Notebookcheck

Benchmarkcheck: Assassin's Creed III

Ein neues Zeitalter. Ubisoft veröffentlicht im November gleich zwei Anwärter auf das Spiel des Jahres. Neben dem Open-World-Shooter Far Cry 3 buhlt auch das Action-Adventure Assassin's Creed III um die Gunst der PC-Gemeinde. Dieser Artikel widmet sich primär der Technik und den Hardware-Anforderungen der Assassinen-Mär.

Assassin's Creed III

Auch wenn »Brotherhood« und »Revelations« eher als Add-ons gedacht waren, ist Assassin's Creed III eigentlich schon der fünfte Teil der beliebten Action-Reihe. Obwohl die Meuchel- und Kletter-Faszination inzwischen etwas nachgelassen und an Reiz verloren hat (Stichwort Heuwagen), macht der frische Ableger einen extrem guten Eindruck.

Beschreibung

Wie die Vorgänger ist Assassin's Creed III in mehrere Zeitebenen aufgeteilt. In der Gegenwart steuern wir Desmond Miles, einen kessen Jungspund, der in Teil I – Vorsicht Spoiler – von der mysteriösen Abstergo-Organisation entführt und unter die Haube der obskuren »Animus«-Maschine gesteckt wird, um Erinnerungen seiner Vorfahren nachzuerleben (hier dominiert der Kampf Templer gegen Assassinen).

Ziel von Abstergo ist der sogenannte Edensplitter, ein geheimes Artefakt, das dem Besitzer enorme Macht verleiht. Am Schluss des ersten Teils kann Desmond mithilfe von Lucy, einer Abstergo-Angestellten, entkommen. Assassin's Creed II dreht sich um die Flucht der Charaktere. Nachdem die Ausreißer ein adäquates Versteck gefunden haben, wird Desmond mit einer eigenen Animus-Apparatur zurück in die »Vergangenheit« geschickt.

Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.

Wo wir schon beim Thema wären - denn die Abstergo-Geschichte bildet eigentlich »nur« den erzählerischen und spielübergreifenden Rahmen. Die meiste Zeit verbringen wir mit den Animus-, also den Erinnerungspassagen. Während man bei Assassin's Creed I in die Haut von Altaïr schlüpft und sich durch die Irrungen und Wirrungen der Kreuzzüge kämpft, ist man im zweiten Teil als Renaissance-Italiener Ezio unterwegs.

Nach dem Erscheinen der beiden Zusatzkapitel Brotherhood und Revelations waren die Fans natürlich auf das Szenario des dritten Ablegers gespannt. Die französische Revolution, unser persönlicher Favorit, ist es leider nicht geworden. Ubisoft Montreal hat sich lieber für den amerikanischen Kontinent und den berühmten Unabhängigkeitskrieg entschieden. Wir waren bei der Ankündigung ehrlich gesagt etwas skeptisch – auch angesichts der Screenshots. Schneeweiße Wälder und braune Siedlungen im Wildwest-Stil deuten nicht unbedingt auf viel Abwechslung hin. Das finale Produkt hat uns allerdings schnell eines Besseren belehrt. 

Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.

Nach dem linearen, aber toll inszenierten Einstiegskapitel (wir erleben einen Opernbesuch und eine Schifffahrt) landet der Spieler im architektonisch wie stilistisch äußerst gelungenen Boston. Ubisoft versteht es ganz vortrefflich, die offene Welt glaubwürdig und stimmungsvoll erscheinen zu lassen. Überall entdeckt man nette Details wie herumstreunende Tiere (Mäuse, Hunde, Schweine etc.).

Größter Pluspunkt ist dabei die hohe Bevölkerungsdichte. Dutzende Personen gehen ihrem Tageswerk nach, sei es nun auf dem Marktplatz oder im Hafen. Die Menschen unterhalten sich, angeln Fische, bemalen Häußerwände, preisen Waren an, tragen Fässer, sägen Holz und, und, und. Abgesehen von ein paar KI- und Clipping-Bugs wird die Illusion einer »echten« Umgebung erschaffen.

Spielerisch bekommt man vornehmlich bewährte Kost. Trotz neuem Szenario entwickelt sich bald das typische Assassin's-Creed-Feeling. Wir hüpfen, sprinten und turnen durch Häuserschluchten, als ob es ein Leichtes wäre. Prima: Ubisoft hat etwas an der (immer noch recht gewöhnungsbedürftigen) Steuerung geschraubt. Die artistischen Kraxeleien wirken nun einen Hauch flüssiger und genauer. 

Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.

Technisch sind ebenfalls Verbesserungen erkennbar. Neben der Quantität der Figuren wurde auch die Qualität der Texturen und Effekte (Wasser, Beleuchtung usw.) erhöht. Speziell die Hauptcharaktere punkten mit vielen Details. Wobei man keinen allzu großen Quantensprung erwarten sollte. In die Liga eines The Witcher 2 kann Assassin's Creed III nicht aufsteigen. Die meisten Gamer werden mit der Optik dennoch zufrieden sein. Die Grafik ist gut genug, um ideal in die Welt einzutauchen.

Apropos ideal: Die Musik und die englischen Sprecher bewegen sich auf einem erfreulich hohen Niveau. Nicht ganz so überragend sind die »konsoligen« Menüs und die teils mangelnde Gegnerintelligenz. Allgemein richtet sich der Schwierigkeitsgrad eher an Einsteiger. Sobald man die Kampfmechanik und die Kontermaßnahmen verinnerlicht hat, ist AC3 tendenziell zu einfach. Dieses Manko betraf schon die Vorgänger.

Ansonsten leistet sich der Action-Titel kaum Patzer. Ubisoft hat einen motivierenden, atmosphärischen und individuellen Genre-Vertreter kreiert. Ein kleiner Tipp an Assassin's-Creed-Neulinge: Um gewisse Story-Elemente zu verstehen, sollte man sich im Vorfeld kurz über die Geschichte informieren.

Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.

Benchmark

Unser Benchmark ist wieder einmal sehr anspruchsvoll. Die Ankunft in Boston bietet sich für Geschwindigkeitsmessungen förmlich an. Das zweite Kapitel startet mit einer schwungvollen Kamerafahrt, die ein ausgedehntes Hafenbecken mit einigen Schiffen zeigt. Das Bild zoomt auf den spielbaren Charakter, der am Landungssteg von Charles Lee empfangen wird. Eine Nahaufnahme präsentiert die detaillierten Gesichter der beiden Figuren.

Nach einem kurzen Gespräch werden wir durch das belebte Hafenareal Richtung Unterkunft geführt. Auf den Holzstegen tummelt sich jede Menge Bodenpersonal, das die Hardware ordentlich auslastet. Wir folgen Charles Lee, bis im rechten Bereich eine Dame mit ihrer Kiste stürzt und Orangen über den Boden kullern.

Die komplette Sequenz dauert etwa 60 Sekunden. Zur Ermittlung der durchschnittlichen Bildwiederholrate verwenden wir wie üblich das Tool Fraps. Um angenehm spielen zu können, sollten es im Benchmark mindestens 25 fps sein.

Grafikoptionen

Das Grafikmenü halt nicht sonderlich viele Stellschrauben bereit. Auflösung, Texturschärfe, Umgebungsqualität, Schattendetails und Kantenglättung: mehr Optionen gibt es nicht. Je nach Aufenthaltsort machen sich Änderungen nur bedingt bemerkbar. Auf Screenshots fällt es teilweise schwer, überhaupt Unterschiede zu erkennen. Selbst beim Einsatz der Stufe »Normal« sieht der Action-Kracher akzeptabel aus. Mit allen Reglern auf Anschlag wird das Bild nicht nur ruhiger (besseres Anti-Aliasing), sondern auch etwas knackiger und plastischer. Die Schattenkanten profitieren ebenfalls. Hochwertiges TXAA steht nur bestimmten Nvidia GPUs zur Verfügung.

Hinweis: Für die Benchmarks deaktivieren wir manuell die vertikale Synchronisation. Im persönlichen Windows Ordner befindet unter Dokumente/Assassin's Creed III eine "Assassin3" genannte .ini-Datei (wird nach dem ersten Spielstart angelegt), die man ganz einfach per Editor öffnen kann. Im oberen Bereich ersetzen wir VSync=1 durch VSync=0. 

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Ein Blick auf die Ergebnisse verrät, dass AMD Grafikkarten momentan noch deutlich benachteiligt sind. Beispiel Radeon HD 7970M: Die High-End-GPU muss sich teilweise vom Mittelklasse-Konkurrenten GeForce GT 650M geschlagen geben. Bei unserem Ultra-Setting (1.920 x 1.080, Very High) erreicht sie immerhin GTX-675M-Niveau.

Wir rechnen damit, dass AMD in den kommenden Wochen und Monaten entsprechend nachbessern wird. Unsere Treiber waren jedenfalls topaktuell (siehe unten). Ältere Versionen sollte man grundsätzlich meiden – vor allem als AMD Nutzer (mit dem Catalyst 12.4 hatten wir üble Grafikfehler).

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Resultate

Assassin's Creed III stellt eher moderate Anforderungen an die Hardware. Für 1.366 x 768 Pixel und hohe Einstellungen genügt bereits eine Mittelklasse-GPU wie die GeForce GT 630M (knapp 30 fps). Sehr hohe Details und 1.920 x 1.080 Pixel sind da schon deutlich anspruchsvoller. Ohne eine potente High-End-Grafikkarte verkommt der Action-Titel schnell zur Ruckelorgie. Erst eine GeForce GTX 675M schultert die genannten Settings mit 25 fps.

Die schlechte AMD Performance betrifft auch die Desktop-Modelle. So muss sich die Radeon HD 7970 hinter der eigentlich schwächeren GeForce GTX 660 Ti einreihen. Generell limitiert in niedrigen Auflösungen und Einstellungen häufig die CPU – zumindest bei Luxus-Grafikkarten. Und wo wir schon beim Prozessor sind: Mit den Intel Chips HD Graphics 3000 und HD Graphics 4000 (jeweils unter 20 fps) werden Spieler keine Freude haben. Günstige oder ältere Einsteigermodelle packen das Game kaum bis überhaupt nicht.

Benchmark-Tabelle: Assassin's Creed III

Fazit

Assassin's Creed III stellt für Action-Adventure-Fans einen absoluten Pflichtkauf dar. Ubisoft hat sich bei der Konzeptionierung und Ausarbeitung des Universums viel Mühe gegeben. Der Titel spielt sich angenehm flüssig und unterhält auf hohem Niveau. Audiovisuell kann man den Entwicklern ebenfalls wenig vorwerfen. Gleiches gilt für die interessante Geschichte.

Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.

Testsysteme

Für die folgenden drei Geräte bedanken wir uns ganz herzlich bei Schenker Notebooks (mysn.de): 

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM) 

GPU-Treiber: Nvidia 310.61 Beta, AMD 12.11 Beta 8 & Intel 9.17.10.2875. 

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Perf. RatingAssassin´s Creed III
 Assassin´s Creed III (2012)
med.
1366x768
Normal
high
1366x768
High
ultra
1920x1080
Very High
 16NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
99.8
82.3
81.8
53.7
 21AMD Radeon HD 8970M Crossfire
55.7
44.6
43.1
32.5
 22NVIDIA GeForce GTX 680M SLI
94.3
81.2
78.6
47.6
 32NVIDIA GeForce GTX 680
80.7
64.9
61.6
47.4
 33AMD Radeon HD 7970
69.4
56.4
54.2
39.7
 47NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
88
76.6
73.8
43.7
 49NVIDIA GeForce GTX 780M
91.8
82
79.3
42.63
 57AMD Radeon HD 8970M
41.2
43
27.92
20.252
 61NVIDIA GeForce GTX 680M
76.8
70.4
66.9
34.22
 62NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
89.8
82.8
81.7
37.3
 64AMD FirePro M6100
57.3
52
42
31
 65AMD Radeon HD 7970M
41.1
37.7
26.252
24.63
 68NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI
65.3
57.7
55.7
31.2
 75NVIDIA GeForce GTX 770M
78.7
76.252
71.622
30.282
 76NVIDIA GeForce GTX 860M
72
68.6
65.1
28.8
 82NVIDIA GeForce GTX 675MX
70.2
66.8
64
27.8
 83NVIDIA GeForce GT 750M SLI
59.8
56.8
52.4
25.1
 85NVIDIA GeForce GTX 850M
~50.167%
49.4
21.4
 93NVIDIA GeForce GTX 765M
72.7
76.62
68.054
22.84
Pos      Modell                                     Assassin´s Creed III
med.highultra
 101NVIDIA GeForce GTX 675M
66.8
63.6
62.3
25.4
 109AMD Radeon HD 7770
56.4
55.3
51.6
21.2
 110NVIDIA GeForce GT 650M SLI
63.6
63
59.9
22.2
 117NVIDIA Quadro K3100M
~66.867%
72
25
 120NVIDIA GeForce GTX 670MX
59.3
57.3
56.352
21.42
 122NVIDIA GeForce GTX 760M
~59.467%
64.6
21.4
 124NVIDIA GeForce GTX 670M
65.2
66.2
62.9
20.8
 130AMD Radeon HD 8870M
26
22.4
21.2
13.4
 135AMD FirePro M5100
48.6
47
44
19
 136NVIDIA Quadro K2100M
53.4
57
52
15
 143NVIDIA GeForce GTX 660M
59.7
61.6
57.2
18.6
 150AMD Radeon HD 8790M
34.8
37
32
11
 158NVIDIA GeForce GT 750M
50.5
55.9
48.6
13.2
 160NVIDIA Quadro K1100M
45.9
52
43
12
 167NVIDIA GeForce GT 650M
44.6
44.7
42.4
15
 168NVIDIA Quadro K620M
24.4
23
22
10
 169NVIDIA GeForce 840M
42.5
41.42
37.32
17.2
 171NVIDIA GeForce GT 745M
46.9
51.9
44.9
12.4
 178NVIDIA GeForce GT 740M
40.8
45.952
38.152
10.822
 187NVIDIA GeForce GT 735M
32.9
37.9
31.2
8
Pos      Modell                                     Assassin´s Creed III
med.highultra
 202NVIDIA GeForce GT 730M
36
36.612
34.292
11.732
 204*NVIDIA GeForce GT 645M
41.2
45
39.4
11.4
 206AMD Radeon HD 8750M
20.9
20.9
19.4
7.3
 213NVIDIA GeForce GT 640M
40.2
42.32
37.562
12.732
 249AMD Radeon HD 8730M
18.4
18.1
16.8
6.8
 268AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
~19.133%
15.8
 271AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
~16.267%
13.9
12.7
 292AMD Radeon HD 8650G
~20.233%
16.7
 297NVIDIA GeForce GT 630M
30.9
354
294
8.12
 305NVIDIA GeForce 820M
~34.767%
29.7
27.4
 308NVIDIA GeForce GT 720M
~31.967%
27.7
24.9
 316AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
~8.233%
6.8
 319NVIDIA Quadro K610M
28.2
33
26
7
 320AMD Radeon HD 8550M
~8.567%
7.2
6.8
 321Intel Iris Graphics 5100
16.5
17.6
14.2
5.8
 326Intel HD Graphics 4600
~1833%
14.9
 328Intel HD Graphics 5500
~18.267%
15.9
14.1
 334AMD Radeon HD 7660G
18.4
16
14.3
9.8
 337Intel HD Graphics 5000
~16.967%
16.56
11.23
 350ATI Mobility Radeon HD 5650
20.9
23.4
20.4
5.1
Pos      Modell                                     Assassin´s Creed III
med.highultra
 360AMD Radeon HD 7610M
23.7
29
22
5
 370Intel HD Graphics 4400
~13.833%
11.4
 374AMD Radeon HD 7550M
~25.567%
24.2
17.8
 382AMD Radeon HD 7600G
~10.167%
9.1
7.6
 409Intel HD Graphics 4000
15.6
17.352
15.5
3.7
 415AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
~12.567%
10.5
10
 426AMD Radeon HD 8450G
~9.733%
8
 443AMD Radeon HD 8330
~12.233%
10.1
 467AMD Radeon HD 7420G
~11.267%
10
8.5
 511Intel HD Graphics 3000
~14.867%
12.32
12
 532Intel HD Graphics 2500
~16.733%
13.8
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 23.11.2012 (Update:  5.03.2016)