Test One M73-2N (Kepler) Notebook

Florian Glaser , 16.10.2012

Modernisierung. Während Intel seine erfolgreiche Ivy-Bridge-Palette bereits einem Update unterzieht, ist Nvidia noch dabei, das Grafikkartensegment mit Kepler-Modellen zu füllen. Als eine der ersten Redaktionen hatte Notebookcheck die Gelegenheit, die vielversprechende GeForce GTX 675MX zu testen.

One M73-2N

Das One M73-2N kämpft sich nicht das erste Mal durch unseren Testparcours. Schon vor einigen Monaten überprüften wir das Desktop-Replacement auf Herz und Nieren. Der pfeilschnelle Vierkern-Prozessor Core i7-2920XM (Sandy-Bridge-Generation) und die DirectX-11-fähige GeForce GTX 670M (Fermi-Generation) erreichten zwar eine überdurchschnittliche Leistung, nach heutigen Maßstäben sind die zugrunde liegenden Technologien jedoch etwas antiquiert.

Sowohl Intel als auch Nivida präsentierten dieses Jahr ihre neuen Architekturen. Vor allem bei der Leistung und der Energieeffizienz der Grafikkarten hat sich eine Menge getan. Wie zahlreiche Artikel belegen, lassen die spieletauglichen Kepler-Modelle GeForce GT 640M, GT 650M, GTX 660M und GTX 680M ihre direkten Vorgänger teils richtig alt aussehen.

Umso ärgerlicher, dass Nvidia mit der GeForce GTX 670M und der GTX 675M zwei angestaubte Fermi-Modelle als vermeintlich aktuelle Generation tarnt. Im Vergleich zu ihren Kepler-Pendants bieten die GPUs ein deutlich schlechteres Leistung-pro-Watt-Verhältnis.

Doch damit ist jetzt endgültig Schluss: Anfang Oktober zeigte Nvidia das überfällige Update. Dank der GeForce GTX 670MX und der GeForce GTX 675MX ist nun der komplette High-End-Bereich mit topmoderner Hardware abgedeckt. Wobei man sagen muss, dass das Namensschema für Laien keineswegs optimal ist.

Unabhängig davon waren wir natürlich sehr auf die Power der neuen Grafikkarten gespannt. Können sich die beiden GPUs spürbar von ihren »Non-X«-Kollegen distanzieren? Unser Artikel widmet sich ausschließlich der GTX 675MX. Notebooks mit der schwächeren GTX 670MX dürften ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

dezenter Deckel
dezenter Deckel

Das Gehäuse stammt weiterhin vom Gaming-Experten MSI. Wie ein Aufkleber unter dem Akku verrät, greift One auf das bei Herstellen extrem beliebte MS-1762 Barebone zurück.

Mit einer Größe von 428 x 288 x 60 Millimetern entpuppt sich das Notebook als ungemein wuchtig. Das konkurrierende Clevo P170EM Barebone (Schenker XMG P702 PRO) kommt beispielsweise »nur« auf 412 x 276 x 55 Millimeter. Knapp 3,7 Kilogramm Gewicht haben es ebenfalls in sich. Ergo: Das Notebook wurde primär für den stationären Betrieb konzipiert.

Der typische »MSI-Look« spaltet seit jeher die Geschmäcker. Einige Elemente wirken verspielt und billig. Die mattschwarzen und recht unempfindlichen Kunststoffoberflächen erwecken auch nicht gerade einen extrem hochwertigen Eindruck. Für das nächste Jahr würden wir uns ein frisches Barebone mit zeitgemäßer Optik wünschen. Mehr zum aktuellen Gehäuse lesen Sie hier.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Bei den Anschlüssen hat sich lediglich ein Detail geändert: Von den fünf integrierten USB-Ports sind nun drei statt ehemals zwei USB-3.0-fähig. Ansonsten bleibt alles wie gehabt (siehe Bilder). Prima: MSI hat anscheinend auf die Kritik gehört und dem optischen Laufwerk eine normale Auswurftaste spendiert. Früher war man auf die berührungsempfindliche Leiste oberhalb der Tastatur angewiesen (und das etwas nervige Tool »S-Bar«).

Wartung

Respekt gebührt dem Hersteller für die umfangreichen Wartungsmöglichkeiten. Neben dem Arbeitsspeicher und der Festplatte (zwei 2,5-Zoll-Schächte) sind über den Gehäuseboden auch der Lüfter und der CPU- respektive GPU-Kühler zugänglich. Wie es sich für ein anständiges Gaming-Notebook gehört, werden Prozessor und Grafikkarte nicht verlötet.

Schade allerdings, dass das Entfernen der Wartungsklappe ziemlich kraftaufwändig ist und überdurchschnittlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Grund: MSI verwendet gleich sieben Schrauben. Andere Notebooks (wie beispielsweise das Alienware M17x R4) punkten mit einer deutlich angenehmeren Schiebemechanik. Das WLan-Modul und die sekundären RAM-Bänke sitzen übrigens unter der Tastatur (eine kurze Anleitung finden Sie im vorherigen Test).

linke Seite: 2x USB 3.0, Cardreader, USB 3.0, 4x Sound
linke Seite: 2x USB 3.0, Cardreader, USB 3.0, 4x Sound
Rückseite: Kensington Lock, DC-in, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, eSATA, HDMI
Rückseite: Kensington Lock, DC-in, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, eSATA, HDMI
rechte Seite: 2x USB 2.0, optisches Laufwerk
rechte Seite: 2x USB 2.0, optisches Laufwerk
Killer Network Manager
Killer Network Manager

Software

Erwartungsgemäß verzichtet One auf überflüssige Software-Beigaben. Das System wird - sofern entsprechend konfiguriert – mit einem sauberen Windows ausgeliefert. Die für Gamer optimierte Netzwerkkarte Qualcomm Killer e2200 bietet mit dem Network Manager ein praktisches Info-Programm (rechter Screenshot).

Drahtlose Kommunikation

Und wo wir schon beim Thema Kommunikation sind: Als Funkmodul diente unserem Testgerät ein Produkt von Intel, nämlich das Centrino Wireless-N 2230. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine moderne WLAN-Karte (802.11 b/g/n, maximal 300 Mbit/s), die neben WiFi Direct und Wireless-Display auch Bluetooth 4.0 unterstützt.

Garantie

Die Basisgarantie erstreckt sich über 12 Monate. Zwei Jahre kosten 50 Euro extra, drei Jahre ganze 180 Euro.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Da die Eingabegeräte augenscheinlich nicht überarbeitet wurden, verweisen wir in dieser Kategorie auf den alten Artikel. In der Praxis haben uns das eigenwillige Tastaturlayout, die fehlende Beleuchtung und die ungenaue Touchpad-Bedienung gestört.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Obwohl das integrierte Non-Glare-Panel ebenfalls identisch zum letzten Gerät ist, wollen wir etwas genauer auf das Display eingehen. Mit dem 17,3-zölligen und im 16:9-Format gehaltenen Chi Mei N173HGE-L11 (CMO1720) hat MSI eine tolle Wahl getroffen.

259
cd/m²
276
cd/m²
239
cd/m²
270
cd/m²
296
cd/m²
249
cd/m²
230
cd/m²
306
cd/m²
271
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 306 cd/m²
Durchschnitt: 266.2 cd/m²
Ausleuchtung: 75 %
Helligkeit Akku: 296 cd/m²
Schwarzwert: 0.40 cd/m²
Kontrast: 740:1

Laut unserem Messgerät (Gossen Mavo Monitor) beträgt die durchschnittliche Helligkeit über 260 cd/m² – ein respektables Ergebnis. Trotz der bescheidenen Ausleuchtung von etwa 75 % macht das Bild subjektiv einen gleichmäßigen Eindruck.

Dank des relativ niedrigen Schwarzwertes (~0,4 cd/m²) driften dunkle Inhalte nicht unschön in den Graubereich ab. In Kombination mit dem hohen Kontrast (~740:1) und der guten Farbwiedergabe (der sRGB-Raum wird halbwegs abgedeckt) ergibt sich ein voll Multimedia-taugliches Display, das die meisten Käufer zufrieden stellen dürfte. Lediglich Video- bzw. Foto-Experten benötigen einen größeren Farbraum und/oder einen besseren Paneltypen (IPS etc.). Gamer sind mit einem hochwertigen TN-Panel aber ideal bedient.

Hinweis: Im ersten Test musste sich das One M73-2N noch mit einem Schwarzwert von 0,56 cd/m² und einem Kontrast von 500:1 begnügen. Gewisse Qualitätsschwankungen sind bei der Bildschirm-Produktion üblich.

One M73-2N vs. sRGB (Gitter)
One M73-2N vs. sRGB (Gitter)
One M73-2N vs. AdobeRGB (Gitter)
One M73-2N vs. AdobeRGB (Gitter)
One M73-2N vs. Alienware M17x R4 (Gitter)
One M73-2N vs. Alienware M17x R4 (Gitter)

Die entspiegelte Oberfläche macht sich speziell beim Outdoor-Einsatz positiv bemerkbar. Wie unsere Fotos zeigen, kann man tagsüber ordentlich mit dem Gerät arbeiten. Entsprechend eignet sich das Notebook auch für helle, lichtdurchflutete Räume. Kein Vergleich zu empfindlichen Glare-Panels, die teilweise schon unter normalen Bedingungen reflektieren.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz One M73-2N

Während die Blickwinkel horizontal erfreulich groß sind, offenbart der 17-Zöller vertikal ein paar Schwächen. Wenn man das Display stark nach vorne oder hinten neigt, kommt es zu sichtbaren Helligkeitsänderungen. Im Alltag spielt das Thema allerdings kaum eine Rolle. Ordinäre 08/15-Panels schneiden hier wesentlich schlechter ab. Oft sind schon aus kleinen Winkeln massive Verfälschungen erkennbar.

Blickwinkel One M73-2N
Blickwinkel One M73-2N

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Prozessor

Ivy Bridge
Ivy Bridge

Damit das One M73-2N seinem High-End-Anspruch gerecht wird, sollte man den Prozessor unbedingt upgraden. Zwar ist der günstige Core i3-3110M keineswegs eine lahme Ente, aufgrund des fehlenden Turbo-Modus treten in einigen Spielen jedoch Limitierungen auf (siehe Testbericht).

Der 2,5-3,1 GHz flotte Core i5-3210M passt schon deutlich besser zur Nvidia-Grafikkarte. Um adäquat für die Zukunft gerüstet zu ein, würden wir Ihnen allerdings gleich einen Quad-Core empfehlen. Bei den Vierkernern kommen nicht mehr die ursprünglichen Ivy-Bridge-Modelle, sondern die etwas höher getakteten Neuauflagen zum Einsatz (mit der »40« im Produktnamen).

Trotz der besseren Cache-Ausstattung (acht statt sechs MByte) sind die Topmodelle Core i7-3840QM (2,8-3,8 GHz) und Core i7-3940XM (3,0-3,9 GHz) für den Otto-Normal-Gamer eher uninteressant, da der Aufpreis dem Leistungsgewinn nicht wirklich gerecht wird. Den Core i7-3630QM (2,4-3,4 GHz) und den knapp 100 Euro teureren Core i7-3740QM (2,7-3,7 GHz) halten wir für deutlich attraktiver. In unserem Testgerät werkelte letzteres Modell.

Abgesehen vom Core i7-3940XM sind alle Quad-Cores mit 45 Watt TDP spezifiziert. Bei den normalen Dual-Cores gibt der Hersteller dagegen 35 Watt an. Dass Intel die Ivy-Bridge-Generation im modernen 22-nm-Prozess fertigt, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben.

Per Hyper Threading wird jedem realen Kern ein virtuelles Pendant zur Seite gestellt. Ebenfalls gut: Dank der Optimus-Technologie kann das One M73-2N zuverlässig zwischen der dedizierten und der integrierten GPU umschalten. Falls ein Spiel ungewöhnlich langsam laufen sollte, ist vermutlich (noch) die HD Graphics 4000 aktiv. Die Nvidia-Systemsteuerung (Rechtsklick auf den Desktop) bietet zahlreiche Profile und Einstellungsmöglichkeiten. Eine Update-Funktion hält Optimus auf dem neuesten Stand.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (HDD)
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen One M73-2N

Turbo Boost

Die Turbo Boost Technik lieferte eine tadellose Vorstellung ab. Je nach Kernbelastung bewegte sich der Prozessor 100-200 MHz unter dem Maximaltakt. Selbst im Stresstest wurde der Grundtakt stets angehoben. Throttling ist dem 17-Zöller generell ein Fremdwort.

Single-Core-Belastung
Single-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Leistung CPU

Intels Core i7-3740QM sollte für die nächsten Jahre genügend Reserven bereithalten. Im Multi-Core-Rendering des Cinebench R10 64 Bit ordnet sich der Vierkerner mit 24.299 Punkten 4 % hinter dem Core i7-3840QM (25.245 Punkte) und 10 % vor dem Core i7-3630QM (22.127 Punkte) ein. Zum Vergleich: Der ebenfalls erhältliche Core i5-3210M schafft hier nur 11.075 Punkte, also knapp die Hälfte.

Beim Single-Core-Rendering können sich die Vierkerner nicht derart stark absetzen: Mit 6.366 zu 5.262 Punkten liegt der Core i7-3740QM rund 20 % über dem zweikernigen Bruder. Die Ergebnisse des Cinebench R11.5 sind im Anschluss aufgeführt.

Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit
Core i7-3740QM (One M73-2N)
GeForce GTX 675MX, 3740QM, Samsung MZ7PC128HBFU
6.93 Points ∼39%
Core i7-3630QM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3630QM
6.48 Points ∼37% -6%
Core i7-3840QM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3840QM
7.15 Points ∼41% +3%
Core i7-3940XM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3940XM
7.46 Points ∼42% +8%
CPU Single 64Bit
Core i7-3740QM (One M73-2N)
GeForce GTX 675MX, 3740QM, Samsung MZ7PC128HBFU
1.53 Points ∼55%
Core i7-3630QM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3630QM
1.42 Points ∼51% -7%
Core i7-3840QM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3840QM
1.59 Points ∼57% +4%
Core i7-3940XM (One M73-2N)
HD Graphics 4000, 3940XM
1.63 Points ∼59% +7%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6366 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
24299 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.93 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
47.31 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.53 Points
Hilfe

Grafikkarte

HWiNFO
HWiNFO

Wie eingangs angedeutet, basiert die GeForce GTX 675MX nicht auf dem GF114 Chip der Fermi-Architektur, sondern auf dem sparsameren GK104 Chip der Kepler-Generation, die im aktuellen 28-nm-Verfahren hergestellt wird (ehemals 40 nm).

Während sich der Kerntakt minimal unter unter der betagten GeForce GTX 675M ansiedelt (600 vs. 620 MHz), hat Nvidia den Speichertakt ordentlich erhöht (1.800 vs. 1.500 MHz). Die Bandbreite klettert dadurch um 20 % von 96 auf nunmehr 115,2 GB/s. Bei der Speichermenge gibt es - zumindest im Falle des One M73-2N - keine Änderungen: Der zwei GByte große GDDR5-VRAM ist weiterhin mit 256 Bit angebunden.

Die Shader-Einheiten sind aufgrund der unterschiedlichen Architektur nicht direkt vergleichbar. Mit 960 CUDA-Cores enthält die GTX 675MX etwa 30 % weniger Rechenwerke als das derzeitige Topmodell GeForce GTX 680M, das üppige 1.344 Shader-Einheiten bietet. Im Gegensatz zum 20 % höheren Chiptakt (720 MHz) bringt der duplizierte Videospeicher momentan kaum Vorteile (vier GByte GDDR5). In vielen anderen Belangen (Speichertakt, Interface...) sind die beiden Kepler-GPUs identisch.

Angesichts der Spezifikationen sollte sich die Leistung der GeForce GTX 675MX irgendwo zwischen der GTX 675M und der GTX 680M einpendeln. In welche Richtung die Performance tendiert, haben wir mit zahlreichen (Spiele-)Benchmarks geprüft. Was sich beim Strombedarf und den Emissionen getan hat, erfahren Sie gegen Ende des Tests. Als GPU-Treiber installierte One die stabile ForceWare 306.14.

Bezeichnung GeForce GTX 675M GeForce GTX 675MX GeForce GTX 680M
Architektur Fermi (GF114) Kepler (GK104) Kepler (GK104)
Prozess 40 nm 28 nm 28 nm
CUDA-Cores 384 960 1344
Kerntakt 620 MHz 600 MHz 720 MHz
Speichertakt 1.500 MHz 1.800 MHz 1.800 MHz
Speichertyp 2 GB GDDR5 2 GB GDDR5 4 GB GDDR5
Interface 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Bandbreite 96 GB/s 115,2 GB/s 115,2 GB/s
6.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.9
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9

Leistung GPU

Im 3DMark Vantage zieht die GeForce GTX 675MX mühelos an ihren Fermi-Kollegen vorbei. Mit einem GPU-Score von 16.558 Punkten (1.280 x 1.024) macht es sich das Kepler Modell etwa 20 % über der GTX 675M (13.707 Punkte @ Samsung 700G7C) und knapp 50 % über der GTX 670M (11.117 Punkte @ Asus G75VW-T1040V) bequem.

Gegen den aktuellen Spitzenreiter hat die GTX 675MX derweil keine Chance: Die GTX 680M sprintet rund 27 % davon (21.060 Punkte @ Schenker XMG P702 PRO). AMDs mobile Referenz-GPU, die Radeon HD 7970M, arbeitet minimal über dem Niveau der GTX 680M (21.328 Punkte @ Alienware M17x R4). Mittelklasse-Vertreter wie die GeForce GT 650M (ebenfalls Kepler) bleiben hier gewöhnlich unter 10.000 Punkten.

Die Resultate des 3DMark 11 und des Unigine Heaven Benchmarks können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen. Ob die Performance-Unterschiede in Spielen ähnlich groß sind, wird unser umfangreicher Gaming-Parcours zeigen.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
GTX 675MX (One M73-2N)
GeForce GTX 675MX, 3740QM, Samsung MZ7PC128HBFU
3998 Points ∼25%
GTX 675M (XMG P702 PRO)
GeForce GTX 675M, 2670QM, Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU
3272 Points ∼20% -18%
GTX 680M (XMG P702 PRO)
GeForce GTX 680M, 3720QM, Samsung MZMPC128HBFU
6025 Points ∼38% +51%
HD 7970M (Alienware M17x R4)
Radeon HD 7970M, 3610QM, Samsung SSD PM830 64 GByte mSATA
5514 Points ∼34% +38%
Unigine Heaven 2.1 - 1280x1024 high, Tesselation (normal), DirectX11 AA:off AF:1x
GTX 675MX (One M73-2N)
GeForce GTX 675MX, 3740QM, Samsung MZ7PC128HBFU
54.2 fps ∼29%
GTX 675M (XMG P702 PRO)
GeForce GTX 675M, 2670QM, Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU
47.2 fps ∼25% -13%
GTX 680M (XMG P702 PRO)
GeForce GTX 680M, 3720QM, Samsung MZMPC128HBFU
74.2 fps ∼40% +37%
HD 7970M (Alienware M17x R4)
Radeon HD 7970M, 3610QM, Samsung SSD PM830 64 GByte mSATA
80.1 fps ∼43% +48%
3D Mark
3DMark 0357389 Punkte
3DMark 0529194 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
22970 Punkte
3DMark Vantage17940 Punkte
3DMark 114276 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Neben HDDs und Hybrid-Festplatten offeriert One auch mehrere SSDs (60-512 GByte). Aufgrund unserer guten Erfahrungen haben wir uns wieder einmal für die 128 GByte große Samsung SSD 830 entschieden. Das SATA-III-Modell punktet mit einem akzeptablen Preis und einer tollen Leistung.

Der AS SSD Benchmark bestätigt diese Behauptung. Eine sequentielle Leserate von 505 MB/Sek und eine sequentielle Schreibrate von 328 MB/Sek spielen in der allerersten Liga. Die beliebte Crucial RealSSD M4 hat es besonders beim Schreiben schwer: Im Gigabyte U2442N kam der SATA-III-Konkurrent auf 489 respektive 197 MB/Sek. Bei kleinen Dateien nehmen sich die beiden Solid State Drives hingegen nicht viel. Die Zugriffszeit der Samsung SSD 830 ist ebenfalls prima: An 0,12 ms (Lesen) und 0,07 ms (Schreiben) kann nicht jedes Modell heranreichen (Crucial Real SSD M4: 0,14 bzw. 0,36 ms).

Die sekundäre Festplatte war auch nicht von schlechten Eltern. Hinter der 1.000 GByte großen, auf der Homepage angebotenen HDD verbirgt sich die Toshiba MQ01ABD100, die trotz 5.400 U/Min überdurchschnittliche Werte erreicht. Knapp 100 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und Schreiben (CrystalDiskMark) sind für eine HDD ziemlich gut. Mit der Spinpoint M8 HN-M101MBB verkauft Samsung allerdings ein noch etwas flotteres Terabyte-Modell (~108 MB/Sek).

Samsung MZ7PC128HBFU
Sequential Read: 479.8 MB/s
Sequential Write: 342.8 MB/s
512K Read: 323.3 MB/s
512K Write: 332 MB/s
4K Read: 22.1 MB/s
4K Write: 59.73 MB/s
4K QD32 Read: 297.7 MB/s
4K QD32 Write: 118.2 MB/s

Leistung System

Die Solid State Drive verhilft dem One M73-2N zu einer herausragenden Systemleistung. Besonders erstaunlich ist das Ergebnis beim PCMark Vantage: Mit 21.174 Punkten muss sich der 17-Zöller nur von dicker ausgestatteten Varianten des Clevo P370EM (22.177 Punkte @ 3820QM, GTX 680M SLI, 240 GByte Corsair Neutron) und des Alienware M18x R2 (22.421 Punkte @ 3920XM, HD 7970M CF, 512 GByte Micron C400) geschlagen geben. Im alten Test kam das One M72-2N auf 19.136 Punkte (2920XM, GTX 670M, 128 GByte Crucial M4).

PC Mark
PCMark Vantage21174 Punkte
PCMark 74893 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

maximale Einstellungen laufen oft flüssig
maximale Einstellungen laufen oft flüssig

Um es gleich vorwegzunehmen: Im praktischen Spielealltag hat die GeForce GTX 680M meist nicht so stark die Nase vorne wie bei den synthetischen Grafikbenchmarks. Wenn man unser Ultra-Setting (1.920 x 1.080) als Grundlage nimmt, rechnet die GTX 675MX etwa 20 % langsamer als ihr großer Bruder. Die GeForce GTX 675M fällt wenig überraschend auf den dritten Platz zurück - das neue Kepler-Modell geht 18 % in Führung.

Von den 20 installierten Titeln waren 18 auch in maximalen Details spielbar. Einzig Guild Wars 2 und Sleeping Dogs schafften es nicht über die 25-fps-Marke, wobei Letzteres offensichtlich für AMD-Grafikkarten optimiert wurde (Sleeping Dogs gehört zum »Gaming Evolved« Programm). In modernen Games kann man die Optionen jedenfalls häufig auf Anschlag regeln. Wer sich nicht unbedingt als Extremspieler bezeichnet, dürfte mit der GeForce GTX 675MX glücklich werden.

Zur Verdeutlichung schließen wir das Spiele-Kapitel mit einem kleinen Nvidia-Ranking ab (Single-GPU):

  • 1. Platz: GeForce GTX 680M (+26 %)
  • 2. Platz: GeForce GTX 675MX
  • 3. Platz: GeForce GTX 675M (-15 %)
min. mittelhoch max.
Battlefield 3 (2011) 73.258.828.6fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 139.1125.380.6fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 95.47444fps
Anno 2070 (2011) 116.973.937.7fps
Alan Wake (2012) 7032.4fps
Mass Effect 3 (2012) 59.859.8fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 8264.731.6fps
Diablo III (2012) 194.6176109.9fps
Dirt Showdown (2012) 80.384.539.4fps
Max Payne 3 (2012) 77.339.430.5fps
Ghost Recon: Future Soldier (2012) 58.530.9fps
Darksiders II (2012) 134.580.2fps
Sleeping Dogs (2012) 100.259.416.1fps
Counter-Strike: GO (2012) 220.6193.3131fps
Guild Wars 2 (2012) 43.324.7fps
F1 2012 (2012) 1049762fps
Borderlands 2 (2012) 94.182.862.9fps
Fifa 13 (2012) 326.3311.7248fps
World of Tanks v8 (2012) 44.238.826.7fps
Dishonored (2012) 122.4122.9122.1103fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Gehäuselüfter
Gehäuselüfter

Die Lautstärke hat eher gemischte Gefühle hinterlassen. MSI setzt auf einen Einzellüfter, der sich um die Abwärme von CPU und GPU kümmert.

Unverständlicherweise läuft der Rotor im Idle-Betrieb und bei simplen Tätigkeiten wie Office, Video oder Internet mit einem ordentlich hörbaren Pegel. 36-37 dB aus einem Abstand von 15 Zentimetern sind überdurchschnittlich viel und entsprechen etwa dem Niveau des baugleichen DevilTech Fragbook, das wir kürzlich mit einer GTX 675M getestet haben. Andere 17-Zoll-Gamer (z. B. das Alienware M17x R4) tendieren im Leerlauf gegen 30 dB, was auf Dauer wesentlich angenehmer ist. Da die Temperaturen durchaus Spielraum gewähren, sollte MSI noch etwas am Lüfterverhalten schrauben.

Unter Last (3D-Anwendungen, Games etc.) können wir dagegen kaum etwas bemängeln: 39 dB sind für ein High-End-Notebook recht wenig. Zahlreiche Fermi-Kontrahenten wie das Medion Erazer X7817 entpuppen sich als deutlich präsenter (40-45 dB sind Standard). Auch das One M73-2N erreichte vor einigen Monaten über 43 dB. Im praxisfernen Stesstest ermittelte das Voltcraft SL-320 derweil rund 47 dB. Die Lautstärke des optionalen Blu-ray-Brenners halten wir ebenfalls für vertretbar.

Kurzum: Die meisten Anwender werden beim Zocken kein Problem mit der Geräuschentwicklung haben – der neuen Kepler-Architektur sei Dank.

Lautstärkediagramm

Idle 36.0 / 36.3 / 36.7 dB(A)
DVD 38.0 / dB(A)
Last 38.5 / 47.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest (Furmark & Prime)
Battlefield 3
Battlefield 3 (nach einer Stunde)

Die aktuellen MSI Barebones sind nicht zuletzt für ihre kühle Handballenauflage bekannt. Das One M73-2N bildet in dieser Beziehung keine Ausnahme. Sogar unter Volllast konnten wir im vorderen Notebook-Drittel nicht mehr als 28 °C messen – Respekt. Generell bleibt der 17-Zöller im Idle-Betrieb überraschend kühl, durchschnittlich 23 °C sind ein guter Wert.

Im 3D-Betrieb erwärmt sich nur der Bereich um den Gehäuselüfter stark. Maximal 46 °C (Oberseite) respektive 47 °C (Unterseite) stehen im krassen Kontrast zur Handballenauflage. Längere Gaming-Sessions werden dennoch nicht zur Belastung, da das WASD-Areal stets in akzeptablen Regionen verweilt.

Kommen wir zur Hardware, die sich bei 3D-Anwendungen recht kräftig erhitzt. Unser Stresstest förderte eine CPU- und GPU-Temperatur von über 90 °C zutage. Doch Entwarnung: Selbst rechenintensive Spiele verlangen dem Notebook nicht derart viel ab. In Battlefield 3 blieben die Komponenten unter 90 °C (wiederum nach einer Stunde gemessen). Summa summarum gehen die Temperaturen in Ordnung.

Max. Last
 45.7 °C44.8 °C25.5 °C 
 32.6 °C28.1 °C25.1 °C 
 27.5 °C27.0 °C24.6 °C 
Maximal: 45.7 °C
Durchschnitt: 31.2 °C
25.6 °C46.9 °C47.9 °C
25.9 °C34.9 °C34.0 °C
24.2 °C25.0 °C24.5 °C
Maximal: 47.9 °C
Durchschnitt: 32.1 °C
Netzteil (max.)  54.5 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

THX TruStudio Pro
THX TruStudio Pro

Das MS-1762 Barebone ist mit einem 2.1-System ausgestattet, sprich einem Subwoofer und zwei Lautsprechern. Dank der THX TruStudio Pro Unterstützung liefert das M73-2N einen überdurchschnittlichen Klang. Die Technologie sorgt wie üblich für mehr Breite, Fülle und Dynamik.

Zwar wirkt der Sound manchmal etwas dumpf und unpräzise, die ungewöhnlich hohe Maximallautstärke und der ordentliche Bass können über diese Schwachstellen aber einigermaßen hinwegtrösten. Dem Klang des MSI Originals kann der 17-Zöller leider nicht das Wasser reichen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Betrieb agiert das One M73-2N relativ sparsam. 10-19 Watt deuten nicht unbedingt auf ein leistungsstarkes Desktop-Replacement hin. Wie das DevilTech Fragbook belegt, genehmigt sich das Barebone mit einer GeForce GTX 675M zwischen 16 und 23 Watt. Trotz höherer Leistung werkelt die neue High-End-GPU auch beim 3DMark 06 etwas sparsamer. Statt 120 Watt sind es mit der GTX 675MX knapp 113 Watt (Durchschnittswert). Angesichts eines Maximalverbrauchs von 186 Watt scheint das Netzteil ausreichend dimensioniert (180 Watt).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.4 / 0.7 Watt
Idle 9.9 / 17.3 / 18.9 Watt
Last 112.8 / 185.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Je nach Displayhelligkeit und GPU-Aktivität variiert die Laufzeit stark. Wenn lediglich die Intel GPU aktiv ist und das Notebook mit niedriger Leuchtkraft arbeitet, sind theoretisch über sechs Stunden möglich. Theoretisch deshalb, weil das Notebook dafür nicht ausgelastet werden darf.

Unter normalen Bedingungen geht dem potenten 9-Zellen-Akku (87 Wh, 7800 mAh) wesentlich schneller die Puste aus. Beispiel: Eine DVD-Wiedergabe gelingt mit maximaler Leuchtkraft etwa 3,5 Stunden. Zum mobilen Zocken eignet sich das One M73-2N nur bedingt. Der Classic Test von Battery, welcher eine hohe Auslastung simuliert, wurde bereits nach 70 Minuten beendet.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 14min
DVD
3h 20min
Last (volle Helligkeit)
1h 10min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

One M73-2N
One M73-2N (Herstellerfoto)

Mit der GeForce GTX 675MX hat Nvidia eine gelungene High-End-Grafikkarte im Angebot. Durch zahlreiche Optimierungen rechnet das Kepler-Modell teils wesentlich flotter als die alte GTX 675M, ohne dabei mehr Strom zu verbrauchen.

Die moderate Geräuschentwicklung unter Last deutet zudem auf Verbesserungen bei der Abwärme hin. Obwohl das One M73-2N eine hervorragende Leistung bietet, wird das Notebook im Gaming-Betrieb nicht unangenehm laut. Ergo: Die Fermi-Generation (GTX 670M, GTX 675M etc.) kann endlich in Rente gehen.

Neben der Geschwindigkeit haben uns auch die Wartungsmöglichkeiten und die üppige Anschlussausstattung überzeugt. Am meisten Lob gebührt dem Hersteller für das tolle Display. Abgesehen von der bescheidenen Helligkeitsverteilung (subjektiv kaum wahrnehmbar) leistet sich das entspiegelte Full-HD-Panel keine Patzer. Leuchtkraft, Schwarzwert, Farben und Kontrast werden dem Notebookpreis vollends gerecht. Ähnliches gilt für die Akkulaufzeit: Dank der Grafikumschaltung hält der 17-Zöller länger als viele Gaming-Konkurrenten durch.

Auf der negativen Seite müssen wir primär das klobige Gehäuse ankreiden. Design und Materialanmutung lassen teils zu wünschen übrig. Immerhin sind die dunklen Kunststoffoberflächen recht schmutzresistent. Bei den Eingabegeräten ist ebenfalls noch Luft nach oben. Eine Tastaturbeleuchtung sollte im Jahr 2012 eigentlich zum Standard-Repertoire gehören.

Insgesamt können passionierte Spieler definitiv einen Blick riskieren. Wer es etwas hochwertiger mag, ist beim Clevo P170EM Barebone richtig.

Im Vergleich

Dishonored - 1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
103 fps ∼79%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
91.9 fps ∼71% -11%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
115.7 fps ∼89% +12%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
99.9 fps ∼77% -3%
Fifa 13 - 1920x1080 High AA:4xMS
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
248 fps ∼62%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
244.2 fps ∼61% -2%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
256.9 fps ∼64% +4%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
226.6 fps ∼57% -9%
Borderlands 2 - 1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
62.9 fps ∼50%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
52.6 fps ∼42% -16%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
71.1 fps ∼56% +13%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
62.9 fps ∼50% 0%
F1 2012 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
62 fps ∼57%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
48 fps ∼44% -23%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
87 fps ∼80% +40%
Guild Wars 2 - 1920x1080 All Maximum / On AA:FX
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
24.7 fps ∼37%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
24.2 fps ∼36% -2%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
31.9 fps ∼48% +29%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
30.6 fps ∼46% +24%
Counter-Strike: GO - 1920x1080 (Very) High, FXAA AA:4x MS AF:8x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
131 fps ∼51%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
102 fps ∼40% -22%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
128 fps ∼50% -2%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
153.5 fps ∼60% +17%
Darksiders II - 1920x1080 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
80.2 fps ∼41%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
76.3 fps ∼39% -5%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
108.8 fps ∼56% +36%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
104.1 fps ∼53% +30%
Sleeping Dogs - 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
16.1 fps ∼22%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
14.8 fps ∼20% -8%
GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
22.7 fps ∼31% +41%
HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
28.5 fps ∼39% +77%
Ghost Recon: Future Soldier - 1920x1080 High (all on) DX 11 AA:on
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
30.9 fps ∼50%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
19.2 fps ∼31% -38%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
29.6 fps ∼48% -4%
Max Payne 3 - 1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
30.5 fps ∼36%
GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO)
25 fps ∼30% -18%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
42.6 fps ∼50% +40%
Dirt Showdown - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
39.4 fps ∼45%
GTX 675M / i7-3720QM (XMG P502 PRO)
34.02 fps ∼39% -14%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
52.9 fps ∼61% +34%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
48.7 fps ∼56% +24%
Diablo III - 1920x1080 High AA:on
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
109.9 fps ∼42%
GTX 675M / i7-3720QM (XMG P502 PRO)
73.91 fps ∼28% -33%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
159.6 fps ∼61% +45%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
100.8 fps ∼39% -8%
Risen 2: Dark Waters - 1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
31.6 fps ∼38%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
42.2 fps ∼51% +34%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
43.1 fps ∼52% +36%
Alan Wake - 1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
32.4 fps ∼37%
GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO)
27.3 fps ∼32% -16%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
41.9 fps ∼48% +29%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
44.7 fps ∼52% +38%
Anno 2070 - 1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
37.7 fps ∼31%
GTX 675M / i7-3720QM (XMG P502 PRO)
32.76 fps ∼27% -13%
GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO)
32.7 fps ∼27% -13%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
51 fps ∼42% +35%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
55.4 fps ∼45% +47%
The Elder Scrolls V: Skyrim - 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
44 fps ∼50%
GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO)
40.5 fps ∼46% -8%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
54.2 fps ∼62% +23%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
55.6 fps ∼64% +26%
CoD: Modern Warfare 3 - 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
80.6 fps ∼51%
GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO)
62 fps ∼39% -23%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
102.8 fps ∼65% +28%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
90.7 fps ∼57% +13%
Battlefield 3 - 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x
GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N)
28.6 fps ∼28%
GTX 675M / i7-3720QM (XMG P502 PRO)
24.51 fps ∼24% -14%
GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO)
24.2 fps ∼24% -15%
GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700)
34.7 fps ∼34% +21%
HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4)
34.7 fps ∼34% +21%
Legende
      GTX 675MX / i7-3740QM (One M73-2N) Intel Core i7-3740QM, NVIDIA GeForce GTX 675MX, Samsung MZ7PC128HBFU
       GTX 675M / i7-3610QM (XMG P502 PRO) Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 675M,
       GTX 675M / i7-3720QM (XMG P502 PRO) Intel Core i7-3720QM, NVIDIA GeForce GTX 675M,
       GTX 675M / i7-2670QM (XMG P702 PRO) Intel Core i7-2670QM, NVIDIA GeForce GTX 675M, Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU
       GTX 680M / i7-3610QM (XMG P502 PRO) Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 680M,
       GTX 680M / i7-3610QM (Devil 6700) Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 680M, Intel SSD 520 Series SSDSC2CW120A3
       HD 7970M / i7-3610QM (XMG P502 PRO) Intel Core i7-3610QM, AMD Radeon HD 7970M,
       HD 7970M / i7-3610QM (Alienware M17x R4) Intel Core i7-3610QM, AMD Radeon HD 7970M, Samsung SSD PM830 64 GByte mSATA

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Im Test: One M73-2N
Im Test: One M73-2N (Herstellerfoto)

Datenblatt

One M73-2N (Kepler)

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB PC3-12800 SO-DIMM DDR3-RAM (1600 MHz), 4 Slots, max. 32 GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 675MX - 2048 MB, Kerntakt: 600 MHz, Speichertakt: 1800 MHz, GDDR5, ForceWare 306.14, Optimus
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Chi Mei N173HGE-L11 (CMO1720), TN LED, Full HD, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung MZ7PC128HBFU, 128 GB SSD + Toshiba MQ01ABD100, 1000 GB HDD, 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 3 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Line-out, Line-in, Card Reader: SD, MMC, MS, XD,
:: Netzwerkverbindungen
Qualcomm Killer e2200 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp BDDVDW SN-506AB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 60 x 428 x 288
:: Gewicht
3.737 kg Netzteil: 0.85 kg
:: Akku
87 Wh Lithium-Ion, 7800 mAh, 11.1V, 9 Zellen, 0.48 kg
:: Preis
1539 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 3.0 Megapixel, Lautsprecher: 2.1 (THX TruStudio Pro), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil: 180 Watt, 12-36 Monate Garantie

 

Das Gehäuse dürfte einigen Lesern bekannt vorkommen.
Das Gehäuse dürfte einigen Lesern bekannt vorkommen.
Trotz 5.400 U/Min werkelt die Toshiba-HDD relativ flott.
Trotz 5.400 U/Min werkelt die Toshiba-HDD relativ flott.
An eine moderne SSD kommt natürlich nichts heran.
An eine moderne SSD kommt natürlich nichts heran.
Der Akku enthält eine Gehäusefuß.
Der Akku enthält eine Gehäusefuß.
Laut MSI ist eine Webcam mit drei Megapixeln integriert.
Laut MSI ist eine Webcam mit drei Megapixeln integriert.
87 Wh sind ziemlich üppig.
87 Wh sind ziemlich üppig.
Das M73-2N unterstützt die THX Technologie.
Das M73-2N unterstützt die THX Technologie.
Je nach GPU-Aktivität leuchtet die Powertaste weiß (Intel) oder orange (Nvidia).
Je nach GPU-Aktivität leuchtet die Powertaste weiß (Intel) oder orange (Nvidia).
Das Notebook bietet zwei berührungsempfindliche Leisten...
Das Notebook bietet zwei berührungsempfindliche Leisten...
...mit insgesamt acht Optionen.
...mit insgesamt acht Optionen.
Die WASD-Tasten sind speziell markiert.
Die WASD-Tasten sind speziell markiert.
Die Anordnung der Sonderfunktionen hat uns gut gefallen.
Die Anordnung der Sonderfunktionen hat uns gut gefallen.
Rechts entdeckt man zwei USB-2.0-Ports.
Rechts entdeckt man zwei USB-2.0-Ports.
Das optische Laufwerk hat endlich wieder eine richtige Taste.
Das optische Laufwerk hat endlich wieder eine richtige Taste.
Drei USB-3.0-Ports würden wir als stattlich bezeichnen.
Drei USB-3.0-Ports würden wir als stattlich bezeichnen.
Vier Audio-Buchsen verdienen ebenfalls Lob.
Vier Audio-Buchsen verdienen ebenfalls Lob.
HDMI ist der aktuelle Monitor-Standard.
HDMI ist der aktuelle Monitor-Standard.
One verbaut Intels Ivy-Bridge-Palette.
One verbaut Intels Ivy-Bridge-Palette.
Die GeForce GTX 675MX ist eine gute Wahl für Spieler.
Die GeForce GTX 675MX ist eine gute Wahl für Spieler.
Es handelt sich um das MSI MS-1762 Barebone.
Es handelt sich um das MSI MS-1762 Barebone.
Der 17-Zöller ist größtenteils matt.
Der 17-Zöller ist größtenteils matt.
Der Hersteller vertraut auf Kunststoff.
Der Hersteller vertraut auf Kunststoff.
Lediglich der Displayrahmen und das Tastaturbett glänzen.
Lediglich der Displayrahmen und das Tastaturbett glänzen.
Der schwarze Deckel wirkt unauffällig.
Der schwarze Deckel wirkt unauffällig.
Die seitlichen Schnittstellen liegen überraschend weit innen.
Die seitlichen Schnittstellen liegen überraschend weit innen.
An der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln.
An der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln.
Manche Anschlüsse sitzen im hinteren Bereich.
Manche Anschlüsse sitzen im hinteren Bereich.
Das Notebook lässt sich etwa 150° aufklappen.
Das Notebook lässt sich etwa 150° aufklappen.
Die Oberflächen erweisen sich als recht unempfindlich.
Die Oberflächen erweisen sich als recht unempfindlich.
Die komfortable Wartung gehört zu den größten Stärken.
Die komfortable Wartung gehört zu den größten Stärken.
Design und Formgebung erscheinen uns nicht mehr zeitgemäß.
Design und Formgebung erscheinen uns nicht mehr zeitgemäß.
Das wuchtige Barebone wiegt knapp 3,7 Kilogramm.
Das wuchtige Barebone wiegt knapp 3,7 Kilogramm.
Die Bodenplatte ist mit sieben Schrauben fixiert.
Die Bodenplatte ist mit sieben Schrauben fixiert.
Festplatte und Arbeitsspeicher können schnell ausgetauscht werden.
Festplatte und Arbeitsspeicher können schnell ausgetauscht werden.
Einen Subwoofer hat nicht jedes High-End-Notebook.
Einen Subwoofer hat nicht jedes High-End-Notebook.
Unter Last wird das Netzteil ziemlich warm.
Unter Last wird das Netzteil ziemlich warm.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Mattes und kontraststarkes FHD-Display
+Jederzeit kühle Handballenablage
+Kundenfreundliches Innenleben
+Viele Upgrademöglichkeiten
+Unempfindliche Oberflächen
+Gute Anschlussausstattung
+Zwei Festplattenschächte
+Ausgezeichnete Leistung
+Passable Akkulaufzeit
+Ordentlicher Sound
+Grafikumschaltung
 

Contra

-Wirkt nicht sonderlich hochwertig
-Großes und schweres Gehäuse
-Eigenwilliges Tastaturlayout
-Keine Tastaturbeleuchtung
-Schwammiges Touchpad
-Dickes Netzteil

Shortcut

Was uns gefällt

Inzwischen gibt es für beinahe jeden Geldbeutel die passende Kepler-Grafikkarte.

Was wir vermissen

Ein kompakteres und leichteres Gehäuse, das weniger verspielt ist. Eine Tastaturbeleuchtung wäre ebenfalls schön.

Was uns verblüfft

Für ein High-End-Notebook bietet das One M73-2N recht gute Akkulaufzeiten.

Die Konkurrenz

17-zöllige Gaming-Notebooks mit Ivy-Bridge-Prozessor, wie das Alienware M17x R4, das Asus G75VW, das MSI GT70, das Medion Erazer X7817, das Samsung 700G7C oder das Schenker XMG P722 PRO.

Bewertung

One M73-2N (Kepler)
16.10.2012 v3
Florian Glaser

Gehäuse
76%
Tastatur
76%
Pointing Device
70%
Konnektivität
81%
Gewicht
60%
Akkulaufzeit
80%
Display
85%
Leistung Spiele
93%
Leistung Anwendungen
98%
Temperatur
82%
Lautstärke
68%
Auf- / Abwertung
81%
Durchschnitt
79%
83%
Gaming *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)