Test Alienware M17x R4 Notebook

Florian Glaser, 19.05.2012

It's partytime! Während Nvidias Kepler-Flagschiff, die GeForce GTX 680M, noch auf sich warten lässt, wirbelt AMD mit der Radeon HD 7970M das Notebook-Segment gehörig durch. In Kombination mit Intels neuen Ivy-Bridge-Prozessoren gab es für Alienware genug Gründe, dem hauseigenen Luxusspross M17x eine Frischzellenkur zu verpassen. Kann der 17-Zöller wieder den Titel »Gaming-Referenz« einheimsen?

Alienware M17x R4

Spielebegeisterte Nutzer, die mindestens 1500 Euro locker haben, bekommen bei Dell (Alienwares Mutterkonzern) genau das richtige Futter. Das nach dem M18x zweitgrößte Gaming-Notebook des Herstellers lässt sich auf der Homepage umfangreich konfigurieren.

Wie eingangs erwähnt, dient als Prozessor ein Ivy-Bridge-Modell von Intel. Bei den drei derzeit angebotenen Varianten 3610QM, 3720QM und 3820QM handelt es sich jeweils um Vierkerner aus dem High-End-Bereich. Die im Grundpreis enthaltene DirectX-11-GPU GeForce GTX 660M kann ebenfalls durch ein stärkeres Modell ersetzt werden. Da hätten wir zum einen die GeForce GTX 675M, die im Gegensatz zur GTX 660M noch aus der alten Fermi- und nicht aus der neuen Kepler-Generation stammt. Auf der anderen Seite wäre da AMDs vielversprechende Radeon HD 7970M, die zum Pflichtkauf für passionierte Spieler avancieren könnte.

Leider ist Dells Preispolitik gewohnt frech. Dieser Umstand wird nicht zuletzt beim Arbeitsspeicher deutlich. Für das Upgrade von sechs auf acht GByte verlangt der Hersteller bereits 40 Euro. Zum Vergleich: Auf dem freien Markt kosten zwei GByte DDR3-RAM lediglich ein Viertel, also rund 10 Euro. Wer mehr als acht GByte benötigt, sollte den Arbeitsspeicher lieber selbst erweitern.

Am meisten Auswahlmöglichkeiten hat der Kunde bei der Festplatte. Das M17x enthält einen mSATA-Steckplatz und zwei reguläre 2.5“-Schächte, die nahezu beliebig mit Solid States Drives und/oder HDDs bestückt werden können. Passend dazu bietet Dell gleich einige RAID-0-Pakete an. Auch der 17.3-zöllige Bildschirm ist in mehreren Varianten verfügbar. Statt eines HD+-Panels (1600 x 900) wird auf Wunsch ein Full-HD-Panel (1920 x 1080) integriert. Je nach Konfiguration beherrscht letzteres sogar 120 Hz, was auf 3D-Tauglichkeit hinweist.

Das optische Laufwerk gibt es nur in zwei Ausführungen, der Kunde muss sich zwischen einem DVD-Brenner und einem Blu-ray-Combo-Laufwerk entscheiden. Mit der Killer Wireless-N 1103 wird darüber hinaus eine auf Gamer zugeschnittene Wlan-Karte angeboten. Als Betriebssystem ist die 64-Bit-Fassung von Windows 7 vorinstalliert, entweder Home Premium, Professional oder Ultimate. Auf die verschiedenen Software- und Support-Optionen wollen wir an dieser Stelle nicht näher eingehen.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

gummierter Deckel
gummierter Deckel

Das 4.4 Kilogramm schwere und 410 x 304 x 46 Millimeter große Gehäuse ist je nach Kundenwunsch in einem dezenten Schwarz (Stealth Black) oder einem auffälligen Rot (Nebula Red) gehalten.

Wenn man die vierte Revision mit der dritten vergleicht (siehe Test), offenbaren sich optisch nur minimale Unterschiede. Abgesehen von einem zusätzlichen Gitter auf dem Gehäuseboden bleibt das Notebook – zumindest äußerlich – unangetastet. Das futuristische Design mit seiner markanten Linienführung und der einzigartigen Formgebung kann man eigentlich nur lieben - oder eben hassen.

Qualitativ macht dem Notebook so schnell keiner etwas vor. Zwar entdeckt man im Detail ein paar minimal unsaubere Kanten respektive Materialübergange, insgesamt wirkt das M17x jedoch ungemein hochwertig und gut verarbeitet. Die angenehme Gummierung des Deckels und der Handballenauflage verstärken den positiven Gesamteindruck. Durch das matte Finish erweist sich die Baseunit als relativ schmutzresistent. Der mit einer durchsichtigen Kunststoffplatte versehene Monitor ist hingegen äußerst empfindlich – Stichwort Fingerabdrücke.

Kommen wir zur Stabilität, die wie gewohnt über dem Durchschnitt liegt. Mit Ausnahme der Tastatur und den Lüftungsgittern hält das Chassis auch kräftigerem Druck stand. Der Deckel ist nicht ganz so bombenfest, bei Untergrunderschütterungen wippt die Anzeige teils deutlich vor und zurück. Wer das Notebook einhändig aufklappt, muss zudem mit einer leichten Anhebung der Baseunit rechnen.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Die Anschlussausstattung ist größtenteils identisch zum Vorgänger. Die Positionierung der Schnittstellen wurde 1:1 übernommen, Alienware hat lediglich die USB-Ports aktualisiert. Von den fünf USB-Ports unterstützen nun nicht mehr zwei, sondern gleich vier den neuen 3.0-Standard.

Ansonsten bleibt alles beim Alten. Drei Bildausgänge (VGA, HDMI 1.4 & Mini-DisplayPort) sowie vier Audio-Buchsen (inkl. 7.1-Surround-Sound) sind im Gaming-Bereich keine Selbstverständlichkeit. Klasse: Dank des HDMI-Eingangs kann man den Bildschirm sogar für andere Geräte verwenden. Ein Kensington Lock, ein Cardreader (9 Formate) und ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port dürften hingegen niemanden überraschen.

Über den fehlenden FireWire-Port tröstet Alienware mit einem eSATA-Anschluss hinweg. Mancher Kunde wird zudem einen ExpressCard-Einschub vermissen. Insgesamt hat der Hersteller aber gute Arbeit geleistet, viele Konkurrenten zeigen sich weniger anschlussfreudig.

Drahtlose Kommunikation

Wer beim Funkmodul keine Anpassungen vornimmt, erhält mit den Centrino Wireless-N 2230 ein Produkt aus dem Hause Intel. Neben Bluetooth 4.0 ist ein drahtloser Datenaustausch auch per WLAN b/g/n möglich (maximal 300 Mbit/s).

Wartung

Das Entfernen der Wartungsklappe ist denkbar simpel: Man hebt den Akku heraus, greift zu einem 08/15-Werkzeug und befreit die Bodenabdeckung von zwei kleinen Schrauben - fertig. Dass Alienware dem Nutzer keine unnötigen Steine in den Weg legt, merkt man spätestens beim Blick ins Gehäuseinnere. Bis auf das WLAN-Modul und zwei RAM-Bänke (unter der Tastatur) sind alle Komponenten problemlos zugänglich. Wer will, kann sogar die komplette Kühlkonstruktion abschrauben. So soll es sein!

linke Seite: Kensington Lock, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, 4x Sound
linke Seite: Kensington Lock, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, 4x Sound
Rückseite: Stromeingang
Rückseite: Stromeingang
rechte Seite: optisches Laufwerk, Kartenleser, 2x USB 3.0, eSATA / USB 2.0, HDMI-In
rechte Seite: optisches Laufwerk, Kartenleser, 2x USB 3.0, eSATA / USB 2.0, HDMI-In
Vorderseite: keine Anschlüsse
Vorderseite: keine Anschlüsse
vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

Obwohl der Hersteller diverse Programme und Tools installiert, fühlt sich das Notebook im Auslieferungszustand keineswegs träge an. Zu den Highlights gehören unter anderem der Mediaplayer PowerDVD 9.6 und das sogenannte Command Center. Während AlienFX für die Beleuchtung verantwortlich zeichnet und AlienFusion für ein Energiemanagement steht, lässt sich per AlienTouch das Touchpad konfigurieren (siehe Bilder).

Lieferumfang

Was wäre ein Alienware-Notebook ohne reichhaltige Beigaben? Lob gebührt dem Hersteller nicht nur für den potenten 9-Zellen-Akku (90 Wh), sondern auch für das zwar große, jedoch erstaunlich flache 240-Watt-Netzteil. Abgerundet wird das Paket von einer Samtschutzhülle, einem Mauspad, einigen Infoheften und mehreren Datenträgern. So entdeckt der Käufer beispielsweise eine Treiber-DVD und eine Recovery-DVD zur Systemwiederherstellung. Schade: Das dicke Handbuch ist einer Kurzanleitung gewichen (Dell begründet diesen Schritt mit dem Umweltaspekt). 

Garantie

Die Grundkonfiguration beinhaltet einen zwölfmonatigen Vor-Ort-Service. Gegen Aufpreis lässt sich die Zeitspanne auf zwei oder drei Jahre erhöhen. Darüber hinaus wird ein Support bei Unfallschäden angeboten.

AlienFX
AlienFX
AlienFusion
AlienFusion
AlienTouch
AlienTouch
AlienAdrenaline
AlienAdrenaline
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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Eingabegeräte lassen wenig Raum für Kritik. Alienware stellt sich seit Jahren gegen den Chiclet-Trend und verbaut lieber ein klassisches Tastaturmodell mit dicht gedrängten Tasten. Die relativ geringe Nutzfläche von etwa 12 x 13 Millimetern macht sich in der Praxis nicht negativ bemerkbar, da die Tasten zum Rand hin deutlich abgeschrägt sind.

Beim Layout wagt der Hersteller keine Experimente, der vollwertige Nummernblock ist ein weiterer Garant für eine schnelle Eingewöhnung. Das verhältnismäßig weiche Tippgefühl würden wir als angenehm bezeichnen. Akustisch schlägt sich die Tastatur ebenfalls prima, zahlreiche Konkurrenten sind erheblich lauter bzw. klappriger. Rechts über der Tastatur sitzt eine praktische Multimedia-Leiste, die auch zum (De-)Aktivieren des Funkmoduls, dem Auswurf des Slot-In-Laufwerks und dem Öffnen des Command Centers dient.

Stichwort Command Center: Die Tastatur bietet eine 4-Zonen-Beleuchtung, welche per Software detailliert angepasst werden kann. Bei knapp 20 Farben sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Neben der Tastatur lassen sich auch der Alienware-Schriftzug, die eben genannte Multimedia-Leiste, das Touchpad und die Lautsprechergitter beleuchten. Speicherbare Profile bilden das Tüpfelchen auf dem i.

Beleuchtung
Beleuchtung
Beleuchtung
Beleuchtung
Beleuchtungselemente Alienware M17x R4

Touchpad

Das deaktivierbare Touchpad (Synaptics V7.4) hat uns ausgesprochen gut gefallen. Einer der größten Pluspunkte ist die ungemein glatte Oberfläche. Hautgefühl und Gleiteigenschaften sind hervorragend, Fingerbewegungen werden flüssig und präzise umgesetzt. Mit einer Fläche von 100 x 55 Millimetern gestaltet sich die Bedienung äußerst komfortabel.

Die Mehrfingereingabe und der horizontale bzw. vertikale Bildlauf waren beim Testgerät nicht standardmäßig aktiviert, sondern mussten über den Synaptics-Treiber oder das Command Center erst zugeschaltet werden. Unseren Erfahrungen nach arbeitet die Gestenerkennung sehr flott. Durch die Beleuchtung und die leichte Absenkung ist das Touchpad auch in totaler Dunkelheit stets wahrnehmbar. Die beiden Maustasten überzeugen derweil mit einem weichen Druckverhalten und einem ruhigen Auslösegeräusch.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Das 17.3-zöllige Glare-Display liefert auch weiterhin eine tolle Bildqualität. Alienware integriert das selbe Full-HD-Panel, das schon bei der dritten Revision zum Einsatz kam. Das LGD02DA, welches diverse 16:9-Auflösungen wie 1920 x 1080, 1600 x 900 und 1366 x 768 unterstützt, gehört zwar nicht unbedingt zu den absoluten Elitemodellen, leistet sich allerdings in keinem Bereich einen eklatanten Patzer.

287
cd/m²
285
cd/m²
282
cd/m²
242
cd/m²
264
cd/m²
250
cd/m²
239
cd/m²
250
cd/m²
245
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 287 cd/m²
Durchschnitt: 260.4 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 264 cd/m²
Schwarzwert: 0.46 cd/m²
Kontrast: 574:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Durchschnittlich 260 cd/m² sind ein Indiz dafür, dass es dem Monitor nicht an Leuchtkraft mangelt. Andere Gaming-Notebooks wie beispielsweise das Schenker XMG P702 oder das MSI GT70 spielen hier in einer vergleichbaren Liga. Der Schwarzwert ist mit knapp 0.5 cd/m² ebenfalls respektabel. Düstere Spiel- und Filmpassagen wirken dadurch weniger gräulich als auf einem minderwertigen 08/15-Panel. Für ein richtig sattes Schwarz müsste der Wert allerdings noch etwas niedriger sein (unter 0.3 cd/m²).

Der Kontrast wird dem High-End-Anspruch ebenfalls gerecht, 570:1 gewährleisten ein kräftiges und akzentuiertes Bild. Wie unsere Screenshots belegen, kann das Panel mit einer guten Abdeckung des sRGB-Farbraums auftrumpfen. Dank der glänzenden Displayoberfläche erscheinen die Farben besonders lebhaft.

Alienware M17x R4 vs. sRGB (Gitter)
Alienware M17x R4 vs. sRGB (Gitter)
Alienware M17x R4 vs. AdobeRGB (Gitter)
Alienware M17x R4 vs. AdobeRGB (Gitter)
Alienware M17x R4 vs. Asus G75V 3D (Gitter)
Alienware M17x R4 vs. Asus G75V 3D (Gitter)

Großer Nachteil der Glare-Technik ist die hohe Reflexionsanfälligkeit. Wer eine ungünstige Standortwahl trifft, muss auch in Innenräumen mit nervigen Spiegelungen leben. Tagsüber macht die Nutzung oft nur bedingt Spaß, Fenster oder sonstige Lichtquellen entwickeln sich schnell zum Ärgernis. Für den Outdoor-Bereich ist das Notebook kaum geeignet. Schade, dass Alienware immer noch keine matten Displays offeriert.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Alienware M17x R4

Die horizontalen Blickwinkel sahnen das Prädikat »Gut« ab. Wenn man den auftretenden Gelbstich ignoriert, bleibt das Bild selbst aus einem 90°-Winkel recht naturgetreu. Vertikal sollte man dagegen nicht allzu schräg auf den Monitor blicken.

Blickwinkel Alienware M17x R4
Blickwinkel Alienware M17x R4
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Prozessor

Ivy Bridge
Ivy Bridge

Bei der vierten Revision des M17x vertraut Alienware komplett auf Intels neue CPU-Generation Ivy Bridge. Momentan stehen mit dem Core i7-3610QM, 3720QM und 3820QM drei potente Quad-Core-Modelle zur Auswahl. Da die meisten 3D-Programme grafiklimitiert sind und Intels aktuelle Produktreihe eine hohe Effizienz aufweist (Leistung pro MHz), wird der Otto Normalverbraucher bereits mit der günstigen Variante glücklich.

Wie seine teureren Geschwister kann der Core i7-3610QM acht Threads parallel bearbeiten (Hyper-Threading) und sich bei Bedarf dynamisch übertakten (Turbo Boost). Die TDP beträgt jeweils 45 Watt, sechs MByte L3-Cache entsprechen dem 3720QM (3820QM: acht MByte). Hergestellt werden die Ivy-Bridge-CPUs im topmodernen 22-nm-Verfahren (der Vorgänger Sandy Bridge basierte noch auf 32 nm kleinen Strukturen).

Ein weiterer Pluspunkt ist der integrierte Grafikchip. Bei der HD Graphics 4000 handelt es sich um eine DirectX-11-fähige Einsteigerlösung, die mit alltäglichen Aufgaben (Video, Browserspiele etc.) überhaupt kein Problem hat. Warum wir Ihnen das erzählen? Ganz einfach: Alienware spendiert dem M17x eine automatische Grafikumschaltung, welche die dedizierte AMD- oder Nvidia-GPU nur bei rechenintensiven Programmen aktiviert (mehr dazu später). Hinweis: Die Variante  mit »3D-Display« muss aus technischen Gründen wohl ohne GPU-Switch auskommen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo AIDA (HD 7970M)
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (HDD)
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen Alienware M17x R4

Turbo Boost

Die Turbo-Boost-Technologie offenbart keine bösen Überraschungen. Ob Single- oder Multi-Core-Belastung: Die Ivy-Bridge-CPU erreicht stets über 3.0 GHz. Um Energie zu sparen, taktet sich der Quad-Core im Idle-Betrieb manchmal auf 1.2 GHz herunter. Von einem »richtigen« Throttling, also einer temperatur- oder energiebedingten Drosselung, bleibt das Notebook unserer Kenntnis nach verschont.

Single-Core-Belastung
Single-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung

Leistung CPU

Der Core i7-3610QM braucht sich keineswegs hinter seinen kostspieligeren Brüdern verbergen. Im mehrkernoptimierten Cinebench R11.5 liegt das High-End-Modell mit 6.27 Punkten nur 8 % unter dem Core i7-3720QM (6.73 Punkte @ One M73-2O & 6.8 Punkte @ Asus G75V), für den Dell knapp 300 Euro mehr veranschlagt. Insgesamt lohnt sich ein CPU-Upgrade kaum. Schon der Core i7-3610QM bietet eine Menge Power und eine hohe Zukunftssicherheit.

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4431 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit5584 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit17341 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit21452 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit6.27 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit66.23 fps
Hilfe

Grafikkarte

GPU-Infos
GPU-Infos

Als erster Hersteller konnte uns Dell mit der brandneuen Radeon HD 7970M versorgen. Die Luxus-Grafikkarte basiert auf AMDs frischer GCN-Architektur (Graphics Core Next) und hört auf den Codenamen Wimbledon XT.

Neben der generellen Technik hat sich im Vergleich zum alten High-End-Modell Radeon HD 6990M auch der Fertigungsprozess geändert: Statt 40 nm sind es bei der HD 7970M feine 28 nm (Chipfläche: 212 mm²). Der 2048 MByte große GDDR5-Videospeicher ist immer noch mit 256 Bit angebunden, taktet nun allerdings ein Drittel höher (1200 vs. 900 MHz). Der Kern wurde hingegen »nur« um 19 % beschleunigt (850 vs. 715 MHz), basiert jedoch auf eine komplett neue Architektur.

Wie der Desktop-Vertreter Radeon HD 7870 enthält die mobile DirectX-11.1-Grafikkarte 1280 Shader- und 80 Textureinheiten. Eine in der Praxis eher unwichtige Neuerung ist die PCI-Express-3.0-Schnittelle. Laut Alienware soll sich der Stromverbrauch mit rund 100 Watt TDP am Nvidia-Konkurrenten GeForce GTX 675M orientieren. Ob die Radeon HD 7970M das Zeug zum Gaming-König hat, werden wir gleich überprüfen.

Enduro

Grafikumschaltung
Grafikumschaltung

AMDs Grafikumschaltung, die kürzlich in Enduro umbenannt wurde, ist leider bei weitem nicht so ausgereift wie Nvidias Optimus-Technologie. Einerseits mangelt es Enduro an Konfigurationsmöglichkeiten und optischen Anzeigen, andererseits verfügt die Umschaltung über eine mäßige Erkennungsrate.

Von 19 getesteten Spielen wurden rund 60 % mit der falschen Grafikkarte, also Intels HD Graphics 4000 gestartet. Folge: Der Nutzer muss erst das passende Menü im Catalyst Control Center öffnen (siehe Bild) und das jeweilige Programm der richtigen Grafikkarte zuweisen. Höchstleistung steht dabei für die Radeon HD 7970M.

Ob nun gerade die integrierte oder die dedizierte Grafikeinheit aktiv ist, kann man ohne Zusatztools wie dem AMD System Monitor nicht so leicht feststellen. Nvidias Optimus-Technik bietet hier wesentlich mehr Komfortfunktionen und zuschaltbare Menüs. Für Leute, die lieber ohne Grafikumschaltung arbeiten bzw. spielen möchten, hat Alienware eine spezielle Tastenkombination eingebaut: Per Fn + F7 läuft das System auf Wunsch nur mit der High-End-GPU (Reboot nötig).

Nichtsdestotrotz sollte AMD endlich in die Gänge kommen und die Technologie entsprechend verbessern. In den letzten Monaten hat sich beim GPU-Switch enttäuschend wenig getan. Nvidia kann über die langsame Entwicklung des Konkurrenten nur lächeln.

Hinweis: Da die Radeon HD 7970M bei aktiver Umschaltung oft merklich schlechtere Ergebnisse liefert, sollte man zum Spielen unbedingt von der GPU-Taste Gebrauch machen und Enduro komplett deaktivieren.

Enduro sorgt für eine schlechtere Performance
Enduro sorgt für eine schlechtere Performance
ohne GPU-Switch rechnet das Notebook teils deutlich flotter
ohne GPU-Switch rechnet das Notebook teils deutlich flotter

Leistung GPU

Die Radeon HD 7970M beeindruckt mit einer - für Notebook-Verhältnisse - herausragenden Grafikleistung. Besonders deutlich wird die alte Elite im 3DMark 11 geschlagen (1280 x 720). Mit einem GPU-Score von 5514 Punkten rechnet das High-End-Modell knapp 70 % schneller als die GeForce GTX 675M (3272 Punkte @ Schenker XMG P702) bzw. die Radeon HD 6990M (3227 Punkte @ Schenker XMG P701).

Auch beim Unigine Heaven Benchmark (1280 x 1024) ist die Differenz enorm. Während eine Radeon HD 6990M etwa 36.6 fps erzielt, schafft der Nachfolger mehr als doppelt so hohe 80.1 fps. Nvidias ärgster Gegenspieler, die GeForce GTX 675M, wird derweil um rund 70 % überholt (47.2 fps). Es hat den Anschein, dass AMD eine massive Steigerung der DirectX-11-Performance gelungen ist.

Um es gleich vorwegzunehmen: In der Spielepraxis sind die Unterschiede nicht ganz so groß. Richtig spannend wird die Lage, wenn Nvidia sein neues Spitzenmodell veröffentlicht. Die auf der Kepler-Architektur basierende GeForce GTX 680M könnte bald den Titel »stärkste mobile Singlechip-GPU« ergattern (wobei erste Benchmarks dagegen sprechen). Momentan gebührt die Auszeichnung jedenfalls der Radeon HD 7970M.

3D Mark
3DMark 0394730 Punkte
3DMark 0529121 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
23197 Punkte
3DMark Vantage21472 Punkte
3DMark 115802 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Alienware hat sich bei unserem Testgerät für eine Kombination aus SSD und HDD entschieden. Eine mSATA-SSD um genau zu sein, nämlich die 64 GByte kleine PM830 von Samsung (8 Gramm, 6 GBit/s, ToggleDDR-NAND-Flash).

Im sequentiellen Bereich verliert das Solid State Drive zwar gegen manch größere 2.5-Zoll-Variante wie die Intel SSD 330 (siehe das Schenker XMG A502), mit 261 bzw. 162 MB/Sek (Lesen / Schreiben) werden andere mSATA-Modelle wie die OZC Nocti (vergleiche das One M73-2O) jedoch spürbar abgehängt. Bei kleinen Dateien muss sogar der RAID-0-Verbund des MSI GT70 einpacken. Die Zugriffszeit ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern: 0.2 ms (Lesen) respektive 0.1 ms (Schreiben) sind erfreulich niedrig.

Beim Alienware M14x, das die gleiche mSATA-SSD enthält, werden Daten wesentlich schneller übertragen. Vermutlich ist das Solid State Drive beim M17x nur per SATA II angebunden.

Hinzu kam eine 500 GByte große HDD aus dem Hause Seagate (9.5 mm Höhe, 3 GBit/s, 16 MByte Cache). Dank 7200 U/Min liefert die Momentus 7200.4 ST9500423AS eine gute Vorstellung ab. Knapp 100 MB/Sek erreicht nicht jeder Konkurrent.

Samsung SSD PM830 64 GByte mSATA
Sequential Read: 257.4 MB/s
Sequential Write: 172.2 MB/s
512K Read: 200.1 MB/s
512K Write: 155.6 MB/s
4K Read: 18.75 MB/s
4K Write: 45.91 MB/s
4K QD32 Read: 185.6 MB/s
4K QD32 Write: 68.01 MB/s

Leistung System

Mobile High-End-Power zum Luxuspreis: So oder so ähnlich könnte man das Alienware M17x R4 zusammenfassen. Das potente Innenleben garantiert eine exzellente Anwendungsleistung, die nur von wenigen Notebooks übertroffen wird. 18816 Punkte im PCMark Vantage belegen, dass der Hersteller ein ungemein flottes Gesamtpaket geschnürt hat. Der 17-Zöller spielt in einer Liga mit den Gaming-Kolossen Schenker XMG P702 (18874 Punkte) und Asus G75V (20517 Punkte).

PC Mark
PCMark Vantage18816 Punkte
PCMark 74665 Punkte
Hilfe
7.6
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.8
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.9
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.7

Gaming Performance

maximale Details in fast allen Spielen möglich
maximale Details in fast allen Spielen möglich

Apropos Spiele: Die Radeon HD 7970M lässt die meisten Gaming-Grafikkarten deutlich hinter sich. Mit Ausnahme des extrem anspruchsvollen Metro 2033 wurde jeder getestete Titel auch in maximalen Einstellungen flüssig wiedergegeben.

Selbst Battlefield 3, das in der Vergangenheit noch jede Notebook-GPU an ihre Grenzen brachte, lief mit dem Ultra-Preset und 1920 x 1080 Bildpunkten relativ anständig (~35 fps). Zwei- oder vierfache Kantenglättung packt die HD 7970M ohne Probleme, meist kann man alle Grafikregler auf Anschlag stellen.

Doch damit nicht genug: Insgesamt reiht sich das High-End-Modell etwa 50 % vor der Radeon HD 6990M bzw. GeForce GTX 675M ein (Schnitt aus 18 Spielen, 1920 x 1080, maximale Details).

Ergo: Wer genug Geld übrig hat, sollte unbedingt die Grafikkarte upgraden - der Aufpreis lohnt sich definitiv. Nvidia müsste die GTX 675M schon erheblich günstiger anbieten, um potenzielle Kunden von der HD 7970M wegzulocken. Für Enthusiasten kommt momentan eigentlich nur das AMD-Modell infrage.

min. mittelhoch max.
Metro 2033 (2010) 133.9115.773.626.9fps
StarCraft 2 (2010) 322.9118.2116.199.2fps
Mafia 2 (2010) 117.2114.3112.888.8fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 164.6126.3117.7105.9fps
Crysis 2 (2011) 101102.2102.854.5fps
Dirt 3 (2011) 230.9148.4136.864.1fps
Deus Ex Human Revolution (2011) 219.4189.586.7fps
F1 2011 (2011) 149958565fps
Fifa 12 (2011) 520.2321.7263.7228.8fps
Batman: Arkham City (2011) 16414411157fps
Battlefield 3 (2011) 120.390.771.834.7fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 264.4160.5131.390.7fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 9788.377.255.6fps
Anno 2070 (2011) 270.3170.8108.555.4fps
Alan Wake (2012) 12191.144.7fps
Mass Effect 3 (2012) 6059.659.6fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 94.2101.68043.1fps
Diablo III (2012) 243.1210.6128.2100.8fps
Dirt Showdown (2012) 97.781.178.348.7fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Die folgenden Emissionswerte sind alle inklusive Grafikumschaltung entstanden.

Geräuschemissionen

Wie der Vorgänger ist auch das M17x R4 im Idle-Betrieb erstaunlich leise. Da sich die Lüfter bei geringer Auslastung komplett deaktivieren, hört man oft nur ein dezentes Rauschen der HDD. Konkret ermittelten wir aus einem Abstand von 15 Zentimetern knapp 31 dB. Trotz leichter Klackgeräusche geht auch die Lautstärke des Blu-Ray-Laufwerks in Ordnung.

Bei 3D-Anwendungen ist der Gamer zwar deutlich hörbar (35-45 dB), als störend laut würden wir die Akustik jedoch nicht kategorisieren – zumindest mit aktiver Grafikumschaltung. Ohne Enduro macht sich die Lüftung teils stärker bemerkbar. Die im Diagramm angeführten 50 dB beziehen sich übrigens auf den Volllasttest und spielen in der Praxis eigentlich keine Rolle.

Lautstärkediagramm

Idle 30.7 / 31.0 / 31.3 dB(A)
HDD 31.0 dB(A)
DVD 35.2 / dB(A)
Last 42.0 / 50.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest (Furmark & Prime)
Stresstest (Furmark & Prime)

Dass Alienware ein gutes Kühlsystem entworfen hat, wird beim Blick auf die Komponenten ersichtlich. Auch nach einer Stunde Volllast (Furmark & Prime) kletterte die Radeon HD 7970M nicht über die 70-°C-Marke. Intels Core i7-3610QM erreichte laut dem CPUID Hardware Monitor derweil knapp 80 °C – ein völlig akzeptabler Wert.

Die Gehäuseoberflächen sind hingegen nicht ganz so kühl wie bei anderen Gaming-Notebooks. Während die Oberseite im Stresstest auf durchschnittlich 34 °C kam, waren auf auf der Unterseite rund 38 °C. Im Idle-Betrieb sanken die Temperaturen nur geringfügig, unser Messgerät gab im Schnitt 34 °C (Oberseite) bzw. 36 °C (Unterseite) aus. Zum Vergleich: Das Schenker XMG P502, das wir ebenfalls bei einer Umgebungstemperatur von 24 °C getestet haben, blieb mit 28 °C spürbar kühler. Unangenehm warm sind die Soft-Touch-Oberflächen des M17x aber zu keiner Zeit.

Max. Last
 35.7 °C35.9 °C36.4 °C 
 34.0 °C35.4 °C34.4 °C 
 32.4 °C32.7 °C31.2 °C 
 
38.9 °C47.5 °C42.4 °C
36.6 °C42.7 °C41.5 °C
31.0 °C31.7 °C32.6 °C
Maximal: 36.4 °C
Durchschnitt: 34.2 °C
 Maximal: 47.5 °C
Durchschnitt: 38.3 °C
Netzteil (max.)  53.7 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

THX TruStudio Pro
THX TruStudio Pro

Die Soundqualität überzeugt weitgehend. Alienware verbaut zwei Lautsprecher der Firma Klipsch, die sich in der Gehäusefront hinter beleuchteten Gittern verbergen. Das eigentliche Highlight wartet jedoch unter der Haube. So kommt als Soundchip kein ordinäres 08/15-Produkt von beispielsweise Realtek, sondern ein Modul des Klangspezialisten Creative zum Einsatz.

Die Soundblaster Recon3Di bringt neben einer umfangreichen Software auch eine Unterstützung für die THX TruStudio Pro Technologie mit. Crystal Voice (verbessert angeblich die Sprachübertragung) und der Scout Mode (soll eine schnellere Ortung von Gegnern ermöglichen) sind weitere Features.

Der Klang an sich ist überdurchschnittlich gut, wobei das M17x keine neue Referenz darstellt. Zwar wirkt der Sound mit aktivem THX weniger dumpf und matschig, ein bisschen mehr Präzision und Klarheit hätten es dennoch sein dürfen. Externe Lautsprecher respektive Kopfhörer halten wir nicht unbedingt für nötig.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Der Energiebedarf hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Im Vergleich zu einem Gaming-Notebook, das mit der GeForce GTX 675M ausgestattet ist, offenbart sich der Lastverbrauch als relativ moderat. Während das Schenker XMG P702 im Test zwischen 124 und 218 Watt aus der Steckdose zog, waren es beim Alienware M17x lediglich 109 bis 166 Watt. Dieser Umstand spricht dafür, dass die Radeon HD 7970M eine gute Energieeffizienz vorweisen kann. Trotz höherer Leistung genehmigt sich das High-End-Modell weniger Strom als Nvidias Fermi-Pendant.

Im Leerlauf muss der 17-Zöller dagegen Kritik einstecken. 32-44 Watt sind für ein Notebook mit Grafikumschaltung überdurchschnittlich viel. Laut dem Tool HWiNFO taktet sich die HD 7970M im Idle-Betrieb nur bedingt herunter. Selbst bei Inaktivität läuft der Kern stets mit mindestens 720 MHz. Die Radeon HD 6990M hatte bei ihrer Veröffentlichung mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen. Momentan erscheinen uns die Stromsparmechanismen noch nicht ganz optimal.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.7 Watt
Idle 32.2 / 38.6 / 43.6 Watt
Last 108.6 / 166.3 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Da dem M17x R4 ein starker 9-Zellen-Akku mit 90 Wh beliegt, sind die Laufzeiten recht ordentlich. Beim drahtlosen Internetsurfen (Helligkeit: 60 %) ermittelten wir  ca. vier Stunden, unsere Test-DVD (Helligkeit: 100 %) lief hingegen für knapp zwei Stunden. Wie ein Großteil der Konkurrenz hält der 17-Zöller im 3D-Betrieb nur etwa eine Stunde durch. Ohne Steckdose bricht die Grafikleistung übrigens rund 60 % ein (Test mit Anno 2070).

Akkulaufzeit
Surfen über WLAN
4h 04min
DVD
2h 02min
Last (volle Helligkeit)
1h 02min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Alienware M17x R4
Alienware M17x R4

Erwartungsgemäß liefert Alienware mit dem M17x R4 ein tolles Gaming-Notebook ab. Bild- und Tonqualität bewegen sich, wie in der Vergangenheit, auf einem hohen Niveau, die Anschlussausstattung (4x USB 3.0!) empfanden wir ebenfalls als gelungen.

Das moderne Gehäuse ist zwar nicht gerade flach bzw. leicht (~4.4 Kilogramm Gewicht), punktet dafür jedoch mit guten Eingabegeräten, komfortablen Wartungsmöglichkeiten und jeder Menge Beleuchtungselementen. Besonders angetan waren wir von den gummierten Soft-Touch-Oberflächen, die prima verarbeitet sind und einen recht hochwertigen Eindruck vermitteln. Qualitativ können die meisten Konkurrenten nicht ansatzweise an das M17x heranreichen.

Das mit Abstand wichtigste Merkmal ist allerdings die extrem flotte Grafikkarte. AMDs Radeon HD 7970M lehrt nicht nur den bisherigen Spitzenreitern GeForce GTX 675M und Radeon HD 6990M das Fürchten (~50 % Abstand), sondern muss sich auch keineswegs hinter einem ausgewachsenen Desktop-PC verstecken. Maximale Details und hohe Auflösungen im Bereich von 1920 x 1080 treiben die Grafikkarte nur selten ans Limit.

Kritik hagelt es derweil für die unausgereifte Grafikumschaltung. AMDs Enduro-Technologie hinkt Nvidias Optimus-Pendant deutlich hinterher. Neben der miesen Erkennungsrate nervt in der Praxis unter anderem die verringerte Leistung. Ohne Umschaltung (Reboot per Tastenkombiantion Fn + F7) werden Spiele oft dutzende fps flüssiger wiedergegeben. AMD macht hier seit Monaten keinen erkennbaren Schritt nach vorne. Ansonsten gibt es nur wenig am M17x zu bemängeln; uns hat lediglich die stark reflektierende Displayoberfläche gestört.

Fazit: Alienware schnappt sich zum wiederholten Male souverän die Gaming-Krone. Der zweite Platz gebührt aktuell dem Asus G75V, danach kommen die Barebones von Clevo (Schenker XMG P702) und MSI (GT70).

Im Vergleich

Dirt Showdown - de
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
48.7 fps∼58%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
35.7 fps∼42% -27%
Diablo III - de
1920x1080 High AA:on
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
100.8 fps∼42%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
73 fps∼30% -28%
Risen 2: Dark Waters - de
1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
43.1 fps∼61%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
27.9 fps∼40% -35%
CoD: Modern Warfare 3 - de
1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
90.7 fps∼57%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
62 fps∼39% -32%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
69.8 fps∼44% -23%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
53 fps∼33% -42%
Alan Wake - de
1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
44.7 fps∼60%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
27.3 fps∼37% -39%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
30.6 fps∼41% -32%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
22 fps∼30% -51%
Batman: Arkham City - de
1920x1080 Extreme Preset DX11 AA:4x MS
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
57 fps∼54%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
35 fps∼33% -39%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
29 fps∼28% -49%
The Elder Scrolls V: Skyrim - de
1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
55.6 fps∼64%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
40.5 fps∼46% -27%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
34.3 fps∼39% -38%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
33.2 fps∼38% -40%
Anno 2070 - de
1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
55.4 fps∼61%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
32.7 fps∼36% -41%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
34.2 fps∼38% -38%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
27.6 fps∼30% -50%
Battlefield 3 - de
1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
34.7 fps∼51%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
24.2 fps∼36% -30%
Schenker XMG P501 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2630QM
21.9 fps∼32% -37%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
19.9 fps∼29% -43%
F1 2011 - de
1920x1080 Ultra Preset DX11 AA:4xMS
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
65 fps∼76%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
46 fps∼53% -29%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
48 fps∼56% -26%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
37 fps∼43% -43%
Fifa 12 - de
1920x1080 high AA:4x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
228.8 fps∼67%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
198.4 fps∼58% -13%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
156.1 fps∼46% -32%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
154.4 fps∼45% -33%
Deus Ex Human Revolution - de
1920x1080 DX11, Soft Shadows, SSAO High, DOF: High, Post Processing, Tessellation AA:ML AF:16x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
86.7 fps∼46%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
51.1 fps∼27% -41%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
50.6 fps∼27% -42%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
42.6 fps∼23% -51%
Dirt 3 - de
1920x1080 Ultra Preset AA:4x AF:-
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
64.1 fps∼59%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
44.3 fps∼41% -31%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
40.4 fps∼37% -37%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
37.1 fps∼34% -42%
Crysis 2 - de
1920x1080 Extreme
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
54.5 fps∼54%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
36.3 fps∼36% -33%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
33 fps∼33% -39%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
28.5 fps∼28% -48%
Call of Duty: Black Ops - de
1920x1080 extra AA:4x AF:8x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
105.9 fps∼89%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
87.2 fps∼73% -18%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
90.2 fps∼76% -15%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
75 fps∼63% -29%
Mafia 2 - de
1920x1080 high AA:0x AF:16x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
88.8 fps∼62%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
66 fps∼46% -26%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
62 fps∼43% -30%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
54.1 fps∼38% -39%
StarCraft 2 - de
1920x1080 ultra
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
99.2 fps∼83%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
59.9 fps∼50% -40%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
63.5 fps∼53% -36%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
48.6 fps∼41% -51%
Metro 2033 - de
1920x1080 Very High DX11 AA:A AF:4x
Alienware M17x R4
Radeon HD 7970M / Core i7-3610QM
26.9 fps∼50%
Schenker XMG P702 PRO
GeForce GTX 675M / Core i7-2670QM
17.4 fps∼32% -35%
Schenker XMG P701 PRO
Radeon HD 6990M / Core i7-2760QM
19.6 fps∼36% -27%
MSI GT70
GeForce GTX 670M / Core i7-3610QM
14.2 fps∼26% -47%
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52 Kommentare

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#52 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookmiki, 20:16 18.12
zur tastatur wird aber nicht näher eingegangen. hab jetzt rausgefunden das die tastatur richtig schwabbelig sein soll, vorallem im bereich der WASD tasten. über die verwindungsfestigkeit wurde auch nicht eingegangen. ich habe mir das gerät gestern bestellt, aber erst im nachhinein rausgefunden das die tastatur nicht so besonders ist. hätte mich dann vllt anders entschieden. danke trotzdem für den test....
#51 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 15:36 18.12
du hast was verpasst.Unter "[b]Gehäuse[/b]", letzter Absatz:[quote]Kommen wir zur Stabilität, die wie gewohnt über dem Durchschnitt liegt. Mit Ausnahme der Tastatur und den Lüftungsgittern hält das Chassis auch kräftigerem Druck stand. Der Deckel ist nicht ganz so bombenfest, bei Untergrunderschütterungen wippt die Anzeige teils deutlich vor und zurück. Wer das Notebook einhändig aufklappt, muss zudem mit einer leichten Anhebung der Baseunit rechnen.[/quote]...
#50 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookmiki, 15:22 18.12
kein wort über die stabilität oder hab ich was verpasst? bei anderen geräten testet man die verwindungssteifigkeit das verbiegen der tastatur usw, aber hier ist nichts davon zu lesen. ...
#49 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 22:16 18.09
Sorry für die späte Antwort. Bei Notebooks mit Grafikumschaltung ist der Index immer so eine Sache. Windows gibt da gerne komische Ergebnisse aus. Oder hast du den niedrigen Wert auch in dem Modus, wo die Grafikumschaltung deaktiviert ist (Fn+F7, Neustart)? Generell sollte man den Indeix mindestens 2-3x durchführen....
#48 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookmatz23, 20:33 12.09
Ich habe mir den selben Laptop mit gleicher Ausstattung und Grfikkarte besorgt. Allerdings habe ich bei der Leistungsbeurteilung von Windows für Grafik und gaminggrafik nur 6.7 erreicht. Woran liegt denn das ? ...
#47 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLars Seibig, 15:28 31.07
Eine Bitte an die Redaktion. Kann das Alienware m17x R4 mit 3D-Display und GTX 680m mal nachgetestet werden?...
#46 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 13:45 03.07
Doch, das gibt´s schon mit 3D-Display, aber (verständlicherweise) nur in Verbindung mit einer Nvidia-Grafikkarte....
#45 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookStefan, 13:35 03.07
Mal ne Frage zum Display: Das ist aber nicht das 3D Display.Ok zugegeben, es stand nix davon drin, aber der Preis liegt bei der Config ziemlich hoch.Auch finde ich die 64 GB SSD nicht die in eurem System steckt....
#44 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 11:14 03.07
Dell empfiehlt auch 6GB ram.. was in Dual Channel totaler schwachsinn ist.Nimm die 7970m.Aber wen du mich fragst.. hände weg von AW, gibt bessere Alternativen  ;)...
#43 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSwaix, 11:07 03.07
Hallo. Habe mal eine Frage zur Auswahl der Grafikkarte. Konfiguriert man sich das M17x R4 so empfiehlt Dell die gtx 675m. Laut Vergleich ist die hd7970m von ATI doch viel schneller. Welche also kaufen???Gruss...
#42 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSn00zy, 07:50 05.06
Nimm das nicht persönlich, aber bitte gewöhne dir ein halbwegs Ordentlichen Satzbau an. Es ist echt schwer zu verstehen was du uns mitteilen willst.Was genau ist denn jetzt dein Grund dafür das Alienware die hohe Platzierung nicht verdient? Was genau machen die Clevos (abgesehen vom matten Bildschirm) denn besser?Möchtest du jetzt das Notebookcheck 'persönliche Erfahrungsberichte' von User aus anderen Foren berücksichtigt? Liest man nicht solche Tests um eine rein objektive Sicht zu bekommen?...
#41 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookwillili, 01:14 05.06
und noch etwas... nein... ich bin nicht gegen nbc.. oder ein verfächter von flo weil ich ihn nicht mag (ich kenne ihn nicht) ich mag es nur nicht als kunde "verschaukelt" zu werden.... entweder ehrliche tatsachen auf den tisch oder man läßt es bleiben..... mein favorit unter den lieferanten ist ..... er...... mit clevo... aber auch hier hat sich ein MA der firma einen erheblichen schnitzer geleistet und einen anderen lieferanten beschuldigt.... ru..... aber... es vergehen noch ein paar wochen ins land und jeder von den lieferanten und testern wird zeigen müssen... ob er das hält was er verspricht..... ein tester und ein lieferant sind für mich persönlich durchgefallen.... ok.. zwei lieferanten.. weil der zweite ausgeliefert hat trotz erheblicher mängel und das für geld (für mich unerheblich ob 1 oder 2000€, weil ich erwarte dennoch das gleiche, weil versrprochen.....ok bei dem für 1€ wäre ich weniger enttäuscht.....)...
#40 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookwillili, 01:08 05.06
.. und ich bin mal gespannt auf den nächsten test.... gtx... neueste generation hinter hd.... neuester generation.... leaks.... ca. 60-80%....  und jeder kauft die hd.... naja.. ob sich das wirklich bewahrheitet zeigt diese woche.... aber was mich wirklich interessiert ist euere unabhängikeit..... ich sehe es schon vor mir...  ....force.. die krone errungen... mit der graka... gtx 68xxx oder so ähnlich... aber auch hier liebe leser ist "nur" die grafikkarte im vordergrund..... "fazit" nicht beachten.... "hersteller xy hab die krone erworben...." oder so ähnlich...
#39 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookwillili, 00:49 05.06
und noch etwas... wer den fehler nicht sucht... wird ihn auch nicht finden.... es gibt allerdings sehr wohl enttäuschte kunden..... aber naja... hauptsache die wertung stimmt oder wie war das? krone? ..... auf jedenfall gut recherchiert... darf ich mal auch wissen wer die krone verleiht? gibt es eine offizielle gesllschaft dafür? oder doch nur für fan boys... ich denke mal die frage dürfte mehr als mich interessieren..... wer die "krone" verleiht....  p.s. zur sicherheit habe ich mal den ganzen thread kopiert........ weil bei lenovo schlechte erfahrung gemacht mit posts........
#38 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 00:40 05.06
Das M17x ist meiner Ansicht nach allgemein das beste Gaming-Notebook - unabhängig von der verbauten Grafikkarte. Entsprechend bezog sich diese Formulierung auch nicht auf die Leistung, sondern vielmehr auf das Gesamtpaket. Das Asus G75 hat ja trotz einer deutlich schwächeren Grafikkarte ebenfalls 88 % bekommen....
#37 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookWilliLi, 00:37 05.06
und nochmal ich....was mich zu meiner aussage verleitet hat war:Fazit: Alienware schnappt sich zum wiederholten Male souverän die Gaming-Krone. Der zweite Platz gebührt aktuell dem Asus G75V, danach kommen die Barebones von Clevo (Schenker XMG P702) und MSI (GT70).naja.... die anderen hersteller haben erst gar nicht geliefert.... aber es ging ja nur um den vergleich der neuen HD.... da lob ich mir doch test stellungen vom xxx.journal.... die sind mit ihren äußerungen nicht so großzügig:naja... das kann glaub ich auch jeder googeln... nur soviel sei gesagt.. die quealität von dell/alienware wir doch arg bemängelt.. und ich bin froh nicht diesem test gefolgt zu sein........
#36 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookWilliLi, 00:24 05.06
und nochmal ich....was mich zu meiner aussage verleitet hat war:Fazit: Alienware schnappt sich zum wiederholten Male souverän die Gaming-Krone. Der zweite Platz gebührt aktuell dem Asus G75V, danach kommen die Barebones von Clevo (Schenker XMG P702) und MSI (GT70).naja.... die anderen hersteller haben erst gar nicht geliefert.... aber es ging ja nur um den vergleich der neuen HD.... da lob ich mir doch test stellungen vom xxx.journal.... die sind mit ihren äußerungen nicht so großzügig:... naja.... kann ja jeder nachlesen.....aber flo..... ich an deiner stelle würde mich schämen für die bewertung.... weil...... jeder der aufgrund von deinem bericht und deiner test stellung und vor alllem deinem fazit sich ein alienware gekauft hat (weil kein anderer hersteller die ausstattung liefern kann), sich wahrscheinlich innerlich ärgert... naja... ich muß zugeben ich war fast einer davon..... aber ich weiß mittlerweile zu unterscheiden bei wem ich mich verlassen kann und bei wem nicht......... :( immer noch ein sehr enttäuschter leser.... *was mich wundert ist das sich die anderen "liefernaten/hersteller" sich nicht beschwert haben..) aber ich denke die denken auch nicht so anders als ich..... erst mal abwarten mit der krone.... blamieren tun sich die anderen..... *...
#35 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 10:35 28.05
Der 3610QM kann nur über den BLCK übertaktet werden, die beiden anderen können per Advancedeinstellungen im BIOS im Turbo für jeden einzelnen  Status 400 MHz mehr takten.macht aber nur solange sind, wie der Prozessor die TDP unterschreitet.Laut Datenblatt werden für ein Kern 37W zwei 36W und drei oder mehr Kerne mit 35W zugelassen, alles drüber senkt er wieder die Taktraten.Im Bios gibts auch Einstellmöglichkeiten die TDP einzustellen, allerdings werden diese Veränderungen aber nicht wahrgenommen, da diese nur für die Extreme Edition sind.Also nur für sehr gute selektierte CPUs.Hab immernoch nicht herausgefunden, ob die CPUs ihre Spannungen mit der Zeit von selber senken. Wenn dem so wäre, würde nämlich nach einer Weile bei gleicher TDP mehr Takt freigegeben. Es wird sich also zeigen.Hoffe konnte die alles beantworten.GrußLepus...
#34 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookdimotion1, 20:40 27.05
[quote author=Lepus link=topic=35379.msg179171#msg179171 date=1337442576]Danke dir ;)Guter Test, nur von der Umschaltbaren Grafik hab ich mehr erhofft.Da solche Tests Grundlage vieler Kauf bzw. Konfigurationsentscheidungen sind, kannst du ja das Merkmal des möglichen heraufsetzen des Multis um vier Stufen für i7 -3720QM und i7-3820QM mit erwähnen.Mal sehen evtl. erscheint im Laufe der nächsten Woche ein neuer Catalyst. Eigentlich sollte sich bei der Enduro die Karte gänzlich abgeschaltet werden.Schönes Wochenende ;)[/quote]kann man den Prozessor mit dem Standard Bios übertakten?...
#33 Re: Test Alienware M17x R4 Notebooksupra_83, 18:48 26.05
bah spiegelndes display, keine ahnung was sowas soll....  bestimmt so eine sache für selbstverliebte die sich öfter gern selber sehen wolln XD auch ein licht im hintergrund nervt dann babarisch beim zocken -.-naja, logisch bei dem preis...kann man das teil eigentlich ohne verlust der garantie aufmachen? bei den kleinen luftauslässen bekomm ich angst das das kühlsystem nach paar monaten dicht und meine grafikkarte und cpu das teil zur herdplatte machen... und wenn dann was kaputt is weils durchgebrannt is die garantie eh weg......
#32 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 23:07 24.05
Hi Florian,wenn man den neuen Intel Treiber (mit Update) und dann den AMD Treiber von Dell ohne extra Intel Treiber installiert, dann läuft Enduro unter Akku auch. Habe ich auch erst vorhin herausgefunden. Scheinbar leidet dann aber die 3D Leistung, weil die Treiber nicht aufeinander abgestimmt sind.Hab im 3D11 nun 338Pkte weniger (-5,8% von der Enduro Leistung, die ja schon geringer war (nun Total -10%) Trotzdem schaffe ich unglaubliche 11,xW im Idle mit Wlan!Das ist beachtlich.Gruß Lepus[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/708/bugbehoben.png/][IMG]http://img708.imageshack.us/img708/7078/bugbehoben.png[/img]...
#31 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 12:54 24.05
Der Verbrauch wurde wie immer an der Steckdose gemessen. Das Gerät ist inzwischen eingepackt, Nachmessungen wird es also nicht geben.Der Idle-Akku-Test fehlt übrigens deshalb, weil Enduro Battery Eater trotz Anpassung immer mit der dedizierten GPU laufen ließ....
#30 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 11:37 24.05
@ Florianhabt ihr den Idleverbrauch an der Steckdose gemessen? Denn mit Netzstecker funktioniert Enduro bei mir, aber unter Akku erhalte ich die 45W verbrauch....
#29 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 08:54 22.05
Bei mir funktioniertes ganz gut.Im übrigen fragt er nach dem ersten Beedungen einer .exe nach, ob ich es zuweisen möchte....
#28 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSCARed, 08:10 22.05
auch wenn ich es nicht mit sicherheit weiß: mit ganz großer wahrscheinlichkeit läuft schlicht der treiber noch nicht richtig rund. ganz zu anfang war auch optimus noch nicht so gut, wie e jetzt über weite strecken ist....
#27 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookdfsdgrf, 23:45 21.05
Kurze Frage, bin da etwas laienhaft.Ist das Enduro-Problem Hardwarebedingt, liegt also an der 7970 oder muss einfach auf passende Treiber gewartet werden? ...
#26 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 19:32 21.05
Hallo Florian.Wie ich schon bemerkte, habe ich heute mein Notebook bekommen.Ich hab gleich den Verbrauch gemessen, welcher Anfangs um die 50-60W war.Dann lief irgendwann mal nen Benchmark und bevor das ging, hat er schnell noch einen Treiber installiert. Die Grafikkarte war auch ziemlich warm. Also funktionierte Enduro noch nicht.Nach dem Treiber ging Enduro wohl, denn bevor ich vorhin das Haus verlies, warens nur noch knapp 30W.Jetzt sind es nur noch knapp über 20W.Klingt kurios, leider ist es aber so.Dazu muss ich aber auch sagen, dass die CPU beim Turbo 4 Multis höher läuft, was aber keine Auswirkung auf die Idlespannung und Idtletaktrate hat.GrußLepus...
#25 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookbossmaniac, 15:25 21.05
Hat das M17 R4 auch das HDMI Eingangsimpedanz Problem, was beim R3 (zumindest mit Geforce M580)im ausgeschalteten Zustand zu Störung anderer HDMI Geräte führt (TV mit HiFi Verstärker) ?...
#24 Re: Test Alienware M17x R4 Notebookr4iden777, 12:54 20.05
Hier ist einer davon der sich für diesen Artikel sehr interessiert hat, notebookcheck.de sind die ersten und ich bin froh endlich verlgeiche gesehen zu haben! Danke....
#23 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 12:52 20.05
[quote author=Florian Glaser link=topic=35379.msg179231#msg179231 date=1337510546]@ WilliLi...Außerdem ging es ja gerade darum, die HD 7970M mit anderen Grafikkarten zu vergleichen. Es soll Leute geben, die sich dafür interessieren...[/quote]Eben. Hier geht es um kein Fanboy-kloppen zwischen den Markenanhängern sondern der Beurteilung von Komponenten UND Modellen auch getrennt von einander.Wer Alienware nicht liest, schaut nach der Leistung der Komponenten und entscheidet sich dann für entsprechende Konfiguration bei anderen herstellern.Und wer Alienware will, der schaut, ob das Drumrum passt und sucht sich seine Komponenten, wie er sie braucht. Ansonsten müsste jedes Modell mit jeder erdenklichen Konfiguration getestet werden, um absolut jedem Anspruch - vergleichsmöglichkeit gerecht zu werden.Ich find das hiesige Testkonzept perfekt!...
#22 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 12:42 20.05
@ WilliLiAlso bitte, was soll denn dieser Kommentar? Das hört sich so an, als ob wir entweder zum 100 mal die GTX 675M testen sollten, damit der Vergleich zwischen den Herstellern 100 % fair ist. Wie können wir dann bitte dem technischen Fortschritt gerecht werden? Oder mit dem Test des M17x R4 solange warten, bis wir noch andere Notebooks mit HD 7970M begutachtet haben. Dass wir dann nicht mehr aktuell sind und andere Websiten früher Artikel bringen, ist dir wohl nicht in den Sinn gekommen? Außerdem ging es ja gerade darum, die HD 7970M mit anderen Grafikkarten zu vergleichen. Es soll Leute geben, die sich dafür interessieren...Ergänzung: Übrigens hätte das Notebook auch mit einer schwächeren GPU vermutlich 88 % erhalten; die Wertung dieser Konfiguration tendierte nämlich Richtung 89 %....
#21 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookBlaueBanane, 09:50 20.05
Also in dem Fall speziell finde ich nicht, dass zu positiv getestet worden ist. Immerhin bekam AMD Switchable Graphics (jetzt Enduro, was für ein Name  ::)) sein Fett ab und durfte sich herbe Kritik gefallen lassen.Insgesamt finde ich aber gut, dass das nicht allzusehr ins Gewicht fiel, denn das ist wohl eindeutig ein Softwareproblem welches sich demnächst lösen lassen sollte.Zum Thema Preise muss man auch sagen, falls man z.B. dell.awardspace bemüht, kommt man "ziemlich" günstig an die High-End-Geräte und liegt nicht mehr viel über den bekannten Clevopendants. Man muss auch dazu sagen, dass Alienware im Gegensatz zu Clevo ein wesentlich besseres Lüfterkonzept hat (Lautstärke) und zudem auf hochwertige Materialien setzt. Dies kann man leider bei Clevo nicht wirklich finden. Dieser Kunststoff mag mMn bis etwa 1400-1500€ in Ordnung sein, dadrüber möchte ich aber eigentlich mehr erwarten. Beim Thema Design kann Clevo natürlich punkten, da das Schlichte mir persönlich gut gefällt....
#20 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookKlaus Hinum, 09:42 20.05
Wir können nun mal nur gut mit anderen Geräten vergleichen die wir bereits im Test hatten. Wir bemühen uns von den Herstellern meist die vernünftigsten Konfigurationen zu bekommen - also die am meisten gekauft werden. Verstehe aber nicht ganz warum wir gekauft sein sollen oder nicht gut recherchiert. Kannst du bitte die Fehler im Test genau aufzählen, damit wir sie beheben können?...
#19 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSven2131, 09:14 20.05
@ WilliLi[quote author=WilliLi link=topic=35379.msg179209#msg179209 date=1337472551]hier wird ein alienware mit einer konfig 7970m und 3610i zu gtx675 und 2670 prozessor verglichen.... obwohl auch bei den anderen genannten herstellern zum jetzigen/früheren zeitpunkt auch höher wertige konfigs möglich waren/sind[/quote]natürlich sind bei anderen Herstellern bessere Konfigs möglich, aber das P502/P702(http://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P502-PRO-Clevo-P150EM-Notebook.72630.0.html bzw. http://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P702-PRO-Clevo-P170EM-Notebook.72685.0.html) wurde nunmal mit i7-2670QM und NVIDIA 675M getestet.da liegt es doch nahe, die beiden Notebooks zu vergleichen, da die 675m die stärkste nvidia graka ist (derzeit). Ich glaube nicht, dass hier ein hersteller bevorzugt wurde!Notebookcheck wird wohl kaum (Bsp.), extra ein Schenker P502 mit i7-3610Qm und AMD HD 7970m bekommen, du könntest ja eins zuschicken (http://www.notebookcheck.com/Testgeraete-fuer-Notebookcheck.302.0.html), würde mich sehr freuen.Evtl. bist du ja dann glücklich...
#18 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookStrolch, 03:09 20.05
Hmm...extrem positiv der Artikel.Interessant wäre ein Test mit der GTX675 gewesen, da diese ja nur ein Rebrand der GTX 580 ist und die GTX580 hat im Alienware M17x-R3 ein riesiges Throttle Problem hat. Nein das Problem ist nicht behoben, auch wenn Dell etwas anderes behauptet. Habe hier selbst so eine Kiste stehen. Inwieweit sind die USB Ports getestet worden? Inzwischen mehren sich Berichte von den ersten Besitzern des M17x-R4 mit der ATI 7970 von Problemen mit den USB Ports. Resetten des DVD/Blueray Laufwerks wenn andere USB Geräte angesteckt werden. Reset aller USB Geräte bei Last auf LAN oder Wlan. Lags bei USB Geräten wenn mehrere USB Geräte angeschlossen sind. Das Gnaze auch mit einer Linux Live CD, also nicht nur bei Windows....
#17 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookWilliLi, 02:09 20.05
Ich war bisher der meinung das notebookcheck vollkommen seltstständig und hersteller neutral die berichte schreiben würde.... nach diesem "neuen" test bin ich aber doch sehr enttäuscht.... hier wird ein alienware mit einer konfig 7970m und 3610i zu gtx675 und 2670 prozessor verglichen.... obwohl auch bei den anderen genannten herstellern zum jetzigen/früheren zeitpunkt auch höher wertige konfigs möglich waren/sind.... naja.... wer zahlt hat auch ein gutes image.. und freie bericht erstattung ade... oder einfach nicht gut recherchiert... das darf man sich nun aussuchen.... wie gesagt... ich für meinen teil bin enttäuscht.......
#16 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookBOB, 01:20 20.05
hach, wenns ihn doch nur in 15 zoll gaebe :-/...
#15 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookFlorian Glaser, 00:27 20.05
Zum Thema Tastatur-Ghosting:Laut Kollege ging bei der drtten Revision z. B. "S+D+Leertaste" und "A+W+Q" nicht. Das funktioniert jetzt. Dafür ist mir aufgefallen, dass "Q+W+E" bzw. "Q+W+R" nicht erkannt wird. Anonsten werden eigentlich immer drei, vier oder noch mehr gleichzeitige Anschläge umgesetzt. Sofern man kein "Extrem-Gamer" ist, sollte man in der Praxis keine Probleme haben....
#14 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookRonnyMegane, 23:06 19.05
@Rene184hehe genau da hab ich auch zugeschlagen. Du hast das BluRay Laufwerk vergessen, das war in dem 1908€ Deal auch noch mit dabei :D...
#13 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookRene184, 21:28 19.05
Ha! Ich hab für i7 3820qm und 7970m sowie 750gb und 8gb ram 1600mhz nur 1908€ bezahlt!!!! Wie GEIL!!!!...
#12 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSn00zy, 21:23 19.05
Schöner Test!Könnt ihr sagen ob das Tastatur-Ghosting noch auftritt?...
#11 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 20:14 19.05
[quote author=HanzDieter link=topic=35379.msg179189#msg179189 date=1337448903]Habe mir auch so ein Teil zugelegt Allerdings habe ich entweder zwischen Display und dem Glas 2 Staubkörner, die ca. 2-4 Pixel einnehmen oder eben Pixelfehler, die jeweils 2-4 Pixel lang sind.Was kann man da machen in beiden Fällen?[/quote]Support anrufen;)mach doch mal nen Bild mit der Makrofunktion....
#10 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 19:40 19.05
auch wenn der windows-leistungsindex eher weniger aussagekräftig ist, aber was für ne Wertung für den Prozessor bekommt ihr mit dem 3820qm hin?...
#9 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHanzDieter, 19:35 19.05
Habe mir auch so ein Teil zugelegt Allerdings habe ich entweder zwischen Display und dem Glas 2 Staubkörner, die ca. 2-4 Pixel einnehmen oder eben Pixelfehler, die jeweils 2-4 Pixel lang sind.Was kann man da machen in beiden Fällen?...
#8 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookRonnyMegane, 18:57 19.05
Ich kann dem Test nur beipflichten, ich habe dieses Notebook (allerdings mit dem 3820 i7) seit einer Woche hier und bin echt begeistert! Einzig der extrem spiegelnde Bildschirm ist nicht immer so optimal. Aber ich kann damit leben und dafür sind die Farben einfach super brilliant! Auch wichtig für mich war die Lautstärke. und gemessen an dem, was dieses Monster für eine Leistung hat, ist es wirklich sehr leise.Meiner Meinung nach ein Aufpreis gegenüber Schenker und anderen ähnlich leistungsstarken Modellen, der ABSOLUT gerechtfertigt ist....
#7 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 18:38 19.05
Aber doch nur bei dem XM.Das ist ja das besondere, dass keine Extreme Edition vorliegt und man trotzdem vier Multis raufsetzen kann. Bei 92°C fängt er erst an, wieder mit den normalen Multis zu arbeiten.Und höher ist bis jetzt noch keiner gekommen ;)Da hat AW gute Arbeit geleistet. Hoffe die Hardware läuft dann auch ordentlich....
#6 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 18:11 19.05
Geb mich geschlagen  ;DDachte, die OC-Möglichkeiten bestehen nur beim 18 zöller ( da wirds ja von haus aus angeboten)...
#5 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 18:10 19.05
[quote author=Hrasvelgr link=topic=35379.msg179174#msg179174 date=1337442842][quote author=Lepus link=topic=35379.msg179171#msg179171 date=1337442576]..., kannst du ja das Merkmal des möglichen heraufsetzen des Multis um vier Stufen für i7 -3720QM und i7-3820QM mit erwähnen.[/quote]Wurde doch Mehrfach?  :oAnfang:1."Wie eingangs erwähnt, dient als Prozessor ein Ivy-Bridge-Modell von Intel. Bei den drei derzeit angebotenen Varianten 3610QM, 3720QM und 3820QM handelt es sich jeweils um Vierkerner aus dem High-End-Bereich. "Mite: (Leistung, Prozessor)2. "Bei der vierten Revision des M17x vertraut Alienware komplett auf Intels neue CPU-Generation Ivy Bridge. Momentan stehen mit dem Core i7-3610QM, 3720QM und 3820QM drei potente Quad-Core-Modelle zur Auswahl. "3. "Wie seine teureren Geschwister kann der Core i7-3610QM acht Threads parallel bearbeiten (Hyper-Threading) und sich bei Bedarf dynamisch übertakten (Turbo Boost). Die TDP beträgt jeweils 45 Watt, sechs MByte L3-Cache entsprechen dem 3720QM (3820QM: acht MByte). Hergestellt werden die Ivy-Bridge-CPUs im topmodernen 22-nm-Verfahren (der Vorgänger Sandy Bridge basierte noch auf 32 nm kleinen Strukturen). "Wie oft solls denn noch erwähnt werden?  ???[/quote]Man sieht, dass du mich nicht verstanden hast!Es ist möglich im BIOS nur für die beiden Topmodelle die maximalen Turbo auf allen Stufen um 4 Multis zu erhöhen! Dadurch ergeben sich x41 x40 x39 x39 für den 3820QMWo steht davon etwas im Text?Intel hat selbst mit dem Feature geworben, als sie Aussagen zu den OC-Möglichkeiten veröffentlichten....
#4 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookSven2131, 17:58 19.05
[quote author=Lepus link=topic=35379.msg179171#msg179171 date=1337442576]...kannst du ja das Merkmal des möglichen heraufsetzen des Multis um vier Stufen für i7 -3720QM und i7-3820QM mit erwähnen.[/quote]ich glaube es wird gemeint, dass man im BIOS den Prozessor noch zusätzlich übertakten kann...
#3 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookHræsvelgr, 17:54 19.05
[quote author=Lepus link=topic=35379.msg179171#msg179171 date=1337442576]..., kannst du ja das Merkmal des möglichen heraufsetzen des Multis um vier Stufen für i7 -3720QM und i7-3820QM mit erwähnen.[/quote]Wurde doch Mehrfach?  :oAnfang:1."Wie eingangs erwähnt, dient als Prozessor ein Ivy-Bridge-Modell von Intel. Bei den drei derzeit angebotenen Varianten 3610QM, 3720QM und 3820QM handelt es sich jeweils um Vierkerner aus dem High-End-Bereich. "Mite: (Leistung, Prozessor)2. "Bei der vierten Revision des M17x vertraut Alienware komplett auf Intels neue CPU-Generation Ivy Bridge. Momentan stehen mit dem Core i7-3610QM, 3720QM und 3820QM drei potente Quad-Core-Modelle zur Auswahl. "3. "Wie seine teureren Geschwister kann der Core i7-3610QM acht Threads parallel bearbeiten (Hyper-Threading) und sich bei Bedarf dynamisch übertakten (Turbo Boost). Die TDP beträgt jeweils 45 Watt, sechs MByte L3-Cache entsprechen dem 3720QM (3820QM: acht MByte). Hergestellt werden die Ivy-Bridge-CPUs im topmodernen 22-nm-Verfahren (der Vorgänger Sandy Bridge basierte noch auf 32 nm kleinen Strukturen). "Wie oft solls denn noch erwähnt werden?  ???...
#2 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookLepus, 17:49 19.05
Danke dir ;)Guter Test, nur von der Umschaltbaren Grafik hab ich mehr erhofft.Da solche Tests Grundlage vieler Kauf bzw. Konfigurationsentscheidungen sind, kannst du ja das Merkmal des möglichen heraufsetzen des Multis um vier Stufen für i7 -3720QM und i7-3820QM mit erwähnen.Mal sehen evtl. erscheint im Laufe der nächsten Woche ein neuer Catalyst. Eigentlich sollte sich bei der Enduro die Karte gänzlich abgeschaltet werden.Schönes Wochenende ;)...
#1 Re: Test Alienware M17x R4 NotebookBlaueBanane, 17:23 19.05
Top Verarbeitung, Top Leistung, fast Top Display, Top Emissionswerte... kurzum, Top Notebook.Ich würde mir jedoch von Alienware/Dell wünschen, solche High-End Notebooks alternativ in schlichterem Look zu verkaufen, denn ich bin für das Design leider die falsche Zielgruppe :)...
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Im Test: Alienware M17x R4
Im Test: Alienware M17x R4

Datenblatt

Alienware M17x R4

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB SO-DIMM DDR3-SDRAM PC3-12800 (1600 MHz), 4 Steckplätze, max. 32 GB
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 7970M - 2048 MB, Kerntakt: 850 MHz, Speichertakt: 1200 MHz, GDDR5, 8.934.2.0
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LGD02DA (D3WCF_173WF1), FullHD, WLED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Samsung SSD PM830 64 GByte mSATA, 64 GB + Seagate Momentus 7200.4 (ST9500423AS), 500 GB, 7200 U/Min
:: Soundkarte
Creative Sound Blaster Recon3Di @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 4 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: 1 Line-In, 3 Line-Out (inkl. S/PDIF), Card Reader: 9-in-1, 1 HDMI-In
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (NDIS 6.20) (10MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (bgn), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRWBD CA30N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 46 x 410 x 304
:: Gewicht
4.36 kg Netzteil: 0.82 kg
:: Akku
90 Wh Lithium-Ion, 9 Zellen, 11.1V, 0.52 kg
:: Preis
2109 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.1 Megapixel mit zwei digitalen Mikrofonen, Netzteil: 240 Watt, Samtschutzhülle, Mauspad, Kurzanleitung, weitere Infohefte, Resource DVD, Resource Media DVD, Application DVD, Windows 7 DVD, McAfee Security Center DVD, CyberLink PowerDVD 9.6, 12-36 Monate Garantie

 

Das optische Laufwerk enthält keine ausfahrbare Schublade (Slot-In).
Das optische Laufwerk enthält keine ausfahrbare Schublade (Slot-In).
Die Schrauben der Bodenklappe warten unter dem Akku.
Die Schrauben der Bodenklappe warten unter dem Akku.
Das Kühlsystem würden wir als gelungen bezeichnen.
Das Kühlsystem würden wir als gelungen bezeichnen.
Wenig überraschend verfügt das M17x über zwei Festplattenschächte.
Wenig überraschend verfügt das M17x über zwei Festplattenschächte.
Die Unterseite beherbergt eine edle Metallplatte.
Die Unterseite beherbergt eine edle Metallplatte.
Es lassen sich auch Solid State Drives und RAID-Verbünde konfigurieren.
Es lassen sich auch Solid State Drives und RAID-Verbünde konfigurieren.
Sechs oder acht GByte DDR3-RAM genügen den meisten Anwendern.
Sechs oder acht GByte DDR3-RAM genügen den meisten Anwendern.
Die Grafikkarte bekommt gleich drei Heatpipes spendiert.
Die Grafikkarte bekommt gleich drei Heatpipes spendiert.
Intels Ivy-Bridge-Prozessoren liefern eine exzellente Leistung.
Intels Ivy-Bridge-Prozessoren liefern eine exzellente Leistung.
Nette Idee: Der Akku hat eine eigene Füllstandsanzeige.
Nette Idee: Der Akku hat eine eigene Füllstandsanzeige.
90 Wh sind ziemlich üppig.
90 Wh sind ziemlich üppig.
Die Gitter in der Gehäusefront können ebenfalls beleuchtet werden.
Die Gitter in der Gehäusefront können ebenfalls beleuchtet werden.
Die Webcam (2.1 Megapixel) wird von zwei digitalen Mikrofonen eingerahmt.
Die Webcam (2.1 Megapixel) wird von zwei digitalen Mikrofonen eingerahmt.
Alienware vertaut hauptsächlich auf matte Oberflächen.
Alienware vertaut hauptsächlich auf matte Oberflächen.
Über der Tastatur befindet sich eine praktische Multimedia-Leiste.
Über der Tastatur befindet sich eine praktische Multimedia-Leiste.
Das Tippgefühl ist relativ weich.
Das Tippgefühl ist relativ weich.
Warum Alienware das Touchpad etwas nach links versetzt, können wir nicht nachvollziehen.
Warum Alienware das Touchpad etwas nach links versetzt, können wir nicht nachvollziehen.
Surround-Sound gibt es über die Audio-Buchsen (S/PDIF) oder per HDMI.
Surround-Sound gibt es über die Audio-Buchsen (S/PDIF) oder per HDMI.
Ein analoger und zwei digitale Bildausgänge.
Ein analoger und zwei digitale Bildausgänge.
Vier USB-3.0-Ports sind stattlich.
Vier USB-3.0-Ports sind stattlich.
Über die Positionierung des Kartenlesers kann man streiten.
Über die Positionierung des Kartenlesers kann man streiten.
Das Notebook steckt in einer voluminösen Schachtel.
Das Notebook steckt in einer voluminösen Schachtel.
Für das Zubehör verwendet der Hersteller eine eigene Box.
Für das Zubehör verwendet der Hersteller eine eigene Box.
Der Lieferumfang ist dem Gesamtpreis angemessen.
Der Lieferumfang ist dem Gesamtpreis angemessen.
Das flache 240-Watt-Netzteil wird bei Belastung ungemein warm.
Das flache 240-Watt-Netzteil wird bei Belastung ungemein warm.
Das M17x ist in einer roten und einer schwarzen Variante erhältlich.
Das M17x ist in einer roten und einer schwarzen Variante erhältlich.
Im Vergleich zur letzten Revision hat sich optisch fast nichts geändert.
Im Vergleich zur letzten Revision hat sich optisch fast nichts geändert.
Alienware verpasst dem Deckel eine angenehme Gummierung.
Alienware verpasst dem Deckel eine angenehme Gummierung.
Die Unterseite offenbart zwei große Lüftergitter.
Die Unterseite offenbart zwei große Lüftergitter.
Das Gaming-Notebook zeichnet sich durch eine markante Linienführung und ein futuristisches Design aus.
Das Gaming-Notebook zeichnet sich durch eine markante Linienführung und ein futuristisches Design aus.
Andere Konkurrenten sind zum Teil noch deutlich höher.
Andere Konkurrenten sind zum Teil noch deutlich höher.
Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 135°.
Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 135°.
Im eingeschalteten Zustand wird der Alienkopf beleuchtet.
Im eingeschalteten Zustand wird der Alienkopf beleuchtet.
Leider stehen immer noch keine matten Displays zur Wahl.
Leider stehen immer noch keine matten Displays zur Wahl.
Mit knapp 4.4 Kilogramm gehört der 17-Zöller zu den schwersten Notebooks überhaupt.
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Vorbildlich: Der Hersteller gewährt Zugriff auf das komplette Innenleben.
Vorbildlich: Der Hersteller gewährt Zugriff auf das komplette Innenleben.
Der glänzende Monitor sorgt für kräftige Farben, reflektiert allerdings sehr stark.
Der glänzende Monitor sorgt für kräftige Farben, reflektiert allerdings sehr stark.
Beim Thema Verarbeitung stellt Alienware weiterhin die Gaming-Referenz dar.
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Ein Großteil der Anschlüsse ist auf der linken Seite platziert.
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GeForce GTX 675M, Core i7 3610QM

Links

Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Hervorragende Anwendungsleistung
+Zahlreiche Beleuchtungselemente
+Überzeugendes Full-HD-Panel
+Brauchbare Eingabegeräte
+Hochwertige Verarbeitung
+Sehr schnelle Grafikkarte
+Gummierte Oberflächen
+Reichhaltiges Zubehör
+Hohe Anschlussvielfalt
+Gute Soundqualität
+Einfache Wartung
 

Contra

-AMDs Grafikumschaltung ist noch unausgereift
-Display spiegelt manchmal extrem
-Hohes Gewicht

Shortcut

Was uns gefällt

Die Performance der Radeon HD 7970M ist wahrlich beeindruckend.

Was wir vermissen

Eine matte und damit reflexionsarme Displayoberfläche.

Was uns verblüfft

AMD bekommt immer noch keine vernünftige Grafikumschaltung zustande.

Die Konkurrenz

Wuchtige Desktop-Replacements wie das Asus G75V, das MSI GT70, das One M73-2N oder das Schenker XMG P702 PRO.

Bewertung

Alienware M17x R4
18.05.2012 v2
Florian Glaser
Verarbeitung 90%
Tastatur 86%
Mausersatz 88%
Konnektivität 86%
Gewicht 52%
Akkulaufzeit 75%
Display 84%
Leistung Spiele 100%
Leistung Anwendungen 99%
Temperatur 80%
Lautstärke 77%
Eindruck 90%
Durchschnitt 84%

88%

DTR *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Desktop Replacement Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 8%, Konnektivität 12%, Gewicht 3%, Akkulaufzeit 3%, Display 13%, Leistung Spiele 14%, Leistung Anwendungen 13%, Temperatur 4%, Lautstärke 4%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 17.01.2013)