Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2

Florian Glaser, 15.11.2012

Stagnation. Man mag es kaum glauben, aber Black Ops 2 ist der inzwischen neunte Teil der ertragreichen Call-of-Duty-Serie. Der aktuelle Ableger will nicht nur mit einem modernen Szenario, sondern auch mit einer beeinflussbaren Geschichte und spielerischer Freiheit punkten. Lesen Sie hier, warum die Shooter-Reihe trotz Innovationen auf der Stelle tritt.

Call of Duty: Black Ops 2

Kaum eine Action-Franchise ist derart erfolgreich wie Call of Duty. Neben diversen Verkaufsrekorden kann sich Publisher Activision über einen hohen Bekanntheitsgrad freuen, der weit über die Grenzen der Computerspielszene hinausgeht. Egal ob Zeitungen, Filme oder Serien: Keine Ego-Shooter-Reihe wird so häufig erwähnt. Man könnte beinahe von einem Massenphänomen sprechen.

Activision ist sich der Bedeutung natürlich bewusst und versorgt die Community alle 12 Monate mit einem neuen Teil. Während die ungeraden Jahrgänge von Infinitiy Ward stammen, sind die geraden Jahrgänge aus dem Hause Treyarch. Der US-amerikanische Entwickler galt bei World at War noch als das schwächere Team, das nicht die Qualität der CoD-Gründer erreicht. Spätestens seit dem Vorgänger kann Treyarch aber durchaus als ebenbürtig oder sogar besser gelten. Grund: Black Ops bot für Call-of-Duty-Verhältnisse eine überraschend spannende Geschichte.

Der aktuelle Familienspross soll diesen Trend nahtlos fortsetzen und dank einiger Neuerungen frischen Wind in die Serie bringen. Ob das Vorhaben gelingt? Unser Artikel widmet sich einzig und allein dem Singleplayer-Modus.

Beschreibung

Der Beginn von Black Ops 2 entpuppt sich als ziemlich enttäuschend. Im optisch ungemein tristen Angola sollen wir zuerst befreundete Truppen unterstützten und danach einen gekidnappten Kollegen retten. Anstatt halbwegs glaubwürdige Inhalte zu präsentieren, verkommt die Mission jedoch schnell zur üblichen 08/15-Ballerei. Mit der Waffe im Anschlag mähen wir uns sinnfrei durch unendlich scheinende Gegnermassen. Was in den ersten Call-of-Duty-Teilen noch recht spaßig war, ist inzwischen doch etwas ermüdend.

Glücklicherweise dreht Black Ops 2 in den nachfolgenden Missionen deutlich auf. Das Spiel beschränkt sich nämlich nicht auf eine einzelne Zeitebene, sondern wechselt von Level zu Level zwischen den 70er– bzw. 80er-Jahren und der Zukunft (anno 2025). Die mehrere Jahrzehnte umfassende Handlung dreht sich dabei um den »Bösewicht« Raul Menendez, der einen globalen Krieg zwischen den USA und der Volksrepublik China heraufbeschwören will. Aufgrund der Vorherrschaft über die Metalle der Seltenen Erden (unerlässlich für moderne Technik) stellt China ein lockendes Angriffsziel dar.

Ein Teil der Story spielt in den 70er- und 80er-Jahren.
Ein Teil der Story spielt in den 70er- und 80er-Jahren.
Wie üblich wird die Geschichte recht flott erzählt.
Wie üblich wird die Geschichte recht flott erzählt.
Chinas Börsen fallen einem Cyberangriff zum Opfer.
Chinas Börsen fallen einem Cyberangriff zum Opfer.
In der ersten Mission unterstützen wir den Führer der angolanischen Truppen.
In der ersten Mission unterstützen wir den Führer der angolanischen Truppen.
Black Ops 2 ist gewohnt actionreich...
Black Ops 2 ist gewohnt actionreich...
...artet aber oft in eine dümmliche Schießbude aus.
...artet aber oft in eine dümmliche Schießbude aus.

CoD-typisch sind wir in den Missionen nicht immer mit der gleichen Person unterwegs. Während man in den Rückblenden vornehmlich Alex Mason, also den Helden des ersten Teils steuert, nimmt in den futuristischen Passagen Sohn David eine tragende Rolle ein. Zusammengehalten wird die Geschichte von den Erinnerungen des (ehemaligen) Soldaten Frank Woods und dem bereits erwähnten Antagonisten Raul Menendez.

Generell fühlt sich Black Ops 2 relativ storylastig an. Im Gegensatz zu älteren Call-of-Duty-Teilen erscheint die Handlung nicht wie ein Fremdkörper, der lieblos um die actionreichen Einsätze gestrickt wurde. Novum: Mehrere Entscheidungen sollen den Verlauf und den Ausgang der Kampagne beeinflussen. Ganz glücklich sind wir mit der Story allerdings nicht. Wegen der vielen Zeitsprünge macht die Geschichte einen etwas wirren und überhasteten Eindruck. Obwohl die Story aus Shooter-Sicht prima ausfällt, sollte man keine Wunder erwarten. Vom erzählerischen Niveau eines L.A. Noire ist Black Ops 2 meilenweit entfernt.

Die Grafik ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß.
Die Grafik ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß.
Treyarch hat natürlich einige Schleichpassagen integriert.
Treyarch hat natürlich einige Schleichpassagen integriert.
Die Call-of-Duty-Reihe bietet viele exotische Kulissen.
Die Call-of-Duty-Reihe bietet viele exotische Kulissen.
Wichtige Charaktere sind detailliert gebaut.
Wichtige Charaktere sind detailliert gebaut.
Diese Szene könnte auch aus Crysis stammen.
Diese Szene könnte auch aus Crysis stammen.
Wettereffekte sorgen für Stimmung.
Wettereffekte sorgen für Stimmung.

Beim Gameplay gibt es hingegen kaum Überraschungen. Wer schon einmal ein Call of Duty gezockt hat, wird sich schnell zurechtfinden. Meist laufen wir mit ein paar Teamkollegen durch abwechslungsreich gestaltete und gut inszenierte Levels, die mit jeder Menge Scripts angereichert sind. Da die Areale an Breite gewonnen haben, kann sich der Spieler etwas freier als in früheren Teilen bewegen. Dank der neuen Strike-Force-Missionen (wir erhalten ein bestimmtes Truppenkontingent und dürfen Befehle erteilen – optional aus der Vogelperspektive) kommt sogar ein bisschen Taktik in die Reihe.

Abgesehen von ein paar schwammigen Fahr- oder Flugzeugpassagen steuert sich der Titel gewohnt flüssig und eingängig. Obwohl die Soundqualität hinter Battlefield 3 zurückbleibt, verdient auch der Klang eine gute Note. KI-technisch muss sich Black Ops 2 derweil Kritik gefallen lassen. Wie man es von anderen Action-Titeln kennt, verhalten sich die Gegner oft sehr dumm und rennen lieber blindlings Richtung Charakter als sich intelligent zu verschanzen.

Um einen gewissen Anspruch zu gewährleisten, vertraut Treyarch lieber auf Masse statt Klasse, sprich Hundertschaften von Gegnern. Und genau hier liegt unserer Ansicht nach das Problem. Viele Missionen und Spielsituationen sind derart unrealistisch und lächerlich, dass man den Titel nicht ernst nehmen kann. Zwar betrifft dieses Manko beinahe alle Genre-Konkurrenten, einige Action-Vertreter (darunter Borderlands 2) üben sich allerdings in einer gewissen Selbstironie, die Call of Duty schmerzlich vermissen lässt. So finden wir es arg befremdlich, uns als Ein-Mann-Armee Raul Menendez durch das eigene Dorf zu metzeln oder auf dem Rücken eines Pferdes Panzer mit Raketen in die Luft zu jagen. 

Kurzum: Dem halbwegs authentischen Storygerüst steht ein völlig übertriebenes und kindisches Gameplay gegenüber. Call of Duty sollte sich endlich mal entscheiden, ob es ein erwachsener Militär-Titel oder ein reiner Fun-Shooter sein will. Den Pseudo-Mittelweg halten wir für keine gute Lösung.

Unter diesem Tempel liegt ein geheimer Forschungskomplex .
Unter diesem Tempel liegt ein geheimer Forschungskomplex .
Wir steuern manchmal den Sohn von Alex Mason (Hauptcharakter aus Black Ops 1).
Wir steuern manchmal den Sohn von Alex Mason (Hauptcharakter aus Black Ops 1).
Die Kletterhandschuhe erinnern an Mission Impossible: Ghost Protocol.
Die Kletterhandschuhe erinnern an Mission Impossible: Ghost Protocol.
Nein, das sind keine Fledermäuse, sondern unsere Kollegen.
Nein, das sind keine Fledermäuse, sondern unsere Kollegen.
Der Entwickler bemüht sich um optische Abwechslung.
Der Entwickler bemüht sich um optische Abwechslung.
Die Levels erscheinen offener als in älteren Call-of-Duty-Teilen.
Die Levels erscheinen offener als in älteren Call-of-Duty-Teilen.

Mithin der größte Kritikpunkt ist jedoch die veraltete Technik. Selbst in maximalen Einstellungen würden wir die Grafik höchstens als ordentlich bezeichnen. Matschige Texturen, polygon- und detailarme Objekte, kaum Physikspielereien: Die Liste der Schwächen ist lang. Lediglich die Charaktere und manche Effekte sind halbwegs ansehnlich. Zum Vergleich: Die Frostbite-2-Engine von DICE (Battlefield 3, Medal of Honor: Warfighter) sieht zuweilen schon auf »Low« besser aus. Technisch verliert Call of Duty seit Jahren den Anschluss.

Beim Spieldesign leistet sich Treyarch ebenfalls Patzer. So sind wir im Verlauf der Kampagne auf einige Trial- & Error-Passagen gestoßen. Hier mal eine Sekunde zu lang gewartet, dort einen Meter zu weit gegangen oder die falsche Taste gedrückt: Schwups, Mission gescheitert! Die individualisierbare Ausrüstung (vor jeder Mission kann man coole Verbesserungen und Gadgets wählen), macht dieses Manko aber wett.

Man kann jetzt auch im Einzelspieler-Modus seine Ausrüstung bestimmen.
Man kann jetzt auch im Einzelspieler-Modus seine Ausrüstung bestimmen.
Die Anpassungsmöglichkeiten sind vielfältig.
Die Anpassungsmöglichkeiten sind vielfältig.
Einige Waffen wirken ziemlich futuristisch.
Einige Waffen wirken ziemlich futuristisch.
Es existieren diverse Aufsätze.
Es existieren diverse Aufsätze.
Bei den Granaten ist die Auswahl ebenfalls üppig.
Bei den Granaten ist die Auswahl ebenfalls üppig.
Perks gab es früher nur im Multiplayer.
Perks gab es früher nur im Multiplayer.

Benchmark

Aus Komfortgründen (das Speichersystem erinnert an Konsolen) testen wir gleich den Anfang des Spiels. In der Mission »Pyrrhic Victory« muss der Hauptcharakter angolanischen Truppen unter die Arme greifen. Wie Sie im nachfolgenden Video erkennen können, dauert die Benchmark-Sequenz rund 50 Sekunden. Die durchschnittliche Framerate wird mit dem Tool Fraps gemessen. Wir starten die Aufzeichnung, sobald das Feuer und die brennende Hand erscheinen. Wenn sich der Hauptcharakter am Transporter einhängt und im linken Eck die Missionsdetails eingeblendet werden, beenden wir die Aufzeichnung wieder.

Nach unseren Erfahrungen entspricht die Framerate der Benchmark-Sequenz etwa dem Durchschnitt des Action-Titels, wobei es einige Passagen gibt, die merklich langsamer laufen. Über 35 fps sollten als Indiz für eine ordentliche Spielbarkeit gelten.

Settings

Die 18 Grafikoptionen sind in zwei verschiedene Menüs aufgeteilt. Neben üblichen Verdächtigen (Helligkeit, Schattenqualität, Texturfilterung...) entdeckt man hier auch ein paar Exoten wie einen FPS-Counter und eine manuelle Frame-Limitierung (Black Ops 1 war standardmäßig auf knapp 90 Bilder begrenzt). Als Kantenglättungs-Modi stehen unter anderem FXAA, MSAA und Nvidias taufrisches TXAA bereit. Die vertikale Synchronisation war für die Benchmarks natürlich deaktiviert. Klasse: Jegliche Einstellungen lassen sich direkt im Spiel regeln. Nach Änderungen ist kein Neustart nötig.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Nicht ganz zufrieden sind wir mit der Ladedauer. Wie der Vorgänger nimmt sich Black Ops 2 beim Spielstart und bei neuen Levels recht viel Zeit. Gerade mit einer klassischen HDD muss man oft lange warten. Darüber hinaus ist der Titel anscheinend noch nicht ganz stabil. Beim Einsatz der GeForce GTX 660 Ti hatte unser Desktop-System in der Mission »Myanmar 2025« mit einigen Abstürzen zu kämpfen (Forceware 306.97 & 310.51). In Verbindung mit Windows 8 können zudem Optimus-Probleme auftreten (falsche Zuweisung). Update 22.11.12: Optimus soll inzwischen korrekt funktionieren.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Resultate

Obwohl die Grafik subjektiv kaum Fortschritte gemacht hat, verfügt der Ego-Shooter über höhere Hardware-Anforderungen als Modern Warfare 3 und das erste Black Ops. Einsteiger-GPUs wie Intels HD Graphics 4000 geraten schon mit minimalen Settings in Schwierigkeiten (die HD 3000 ist laut unseren Benchmarks generell zu langsam). Für mittlere Details und 1.366 x 768 Bildpunkte sollte es derweil eine potente Allround-GPU wie die GeForce GT 630M sein.

Wer Black Ops 2 mit hohen Einstellungen und inklusive Qualitätsverbesserungen spielen möchte, benötigt wenigstens eine GeForce GT 640M. Maximale Optionen und 1.920 x 1.080 Bildpunkte sind nur dem High-End-Bereich vergönnt (ab der GeForce GTX 660M).

Benchmark-Tabelle: Black Ops 2

Fazit

Während unserer mehrstündigen Anspielpartie beschlich uns vor allem ein Gedanke: Die Luft ist raus! Trotz der frischen und längst überfälligen Impulse (Strike-Force-Missionen, verzweigte Handlung, individuelle Ausrüstung etc.) wirkt der Ego-Shooter reichlich antiquiert. Da hilft auch die tolle Inszenierung nicht mehr viel. Die Call-of-Duty-Reihe ist sowohl spielerisch als auch technisch veraltet.

Hirnloses Dauergeballer bringt die Computerspielszene auf lange Sicht nicht weiter. Damit sich das interaktive Medium als Kulturgut etabliert, müssen die Entwickler früher oder später neue Wege gehen. Apropos neu: Die betagte Engine, welche dem Anspruch eines Triple-A-Titels nicht ansatzweise gerecht wird, sollte Activision endlich mal austauschen. Black Ops 2 könnte auch vor fünf Jahren erschienen sein.

Hinter jeder Ecke könnte der nächste Angriff lauern.
Hinter jeder Ecke könnte der nächste Angriff lauern.
Hier haben wir bereits aufgeräumt.
Hier haben wir bereits aufgeräumt.
Praktisch: Der Millimeter Scanner enttarnt Gegner.
Praktisch: Der Millimeter Scanner enttarnt Gegner.
Bei diesem Level stand wohl der Ego-Shooter F.E.A.R. Pate.
Bei diesem Level stand wohl der Ego-Shooter F.E.A.R. Pate.
Im Jahr 2025 warten jede Menge Drohnen.
Im Jahr 2025 warten jede Menge Drohnen.
Richtige Verschnaufspausen gönnt man uns selten.
Richtige Verschnaufspausen gönnt man uns selten.

Testsysteme

Die meisten Ergebnisse stammen von Geräten der Firma Schenker Notebooks (mysn.de): 

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM

Bei den eben aufgeführten Notebooks kamen diese GPU-Treiber zum Einsatz: Nvidia 310.51 Beta, AMD 12.11 Beta 7 respektive Intel 9.17.10.2875. 

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Call of Duty: Black Ops 2
 Call of Duty: Black Ops 2 (2012)
low
1024x768
Low / Off
med.
1366x768
Medium / Off
high
1366x768
High / On, FXAA
2xMSAA
ultra
1920x1080
(Extra) High / On, FXAA
4xMSAA
 1NVIDIA GeForce GTX 680M SLI
231
194
145
108
 5NVIDIA GeForce GTX 680
242
220
157
109
 6AMD Radeon HD 7970
238
223
146
105
 7NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
236
207
140
95
 14NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI
186
172
124
86
 16NVIDIA GeForce GTX 680M
214
165
110
75
 17AMD Radeon HD 7970M
177
165
121
70
 25NVIDIA GeForce GTX 675MX
187
151
92
57
 36NVIDIA GeForce GT 650M SLI
148
121
82
55
 38NVIDIA GeForce GTX 675M
159
127
80
51
 41AMD Radeon HD 7770
153
128
70
47
 50NVIDIA GeForce GTX 670MX
128
113
71
43
 52NVIDIA GeForce GTX 670M
136
108
65
41
 53AMD Radeon HD 8870M
100
87
54
36
 67NVIDIA GeForce GTX 660M
133
96
58
37
 74NVIDIA GeForce GT 650M
91
71
44
28
 78NVIDIA GeForce GT 740M
90
75
51
30
 80NVIDIA GeForce GTS 450
112
87
54
34
 91NVIDIA GeForce GT 730M
83
67
38
23
Pos      Modell                                     Call of Duty: Black Ops 2
lowmed.highultra
 92*NVIDIA GeForce GT 645M
93
71
41
26
 98NVIDIA GeForce GT 640M
85
70
41
25
 100*AMD Radeon HD 8750M
75
54
26
18
 122*AMD Radeon HD 8730M
72
48
25
18
 140*AMD Radeon HD 7660D
76
50
22
14
 159*AMD Radeon HD 8550M
37
29
16
 164AMD Radeon HD 7670M
51
38
20
 170NVIDIA GeForce GT 630M
56
44
26
16
 171*AMD Radeon HD 7560D
68
47
21
13
 192AMD Radeon HD 7570M
54
35
16
 195ATI Mobility Radeon HD 5650
57
39
19
13
 196AMD Radeon HD 7660G
61
42
20
12
 218*AMD Radeon HD 7600G
20
16
7
 219AMD Radeon HD 7550M
47
30
14
 244AMD Radeon HD 7480D
49
34
16
8
 245Intel HD Graphics 4000
32
22
7
7
 247AMD Radeon HD 6450 GDDR5
47
32
15
8
 316AMD Radeon HD 8280G
20
14
7
 322Intel HD Graphics 3000
17
12
4
 342*Intel HD Graphics 2500
18
Pos      Modell                                     Call of Duty: Black Ops 2
lowmed.highultra
 377*Intel HD Graphics (Sandy Bridge)
14
* Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

6 Kommentare

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#6 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2Klaus Hinum, 17:17 17.01
Wie beschrieben ist unsere Benchmarksequenz auch eher fordernd, mit 17 fps ist es aber schon sehr ruckelig. Aber für manche sind 20 fps auch flüssig....
#5 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2Karl Heinz, 18:06 16.01
Wollte mich hier informieren, ob ich mit meiner Intel HD 3000 Black ops spielen kann.Habe diesen Artikel gesehen und dachte daher gedacht, wird wohl eher nicht gehen. Ein Kumpel von mir (er hat auch die 3000) zockt es aber absolut ruckelfrei und auf annehbarer Grafik. Werde mir jetz also das Spiel trotzdem holen und in Zukunft nicht mehr auf solche Artikel höhren....
#4 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2Jimmy, 08:32 17.11
Moin,habe mir das Spiel geholt und getestet und kann nur dazu sagen, ich werde mich von Call of Duty verabschieden. Grafik ist wirkilch nicht mehr der Zeit entsprechend, die Gegner sind so leicht zu überwältigen ( einfach ein kleinen Bogen machen und die Kerle kann mann alle von hinten erledigen, bleiben sogar stehen falls mann erkannt wird, schauen ein an und ballern seitlich an  einem vorbei), leider ist Cod in der Zeit stehen geblieben. Die ewig langen Video Sequenzen nerven richtig, da will man sofort aufhören zu spielen. Na ja dann muss man halt zu anderen Shootern umsteigen :(gruss jimmyAlienware NotebookNvidia 580 GTX SLI...
#3 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2Florian Glaser, 00:42 16.11
Benchmarks zur GTX 670MX kommen irgendwann schon noch, keine Angst  :)...
#2 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2tgw, 00:29 16.11
670mx 670x 670mx 670mx  kommt im Asusg75VX  aber kaum Benchmarks?...
#1 Re: Benchmarkcheck: Call of Duty Black Ops 2dusk, 20:35 15.11
Die betagte Engine dient wohl eher dazu, das Spiel auch für Spieler mit älteren Geräten und Notebooks interessant zu machen. BF3 spielen ja fast nur Enthusiasten einfach weil die Anforderungen zu hoch sind.Bei MW3 ist mir nach einigen Wochen aufgefallen, dass die Grafik erst dann annehmbar wird wenn man irgendeine bestimmte Qualitätseinstellung auf nativ stellt. Da sonst auf einer niedrigeren Auflösung gerendert wird und dann erst hochskaliert. Dadurch sah die Grafik schlimmer aus als bei MW2. Eben totaler Matsch.Mir gefallen an CoD zwei Dinge. Es wird von so vielen gespielt das man auch als Gelegenheitsspieler im Multiplayer noch Spaß haben kann und die Anforderungen sind so niedrig das man sich nicht extra Hardware zum Gaming anschaffen muss sondern das alte Notebook auch noch taugt.Ich denke deshalb ist es auch bei so vielen anderen beliebt.Ob da eine gute Story ist, ist doch völlig egal. Man will ne Pause und einfach mal ein bisschen rumballern. Die Coop Modi machen Spaß mit einem Freund wie das Überleben. Einzig nervig finde ich, dass bei Missionen nie auch nur das kleinste bisschen taktisches Vorgehen nötig ist. Ebenso im Multiplayer. Wozu gibt es Scharfschützengewehre wenn es praktisch nie Sinn macht sie einzusetzen?Früher war ich ein Fan von Operation Flashpoint, aber heute fehlt mir die Hardware um die Nachfolger zu spielen und generell spiele ich zu selten.[b]Ich finde es gut wenn die Grafik anspruchslos ist bzw. wäre.[/b]Ich fände Gameplay viel wichtiger. Richtig große Missionen mit sehr zufälligen Patrullien und detaillierten Map infos für ordentlich taktisches Vorgehen wären schön. Gute Grafik ist mir egal so lange man die Gegner anständig erkennen kann. Das Problem ist wohl, das die meisten Spieler möglichst einfach Levels wollen ohne viel taktieren und die Designer sich schwer tun dynamische Elemente einzubauen, weil dann die Schwierigkeit schwer zu steuern ist. Mal scheint es unmöglich und nervend, ein ander Mal ist es zu einfach und langweilig. Vor allem je mehr Freiheiten man hat desto leichter ist es auf völlig langweilige Routen zu geraten.CoD ist eben primitiv aber es macht auch Spaß....
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Autor: Florian Glaser, 15.11.2012 (Update: 26.11.2012)