich jetzt leider nicht genau sagen, inwieweit er da an oder aus war. Er war jedenfalls schön im Hintergrund.... | |
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| #22 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | CongressRunner, 15:36 10.05 |
Also ist der Lüfter da am laufen, wenn ich Filme damit schaue. Der A501 war da ja, wenn ich das recht verstanden habe vollkommen still (Hatte aber die schlechteren Boxen)... | |
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| #21 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | angrist, 15:21 10.05 |
Wie steht ihr im allgemeinen zu den msi notebooks? als direkter konkurent zum xmg a502 wäre ja das GE60-i789W7H zu nennen. Vom System quasi identisch zum N56 jedoch mit GDDR5 bei der GPU, allerdings ohne schicke Tastaturbeleuchtung ;)... | |
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| #20 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 15:19 10.05 |
@ CongressRunnerEin Lautmacher ist das A502 bei normalen Tätigkeiten wie Video nicht, höchstens mittel hörbar (mal abgesehen vom sporadischen Auftouren). Das geht schon in Ordnung.... | |
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| #19 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | dare100em, 15:11 10.05 |
@ Florian GlaserEs scheint so (AMi-Foren) das das G75 generell kein Optimus hat, ob mit oder ohne 3D. Sehr schade, denn sonst wäre es für mich nahezu perfekt (bis auf Atheros W-LAN), Platte kann man ja tauschen.http://forum.notebookreview.com/asus-reviews-owners-lounges/659534-asus-g75vw-ivy-bridge-660m-review-owners-lounge-2.html... | |
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| #18 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | CongressRunner, 14:57 10.05 |
Hätte da noch eine genauere Frage zu dem Lüfterverhalten.Ich schaue ja auch mal gerne 1080p Filme auf einen notebook. Wie verhält sich der Lüfter, wenn man solche Medien abspielt, oder nur Programme wie Trillian laufen hat (Chat übers Notebook). Zudem: SurfenFirefox z.B. kann ja mal recht hungrig werden. Mir ist anhand des testes nicht klar, ob der Lüfter in Office und Surf Betrieb leise ist oder nicht. Wenn man das so liest hat man den Eindruck, einen Krachmacher zu haben. ... | |
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| #17 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 14:37 10.05 |
@ TarantogaWas man so bei anderen Publikationen wie Gamestar liest, bringen 2048 MByte VRAM und darüber erst ab extremen Auflösungen und/oder Kantenglättungsmodi sprübare Vorteile. Gerade bei Einsteiger- und Mittelklasse-Grafikkarten limitieren eher andere Elemente (z. B. die Shaderanzahl).@ CongressRunnerWie sich ein Dual-Core auf die Geräuschentwicklung auswirkt, kann ich nur mutmaßen. Im Idle dürfte die Lautstärke primar von der Festplatte abhängen, unter Last primär von der Grafikkarte. Eventuell optimiert Clevo da noch in den nächsten Wochen / Monaten. Nach meinen Informationen ist der CPU-Turbo bei aktiver Nvidia-GPU grundsätzlich ausgeschaltet - unabhängig von der verbauten CPU.... | |
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| #16 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | CongressRunner, 14:18 10.05 |
Schade, dass das Lüfterverhalten sich ins Negative entwickelt hat. Ob dieses Verhalten auch bei einer Version mit Sandy Bridge CPU wie den i5 2450 zu beobachten wäre (gleiches beim Turbo)? Oder ob es per BIOS update ggf Abhilfe geben wird?Hatte ja insgeheim gehofft, dass sich bei dem Lüfter nihcts tut.... so überlege ich ernsthaft zum A501 zu greifen, wie er gerade im Angebot ist. ... | |
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| #15 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Tarantoga, 14:16 10.05 |
Ein kurze Laien-Frage, da ich dazu im Test nichts genaueres gelesen habe:Wie macht sich bei der GeForce GT 650M die Entscheidung für 1024 MByte (statt 2048 MByte) bemerkbar? Bringen die 2048 MByte einen klaren Vorteil oder ist das in der Bauteilkombination vernachlässigbar? Geht mir natürlich vor allem um Spiele, wobei ich noch anmerken muss, dass das Display bei mir wohl HD+ (1600*900) werden würde. Ich frage auch, weil meines Wissens ja Asus und One eine 650M mit 2048 MByte verbaut haben.Danke!... | |
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| #14 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 14:13 10.05 |
und um das mal noch anzusprechen: die A-serie war bei Schenker bisher immer (na ja, es gab ja nur das A501 als vorläufer ...) fix in der grafikkartenauswahl, nur bei den P-modellen konnte man auswählen.wenn ich mir die abwärme-/lautstärke-ergebnisse anschaue, wird aber wohl wirklich schlicht nicht mehr in das barebone hineinpassen.@Redaktion: danke für die nachfragen an Schenker. was ich mit hinblick auf den test des A102 erstaunlich finde: dort hat die GF650M auch "nur" DDR3". anscheinend reißt es die grafiklösung dort aber dadurch raus, dass sie durch ihren turbo noch weit höher im chiptakt kommt. interessant wären da spielebenches in höheren auflösungen, wie sich die karte da im vergleich zu den GDDR5-versionen verhält. dort hätte ich mir (im sinne der vergleichbarkeit) schon noch mehr werte gewünscht. mit den testwerten von dort bin ich nämlich erst recht auf den test des N56 gepspannt. ich gehe ja auch fest davon aus, dass ihr eine variante mit GF650M geordert habt.... | |
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| #13 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 13:58 10.05 |
Es kann natürlich sein, dass es die GTX 660M theoretisch auch als Onboard-Lösung gibt. Bei Clevo war es in der (näheren) Vergangenheit jedenfalls so, dass die GTX-Teile immer eigene Karten waren, die GT-Teile hingegen auf´s Mainbaord gelötet.Zum Asus G75: Also ich weiß nur, dass die 3D-Variante kein Optimus hat.... | |
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| #12 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | dare100em, 13:46 10.05 |
@ Florian GlaserAha, also entweder "GT" bis GT 650M oder "GTX" ab GT 660M. Das ist mir neu, rein von Chip ist ja die GTX 660M nahezu identisch mit der GDDR5 Version der GT 650M. Da wird die Entscheidung noch schwieriger, evtl. doch ein G75 mit GTX 660M, aber das ist wieder ohne Optimus und mit ner reudigen Platte, müsste man also umbaun :(... | |
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| #11 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 13:25 10.05 |
Eine stärkere Grafikkarte packt vermutlich das Kühlsysten nicht. Außerdem gäbs wohl Platzprobleme: Die GT 650M ist direkt im Mainboard eingearbeitet, die GTX 660M aller Voraussicht nach eine eigene (und viel größere) Karte.Zur Turbo-Problematik: Schenker hat inzwischen Antwort von Clevo erhalten, dass es sich um KEINEN Bug, sondern um Absicht handelt. Der Turbo der CPU wird deaktiviert, um die GPU mit einem möglichst hohen Takt laufen zu lassen. Wenn man sich im Vergleich die Benchmarkergebnisse des One M73-2O anschaut, bleibt diese Entscheidung aber fraglich. Ich werde den Test noch entsprechend anpassen.... | |
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| #10 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | dare100em, 13:15 10.05 |
Das A502/A702 sind ja erwartungsgemäß sehr interessant. Was ich aber nicht verstehe ist, dass im A502 und vor allem im A702 zur GT 650M keine Alternativen, z.B. GTX 660 M verfügbar sind. Im P502/P702 sind ja auch verschiedene Kombinationen kein Thema (GTX 675 M, HD 7970M, später sicher auch GTX 680M) und beim A502/A702 sind die Stückzahlen ja sicher größer, zudem ist der Rest ja auch frei konfigurierbar. Die GT 650 M passt ja schon in das A102 rein und gerade für den A702 hätte ich gern bischen größere Reserven ::)... | |
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| #9 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 12:01 10.05 |
@ Marty2Die Akkulaufzeiten erscheinen mir auch etwas komisch, einen Akkutest habe ich deshalb 2x laufen lassen - selbes Ergebnis. Den Wlan-Test führen wir jeweils mit einer Displayhelligkeit von rund 150 cd/m² durch, der ist also direkt vergleichbar. Im Idle-Betrieb könnte die Displayhelligkeit zumindest eine gewisse Rolle spielen, da sich diese natürlich auch auf der minimalen Stufe unterscheidet. Eventuell stimmt (noch) irgendwas mit dem GPU/CPU-Takt im Akku-Betrieb nicht.... | |
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| #8 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Marty2, 11:02 10.05 |
Hallo und Danke für den ausführlichen Test! Was ich nur nicht verstehe ist, wieso das One M73-2O im idle und WLAN-Test deutlich länger durchhält, obwohl es einen schwächeren Akku hat, eine fast identische GPU (bis auf 2GB statt 1GB GDDR5) hat und sogar mit min. stärkerer CPU getestet wurde. Es wird ebenfalls ein Full-HD-Panel verwendet und im idle wird ja die minimale Helligkeit genommen. Beim Last-Test hingegen entspricht der Wert imho wiederum der verwendeten Akkus (obwohl ich die Laufzeiten aufgrund der Kepler-GPUs trotzdem sehr ernüchternd finde!). Da wird auch ein HD+Panel nicht großartig was dran ändern. Oder übersehe ich etwas?Danke und GrußMarty ... | |
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| #7 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | AndreasK, 10:26 10.05 |
Und ich hoffe dasses Amazon inzwischen bereits ausliefert. Bekommt ihr das VM mit 630er oder das VZ mit 650er ?... | |
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| #6 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Till Schönborn, 09:41 10.05 |
Ein Test des Asus N56 ist bereits geplant, wir hoffen das das Notebook demnächst bei uns eintrifft.... | |
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| #5 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | AndreasK, 09:05 10.05 |
@SCARed: Ja stimmt, dass man das DVD-Laufwerk nicht entfernen kann (austauschbarer Caddy) ist mein einziger Kritikpunkt am Asus, nichtsdestotrotz habe ich es vorbestellt. Mal schauen was sich da basteln lässt...... | |
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| #4 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | AndreasK, 09:03 10.05 |
Dann bin ich mal auf das Asus N56VZ gespannt. Die Hightlights hier (Display,CPU,GFX-Karte) sind dort ja identisch und Kritikpunkte wie Touchpad, beleuchtete Tastatur sollten beim Asus besser sein.... | |
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| #3 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | SCARed, 08:06 10.05 |
erst mal vielen dank für den test. die technischen daten klingen ja sehr vielversprechend. was die lüftung und die temps angeht: na ja, nicht berauschend, aber die physik hat halt grenzen ...was die lüfter angeht: ich kann mich erinnern, dass das A501 da anfangs auch nicht sooo glänzte, dann aber da noch ein wenig feinschliff erfolgte. vielleicht besteht da also auch noch hoffnung.insbesondere bei der akkulaufzeit tippe ich aber auch noch auf probleme - mit einem solchen akku sollte das NB mit der integrierten graka im offie-betrieb IMHO eigentlich noch ein stück länger hinkommen. drei stunden kann ich ja sogar aus meinem Sony EB rausquetschen, mit einem i5-430M und einer nicht deaktivierbaren HD5650M sowie einem lächerlich kleinen akku.das gesamtpaket finde ich aber besser als das MSI-barebone.na ja, ich persönlich bin mal noch sehr aus einen test des Asus N56 gespannt. klar verschenkt man da leistung bei der graka und das gibt es ausschließlich mit FullHD, aber dafür hat es halt tastaturbeleuchtung und ist evtl. ein wenig kühler, leiser und die beworbene akkulaufzeit liegt ja auch bei 5-6 stunden. dafür fehlt IIRC leider die überaus reizvolle option auf zwei 2,5''-laufwerke.... | |
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| #2 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Quanar, 07:04 10.05 |
Hallo,Ich habe bereits ein Clevo W150ERQ. Ich kann den Test also bis auf ein zwei Dinge bestätigen.- Das Case wird auf der Tastatur bei Games noch normal warm. Ich sehe das nicht so tragisch, ich empfand mein MacBook White 2008er schlimmer.- Der Lüfter war im Office Betrieb kaum wahrnehmbar, für mich ist das auftouren des Lüfters bedingt nachvollziehbar...ABER:Ich hoffe wirklich auf ein Update per BIOS für den Turbo... Hat Schenker dazu Infos?GrüßeQuanar... | |
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| #1 Re: Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook | Florian Glaser, 01:06 10.05 |
Hier gibt es zusätzliche Infos, aufgeteilt nach verschiedenen Kategorien.[b]Display[/b]Die Vorseriengeräte haben sonst folgende Panels:HD+ non-glare: Chi Mei N156O6-L01FHD glare: AU Optronics B156HW01Hinweis: Clevo kann die Modelle unangekündigt ändern.... | |
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