Test Asus G75VX-T4020H Notebook
Hardware-Update. Passend zu den kürzlichen Produktveröffentlichungen spendiert Asus seinem 17-Zoll-Boliden neue High-End-Komponenten. Dank der modernen Kepler Architektur verspricht die GeForce GTX 670MX mehr Leistung bei gleichzeitig gestiegener Akkulaufzeit. Wir haben das G75VX einem ausführlichen Test unterzogen.
Ein Blick in die TOP-10-Liste offenbart, dass bei uns nur wenige Desktop-Replacements eine sehr gute Note von 88 % oder höher erreichen. Dieses Jahr konnten lediglich drei Spiele-Notebooks eine entsprechende Wertung absahnen. Neben den Alienware-Geräten M17x R4 und M18x R2 knackte nur das Asus G75VW die magische Grenze.
Obwohl der Nachfolger des G74SX durchaus ein paar Macken hat (fehlende Grafikumschaltung, wuchtiges Gehäuse), liefert der Hersteller ein überzeugendes Produkt. Das G75VW punktet nicht nur mit einem hochwertigen Display und einer niedrigen Geräuschkulisse, sondern auch mit einer beleuchteten Tastatur und einem üppig dimensionierten Touchpad. Die gute Verarbeitung und die geringe Temperaturentwicklung sind weitere Vorteile.
Kein Wunder, dass sich Asus beim G75VX primär auf das Innenleben konzentriert. So hat die taiwanesische Firma unter anderem die CPU gewechselt. Statt dem Core i7-3610QM (2,3-3,3 GHz) kümmert sich nun der etwas stärkere Core i7-3630QM (2,4-3,4 GHz) um anfallende Berechnungen. Deutlich spannender ist allerdings die Grafikkarte: Während die im G75VW verbaute GeForce GTX 670M noch aus Nvidias alter Fermi-Generation stammt, basiert die GeForce GTX 670MX auf der effizienten Kepler Architektur. Der kleinere Herstellungsprozess (28 vs. 40 nm) äußert sich nicht zuletzt beim Energieverbrauch und den Emissionen.
Mit dem G75VX-T4020H haben wir eine der günstigeren Varianten gewählt. Im Gegensatz zu den teureren Brüdern G75VX-T4014H (~1800 Euro) und G75VX-CV012H (~2000 Euro, 120-Hz-Display) muss das Testgerät ohne Solid State Drive auskommen. Um dem High-End-Anspruch dennoch gerecht zu werden, integriert Asus eine 750 GByte große SSH (Hybrid-Modell). Gemeinsamkeiten entdeckt man beim Arbeitsspeicher, dem Laufwerk und dem Betriebssystem. Alle drei Geräte können auf acht GByte DDR3-RAM, eine Blu-ray-Combo (brennt CDs & DVDs) und Windows 8 64 Bit zurückgreifen.
Ob Asus wieder eine tolle Vorstellung gelingt? Unser Artikel fasst die Stärken und Schwächen der 1600-Euro-Maschine zusammen.
Das 4,2 Kilogramm schwere Gehäuse hinterlässt einen erstklassigen Eindruck. Die überdurchschnittliche Qualitätsanmutung liegt vor allem an der metallenen Tastaturunterlage, deren silberner Farbton einen schönen Kontrast zum restlichen Notebook darstellt. Beim Displaydeckel und der Handballenauflage verwendet Asus wie üblich schwarzen Kunststoff. Dank der weichen Gummierung fühlen sich die Oberflächen sehr angenehm an.
Da der Hersteller komplett auf Hochglanz verzichtet, entpuppt sich das G75VX als recht schmutzresistent. Unschöne Abdrücke entstehen nur mit fettigen Fingern. Gerade MSI (GE60, GX60 etc.) sollte sich daran mal ein Beispiel nehmen. Beim Thema Verarbeitung gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln. Fast alle Elemente greifen sauber ineinander über. Im Gaming-Segment bietet lediglich Alienware ein vergleichbares Qualitätsniveau.
Das individuelle Design ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Die charakteristische Formgebung, welche sich durch markante Lüfterausgänge und abgeschrägte Seitenflächen auszeichnet, wurde seit dem G73 kontinuierlich modernisiert. Allerdings hat die Stromlinien-Optik auch ihre Nachteile. Aufgrund der variierenden Notebook-Höhe (3-5 Zentimeter) und der suboptimalen Gewichtsverteilung (das Chassis wir nach hinten immer schwerer) gestaltet sich der Transport etwas unkomfortabel.
Das wuchtige Heck sorgt leider dafür, dass das G75VX nicht in jede 17-Zoll-Tasche passt. An eine Tiefe von 320 Millimetern können nur wenige Gamer heranreichen. Selbst das Dual-GPU-Barebone P370EM (Schenker XMG P722 & Deviltech HellMachine) ist rund drei Zentimeter kürzer. Ergo: Wer häufig unterwegs ist, nimmt lieber ein anderes Notebook.
Hinsichtlich der Stabilität schneidet zumindest die Baseunit relativ gut ab. Mit Ausnahme des Touchpad-Bereichs hält das G75VX auch kräftigerem Druck stand. Beim Deckel sollte Asus hingegen nachbessern. In der Mitte lässt sich die Gummioberfläche sehr stark durchbiegen. Wegen der streng eingestellten Scharniere sind zum Aufklappen zwei Hände nötig.
Schnittstellen
Die Anschlussausstattung wird dem Premium-Preis nicht vollends gerecht. Neben einem Firewire- respektive eSATA-Port spart sich der Hersteller auch einen ExpressCard-Einschub. Über zwei Audio-Buchsen können manche Gaming-Konkurrenten ebenfalls nur müde lächeln. Besitzern einer Surround-Anlage, die nicht um Klinkenstecker herumkommen, würden wir eher zum Clevo-P170EM-Barebone (Schenker XMG P702 PRO) oder MSI GT70 raten.
Davon abgesehen macht das G75VX eine prima Figur. Vier USB-3.0-Ports sind ebenso respektabel wie ein Thunderbolt-Anschluss. Ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port, ein Kartenleser und ein Kensington Lock sind natürlich auch dabei. Externe Monitore lassen sich ohne Adapter per VGA oder HDMI anschließen.
Die Verteilung der Schnittstellen erscheint uns verbesserungswürdig. Wer auf der rechten Seite viele Kabel ansteckt, wird sich beim Einsatz einer Maus über den reduzierten Bewegungsspielraum ärgern.
Drahtlose Kommunikation
Schade: Asus vertraut weiterhin auf das umstrittene Wlan-Modul Atheros AR9485WB-EG. In der Vergangenheit hatten sich zahlreiche Nutzer über eine schlechte Reichweite und Verbindungsqualität beklagt. Dieser Umstand mag nicht zuletzt an den Spezifikationen liegen. Während andere Produkte 5,0 GHz unterstützen und Daten mit bis zu 300 Mbit/s übertragen, beherrscht das G75VX lediglich 2,4 GHz und 150 Mbit/s. Der Bluetooth-4.0-Support kann nur bedingt über dieses Manko hinwegtrösten.
Wartung
Die eingeschränkte Wartung gehört zu den größten Kritikpunkten. Auf den ersten Blick schlägt sich der 17-Zöller noch relativ wacker. Da die Bodenplatte mit nur einer Schraube fixiert ist, kommt man – einen gewissen Kraftaufwand vorausgesetzt – sehr schnell an die Komponenten heran.
Neben zwei leeren RAM-Bänken (theoretisch verträgt das Mainboard 4x 8 GByte) stecken unter der Haube zwei Festplattenschächte. Super: Obwohl das G75VX-T4020H nur eine HDD enthält, verfügt jeder 2,5-Zoll-Schacht über einen vormontierten Käfig. Eine Speichererweiterung sollte damit kein Problem sein. Apropos Speicher: Die primären RAM-Bänke, die schon im Auslieferungszustand belegt sind, warten unter der Tastatur.
Bei der Grafikkarte sieht die Situation deutlich schlechter aus. Im Gegensatz zu anderen Herstellern verwendet Asus kein Standard-MXM-Modul, sondern ein komplettes Eigendesign. Die GeForce GTX 670MX wurde speziell an das Gehäuse angepasst. Wegen der ungünstigen Kühlkonstruktion lässt sich die Grafikkarte nicht herausschrauben. Auch die beiden Lüfter sind nur an der Oberfläche zugänglich. Den Prozessor erreicht man als Laie überhaupt nicht.
Fazit: Asus sollte sich endlich mal an den Geräten von Alienware, MSI und Clevo orientieren. Bei der Konkurrenz fallen die Wartungsmöglichkeiten teils deutlich umfangreicher aus.
Software
Erwartungsgemäß packt der Hersteller jede Menge Software auf das Gerät. Unter den vorinstallierten Programmen entdeckt man bekannte Asus Tools wie Power4Gear Hybrid (zusätzliche Energiesparpläne), Splendid (optionale Bildverbesserungen), Live Update (aktualisiert einige Software-Bestandteile) und USB Charger Plus (kümmert sich um das Laden externer USB-Geräte). Hinter dem ominösen ASUSDVD verbirgt sich ein Multimedia-Player von CyberLink, der auch Blu-Ray-Discs abspielen kann.
Als GPU-Treiber werkelte bei unserem Testgerät die nicht mehr ganz aktuelle ForceWare 306.14. Die offiziellen Nvidia Treiber lassen sich bisher nicht installieren (Stand: 12.12.2012). Ärgerlich: Dank der »tollen« Lizenzpolitik von Microsoft offenbart der Gehäuseboden keinen Windows 8 Key. Die Festplatte enthält weder eine System Recovery noch ein Tool zum Brennen passender DVDs. Ein originaler Windows Datenträger liegt dem G75VX ebenfalls nicht bei. Immerhin hat das neue Microsoft-Betriebssystem eine eigene Recovery-Funktion (siehe rechtes Bild).
Zubehör
Das Zubehör dürfte niemanden vom Hocker hauen. Asus stattet das Gaming-Notebook mit einer Treiber-DVD, einem Handbuch, einer Garantiekarte, mehreren Kabelbindern und zwei Ersatzfiltern für die Lüfter aus. Hinzu kommt ein 74 Wh starker 8-Zellen-Akku, der für die Gehäusestabilität nicht unbedingt nötig ist. Löblich: Das 860 Gramm schwere Netzteil des G75VW wurde durch ein flacheres und 300 Gramm leichteres Modell ersetzt (weiterhin 180 Watt).
Garantie
24 Monate Garantie sind in der Branche normal.
Tastatur
Abgesehen von ein paar neuen Symbolen hat die Chiclet-Tastatur keine Änderungen erfahren. Obwohl die 15 x 15 Millimeter großen Tasten im Randbereich zum Wegkippen tendieren und der Anschlag noch härter sein könnte, würden wir die Eingabe als ordentlich bezeichnen. Neben den relativ breiten Zwischenräumen (gut drei Millimeter) haben es uns die abgerundeten Ecken angetan. Freiliegende Pfeiltasten und ein isolierter Nummernblock sind ebenfalls eine gute Idee.
Absolutes Highlight ist natürlich die weiße Beleuchtung. Per Fn-Kombination lässt sich die Intensität in mehreren Stufen regeln. Klingt nach einem perfekten Feature? Nicht ganz, denn wie in der Vergangenheit hapert es etwas an der Helligkeitsverteilung. Bei den Alienware und Clevo Pendants ist die Beleuchtung gleichmäßiger. Für die Zukunft würden wir uns zudem eine größere Farbpalette wünschen. Akustisch bewegt sich die Tastatur im Mittelfeld, sprich sie agiert weder besonders laut noch besonders leise.
Touchpad
Das minimal abgesenkte Touchpad besticht durch eine hohe Praxistauglichkeit. Auf der positiven Seite wäre unter anderem die üppige Dimensionierung zu nennen. Eine Nutzfläche von 99 x 56 Millimetern sieht man definitiv nicht alle Tage. Dank der überdurchschnittlichen Größe gelingen auch weite Mausstrecken ohne ein Zurücksetzen des Fingers. In Kombination mit den guten Gleiteigenschaften ergibt sich eine überaus angenehme Bedienung.
Lob hagelt es auch für die Multi-Touch-Unterstützung. Die Mehrfinger-Eingabe wird meist schnell und zuverlässig erkannt. Neben den klassischen Gesten (Scrollen, Zoomen, Drehen usw.) erklärt die Touchpad-Software noch andere Komfortfunktionen. Ein Fingerwisch von rechts nach links öffnet zum Beispiel die Windows-8-exklusive Charm Bar. Ebenfalls nett: Man kann das Touchpad so einrichten, dass es sich beim Anschluss einer externen Maus automatisch deaktiviert. Das weiche Auslöseverhalten der gummierten Tasten ist sicherlich Geschmackssache.
Asus bleibt seiner Linie treu und integriert mit dem AUO B173HW02 V1 ein mattes Full-HD-Panel. Full HD steht für 1.920 x 1.080 Pixel, also eine relativ großzügige Arbeitsfläche. Im Vergleich zu niedrigeren Auflösungen gestaltet sich der Mehrfensterbetrieb deutlich komfortabler. Spiele und Filme profitieren zudem von der hohen Bildschirmdiagonale. Die meisten Gaming-Hersteller vertrauen nicht umsonst auf das 17-Zoll-Format.
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Infos X-Rite i1Pro 2 Maximal: 286 cd/m²Durchschnitt: 264.7 cd/m² Ausleuchtung: 85 % Helligkeit Akku: 286 cd/m² Schwarzwert: 0.63 cd/m² Kontrast: 454:1 | |||||||||||||||||||||||||
Qualitativ kann das TN-Panel nur teilweise überzeugen. Während die Helligkeit mit rund 265 cd/m² über dem Notebook-Durchschnitt liegt (~225 cd/m²), ordnet sich der Kontrast hinter manchen Konkurrenzprodukten ein. 450:1 sind zwar keineswegs schlecht, andere Gaming-Notebooks erreichen jedoch das Doppelte. Das im G75VW-T1040V verbaute Chi Mei N173HGE (ähnliche Leuchtkraft) kommt auf ca. 800:1.
Das eher dürftige Abschneiden des G75VX lässt sich mit dem zweitklassigen Schwarzwert erklären. 0,6 cd/m² sorgen in dunklen Passagen für einen minimalen Graustich. Zum Vergleich: Das eben genannte Chi Mei N173HGE schafft deutlich bessere 0,3 cd/m². Bei der Farbwiedergabe siedeln sich beide Modelle auf einem ähnlichen Niveau an. Wie die meisten TN-Panels deckt das AUO B173HW02 etwa den sRGB-Raum ab.
Die Blickwinkelstabilität ist leider nicht berauschend. Wenn man das Display nach vorne oder hinten neigt, zeigen sich schnell Bildveränderungen. Selbst aus einem optimalen Winkel lässt sich in manchen Situationen ein gewisser Helligkeitsverlauf erkennen. Beim Chi Mei N173HGE bleibt der Inhalt stabiler. Horizontal verträgt das Panel hingegen auch größere Abweichungen.
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Trotz der angebrachten Kritik wird ein Großteil der Käufer mit dem Display zufrieden sein. Ordinäre 08/15-Panels, wie sie häufig in günstigeren Office- und Multimedia-Notebooks stecken (siehe z. B. das Samsung 350V5C), haben gegen das AUO B173HW02 keine Chance.
Prozessor
Wenig überraschend hat sich Asus für den Core i7-3630QM entschieden. Der 2,4-3,4 GHz schnelle Quad-Core-Prozessor stammt aus Intels aktueller Ivy-Bridge-Generation und wird wie seine Core-i3- und Core-i5-Kollegen im modernen 22-nm-Verfahren hergestellt.
1,4 Milliarden Transistoren und sechs MByte L3-Cache entsprechen dem 100 MHz niedriger getakteten Core i7-3610QM. Per Hyper-Threading kann das High-End-Modell vier virtuelle Kerne simulieren. Zusammen mit den vier realen Kernen sind dadurch acht parallele Threads möglich. Turbo Boost steht dagegen für eine automatische Übertaktung.
Wer beim G75VX auf Nvidias Optimus-Technologie gehofft hat, wird leider enttäuscht. Asus baut auch im neuen Modell keine Grafikumschaltung ein. Der Prozessor-Chip HD Graphics 4000 ist stets inaktiv. Hintergrund: Um 3D-fähige Modelle anbieten zu können, muss der Hersteller das Display mit der dedizierten Grafikkarte verbinden (Optimus unterstützt noch kein 3D Vision). Bei Notebooks mit GPU-Switch hängt der Bildschirm normalerweise an der integrierten Grafikeinheit. Asus scheut vermutlich den höheren Entwicklungs- und Produktionsaufwand – zulasten der Akkulaufzeit.
Turbo Boost
Wie unsere Screenshots belegen, arbeitet die Turbo-Boost-Technik fast immer am Limit. Je nach Kernbelastung pendelt sich der Quad-Core auf 3,0-3,3 GHz ein. Dass die CPU auch unter Volllast die 3-GHz-Marke knackt, verdient großen Respekt. Das Kühlsystem scheint ausreichend dimensioniert.
Leistung CPU
Prozesstechnisch kann das G75VX nur leicht am alten Modell vorbeiziehen. Mit 6,42 Punkten reiht sich der Core i7-3630QM im Multi Core Rendering des Cinebench R11.5 lediglich 4 % über dem Core i7-3610QM ein (6,15 Punkte @Asus G75VW-T1040V). Beim Cinebench R10 ist der Unterschied ähnlich gering (siehe Tabelle).
Unabhängig von den Benchmark-Ergebnissen bietet die Ivy-Bridge-Architektur eine hohe Zukunftssicherheit. Der Prozessor dürfte in den nächsten Jahren nur selten an seine Grenzen stoßen. Wenn Spiele ruckeln, ist meist die Grafikkarte schuld.
| Cinebench R10 | |
| Rendering Multiple CPUs 64Bit | |
| Core i7-3630QM |
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| Core i7-3520M |
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| Core i7-3610QM |
|
| Core i7-3720QM |
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| Rendering Single CPUs 64Bit | |
| Core i7-3630QM |
|
| Core i7-3520M |
|
| Core i7-3610QM |
|
| Core i7-3720QM |
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Grafikkarte
Als Grafikkarte verrichtet endlich ein energieschonendes Kepler Modell seinen Dienst. Bei der GeForce GTX 670MX handelt es sich um eine High-End-GPU aus dem Hause Nvidia, die im modernen 28-nm-Prozess entsteht (Fermi Generation: 40 nm). 960 Unified Shader und 3.072 MByte GDDR5-VRAM sind recht üppig, wobei die Spezifikationen nicht mit Nvidias Topmodell konkurrieren können.
Die GeForce GTX 680M enthält 40 % mehr Rechenwerke (1344 CUDA Cores) und einen 4096 MByte großen Videospeicher, der mit 256 statt 192 Bit angebunden ist. Auch die Taktraten unterscheiden sich: Statt 720/1800 MHz (Kern/Speicher) sind es bei der GTX 670MX nur 600 respektive 1400 MHz. Selbst der alte Fermi Bruder GTX 670M läuft mit etwas höheren 620/1500 MHz. Ob sich das G75VX trotzdem vom Vorgänger distanziert?
Leistung GPU
DirectX-11-Benchmarks wie der 3DMark 11 legen das wahre Potenzial der Kepler Architektur offen. 3.567 Punkte, die der 17-Zöller beim Performance Preset erreicht (GPU-Score), weisen nicht nur die GeForce GTX 670M (2.703 Punkte @Asus G75VW-T1040V), sondern auch die GeForce GTX 675M (3.218 Punkte @Samsung 700G7C) in ihre Schranken. Die GeForce GTX 675MX rechnet derweil über 10 % flotter (3.998 Punkte @One M73-2N).
Im Unigine-Heaven-3.0-Benchmark kann sich die GTX 670MX ebenfalls deutlich von der GTX 670M absetzen. Mit 34,3 zu 27,6 fps (1.920 x 1.080, High, Tessellation normal) beträgt der Vorsprung etwa 25 %. An das Ergebnis der GTX 675M kommt das Kepler Modell nicht ganz heran (34,7 fps @Schenker XMG P502). Die GTX 675MX macht es sich bei 20 % höheren 40,9 fps bequem (Schenker XMG P502).
| 3DMark Vantage | |
| 1280x1024 P GPU no PhysX | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
|
| GeForce GTX 660M (ForceWare 296.01) |
|
| GeForce GTX 670M (ForceWare 296.44) |
|
| GeForce GTX 675M (ForceWare 295.62) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| GeForce GTX 680M (ForceWare 302.72) |
|
| Unigine Heaven 2.1 | |
| 1280x1024 high, Tesselation (normal), DirectX11 AA:off AF:1x | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
|
| GeForce GTX 660M (ForceWare 296.01) |
|
| GeForce GTX 670M (ForceWare 296.44) |
|
| GeForce GTX 675M (ForceWare 295.62) |
|
| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
|
| GeForce GTX 680M (ForceWare 302.72) |
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Massenspeicher
Die Seagate Momentus XT ST750LX003 ist eine Hybrid-Festplatte, die konventionellen Magnetspeicher (750 GByte @7200 U/Min) und modernen Flash-Speicher (8 GByte) vereint.
Wie der Praxistest zeigt, hat die SSH-Technologie durchaus ihre Vorteile. Im Vergleich zu normalen HDDs wirken Installationen, Boot-, Lade- und Übertragungsvorgänge teils merklich kürzer. Bisweilen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass eine vollwertige SSD unter der Haube steckt.
Betonung auf "fast", denn trotz der überdurchschnittlichen Leistung würde sich Windows mit einem richtigen Solid State Drive noch spritziger anfühlen. Da der zweite Festplattenschacht leer ist, kann man die Speicherkapazität jederzeit erhöhen.
Beim CrystalDiskMark gibt sich die SSH keine Blöße. Eine sequentielle Leserate von 124 MB/Sek und eine sequentielle Schreibrate von 120 MB/Sek bleibt den meisten HDDs verwehrt. Die 1000-GByte-Variante der Samsung Spinpoint M8 (Asus G75VW-T1040V) ist eine der wenigen Ausnahmen.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Leistung System
Die Systempower muss sich nicht hinter der High-End-Konkurrenz verstecken. Mit 4.541 Punkten sprintet das G75VX-T4020H beim PCMark 7 denkbar knapp am Deviltech Devil 6700 vorbei (4.522 Punkte), das im Test von einem Core i7-3610QM, einer GeForce GTX 680M und einer 120 GByte großen SSD angetrieben wurde.
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Gaming Performance
Die Gaming Performance der GTX 670MX ist eher durchwachsen. Starten wir am besten mit der guten Nachricht: Anspruchslosere Titel bereiten der Kepler GPU auch in der nativen Auflösung keine Schwierigkeiten. Unser Ultra-Setting (maximale Details, mehrfache Kantenglättung) wurde bei der Hälfte der getesteten Spiele mit über 30 fps bewältigt. Dazu gehören einige Publikumslieblinge wie Dishonored, Skyrim, Borderlands 2 und Black Ops 2.
Die schlechte Nachricht: Rechenintensive Titel laufen nur mit reduzierten Einstellungen flüssig. Gerade die Ende 2012 veröffentlichten Blockbuster Far Cry 3, Assassin's Creed III, Hitman: Absolution und Need for Speed: Most Wanted verlangen dem G75VX jede Menge ab. Für Guild Wars 2, Sleeping Dogs und Battlefield 3 ist die Grafikkarte ebenfalls nicht ideal.
Hin und wieder muss sich der Nutzer mit 1.600 x 900 Bildpunkten (das Display interpoliert recht anständig), hohen Details und zweifacher Kantenglättung begnügen. Kompromissbereite Spieler sollten für die nächsten 1-2 Jahre jedoch adäquat versorgt sein.
Gegen ihren Kepler Bruder GeForce GTX 660M kann sich die GTX 670MX rund 15 % behaupten. Der GTX 675M (+20 %) und GTX 675MX (+35 %) wird die Grafikkarte – anders als bei den synthetischen DirectX-11-Benchmarks - nicht gefährlich. Überraschung: Die betagte GTX 670M performt insgesamt auf dem gleichen Level.
| Grafikkarte | Gesamtleistung |
|---|---|
| GeForce GTX 660M | -15 % |
| GeForce GTX 670M | +/-0 % |
| GeForce GTX 670MX | Basis (Schnitt aus 15 Spielen) |
| GeForce GTX 675M | +20 % |
| GeForce GTX 675MX | +35 % |
| GTX 680M / HD 7970M | +75 % |
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Battlefield 3 (2011) | 46.5 | 19.7 | fps | ||
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 56.2 | 31.8 | fps | ||
| Anno 2070 (2011) | 62.6 | 32.3 | fps | ||
| Dirt Showdown (2012) | 79.9 | 30.8 | fps | ||
| Max Payne 3 (2012) | 32.9 | 25 | fps | ||
| Sleeping Dogs (2012) | 49.1 | 13.1 | fps | ||
| Guild Wars 2 (2012) | 40.8 | 17.9 | fps | ||
| F1 2012 (2012) | 110 | 43 | fps | ||
| Borderlands 2 (2012) | 70.2 | 45.4 | fps | ||
| Dishonored (2012) | 114.9 | 74.9 | fps | ||
| Need for Speed: Most Wanted (2012) | 49.6 | 28.5 | fps | ||
| Call of Duty: Black Ops 2 (2012) | 64.2 | 39.7 | fps | ||
| Hitman: Absolution (2012) | 30.3 | 12.6 | fps | ||
| Assassin´s Creed III (2012) | 58 | 21.6 | fps | ||
| Far Cry 3 (2012) | 43.3 | 13.2 | fps |
Geräuschemissionen
Der 17-Zöller erbt eine der größten Stärken der G-Reihe: die verhältnismäßig niedrige Geräuschentwicklung. 42 dB unter Volllast mögen sich zwar nach relativ viel anhören, die meisten Gaming-Notebooks knacken diesen Wert jedoch schon bei »normalen« 3D-Anwendungen (Spiele eingeschlossen). Im 3DMark 06 rotieren die Lüfter des G75VX mit lediglich 37 dB. Selbst schwächere High-End-Notebooks wie das One K73-2O kommen hier gerne über 40 dB.
Allerdings sollte der Hersteller noch an der Charakteristik arbeiten. Zum einen wirkt die Drehzahl manchmal unrund (leichtes Rattern). Zum anderen geben die Lüfter bei Belastung einen recht hohen Ton von sich. Subjektiv erscheint die Kühlung lauter, als es die Messungen vorspiegeln. Um in dieser Kategorie eine sehr gute Note zu erhalten, müsste das Lüftergeräusch etwas tiefer sein.
Das optische Laufwerk agiert ebenfalls nicht optimal. Bei der Wiedergabe von Datenträgern erreicht der Blu-Ray-Player mitunter 39 dB. Zum ordentlich hörbaren Grundpegel gesellt sich dann ein nerviges Surren (verschwindet nach einer Weile). Im Idle-Betrieb vernimmt man primär das konstante Rauschen der Festplatte. Wie das G75VW-T1040V zeigt, läuft der 17-Zöller mit einer SSD ruhiger.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| HDD |
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| DVD |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Wenn es um die Temperaturentwicklung geht, macht dem Asus Notebook so schnell keiner etwas vor. Während andere Gehäuse bereits im Leerlauf-Betrieb über 30 °C heiß werden (siehe z. B. das Toshiba Qosmio X870), bleibt das G75VX auch unter extremen Bedingungen erstaunlich kühl. Rund 28 °C nach einer Stunde Stresstest und 25 °C nach zwei Stunden Idle zeugen von einer herausragenden Lüftung. Beim G75VW wurden die Oberflächen einige Grad wärmer (höhere Raumtemperatur).
Die Komponenten liegen ebenfalls im grünen Bereich. Eine GPU-Temperatur von maximal 70 °C und eine Festplattentemperatur von maximal 31 °C geben keinen Grund zur Beanstandung. Lediglich der Core i7-3630QM tanzt mit bis zu 90 °C etwas aus der Reihe. Da das Notebook im Alltag nur selten derart stark belastet wird, ist der Wert aber nicht bedenklich.
Max. Last |
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximal: 31.0 °C Durchschnitt: 27.8 °C | Maximal: 36.3 °C Durchschnitt: 28.9 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die Sound-Problematik besteht leider immer noch. Wie beim G75VW scheint der Ton vornehmlich aus dem Subwoofer und nicht aus den beiden Lautsprechern zu kommen, die über der Tastatur angebracht sind. Das Klangerlebnis wird dadurch recht einseitig.
Generell ist es unverständlich, dass sich die Soundqualität seit dem G74 eher verschlechtert hat. Spiele, Filme und Musiktitel hören sich etwas blechern und matschig an. Immerhin fällt der Maximalpegel ziemlich hoch aus. Wer auf einen guten Klang Wert legt, ist bei MSI richtig. Das GT70 beweist eindrucksvoll, dass auch Notebook-Lautsprecher gute Ergebnisse liefern können.
Energieaufnahme
Wegen der fehlenden Grafikumschaltung benötigt das G75VX im Idle-Betrieb mehr Strom als andere High-End-Notebooks. Mit 15-27 Watt liegt der Energiebedarf allerdings deutlich unter dem alten G75VW (21-35 Watt). Bei stärkerer Belastung zeigt sich ein ähnliches Bild. Im 3DMark 06 ist das neue Modell rund 25 % sparsamer (82 vs. 108 Watt). Unter Volllast beläuft sich der Abstand sogar auf 50 Watt (138 vs. 187 Watt).
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
min: | |
Akkulaufzeit
Um es kurz zu machen: Die Kepler Architektur holt etwa 30-60 Minuten an zusätzlicher Akkulaufzeit heraus. Im Readers Test von Battery Eater, den wir jeweils mit der minimalen Helligkeitsstufe durchführen, brachte es das G75VX auf knapp fünf Stunden. Dem G75VW waren nur etwa vier Stunden vergönnt.
Die Laufzeit beim drahtlosen Internetsurfen ist mit drei zu 2,5 Stunden ebenfalls merklich höher. Eine DVD gibt der 17-Zöller nun für 2,5 statt ehemals zwei Stunden wieder. Lediglich der Classic Test von Battery Eater (maximale Leuchtkraft) förderte keine größeren Unterschiede zutage: 70-80 Minuten sind relativ unspektakulär.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 4h 48min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 3h 10min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 30min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 12min |
Obwohl die Spieleleistung stagniert und das AUO-Panel als Rückschritt gelten darf, würden wir Ihnen das neue G75-Modell empfehlen. Im Vergleich zum G75VW ist das G75VX nicht nur kühler und weniger stromhungrig, sondern bietet auch höhere Akkulaufzeiten.
Nvidia hat bei der Kepler Architektur ganze Arbeit geleistet. Die GeForce GTX 670MX offenbart sich – trotz der bescheidenen Zukunftsaussichten - als gelungene High-End-Grafikkarte, die einen tollen Kompromiss aus Energieverbrauch, Geschwindigkeit und Abwärme darstellt. Intels Ivy-Bridge-Generation wurde in der Vergangenheit schon hinreichend gelobt. Die schnelle Hybrid-Festplatte ist ein weiterer Pluspunkt.
Das Notebook überzeugt jedoch vor allem abseits der reinen Leistung. Da hätten wir zum Beispiel das hochwertige und prima verarbeitete Gehäuse. Der gummierte Deckel und die metallene Tastaturunterlage schaffen einen guten Qualitätseindruck. Dank der Beleuchtung kann man das Gerät auch nachts ohne Probleme verwenden.
Die mächtige Kühlkonstruktion wirkt sich zwar negativ auf das Gewicht und die Abmessungen aus, garantiert im Gegenzug aber eine moderate Geräuschentwicklung. Das entspiegelte Full-HD-Display trumpft derweil nur bei der Helligkeit auf. Blickwinkel, Schwarzwert und Kontrast sind nicht referenzwürdig. Die fehlende Grafikumschaltung verhindert ebenfalls eine höhere Wertung.
Insgesamt halten wir das G75VX dennoch für ein stimmiges Gesamtpaket. Qualitätsorientierte Gamer können bedenkenlos zuschlagen.
Anhang
| Far Cry 3 - de | |
| 1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
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| Hitman: Absolution - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
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| GeForce GTX 680M (mixed driver) |
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| Call of Duty: Black Ops 2 - de | |
| 1920x1080 (Extra) High / On, FXAA AA:4xMS | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
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| Need for Speed: Most Wanted - de | |
| 1920x1080 High / On | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 675MX (mixed driver) |
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| Dishonored - de | |
| 1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| Borderlands 2 - de | |
| 1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| F1 2012 - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| Guild Wars 2 - de | |
| 1920x1080 All Maximum / On AA:FX | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| Sleeping Dogs - de | |
| 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670M (mixed driver) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| Max Payne 3 - de | |
| 1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 670M (ForceWare 296.44) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 680M (ForceWare 302.75) |
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| Dirt Showdown - de | |
| 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 660M (ForceWare 304.79) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| GeForce GTX 680M (ForceWare 302.75) |
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| 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x | |
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| GeForce GTX 660M (ForceWare 304.79) |
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| GeForce GTX 670MX (ForceWare 310.61) |
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| GeForce GTX 675M (ForceWare 295.62) |
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| GeForce GTX 675MX (ForceWare 306.14) |
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| Anno 2070 - de | |
| 1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x | |
| GeForce GTX 670MX (ForceWare 306.14) |
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| Battlefield 3 - de | |
| 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x | |
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28 Kommentare
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| #28 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Florian Glaser, 17:38 05.02 |
[quote author=Ritter vom NIe link=topic=38794.msg202603#msg202603 date=1360058262]Hallo Herr Glaser,Mit der G75VX Reihe ist auch ein neues Mitglied der VW Reihe rausgekommen: Asus G75VW-T1369H.Ich würde gern wissen: Besitzt dieser noch das selber glorreiche Display wie die rechner der "alten" VW Reihe? Ich habe dies auch mit längere Internetsuche nicht rausbekommen...Und können sie den Rechner generell empfehlen? Die HDD enspricht anscheinend der hier getesteten, nur die bei der Grafikkarte muss man abstriche machen (MX660).Vielen Dank im voraus[/quote]Hi,zum genauen Displaytyp habe ich leider keine näheren Informarionen. Eine Anfrage bei unserem Asus-Kontakt würde vermutlich auch nicht die gewünschten Infos bringen.Wenn einem die Leistung der GTX 660M reicht (http://www.notebookcheck.com/NVIDIA-GeForce-GTX-660M.71851.0.html) ist das schon ein nettes Modell.... | |
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| #27 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Ritter vom NIe, 10:57 05.02 |
Hallo Herr Glaser,Mit der G75VX Reihe ist auch ein neues Mitglied der VW Reihe rausgekommen: Asus G75VW-T1369H.Ich würde gern wissen: Besitzt dieser noch das selber glorreiche Display wie die rechner der "alten" VW Reihe? Ich habe dies auch mit längere Internetsuche nicht rausbekommen...Und können sie den Rechner generell empfehlen? Die HDD enspricht anscheinend der hier getesteten, nur die bei der Grafikkarte muss man abstriche machen (MX660).Vielen Dank im voraus... | |
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| #26 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | baeckus, 18:43 01.02 |
[quote author=Alpenkutscher link=topic=38794.msg202123#msg202123 date=1359192137]Alles in allem war die Speicheraufrüstung etwas mühseelig- aber jetzt habe ich 32 GB RAM als Arbeitsspeicher zur Verfügung![/quote]Hallo Alpenkutscher!Hat die Aufrüstung auf die 32GB-RAM eine merkliche Leistungssteigerung gebracht?Ich suche momentan auch ein gutes, schnelles Notebook um meine RAW Dateien mit Lightroom zu verwalten und zu entwickeln(+seltene PS-Weiterverarbeitung) und das G75 gehört neben einigen Anderen (Medion,MSI und Clevo) zu meinen Kandidaten.Ciao baeckus... | |
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| #25 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Robby74, 11:25 01.02 |
Hallo,nun, jetzt habe ich auch das G75VX zu hause. Leider. Es ist selbst im IDLE richtig laut. Der GPU-Lüfter läuft pausenlos und macht viel krach! Das ganze Notebook vibriert sogar durch Lüfter. Habe via Win8 den Performance-Index berechnen lassen (2 Durchgänge). Der GPU Lüfter wurde lauter und lauter...und wurde, auch nach dem Test nicht mehr leiser. Habe eigentlich gedacht, dass das G75VX im Idle-Mode (Wlan & Internet) wenig bis kaum zu hören wäre. Denkste!Gruss. ... | |
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| #24 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Sven2131, 10:35 26.01 |
[quote author=Alpenkutscher link=topic=38794.msg202123#msg202123 date=1359192137]aber jetzt habe ich 32 GB RAM als Arbeitsspeicher zur Verfügung![/quote]... und keine Garantie mehr. Du kannst nur hoffen, dass Asus das nicht merkt, falls dein Notebook mal zur Reparatur muss.Ich versteh nur nicht, warum Asus bei diesen Premium-Notebooks das mit den Lautsprechern so bescheiden gelöst hat.... | |
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| #23 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Alpenkutscher, 10:22 26.01 |
Zur Ausstattung/ Leistung kann ich dem Testbericht voll zustimmen.Mein Benutzerprofil liegt in erster Linie bei der Bild- und Videobearbeitung, da ich viel auf Montagearbeit unterwegs bin und nicht mit der Bearbeitung der Dateien zu Hause am heimischen "großen" Rechner warten möchte.Hier spielt das G75VW seine Stärken voll aus!Ich hatte das Gerät Dezember 2012 in der Schweiz als Modell T1402H mit 12 GB RAM gekauft. Von den insgesamt 4 RAM- Steckplätzen waren 3 Plätze mit je 4 GB belegt. Da ich die volle Speicherbestückung ausnutzen wollte, hatte ich mir 4 x 8GB-RAM- Riegel besorgt. Um an die ersten 2 RAM- Bänke des Gerätes zu gelangen, muss das Gerät vollkommen auseinander genommen werden, da sich diese 2 Bänke unterhalb der Tastatur befinden.Asus hat hier eine große Hilfestellung geliefert, in dem für die 3 unterschiedlichen Schraubensorten größtenteils Markierungen in Form von Buchstaben (A;B und C)auf das Chassis gesetzt hat. Insgesamt rund 30 (!) Schrauben müssen gelöst und entfernt werden, bevor man den Gehäuseboden (zusätzlich mit Snap-In-Technik) vorsichtig öffnen kann.Dabei ist mir auch aufgefallen, dass die Lautsprecher indirekt den Klang abstrahlen, weil sie in Gehäusekapseln montiert und im Segment hinter den Displayscharnieren (also oberhalb der hinteren Lüftungsschlitze) verbaut sind. Wenn der Deckel zugeklappt ist, kann man die Schlitze der Schallöffnungen neben den Scharnieren erkennen. Deshalb wohl der nicht "rühmliche" Klang...Alles in allem war die Speicheraufrüstung etwas mühseelig- aber jetzt habe ich 32 GB RAM als Arbeitsspeicher zur Verfügung!... | |
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| #22 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Robby74, 07:43 23.01 |
Hallo @all,in einem weiteren (externen) Test kann man von vorhandenem "optimus" Feature lesen. Stimmt das? Oder ist wie beim G75VW optimus nicht vorhanden?Danke und Gruss.... | |
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| #21 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | naXos, 10:58 06.01 |
@G75VX_USerVielen Dank für die beiden Links. Der erste führt zwar immernoch ins Leere, im Forum findet man die entsprechenden Threads aber schnell. Nach meinem Kauf wird die Installation von Windows 7 so ziemlich die erste Amtshandlung sein. :)Bezüglich des Soundsystems habe ich keine besonders hohen Ansprüche und erwarte auch keine Wunder von einem Notebook. Für meine Zwecke (Musik im Hintergrund o.ä.) wird es sicherlich ausreichen - mit meinem Acer Aspire 2930 war ich auch zufrieden, obwohl dieses kein besonderes Klangerlebnis bietet und vermutlich um einiges schlechter ist.Derzeit ist für das G75VX auch ein neuer Treiber für das Soundsystem in Arbeit, der demnächst veröffentlicht werden soll.(Quelle: http://rog.asus.com/forum/showthread.php?26906-Sound-of-G75-VX&p=205260&viewfull=1#post205260 )... | |
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| #20 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | G75VX_USer, 15:11 22.12 |
Hier noch eine Sache bzgl. des 2.1 Sound-Systems, siehe[url=http://rog.asus.com/forum/showthread.php?23782-Coming-Soon-G75VX/page91]http://rog.asus.com/forum/showthread.php?23782-Coming-Soon-G75VX/page91[/url]Demnach kann es sein, dass es derzeit keinen Windows 7 - Treiber (und bzgl. eines Users ggf. auch Windows-8 - Treiber) gibt, der das 2.1 - System unterstützt. Ich persönlich finde auch nur die Stereo-Einstellungen und keine Möglichkeiten für den Subwoofer. Mag sein, dass das signifikant zur Soundqualität beiträgt.... | |
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| #19 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | G75VX_USer, 11:17 22.12 |
@naXosBezüglich der fehlenden Treiber für Win7 auf der ASUS-CD habe ich mich auf die Hinweise zum G75VW verlassen und unter folgendem Link alles Notwendige gefunden:[url=http://forums.berryracer.com/showthread.php/38-ASUS-G75VW-Clean-Install-Guide?s=405d0d405aec52ccf206d0cf285f85a3]http://forums.berryracer.com/showthread.php/38-ASUS-G75VW-Clean-Install-Guide?s=405d0d405aec52ccf206d0cf285f85a3[/url](Ich sehe gerade, dass der Link wohl bis zum 23. Dez. down ist)Ich glaube, bei der Installationsreihenfolge kann man sich auch daran orientieren. (Habe ich persönlich nicht gemacht, aber habe auch bisher kaum Probleme - Ist noch kein einziges Mal abgestürzt)Bezgl. eines aktuelleren Treibers für die NVidia-GPU habe ich noch keine Versuch durch eine modifizierte inf-Datei unternommen. Vielleicht hast Du einen passenden Link, wie genau man diese Anpassung richtig vornimmt.Besten Dank, schönes Fest und schon mal guten Rutsch :-)... | |
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| #18 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Müller Hans, 09:37 22.12 |
Danke für den Test. Ich hätte noch ein paar Fragen:Ist der Sound wirklich schlecht? Oder einfach nicht der allerbeste? Muss man externe Lautsprecher anschliessen, um annehmbaren Sound zu haben? Hat das Notebook einen Schalter, um das Wirelessmodul ganz abzuschalten, damit es keine Strahlen mehr aussendet?Vielen Dank für die Antworten :)... | |
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| #17 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Florian Glaser, 14:45 21.12 |
Das Display des G75VX wurde mit dem Standard-Display des G75VW verglichen (nicht 3D) :http://www.notebookcheck.com/Test-Update-Asus-G75VW-T1040V-Notebook.75614.0.htmlWir hatten das G75VW ja 2x im Test.... | |
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| #16 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | LeonardR, 14:40 21.12 |
Leute vielen Dank für den ausführlichen Test!Allerdings befürchte ich, dass Ihr beim Displaytest Äpfel mit Birnen vergleicht. Im April habt Ihr die 3D Version des G75 getestet die das sehr gute 120Hz Display mitbringt und 1999€ kostet. Jetzt habt Ihr das G75 in der kleinsten Ausstattung mit dem normalen FullHD Display getestet welches 1699€ kostet.Offensichlich ist das Display des aktuellen "normalen" G75 schlechter als das des alten 3D G75. Aber auch jetzt gibt es eine 3D Version des G75 welche ein 120Hz Display hat. Das ist vielleicht das gleiche wie im alten?Wenn man den Test liest hört es sich so an als hätte Asus ein schlechteres Display verbaut als letztes Mal, und einige Kommentatoren haben dies auch wohl so verstanden.Aus meiner Sicht lässt sich diese Aussage aber am Test nicht belegen.Gruß... | |
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| #15 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Crysis Fan, 00:19 20.12 |
Wow das ist peinlich, das G74SX mit 32nm CPU mit 2 GHz (Quad Core) hatte sehr gute CPU Kühlwerte und erreichte nie 90C° bei uns und hier scheint man bei ASUS nachgelassen zu haben.[b]Fassen wir zusammen mit Kontra vs Pro:[/b][u]Kontra:[/u]Sound schlechter als bei MSI Notebooks (was Medion Erazer einschliest)Performance ist den Preis kaum wertKühlung schlechter geworden.Für ein Spiele Notebooks dieser Art ist der Preis zu hoch.ASUS Support soll nur knapp 40-50% der Kunden glücklich machen (Support ist nachweislich schlecht und meine Erfahrung hats mir gezeigt)Treiber Updates gibt es von ASUS zu selten (ich habe ein G74SX von ASUS und kenne das Problem).Rep. wird von LetmeRepair gemacht (das ist sehr schlimm ihr werdet es merken)[u]Pro:[/u]Das Notebook sieht schön ausSelten wird die CPU so belastet und daher werden hohe Temp. selten sein.3GB Vram lässt Grafikmodder und Texturfans glücklich werden (kein Tex-Streaming notwendig)Also ich warte da lieber auf ein neues Samsung Spiele notebook (bester Support kommt von Samsung) oder auf ein MSI/Medion mit ähnlicher config das 500€ weniger kostet. Das ASUS G75VX T4020 kostet momentan 1600€ und bei Medion kostet das teuerste Notebook mit SSD und größerem RAM/HDD keine 1400€.Ich für meinen Teil denke wenn es bald 1300€ kostet ist es einen Kaufwert, aber kein Cent früher, da ASUS nunmal die weltweit schlechteste Notebook marke weltweit ist.... | |
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| #14 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | naXos, 23:53 17.12 |
@G75VX_USerVielen Dank für deine Rückmeldung. Es freut mich zu hören, dass lediglich die beiden genannten Treiber nicht auf der CD sind.Ich habe in der Zwischenzeit auch schon ein paar Threads zum Thema Windows 7 gelesen - ich denke, ich werde mich mal dran versuchen.Hast du vielleicht noch hilfreiche Tipps für mich, damit ich Probleme beim Installieren vermeiden kann?Meinst du mit "Herstellerseite" die Treiberdownloads bei Asus oder den Hersteller der Komponente?Falls Asus gemeint ist: Welche Treiber hast du genutzt - die vom G75VX oder G75VW?Bezüglich der neuen Treiber für die GTX 670MX habe ich heute erst in einem Thread bei RoG gelesen, dass man durch eine modifizierte .inf-Datei die NVIDIA-Treiber 310.70 installieren können soll:http://rog.asus.com/forum/showthread.php?26114-nVIDIA-GeForce-Driver-310.70&p=199485&viewfull=1#post199485Ob es wirklich funktioniert, kann ich natürlich nicht sagen aber vielleicht hast du ja Lust es auszuprobieren. ;)Angenehmen Abend noch.... | |
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| #13 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | G75VX_USer, 21:25 17.12 |
@naXosAuf der ASUS Treiber-CD sind Windows 8 - Treiber vorhanden, die größtenteils auch Windows 7 - kompatibel sind. Dies ist daran erkennbar, dass der Name des Verzeichnisses, in dem sich der Treiber befindet, auch "Win7_64" enthält.Es gab nur 2 Treiber (wenn ich mich recht erinnere), die ich von der Herstellerseite laden musste:- Atheros WLAN-Treiber- Intel USB 3.0 - TreiberDas Ganze war relativ problemlos. Ich hoffe nur, dass NVIDIA auch bald Treiber herausbringt, die für die 670MX geeignet sind. Bisher funktioniert nur der auf der ASUS Treiber-CD mitgelieferteVieles lässt sich auch im Forum der "Republic of Gamers" nachlesen unter [url=http://rog.asus.com/forum/forumdisplay.php?146-G75-G55-amp-G46-Series-Notebooks]http://rog.asus.com/forum/forumdisplay.php?146-G75-G55-amp-G46-Series-Notebooks[/url]Ich hoffe, ich konnte helfen :) ... | |
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| #12 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Sn00zy, 16:22 17.12 |
Wow, die GTX 670MX ist mal ne richtige Enttäuschung...Sehr Schade, abgesehen von der eher schwachen Leistung finde ich das G75 ne ziemlich feine Sache. In manchen Games mit meinem P702 wünsche ich mir die Geräuschkulisse meines alten G73 zurück :)... | |
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| #11 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | naXos, 23:37 15.12 |
Vielen Dank für die Antworten - ich hatte bereits vermutet, dass die Komponenten für meine Zwecke ausreichend sind (hatte bislang einen Acer Aspire 2930 :) ). Diese Bedenken konnten damit ausgeräumt werden.Der letzte (für mich) verbliebene Negativpunkt ist nun der Support von Asus, der ja stark verbesserungswürdig sein soll. Die Wartungsmöglichkeiten sind zwar auch nicht optimal, bei Bedarf würde ich das Notebook nach dem Ende der Garantiezeit aber auch selbst zerlegen.Bezüglich der Installation von Windows 7 glaube ich G75VX-USer zwar, würde mich aber dennoch über eine offizielle Aussage von Asus freuen (sofern dies keine zu großen Umstände bereitet). Ich habe nämlich grad bei Asus geguckt und festgestellt, dass es für das G75VX nur die Treiber für Windows 8 gibt. Ist beim G75VX, abgesehen vom Mainboard und der Grafikkarte, die Hardware gleich der des G75VW, so dass man evtl. die Treiber für Windows 7 vom G75VW nehmen könnte?@G75VX_USerVon der Treiber-CD funktionieren also manche Treiber (ich nehme mal an, da sind nur Treiber für Windows 8 drauf) - wo hast du die dann noch fehlenden Treiber her genommen? Direkt vom Hersteller? Gab es bislang irgendwelche Probleme mit den von dir gewählten Treibern?Danke schonmal und einen angenehmen Abend noch.PS:@Florian GlaserIch wünsche einen schönen, erholsamen (und wohlverdienten) Urlaub mit bestem Wetter.... | |
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| #10 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Ezeqiel, 11:35 15.12 |
Ich würde es für eine gute Idee halten, die Wartbarkeit mit in die Bewertung einfließen zu lassen. Es würde vielleicht den Druck auf die Hersteller erhöhen, ihre NB's schlimmstenfalls zu Einwegprodukte verkommen zu lassen . . .Was dieses NB angeht: Man kann die Lüfter zwar sehen, kommt aber an die Stelle, an der sich am meisten Staub sammelt, so ohne weiteres nicht heran. Das ist der Bereich zwischen Lüfter und Lamellenkühler. Die sogenannten Staubfilter stellen auch kein nennenswertes Hindernis dar für Staub, dafür sind die Löcher in ihnen viel zu groß.Dass es andere NB-Hersteller nicht besser machen, ist imho kein ausreichendes Kriterium. Das es grundsätzlich besser geht, zeigen wiederum andere Hersteller deutlich.Viele Grüße,Ezeqiel... | |
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| #9 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Florian Glaser, 14:58 14.12 |
Da man im Idle-Betrieb vor allem die HDD hört, lässt sich das nicht ganz so einfach sagen. Vom Gefühl her sind die Lüfter teilweise komplett aus.Wenn es sonst keine dringenden Fragen gibt, packe ich das Gerät jetzt dann ein und verabschiede mich in drei Wochen (überfälligen) Winter-Urlaub :)... | |
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| #8 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Robby74, 14:53 14.12 |
@Florian GlaserHey, vielen Dank für Deine Antwort. Eine kurze Frage habe ich allerdings dennoch:Laufen die Lüfter im Idle-Betrieb (Surfer via WLAN und Office), oder sind die Lüfter in diesem "Betriebs-Modus" aus?Vielen Dank und Gruss.... | |
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| #7 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Florian Glaser, 14:43 14.12 |
@ naXos1. Ich bin mit dem Notebook ein bisschen durch die Wohung und den Garten gelatscht. Ergebnis: keine besonderen Auffälligkeiten. Selbst durch mehrere Wände waren noch 1-2 Balken vorhanden. 2. Auch wenn es im Artikel nicht so rüberkommt: Im Vergleich zu anderen Gaming-Notebooks ist die Soundqualität überdurchschnittlich. Externe Lautsprecher sind also nicht unbedingt nötig.3. Mit hohen Einstellungen und 1.920 x 1.080 Bildpunkten läuft Assassin's Creed III sehr flüssig im Bereich von 50 fps.4. Siehe Kommentar von G75VX-USer. Wenn du willst, kann ich diesbezüglich aber noch bei Asus nachfragen.@ Robby74Mit SSD dürfte das G75VX insgesamt etwas leiser sein als das G75VW. Ich war diesmal nur kritischer im Text.@ DonGodNvidia hat sich bei der GTX 670MX halt primär um den Energieaspekt gekümmert.... | |
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| #6 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | DonGod, 10:24 14.12 |
Dieses Update der G-Reihe war ein heisser Kandidat für den geplanten DTR Kauf.Leider ist die Geforce 670MX aus meiner Sicht eine üble Enttäuschung und auf der Asus-Seite inbesondere das schlechtere Display.... | |
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| #5 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Robby74, 09:19 14.12 |
Hallo,habe ich das richtig verstanden, dass der Vorgänger "G75VW" etwas leiser ist als das G75VX?Ich habe nach dem durchlesen des Tests das Gefühl, als ob Asus mehr als gespart hat um die Kosten für die etwas bessere Grafikkarte wieder reinzuholen (Display schlechter, schlechtere/lautere Lüfter, usw.). Dies spiegelt sich auch wieder in den User-Bewertungen vom alten G75VW mit dem nun (vorliegenden) G75VX. Schade!Denn genau dieses Notebook wollte ich mir zulegen :(... | |
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| #4 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | G75VX_USer, 07:25 14.12 |
Hi,ich besitze dieses Notebook und habe es mittlerweile mit einer Crucial M4 512 GB SSD sowie 2 x 4GB Arbeitsspeicher aufgerüstet. Bisher bin ich sehr zufrieden. Im Vergleich zu meinem alten Notebook (MSI GX 660-R) haben der Blickwinkel des Displays und die Lautstärke unter Last schon enorme Vorteile.Außerdem habe ich auf Win 7 (Ultimate, x64) downgegraded, was auch relativ problemlos möglich war/ist. Teilweise kann man dabei die Treiber der beigelegten ASUS-Treiber-CD benutzen, teilweise holt man sich aktuelle Win 7 - Treiber der Komponenten aus dem Internet.Zum Windows 8 - Key: Hier nutzt ASUS wohl die für OEM-Hersteller mit Windows 8 eingeführte Möglichkeit, den Key im BIOS zu verankern. Man brauch also "nur" eine Windows 8 Installations-CD und Windows 8 installiert (und aktiviert) sich von selbst mit dem hinterlegten Key. Die fehlende Sicherung über die bisherigen Recovery-Möglichkeiten (G75VW und älter) sind zwar für den Käufer etwas ärgerlich, aber seitens ASUS wohl angesichts dieser Tatsachen einsparbar.... | |
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| #3 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | naXos, 00:43 14.12 |
Das ging jetzt aber fix mit dem Test - ich hatte erst nächste Woche damit gerechnet.Zunächst einmal vielen Dank, dass auf meine bisherigen Fragen im Test kurz eingegangen wurde.Wenn die Nerven nicht schon überstrapaziert sind ;), hätte ich noch folgende Fragen:1. Gab es im Testzeitraum irgendwelchen Probleme mit der WLan-Verbindung (Verbindungsabbrüche o.ä.)?2. Ist die Soundausgabe für Spiele wie Anno 1404 (also im wesentlichen Hintergrundmusik und ein paar Soundeffekte) oder Hintergrundbeschallung beim Arbeiten ausreichend oder selbst dabei als schlecht zu bewerten?3. Kann man mit der GTX 670MX Assassin's Creed 3 auch nativ spielen (in mittleren oder niedrigen Detaileinstellungen) oder muss zwingend eine niedrigere Auflösung verwendet werden? Ist ggf. mit nennenswerten Verbesserungen durch ein Treiberupdate zu rechnen?4. Ist die verbaute Hardware auch kompatibel zu Windows 7 bzw. gibt es von Asus entsprechende Treiber oder könnte es bei einer Installation von Windows 7 zu Problemen kommen?Vielen Dank im Voraus.Angenehme Nacht noch.... | |
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| #2 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | Florian Glaser, 23:15 13.12 |
Auf den gesamten Notebook-Markt bezogen stimmt das natürlich. Im Gaming-Bereich machen es einige Hersteller halt noch besser.... | |
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| #1 Re: Test Asus G75VX-T4020H Notebook | AdmirAlex, 23:05 13.12 |
Wiedereinmal ein ausführlicher Testbericht. Ich würde trotzdem gerne einmal eine weitere Bewertung des Folgenden anstossen: Bei dem Notebook wird eine schlechte Wartungsmöglichkeit bemändelt, wenn ich es jedoch richtig sehe sind beide Festplatten, die RAM-Bänke, das Funkmodul und die Lüfter zu erreichen. Das können einige Notebooks nicht, meiner Meinung nach ist das eine durchweg als gut zu bezeichnende Wartungsfreundlichkeit. Ich denke nicht, dass sich viele zwei neuere Prozessoren in ein Notebook bauen...GrüßeAlex... | |
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