Benchmarkcheck: Assassin's Creed III

Florian Glaser, 23.11.2012

Ein neues Zeitalter. Ubisoft veröffentlicht im November gleich zwei Anwärter auf das Spiel des Jahres. Neben dem Open-World-Shooter Far Cry 3 buhlt auch das Action-Adventure Assassin's Creed III um die Gunst der PC-Gemeinde. Dieser Artikel widmet sich primär der Technik und den Hardware-Anforderungen der Assassinen-Mär.

Assassin's Creed III

Auch wenn »Brotherhood« und »Revelations« eher als Add-ons gedacht waren, ist Assassin's Creed III eigentlich schon der fünfte Teil der beliebten Action-Reihe. Obwohl die Meuchel- und Kletter-Faszination inzwischen etwas nachgelassen und an Reiz verloren hat (Stichwort Heuwagen), macht der frische Ableger einen extrem guten Eindruck.

Beschreibung

Wie die Vorgänger ist Assassin's Creed III in mehrere Zeitebenen aufgeteilt. In der Gegenwart steuern wir Desmond Miles, einen kessen Jungspund, der in Teil I – Vorsicht Spoiler – von der mysteriösen Abstergo-Organisation entführt und unter die Haube der obskuren »Animus«-Maschine gesteckt wird, um Erinnerungen seiner Vorfahren nachzuerleben (hier dominiert der Kampf Templer gegen Assassinen).

Ziel von Abstergo ist der sogenannte Edensplitter, ein geheimes Artefakt, das dem Besitzer enorme Macht verleiht. Am Schluss des ersten Teils kann Desmond mithilfe von Lucy, einer Abstergo-Angestellten, entkommen. Assassin's Creed II dreht sich um die Flucht der Charaktere. Nachdem die Ausreißer ein adäquates Versteck gefunden haben, wird Desmond mit einer eigenen Animus-Apparatur zurück in die »Vergangenheit« geschickt.

Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.

Wo wir schon beim Thema wären - denn die Abstergo-Geschichte bildet eigentlich »nur« den erzählerischen und spielübergreifenden Rahmen. Die meiste Zeit verbringen wir mit den Animus-, also den Erinnerungspassagen. Während man bei Assassin's Creed I in die Haut von Altaïr schlüpft und sich durch die Irrungen und Wirrungen der Kreuzzüge kämpft, ist man im zweiten Teil als Renaissance-Italiener Ezio unterwegs.

Nach dem Erscheinen der beiden Zusatzkapitel Brotherhood und Revelations waren die Fans natürlich auf das Szenario des dritten Ablegers gespannt. Die französische Revolution, unser persönlicher Favorit, ist es leider nicht geworden. Ubisoft Montreal hat sich lieber für den amerikanischen Kontinent und den berühmten Unabhängigkeitskrieg entschieden. Wir waren bei der Ankündigung ehrlich gesagt etwas skeptisch – auch angesichts der Screenshots. Schneeweiße Wälder und braune Siedlungen im Wildwest-Stil deuten nicht unbedingt auf viel Abwechslung hin. Das finale Produkt hat uns allerdings schnell eines Besseren belehrt. 

Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.

Nach dem linearen, aber toll inszenierten Einstiegskapitel (wir erleben einen Opernbesuch und eine Schifffahrt) landet der Spieler im architektonisch wie stilistisch äußerst gelungenen Boston. Ubisoft versteht es ganz vortrefflich, die offene Welt glaubwürdig und stimmungsvoll erscheinen zu lassen. Überall entdeckt man nette Details wie herumstreunende Tiere (Mäuse, Hunde, Schweine etc.).

Größter Pluspunkt ist dabei die hohe Bevölkerungsdichte. Dutzende Personen gehen ihrem Tageswerk nach, sei es nun auf dem Marktplatz oder im Hafen. Die Menschen unterhalten sich, angeln Fische, bemalen Häußerwände, preisen Waren an, tragen Fässer, sägen Holz und, und, und. Abgesehen von ein paar KI- und Clipping-Bugs wird die Illusion einer »echten« Umgebung erschaffen.

Spielerisch bekommt man vornehmlich bewährte Kost. Trotz neuem Szenario entwickelt sich bald das typische Assassin's-Creed-Feeling. Wir hüpfen, sprinten und turnen durch Häuserschluchten, als ob es ein Leichtes wäre. Prima: Ubisoft hat etwas an der (immer noch recht gewöhnungsbedürftigen) Steuerung geschraubt. Die artistischen Kraxeleien wirken nun einen Hauch flüssiger und genauer. 

Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.

Technisch sind ebenfalls Verbesserungen erkennbar. Neben der Quantität der Figuren wurde auch die Qualität der Texturen und Effekte (Wasser, Beleuchtung usw.) erhöht. Speziell die Hauptcharaktere punkten mit vielen Details. Wobei man keinen allzu großen Quantensprung erwarten sollte. In die Liga eines The Witcher 2 kann Assassin's Creed III nicht aufsteigen. Die meisten Gamer werden mit der Optik dennoch zufrieden sein. Die Grafik ist gut genug, um ideal in die Welt einzutauchen.

Apropos ideal: Die Musik und die englischen Sprecher bewegen sich auf einem erfreulich hohen Niveau. Nicht ganz so überragend sind die »konsoligen« Menüs und die teils mangelnde Gegnerintelligenz. Allgemein richtet sich der Schwierigkeitsgrad eher an Einsteiger. Sobald man die Kampfmechanik und die Kontermaßnahmen verinnerlicht hat, ist AC3 tendenziell zu einfach. Dieses Manko betraf schon die Vorgänger.

Ansonsten leistet sich der Action-Titel kaum Patzer. Ubisoft hat einen motivierenden, atmosphärischen und individuellen Genre-Vertreter kreiert. Ein kleiner Tipp an Assassin's-Creed-Neulinge: Um gewisse Story-Elemente zu verstehen, sollte man sich im Vorfeld kurz über die Geschichte informieren.

Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.

Benchmark

Unser Benchmark ist wieder einmal sehr anspruchsvoll. Die Ankunft in Boston bietet sich für Geschwindigkeitsmessungen förmlich an. Das zweite Kapitel startet mit einer schwungvollen Kamerafahrt, die ein ausgedehntes Hafenbecken mit einigen Schiffen zeigt. Das Bild zoomt auf den spielbaren Charakter, der am Landungssteg von Charles Lee empfangen wird. Eine Nahaufnahme präsentiert die detaillierten Gesichter der beiden Figuren.

Nach einem kurzen Gespräch werden wir durch das belebte Hafenareal Richtung Unterkunft geführt. Auf den Holzstegen tummelt sich jede Menge Bodenpersonal, das die Hardware ordentlich auslastet. Wir folgen Charles Lee, bis im rechten Bereich eine Dame mit ihrer Kiste stürzt und Orangen über den Boden kullern.

Die komplette Sequenz dauert etwa 60 Sekunden. Zur Ermittlung der durchschnittlichen Bildwiederholrate verwenden wir wie üblich das Tool Fraps. Um angenehm spielen zu können, sollten es im Benchmark mindestens 25 fps sein.

Grafikoptionen

Das Grafikmenü halt nicht sonderlich viele Stellschrauben bereit. Auflösung, Texturschärfe, Umgebungsqualität, Schattendetails und Kantenglättung: mehr Optionen gibt es nicht. Je nach Aufenthaltsort machen sich Änderungen nur bedingt bemerkbar. Auf Screenshots fällt es teilweise schwer, überhaupt Unterschiede zu erkennen. Selbst beim Einsatz der Stufe »Normal« sieht der Action-Kracher akzeptabel aus. Mit allen Reglern auf Anschlag wird das Bild nicht nur ruhiger (besseres Anti-Aliasing), sondern auch etwas knackiger und plastischer. Die Schattenkanten profitieren ebenfalls. Hochwertiges TXAA steht nur bestimmten Nvidia GPUs zur Verfügung.

Hinweis: Für die Benchmarks deaktivieren wir manuell die vertikale Synchronisation. Im persönlichen Windows Ordner befindet unter Dokumente/Assassin's Creed III eine "Assassin3" genannte .ini-Datei (wird nach dem ersten Spielstart angelegt), die man ganz einfach per Editor öffnen kann. Im oberen Bereich ersetzen wir VSync=1 durch VSync=0. 

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Ein Blick auf die Ergebnisse verrät, dass AMD Grafikkarten momentan noch deutlich benachteiligt sind. Beispiel Radeon HD 7970M: Die High-End-GPU muss sich teilweise vom Mittelklasse-Konkurrenten GeForce GT 650M geschlagen geben. Bei unserem Ultra-Setting (1.920 x 1.080, Very High) erreicht sie immerhin GTX-675M-Niveau.

Wir rechnen damit, dass AMD in den kommenden Wochen und Monaten entsprechend nachbessern wird. Unsere Treiber waren jedenfalls topaktuell (siehe unten). Ältere Versionen sollte man grundsätzlich meiden – vor allem als AMD Nutzer (mit dem Catalyst 12.4 hatten wir üble Grafikfehler).

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Resultate

Assassin's Creed III stellt eher moderate Anforderungen an die Hardware. Für 1.366 x 768 Pixel und hohe Einstellungen genügt bereits eine Mittelklasse-GPU wie die GeForce GT 630M (knapp 30 fps). Sehr hohe Details und 1.920 x 1.080 Pixel sind da schon deutlich anspruchsvoller. Ohne eine potente High-End-Grafikkarte verkommt der Action-Titel schnell zur Ruckelorgie. Erst eine GeForce GTX 675M schultert die genannten Settings mit 25 fps.

Die schlechte AMD Performance betrifft auch die Desktop-Modelle. So muss sich die Radeon HD 7970 hinter der eigentlich schwächeren GeForce GTX 660 Ti einreihen. Generell limitiert in niedrigen Auflösungen und Einstellungen häufig die CPU – zumindest bei Luxus-Grafikkarten. Und wo wir schon beim Prozessor sind: Mit den Intel Chips HD Graphics 3000 und HD Graphics 4000 (jeweils unter 20 fps) werden Spieler keine Freude haben. Günstige oder ältere Einsteigermodelle packen das Game kaum bis überhaupt nicht.

Benchmark-Tabelle: Assassin's Creed III

Fazit

Assassin's Creed III stellt für Action-Adventure-Fans einen absoluten Pflichtkauf dar. Ubisoft hat sich bei der Konzeptionierung und Ausarbeitung des Universums viel Mühe gegeben. Der Titel spielt sich angenehm flüssig und unterhält auf hohem Niveau. Audiovisuell kann man den Entwicklern ebenfalls wenig vorwerfen. Gleiches gilt für die interessante Geschichte.

Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.

Testsysteme

Für die folgenden drei Geräte bedanken wir uns ganz herzlich bei Schenker Notebooks (mysn.de): 

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM) 

GPU-Treiber: Nvidia 310.61 Beta, AMD 12.11 Beta 8 & Intel 9.17.10.2875. 

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Assassin´s Creed III
 Assassin´s Creed III (2012)
med.
1366x768
Normal
high
1366x768
High
ultra
1920x1080
Very High
 2NVIDIA GeForce GTX 680M SLI
81
79
48
 6NVIDIA GeForce GTX 680
65
62
47
 7AMD Radeon HD 7970
56
54
40
 8NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
77
74
44
 9NVIDIA GeForce GTX 780M
82
79
41
 15NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI
58
56
31
 17NVIDIA GeForce GTX 680M
70
67
34
 18AMD Radeon HD 7970M
38
26
21
 26NVIDIA GeForce GTX 770M
76
72
30
 27NVIDIA GeForce GTX 675MX
67
64
28
 37NVIDIA GeForce GT 650M SLI
63
60
22
 39NVIDIA GeForce GTX 675M
64
62
25
 42AMD Radeon HD 7770
55
52
21
 49NVIDIA GeForce GTX 765M
76
68
23
 51NVIDIA GeForce GTX 670MX
57
56
21
 53NVIDIA GeForce GTX 670M
66
63
21
 54AMD Radeon HD 8870M
22
21
13
 68NVIDIA GeForce GTX 660M
62
57
19
 74*NVIDIA GeForce GT 745M
52
45
12
Pos      Modell                                     Assassin´s Creed III
med.highultra
 75NVIDIA GeForce GT 650M
45
42
15
 79NVIDIA GeForce GT 740M
46
38
11
 92NVIDIA GeForce GT 730M
37
34
12
 93*NVIDIA GeForce GT 645M
45
39
11
 99NVIDIA GeForce GT 640M
42
38
13
 101*AMD Radeon HD 8750M
21
19
7
 122*AMD Radeon HD 8730M
18
17
7
 160*AMD Radeon HD 8550M
7
7
 171NVIDIA GeForce GT 630M
36
29
8
 172*NVIDIA GeForce GT 720M
28
25
 183AMD Radeon HD 7660G
16
14
10
 198ATI Mobility Radeon HD 5650
23
20
5
 221*AMD Radeon HD 7600G
9
8
 223AMD Radeon HD 7550M
24
18
 249Intel HD Graphics 4000
17
16
4
 295AMD Radeon HD 7420G
10
8
 332Intel HD Graphics 3000
12
12
 354*Intel HD Graphics 2500
14
* Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

8 Kommentare

Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!
Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
#8 Re: Benchmarkcheck: Assassin\'s Creed IIIDell Studio15, 13:23 02.04
Auf meinem System (Dell Studio 1557, i7-720qm, Ati4570, 4GB RAM, Samsung 840 SSD) kann ich angenehm (alles auf "normal") spielen.Hab die FPS zwar nicht gemessen, habe aber bei -bis jetzt- ca. 7 Stunden zocken keine Ruckler oder sonst welche Einschränkungen wahrgenommen....
#7 Re: Benchmarkcheck: Assassin\'s Creed IIIpeter später, 19:24 26.11
alles klar, vielen dank, also lohnt es sich bei mir warscheinlich nicht.gruß...
#6 Re: Benchmarkcheck: Assassin's Creed IIIVlastimil91, 19:39 24.11
Thus, it runs on HD 6990M ,Intel i7 2760QM and 8GB RAM hyperX 1600MHz CL9[url=https://plus.google.com/u/0/photos/110548895163081443961/albums/posts/5814449953560482674]https://plus.google.com/u/0/photos/110548895163081443961/albums/posts/5814449953560482674[/url]...
#5 Re: Benchmarkcheck: Assassin's Creed IIIKlaus Hinum, 11:45 24.11
Die Interpolation der nicht getesteten Grafikkarten sieht man wie üblich in unserer Spieleliste anhand der Farbenhttp://www.notebookcheck.com/Welche-Spiele-laufen-auf-Notebook-Grafikkarten-fluessig.13827.0.html...
#4 Re: Benchmarkcheck: Assassin's Creed IIISven2131, 10:56 24.11
@ peter späterWie wäre es mit einem ganzen Satz?Die NVIDIA GeForce GT 525M liegt zwischen der Intel 4000 und der ATI 5650....
#3 Re: Benchmarkcheck: Assassin\'s Creed IIIpeter später, 23:26 23.11
525m?...
#2 Re: Benchmarkcheck: Assassin's Creed IIIHræsvelgr, 21:54 23.11
Wenn ich seh, wie die geliebte 680M jetzt schon in die Knie geht, ist das HD+ vllt wirklich ganz gut so  :-[Hab Hitman heut mit teils 20 FPS an einer Stelle absolviert - ich dacht schon irgendwas stimmt mit meiner Grafikkarte nicht....
#1 Re: Benchmarkcheck: Assassin's Creed IIIJFK2592, 17:41 23.11
das ist also die "Überraschung für 7970m Besitzer", nicht schlecht........
Alle 8 Beträge lesen / Antworten

Diesen Artikel kommentieren / Antworten:

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Sonstige Tests > Benchmarkcheck: Assassin's Creed III
Autor: Florian Glaser, 23.11.2012 (Update: 26.11.2012)